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Weingut Skoff Original

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Darüber hinaus durfte sich Walter Skoff auch noch über zwei Gold- und fünf Silbermedaillen bei der größten Internationalen Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, freuen. Besonders hervorzuheben ist, dass man mit dem Jahrgang 2014 vom Sauvignon Blanc Royal und auch vom Sauvignon Blanc Obegg jeweils die Goldmedaille erreichen konnte. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut »Skoff Original« Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

Weingut Ernsthofer

Das Weingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau und direkt an der Donau. Georg Ernsthofer vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht ihn stolz, durch seine herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen seinen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg in den Weinen wiederzuspiegeln, ist für Georg Jahrgang für Jahrgang eine spannende Aufgabe. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen natürlich Grüner Veltliner und Riesling. Als Mitglied der Winzervereinigung »Vinea Wachau« wird sehr viel Wert auf Qualität, Ursprung und Reinheit gelegt und die besten Weine mit den Marken Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® bezeichnet. Auch für Liebhaber von Hochprozentigem gibt es im Weingut Ernsthofer einiges zu entdecken. Absolute Raritäten wie Trauben-, Trester- und Weinbrand, die jahrzehntelang in kleinen Eichenfässern gelagert worden sind, finden nach und nach den Weg in die Flasche.

Weingut Eder

Seit 1849 wird von Familie Eder in Ge­dersdorf Weinbau betrieben. 2013 startete Martin als siebente Generation. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut dem Motto »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg« treu. Durch die optimalen Lagen der Weingärten auf den mächtigen Löss­terrassen und das harmonische Zusammenspiel der feuchten Kälte aus dem nahen Waldviertel sowie der trockenen Wärme aus der pannonischen Tiefebene im Osten gibt es dafür sehr gute klimatische Voraussetzungen. Dadurch zeichnet sich das Weingut durch einzigartige Weine mit besonderer Eleganz und Reife aus.

Weingut Juliana Wieder

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof

Jede Region profitiert von Winzern, die gerne Grenzen überschreiten. Einer davon ist an der Nahe Christian Bamberger, der vom kalifornischen Weinbau geprägt wurde und bei dem Merlot auch weiß sein darf – als Blanc de Noir gekeltert. Bamberger erzeugt auch Rotweine mit Tiefgang und großzügiger Statur wie die «Cuvée Réserve», die man an der Nahe nicht erwarten würde. Für die Zukunft scheint der unorthodoxe Winzer gerüstet zu sein: Ein neues Kelterhaus konnte in Betrieb genommen und eine Steillage erworben werden, in der 35 Jahre alte Silvaner-Reben in Vulkangestein wurzeln.

Weingut Aigner

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Weingut Josef Bauer

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 55 Prozent Grünem Veltliner, 15 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kurze Wege und möglichst geringe mechanische Beanspruchung des Lesegutes sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trink­spaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Herbizidfreie Bodenbearbeitung und ein auf Begrünung basierendes Nährstoffmanagment helfen dabei sehr. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Alphart

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Weingut Silvia Heinrich

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Achtstundentag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovoltaikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein.

Weingut Amsee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Mittlerweile hat das Weingut mit vielen Auszeichnungen auf sich aufmerksam gemacht und ist ein Geheimtipp für Weinliebhaber. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn beide müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen.

Weingut Kerschbaum

Paul Kerschbaum zählt zu den »Baumeistern« unter den erfolgreichen Rotweinwinzern des Mittelburgenlands. Als er 1989 mit der Flaschenfüllung begann, baute er einen Fass- und Tankkeller samt Gärraum. Einige Jahre später mussten bereits ein Flaschenlager und ein größerer Füllraum errichtet werden. Mit dem Jahrgang 1997 entschloss er sich, einen Barriquekeller, der für rund 450 Fässer Platz bieten sollte, anzulegen. Doch bereits für den grandiosen 2000er war auch dieser wieder­um zu klein. So wurden über das gesamte Kellergelände im Jahr 2001 zwei weitere Etagen gebaut, der Gärraum nach oben verlegt, daneben ein Barriquekeller für den biologischen Säureabbau angeschlossen und in der Mittel­etage ein Flaschenlager errichtet. Somit hat man auch die Möglichkeit, Flaschen im Hause zu lagern und erst dann in den Verkauf zu bringen, wenn der Wein trinkreif ist. Als logische Konsequenz schuf Paul Kerschbaum mit dem Jahrgang 1999 die Cuvée »Kerschbaum«, die erst 2003 auf den Markt kam. Außerdem keltert der Winzer reinsortigen Blaufränkisch, klassisch und im Barrique ausgebaut, und eine Cuvée mit den Rotweinsorten Blaufränkisch, Zweigelt und Cabernet, die den Namen »Impresario« trägt und zu den Top-Weinen Österreichs zählt. Paul Kerschbaum wurde 2007 für seine Verdienste um den österreichischen Rotwein der Titel »Falstaff Winzer des Jahres« verliehen.

Weingut MUSTER.gamlitz

Bis 1973 wurde das Gut als gemischter landwirtschaftlicher Betrieb geführt. 1974 legten die beiden Familien Muster und Dreisiebner gemeinsam den Grundstein für die heutige Betriebsform und begannen mit Wein- und Obstbau. Diese einzigartige Partnerschaft dauerte 26 Jahre lang. In dieser Zeit wurden die grundlegenden Bausubstanzen geschaffen, acht Hektar Eigenflächen für den Weinbau vorbereitet, mit Reben bepflanzt und ein Ab-Hof-Verkauf sowie eine Buschenschank als Vermarktungsweg aufgebaut. Im Jahr 2000 endete aus gesundheitlichen Gründen diese Betriebsgemeinschaft. Seither führt die Familie Muster dieses Weingut als »Einfamilienbetrieb« und verfolgt weitere Ziele hinsichtlich Vermarktung und Betriebsgröße sowie auch eine umfassendere Philosophie beim Ausbau der Weine. Im Jahr 2002 wurde mit MUSTER.gamlitz eine neue Marke gegründet. Die »Klassik«-Weine zeichnen sich durch Leichtigkeit und Aromatik aus. Die »Reverenz«-Linie zeigt kräftigen und gehaltvollen Charakter. Terroir und Mineralität widerzuspiegeln ist der Familie sehr wichtig. Man arbeitet viel mit großen und kleinen Holzfässern – teilweise im Rückverschnitt, aber auch »pur«. Mit MUSTER.gamlitz wollte man extravagante Weine und eine ernst zu nehmende Weinmarke entstehen lassen, die die zentraleuropäische Weinlandschaft mitgestaltet und formt. Eingeteilt werden die Weine in eine jugendliche, frische »Klassik«-Linie, eine »Reverenz«-Linie und Weine der Lage Grubthal. Letztere, »Privat Reserve Grubthal«, gilt als eine besonders wertvolle und außergewöhnliche Weinlage. Sehr spezielle Bodenbeschaffenheiten und Kleinklimabedingungen prägen diese Weine. In Ausnahmejahrgängen werden hier die besten Beeren pro Traube selektioniert, sorgfältig zu Wein verarbeitet und bis zum Beginn der Trink­reife in den Fässern belassen. Mit großem Erfolg, wie die jüngst auf den Markt gekom­menen Weine zeigen.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »Privat Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache seinen Vorstellungen gemäß mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Allacher Vinum Pannonia

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Weingut Müller

Im kleinen Weinort Krustetten befindet sich das Weingut der Brüder Leo und Stefan Müller. Es wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1936 von den Müllers als Familienbetrieb geführt. Der Großteil der Weingärten liegt im südlichen Kremstal rund um den Göttweiger Berg. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, die von der Familie geschätzt und gepflegt wird. Mit Leidenschaft bewirtschaftet der jüngere Bruder Stefan die 105 Hektar Rebflächen unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten. Hier im Kremstal findet man eine Vielfalt an Böden – vom tiefgründigen Löss über Verwitterungskonglomerat bis hin zu kargen Urgesteinsböden. Im Keller ist Leopold für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Unverkennbar tragen die Weiß- und Rotweine seine Handschrift – klare Frucht mit Finesse! Durch stetiges Streben nach Qualität konnten die Weine der Familie Müller schon eine Vielzahl an Erfolgen verzeichnen, unter anderen 24 Weine im »SALON Österreich Wein«. Ebenso hat das Thema Nachhaltigkeit am Weingut eine große Bedeutung, sei es die schonende Kultivierung der Weingärten oder die nachhaltige Strategie in der Weinbereitung. Mit dem neuen Kellerbau 2017 werden die Vorteile am Hang, wie die Schwerkraft und die natürliche Temperaturregulierung der Erde oder das hauseigene Quellwasser für die Arbeiten im Weinkeller genutzt. Abgerundet wird das Nachhaltigkeitskonzept durch eine Hackgutheizung und Fotovoltaikanlage.

Weingut Rudolf Rabl

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Gross

Inmitten der reizvollen südsteirischen Hügellandschaft, am Hang der Ried Nussberg, liegt das Weingut Gross. Die Brüder Johannes und Michael Gross lenken gemeinsam mit ihren Familien die Geschicke des Weinguts. Sie trachten danach, die Besonderheiten von Weingarten, Rebsorte und Jahrgang bestmöglich zum Ausdruck zu bringen, ganz im Vertrauen auf die Gunst der Natur. Steile Hügel, unterschiedlichste Böden und ein von alpinen und maritimen Einflüssen geprägtes Klima bieten ideale Voraussetzungen für eine Vielzahl weißer Rebsorten. Gross-Weine stehen für kostbare Herkunft, die in der Sortimentsphilosophie wiederzufinden ist. Die südsteirischen Gebietsweine bilden die solide, frisch-fruchtige Basis. Auf ihr ruhen Orts- und Lagenweine, die die Gegebenheiten ihres Standorts repräsentieren. Diese mannigfachen Gegebenheiten jeder Riede verleihen dem Wein Charakterzüge, die über Jahrgänge hinweg erkennbar sind. Das Terroir stellt die Weinbauern aber auch vor Herausforderungen: Zu wissen, welche Rebsorte die richtige für eine Lage ist, wie die Rebstöcke auf den steilen Hanglagen zu pflegen sind und wie dabei das Ökosystem am besten gestärkt wird, dafür bedarf es jahrelanger Erfahrung und fortwährender Wissbegierde. »Aufwendige Handarbeit vom Rebschnitt bis zur Ernte und eine schonende Kelterung mit möglichst wenigen Eingriffen machen das möglich«, darin sind sich Johannes und Michael einig. Der Familienbetrieb pflegt seine Weingärten liebevoll von Hand und im Einklang mit der Natur: ohne Herbizide, Insektizide und Botrytizide. Gedüngt wird mit selbst hergestelltem Kompost. Gastfreundschaft wird GROSS geschrieben. Die Tore des Weinguts am Ratscher Nussberg stehen weit offen. Weinliebhaber können während der Öffnungszeiten ohne Voranmeldung Weine verkosten und diese zu Ab-Hof-Preisen erwerben. Gegen Voranmeldung sind auch spezielle Führungen durch Weingärten und Keller möglich. Die Familie begeistert sich auch seit mehr als zehn Jahren für die steilen Terrassenanlagen der aufstrebenden Weinbauregion Štajerska Slovenija mit Risikobereitschaft und Pioniergeist. »Vino Gross« kelterte mit 2011 seinen ersten Jahrgang und präsentiert mittlerweile ein anschauliches Portfolio.

anetteclosheim Wein & Sekt

Es ist eine solide Vorstellung, die Anette Closheims Weine abgeliefert haben: Die Weißen verzichten auf allzu starke Süße und kommen dennoch ausdrucksstark daher. Fast immer ist eine Schicht Phenole im Spiel: Das weckt Fantasie für die Flaschenreife. Bei den Roten hat uns besonders die auf Cabernet Franc beruhende Cuvée »Meilenstein« gefallen: ein mit ruhiger Hand komponierter Wein, bei dem alles an seinem Platz ist. 2018 feierte das Weingut zehnjähriges Bestehen – und spendierte sich neben dem Jubiläumsriesling »Ten« auch eine neue Vinothek: »Fachwerk trifft Moderne«.

Weingut Tegernseerhof

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter.

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Wein der Woche

90 Punkte
VS Murua

Bodegas Murua, La Rioja, Spanien

Vinothek Corkout

Seit August 2018 gibt es in Argentinierstrasse 28 im 4. Wiener Bezirk eine neue Vinothek – die Vinothek Corkout. Hier präsentieren mit Herz ausgewählte Winzer – zehn stammen aus Österreich, zwei aus Italien – ihre Top-Weine – von Weiß über Rot und Rosé bis hin zu Sparkling. Im Sortiment findet man beispielsweise fast die ganze Palette der Villa Sandi inklusive der Raritäten Auris und Opere. Österreichweit exklusiv bietet die Vinothek Corkout außerdem die vollreifen Roten sowie die Weißweine von Montecrocetta aus Gambellara. Weiters vertreten in der Vinothek Corkout sind etwa das Weingut Temer aus Gols im Burgenland, Just Rust aus Rust, Weingut Machherndl aus der Wachau, Weingut Frank aus Herrnbaumgarten, Weingut Biegler aus Gumpoldskirchen, Markus Schuller aus Oggau mit seiner gesamten Wein-Palette. Das Weingut Habsburg ist hier ebenso vertreten mit seinem exklusiven Cuveé Rot und seinem Grünen Veltliner. Auch steirische Spezialitäten wie Schilcher, Sauvignon Blanc und »Steirerbua« vom Weingut Wieser sind in der Vinothek Corkout erhältlich. Neben feinen Weinen findet man hier auch die Schnäpse, Gin, Vodka, den ersten pannonischen Rum und Nusslikör der Distillery Wallner aus Gols. Auch Whisky, Safran Vodka und Tarhun Vodka sind da zu Hause.

Vinocentral

Das vinocentral ist Wein- und Spezialitäten-Handel, Kaffeerösterei, Caffè- und Wein-Bar in einem! Seit wir 1993 in die Räume des verwaisten Bahnhofshotels im Stil des ausgehenden Jugendstils einzogen, bringen wir urbanes Flair an den Darmstädter Hauptbahnhof. In unserem Ladengeschäft finden Sie heute rund 600 europäische Weine, davon über 35 im offenen Ausschank. Gegen einen Aufpreis von 12 Euro öffnen wir gerne auch Flaschenweine aus unserem Verkaufssortiment für Sie. Nach italienischem Vorbild können Sie an unserer Caffè-Bar einen Espresso oder Latte Macchiato im Stehen genießen und dabei unter sechs verschiedenen Kaffeesorten wählen. Oder Sie nehmen an einem der langen Holztische zwischen den prall gefüllten Regalen Platz und genießen bei einem Glas Wein individuell belegte Panini, warme Foccace, Antipasti oder eine frisch zubereitete Tagessuppe.Neben den auch online erhältlichen Weinen sowie Kaffee- und Espresso-Kreationen aus unserer hauseigenen Rösterei umfasst unser Sortiment ein großes Schinken-, Wurst- und Käseangebot mit Schwerpunkt Italien sowie eine umfangreiche Auswahl an Antipasti, Olivenölen, Aceto Balsamico, Pasta, Risotto, Trüffel, Sugo, Pesto und Confiserie. Ebenso vielfältig wie unser Angebot an Wein, Kaffee und Spezialitäten sind auch unsere Mitarbeiter*innen: Das rund 28-köpfige Team besteht aus unterschiedlichen Charakteren, Professionen, Nationalitäten und Altersgruppen. Auch zwei junge Menschen mit Beeinträchtigung sind bei uns beschäftigt. Alle zusammen sorgen mit viel Leidenschaft, Sachkenntnis und Liebe zum Detail dafür, dass Einkaufen und Verweilen im vinocentral zum Genuss werden. Viel Spaß beim Entdecken wünscht das gesamte vinocentral-Team

ROT WEISS ROSÉ im Bürgerbräu-Keller

Was verbirgt sich hinter Rot Weiß Rosé? Große Leidenschaft. Leidenschaft für Wein. Und davon viel. Die Welt des Weins ist groß. Und sie ist voll mit großen Klassikern, mit Winzern, die seit langer Zeit dabei sind. Und sie ist voll mit tollen Weinen, die uns besondere Momente verschönern oder einen Moment besonders machen. Oder die einfach nur Spaß machen. Oder auch polarisieren.Die Welt des Weins ist in Bewegung. Und sie ist voll mit jungen Talenten, mit leidenschaftlichen Nachwuchswinzern, die entdeckt werden wollen, die Vollgas geben. Die die alten Hasen der Branche fordern, nie nachzulassen. Junge Winzer, die es zu entdecken gilt. Newcomer. Junge Wilde. Die neue Generation Wein.All das ist Rot Weiß Rosé.All das wollen wir vereinen. Die großen Chateaus und die Neuentdeckungen. Den fruchtigen Riesling von der Mosel und den opulenten Pinot aus der Pfalz. Und Silvaner. Mineralische Präzision und verspielte Frucht. Trinkspass und Demut. Eine wilde Mischung. Rot und Weiß. Und Rosé.Dabei haben alle unsere Weine eines gemeinsam: Qualität. Und die kann man messen. Streitet Ihr Euch über Geschmack. Oder darüber, ob Ihr zum Fisch lieber Weiß oder Rot trinkt. Wir sorgen dafür, dass Ihr dabei immer die richtige Qualität im Glas habt. Dafür sind wir ausgebildet. Sommelier. Vorkoster. Online und vor Ort. Egal, ob Rot oder Weiß. Oder Rosé. Aber immer mit Leidenschaft.

Weinquartier Retz

Das WEINQUARTIER in Retz Geballt an einen Standort 300 Weinviertler Spitzenweine, das lässt die Herzen der Weinliebhaber höher schlagen! Mitten am schönen Retzer Hauptplatz finden Sie die Gebietsvinothek Weinviertel, das WEINQUARTIER, mit einer feinen Auswahl an Weinviertler Weinen, regionalen Spezialitäten und einer gemütlichen Weinbar zum Verweilen. Ankommen, Verkosten, Weinplaudern und einfach das Weinviertel genießen! www.weinquartier.at  

Weinhaus Tina Pfaffmann

Ihre Weine stecken voller Energie, Elan und Lebensfreude: Weingut Tina Pfaffmann im pfälzischen Frankweiler Sonne im Herzen – Glück im Glas Machen Frauen andere Weine als ihre männlichen Winzer-Kollegen? Was für eine dämliche Frage. Findet Tina Pfaffmann, die sich auf ideolgogisch aufgeladene Gender-Diskussionen gar nicht erst einlässt. Ihr Credo: »Ein Wein muss schmecken. Punkt.«  Und dennoch: Die weibliche Handschrift der Winzerin spiegelt sich in jedem ihrer Weine wieder. Vor allem Tina Pfaffmanns fröhliches Wesen wohnt jedem ihrer Kellerschätze inne. Ihre Nonchalance. Ihre Passion – gepaart mit Perfektion. Ihr Hang zur Poesie. Ihre Herzenswärme. Und vor allem – ihr Lachen! All das verleiht diesen Weinen den besonderen Kick.  Ja, Tina Pfaffmann  ist eine echte Froh-Natur – und eine Top-Winzerin obendrein. Ihre Rebenschätze aus dem 15 Hektar großen Wingert in Frankweiler (Südpfalz) sind so frisch, so klar, so fein, dass selbst kritische Zungen wie jubilieren. Und jeder Besucher auf dem Weingut in der Pfalz spürt sofort: Hier hat sich eine Frau mit Leib und Seele dem Weinbau verschrieben.  Dass sie einmal in die Fußstapfen ihres Vaters Rolf treten wird, das war der jungen Frau schon damals als Teenager klar. Bereits mit 16 Jahren begann Tina die Ausbildung zur Winzerin.  Die körperlich harte Arbeit in Weingut und Keller hat sie nie geschreckt. Im Gegenteil: »Ich bin sehr naturverbunden – und wusste von Anfang an, worauf ich mich einlasse«, erzählt Tina Pfaffmann. Ein Studium kam nie in Frage: Statt an der Uni für Klausuren zu büffeln, übernahm sie lieber in vierter Generation die Regie auf dem Hofgut in Frankweiler. Hier spricht sie regelmäßig mit den Weinen in den Stahltanks, in denen die Rebensäfte reifen. Die innige Beziehung zu jedem einzelnen Wein pflegt Tina Pfaffmann bis heute.  Das gipfelt sogar darin, dass sie ihren Weinen in lieben Sprüchen auf den Tank schreibt, was mit ihnen werden soll. Oder klebt ein Herz drauf, wenn er nicht mehr so recht gären will. Bei ihrem Riesling »Herzglück« hat´s bestens funktioniert, er reifte zu einem der besten Weine in ihrem Sortiment. »Wein ist ein Naturprodukt, er braucht Liebe, Zuwendung und ganz viel Vertrauen – so wie eine Mutter zu ihrem Kind«, erklärt die Winzerin. Die positive Energie schmeckt man im Glas – sei es beim Gelben Muskateller, dem »Ü 40«-Riesling von über 40 Jahre alten Rebstöcken, dem glorreichen Riesling »Nummer 9«, dem Riesling Schick & Schön oder dem mineralisch fein nuancierten Riesling »Steingut«. Tina Pfaffmann blickt mit Optimismus in die Zukunft. Ihr Ziel ist es, die Leidenschaft und Freude an der Arbeit und am Wein beizubehalten und die bestehende Qualität ihrer Weine weiter zu perfektionieren. »Der Weg der Traube vom Weinberg in die Flasche ist und bleibt für mich eine magische Herausforderung!«, sagt Tina Pfaffmann.

Vinotheken

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Enoiteca Il Calice

Eleganter Treffunkt der Charlottenburger Boheme, die die raffiniert-italienische Speisekarte und die ungewöhnlichen Weine aus allen Regionen Italiens liebt.

MAST Weinbistro

Neue Weinbar und Bistro mit Dreamteam: Steve Breitzke (einst Le Loft) und Matthias Pitra (unter anderem Noma) suchen Wein aus, Martin Schmid (Döllerer) kocht – probieren!

Kalmuck

Regionale und internationale Weine, Waldviertler Bier, Wachauer und italienische Spezialitäten. 120 Cocktails werden auch gemixt, jeden Mittwoch ist Ladies Night.

Viniviva Wein & Genuss

Biologisches, Biodynamisches, Naturweine. Daneben grosse Namen der Weinkultur, etwa die raren Champagner von Jacques Selosse. Originell und fantasievoll eingerichtet.

Selektion Vinothek Burgenland

Enzyklopädische moderne Weinbar und Vinothek direkt neben dem Schloss Esterházy, in der fast das gesamte Burgenland vertreten ist. Regelmäßig Tastings, diverse Flights.

Enoteca Italia

Thun hat gleich zwei Vinotheken, die auf Italien ausgerichtet sind. In der Enoteca Italia stammt die Mehrheit des Personals aus Sizilien. Geballte Kompetenz für Italiens Weine.

Weinbars

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Falstaff Guides

Falstaff Heurigen & Buschenschank Guide
Wein Guide Deutschland 2019

Der Falstaff Weinguide Deutschland 2019 enthält rund 3.700 Weinempfehlungen und 200 Gasthäuser in den Weinregionen.

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Rebsorten

Rebsorten
Riesling

Obwohl nur knapp 40.000 von weltweit gut 7,5 Millionen Hektar Rebfläche mit ihm bepflanzt sind, gilt er als die hochwertigste und nobelste Weißweinsorte der Welt: der Riesling – ein Superstar....

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Weinbaugebiete

Weinbau
Mosel, Deutschland

Im Ausland ist der Wein von der Mosel wahrscheinlich der bekannteste deutsche Wein – in der Flächenstatistik Deutschlands steht das Gebiet indes nur auf Rang fünf. 60 Prozent der 8.800 Hektar sind mit...

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Junge Produzenten aus dem Allgäu

Im Allgäu und am Bodensee bringen junge Produzenten mit unkonventionellen Methoden Bewegung in die Genusskultur. Wir stellen zwei von ihnen vor.

Dom Pérignon in der Lenny Kravitz-Edition

Für das Champagnerhaus hat der Musiker und Fotokünstler ein Design entworfen, das den Vintage und Rosé Vintage 2008 zum Stück für echte Liebhaber und Sammler macht.

Spitzenköche kochen für KRUG Champagner

Das renommierte Champagnerhaus arbeitet mit internationalen Starchefs zusammen, um die besten Pairings herauszuarbeiten.

Die Zukunft des Weinglases

Falstaff hat Maximilian Riedel, CEO des gleichnamigen Glasherstellers, auf dem Weingut Gaja im Piemont getroffen und mit ihm über die Zukunft des Weinglases gesprochen.

Domaines Barons de Rothschild, Armin Leitgeb und Sie!

Erleben Sie am 21. November 2019 ein exklusives Abendmenü mit Domaines Barons de Rothschild und verkosten Sie edle Weine.

Advertorial

Toskana: Die besten Weine der Küste

Der Küstenstreifen der Toskana bringt einige der prachtvollsten Tropfen Italiens hervor. Wir helfen bei der Suche nach den persönlichen Favoriten.

Shortlist mit aktuellen Weintipps

Wein-Empfehlungen aus dem Handel, verkostet und bewertet von der Falstaff-Weinredaktion.

ALDI SÜD: Weine im Falstaff-Check

Auch beim Discounter lässt sich so manch guter Tropfen finden: Falstaff hat aktuelle ALDI-Weine verkostet.

»Eden by Perrier-Jouët« in der Hansestadt Hamburg

Das originelle Konzept des Champagnerhauses machte mit interaktiven Installationen, eindrucksvollen Kunstwerken und exklusiven Tastings Halt im »TORTUE«.

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Architektur im Weinberg – genießen, probieren, staunen

Bei vielen Winzern in Baden-Württemberg wird die Weinprobe zum Kultur-Highlight. Mit modernen Neubauten, coolem Flaschendesign und bunten Events macht eine neue Generation Furore. Wir verlosen einen Kurztrip in den Weinsüden!

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Einmal um die Welt mit ALDI SÜD

Weine aus Übersee bringen uns den Geschmack ferner Länder auf den heimischen Tisch. ALDI SÜD hat einige Kostbarkeiten im Sortiment.

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Champagner-Lese startet mit 120.000 Helfern

Die schwierigen Klimabedingungen des Jahres sind überstanden und die Trauben sind reif für die Ernte. Der Jahrgang 2019 zeichnet sich durch niedrigeren Ertrag und hohe Säure aus.

Villa le Corti: Nach vorne in die Vergangenheit blicken

Als Duccio Corsini 1992 nach San Casciano übersiedelte, hatte er einen Traum: die Villa und das dazugehörige Weingut neu zu beleben.

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Thomas Curtius ist neuer Master of Wine

Als einziger Deutscher besteht er im Jahrgang 2019 die härteste Weinprüfung der Welt. Sieben Jahre bereitete der Baden-Württemberger sich darauf vor.

Ornellaia versteigert Art-Edition für guten Zweck

Im Rahmen einer Online-Auktion werden bis 13. September elf Sonderflaschen, die von der Künstlerin Shirin Neshat gestaltet wurden, zur Versteigerung freigegeben.

Die besten Weißweine aller Zeiten

Weißweine, die man getrunken haben muss! Entdecken Sie hier die Besten aus Europa und der Welt.

Van Volxem: Kellerneubau mit Ausblick

Es ist genau 20 Jahre her, seit Roman Niewodniczanski das historische Weingut Van Volxem erwarb. Jetzt folgt ein Kellerneubau, der der Saga die Krone aufsetzt.

Sizilien – Insel der Vielfalt

Weine aus unmittelbarer Meeresnähe, vom hügeligen Landesinnern und von hohen Berglagen am Ätna: Sizilianische Weine schweben auf der deutschen Erfolgswelle.

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Wasserweg nach Süden: Die Rhône und der Wein

»Sur le pont d’Avignon on y danse, on y danse …« So lautet das bekannte Volkslied aus dem 15. Jahrhundert. La douce France belebt unsere Fantasie kaum sonst wo so stimmungsvoll wie im Rhônetal.