Beschreibung

Mit großer Spannung wurde der Entscheidung beim Deutschen Spätburgunderpreis 2011 in der Kategorie des sehr hoch eingeschätzten Jahrgangs 2009 entgegengesehen. An die 250 verschiedene Spätburgunder aus zehn Anbaugebieten waren in dieser Gruppe an den Start gegangen, die besten und punktehöchsten Weine wurden schließlich nach den regionalen Ausscheidungen im großen Finale in Gerhard Retters ­Restaurant »Fischerklause« in Lütjensee bei Hamburg von einer achtköpfigen Fachjury bewertet. Der »Deutsche Spätburgunderpreis 2011« geht an Rainer Schnaitmann aus Fellbach in Württemberg. Ein erster Teil der Spätburgunder wurde bereits beim Deutschen Spätburgunderpreis 2010 verkostet. Nun folgten die länger gereiften Reservequalitäten, die zum Zeitpunkt der letzten Probe noch nicht auf dem Markt waren. In einem spannenden Finale setzte sich schließlich das Weingut Freiherr von Gleichenstein aus Baden mit dem hervorragenden »Baron Philipp« durch. Ganz knapp war die Entscheidung um Platz zwei, die sich im Bereich der zweiten Kommastelle abspielte. Peter Kriechel aus Ahrweiler ­belegt den zweiten Rang vor dem Weingut Gröhl aus Rheinhessen. Notizen von Peter Moser

VON FALSTAFF BEWERTETE WEINE

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