Waldviertler Erdäpfel-Mohnnudeln

Zimmerl verbindet mit den Waldviertler Mohnnudeln Kindheitserinnerungen.

© Rene Strasser

Zimmerl verbindet mit den Waldviertler Mohnnudeln Kindheitserinnerungen.

© Rene Strasser

Erdäpfel-Mohnnudeln

Zutaten

500
g
mehlige Kartoffeln
120
g
griffiges Mehl
3
Stück
Eidotter
etwas
Tonkabohne
85
g
Butter
50
g
Zucker
100
g
gemahlener Waldviertler Graumohn
1
TL
Blütenhonig
1
Prise
Salz
2
Blätter
Salbei
  • Die ungeschälten Kartoffeln bei 160 °C zirka eine Stunde in das Backrohr geben, bis sie weich sind.
  • Die weichen Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und das Innere mit einem Löffel aus der Schale nehmen und in ein Gefäß geben.
  • 45 Gramm Butter zusammen mit zwei Salbei-Blättern in einer Pfanne zerlassen.
  • Anschließend zu den Erdäpfeln Salz, Mehl, Eidotter, geriebene Tonkabohne und zerlassene Butter (Salbei Blätter vorher entfernen) hinzufügen.
  • Masse gut vermengen bis ein Teig entsteht.
  • In drei große Stücke teilen und mit der Handfläche in eine lange Nudelform walzen. Anschließend in kleine Nudeln portionieren.
  • Nun in leicht gesalzenes, kochendes Wasser geben und danach sofort Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur mehr siedet. Nudeln vier bis sieben Minuten sieden lassen.
  • Weitere 40 Gramm Butter zusammen mit Zucker und Blütenhonig in einer Pfanne zerlassen.
  • Die abgetropften Nudeln in die zerlassene Butter und Zuckermischung geben.
  • Zwei Esslöffel des Salzwassers, in dem die Nudeln gekocht wurden, hinzufügen und schwenken bis eine schöne Nage entsteht.
  • Danach mit dem gemahlenen Graumohn in der Pfanne vorsichtig vermengen und anrichten.

TIPP

Nach Belieben mit Staubzucker, Apfelmus oder einer Kugel Vanilleeis verfeinern.

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