Rosengewürz

© Maryam Yeganehfar, Verlag Anton Pustet

© Maryam Yeganehfar, Verlag Anton Pustet

Zutaten

6
TL
Roseblüten, getrocknet
3/4
TL
Rosmarin, getrocknet
1 1/2
TL
Salz, am besten Fleur de Sel oder Maldon Salt
1/2
TL
schwarze Pfefferkörner
Zubereitung

Die Rosenblüten im Ofen bei 70 °C etwa 10 bis 15 Minuten trocknen, bis sie leicht zu zerbröseln sind.

Die Pfefferkörner grob mörsern, Rosmarin hinzugeben und zerkleinern. Zuletzt Salz zwischen den Fingern zerdrücken und mit den zerbröselten Rosenblüten und den anderen Zutaten mischen.

Sie können auch alles in der Küchenmaschine zerkleinern. Das ist nicht so subtil und auch nicht gut steuerbar – daher auch nicht erste Wahl – geht dafür aber schnell.

Ein trockenes Gewürz wie dieses hält im Schraubdeckelglas einige Monate, also würde ich immer eher mehr davon zubereiten.

TIPP

Als kleiner Knuspersnack ist das Rosengewürz köstlich: Zuerst eine Handvoll Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze so lange bräunen, bis sie zu duften beginnen und in eine Schüssel leeren. Die Pfanne trocken auswischen, zwei Handvoll große Kokoschips hineingeben und goldbraun rösten. Nach Geschmack Rosengewürz (etwa ½ TL) darüberstreuen, durchschwenken und zu den Sonnenblumenkernen in die Schüssel füllen. Nochmals vorsichtig durchmischen, abkühlen lassen und in ein Schraubdeckelglas füllen.

Aus: »Rose, Schwein & Feigenblatt« von Margot Van Assche und Maryam Yeganehfar (Fotografin), Verlag Anton Pustet, 272 Seiten, € 39,–

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