89 Punkte

Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, dezente Randaufhellung. Würziges Bukett, zart nach roten Kirschen, etwas Cassis, tabakig-erdig unterlegt, ein Hauch von Oliven. Mittlere Komplexität, schwarzes Waldbeerkonfit, präsente Tannine, etwas vegetal im Abgang, erdige Nuancen.

Tasting: Bordeaux Léoville, Saint-Julien – Die Léoville-Drillinge
Erschienen in: Falstaff Magazin Österreich Nr. 2/2015, am 20.03.2015

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