See-Lage: Weine aus europäischen Seen-Regionen

In Kärnten fühlen sich auch die Reben wie im Urlaub – wie hier in St. Georgen am Längsee.

© Ferdinand Neumüller

In Kärnten fühlen sich auch die Reben wie im Urlaub – wie hier in St. Georgen am Längsee.

© Ferdinand Neumüller

Bodensee

Der Wein vom Bodensee, so schrieb der Hagnauer Dorfpfarrer Heinrich Hansjakob an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, sei der »bestverleumdete Wein der Welt«. Und weiter: »Er gleicht einem Drachen, der Feuer speit, aber, tapfer angegriffen, sich in eine liebliche Jungfrau verwandelt.« Hansjakob, von dem man sagt, er sei ein wandelndes Weinfass gewesen, wusste ganz gewiss, wovon er sprach. Denn die Weine vom Bodensee sind voralpine Gewächse: Sie wachsen auf Höhen zwischen 400 und 600 Metern. Zumal in Zeiten, da der räße Elbling den Weinbau dominierte, wird es eines strammen Quantums bedurft haben, um sich den garstigen Säuerling zu einem lieblichen Tropfen zurechtzutrinken.

Barock-Basilika Birnau, umgeben von Reben des Markgrafen von Baden.
Barock-Basilika Birnau, umgeben von Reben des Markgrafen von Baden.

© Gerhard Kassner

Klimaflüchtling Pinot Noir

Dabei reicht die Weinbaugeschichte des Bodenseeraums weit zurück, mindestens bis ins Frühmittelalter. Schon zu Beginn des 9. Jahrhunderts ließ Abt Hatto I. auf der ­Insel Reichenau Reben setzen. Im Jahr 884 soll Karl der Dicke den Spätburgunder aus Burgund nach Bodman an den Überlinger See gebracht haben. Dass er die Reben dort an einen Nordhang pflanzen ließ, hatte ­einen guten Grund: Denn in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts erwärmte sich das Klima ähnlich stark wie heute. Man kann davon ausgehen, dass der Pinot als Klimaflüchtling an den Bodensee kam.

Auch in den letzten Dekaden gehört der Bodenseeweinbau zu den Klima-Gewinnern. Wärmere und nicht zuletzt auch trockenere Jahre spielen den Winzern in die Karten. Neben dem Müller-Thurgau, der nirgendwo anders so rieslinghaft delikat ausfällt wie am Bodensee, gedeihen auch die Burgundersorten immer besser. Zudem ermöglicht der Klimawandel Spitzenresultate auch in scheinbaren Randlagen: so etwa an den bayerischen und Vorarlberger Abschnitten des Bodenseeraums, auf den Anhöhen der Halbinsel Höri, am Schweizer Ufer am Buchberg bei Thal oder, bis auf 630 Meter hinaufreichend, in Wienacht-­Tobel im Kanton Appenzell-Außerrhoden.

Urlaubsstimmung in Reinkultur: Blick auf Meersburg mit Weinbergen, Schloss und See.
Urlaubsstimmung in Reinkultur: Blick auf Meersburg mit Weinbergen, Schloss und See.

Foto beigestellt

Klar wie ein Gebirgsbach

Dabei werden die größten Tugenden der Bodensee-Weine wohl auch in Zukunft eher nicht in Kraft und Fülle liegen. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist die Feinheit. Ein zarter, animierender Gaumenfluss, hervorgebracht durch einen feinen Säurenerv, glasklare Frucht und erfrischende Leichtigkeit. Man kann sicher sein: Heinrich Hansjakob wüsste seinen Durst auch heute zu stillen.

Falstaff-Tipps für den Bodensee

  • Staatsweingut Meersburg (D)
    Der Betrieb mit dem hochwertigsten Lagen-portfolio am Bodensee, der rare Rieschen Traminer ist exquisit.
  • Weingut Urs Pircher, Eglisau (CH)
    Der wohl beste Betrieb des Bodenseeraums – kristallklare aromatische Weiße und dichte Pinots Noirs.
  • Weingut Möth, Bregenz (A)
    Einzelkämpfer in Vorarlberg mit beliebtem Heurigen am Ortsrand von Bregenz.

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Neusiedler See

Der Neusiedler See, den sich Österreich und Ungarn teilen, ist einer der wenigen Steppenseen in Europa und der größte See ohne Abfluss in Mitteleuropa. Er erstreckt sich auf einer Länge von 36 Kilometer in der Nord-Süd-Achse, ist bis zu 14 Kilometer breit, weist aber eine maximale Tiefe von nur zwei Metern auf. Der Neusiedler See ist fast zur Hälfte mit Schilf bewachsen; der breite Schilfgürtel kennzeichnet sein Erscheinungsbild. Im Sommer ist er ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt für Wassersportler und Erholungssuchende, aufgrund seiner relativ geringen Entfernung zur österreichischen Bundeshauptstadt wird er auch liebevoll als die »Badewanne der Wiener« bezeichnet.

Die Voraussetzungen für den Weinbau sind rund um den gesamten Neusiedler See hervorragend, auf österreichischer Seite haben sich hier gleich zwei Weinbaugebiete eta­bliert: im Westen die Region Leithaberg DAC – dazu gesellt sich noch das Gebiet der Freistadt Rust, die eine historische Sonderstellung einnimmt – und auf der Ostseite die Region Neusiedlersee DAC. Im Westen wird der See von mehreren Bergrücken begrenzt. Im Nordwesten vom Leithagebirge, den letzten Alpenausläufern, im Südwesten vom Ruster Hügelland und im ungarischen Süden vom Ödenburger Gebirge.

Der Leithaberg am Westufer des Neusiedler Sees ist berühmt für seine Muschelkalkböden.
Der Leithaberg am Westufer des Neusiedler Sees ist berühmt für seine Muschelkalkböden.

Foto beigestellt

Elegant und feingliedrig

Die Winzer entlang des Leithagebirges und westlich des Neusiedler Sees haben sich auf einen regionstypischen Weinstil geeinigt. Leithaberg DAC basiert weitgehend auf der geologischen Einheit des Leithagebirges. Muschelkalk, Schiefer und ein höherer Lehmanteil am Fuß der Hänge prägen den Geschmack der dort entstehenden Weine. Sie sind stilistisch auf der eleganten und  weniger auf der kraftvollen Seite angesiedelt und bestechen durch Feingliedrigkeit, Mineralität und saftige Frucht. Das Gebiet für Leithaberg-Weine beginnt in Jois am nördlichsten Ende des letzten Alpenzipfels und zieht sich bis nach Mörbisch und in die Ausläufer des Ruster Hügellandes. Weine mit der Herkunft Leithaberg DAC gibt es in Weiß und Rot. Bei den Weißweinen soll sich die Sortenvielfalt im Gebiet widerspiegeln. Weiße Burgundersorten wie Weißburgunder, Chardonnay oder Neuburger sind aufgrund des kalkreichen Bodens besonders prominent vertreten. Dazu kommt die traditionsreiche Grüner-Veltliner-»Insel« bei Donnerskirchen.

Bei Rotweinen ist es der Blau­fränkisch, der am weitesten verbreitet ist. Neue Barriques werden hier weniger eingesetzt, große Holzfässer werden bevorzugt, der Holzton soll die Mineralik und Finesse des Weins keinesfalls überdecken. In der malerischen Freistadt Rust am See werden edelsüße Weine mit dem Namen »Ruster Ausbruch« erzeugt, die sich in ihrer jahrhundertelangen Tradition auf das Vorbild Tokajer zurückführen lassen und hier einen eigenständigen, besonders finessenreichen und zugleich komplexen Stil zeigen.

Im Norden stößt der Neusiedler See an die Abhänge der Parndorfer Platte und im Osten an den Seewinkel, der sich zu den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene öffnet. Das Gebiet ist von sandig-lehmigen Böden mit unterschiedlich hohem Schotteranteil gekennzeichnet. Heiße, trockene Sommer mit moderaten Niederschlägen und kalte, schneearme Winter sind hier die Regel. An den Abhängen und im ebenen Heideboden wachsen hier im warmen pannonischen Klima besonders stoffige Rot-weine aus einer Vielzahl von Rebsorten, neben dem Blaufränkisch und Merlot findet hier die österreichische Rotweinsorte Blauer Zweigelt nahezu ideale Bedingungen vor. Da lag es auf der Hand, dem Zweigelt ein eigenen DAC zu widmen.

Die hervorragenden Weißweine von Heinz Velich aus Apetlon genießen große Wertschätzung.
Die hervorragenden Weißweine von Heinz Velich aus Apetlon genießen große Wertschätzung.

© Achim Bieniek

Zweigelt mit klarer Herkunft

Das Neusiedlersee-DAC-Gebiet erstreckt sich vom Nord- über das Ostufer des Neusiedler Sees und umfasst eine Rebfläche von über 7000 Hektar. Es ist das größte Gebiet mit Weinen einer geschützten Herkunft im Burgenland. Das Angebot an Blauem Zweigelt reicht von jung zu trinkenden, feinfruchtigen, klassisch ausgebauten Weinen bis hin zu kraftvollen Gewächsen aus Barriquefässern. Gerne wird die Rebsorte, die von einer eleganten Kirschfrucht und samtigen Tanninen geprägt ist, als Partner in einer Cuvée eingesetzt. So findet man im Neusiedlersee-DAC-Gebiet die gesamte Vielfalt dieser Rebsorte.

Eine Besonderheit der östlichen Seeseite ist eine Vielzahl an zusätzlichen kleinen Seen, den sogenannten »Lacken«, die einer Subzone den Namen Seewinkel geben. Diese Zone rund um den Weinbauort Illmitz hat sich zu Österreichs »Goldgrube« entwickelt, denn hier entstehen regelmäßig viele der besten edelsüßen Weine des Landes, aber auch süße Spezialitäten wie Stroh- und Schilfwein aus getrockneten Trauben. Auf ungarischer Seite wird auf der Westseite etwas Weinbau betrieben, speziell in Balf bei Fertörákos findet der Blaufränkisch auf Schieferlagen tolle Bedingungen vor. Natürlich profitieren auch die Weingärten am Ödenburger Gebirge sowie jene im Mittelburgenland bei Deutschkreutz und Neckenmarkt noch von den speziellen kleinklimatischen Auswirkungen des großen Steppensees.

Falstaff-Tipps für den Neusiedler See

  • Weingut Heinz Velich, Apetlon
    Velichs Chardonnay Tiglat ist eine der Weißwein Ikonen des Burgenlandes.
  • Weingut Kracher, Illmitz
    Legendär ist die jährliche Kollektion an nummerierten Trockenbeerenauslesen.
  • Gernot & Heike Heinrich, Gols
    Der Perfektionist setzt auf die Kraft der Biodynamie, sein roter Salzberg ist legendär.
  • Andi Kollwentz
    Der große Allrounder beherrscht den Leithaberg mit Chardonnay und Blaufränkisch.
  • Kurt Feiler (Weingut Feiler-Artinger)
    Meister der Weißweine, würzigen Rote und des weltbekannten süßen Ruster Ausbruchs.

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Genfersee

Das Gefühl gleicht einem Befreiungsschlag, wenn man im Zug auf dem Weg nach Genf sitzt und das Lavaux erreicht. Die steilen Rebterrassen direkt neben den Gleisen, das beeindruckende Panorama des Genfersees mit Blick auf die gegenüberliegenden Alpen für Weinliebhaber mit Sicherheit eine der schönsten Zugfahrten in Europa. Sogar der Pop-Superstar Prince verliebte sich einst in diesen Flecken Erde und widmete ihm sogar einen gleichnamigen Song, in dem es treffend heißt: »Take me to the vineyards of Lavaux/ Wanna see the mountains where the waters flow.«

Nicht die einzige Ehre, die dem mit 800 Hektar größten zusammenhängenden Weinbaugebiet der Schweiz zuteil wurde. Seit dem Jahr 2005 gehörte die Kulturlandschaft am Nordufer des »Lac Léman« zum UNESCO-Weltkulturerbe, zu dem auch so namhafte Weinregionen wie das Bordelais in Frankreich oder Tokaj in Ungarn zählen. Im Lavaux liegen einige der größten Terroirs der Schweiz, die weit über die Grenzen hinaus bekannt sind. Unterhält man sich mit Weinliebhabern im Ausland, sind es neben ein paar Winzern im Bündnerland vor allem die Chasselas aus den Grand-Cru-Lagen Dézaley und Epesses, die man kennt. Hier gedeiht die Sorte hervorragend und profitiert vom einzigartigen Mikroklima des Sees und den ton- und kalkhaltigen Böden.

Das Château Maison Blanche gehört zu den absoluten Spitzengütern des Genfersees.
Das Château Maison Blanche gehört zu den absoluten Spitzengütern des Genfersees.

© Regis Colombo

Steile lagen, klangvolle Namen

Der Weinbau ist durch die steilen Lagen auch heute noch äußerst aufwendig. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern, wurden schwindelerregende Einschienenbahnen errichtet, die Menschen und Material bis in die oberen Terrassen transportieren. Am steilsten sind die vom Rhône-Gletscher geformten Hänge des Dézaley. Natürlich hat der halbmondförmige Genfersee, zwischen Lausanne im Norden und der Metropole Genf im Süden, noch mehr zu bieten, wenn es um Wein geht. Westlich des ­Lavaux, ebenfalls im Kanton Waadt, liegt La Côte, das fast bis hinunter zur Metropole Genf reicht, mit so klangvollen Namen wie Morges, Féchy oder Mont-sur-Rolle und östlich das Chablais mit Yvorne oder Aigle. Jeder Schweizer hat vermutlich schon einmal einen dieser renommierten Namen gehört und, falls nicht, unbewusst einen Wein vom Genfersee getrunken, der nicht umsonst der wichtigste See für den Weinbau der Eidgenossenschaft ist.

Falstaff-Tipps für den Genfersee

  • Domaine Louis Bovard
    Eine wahre Legende, wenn es um die Rebsorte Chasselas geht, und Sieger der diesjährigen Falstaff Chasselas-Trophy.
  • Château Maison Blanche
    Hier überzeugen nicht nur die klassischen Chasselas, auch das Château selbst ist eine architektonische Augenweide.
  • Domaine Les Hutins
    Wer es lieber rot mag, ist bei Hutins richtig, einer der besten Rotweinproduzenten der ganzen Schweiz.

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Italienische Wein-Seen

Zwei der großen oberitalienischen Seen spielen für den Weinbau eine wichtige Rolle: der Gardasee und der Iseosee. Das Süd­west­ufer des Gardasees ist Heimat des Bardolino. Dieser eher leicht gehaltene Wein entsteht aus den Sorten Corvina, Rondinella und Molinara. In der Generation der ersten Italien-Urlauber war dieser Wein hip. Dann verkam er zum billigen Allerweltswein – und tut sich trotz deutlicher Qualitätssteigerung heute mit seinem Image schwer.

Zu einem Renner entwickelte sich in den letzten Jahren hingegen die Rosè-Variante, der Bardolino Chiaretto. Die Hügel am südlichen Seeufer wurden während der letzten Eiszeit vom Gletscher aus den Alpen hierher verfrachtet. Hier gedeiht der Custoza, ein Weißwein, der aus Garganega, Trebbiano Toscano, Tocai Friulano und Fernanda (Cortese) erzeugt wird. Weiter im Westen wird Lugana angebaut. Der erlebte in den vergangenen Jahren einen wahren Boom. Lugana entsteht zu 90 Prozent aus der Sorte Trebbiano di Lugana. Führende Erzeuger sind Cà dei Frati und Cà Maiol.

Stefano Capelli von Ca’ del Bosco gehört zu den führenden Erzeugern von Schaumwein.
Stefano Capelli von Ca’ del Bosco gehört zu den führenden Erzeugern von Schaumwein.

© Giuseppe La Spada

Zwischen Brescia und Bergamo befindet sich der Iseosee. Er mag nicht so bekannt sein, der Wein, der dort angebaut wird, ist es aber umso mehr: Franciacorta stieg in den vergangenen Jahrzehnten zum führenden Schaumwein-Gebiet Italiens auf. Maurizio Zanella setzte mit Ca’ del Bosco als Erster auf hochwertige Produkte. Wenig später stieg der Unternehmer Vittorio Moretti in den Weinbau ein und gründete Bellavista. Beide sind heute die unbestrittenen Leitbetriebe des Anbau-gebiets. Mit etwas Respektabstand folgen immer mehr Betriebe nach, die beachtliche Qualitäten produzieren. Ein Franciacorta wird immer in klassischer Flaschengärung erzeugt. Basis sind Chardonnay und Pinot Noir. Seit dem Jahrgang 1996 nennt sich dieser Schaumwein nicht mehr Spumante, sondern einfach »Franciacorta DOCG« – so wie das Gebiet selbst.

Lese in den Lugana-Weingärten, wie hier bei Cà dei Frati am Gardasee.
Lese in den Lugana-Weingärten, wie hier bei Cà dei Frati am Gardasee.

Foto beigestellt

Falstaff-Tipps für die Seen in Italien

  • Cà dei Frati
    Der größte Erzeuger von Lugana markiert auch die qualitative Spitze. Der »Brolettino« ist Klasse.
  • Ca’ del Bosco
    Maurizio Zanella erzeugt auf Ca’ del Bosco einige der besten Schaumweine Italiens. Seine Cuvée Annamaria Clementi ist hervorragend.
  • Bellavista
    Die zweite große Adresse für feinen Schaumwein aus der Franciacorta. Der Pas Operé war stilprägend für viele andere.

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