Salzburg: Festspiel-Persönlichkeiten im Portrait

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Thaddaeus Ropac im Schloss Leopoldskron, dem Ort der Festspielgründung.

© Marco Riebler

Salzburg: Festspiel-Persönlichkeiten im Portrait

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Thaddaeus Ropac im Schloss Leopoldskron, dem Ort der Festspielgründung.

© Marco Riebler

Helga Rabl-Stadler: Die Präsidentin

Dem Glauben an die Kraft der Kunst in düsteren Zeiten verdanken die Festspiele ihre Existenz. Ich käme mir wie eine Verräterin vor, würde ich nicht für die Abhaltung auch in Coronazeiten kämpfen«, sagte Helga Rabl-Stadler im vorigen Jahr. Seitdem »kämpft« sie um die Festspiele und machte vieles möglich, was (fast) unmöglich schien. Auch großes Welttheater in Pandemiezeiten zum Beispiel. Möglich machte und macht sie seit dem Jahr 1995 vieles, in ihrer ganz unverwechselbaren Art und nimmermüde im Bestreben, die Salzburger Festspiele in die Welt hinauszutragen. »Ich bin sehr unduldsam, wenn Leute hundert Gründe finden, warum etwas nicht möglich ist«, sagt sie und ist nach sechs Intendanten und acht Schauspielchefs immer noch die leidenschaftliche und kenntnisreiche Botschafterin der Salzburger Festspiele und Doyenne der österreichischen Kultur, einfach »die Präsidentin«. Das ist sie auch für alle Mitarbeiter im Festspielhaus vom Portier bis zum großen Star.

Ihr Anspruch: Exzellenz

Helga Rabl-Stadler blickt auf eine bunte, bewegte, aber immer sehr erfolgreiche Karriere zurück. Vor 1995 war die gebürtige Salzburgerin und Tochter des früheren ORF-Generalintendanten Gerd Bacher Journalistin, Modeunternehmerin, Präsidentin der Salzburger Wirtschaftskammer und für die ÖVP im Nationalrat. Ihr absoluter Traumjob aber sei es, Festspielpräsidentin zu sein, dazu brauche es aber auch ihr Lebensmotto »kein Talent für Frustration«, sagt sie. Ihr großes rhetorisches Talent, das sie in mehreren Sprachen zum Ausdruck bringt, ihre Intelligenz, ihre universelle Bildung und vor allem auch ihre Herzensbildung machten sie zu Idealbesetzung eines Amtes, das sie mit ihrer beispiellosen Präsenz und mit ihrer ganzen Leidenschaft für die Kunst so perfekt ausgefüllt hat, dass man sich als Nachfolgerin von Helga Rabl-Stadler nur Helga Rabl-Stadler vorstellen kann.

Helga Rabl-Stadler

© Marco Riebler

Thaddaeus Ropac: Der Kunst-Gentleman

»Thaddaeus Ropac ist der eleganteste und großzügigste Mensch, den ich je kennenlernte«, schwärmt der Direktor des Centre Pompidou in Paris, Bernard Blistène. Bescheidenheit, Eleganz, Diskretion, Kunst- und Geschäftssinn sind die Attribute, die in der gesamten Kunstwelt zum Namen Ropac fallen. 1983 gründete er seine erste Galerie in Salzburg, dann 1990 eine weitere in Paris und wurde von hier aus zum Global Player auf dem Weltkunstmarkt. Heute gehört er weltweit zu den fünf wichtigsten Galeristen für zeitgenössische Kunst.

Zu seinem »Art-Imperium« gehören eine Galerie in London, zwei in Salzburg, zwei in Paris, darunter die 4.700 Quadratmeter großen Hallen im Vorort Pantin, die er 2012 mit einer phänomenalen Schau von Anselm Kiefer und einer Auswahl an Arbeiten von Joseph Beuys eröffnete. In New York und Hongkong unterhält Thaddaeus Ropac Büros und im Herbst 2021 wird er in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul eine Galerie im aufstrebenden und spannenden Kunst-Stadtteil Hannam-dong eröffnen.

Beuys und Warhol

Joseph Beuys und Andy Warhol wurden zu Ropacs sehr frühen und wichtigsten Einflüssen und Kontakten, Werke von Warhol hingen schon ganz am Anfang in Ropacs erster Galerie in der Salzburger Kaigasse, und den Nachlass von Beuys vertritt er exklusiv weltweit. Mittlerweile ist »Ropac« ein globales Kunstunternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern und einem Who’s who an Künstlern:  Alex Katz, Robert Rauschenberg, Keith Haring oder Anselm Kiefer zum Beispiel, die er zum Teil exklusiv im Portfolio hat.

Noch ein Charaktermerkmal wird ihm zugeschrieben: die Großzügigkeit, und immer wieder schenkt er großen Museen bedeutende Werke, aus Liebe zur Kunst. Und kann selbst in der Kunstsammlung des mächtigsten Mannes am Kunstmarkt, François Pinault, neue Akzente setzen. Dieser schlug ihn 2013 zum »Ritter der Ehrenlegion«, eine perfekte Auszeichnung für den »französischsten aller Österreicher«, wie Pinault formuliert.

Thaddaeus Ropac

© Marco Riebler

Anna Netrebko: Die Jahrhundert-Entdeckung

Ein rotes Kleid ging im Jahr 2005 von Salzburg aus um die Welt! Darin steckte eine junge, begabte Sängerin, die schon 2002 bei ihrem Festspieldebüt als Donna Anna in Mozarts »Don Giovanni« Furore machte. Sieben Jahre nachdem sie bei einem Gastspiel des Mariinski-Theaters in San Francisco ihren internationalen Durchbruch feierte.

Das rote Kleid

Dieses rote Kleid ist nun auch ikonischer Teil der Festspielgeschichte in der sehenswerten Landesausstellung »Großes Welttheater – 100 Jahre Salzburger Festspiele«. Mit ihrer atemberaubenden Stimme sang sie die Rolle der Violetta in Giuseppe Verdis »La ­Traviata« in der beeindruckenden Inszenierung von Willy Decker und avancierte zum absoluten Star der Festspiele an der Salzach. Seither ist sie an allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten und verkörperte viele wichtige Rollen. Puccinis Mimi in »La Bohème«, Donizettis Norina in »Don Pasquale«, »Lucia di Lammermoor« und »Anna Bolena«.

Gerade begeisterte sie das Publikum bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit der Titelpartie in Giacomo ­Puccinis Oper »Tosca« in einer konzertanten Aufführung unter Zubin Mehtas Leitung. Anna Netrebko singt eine Tosca von unglaublichem Ebenmaß in allen Registern. Diese Stimme klingt schön, egal, wo sie sich aufhält, wo sie herkommt oder hinwill. Die Rolle der Diva passt perfekt zu ihr und ihre Stimme hat alle Glut und Farbkraft, die es für die Liebe, Eifersucht, den Zorn und die mörderische Entschlossenheit des Librettos braucht. Die russische Sopranistin gehört  jedenfalls zu den meistgefeierten Opernstars und den prominentesten Sängerinnen der Gegenwart. Und die Salzburger Festspiele standen ganz am Beginn dieser beispiellosen Weltkarriere.

Anna Netrebko

© SF / Klaus Lefebvre

Peter Simonischek: Der Jedermann von Salzburg

Wer die Titelrolle im »Jedermann« bei den Salzburger Festspielen spielt, hat es in den Theaterhimmel geschafft. Der österreichische Schauspieler Peter Simonischek durfte im Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes den Jedermann bisher am öftesten verkörpern, von 2002 bis 2009. Mit insgesamt 91 Jedermann-Auftritten in acht Saisonen ist er Rekordhalter bei Auftritten vor Alexander Moissi, der von 1920 bis 1931 in ebenfalls acht Spielzeiten 69-mal den Jedermann verkörperte. Vier Buhlschafen, ebenso viele Tode und Teufel und drei Jedermanns Mütter haben Simonischek dabei begleitet. Seit 1982 ist er immer wieder Gast auf den Bühnen der Festspiele, zum Beispiel 1982 und 1983 in der Titelrolle von Goethes »Torquato Tasso« oder 1986 in »Prometheus, gefesselt« von Peter Handke nach Aischylos. Von 1991 bis 1994 gab er den Tod im »Jedermann«, 1995 und 1996 wirkte er in Peter Steins »Kirschgarten«-Inszenierung mit, 2012 in Kleists »Prinz Friedrich von Homburg« und 2016 in Shakespeares »Der Sturm«. 

Erfolgsschauspieler

»Seit ich als Sechzehnjähriger in Graz ­Helmuth Lohner als Hamlet gesehen hatte, wollte ich ausschließlich auf die Bühne.« Über Graz, Sankt Gallen, Bern und ­Düsseldorf kam er nach Berlin und gehörte gut 20 Jahre dem Ensemble der Schaubühne in ihrer Hochzeit an. 1999 wechselte er zum Burgtheater und spielte hier Könige, Cäsaren, auch Gescheiterte, mit Vorliebe jedenfalls immer komplexe Helden, in ­Stücken von Tschechow oder Ibsen zum Beispiel. Die Rolle des pensionierten Musiklehrers Winfried in Maren Ades »Toni Erdmann« hat ihn weltberühmt gemacht. Diese Filmkomödie hat 2016 in Cannes begeistert, den Europäischen Filmpreis bekommen und 2017 eine Oscar­nominierung. In Film und Theater ist er oft der Grandseigneur, im Leben einer, der gutes Essen und ebensolche Weine liebt.

Peter Simonischek

© Clärchen & Matthias Baus

Herbert von Karajan: Der Jahrhundertdirigent

Von den Gründern Max Reinhardt, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss abgesehen, hat niemand die Salzburger Festspiele in den 100 Jahren ihres Bestehens mehr geprägt, ja dominiert, als Herbert von Karajan. 340 Mal stand er am Pult: 248 Opernaufführungen, 92 Konzerte, 14 Opern inszenierte er selbst. Eine Leistung, die nach menschlichem Ermessen niemals übertroffen werden kann. Er ist der erfolgreichste und in vielem Sinne auch folgenreichste Dirigent der Musikgeschichte gewesen. »Niemand, seit es den Beruf des Dirigenten gibt, hat ein größeres Imperium zu erbauen, zu beleben und zu erhalten gewusst als er. Sein Name war nicht nur den Musikern in aller Welt geläufig, sondern er war für viele – auch solche, die den schönen Künsten fernstanden – zum Begriff von Musik schlechthin geworden«, schrieb Joachim Kaiser am 17. Juli 1989 anlässlich des Ablebens von Herbert von Karajan. 

Er lebte mit seiner programmatischen Auffassung die Gründungsphilosophie der Festspiele von 1920. Damals schrieb Hugo von Hofmannsthal: »Oper, Konzert und Theater, von allem das Höchste.« Nicht eine Programmidee wurde vorgegeben, sondern der absolute Qualitätsanspruch. Diesen Gründungsauftrag erfüllte Herbert von Karajan idealtypisch. 

Epoche Karajan

Der gebürtige Salzburger – er wurde nur wenige Hundert Meter vom heutigen ­Festspielbezirk geboren – legte den Schwerpunkt auf den musikalischen Bereich und ganz besonders auf die Internationalisierung. Es gelang ihm, hochkarätige Weltstars nach Salzburg zu holen und damit auch Gäste aus aller Welt. Die Salzburger Festspiele verdanken ihm Sternstunden musikalischer Interpretation. Sie verdanken ihm die Osterfestspiele und die Pfingstfestspiele. Sie verdanken ihm einen der wichtigsten und produktivsten Betriebe dieses Landes, Sony. Und sie verdanken nicht zuletzt seiner Durchschlagskraft das Große Festspielhaus, ohne das die Festspiele diese Entwicklung nicht hätten nehmen können. Herbert von Karajan, das war eine Epoche.

Gerard Mortier: Der Erneuerungs-Intendant

Gerard Mortier (1943–2014) war einer der einflussreichsten Opernintendanten der vergangenen Jahrzehnte, dazu begeisterter Kunstvermittler und sensibler Theatermensch. Nicht nur sein Leben, auch sein Schaffen ist mit einer »Dramaturgie der Leidenschaften« vergleichbar. Im Sommer 2013 hatte Mortier wohl (fast) alles erreicht, was ein Intendant und Kulturvermittler leisten und erreichen kann. Die Herkulesaufgabe der Neuausrichtung der Salzburger Festspiele (1994–2001) nach der prägenden Ära Karajan war virtuos umgesetzt, das Ruhrgebiet mit seiner Gründung der Ruhrtrienale als ein Ort des europäischen Musiktheaters etabliert, die Opéra National de Paris geleitet und die Opern von Brüssel und Madrid zu Zentren der europäischen Theater- und Opern-Aufmerksamkeit gemacht. Er liebte die Musik, die Oper, das Theater, das Leben, das Meer, die Wüste, ein Glas Champagner, eine köstliche Foie gras, ein perfektes »filet de bœuf«, einen guten Bordeaux, vor allem aber gute Tischgespräche.

Theatermensch und Europäer

Dann kam das Jahr 2014. Der begeisterte und bedingungslose Europäer, der Intellektuelle mit umfassendem Wissen und der Leidenschaft zur Weitergabe seiner Erfahrungen wollte seine kommenden Jahre der Vermittlung der europäischen Idee an Universitäten widmen, doch das Leben führte eine andere Regie. Am 8. März 2014 starb der große Theatermensch, Europäer und Weltbürger in Brüssel.

»Theater machen bedeutet, die Routine des Alltäglichen zu durchbrechen, die Akzeptanz wirtschaftlicher, politischer und militärischer Gewalt als Normalität in Frage zu stellen, die Gemeinschaft für Fragen des menschlichen Daseins zu sensibilisieren und zu bekräftigen, dass die Welt besser sein kann, als sie ist

Gerard Mortier

© Getty Images

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn: Die »Mamarazza«

Sie ist Nachfahrin von Kaiserin Maria Theresia und legendär für ihre tollen Fotos von Promis und Jetsettern zur Salzburger Festspielzeit. Mit dem Fotoapparat vor dem Auge, immer auf der Suche nach Schnappschüssen von Prominenten, bekam sie von Caroline von Monaco den Spitznamen »Mamarazza«, sozusagen als zusätzliches Adelsprädikat. »Manni«, wie sie von Familie und Freunden genannt wird, sie selber besteht auf »Fürstin«, hat sich bei Interviews nie ein Blatt vor den Mund genommen, als Gesellschaftsfotografin aber immer Diskretion bewahrt.

300.000 Schnappschüsse

Mehr als acht Jahrzehnte hielt sie mit ihrer Kamera Adelige, Schauspieler, Künstler und Mächtige der Welt fest. Leonard Bernstein, Margaret Thatcher, James Levine, Curd Jürgens, Eliette von Karajan, Aga Khan, Klaus Maria Brandauer, Prinz Charles, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und viele andere haben die herzliche Atmosphäre bei ihren legendären Mittagessen genossen.  

Und niemand konnte dabei dem Objektiv der Gastgeberin und Fotokünstlerin entkommen. »Seitdem ich neun Jahre alt bin, fotografiere ich jeden Tag«, erzählt sie, und so sind Hunderttausende Schnappschüsse zusammengekommen. Viele davon stammen von den sommerlichen »Tischgesellschaften« in ihrem Landhaus, 400 davon sind im Bildband »ManniFeste. Fuschler Mittagessen 1974–2009« versammelt. 

Im Juli 2010 gab sie im festlichen Dirndlkleid ein Abschiedsfest im Garten in Fuschl. Irgendwann habe alles einmal ein Ende, sagte sie, so auch die legendären Mittagessen, die Galerist Thaddaeus Ropac mit den Wiener Salons von Alma Mahler verglich. Sie ist ein knappes Jahr älter als die Salzburger Festspiele, hat viele Jahre das Gesellschaftsleben geprägt und bleibt eine echte Legende in der Mozartstadt und im Salzburger Land.

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn

© Ursula D¸ren / dpa / picturedesk.com

Max Reinhardt: Der Festspielgründer

Zusammen mit dem Komponisten Richard Strauss, Hugo von Hofmannsthal, dem Bühnenbildner Alfred Roller und dem Wiener Hofoperndirektor Franz Schalk gründete Max Reinhardt 1920 die Salzburger Festspiele, die am 22. August 1920 mit der Aufführung von Hofmannsthals »Jedermann« auf dem Domplatz begannen. Die Regie führte Max Reinhardt. Sein Konzept, die barocke Kulisse und die Wirkung von Sonnenlicht und Schatten in die Inszenierung einzubauen, ist bis heute Bestandteil des populärsten Stückes der Salzburger Festspiele

Der Künstler und Salzburg

Die ganze Stadt ist Bühne. Spiel und Leben, Schein und Sein verbanden sich bei Max Reinhardt (1873–1943) zu einer Einheit, die für ihn Theater bedeutete und das »Gesamtkunstwerk Salzburger Festspiele« ausmachte. Für ihn war Theater ein festliches Ereignis, und dafür bot er alles auf, was möglich war: Schauspielkunst, Dichtung, Malerei, Technik, Musik und Tanz. »Gott hat die Welt erschaffen, aber der Mensch hat sich eine zweite Welt erschaffen, die Kunst«, sagte er. Im Sommer 1918 kaufte er das Schloss Leopoldskron. Hier schuf er ein neobarockes Gesamtkunstwerk, das er für glanzvolle Empfänge und private Theaterproduktionen nutzte. Diese fanden im Park, im Gartentheater, am Weiher oder auch im Schloss statt. 

Er war Regisseur, Visionär, Schauspieler, Theatergründer, vor allem auch Lehrender. Er hat das Regietheater modernisiert, reformiert, revolutioniert und neue Maßstäbe auf der Bühne, beim Film oder bei Großrauminszenierungen gesetzt. Er war ein Besessener der Darstellungskunst. Europa verließ er 1937 für immer. Über seinen Abschied von Salzburg und Schloss Leopoldskron schrieb er: »Ich habe 18 Jahre in Leopoldskron gelebt und ich habe es lebendig gemacht.(…) Ich habe es immer feiertäglich geliebt, nie als etwas Alltägliches. Es waren meine schönsten, reichsten und reifsten Jahre. (…) Ich habe es verloren, ohne zu jammern. Ich habe alles verloren, was ich hineingetragen habe. Es war der Ertrag meiner Lebensarbeit

Max Reinhardt

© ASF / Foto Ellinger

ERSCHIENEN IN

Falstaff Nr. 05/2021
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