Portugal: Spitzenweine aus kühlen Küstenregionen

Der westlichste Punkt des europäischen Festlands, Cabo da Roca, einige Kilometer von Lissabon gelegen.

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Der westlichste Punkt des europäischen Festlands, Cabo da Roca, einige Kilometer von Lissabon gelegen.

Der westlichste Punkt des europäischen Festlands, Cabo da Roca, einige Kilometer von Lissabon gelegen.

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Der Cabo da Roca an der portugiesischen Atlantikküste markiert mit seinem roten Leuchtturm den westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Rund 40 Minuten von der Hauptstadt Lissabon entfernt, trifft hier die wilde See auf schroffe Klippen.

Touristen kommen wegen des spektakulären Ausblicks hierher und die Surfer wegen der Wellen, die zu den besten der ganzen Welt gehören. Dass unweit der grandiosen Küste ebensolche Spitzenweine gedeihen, ist jedoch den wenigsten bekannt. Unter Kennern von portugiesischen Weinen hingegen ist das Weinanbaugebiet Colares zwischen besagtem Cabo da Roca und der wegen ihrer mystischen Schlösser bekannten Kleinstadt Sintra legendär.

Einst eine wichtige Weinregion mit bis zu 1500 ­Hektar, verschwand der Weinbau in der Gegend fast gänzlich. Mitunter ist das auf die urbane Entwicklung zurückzuführen, denn wo früher Reben standen, stehen heute oft Häuser mit Blick auf das Meer. Hinzu kommt, dass die klassischen Colares-Weine durchaus keine einfachen sind, denn in jungen Jahren sind sie selbst für geübte Verkoster eine Herausforderung.

Ebenso extrem ist auch der hiesige Weinbau in Sichtdistanz zum Atlantik. Durch die sandigen Böden, die hier vorherrschen, ging die Reblauskatastrophe an dem Landstrich vorüber, jedoch sorgt die intensive atlantische Brise dafür, dass die häufig wurzelechten Rebstöcke fast flach am Boden kultiviert werden müssen. In den Rebbergen platzierte Bambuswände sollen sie zudem vor den ärgsten Stürmen schützen. Dann wäre da noch der kühle Nebel, der das Ausreifen der Trauben zusätzlich erschwert. Wein in der Colares-­Region zu produzieren, ist eine echte Herausforderung, der sich nur wenige Winzer stellen.

Lange Jahre hatte die örtliche Kooperative deshalb quasi eine Monopolstellung. Vor 15 Jahren aber entdeckten eine Handvoll Produzenten den Atlantikwein-Klassiker neu. So etwa Baron Bodo von Bruemmer, der im Jahr 2016 mit 106 Jahren verstarb. Der im Baltikum geborene Deutsche flüchtete während der russischen Revolution und verbrachte seine berufliche Laufbahn zum größten Teil als Bankier in der Schweiz. Nach Portugal kam
er Anfang der 1960er-Jahre, weil er sich hier am Meer von einer Krankheit erholen wollte – und blieb.

Bereits 1962 kaufte er das Landgut Casal Sta. Maria in besagter Weinregion Colares. 2006 schließlich erweckte er dieses mit einem jungen Team als Weingut zu neuem Leben, kelterte als einer der ersten nach Jahrzehnten wieder Colares-Weine aus bis zu 150-jährigen Reben und legte auch neue Weinberge in der Region an. Je nach Lage ein schwieriges Unterfangen, denn die Reben müssen hier sehr tief im Sand vergraben werden, damit sie die darunter gelegene Lehmschicht erreichen, um überhaupt gedeihen zu können. Die ersten neuen Colares-­Weine von Casal Sta. Maria wurden noch zu Lebzeiten Baron von Bruemmers auf den Markt gebracht, ihr Reifepotenzial aber haben sie noch längst nicht ausgeschöpft.

Neben den portugiesischen Klassikern experimentiert das Team auf Casal Sta. Maria auch mit internationalen Sorten. Eine Rarität in Portugal, aber durchaus Usus in der Großregion Lisboa, zu der auch Colares gehört. So keltert Casal Sta. Maria etwa einen atlantisch geprägten Sauvignon Blanc genauso wie einen überraschend eleganten Pinot Noir.

Das Terroir des Meeres

Vom erfrischenden Einfluss des Ozeans profitieren alle Weinmacher in der Wein­region Lisboa. So auch Pedro Marques vom Weingut Vale da Capucha in Torres Vedras, der sich mit seinen naturnah produzierten Atlantikweinen international einen Namen gemacht hat. Das Terroir seiner Weinberge ist in jeder Hinsicht meeresgeprägt – kein Wunder, befinden sich diese doch gerade acht Kilometer von der Küste entfernt. Die Böden sind sehr kalkhaltig und von maritimen Fossilien durchsetzt, die unmittelbare Nähe zum Atlantik sorgt zudem für ein kühles Klima, das in besonders frischen Weinen resultiert.

Vor allem die knochentrockenen Weißweine des Gutes sind auf spektakuläre Weise mineralisch und gehören zur absoluten Spitze Portugals, wenn nicht sogar der gesamten iberischen Halbinsel. Typisch Portugal hingegen ist die Struktur der Preise: Diese sind und bleiben moderat. Das erstklassige Preis-Genuss-Verhältnis portugiesischer Spitzenweine ist legendär und weltweit kaum zu überbieten. Am ausgeprägtesten ist dieses ganz im Norden des Landes, in der Küstenregion Minho, wo der berühmte Vinho Verde entsteht. Hier einen Wein für mehr als zehn Euro zu kaufen, war noch vor wenigen Jahren ein Ding der Unmöglichkeit.

Vinho Verde war ein einfacher Tisch- und Bauernwein, überaus frisch, meist moussierend und nicht selten von spürbarer Süße geprägt. Fast immer bestand dieser in der Vergangenheit aus einer Cuvée einheimischer Sorten – Alvarinho etwa, Loureiro oder Arinto gehören zu den prägenden Varietäten der Region. Die meisten Rebanlagen waren in Pergolen angelegt und eher auf Masse statt Klasse ausgerichtet. Vinho Verde war und ist heute noch größtenteils für den schnellen Konsum bestimmt.

Geändert hat das erst der Weinmacher João António Cerdeira, der 1982 mit seinem Weingut Soalheiro begann, rein­sortige Alvarinhos zu produzieren. Lange allein auf weiter Flur, schaffte er es, die internationale Weinwelt von den Vorzügen Nordportugals zu überzeugen. Insbeson­dere als man nach einigen Jahren merkte, dass seine Vinhos Verdes tatsächlich auch mit dem Alter noch zulegen können.

Heute ist Cerdeiras Sohn António Luís für die Geschicke des Weinguts verantwortlich und treibt die Vision des Vaters immer weiter voran. Was Soalheiro auf den Weg brachte, trägt heute bei vielen Produzenten Früchte. So auch beim Größten der Region namens Aveleda. Das Weingut, seit 300 Jahren in Familienbesitz, ist bei Touristen auch wegen der traumhaften Gartenanlage beliebt. Der meistproduzierte Wein des Gutes, zugleich der mengenstärkste Vinho Verde überhaupt, heißt Casal Garcia und wird vornehmlich in Supermärkten weltweit vertrieben.

Auf der Webseite von Aveleda findet man diese Weinlinie heute nicht mehr, dafür aber diverse hochwertige Vinho-Verde-Selektionen. Spitze der Produktion ist der erst kürzlich lancierte Icon-Wein Manoel Pedro Guedes. Vinifiziert aus 90 Prozent Alvarinho und zehn Prozent Loureiro, teilweise im Holzfass ausgebaut und erst nach mehreren Jahren Reife im Verkauf, ist er das eigentliche Gegenkonzept eines Vinho Verde, wie man ihn kennt. Auch der Preis des Weines von rund 60 Euro verdeutlicht dies auf ­eindrucksvolle Weise.

Zwischen Meer und Bergen

Jene Qualitätsrevolution, die der Norden Portugals derzeit durchlebt, ist nur wenig südlicher im Dão-Gebiet bereits weit fortgeschritten. Die Region befindet sich, vor den Atlantikeinflüssen durch Berge geschützt, etwas weiter im Landesinneren. Lange Zeit wurde das »Burgund Portugals« vornehmlich von Genossenschaften beherrscht. In den 1980ern aber begannen einige innovative Kleinproduzenten, die Qualität des Landstrichs herauszuarbeiten.

Fast im ganzen Gebiet sind sandige Granitböden vorherrschend. In einigen Lagen dominiert Schiefer. Das Klima ist zu großen Teilen kontinental geprägt, mit heißen Tagen und kühlen Nächten. Ideale Voraussetzungen für die Traubenreife und elegante, lagerfähige Weine. Die Casa da Passarella, eines der modernen Weingüter im Dão, zeigt exemplarisch, welch immense Qualität mit modernem Winemaking in der Region erzielt werden kann.Ins Leben gerufen wurde Passarella im Jahr 2007.

Damals erwarb der Unternehmer Ricardo Cabral das 1892 erbaute, heruntergekommene Herrenhaus Villa Oliveira und die dazugehörigen rund 200 Hektar Reben. Cabral investierte mehrere Millionen in die Renovierung des Hauses und der Reb­anlagen und engagierte im Jahr 2009 den portugiesischen Önologen und Weinmacher Paulo Nunes. Nunes, einer der profiliertesten Önologen Portugals, stammt ursprünglich aus dem Dourotal, weshalb es umso bemerkenswerter ist, dass er das Terroir im Dão als das interessanteste des gesamten Landes bezeichnet.

Insbesondere die Gegebenheiten am Bergzug Serra da Estrela, wo auch die Casa da Passarella liegt, haben es ihm angetan. Die Reban­lagen von Passarella liegen dort zwischen 400 und 600 Metern über Meer, mehrheitlich auf Granitböden. Der Bergkamm schirmt die Lagen vom heißen Kontinentalklima der iberischen Halbinsel ein Stück weit ab.

Der Unterschied zwischen Tages- und Nachttemperatur liegt hier bei etwa 20 Grad – auch im Hochsommer! Nunes kann so die Trauben bis zu 20 Tage länger ausreifen lassen als die Kollegen im Dourotal, ohne dabei an Frische einzubüßen. Spitze der Produktion ist der Touriga Nacional Tinta Oliveira, ein komplexer, eleganter Rotwein mit großem Lagerungspotenzial.

Spitzensorte Baga

Angrenzend an Dão, in unmittelbarer Küstennähe, liegt Bairrada. Beide Regionen teilen eine ähnliche Geschichte mit Kleinproduzenten, die in den letzten Jahrzehnten für einen Aufschwung sorgten. Während die meisten Gegenden Portugals von einem reichen Rebsortenspiegel geprägt sind, ist in Bairrada eine Rebsorte vorherrschend: Baga. Die spätreife Sorte bestimmt heute 90 Prozent der Anbaufläche.

Früher eher für strenge Weine mit hoher Säure bekannt, beweisen die Winzer heute, dass mit einer konsequenten Qualitätsstrategie erzeugte Baga-Weine mit ihrem eigenständigen Charakter zu den besten Rotweinen der Welt zählen. Zu den legendärsten Baga-­Produzenten gehört Luís Pato. Patos Familie erzeugt bereits seit dem 18. Jahrhundert Wein in der Region. Er selbst kelterte 1980 seinen ersten Tropfen und wurde damit zum großen Pionier in der Region und zum Meister der Baga-Traube.

Pato schaffte es als Erster, der rustikalen, charakterstarken Sorte ihre elegante, großartige Seite abzugewinnen. So führte der Winzer in der Region rückblickend betrachtet eigentlich banale önologische Methoden ein, die den Stil der Weine aber nachhaltig prägen sollten. Pato setzte etwa als Erster auf konsequentes Entrappen der Baga-Trauben sowie auf einen langen Ausbau in Barriques zur Harmonisierung. Mit seinen Weinen beeinflusste er die portugiesische Weinszene nachhaltig, und seine Tochter Filipa Pato ist drauf und dran, es ihm gleichzutun.

Sie bewirtschaftet ihre Reben biodynamisch und keltert mit viel Geschick herrlich authentische, überaus lagerfähige Weiß- und Rotweine aus alten, regionalen Rebsorten. In erster Linie natürlich aus Baga, aber auch aus Varietäten wie Bical oder Arinto.

Von Masse zu Klasse

Baga und mit ihr die Küstenregion Bairrada genießen mittlerweile Kultstatus unter Weinkennern – weit über Portugal hinaus. Bekanntester Baga-Botschafter und -Macher ist sicher der portugiesische Ausnahmewinzer Dirk Niepoort. Ursprünglich ausschließlich im Dourotal tätig, keltert er heute auch elegante Weine auf der Quinta de Baixo in Bairrada.

Was als experimentelles Projekt anfing, ist heute fester Bestandteil des Niepoort-Portfolios. 2013 erwarben die Niepoorts das Bairrada-­Gut. Der umtriebige Winzer ist aber nicht nur hier, sondern seit einigen Jahren auch in den Regionen Dão und Minho, der Heimat des Vinho Verde, aktiv. So keltert er beispielsweise einen spannenden Schaumwein in Nordportugal, experimentiert aber ebenso mit Pinot Noir im Dourotal und mit den internationalen Sorten Syrah und Merlot in der Baga-Hochburg Bairrada – um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Niepoort-Weine sind die besten Beweise für den Paradigmenwechsel, der sich aktuell in Portugal vollzieht. Weg vom einfachen Massenwein, hin zu Spitzenweinen von internationalem Format – logisch, dass diese auch etwas kosten sollen. Auch wenn viele Schätze im Weinland Portugal schon gehoben sind, erwachen einige Küstenregionen des Landes nur langsam aus dem Dornröschenschlaf. Die Halbinsel Setúbal südlich von Lissabon etwa ist vor allem als Heimat des Süßweins Moscatel de Setúbal bekannt, des dritten wichtigen portugiesischen Dessertweins neben Portwein und Madeira.

Mengenmäßig viel wichtiger in der Region sind aber die einfachen Tischweine. Großproduzenten beherrschen noch heute das Geschehen, genau so, wie es früher in vielen Regionen des Landes der Fall war. Viele der Rebkulturen auf Setúbal stehen etwas entfernt vom Meer im Landesinneren. Sie befinden sich also zwischen der Rotweinhochburg Alentejo und dem Ozean. Die Böden sind zumeist kalk- und lehmhaltig und zuweilen von Sand geprägt.

Das Klima ist kontinental, aber genauso vom Atlantik beeinflusst, außerdem prägt der Fluss Sado das Landschaftsbild und die Anbaubedingungen. Seit der Jahrtausendwende formiert sich parallel zu den Großproduktionen auch hier eine neue Garde an Weinproduzenten, die auf Qualität und Terroir setzen.

Das Weingut José Maria da Fonseca aus der Anbauregion Setúbal gehört zu den Traditionsunternehmen.

Foto beigestellt

Die Weinberge von José da Mota Capitão von der Herdade do Portocarro sind umgeben von Reisfeldern direkt am Fluss Sado. Capitão und sein Team bewirtschaften beide Kulturen nach biodynamischen Prinzipien. Die Reismarke Loverice wird europaweit vertrieben, ebenso die Weine von Portocarro, die sich seit dem Start des Projekts im Jahr 2003 großes Renommee erarbeiten konnten. Capitão kultiviert einerseits klassische portugiesische Sorten wie Aragonez oder Touriga Nacional, setzte aber von Beginn an auch auf internationale Varietäten.

Die Pflanzung von Sangiovese, Cabernet Sauvignon oder Petit Verdot sorgte nicht nur für viel Aufmerksamkeit in dem Land, das so stolz auf seine autochthonen Varietäten ist, sondern auch für internationale Vergleichbarkeit. Ein kluger Schachzug – insbesondere der Wein Anima Tinto aus 100 Prozent Sangiovese ist nicht nur als sogenannter »Pirat« in Italien-Proben gerne gesehen, sondern gehört zu den Weinen, die mit ihrer Qualität Setúbal auf die Landkarte vieler Weinliebhaber brachten.

Es waren Weine wie dieser, welche die Grundlage dafür schufen, dass Portugal heute vor allem mit den eigenen, autochthonen Sorten glänzen kann, deren Namen sich Nichtportugiesen oft nur schwer merken können. Zu den ältesten Betrieben Setúbals und ganz Portugals gehört die Kellerei José Maria da Fonseca. Ruhm erlangte das 1834 gegründete Traditionsunternehmen vor allem durch seine gereiften Moscatel de Setúbal.

Zudem bedient das Unternehmen die Supermärkte mit Basisweinen. Ein Spagat, der bei Fonseca gekonnt gelingt. Kopf des Weinguts ist seit 40 Ernten Domingos Soares Franco, eine Persönlichkeit, die viel in Portugals Weinwelt bewegte. Soares Franco gehört zu den Pionieren des Landes, ­graduierte seinerzeit als erster portugiesischer ­Önologe an der renommierten Universität von Davis in Kalifornien, lernte die Welt auf unzähligen Reisen kennen und schaffte es gekonnt, mit den gewonnenen Erkenntnissen die Innovation in Setúbal voranzutreiben.

Ganz in der Tradition seiner Vorgänger, denn das Weingut Fonseca kelterte beispielsweise in den 1930er-Jahren den ersten Rosé Portugals. Soares Franco experimentiert bis heute, vor allem bei seiner Weinlinie Colecção Privada Domingos Soares Franco, bei der er immer wieder neue Blends kreiert. Flaggschiff des Hauses ist neben den bereits erwähnten Moscatel de Setúbal aber der Hexagon, eine Cuvée aus sechs unterschiedlichen portugiesischen und internationalen Rebsorten, die auf ganz wunderbare Weise offenbart, welches Potenzial in der Region Setúbal steckt.


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