LIVING Salon: Wie plant und baut man mit Licht?

Andreas Burghardt, Sandra Bauernfeind und Roman Brandstätter sprechen über Lichtoptimierung und aktuelle Trends im Immo-Sektor. V. l. n. r.

© Lukas Ilgner

Andreas Burghardt, Sandra Bauernfeind und Roman Brandstätter sprechen über Lichtoptimierung und aktuelle Trends im Immo-Sektor. V. l. n. r.

© Lukas Ilgner

LIVING: Welche Rolle spielt Licht, spielt Tageslicht in unserem täglichen Leben? 
Bauernfeind: Licht ist etwas extrem Wichtiges für mich. Daher versuche ich, das ganze Jahr über so viel wie möglich draußen zu sein und jeden Sonnenstrahl zu genießen. 
Brandstätter: Eine sehr wichtige. Licht ist eine der wichtigsten Materien in unserer gebauten Umwelt. 
Burghardt: Ich würde sogar sagen, es ist die wichtigste Materie, die es gibt. Mit gutem Licht kann man jeden Raum in seiner Qualität heben. Mit schlechtem Licht kann man den besten und teuersten Innenraum mit einem Klick kaputt machen. 

Früher hing eine Lampe im Wohnzimmer, und dann stand vielleicht noch irgendwo eine Stehlampe. Heute betrachten wir Licht differenzierter. Woran liegt das?  
Brandstätter: Aus technischen und finanziellen Gründen hatte man früher wirklich nur ein oder zwei Lichtquellen in einem Zimmer. Mein Empfinden ist jedoch, dass die Menschen in dieser Hinsicht immer schon sensibel waren. Es fehlten nur das Wissen und die Mittel, dies in die Wirklichkeit umzusetzen. Heute ist das möglich, und es wird immer einfacher. 
Burghardt:  Ich sehe das ganz anders. Im Retail- und Gastrobereich weiß man durchaus, mit dieser Materie sehr bewusst und sehr hochwertig umzugehen, weil es da einen erkenn- und bezifferbaren Zusammenhang zwischen Licht, Werbung und Konsumverhalten gibt. In allen anderen Bereichen jedoch ist die Sensibilität weit unterentwickelt. 

Im Wohnbereich dominieren in der Regel warme Lichtfarben, wohingegen im Büro-bereich meist kaltes Licht eingesetzt wird? Warum eigentlich?
Brandstätter: Das klassische Bürolicht liegt bei 3000 bis 4000 Kelvin. Das ist kühles, neutrales, aktivierendes Naturweiß. Im Wohnen umgeben wir uns lieber mit warmen Farbtemperaturen um 1000 bis 2000 Kelvin. Das warme Licht ist uns irgendwie in die DNA eingeschrieben. Es erinnert uns an das warme Lagerfeuer in der Höhle. Das warme, reduzierte Licht ist Ausdruck von Entspannung und Loslassen.

Roman Brandstätter - »Die Idee der Lichtsteuerung ist an sich nicht schlecht, aber in der Praxis lässt der Komfort oft zu wünschen übrig.«

Roman Brandstätter - »Die Idee der Lichtsteuerung ist an sich nicht schlecht, aber in der Praxis lässt der Komfort oft zu wünschen übrig.«

© Lukas Ilgner

Wir sitzen hier in einem Besprechungs­zimmer in den Büroräumlichkeiten von EHL. Wie empfinden Sie die Lichtstimmung? 
Brandstätter: Ganz okay eigentlich. 
Burghardt: Viel zu kalt und viel zu ungemütlich. Eine einheitliche Lichtsuppe. So wie in den meisten Büros.
Bauernfeind: Ich finde den Raum zwar nicht überwältigend, aber ganz gut gelungen. 
Burghardt: Bürolicht ist ein schwieriges und unendlich komplexes Thema. Man ist in einem permanenten Spannungsfeld zwischen Normen, Seriellität, Flexibilität, arbeitsrechtlichen Richtlinien, individuellen Kundenwünschen und den wirtschaftlichen Interessen des Investors. Auch mit viel Geld ist es schwierig, gutes Licht zu machen. 

Frau Bauernfeind, Sie sind hier 2011 eingezogen. Haben Sie damals einen Lichtplaner he­rangezogen? 
Bauernfeind: Oh, das möchte ich bezweifeln! Ich habe jetzt ein paar Minuten zugehört, und je länger ich zuhöre, desto entsetzter bin ich darüber, wie selten eigentlich das Thema Licht bei Büroimmobilien beleuchtet wird und wie wenig ich mich selbst damit beschäftigt habe. Da geht es vor allem um Mietkosten, technische Ausstattung und räumliche Flexibilität. Im Wohnbereich schaut die Sache allerdings schon anders aus. Je höher die Preiskategorie, desto klarer werden die Kundenwünsche. 

Welche zum Beispiel? 
Bauernfeind: Ein häufig geäußerter Sonderwunsch betrifft die Anzahl an Schaltern, Steckdosen und Lichtauslässen – nicht nur an der Decke, sondern auch an der Wand. Je exklusiver die Wohnung, desto mehr potenzielle Lichtquellen wünschen sich die Leute. Mittlerweile sind wir bei diesem Thema schon ziemlich sensibilisiert und können die Nachfrage punktgenau bedienen. Mit der Differenzierung des Lichts hat auch das sogenannte BUS-System Einzug gehalten. Ich persönlich verzweifle jedes Mal aufs Neue, wenn ich in einem Hotel auf den winzig kleinen Lichtschaltern herumtippen und herumwischen muss. 
Brandstätter: Die Systeme wurden in den letzten zwanzig Jahren entwickelt, und in gewisser Weise sind die kleinen Knöpfchen dabei eine Fehlentwicklung, da sie nicht den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen. Die Idee der Lichtsteuerung ist an sich nicht schlecht, aber in der Praxis lässt der Komfort oft zu wünschen übrig. 
Bauernfeind: In der Wohnhausanlage Pfarrwiesengasse wurde ein Hightech-BUS-System installiert, und ich muss sagen, dass ich davon abraten würde. Als Sonderwunsch gerne, aber nicht als Basisausstattung! Das entspricht nicht wirklich dem Geschmack und den Vorstellungen der breiten Bevölkerung. 
Burghardt: Meine Erfahrungen decken sich mit dem, was Sie sagen. Im Privatbereich baue ich BUS-Systeme mittlerweile überhaupt nicht mehr ein. 

Woran scheitert es? 
Burghardt: Am Elektriker. Kein Mensch kennt sich mit BUS aus, es wird irgendwie herumgebastelt, und nach ein paar Wochen ist es kaputt. 
Bauernfeind: Das ist ein gutes Stichwort. Die Industrie liefert eigentlich ganz gute Produkte. Das muss man schon sagen. Aber in der alltäglichen Anwendbarkeit – begonnen bei der Installation bis hin zu Wartung und Austausch eines Produkts – fehlt es leider noch an Erfahrung und einheitlichen Maßstäben. 

Wie könnte man das Problem lösen? 
Bauernfeind: Mit Siri, Alexa und Cortana. Mit Apps und Gimmicks funktioniert es, da ist der Markt verspielt genug und für neue Technologien durchaus empfänglich. 
Brandstätter: Auf der App-Ebene funktioniert vieles. Aber natürlich braucht man dann auch die entsprechende Hardware und Software, damit mir Alexa auf Kommando die richtigen Lichtquellen einschalten und auf die gewünschte Helligkeit herunterdimmen kann. 
Burghardt: Und – nicht zu vergessen – einen riesengroßen Schaltkasten! Und dann wird es auch schon wieder kompliziert, denn je intelligenter die Software, desto größer die Hardware hinter den Kulissen.

Sandra Bauernfeind - »Ein sehr trauriger Trend sind die steigenden Baukosten. Wir haben derzeit eine Hoch-konjunktur beim Bauen, und das macht die Errichtung sehr teuer.«

Sandra Bauernfeind - »Ein sehr trauriger Trend sind die steigenden Baukosten. Wir haben derzeit eine Hoch-konjunktur beim Bauen, und das macht die Errichtung sehr teuer.«

© Lukas Ilgner

Herr Brandstätter, warum ist Licht eigentlich eine so schwierige Materie? 
Bauernfeind: Weil man es nicht angreifen kann. Licht ist eine unsichtbare, elektromagnetische Schwingung. Vor allem aber darf man nicht vergessen: Mit künstlichem Licht und den Wirkungen auf den Menschen beschäftigt man sich erst seit wenigen Dekaden, und somit ist Licht eine vergleichsweise junge Materie. 

Haben Sie eine Lieblingsleuchte? 
Burghardt: Nein. Ich brauche die Vielfalt. Ich habe in meinem Wohnzimmer sage und schreibe 15 Lampen herumstehen, die ich je nach Lust und Laune einzeln ein- und ausschalte und entsprechend dimme – so lange, bis ich mich wohlfühle. 
Bauernfeind: Auch wenn ich jetzt komplett aus der Rolle falle, aber mein Lieblingsleuchtmittel ist eine große Kerze im Wohnzimmer, die ich am Abend anzünde.  
Brandstätter: Lineares Licht. Dünne, direkt und indirekt leuchtende LED-Linien, die die Architektur unterstreichen. 

Zum Abschluss würde ich mit Ihnen gerne noch einen Blick in die Zukunft werfen. Was sind denn die neuesten Trends auf dem Markt? 
Brandstätter: Der Trend geht nach wie vor zu LEDs mit flacheren, kleineren und dünneren Bauformen – und zwar kombiniert mit einer einfachen Bedienung und der Möglichkeit, diese mit der digitalen Welt zu ver­netzen. Des Weiteren haben qualitativ hochwertige LEDs heutzutage einen Farbwieder­gabe-Index von über 90 Prozent. Da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Parallel wird mit OLEDs, also mit organischen LEDs, ex­perimentiert, aber hier hinkt die OLED-Entwicklung betreffend das Preis-Leistungs-Verhältnis, Smartphones und multifunktionale HD-Fernseher noch weit hinterher. 

Was denken Sie: Wann werden OLEDs im Lichtsektor marktreif sein? 
Brandstätter: Einige Hersteller sind damit schon auf dem Markt, und ich denke, dass es in der nächsten Zeit in der Automobilindustrie, aber auch in den Innenraumanwendungen wie etwa Home und Hospitality zu marktreifen Produkten kommen wird, die ein vertretbares Preis- Leistungs-Verhältnis haben. In der professionellen Bürobeleuchtung sieht es derzeit dafür nicht so aus. Dafür projizieren die OLEDs noch nicht genug Licht. 

Was fällt Ihnen in der Planer- und Konsumentenrolle auf? 
Bauernfeind: Gute Lichtplaner sind sehr selten – offenbar hat die Nachfrage diesen Bereich noch nicht so entdeckt, wie ihm das eigentlich zustehen würde. Bei den Konsumenten ist wenig Information vorhanden, welche Produkte es auf dem Markt gibt und was eigentlich alles möglich ist. Ich wünsche mir mehr Bewusstseinsschärfung, wie Licht auf unser Wohlbefinden wirkt. 
Burghardt: Es wird noch einige Zeit brauchen, bis die Konsumenten das Wesen des Lichts verstehen und bewusst einsetzen. Aber das wird kommen. 

Andreas Burghardt - »Ich bin davon überzeugt, dass es in Zukunft leuchtende Sakkos und leuchtende Schmuckstücke geben wird.«

Andreas Burghardt - »Ich bin davon überzeugt, dass es in Zukunft leuchtende Sakkos und leuchtende Schmuckstücke geben wird.«

© Lukas Ilgner

Wovon träumen Sie? 
Brandstätter: Ich glaube, dass Leuchten in Zukunft nicht nur Objekte sein werden wie heute, sondern auch ein Medium. Heute projizieren wir Licht in unseren Räumen mit Leuchten aller Art. In der Zukunft jedoch wird es leuchtende Farben geben, die der Maler mit der Rolle einfach auf die Wand aufträgt – so wie es heute schon stromleitende und magnetische Farben gibt.
Burghardt: Heute ist jedes Mercedes-Taxi in den Armaturen und Türfugen mit hauchdünnen LED-Leisten beleuchtet. Der Trend geht sicherlich in die Richtung, dass die Lichtträger vielfältiger werden. Ich bin davon überzeugt, dass es in Zukunft leuchtende Sakkos und leuchtende Schmuckstücke geben wird, die das Ohrwaschl zum Leuchten bringen. 
Bauernfeind: Das klingt alles sehr futuristisch. Ich glaube, da muss ich eine Gegenposition einnehmen. Ich wünsche mir für Kunden wieder eine gewisse Sinnlichkeit. 

Und die Immo-Trends 2018 betreffend: Was können wir heuer erwarten? 
Bauernfeind: Ein sehr trauriger Trend sind die steigenden Baukosten. Wir haben derzeit eine Hochkonjunktur im Bauen, und das macht die Errichtung sehr teuer. Die alten Anbote halten nicht mehr und müssen korrigiert werden. Das sprengt die vor ein, zwei, drei Jahren kal­kulierten Errichtungskosten. Gekoppelt mit den ebenfalls nach wie vor steigenden Grundstückskosten, führt uns das in eine Preis­klasse, die kaum noch verwertbar ist. Ich sehe das Jahr 2018 diesbezüglich recht tragisch. 
Burghardt: Dem kann ich nur zustimmen. Das Bauen ist deutlich teurer geworden. Das ist für viele echt nicht lustig. 

Sehen Sie noch weitere Trends? 
Burghardt: Ich beobachte, dass sich die klassische Büroimmobilie in Auflösung befindet. Die Software-Firma Automattic hat letztes Jahr ihr Headquarter in San Francisco aufgelöst, weil niemand mehr ins Büro gekommen ist. Die meisten in dieser Branche brauchen kein klassisches Büro mit klassischen Arbeitsplätzen mehr, sondern arbeiten zu Hause, im Kaffeehaus und von unterwegs. Dieser Trend ist jetzt in Mitteleuropa angekommen, und darauf werden wir dringend reagieren müssen. Je früher und je schneller, desto besser.

Wie soll man darauf reagieren? 
Burghardt: Mittelfristig wird auf dem Büroim­mobilienmarkt kein Stein auf dem anderen bleiben. Büroimmobilien werden frei werden, und zwar massenweise. Gleichzeitig steigt der Wohnbedarf. Hier lassen sich gute Synergien erzielen, doch darauf sind – zumindest momentan – die Bauordnung, die Förderrichtlinien und die Spielregeln auf dem Immobilienmarkt noch nicht eingestellt. Das muss sich ändern. 
Brandstätter: Ich kann nur für den Beleuchtungsmarkt sprechen: Der globale Beleuchtungsmarkt befindet sich in einem riesigen Umbruch. Meine Prognose für 2018 ist, dass sich neue Marktplayer auf das Thema Licht stürzen und den Markt ordentlich durcheinanderbringen werden. Es stehen uns turbulente Zeiten bevor. 

Die Living-Salon-Gesprächspartner

Andreas Burghardt (55) ist selbstständiger Architekt in Wien. Er entwirft Projekte in den Bereichen Bürobau und Retail. Zu seinen Kunden zählen WienTourismus, Österreich Werbung, Ernst & Young, Kaisers Tengelmann, Rado, Omega, Breguet, Heldwein und Georg Jensen. burghardt.co.at

Sandra Bauernfeind (43) studierte Raumplanung und Raumordnung, arbeitete zunächst bei der Constantia Privatbank, der Immofinanz und der FGW Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen GmbH und ist heute Geschäftsführerin der EHL Immobilien Management GmbH sowie Prokuristin der EHL Immobilien GmbH. ehl.at

Roman Brandstätter (47) ist Ingenieur der Elektrotechnik. Er widmet sich dem Thema Licht seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen Funktionen und ist heute zuständig für den Bereich Business Development als Applikations- und Produktmanager in der Zumtobel Group. zumtobelgroup.com

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