»Ice-Chiller«: Keimfreies Vereisen auf Knopfdruck

Es ist egal, ob das Glas direkt aus dem Spüler kommt – jedes Glas kann vereist werden.

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Es ist egal, ob das Glas direkt aus dem Spüler kommt – jedes Glas kann vereist werden.

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http://www.falstaff.de/nd/ice-chiller-keimfreies-vereisen-auf-knopfdruck/ »Ice-Chiller«: Keimfreies Vereisen auf Knopfdruck Der Glasvereiser macht das Vereisen eines Glases zum Showeffekt. In nur zwei bis fünf Sekunden wird das Glas hygienisch und keimfrei mit Kohlenstoffdioxid vereist. http://www.falstaff.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_ADV-Ice-Chiller-beigestellt-2640_37446f39dd.jpg

Gastronom zu sein bedeutet, sich von der Masse abzuheben und Gästen einen bleibenden positiven Eindruck zu vermitteln. Gastronom zu sein heißt aber auch, Innovationen zu leben und Wow-Effekte zu erzielen. Ganz gleich, ob geschmacklich, stilistisch oder optisch.

Hier kommt der »Ice-Chiller« ins Spiel: Hygienisches und keimfreies vereisen, innerhalb von wenigen Sekunden. Das klingt faszinierend? Das ist es auch. Der gesamte Vereisungsprozess ist für Gäste ein echtes Erlebnis: Kohlenstoffdioxid-Gase, Nebel und Beleuchtung sorgen bei dem Qualitätsprodukt, das selbstverständlich allen CE-Konformitäten entspricht, für großes Staunen.

Innovation mit Showcharakter

Das 2015 von Steve Meinhardt gegründete Bremer Unternehmen »Ice-Chiller« Deutschland GmbH landet mit seinem Glassfroster eine Innovation mit Showcharakter. In zwei bis fünf Sekunden wird mit Kohlenstoffdioxid-Gas, Nebel und Beleuchtung vor dem Gast jedes Glas hygienisch und keimfrei vereist. Exzellente Weine, Cocktails oder Longdrinks werden künftig nicht mehr durch Eiswürfel verwässert, sondern in einem -38 Grad vereistem Glas serviert. Weder an den Lippen noch an der Hand entstehen beim Nutzer durch das vereiste Glas Verletzungen.

»Die Idee kam mir, als wir im Sommer in einem hochpreisigen Restaurant saßen und Drinks bestellten. Der Ober kam mit Gläsern direkt aus der Spülmaschine, Eiswürfel sollten diesen Eindruck abschwächen. Aus unserem Frust entstand die Idee zum ›Ice-Chiller‹ mit geschmacklichen, optischen und wirtschaftlichem Nutzen«, sagt Meinhardt. Nach sechsmonatiger Erprobungsphase wird der »Ice-Chiller« in einer sozialen Fertigungsstätte in Bremen nach ISO 9001-Norm produziert – ob als Totenkopf mit leuchtenden Augen für den Endverbraucher oder in eine stylische Bar integriert.

ice-chiller.com

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