Griechenland: Weine mit Meeresblick

Santorins Weingüter laden zum Kennenlernen ihrer feinen weißen Assyrtiko-Weine ein.

© Ventouris Photography

Santorins Weingüter laden zum Kennenlernen ihrer feinen weißen Assyrtiko-Weine ein.

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In den Sommernächten staut sich an der Steilwand die feuchte Luft. Von den Nordwestwinden wird sie dann über die Inselkante gehoben und kondensiert auf dem Weg über das Festland nach Südosten durch eine dezente Abkühlung ab. Auch nach den wärmsten Nächten sind die Weingärten Santorins von einem zarten Morgentau überzogen. Die speziellen Böden wirken wie ein Schwamm und sind in der Lage, die Feuchtigkeit für die Reben einzufangen. Was auf den ersten Blick wie eine unfruchtbare Mondlandschaft aussieht, ist in Wahrheit eines der besten Terroirs für hochwertige Weine überhaupt. Die Qualitätsdichte der Weine auf der Vulkaninsel Santorin in Griechenland ist nicht zu übertreffen. Die gesamte Insel ist mit Weingärten bedeckt, in denen die Reben – in unverwechselbarer Kouloura-Korbform geflochten – den heißen Winden trotzen. 

Santorin ist das Reich der edlen weißen Rebsorten Assyrtiko – eine, die aromatisch zwischen Riesling und Chardonnay angesiedelt ist und die es im mediterranen Klima schafft, eine frische Säurestruktur mitzubringen. Gut ein Dutzend Abfüller stellt die begehrten Weine mit geschützter Herkunft »Santorini« her. Die enorme Nachfrage im In- und Ausland machen diese finessenreichen Weine zu jenen mit dem höchsten Durchschnittspreis. Doch keine Sorge, das Preis-Leistungs-Verhältnis der griechischen Weine ist an sich unschlagbar, und auch die Kosten für die allerbesten Assyrtikos sind keinesfalls übertrieben.

Für das neue Weingut von Estate Argyros auf Santorin wurden die Keller tief in das Lavagestein gegraben.
Für das neue Weingut von Estate Argyros auf Santorin wurden die Keller tief in das Lavagestein gegraben. 

© Hotel Art Photography Tryfon Georgopoulos

Die Produktion teilt sich in einige wenige Topbetriebe wie Domaine Sigalas, Argyros Estates, Hatzidakis, neuerdings auch Venetsanos, dann Winzer wie Artemis Karamolegos, Gavalas, Vassaltis. Dazu kommen Weingüter vom Festland, die hier einen Ableger haben, um auch vom Santorini-Boom zu profitieren, wie etwa Gaia Estate oder Tselepos aus der Region Nemea in Kooperation mit Canava Chryssou.

Auch die großen Namen betreiben entweder selbst eine Kellerei, wie im Fall Boutari oder übernehmen den Exklusivvertrieb wie Tsantali mit dem größten Hersteller vor Ort, Santo Wines. Neben dem klassischen Santorini-Assyrtiko kommen zunehmend Einzellagen und Ortsweine auf den Markt, dazu Reserven, die im Barrique ausgebaut werden. Unter der Bezeichnung Nykteri oder Nychteri wurden früher die länger im großen Holzfass gereiften und nicht selten oxidativen Weine angeboten. Auch hier wurde der Stil dieser komplexen, aber schon rarer gewordenen Meditationsweine erfolgreich aufgefrischt.

Winzer George Skouras erzeugt am Peloponnes stoffige Rotweine wie den Mega Oinos.

Winzer George Skouras erzeugt am Peloponnes stoffige Rotweine wie den Mega Oinos.

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Der Weinbau auf Santorin ist durch Ausgrabungen in der bronzezeitlichen Frühsiedlung Akrotiri bis vor 3700 Jahren zurück belegt. Eine Theorie besagt, dass die Weinkultur in minoischer Zeit von Ägypten aus via Kreta nach Santorin gekommen sein könnte. Dann aber kam um das Jahr 1500 vor Christus die Katastrophe von wahrhaft biblischem Ausmaß: Der Ausbruch des Vulkans, Grundlage für den Atlantis-Mythos, hatte verheerende Folgen. Ein Großteil der Landmasse war verschwunden, die verbleibenden Reste der alten Insel waren mit Lavagestein und einer bis zu fünfzig Meter dicken Schicht von
Tuffstaub bedeckt. Nach Westen fällt bis heute eine sichelförmig gebildete Steilküste zum Meer ab – eine Caldera, die Innenseite des Vulkan­kegels.

Das Weingut Ktima Gerovassiliou, etwa 25 Kilomter südöstlich von Thessaloniki.
Das Weingut Ktima Gerovassiliou, etwa 25 Kilomter südöstlich von Thessaloniki.

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Heimat des Vinsanto

Und genau diese steile Barriere ist das Geheimnis, das den Wein auf dieser sonst so staubtrockenen Insel erst möglich macht. Berühmt wurde sie als Herkunft eines der begehrtesten und edelsten Süßweine, der heute den Namen Vinsanto trägt und aus sonnengetrockneten Trauben gewonnen wird. Wer den vier, zwölf und 20 Jahre gereiften Vinsanto von Argyros Estate nebeneinander probiert, wird verstehen, warum diese Süßweine Weltklasse haben. Dass die besondere Herstellungsmethode bereits in der Antike bekannt war, ist in den Schriften Hesiods belegt, der sie im siebenten vorchristlichen Jahrhundert dokumentiert hat. Bis ins späte Mittelalter war der Dessertwein Santorins begehrt und wurde bis nach England und Russland gehandelt. Als die Venezianer von den Ottomanen aus dem Seehandel gedrängt wurden, begannen sie, diesen Weinstil in Italien nachzuahmen und unter dem Namen Vino Santo anzubieten. 

Verlassen wir nun die Insel mit ihrem fantastischen Assyrtiko, der übrigens längst auch in anderen Weinbauregionen Griechenlands kultiviert wird und es bereits bis ins australische Barossa Valley geschafft hat. Denn Griechenland ist sehr reich an autochthonen Rebsorten. Daher werden wir jene herausgreifen, die bereits bewiesen haben, dass aus ihnen ganz besondere, unverwechselbare Weine entstehen können. Zunächst ein paar weitere weiße Favoriten: Merken sollte man sich den Namen Malagousia, denn diese Sorte hat Zukunft.

Mitte der 70er-Jahre wurden verschiedene alte, rare Sorten, die ein Universitätsprofessor im ganzen Land gesammelt hatte, in einem Weingarten von Domaine Carras ausgepflanzt. Der damalige Kellermeister erkannte das enorme Potenzial der Mala-gousia und baute diesen Weißwein bereits in den Neunzigern in Barriques aus. Als er sich später als Winzer selbstständig machte, konnte Evangelos Gerovassiliou das Potenzial »seiner« Sorte voll zur Geltung bringen. Die Sorte hat ein ganz spezielles aromatisches Profil und vereint die Würze eines Semillon mit der Komplexität eines Chardonnay.

Evangelos Gerovassiliou – Winzer
»Griechenland stellt heute mit seinen hochwertigen Rebsorten in jedem Fall eine spannende Bereichung des Weinangebots dar.« Evangelos Gerovassiliou – Winzer.

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Das Weingut Avantis in Zentralgriechenland verfolgt stilistisch eine vergleichbare Richtung wie Starwinzer Gerovassiliou. Schlankere Vertreter kommen von der Domaine Matsa, die einen kleinen Boutari-Boutiquewein hervorbringt, während Alpha Estate eine lautere, grasigere Linie fährt. Gerovassiliou ist auch Partner im Weingut Biblia Chora im östlichen Makedonien. Hier gibt es die bemerkenswerte weiße Cuvée Ovilos aus je einer Hälfte Assyrtiko und Semillon.

Die internationale Weinexpertin Serena Sut-cliffe verglich den Wein mit La Mission Haut-Brion Blanc. Einen wahren Boom gab und gibt es um die Rebsorte Moschofilero aus Mantinia in Arkadien. Mittlerweile hat sich die Traube mit pinkfarbiger Beerenhaut am Peloponnes und den Ionischen Inseln stark ausgebreitet. Der Wein kann weiß oder rosé ins Glas kommen. Der leichte, frisch strukturierte Moschofilero ist der ideale Sommerwein. Intensiver, floraler Duft, zwischen Muskat und Traminer angesiedelt, macht ihn unverwechselbar. Gut gekühlt am Strand oder Pool genossen, erobert er die Herzen der Weinfreunde im Sturm. Von den international erprobten Weißweinsorten spielt der Sauvignon Blanc in Griechenland die wichtigste Rolle. Er kommt aus vielen Anbaugebieten, sowohl reinsortig als auch als Cuvée mit Assyrtiko und Malagousia. In geringeren Mengen stößt man auf Viognier und Semillon.

Die Insel Santorin ist ein beliebtes Ziel für Touristen und zugleich der Ursprungsort des besten Weißweins Griechenlands.

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Rote Eigenständigkeit

Zwei Rotweinsorten haben es bisher aufgrund ihrer hohen Qualität geschafft, auf dem internationalen Weinparkett Beachtung zu finden. Aus Thessalien im nördlichen Griechenland kommt der Xinomavro, der vermutlich noch besser unter seinem Herkunftsnamen Naoussa bekannt ist. Diese Rebsorte gilt als echte Diva, weil sehr anspruchsvoll in Sachen Standort sowie Klima und eher schwierig zu kultivieren. Stimmen jedoch die Rahmenbedingungen, dann gehört der Xinomavro zweifellos zu den besten europäischen Rotweinen. Diese Weine werden gerne mit jenen aus Nebbiolo im Piemont verglichen – und das nicht zu Unrecht.

Die Farbe ist nie dunkel, der Wein verfügt über keine primäre Fruchtsüße, dafür über reichlich Tannin und Säure. Eine ausgedehnte Flaschenreife ist die Voraussetzung für echtes Trinkvergnügen. Aber auch vergnügliche Rosé- und Grundweine für Schaum­weine entstehen, speziell in der »Protected Designation of Origin« (PDO) Amyndeon in Florina. Klassische Spitzenrotweine entstehen aus reinsortigem Xinomavro in Naoussa PDO in Imathia (von Kir-Yianni, Thymiopoulos, 1879 Legacy Boutari), für den Goumenissa PDO wird er mit der dunkelfarbigen Negoska verschnitten. Als Rapsani wird Xinomavro mit Stavroto und Krassato kombiniert (von Thymiopoulos, Tsantali, Dougos).

Wesentlich charmanter und leichter verständlich sind da die Roten aus der zweiten berühmten griechischen Sorte, der Agiorgitiko, die aus der Region Nemea am Peloponnes kommen. Extraktsüß, stoffig und mit reifen, samtigen Tanninen ausgestattet, sind sie dann eher die Weine im griechischen Maremma- oder Napa-Valley-Stil. Wer auf Nummer sicher gehen will, ist hier richtig. Der Weinstil ist modern, fruchtbetont, nie zu alkoholisch. Die Weine sind meist bereits jung gut antrinkbar, verfügen jedoch über ausgezeichnetes Reifepotenzial. Die Liste der empfehlenswerten Weine ist lang, zu den Klassikern gehören Gaia Estate, Pavlios, Papaioannou und natürlich auch George Skouras in Argos. 

Winzer Evangelos Tsantalis hat das Klostergut Chromitsa von den Mönchen gepachtet.
Winzer Evangelos Tsantalis hat das Klostergut Chromitsa von den Mönchen gepachtet.

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Enormes Potenzial

Wer sich darauf einlässt, dem griechischen Wein-Pantheon in all seinen Facetten nachzuspüren, der wird vom Norden bis in den Süden auf Juwelen stoßen – wie in das leider nur Männern zugängliche Anbaugebiet des Aghion Oros, die winzigen Weingärten auf der Insel Tinos, wo limitierte Mengen von Spitzenweinen entstehen, oder nach Kreta mit seiner Sortenvielfalt. An allen Ecken des Landes stehen gut ausgebildete Önologen bereit, das Niveau des griechischen Weinbaus auf eine höhere Stufe zu heben. Dazu braucht die Weinwirtschaft allerdings entsprechende Mittel. Und damit diese direkt zu den Winzern kommen, können Genießer nur eines tun: nämlich die wunderbaren griechischen Weine zu kaufen und zu trinken. 

Die Winzerin Ioanna Tsilili von Theopetra Estate studierte Önologie in Bordeaux.
Die Winzerin Ioanna Tsilili von Theopetra Estate studierte Önologie in Bordeaux.

© K.Aggelakos

Griechischer Wein in Zahlen

In Griechenland zählt man rund 670 aktive Weingüter und 40 Kooperativen. Die Rebfläche beträgt aktuell 105.000 Hektar – ein Drittel wird für Tafeltrauben und die Rosinenproduktion verwendet. Sie ist tendenziell rückläufig, um zirka vier Prozent seit 2014. Ebenso kontinuierlich gesunken ist der Inlandsweinverbrauch, der 2012 noch 3,1 Millionen Hektoliter ausmachte. 2016 waren es nur noch 2,3 Millionen Hektoliter, was gewiss auch der schwachen wirtschaft-lichen Gesamtsituation geschuldet ist, die Wein zum Luxusprodukt gemacht hat. Im Jahr 2017 betrug die Erntemenge 2,5 Millionen Hektoliter, was ein Minus von zehn Prozent gegenüber 2016 bedeutet. Im Jahr 2013 waren noch 3,3 Millionen Hektoliter geerntet worden.

Exporthoffnung Wein

Im Jahr 2009 wurde ermittelt, dass rund 90 Prozent der trockenen Weine in Griechenland selbst konsumiert wurden. Im Export belegte Deutschland als Abnehmer den ersten Platz, allerdings zum niedrigsten Durchschnittspreis und mit einer klaren Tendenz, die Weine beim Diskonter zu vertreiben. Der Export konzentrierte sich in Händen von drei großen Produzenten, deren gemeinsamer Anteil mehr als 50 Prozent der Exportumsätze ausmachte. Bis 2011 wuchs der deutsche Durst nach griechischem Wein weiter, um 2012 wieder auf das Ausgangsniveau zurückzufallen. Die andauernden Streitig-keiten um die EU-Hilfen für griechische Kredite mag möglicherweise die Nerven so mancher Weinkunden überstrapaziert haben. Tatsächlich aber fehlte den Winzern das Geld, um sich im Export zu engagieren.
In den vergangenen Jahren setzte man auf Qualität und Vielfalt. Eine Strategie, die Früchte trägt.

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Falstaff Nr. 03/2018
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