Zuverlässig, ganz ohne Werk - und wunderschön: die Sonnenuhr von NOMOS Glashütte / Foto: beigestellt
Zuverlässig, ganz ohne Werk - und wunderschön: die Sonnenuhr von NOMOS Glashütte / Foto: beigestellt

Glashütte liegt im Osterzgebirge, nahe der tschechischen Grenze – ein Städtchen, in dem sich (fast) alles um Uhren dreht: Seit Generationen wird hier die Feinuhrmacherei perfektioniert. Das von Felsen und Berghängen umgebene Tal, die Abgeschiedenheit, die Ruhe sind offenbar das richtige Umfeld für die hochpräzise Arbeit an Hunderten von filigranen Einzelteilen. Glashütte ist auch die Heimat der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte, die hier feinste Armbanduhren fertigt – etwa den Designklassiker Tangente, der, vielfach preisgekrönt, an Handgelenken auf der ganzen Welt tickt.

Zeitmesser am Finger
Für Tage ohne Sekundenstopp, für Zeit mit Muße, können Sie heute eine NOMOS-Uhr ganz ohne Werk gewinnen. Denn die ersten Sonnenstrahlen nach einem langem Erzgebirgswinter haben die Uhrmacher von NOMOS Glashütte zum Bau eines ganz besonderen Zeitmessers inspiriert: einer portablen Sonnenuhr. Dieses hübsch kompakte Exemplar zeigt – von Sonnenauf- bis -untergang – die Echtzeit an und kann am Lederband um den Hals, aber auch am Finger getragen werden.

Und so funktioniert die NOMOS-Sonnenuhr: Lassen Sie die Sonne scheinen – auch auf den Edelstahlring. Dann stellen Sie den mittleren Datumsring an der Bohrung auf das aktuelle Datum. Drehen Sie nun Ihre Sonnenuhr am Band hängend so in Richtung Sonne, dass das Licht auf die Bohrung fällt: Auf der Innenseite der Sonnenuhr verrät ein Sonnenstrahl die Zeit.


Wir verlosen eine dieser schönen Sonnenuhren von NOMOS – Quizfragen beantworten und mitspielen!