Die besten Biere Deutschlands im Falstaff-Test

Welches Bier darf’s sein? Bitter, süß oder gar säuerlich? Diese Verkostung richtet sich an alle Liebhaber von Pils bis IPA.

© www.hardy-welsch.de

Welches Bier darf’s sein? Bitter, süß oder gar säuerlich? Diese Verkostung richtet sich an alle Liebhaber von Pils bis IPA.

Welches Bier darf’s sein? Bitter, süß oder gar säuerlich? Diese Verkostung richtet sich an alle Liebhaber von Pils bis IPA.

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http://www.falstaff.de/nd/die-besten-biere-deutschlands-im-falstaff-test/ Die besten Biere Deutschlands im Falstaff-Test Die deutsche Biervielfalt ist legendär und hat seit dem Boom der Craft-Biere noch einmal zugenommen. Im großen Falstaff-Test ging es einmal quer durch alle Stile: von Ale über Lager Hell, Pils, Weizen bis zum Kreativbier. http://www.falstaff.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_Biertrophy-Bitburger-Qualitaetskontrolle-c-www.hardy-welsch.de-2640_203eb72ba2.jpg

Handwerklich gebrautes Bier, international unter Craft Beer geläufig, hatte es in Deutschland nicht leicht; zumindest nicht bis zu seinem großen Hype, der vor etwa zehn Jahren begann. Das liegt maßgeblich am deutschen Reinheitsgebot, über das noch immer einige Irrtümer kursieren. So wurde nach dem Beschluss von 1516, der besagt, dass ausschließlich Hopfen, Malz, Hefe und Wasser etwas im Bier verloren haben, bis zum heutigen Biersteuergesetz über 50 weitere Hilfsstoffe zugelassen. Zwar gilt diese Regelung nicht bundesweit einheitlich, doch kreative Brauer haben es inzwischen deutlich leichter.

Was nicht bedeutet, dass man sich nicht auch innerhalb des vorgeschriebenen Reinheitsgebots kreativ austoben kann, es braucht bloß ein klein wenig mehr Nuanciertheit: eine bedachte Zusammenstellung verschiedener Hopfensorten, den Fokus auf die Rezenz (also das Prickeln am Gaumen) oder schlichtweg der Stärke der Einhopfung.

Eine Jury unterschiedlicher Nationalitäten sowie dreier Generationen schmeckte sich durch die deutsche Bierlandschaft und teilte Assoziationen, Aromen und Anmerkungen. Willkommen zur Falstaff-Verkostung deutscher Biere der Kategorien Ale, Lager Hell, Pils, Weizen und Kreativbier.


Neuseeländische Naturlyrik

Auch wenn es sich bei alkoholischen Verkostungen jedweder Natur schickt, von geringsten Volumenprozenten in Richtung der höheren zu kosten, beginnen wir mit den Ales. Zwar beinhalten diese in der Regel mehr Umdrehungen als ein Pils oder ein Lager, allerdings sind Ales zum Beginn dankbar, da die Geschmacksknospen durch die vielen Hopfen-Nuancen, durch die fortwährend präsenten tropischen Früchte und die stets variierende Bittere eingeladen werden, sich zu fokussieren.

Dadurch, dass gerade in Australien, Neuseeland und den USA die Craft-Beer-Szene und der mitunter wieder belebte obergärige Ale-Stil florierte, weiß der neuseeländische Teil der Jury die verschiedenen exotischen Fruchtnoten besonders präzise zu deuten: Da fällt die Formulierung »wirklich erntereife Ananas« beim Double IPA von Berliner Berg, und auch beim BRLO ist schnell die Rede von einem frischen Obstkorb vom Matakana-Bauernmarkt.

Und weil man in diesen Gefilden scheinbar ohnehin ganz gern zum mittagspäuslichen Espresso ein Bierchen trinkt, werden hier auch die karamelligen Espresso­noten von Crew Republics »In your Face« geschätzt. Eine Verkostungsrunde, die von einem aromatischen Urlaub nicht weit entfernt ist. Beim Störtebeker spricht die norwegische Fraktion der Jury sogar von »blutenden Bäumen« – also Baumharz –, und es steht fest, dass Naturlyrik besser nie geschmeckt hat.

Kategorie »Ale & Co.«

Kategorie »Ale & Co.«

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99 PUNKTE

  • Berliner Berg Double IPA, Berliner Berg Brauerei
    Bittersüße Orangenschale und vollreife Ananas in der Nase, dem ersten Schluck folgt ein komplexer Abgang voller Karamell und noch mehr Frucht, mit dem man sich lange beschäftigen kann. 8,5 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,19 €, bierlinie.de

97 PUNKTE

  • Brlo Pale Ale, BRLO
    Als eines jener Ales, die wirklich immer gehen, wählt unsere Runde die Berliner Craft-Pioniere in den engen Referenzbereich. Von sauer zu bitter, dazwischen mal würzig und süß, mehr braucht kein Mensch. 4,8 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,49 €, craftbeer-shop.com

96 PUNKTE

  • Heidenpeters Thirsty Lady Heidenpeters
    Zwar schmeckt weder Minze noch Melisse, nicht Mango, nicht Melone ausschließlich weiblich. Doch dürfte es dadurch Frauen schmecken; Männern aber eben auch. 4,8 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,39 €, craftbeermarket.de

Alle Biere


Leicht und lehrreich

Wir kommen zur spannendsten Kategorie der Verkostung, zur sicherlich unterschätztesten, und damit zur Königsdisziplin: helles Lager. Ein Stil, der sich dadurch auszeichnet, dass er visuell stets klar, aromatisch würzig-frisch und im Mund schlank ist – ein Bier, das schlichtweg immer geht. Mit einer relativ geringen Stammwürze von zehn bis zwölf Prozent legt das Helle deutlich weniger Bittere an den Tag als beispielsweise das Pils.

Ein helles Lager ist zwar kategorisch das zuverlässigste Bier durch den Sommer und die aromatische Schnittmenge des unkomplizierten Biertrinkers, aber es ist dadurch auch das Bier, das sich am ehesten zu behaupten hat. Mit dem hellen Lager ist das ein bisschen wie mit einem Wiener Schnitzel: Es fällt beinahe nur negativ auf, wenn es denn auffällt. Will es aber ja gar nicht, denn meist entspricht es genau den Erwartungen. Das dünn geklopfte Fleisch findet sein Pendant quasi im schlanken Mundgefühl, die knusprige Kruste in der fein-würzigen Süße und das Gefühl danach dem, von einem seligen Abend bei Augustiner ins Bett zu kehren. Alle Bedürfnisse erfüllt, keine weiteren Fragen.

Außer einer letzten: Was unterscheidet all die Hellen nun voneinander? Über die Schnitzel sprechen wir ein andermal. Wir fassen allerdings vorneweg zusammen: An Augustiner kommt gar keiner ran, Schönramer prickelt am schönsten, und beim Tegernseer kann man sogar noch etwas essen dazu. Sollte man im Grunde direkt vor Ort, denn das Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee ist im Besitz einer der schönsten Braustuben Bayerns, vielleicht sogar Deutschlands.

Der Rest bleibt leicht und dennoch lehrreich. Wie auch die Bitburger-Collabo, also Zusammenarbeit, mit Sierra Nevada: Wer einem Traditionalisten erklären möchte, wie Biertrinken und -brauen heute gehen kann, nehme das Anfang März erschienene »Triple Hop’d« als Seminargrundlage, und das Studium liegt in trockenen Tüchern.

Kategorie »Helles Lager«

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99 PUNKTE

  • Augustiner Edelstoff, Augustiner-Bräu 
    Die älteste Brauerei Münchens lässt mit diesem Bier ein Flaggschiff der deutschen Lager-Hell-Biere auffahren, auch im Gaumen: Einer erquickenden Getreidesüße folgen frische Grasnoten und leichte Röstaromen. Faustregel: Eines genügt nie. 5,2 Vol.-%, 0,5-l-Flasche.
    1,69 €, bierlinie-shop.de

98 PUNKTE

  • Landgang Helle Aufregung Landgang Brauerei
    Beeindruckend bernsteinfarben hilft dieses Bier, den ewig lichten Gewässern des Hellen zu entfliehen, und erfrischt mit fermentierten Kirsch-aromen und einer knackigen Müslisüße; ein Bier fürs gut gelaunte Frühstück! 5,0 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,29 €, beyondbeer.de

97 PUNKTE

  • Tegernseer Hell, Herzoglich Bayerisches Brauhaus Tegernsee 
    Etwas leichter als das Augustiner kommt dieses daher, außerdem mit leichten Aromen frisch geschnittenen Grases und überhaupt an gelben Blumenduft erinnernd, wirkt es etwas weniger sättigend. Je nach Vorhaben auch ein Vorteil.  4,8 Vol.-%, 0,5-l-Flasche
    1,69 €, biermarket.de

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Zwischen Biergarten und Gartenbier

Auch Weizenbier hat sich nicht gerade dadurch einen goldenen Ruf verschafft, indem es dazu einlädt, bei Konzentration, Ausspucken und Trockenbrot Verkostungsdialoge zu führen. Na und? Für jedwede Stimmung zwischen Biergarten und Gartenbier treffsicher gebraut, ist es der obergärige Favorit im bayerischen Sommer und polarisiert bis heute darüber, ob es nun mit Bananensaft getrunken werden darf oder nicht.

Dass man auf diese Idee überhaupt erst gekommen ist, liegt an dem bananen­betonten Aroma des Weizenmalzes. Mindestens fünfzig Prozent muss jenes in der Schüttung ausmachen, um Weißbier genannt zu werden. Oder auch ein Hefeweizen, ein Weizenbier oder schlichtweg: »ein Weizen«. Glücklicherweise ist es am Tag der Verkostung heiß, der Landwehr­kanal nah und der Durst vorhanden. Auch wenn es anfänglich scheint, als könne man hier lediglich den Bananen-, den Hefe- und den Rezenz-Regler drehen, schimmern bei jedem Blick, bei jedem Riechen und jedem Schluck neue Noten durch. War da eine Kindererinnerung an das Ausschlecken einer Schüssel rohen Teigs im Bier von Pyraser? Sind das Bananenbaisers im Weihenstephan? Dunkle Schokolade im Störtebeker? Es sieht beinahe so aus.

Kategorie »Weizenbier«

Kategorie »Weizenbier«

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98 PUNKTE

  • Schöfferhofer Hefeweizen Binding-Brauerei
    Auch wenn wir den französischen Bauchnabel nie wieder aus Auge und Ohr bekommen werden – auf der Zunge bleibt es zitrisch-bananig, wie es eben im Biergarten zugeht, da sind Orangennoten und eine Frische, wie man sie bei Durst bestellt hat. 5,0 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    1,59 €, lieferello.de

97 PUNKTE

  • Störtebeker Polar-Weizen Störtebeker Braumanufaktur
    Ein Schimmer von Bernstein, der Duft grüner Banane und im Gaumen die Ahnung eines Weizen IPA. Es folgen adstringierende Noten diverser Zitrusschalen im Abgang, bevor die Bitterschokolade eintrifft und alle Erwartungen in die Ecke stellt.  9,5 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,69 €, craftbeer-shop.com

96 PUNKTE

  • Paulaner Hefeweizen Naturtrüb, Paulaner Brauerei
    Etwas weniger zitrisch als das Schöfferhofer, ist hier die Banane aromatischer Platzhirsch. Kein Bier zum Wundern, sondern zum Wohlfühlen, haben wir es hier mit einer süffigen Spritzigkeit zu tun, die auch überraschend tropische Assoziationen zulässt. 5,5 Vol.-%, 0,5-l-Flasche
    2,39 €, beerwulf.com
     
  • Weihenstephan Hefeweissbier, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
    Wüsste man’s nicht besser, hielte man dieses Bier für ein Bananenbaiser: Mit einer kräftigen Fruchtsüße zu Beginn, kommt dieses Bier mit wenig Säure aus, macht mit rezenter Frische angenehm satt und verlangt nach jedem Biss den nächsten. 5,4 Vol.-%, 0,5-l-Flasche
    2,49 €, beerwulf.com

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Das Lied von Klasse und Masse

Eine Pils-Verkostung ist ein bisschen wie eine Umfrage über Graubrot in Deutschland. Das hierzulande häufig verkaufte Brot ist nicht wirklich eine Geschmacksfrage; es ist für viele ein Grundnahrungsmittel. Und selbstverständlich gibt es Unterschiede. Aber die sind, wenn’s denn darauf ankommt, einen schönen Abend zu verbringen, selten ein Grund dafür, nach Hause zu gehen.

Ein Pils ist ein nach Pilsener Art gebrautes Bier mit, im Gegensatz zu beispielsweise Lager, erhöhtem Hopfengehalt. Es zeichnet sich somit durch seine deutliche Bittere und Würze aus, von Fruchtnoten lässt sich in puncto Pils nur schwerlich differenzieren. Dieser Bierstil ist nicht umsonst der favorisierte aller Großbrauereien, denn er vereint alles, was dem Bier trinkenden Volk wichtig ist: Malzige Getreidenoten sollen sich um eine nicht allzu adstringierende Bittere tummeln, dabei aber nicht anstrengen und, genau wie das helle Lager, eine unkomplizierte Abendbegleitung liefern.

Wie bei Menschen auch, klappt das an einigen Stellen origineller als an anderen; allerdings ist beim Vorhaben »Massenbier« Originalität oft gar nicht so gefragt, allen kann man es schließlich nie recht machen. Perlen wie das Dresdner Vier Vogel Pils wagen einen beherzten Schritt nach vorn – wobei man sich dennoch nicht vorstellen kann, wem das nicht schmecken sollte. Am besten übrigens geht man direkt vorbei: In der eigenen Bar »Horst« (= Nest) ist dieses Bier zu Hause – und da schmeckt’s noch mal anders.

Kategorie »Pils«

Kategorie »Pils«

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98 PUNKTE

  • Vier Vogel Pils, Vier Vogel Pils GmbH
    Beinahe erschreckend gut, weil unsagbar fruchtig, malzig, voll und doch nicht zu opulent kommt dieses Pils daher und lässt die Kategorie erzittern: Zitrone, dank Kalthopfung eine ganze Menge grasiger Hanf-noten und dabei null anstrengend.    5,0 Vol.-%, 0,5-l-Flasche
    1,90 €, bierothek.de

96 PUNKTE

  • DAB Pilsener, Dortmunder Actien-Brauerei GmbH
    Für ein Pils im Antrunk ausgesprochen mild, baut dieses Bier eine zunehmende grasige Frische auf, die erfreulich lange anhält. Mit wenig Bittere lassen sich Noten von Zitrus erschmecken, halten sich aber hinter einer feinwürzigen Süffigkeit zurück. 4,8 Vol.-%, 0,5-l-Flasche
    0,80 €, getraenke-dinslaken.de

95 PUNKTE

  • Rothaus Tannenzäpfle, Badische Staatsbrauerei Rothaus AG
    Die auffällig frische Rezenz des Bieres hält lange an und verbindet nussige Röstaromen mit süßen Karamellnoten. Der rechtlich gerade so trinkfähige Teil der Jury befindet außerdem, dass ein »Sixer« davon »auch saugut wegginge«. Unsere Zukunft hat gesprochen. 5,1 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    0,95 €, rewe.de

Alle Biere


Von seltenen und sauren Bieren

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – willkommen bei den Kreativbieren! Unter Kreativbier fassen wir all jenes Bier, das stilistisch schwerlich zu konturieren ist; zum Teil, weil gezielt am deutschen Reinheitsgebot vorbeigebraut wird, zum Teil, weil man sich in der Stilistik nicht festschreiben lassen will oder es für genau dieses Bier noch keine nicht gibt. Dann macht man es eben direkt wie die Rügener Inselbrauerei und schreibt einfach »Seltenes Bier« auf das Etikett, basta.

Der Spaß an Kreativbieren ist, dass ihre Brauer selbstständige Könige der Kategorien sind. So braut die Schneeeule-Brauerin Ulrike Genz in ihren charakterstarken Sorten des sogenannten »Champagners des Nordens« – der Berliner Weisse – nicht nur eine Berliner Weisse, wie sie noch vor dem letztjährigen Hype des Sauerbieres ausgestorben war, nein, sie setzt noch einen drauf. In ihrer Hot Irmi beispielsweise verarbeitet sie außerdem Ingwer, Habanero-Chili, diverse Zitrusfruchtschalen und die originale Brettanomyces-Hefe: Ursprünglicher einerseits, verrückter andererseits geht’s eigentlich nicht, und das macht sich bezahlt. Das Gute an Kreativbieren: Sie schmecken meist sehr konkret. Ob Kaffee oder Kirsch, Meersalz oder Milchsäure – sie sind Biere, die eine bodenständige Besonnenheit fordern. Hier werden traditionsreiche Handarbeit und tollkühne Häresie eins.

Kategorie »Kreativbier«

Best of Kreativbier

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99 PUNKTE

  • Riegele Augustus 8, Riegele Biermanufaktur
    Gebraut mit Pilsener Malz, Weizenmalz, Münchner Malz sowie der obergärigen Unikathefe ist dieses Bier ein wahr gewordener Traum für alle, die sich nicht zwischen Frucht, Bittere, Espresso und Malz entscheiden wollen. Definitiv ein
    Jury-Liebling. 8,8 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    2,49 €, craftbeer-shop.com
     
  • Schneeeule Hot Irmi, Schneeeule Brauerei
    Wer Probleme bei der Themenfindung mit dem Gesprächspartner hat – Hot Irmi ist die Antwort. Eine originale Berliner Weisse, eingebraut mit Habanero-Chili, Ingwer, Grapefruit-, Orangen- und Zitronenschalen. Man muss sie nicht mögen, aber anerkennen. 3,5 Vol.-%, 0,33-l-Flasche
    3,99 €, brewcomer.com

96 PUNKTE

  • Insel-Brauerei Baltic Gose, Rügener Insel Brauerei
    Mit Meersalz eingebraut, erinnern Rezenz und Gaumen des beinah vergessenen Bierstils stark an Sekt, sorgen aufgrund der trocken-maritimen Säure aber dafür, dass es weniger schnell getrunken wird, sondern über den Sommer auf See sinnieren lässt. 6,5 % Vol., 0,33-l-Flasche
    2,99 €, craftbeer-shop.com

Alle Biere

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Falstaff Nr. 05/2020
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