Aufgrund seiner Vorliebe für Romanée-Conti wurde Kurniawan der Ehrenname »Dr. Conti« verliehen. / Foto: Mauritius
Aufgrund seiner Vorliebe für Romanée-Conti wurde Kurniawan der Ehrenname »Dr. Conti« verliehen. / Foto: Mauritius

Immer wenn sich die Kerle vom »Klub der zwölf zornigen Männer« in ­ihrem Stammlokal an der Fifth ­Avenue von Manhattan einfanden, gab es kein Halten mehr. Das Feinschmeckerlokal »Cru« rühmt sich ­einer Weinkarte mit 65.000 Positionen, darunter viele rare Flaschen aus dem Bordeaux und dem Burgund, die mit 10.000 Dollar und weit mehr zu Buche schlagen.

Zotige Trophäentrinker
Die »zornigen Männer« waren eine illustre Runde weinverrückter Millionäre, alles neues Geld, das in den Jahren vor der Finanzkrise an der Wall Street unverschämt sprudelte, und sie bestellten nur die begehrtesten Jahrgänge, die der Keller hergab. Diese Parvenüs des amerikanischen Traumes waren Trophäentrinker, die oft bis zum Morgengrauen zechten. Einer führte den Kampfnamen »Punisher«, ein anderer nannte sich »King Angry«. Die Verkos­tungsnotizen, die sie im Anschluss an ihre Gelage dem Internet anvertrauten, lasen sich wie feuchtfröhliche Herrenwitze. »Eng wie eine 14-Jährige«, hieß es etwa, oder »stinkt wie die Ritze einer 90-jährigen Nonne«, und ­damit war vielleicht eine Flasche La Tâche, Jahrgang 1971, gemeint oder gar ein Mouton Rothschild aus dem Jahr 1945. Keiner ahnte, dass sie in all den hemmungslosen Jahren einem Hochstapler auf den Leim gegangen waren.

>>> Bildergalerie: Das »Labor« des »Dr. Conti«

Big Spender
Eine selbst für diese Kreise außergewöhnliche Raritätenorgie fand im Oktober 2004 statt. Ein besonders willkommener Besuch aus Kalifornien hatte sich wieder einmal ­angesagt. Der damals erst 28-jährige Lebenskünstler Rudy Kurniawan, ein chinesischstämmiger Indonesier, galt unter den Big Spenders der Weinwelt als der Größte. Er spazierte in Krokolederschuhen zu seinen Verabredungen, kam prinzipiell eine Stunde zu spät, trug Maßanzüge von ­Hèrmes zum zurückgegelten Haar, und an seinem Handgelenk baumelte eine goldene Patek Philipp Nautilus 5712, die in besseren Läden um rund 40.000 Dollar zu haben ist.

Im Vorjahr fiel das Kartenhaus des Hochstaplers mit einem Schlag zusammen / Foto: Shutterstock/beigestellt
Im Vorjahr fiel das Kartenhaus des Hochstaplers mit einem Schlag zusammen / Foto: Shutterstock/beigestellt

Rudy war noch neu in der Szene, aber innerhalb kurzer Zeit hatte er sich den Ruf eines besessenen Sammlers erworben, der sich auf Auktionen erbitterte Duelle um besonders begehrte Flaschen lieferte und offenbar über unendliche Mittel und sagenhafte Kellerbestände verfügte. Aufgrund seiner Vorliebe für Romanée-Conti, das exklusivste Weingut im Burgund, hatten ihm seine neuen Freunde den Ehrennamen »Dr. Conti« verliehen.

Für den anstehenden Verkostungsmarathon hatte der junge Tausendsassa einen besonderen Schatz mitgebracht: eine Kiste Romanée-Conti des extrem raren Jahrgangs 1945, von dem einst lediglich 608 Flaschen auf den Markt gekommen waren. Keinem aus der New Yorker Weinbruderschaft dürfte je eine davon zu Gesicht bekommen haben. »Dr. Conti« hingegen erzählte, er habe unlängst zwei Kisten dieser Kostbarkeit in Asien aufgetrieben und für eine Million Dollar erworben. Nun teilte er sie großzügig mit seinen Freunden und erntete dafür deren Bewunderung. Vier Nächte lang wurde ein unglaubliches Großaufgebot an seltenen, alten Weinen aufgefahren, am Ende betrug die Rechnung mehr als 250.000 Dollar. Mit lässiger Geste beglich sie Rudy mit seiner schwarzen Centurion-Kreditkarte von American Express.

100 Jahre Haft?
Heute sitzt Rudy Kurniawan in einer Gefängniszelle in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Betrugsprozess, der kurz vor Weihnachten vor dem Bezirksgericht in Manhattan beginnen soll. Ihm drohen bis zu 100 Jahre Haft. Nachdem die amerikanische Bundespolizei FBI im vergangenen Jahr seine Weinfälscherwerkstatt in Arcadia, einem asiatisch dominierten Vorort von Los Angeles, ausgehoben hatte, trug der Staatsanwalt Betrugsfall um Betrugsfall für die Anklageschrift zusammen. Die jüngsten betreffen sechs Magnum-Flaschen mit angeblichem Domaine G. Roumier Bonnes-Mares des Jahrgangs 1923, den er 2006 bei einer Auktion um 95.000 Dollar losschlagen konnte, und eine Jeroboam-Flasche, die vorgab, 1945 mit 4,5 Litern Bordeaux aus dem Hause Mouton Rothschild gefüllt worden zu sein. Für 48.295 Dollar war sie in den Besitz eines New Yorker Sammlers übergegangen. Kur­niawan wird vorgeworfen, jahrelang den Markt für Weinraritäten mit billigen Fälschungen überschwemmt zu haben, die er in seinem vergleichsweise bescheidenen Eigenheim zusammengepanscht hatte.

>>> Kommentar des Herausgebers: Fälschungen bei Weinauktionen

Als die FBI-Agenten in den Morgenstunden des 8. März 2012 vor seiner Haustür in Arcadia auftauchten, öffnete ihnen Rudy im seidenen Schlafrock. Die Durchsuchung förderte anschließend den ganzen Umfang seiner Aktivitäten zutage. Die Ermittler fanden bündelweise Etiketten mit prestigeträchtigen Namen aus Bordeaux und Burgund, Berge von Bleikapseln sowie alten und neuen Korken, einen abgenutzten mechani­schen Verkorker und zahlreiche Flaschen in den unterschiedlichen Phasen ihrer Transformation vom billigen Cabernet aus dem Napa Valley zu wertvollem Premier Grand Cru Classé. In der Küchenspüle lagen Flaschen, von denen die Etiketten abgelöst werden sollten, auf einem Trockengestell wartete ein grauer Plas­tiktrichter. Nun klickten die Handschellen.

Angst vor zu viel Ehrlichkeit
Wie viele manipulierte Flaschen Rudy Kurniawan im Lauf seiner kuzen Gaunerkarriere bei Auktionen und Direktverkäufen in die Keller wohlhabender Weinsammler hatte schmuggeln können, wird sich wohl nie feststellen lassen. Wahrscheinlich fehlt dem Etikettenfälscher selbst der Überblick. Vorläufig schweigt er beharrlich und bekennt sich lediglich »nicht schuldig«. Sein persönlicher Hintergrund bleibt ebenso mysteriös wie die Quelle, aus der das Anfangskapital stammte, mit dem er sich in die Szene einkaufte. Ob er vor Gericht aus der Schule plaudern wird, scheint ungewiss. Der düpierten Weinwelt dürfte es vermutlich ohnehin lieber sein, wenn ihr gefallener Prinz nicht zu viele seiner Geheimnisse verrät. Sie alle, Experten, Auktionatoren, Sammler und Bewunderer, müssen jetzt nach einer Erklärung dafür suchen, wie es einem jungen Aufschneider gelingen konnte, sie jahrelang an der Nase herumzuführen.

Allen Meadows, ein ausgewiesener Burgunder-Kenner, der für seine Gemeinde den Mitteilungsdienst »Burghound« herausgibt, war häufig bei Rudy Kurniawans Tafeleien anzutreffen. Nun hofft er, dass der freigiebige Gastgeber bei den Verkostungen vorwiegend echte Flaschen, die er ersteigert hatte, kredenzte, während er seine gepanschte Massenware nur verhökerte und nicht auch noch den Expertengaumen damit foppte. Schließlich habe »Dr. Conti« anlässlich einer umfangreichen Verkos­tung von Romanée-Conti die Jahrgangsflasche 1945 beigesteuert, die sonst niemand aufzutreiben wusste und an der auch nicht Aubert de Villaine, ­Direktor der Domaine, etwas zu bemängeln gehabt habe. Im Gegenteil, er habe geschwärmt, aus dieser Flasche spreche die »verlorene Stimme des Hauses Romanée-Conti«, da dies der letzte Jahrgang war, für den die Trauben noch an
jenen alten Rebstöcken gereift waren, die die Reblaus-Epidemie Ende des 19. Jahrhunderts überstanden hatten.

Château Faux
»Ist das bloß eine weitere Geschichte über einige leichtsinnige reiche Kerle mit mehr Geld als Geschmack, die von einem geschickten Betrugskünstler hereingelegt wurden?«, fragt sich der New Yorker Rechtsanwalt Doug Barzelay, auch er ein ­fixer Bestandteil der Ostküsten-Önophilen. Nur teilweise, so Meadows, Rudy habe einfach »das tiefe Gefühl für Großzügigkeit«, das unter Sammlern herrsche, schamlos ausgenutzt: Zuerst bediente er es und kumpelte sich an, dann jubelte er ihnen seine Château-Faux-Raritäten unter.

Dieser Felix Krull der Weinwelt war um das Jahr 2002 wie aus dem Nichts in den eng vernetzten Kreisen der Liebhaber seltener Weine aufgetaucht. Er sei der Spross wohlhabender Unternehmer, und seine Familie stelle ihm für seine Lebensführung eine monatliche Apanage von einer Million Dollar zur Verfügung, nur damit er sich daheim in Indonesien nicht in deren Geschäfte einmische. Tatsächlich war er mit einem Studentenvisum in die USA gereist und befand sich ab 2003, nachdem es abgelaufen war, illegal im Land.

In einem Boot
Der junge Lebemann tauchte bald regelmäßig bei einigen Verkosterrunden in Los Angeles auf und entwickelte eine Vorliebe für Weine aus dem Burgund. Er verblüffte seine Freunde durch sein herausragendes Talent, die differenzierten Geschmackstöne und Geruchsnoten aufspüren und in seinem Gedächtnis abspeichern zu können. Bald erschien er seiner weinverliebten Clique als wandelnde önologische Enzyklopädie. Einer seiner neuen Freunde, Paul Wasserman, Sohn einer prominenten Burgunder-Importeurin und selbst im gelobten Land des Pinot Noir zur Welt gekommen, machte ihn mit den Feinheiten des Terroirs an der Cote d’Or und der komplexen Geschichte seiner Produzenten vertraut. Unter amerikanischen Weinfreaks gelten Burgunder als Königsdisziplin, zu der vorzuwagen sich nur ein handverlesener Kreis berufen fühlt.

Der junge Hedonist saß bald im inneren Kreis, war bei fast jeder Raritätenauktion anzutreffen und machte bald eine entscheidende Bekanntschaft, die seiner Karriere einen Turboschub verlieh. Der damals 32-jährige Weinhändlersohn John Kapon hatte den Ehrgeiz, das elterliche Geschäft an der Upper West Side von Manhattan zu einem Auktions­haus auszubauen. Die Firma Acker Merrall & Condit sollte sich zu einem großen Player entwickeln, und der Mann, der das ermöglichen sollte, hieß Rudy Kurniawan. Unter der Ägide des expansionsfreudigen Weinverkäufers schaffte der Newcomer aus Kalifornien den Sprung nach New York, wo sich der wichtigste Handelsplatz für Weinraritäten befand. Die beiden saßen nun in einem Boot, Rudy lieferte die Weine zu den ausufernden Verkos­tungsgelagen und Auktionen, die ­Kapon für eine zahlungskräftige Klientel ­arrangierte.

Bentley und Ferrari
Zu diesem Zeitpunkt begannen die Preise in dieser Branche gerade zu explodieren. Viel neues Geld floss in den einst versnobten Markt, und einige Sammler, die auf Versteigerungen ebenso hemmungslos zuschlugen wie Rudy Kurniawan, jagten die Auktionsergebnisse von Rekord zu Rekord.  Allein in New York kamen 2006 erlesene Weinflaschen im Wert von 131 Millionen Dollar unter den Hammer, ein Zuwachs von mehr als 60 Prozent. Es war auch das beste Jahr von »Dr. Conti«: In zwei großen Auktionen im Frühjahr und Herbst versteigerte sein Kumpel Kapon Tausende vorgebliche Weinraritäten aus dem geheimnisvollen ­Keller. Rudy verdiente knapp 35 Millionen Dollar. Er war am Ziel angelangt. Nun kutschierte er im Bentley und im Ferrari durch Los Angeles. Zum Interviewtermin mit einer Reporterin der »Los Angeles Times« brachte er eine Flasche Domaine Roumier Bonnes-Mares 1962, unter Freunden um die 7000 Dollar wert, mit in das Feinschmeckerlokal.

Auf einer seiner Feten tanzte der Actionfilmstar Jackie Chan mit einer Jeroboam-Flasche Château Pétrus in der Hand auf dem Tisch und rief in die Runde: »Rudy, du bist der Beste!« Auch sein Lehrmeister Paul Wasserman huldigte ihm öffentlich: »Dir gebührt der Hermelin, das Szepter und die Krone.«

Altar aus Weinflaschen
Unklar ist bis heute, wann Rudy Kurniawan damit begann, Fälschungen auf den Markt zu schleusen. Die Indizien legen nahe, dass er es von Anfang an auf den Etikettenschwindel abgesehen hatte. Stets ließ er sich nach seinen Raritätengelagen die ausgetrunkenen Flaschen nach Hause schicken und erklärte diese Marotte damit, dass er in seiner Garage einen Altar aus Weinflaschen errichten wolle. Wenn Rudy das Leergut wieder aufgefüllt hatte, vermutlich mit alten Burgunder-Jahrgängen eines Weinhandelshauses, die er in Paris billig bezog, und sie unter falschen Namen wieder in Umlauf brachte, hatten sie dank der steilen Preisspirale bereits ihren Wert beträchtlich gesteigert.

Verdacht wollte lange niemand schöpfen. Zwar tauchten immer wieder Flaschen aus Rudys Beständen auf, deren Inhalt für die feinen Gaumen nicht zum Etikett passen wollte, doch der Wunderknabe war nie um eine Erklärung verlegen, die irgendwie einleuchtete. Schließlich musste, wer in derart großem Stil Raritäten zusammenraffte, unweigerlich die eine oder andere trübe Flasche erwischen. »Wir versuchen ja, alles richtig zu machen«, klagte er dann, »aber bei Burgundern ist mitunter viel Mist dabei.«

Folgenschwerer Fehler
Zum Verhängnis wurde Rudy Kurniawan schließlich ein Fehler, der sich nicht mehr w­egerklären ließ: Für eine Auktion seines Freundes Kapon – wie immer im Klubkeller der Stammkneipe »Cru«, wo die Bieterschlacht von reichlich Alkohol befeuert wurde – hatte er im April 2008 drei Dutzend Flaschen der Domaine Ponsot Clos Saint-Denis aus Jahrgängen zwischen 1945 und 1971 angeliefert. Als Laurent Ponsot, der Besitzer der Domaine, davon erfuhr, ließ er es sich nicht nehmen, nach New York zu reisen, um persönlich ­dafür zu sorgen, dass die Lose zurückgezogen wurden. Sein Weingut produzierte nämlich erst seit 1982 Wein von dieser Grand-Cru-Lage. Zur Rede gestellt, flüchtete sich Rudy in die Ausrede, er wisse nicht mehr, aus welcher Quelle er die offensichtlich getürkten Flaschen bezogen habe. Erst Monate später lieferte er zwei Telefonnummern nach: Bei der einen meldete sich eine indonesische ­Regionalfluglinie, bei der anderen ein Einkaufszentrum in Jakarta.

Da war Rudy aber bereits von der Bild­fläche verschwunden. Nach dem Ponsot-­Debakel betrieb er seine Geschäfte im Ver­borgenen, lieferte sein Weinflaschen über Strohleute an wenig bekannte Auktions­häuser oder verkaufte an private Trophäensammler, gerüchteweise für mehrere Mil­lionen auch an einen Investor aus der dot.com-Welt. Das wäre wohl so weitergegangen, hätte nicht Laurent Ponsot, der die Integrität seines Weinguts durch den Grand-Cru-Schwindel bedroht sah, das FBI auf die Spuren des Weinfälschers gehetzt. Bis heute ist der Winzer davon überzeugt, dass der ­Nobody aus Indonesien unmöglich allein ­gehandelt haben konnte. Aber selbst wenn ein geheimnisvoller Ratgeber existieren sollte, sonderlich tiefgründig dürfte auch der nicht das komplizierte Beziehungsgeflecht der Weinproduzenten im Burgund durchschauen.

Einige Jahre bevor die Ponsot-Fälschung aufflog, hatte Rudy Kurniawan eine Flasche Ponsot Clos Saint-Denis, Jahrgang 1947, für 14.220 Dollar ersteigert, was ihn wohl auf die Idee mit den älteren Doppelgängern gebracht hatte. Er hatte aber nicht genau genug auf das Etikett geguckt. Der Wein, den er ergattert hatte, stammte nämlich nicht von der Domaine Ponsot, sondern war ein Clos Saint-Denis der Weinhandelsmarke Christine Ponsot, die der Großhändler Émile Chandesais einst in Umlauf gebracht hatte. Vielleicht lagern die Flaschen, die den vermutlich größten Weinfälscher aller Zeiten zu Fall gebracht haben, längst im Keller eines gutgläubigen Sammlers – und tauchen eines Tages im neuen Raritätenhandelszentrum Hongkong wieder als heiß begehrte Kostbarkeiten auf.

Text von Joachim Riedl


Aus Falstaff 07/13 bzw. Falstaff Deutschland 06/13

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