Ein gutes Pils braucht sieben Minuten. Das ist ein Mythos, dessen Ursprung im Dunklen liegt / Foto: shutterstock
Ein gutes Pils braucht sieben Minuten. Das ist ein Mythos, dessen Ursprung im Dunklen liegt / Foto: shutterstock

Vom Pils meinen die meisten Pils­trinker zu wissen, dass es sieben Minuten dauere, so ein Bier ordentlich zu zapfen. Aber das ist natürlich ein Mythos – und wie bei den meisten Mythen ist es schwer, seinen Ursprung zu ergründen; oder ihn umgekehrt auszurotten. In den 1960er-Jahren war Pilsner Bier noch eine Rarität, und Theodor Böttiger, einer der wenigen Autoren, die sich damals überhaupt mit Bier beschäftigt haben, hat noch 1968 in seinem Taschenbuch vom Bier erklären müssen: »Pilsner ist eine reine Typen­bezeichnung für ein Bier, das nach Pilsner Art gebraut wurde; sehr stark gehopft, hellgelb und wenn richtig, d. h. sorgsam und langsam aus dem Zapfhahn geschenkt, was übrigens entscheidend für seinen Genuss ist, mit einer Krone von sahnigem Schaum.«

Nur ein Witz?
Das stimmt alles bis auf den heutigen Tag – und abgesehen davon, dass das Pilsbier damals nur eine Randerscheinung (und im ganzen Buch nur einen einzigen Absatz wert) war, finden wir nur den Hinweis auf »sorgsames und langsames« Zapfen, was man ja an sich bei jedem Bier wünschen würde. Aber eine Sieben-Minuten-Regel? In der ­Literatur ist sie nicht anzutreffen, wohl aber muss sie in den 1970er- und 1980er-Jahren so sehr Allgemeingut geworden sein, dass sie sogar in Witzen verarbeitet wurde.

Tatsache ist: Wenn man Pils in vielen kurzen Stößen zapft, kann man in sieben und mehr Minuten einen wunderbar sahnigen Schaum erzeugen – nur ist in den Minuten, die mit dem Zapfen vergeudet wurden, das eigentliche Bier darunter schal (und womöglich warm) geworden. Und auch wenn am Sieben-­Minuten-Mythos unbekannten ­Ursprungs in manchen Internet-­Foren mit einiger Leidenschaft weiter gewebt wird: Es ist nichts dran. Ein »schönes« Pils lässt sich durchaus in zwei bis drei Minuten zapfen. Dann schmeckt es auch noch frisch – und hält vor allem sein Aroma. Denn das sollte ja ein Kennzeichen des »hellen untergärigen Bitterbieres mit guter Schaumhaltbarkeit«, als das Pils definiert ist, sein: Ein gut gehopftes Bier sollte auch in der Nase seinen Hopfencharakter ausspielen können. Dieser aber verflüchtigt sich, wenn man sich beim Zapfen zu lang Zeit lässt. Wobei die Sache mit dem Hopfenaroma ohnehin einer näheren Betrachtung wert wäre.

Den vollständigen Text finden Sie im neuen Falstaff - jetzt am Kiosk! Vorab sehen Sie hier schon Conrad Seidls Bewertungen:


DIE BEWERTUNGEN

Waldhaus Diplom Pils / Foto: beigestellt
Waldhaus Diplom Pils / Foto: beigestellt

96 Punkte
Waldhaus Diplom Pils
Brauerei: Waldhaus, Waldhaus
Braumeister: Bernhard Vötter
Alkohol: 4,9 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Strohgelb mit festem reinweißem Schaum. Kräuterartiger, etwas harziger Hopfenduft. Überraschend wuchtiger Antrunk: Angenehme Kohlensäure und kräftige Bittere treten zugleich mit einem vollen Malzgeschmack auf – dennoch keine Spur von Süße. Am Obergaumen bleiben die kräuterartigen Geschmackseindrücke lange erhalten, der Nachtrunk ist von Balance zwischen vollem Körper und trockenem Hopfengeschmack geprägt. www.waldhaus-bier.de


Faust Pils / Foto: beigestellt
Faust Pils / Foto: beigestellt

94 Punkte
Faust Pils
Brauerei: Brauhaus Faust zu Miltenberg 
Braumeister: Cornelius Faust
Alkohol: 4,9 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Die kleine Brauerei Faust lässt gerne den Bügelverschluss ploppen –
ihr Pils ist goldgelb mit kräftigem Schaum und gutem Cling. Fruchtiger Hopfenduft, relativ runder, aber nicht süßer Antrunk. Hier trägt der Hopfengeschmack zur Vollmundigkeit bei und rundet sie mit einem Nusston ab. Schön auf der Zunge prickelnde Bittere. Retronasal nochmals die Hopfenaromen und ein leicht herber Nachtrunk. www.faust.de


Jever Pilsener / Foto: beigestellt
Jever Pilsener / Foto: beigestellt

94 Punkte
Jever Pilsener
Brauerei: Friesisches Brauhaus zu Jever
Braumeister: Wolfgang Janssen
Alkohol: 4,9 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Ein klassisches deutsches Pilsner. Strohgelb mit kräftigem weißem Schaum, der einen für Jever charakteristischen harz­artigen Duft verströmt. Der Antrunk ist schlank und vom ersten Mundkontakt an kräftig bitter. Süße ist ­dagegen überhaupt nicht wahrnehmbar – so bleibt der herbe Eindruck durchgehend erhalten, die harzigen Aromen kommen retronasal gut zur Geltung, und der Durst bleibt erhalten. www.jever.de

 

Welde extraherb / Foto: beigestellt
Welde extraherb / Foto: beigestellt

94 Punkte
No1 Extraherb
Brauerei: Welde Bräu,
Plankstadt-Schwetzingen
Braumeister: Stephan Dück
Alkohol: 4,8 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Goldgelb, sehr kräftiger Schaum. Grüne Hopfenaromen und ein Hauch von Zitronenschale. Im Antrunk ist der herbe Eindruck das hervorstechende Merkmal, wobei die Bittere nie aufdringlich wirkt, sondern sehr gut eingebunden ist. Keine wahrnehmbare Süße, dennoch genügend Vollmundigkeit. Im Nachtrunk dominiert der trocken-herbe Charakter, allerdings ohne zu lange den Gaumen zu blockieren. www.welde.de


Clausthaler extraherb / Foto: beigestellt
Clausthaler extraherb / Foto: beigestellt

93 Punkte
Clausthaler Extraherb
Brauerei: Binding Brauerei, Frankfurt
Braumeister: Peter Winter
Alkohol: 0,5 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner, alkoholfrei
Goldgelb mit etwas groben Perlen und rein­weißem, aber nicht sehr stabilem Schaum. ­Intensiv hopfiger, an Kräuter und Heu erinnernder Duft in der Nase. Voller, aber nicht ­süßer Antrunk mit gut ausgeprägtem Hopfengeschmack, der eben nicht nur in der Bittere besteht. Der mild herbe Nachtrunk ist wiederum stark von den Hopfenölen geprägt. Dass dieses Bier alkoholfrei ist, ist in der Blindver­kostung kaum wahrnehmbar. www.clausthaler.de

Distelhaeuser Pils / Foto: beigestellt
Distelhaeuser Pils / Foto: beigestellt

93 Punkte
Distelhäuser Pils
Brauerei: Distelhäuser Brauerei, Tauberbischofsheim
Braumeister: Roland Andrae
Alkohol: 4,9 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Dichter weißer Schaum über goldgelbem, kräftig moussierendem Bier. Heuartiger Duft, kräftig herber Antrunk und sehr gute Balance. Die Vollmundigkeit ist sortentypisch, stets von einer pfefferigen Bitteren begleitet. Dazu kommen leicht esterig-fruchtige Aromen, die sich retronasal mit dem herben Gesamteindruck verbinden. Kurzer, trockener und leicht leder­artig-adstringierender Nachtrunk.
www.distelhaeuser.de


Edelhopfen Extra / Foto: beigestellt
Edelhopfen Extra / Foto: beigestellt

93 Punkte
Edelhopfen Extra
Brauerei: Gebrüder Maisel, Bayreuth
Braumeister: Marc Goebel
Alkohol: 4,8 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Kräftiges Goldgelb und ein intensiv hefiger Duft zeichnen dieses Low-Carb-Bier (das früher als »Diätbier« gegolten hätte) aus: Der Antrunk ist spritzig-herb, der Körper wird durch die Hopfenbittere unterstützt, Malzcharakter ist praktisch keiner vorhanden. Im Trunk sehr angenehmer Hopfengeschmack und eine prononcierte, aber nicht anhängende Bittere. Im Finish Kräuter­aromen. Insgesamt ein sehr trockenes Bier. www.maisel.com

 

Welde No1 / Foto: beigestellt
Welde No1 / Foto: beigestellt

93 Punkte
No1
Brauerei: Welde Bräu,
Plankstadt-Schwetzingen
Braumeister: Stephan Dück
Alkohol: 4,8 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Goldgelb mit gut haftendem Schaum. Gewürzhafter Duft und ein Hauch von Vanillearoma. Erfrischend herber, pfefferartiger Antrunk. Dieser erfrischende Eindruck dominiert auch den Trunk, das Bier bleibt insgesamt stets schlank, dennoch ist der feinherbe Charakter immer mit ausreichend Körper unterlegt. Der Nachtrunk ist insgesamt mild und die Bittere angenehm kurz und trocken. www.welde.de



Ruperti Plis / Foto: beigestellt
Ruperti Plis / Foto: beigestellt

93 Punkte
Ruperti Pils
Brauerei: Brauerei Wieninger, Teisendorf
Braumeister: Bernhard Löw 
Alkohol: 5 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Goldgelb, leicht trüb, aber mit eindrucksvoll kräftigem und haltbarem Schaum. Intensives blumiges Hopfenaroma in der Nase. Fein ­perlend, womit die Bittere schön an den ­Obergaumen kommt. Die Bittere ist sehr zart, der Trunk sehr schlank und ohne Malz­geschmack. Im Nachtrunk meldet sich der Hopfen noch einmal etwas kräftiger, der herbe Eindruck ist aber kurz und hinterlässt ein trockenes Mundgefühl. www.wieninger.de

Schoenramer Plis / Foto: beigestellt
Schoenramer Plis / Foto: beigestellt

93 Punkte
Schönramer Pils
Brauerei: Private Landbrauerei Schönram
Braumeister: Eric Toft
Alkohol: 5 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Goldgelb, leicht trüb, aber mit eindrucksvoll kräftigem und haltbarem Schaum. Intensives blumiges Hopfenaroma in der Nase. Fein ­perlend, womit die Bittere schön an den ­Obergaumen kommt. Die Bittere ist sehr zart, der Trunk sehr schlank und ohne Malz­geschmack. Im Nachtrunk meldet sich der Hopfen noch einmal etwas kräftiger, der herbe Eindruck ist aber kurz und hinterlässt ein trockenes Mundgefühl. www.wieninger.de

Bitburger / Foto: beigestellt
Bitburger / Foto: beigestellt

92 Punkte
Bitburger
Brauerei: Bitburger Privatbrauerei Th. Simon, Bitburg
Braumeister: Thomas Lauer
Alkohol: 4,8 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Goldgelb mit schönem Schaum, der gut anhaftet. Kräuterartige Hopfennase, schlanker und sehr pilstypischer Antrunk. Die Bittere verdichtet sich, unterstützt von der Kohlensäure, am Obergaumen. Keine wahrnehmbaren Malzgeschmäcker, dafür eine lang anhaltende herbe Kräuternote, ein wenig an Hus­tenbonbons erinnernd. Sehr schön trockener Nachtrunk. www.bitburger.de

Flensburger Pilsener / Foto: beigestellt
Flensburger Pilsener / Foto: beigestellt

92 Punkte
Flensburger Pilsener
Brauerei: Flensburger Brauerei, Flensburg
Braumeister: Hans-Peter Heyen
Alkohol: 4,8 % ABV
Bierstil: German Style Pilsner
Das Ploppen gehört zu dem Bier, das nie die Bügelverschlussflasche aufgegeben hat. Helles Strohgelb, weißer Schaum und ein Duft nach Harz und frischem Holz. Norddeutsch herb – und zwar vom Antrunk an. Dazu breiten sich im Mund fruchtige Aromen – Alexanderbirne? – aus. Die etwas derbe Bittere dominiert den gesamten Trunk, hinterlässt einen trockenen Eindruck und klingt nur langsam ab. www.flens.de


BEWERTUNGSKRITERIEN
Bewertet wird nach einem 100-Punkte-­Schema, jeweils unter Berücksichtigung der Stilbeschreibung, die für den World Beer Cup verwendet wird.
Aussehen (0–12 Punkte): Schaum (Farbe, Stabilität, Cling, Beschaffenheit), Farbe und ­Klarheit des Bieres. Hier wird ­jeweils die Stilbeschreibung ­berücksichtigt. Kölsch hat ­typischerweise weniger Schaumstabilität als Pils.
Aroma (0–20 Punkte): ebenfalls entsprechend dem Stil Gerüche und Fehlgerüche von Malz, Hopfen, Hefe, Gärungsprodukten – fruchtig, esterig, blumig etc.    
Geschmack (0–30 Punkte): ­Antrunk, Balance von Süße, ­Säure, Bittere.
Bittere entsprechend dem Stil (0–9 Punkte): Intensität, Qualität (kratzig, weich, metallisch, röstartig, anhängend).
Mundgefühl (0–9 Punkte): ­Rezenz, Körper, Wärme ­(alkoholischer Eindruck), ­Cremigkeit, Adstringenz etc.
Gesamteindruck (0–20 Punkte): Hier kommen die ­Einschätzungen von Drink­ability sowie Stilgerechtigkeit und ­Interpretation des Stils durch den Braumeister zum Tragen.

 

von Conrad Seidl
aus Falstaff Nr. 05/2013

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