Bordeaux – Vintage 2017: Ein Durchwachsenes Jahr

Stéphanie de Boüard-Rivoal (Château Angélus) und ihr Team kontrollieren die Früchte streng auf Frostschäden.

© Alain Benoit

Stéphanie de Boüard-Rivoal (Château Angélus) und ihr Team kontrollieren die Früchte streng auf Frostschäden.

© Alain Benoit

»Viel Wasser!« Das sagt der bekannte französische Kenner Bernard Burtschy am Tisch neben mir, und er meint nicht den Regen, der während der gesamten En-Primeur-Woche fast ohne Unterlass vom Himmel gefallen ist. »Es fehlt an Körper und Dichte, und das zieht sich leider über alle Appellationen hin«, so das Urteil des renommierten Journalisten von »Le Figaro« nach zwei Wochen intensiver Jungweinverkostungen.

Ganz anders viele der Winzer. »2017 reiht sich nahtlos in die Reihe der tollen Jahrgänge 2014, 2015 und 2016 ein!«, war da zu hören – und doch ist meist nur der Wunsch der Vater des Gedankens. Nüchtern betrachtet muss das Fazit anders lauten: Der Jahrgang kann nach Schulnoten bestenfalls mit »Befriedigend« eingestuft werden. Es gibt allerdings Ausreißer nach oben und es gibt – leider in größerer Zahl – auch enttäuschende Weine. Und es ist ein Jahrgang, der in hohem Maße die klassischen Terroirs der besten Weingüter bevorzugt hat. Aber auch dort sind aufgrund des nicht perfekten Witterungsverlaufs zwar elegante und frische Weine gelungen, die relativ bald zugänglich sein werden, große Weine aber gibt es mit wenigen Ausnahmen eher nicht.

Was die vermutlichen Preise im En-Primeur-Verkauf betrifft, gibt sich Insider Fabrice Bernard, der Chef des großen Weinhandelshauses Millésima, eher skeptisch: »Natürlich wären Preisabsenkungen von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechtfertigt und würden aus Sicht des Handels Schwung in die Kampagne bringen – früher wäre das bei einem Jahrgang wie 2017 selbstverständlich gewesen. Die Signale der Châteaux sind allerdings nicht sehr vielversprechend. Ich höre aktuell nur Argumente, warum sie das nicht tun sollten.«

Ein erstes Fazit lautet daher: Wir raten vom Subskriptionskauf explizit ab, denn Sie werden daraus keinen Nutzen ziehen können, solange deutlich bessere Weine oft sogar zu einem besseren Preis am Markt sind. Zwei Gründe für einen En-Primeur-Kauf bleiben immer bestehen: Sie möchten einen besonders limitierten Wein erwerben, der später im regulären Handel schwer aufzutreiben sein könnte, oder Sie möchten einen speziellen Wein in einem Sonderflaschenformat von Doppelmagnum aufwärts besitzen. Andernfalls würden wir empfehlen, einmal in Ruhe die Arrivage abzuwarten, jene Weine selbst zu probieren, die Sie interessieren, dann werden sich immer noch reichlich smarte Einkaufsmöglichkeiten ergeben.

In den ersten Monaten 2017 waren die Trauben den Extremen ausgesetzt: auf die Milde im Februar und März folgte im April der Frost.
In den ersten Monaten 2017 waren die Trauben den Extremen ausgesetzt: auf die Milde im Februar und März folgte im April der Frost.

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Chronologie 2017

Die ersten Schlüsseltage waren der 27. und der 28. April, an denen Teile verschiedener Appellationen von Frost getroffen wurden. Während manche Winzer einen Totalverlust befürchten mussten, gab es zahlreiche Betriebe, ja ganze Zonen, die nicht betroffen waren. Bleiben wir also zunächst bei jenen, für die es normal weiterging. 2017 erlebten die Weingärten einen frühen Austrieb, eine gute homogene Blüte und einen sehr warmen, sonnigen Juni. Die Monate Juli und August fielen nicht übertrieben heiß aus, die Sonne zeigte sich weniger Stunden als sonst zu dieser Jahreszeit üblich. Das führte zu zwei Effekten: Die Säurestrukturwerte blieben hoch, weniger Sonne bedeutete auch weniger Zucker in den Trauben und dadurch weniger Alkohol im Endprodukt. Dazu verfügen die Weine über kräftige, aber gut ausgereifte Tannine. Auffällig war bei den Jungweinverkostungen die tiefdunkle Farbe der Rotweine.

Sehen wir uns den Jahrgangsverlauf nochmals im Detail an, um ihn besser zu verstehen. Überdurchschnittlich mildes Wetter in Februar und März ließ das vegetative Wachstum früh beginnen, sonniges Wetter im Frühling sorgte dafür, dass die Natur schnell in Bewegung kam, auch die Rebstöcke trieben aus und wurden daher in den Frostnächten Ende April umso schlimmer erwischt.
Die Winzer zogen alle technischen Register, von hunderttausenden Wärmekerzen, Ventilatoren bis hin zu Hubschraubern, meist mussten sie am Ende dennoch die schwarz gewordenen Triebe an ihren Weinstöcken betrachten.

Um die Ernte vor Frostschäden zu bewahren, zogen im Frühjahr 2017 Winzer und Weinarbeiter schon frühmorgens aus, um die Hänge zu beheizen.
Um die Ernte vor Frostschäden zu bewahren, zogen im Frühjahr 2017 Winzer und Weinarbeiter schon
frühmorgens aus, um die Hänge zu beheizen.

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Die Reben, die verschont geblieben waren, erlebten in einem warmen Mai eine gleichmäßige, schnelle Blüte, im Juni sorgten Stürme für eine Verschiebung des Auftretens von Wasserstress, der Sommer war trocken und bis zur letzten Augustwoche nie sonderlich heiß. Anfang September verschlechterten sich die Bedingungen, besonders für die blauen Trauben stieg nun die Gefahr von Graufäule. Die Bedrohung verleitete manchen Winzer dazu, seine Merlottrauben etwas zu früh zu ernten. Jene, die Ruhe bewahrten, wurden durch einen Wetterumschwung zum Guten belohnt. So konnten die Merlots auf späteren Terroirs und auch die Cabernets Sauvignons unter recht guten Bedingungen ausreifen.

Auch die Trauben für die trockenen Weißweine reiften 2017 früh aus, und sie verfügten über eine gute aromatische Frische und eine lebendige Struktur. Die abwechselnd trockenen und nassen Bedingungen im Herbst führten auch zur für die Produktion von Süßweinen gewünschten Edelfäule und danach zu einer schnellen Konzentration der Trauben. Der alles entscheidende Monat 2017 war jedenfalls der April, und die Winzer werden sich wohl noch lange an die Frostereig­nisse erinnern. Dieser historische Frost, der Bordeaux zwischen 30 und 50 Prozent der Ernte kostete, kam in einem besonders merkwürdigen April, der durch überdurchschnittlich viele Sonnenstunden, eine um 2 Grad Celsius höhere Durchschnittstemperatur und ganz geringe Niederschläge ge­kennzeichnet war. Das Thermometer zeigte Mitte April vereinzelt Höchstwerte von bis zu 28  Grad, die Triebe an den Stöcken waren bereits durchschnittlich zehn Zentimeter lang.

Die Weine, die ausschließlich aus Trauben der Erstgeneration stammen, vermitteln Frische, Straffheit und eine pure Frucht.
Die Weine, die ausschließlich aus Trauben der Erstgeneration stammen, vermitteln Frische, Straffheit und eine pure Frucht.

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Klirrende Kälte

Ab dem 16. April sanken die Nachttemperaturen stark ab, und dann geschah, was es seit 1991 in Bordeaux so nicht mehr gegeben hatte: In den frühen Stunden des 27. April sanken die Werte in Teilen des westlichen Médocs auf minus fünf Grad, auch in Staulagen im Pessac-Léognan gab es enorme Schäden. Im schlimmsten Fall waren nicht nur die Triebe erfroren, sondern auch die Beiaugen, aus denen eine zweite Triebgeneration hätte Trauben bilden können. Château de Fieuzal kann aus 2017 weder einen Weiß- noch Rotwein bringen. Auch im Entre-deux-Mers und am rechten Ufer hinterließen die Frostnächte eine Spur der Verwüstung, wie im Médoc blieben auch in Saint-Émilion und Pomerol nur die allerbesten Terroirs verschont. »Dort, wo es Frost gab, musste der Winzer die Entscheidung treffen, ob er auf die zweite Traubengeneration setzen möchte oder nicht. Ich habe klar gesagt, dass wir das nicht tun werden«, meint Önologe Stéphane Derenoncourt, der mit seiner Consultant-Gruppe rund siebzig Weingüter in Bordeaux betreut.

Derenoncourt: »Die zweiten Trauben kamen mit dreieinhalb Wochen Verspätung, da geht sich weder eine optimale Ausreifung aus, noch kann man aus so wenig homogenem Material einen guten Wein machen. Der Aufwand ist einfach zu hoch. Wir haben lieber auf diese Mengen verzichtet und die Rebstöcke für das kommende Jahr geschont.« Die Verkostung der Weine zeigt, dass die Weine, die ausschließlich aus Trauben der Erstgeneration stammen, Frische, Straffheit und eine pure Frucht vermitteln. Was aber kann man im besten Fall von diesem Jahrgang in Sachen Rotwein erwarten? Damit man von einem sehr guten bis ausgezeichneten Jahr sprechen kann, müssen fünf Hauptpunkte stimmen. Die ersten beiden Faktoren – eine gleichmäßige Blüte und ein guter Fruchtansatz – waren in Ordnung, die dritte Anforderung – das Auftreten von Wasserstress, der das vegetative Wachstum vor dem Verfärben der Trauben zum Stillstand bringt – stellte sich 2017 nicht ein, sondern kam diesmal erst nach der Véraison. Wie schon öfters festgestellt, ist der Monat September für den Erfolg eines Jahrgangs entscheidend. Speziell der Merlot konnte von den Reifebedingungen im September nicht profitieren, die Ausnahme bilden nur die am spätesten ausreifenden Terroirs auf Kalkstein und Lehm-Kalkstein. Das bedeutet, dass die vierte und fünfte Bedingung – eine trockene Periode ohne exzessive Hitze, um die optimale Reife zu erzielen, sowie angenehme Wetterbedingungen – während der Weinlese bei den Merlots nur zum Teil erfüllt wurden.

Der Jahrgang 2017 hat eine tolle tiefe Farbe, ein lebendiges Säurekleid, und bei den guten Exemplaren ausgereifte, seidige, sehr gut integrierte Tannine.
Der Jahrgang 2017 hat eine tolle tiefe Farbe, ein lebendiges Säurekleid, und bei den guten Exemplaren ausgereifte, seidige, sehr gut integrierte Tannine.

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Moderate Alkoholwerte

Was also hat der Jahrgang 2017 im Idealfall zu bieten? Eine tolle tiefe Farbe, ein lebendiges Säurekleid, und bei den guten Exemplaren ausgereifte, seidige, sehr gut integrierte Tannine. Speziell die vom Cabernet Sauvignon geprägten Weine des linken Ufers haben dabei vergleichsweise geringe Alkoholwerte, der Lafite-Rothschild kommt beispielsweise mit moderaten 12,5 Prozent Alkohol auf die Flasche. Insofern würden manche Weine das Postulat nach einem leichtfüßigeren Claret-Stil erfüllen, der von den Verehrern der Old-School-Bordeaux-Weine angesichts von konzentrierten und kraftvollen Rotweinen aus der Region immer wieder aufgestellt wird. Die Weine sind diesmal leicht verständlich und jung zugänglich, würden sie nun auch noch zu einem attraktiven Preis angeboten, könnte sich auch eine jüngere und breitere Generation von Weingenießern wieder an Bordeaux herantrauen.

Und wo kommen die besten Weine her? Die Weißen in Pessac und im Graves sind sehr gelungen. auch bei den Süßweinen scheint zumindest partiell ein attraktiver Jahrgang gelungen zu sein, Jubel um d’Yquem, aber es gibt auch Totalausfälle wie Climens. Die wenigen echten Granaten kommen einmal mehr aus einem ganz limitierten Top-Terroir in Pomerol, dem sogenannten Knopfloch. Bei Pétrus kamen die Verkoster kaum aus dem Staunen heraus, Lafleur, Le Pin und wie im Vorjahr Vieux Châteaux Certan zeigten sich auf Höchst­niveau. In Saint-Émilion gibt es in der Tat eine größere Zahl von tollen Weinen, von Homogenität ist allerdings auch hier keine Spur, es ist diesmal mehr denn je eine Frage des Terroirs und des Winzers. Am linken Ufer waren die klassischen, lang erprobten Weingärten in bester Lage klar im Vorteil, die Hügellagen mit Sicht auf die Garonne, die quasi als Thermostat für Frostschutz sorgte, spielten ihre Vorzüge eindeutiger aus als sonst.

»Wer solche Lagen besitzt, lässt den Weingarten für sich arbeiten, während wir ein Jahr lang für den Weingarten arbeiten und am Ende das Nachsehen haben«, meinte etwas wehmütig einer jener Winzer, der in der Appellation Listrac im Hinterland des Médocs fast 95 Prozent seiner Ernte verloren hatte.
So bietet das Pauillac das beste Gesamtergebnis mit sehr guten Premier Crus, die sich zwar leichtfüßig, aber sehr klassisch und präzise präsentieren, in Saint-Julien gibt es ebenfalls mehrere tolle Weine, primus inter pares ist der Léoville-las-Cases, auch die Topweine aus Saint-Estèphe konnten von ihren besonders guten Lagen in diesem Jahr profitieren, wo neben einem straffen Cos speziell bei Calon-Ségur beste Arbeit geleistet wurde. Im Margaux ist das Bild bereits wesentlich heterogener. Und das ist 2017: Licht und Schatten, Freud und Leid sind oft nur durch einige Zentimeter Seehöhe, eine Böschung oder einen Feldweg voneinander getrennt.

Zum »Best of Top-Value-Bordeaux« Tasting!

Unter »Mehr entdecken« finden Sie ein Interview mit Justin Gibbes über das Bordeauxjahr 2017. Außerdem: Bordeaux muss nicht teuer sein – Eine Schnäppchen-Übersicht.

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