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Namaste: Ein Yoga-Paradies in den eigenen vier Wänden

Nicht immer hat man Zeit ins Studio zu gehen, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Die Lösung: Ein eigenes Yoga-Paradies.

09 . Oktober 2020 - By Katrin Ofner

Der richtige Ort

Das hauseigene Yoga-Studio sollte ein Rückzugsort sein. Abseits von Fenstern, die an belebten Straßen liegen, oder anderen Lärmquellen. Ausreichend Ruhe und eine gute Luftzirkulation sind enorm wichtig. Wer seinen Yoga-Platz direkt im Wohnzimmer aufbauen möchte, kann sich mit einer hübschen Trennwand behelfen. So grenzt man ihn stylisch von der restlichen Wohnung ab.

Störfaktoren wegräumen

Wer keine Trennwand zur Verfügung hat und sein Yoga-Eck in einem belebten Raum aufbaut, sollte darauf achten, vorab störende Details zu entfernen. Wäscheberg oder leere Kaffeetassen passen schließlich nicht zur Yogastunde. 

Das richtige Ambiente

Auch die Beleuchtung spielt eine wichtige Rolle. Ist das Licht zu grell, kann man sich nur schwer auf die innere Ruhe und Meditation konzentrieren. Gedämpfte Lichtquellen oder Kerzen sorgen für eine harmonische Stimmung. Ebenso Duftlampen und Räucherstäbchen, Windspiele und gerahmte Mantras beruhigen die Optik des Raumes.

Angenehme Playlist erstellen

Eine Playlist mit Zen und Entspannungsmusik bereitet bereits im Vorfeld auf die Yogastunde vor. Während der Asanas führt die richtige Musik in eine kraftvolle Kobra-Pose oder langsam in den herabschauenden Hund. 

Die Yoga-Utensilien

Abseits von der Yoga-Matte und der gemütlichen Kleidung sollten Yogies auf Hilfsmittel zurückgreifen, die bei bestimmten Posen helfen. Yogablöcke, Meditiationskissen oder ein Gurt, der bei den Dehnungsübungen nützlich ist, optimieren und intensivieren die Stunde.

Feste Rituale

Wenn das Yoga-Plätzchen eingerichtet ist und alle Essentials parat liegen, ist es Zeit die Stunde zu beginnen. Alle Ablenkungen sollten aus dem Weg geräumt werden, das Handy, Fernseher und Tablet abgedreht sein, damit man sich voll und ganz auf den Körper und Geist konzentriert. Da man sich nun ein eigenes Yoga-Paradies eingerichtet hat, sollte man es auch regelmäßig nutzen. In der Alltagsplanung wäre es daher gut, die Sessions als festen Bestandteil zu integrieren. 

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