© Lukas Ilgner

Mit der Corona-Krise wurden die wirtschaftlichen Werte wieder neu aufgemischt. Wie finden wir in Zukunft die richtige Balance aus regionaler Produktion und globaler Wirksamkeit? Ein Round Table mit dem Wiener Architekten und Designer Martin Mostböck, der oberösterreichischen Keramikkünstlerin Beate Seckauer und dem Wirtschafts­philosophen Alfred Pfabigan.

23 . September 2020 - By Wojciech Czaja

LIVING: Herr Pfabigan, wir sind heute zu Gast in Ihrer Praxis. Sie haben uns zwei Getränke zur Auswahl angeboten: Biobrenn­nesseltee und Nespresso aus Aluminiumkapseln. Wie verträgt sich das?
Alfred Pfabigan:
Das verträgt sich sehr gut mit den Wünschen meiner Klienten und Klientinnen. Das eine kann man kaufen, das andere kommt meinen gärtnerischen Vor­lieben entgegen und wächst in meinem eigenen Garten. Das Leben besteht nicht aus Ent­weder-oder, sondern aus Sowohl-als-auch.

Herr Mostböck, Sie haben sich für Kaffee entschieden.
Martin Mostböck: Es gibt wenig Tee in meinem Leben, dafür aber viel Koffein. Das brauche ich in meinem Job.

Frau Seckauer, Sie trinken Tee.
Beate Seckauer: Auch in meiner Gegend rund um Steyr kommt die Brennnessel sehr häufig vor. Ich habe mich immer schon gefragt, ob man daraus nicht etwas Gutes machen könnte. Brennnessel ist gesund und vor allem blutreinigend. Daher Tee.

Wie sehr würden Sie sich denn als regionaler oder globaler Mensch einschätzen? Sowohl im privaten Verhalten als auch im beruflichen Wirken?
Seckauer: Ich würde mich als durch und durch regional bezeichnen. Ich lebe, arbeite und produziere in Neuzeug bei Steyr. Ich mache das aus Überzeugung, aber auch, weil ich mir eine 300 Quadratmeter große Werkstatt in Wien schlichtweg nicht leisten könnte. In Neuzeug nutze ich eine leer stehende Besteckfabrik, eine gründer­zeitliche Halle mit großen Fenstern, mein ab­soluter Traum! Hinzu kommt, dass ich versuche, so viel wie möglich mit regionalen Rohstoffen und regionalen Arbeitskräften abzudecken, aber das gelingt nicht immer.

Warum nicht?
Seckauer: Erstens besteht ein Teil meiner Produktbandbreite aus Knochenporzellan. Die dafür notwendige Knochenasche beziehe ich aus Südamerika. Zweitens muss ich wirtschaftlich überleben, daher schaffe ich es nicht, die Produktion komplett in Österreich zu halten. Die Lohnnebenkosten sind einfach zu hoch. Manche Sachen produziere ich daher in Ungarn. In der Nähe von Herend gibt es eine wunderbare, traditionelle Porzellanmanufaktur.

Lukas Ilgner

»Regionalität als rein romantischen Begriff halte ich im Design und in der Architektur für eine Illusion.« 
Martin Mostböck, Architekt und Designer

© Lukas Ilgner

Ein Gegenbeispiel, Herr Mostböck, ist Ihr Œuvre. Sie sind einerseits als Architekt tätig und planen Wohnbauten und Projekte für Mode und Handel. Andererseits entwerfen Sie als Designer Produkte für überregionale und internationale Marken wie etwa Eternit, Moroso und WMF. Welchen Stellenwert spielt die Regionalität im Design?
Mostböck: Ich versuche, bei all meinen Projekten darauf zu achten, mit möglichst regionalen Rohstoffen und Bezugsquellen zu arbeiten. Aber ob eine Firma wie WMF oder Moroso die Rohstoffe und Komponenten dann regional einkauft oder von weit hertransportieren lässt, kann ich als Designer leider nicht beeinflussen.

Ist das immer so?
Mostböck:
Zum Glück gibt es auch schöne Gegenbeispiele. Letztes Jahr habe ich einen Sessel für den Wiener Gastronomen Konstantin Filippou entworfen. Dabei hatte ich erfreulicherweise die Möglichkeit, die Produktion, die Bezugsquellen und die Lieferketten mitzugestalten. Wir haben den Sessel bei Braun Lockenhaus produzieren lassen. Das verwendete Holz kommt von der Domäne Esterházy, Radius: 15 Kilometer. Das Leder und die Polsterung kommen aus Feldbach, Radius: 50 Kilometer. Und die Lieferung nach Wien liegt in einem Radius von 100 Kilometern. Seckauer: Das klingt echt beeindruckend. Geht doch!
Pfabigan: Legt man Wert auf eine gewisse Nachhaltigkeit? Oder erobert man die Welt wie ein Steve Jobs? Man hat immer die Entscheidungsfreiheit.

Und wie ist das beim Bauen?
Mostböck: In der Regel hat man als Architekt wenig Einfluss darauf, ob der Baustahl von der Voestalpine oder aus Changsha kommt. Wenn der Stahl aus China billiger ist, dann gibt es keine Diskussion mehr.

In Österreich gibt es diesbezüglich aber ein paar interessante Pilotprojekte.
Mostböck: 
Ja. In der Seestadt Aspern gibt es ein tolles Zertifikationsmodell. Dabei wird jedes einzelne Gebäude auf Baubiologie, Ressourcenschonung, kurze Transportwege, geringe Emissionen und möglichst niedrige Werte im Bereich der grauen Energie analysiert. Von maximal möglichen 1.000 Punkten muss man zumindest 800 Punkte erreichen. Mit unserem Terrassenhaus »Living Garden« haben wir 957 Punkte erreichen können. Und das Tollste ist: Das Materialmanagement bezieht sich nicht nur auf Planung und Theorie, sondern wird auf der Baustelle auch wirklich kontrolliert.
Pfabigan: Ein tolles System!

Das Thema wurde jetzt schon zweimal angerissen. Daher muss ich Sie fragen: Ist Regionalität teuer?
Pfabigan: 
Das kommt darauf an, wovon man spricht. Von Essen? Von Kleidung? Von Dienstleistungen? Von alltäglichen Bedarfsprodukten? Bei manchen Produkten macht Regionalität wirtschaftlich und logistisch Sinn. Im Bereich von Kunst, Design und Architektur jedoch warne ich vor einer allzu großen Regionalität, denn das Regionale bezieht sich nicht nur auf die Produktion, sondern auch auf die Logistik. Als österreichischer Produzent kommt man aus Österreich oft nicht heraus. Es ist ein Teufelskreis.

Was tun?
Pfabigan:
Think big! Raus in die Welt! Wenn man marktwirtschaftlich denkt, dann ist alleinige Regionalität ehrlich gesagt keine Option. Wer überleben will, der muss über­regional und international denken.

Wie groß ist die kritische Masse, von der wir da sprechen? Pfabigan Circa 30 Millionen Menschen.
Mostböck: 
Wow! Das ist eine ziemlich enorme Zahl.
Pfabigan: Das ist eine wissenschaftlich ermittelte Kenngröße, die sich auf den Kunst- und Kulturbereich erstreckt – also von Design über Film bis hin zu Literatur. Damit erklärt sich auch, warum sich nationale Märkte wie Deutschland, Frankreich, Italien, Polen oder Großbritannien halten können – und warum Österreich nicht. Österreich ist einfach zu klein.
Seckauer: Das kann ich gefühlsmäßig bestätigen. Ich bin in der Region ganz gut verankert und recht bekannt, und viele Menschen kaufen mir meine Werke und Objekte ab, weil sie mich kennen und weil sie damit im übertragenen Sinn ein Stück von meiner Persönlichkeit bekommen. Aber wie viele Leute in Oberösterreich kann man denn schon mit Porzellan und Keramik beliefern? Irgendwann ist ein Sättigungsgrad erreicht. Und dann müsste man eigentlich raus in die Welt!

Tun Sie das?
Seckauer: 
Nein. Ich würde gerne, aber mir fehlen die Vertriebsstrukturen.
Pfabigan: Sogar die Wiener Werkstätte, ein großer regionaler Name in der Kunst- und Möbelgeschichte, war damals permanent am Rande des finanziellen Zusammenbruchs. Mostböck: Thonet hat’s geschafft! Thonet ist weltbekannte, hochwertige Massenware geworden.
Pfabigan: Thonet hat international agiert, und das aus einem riesigen Land namens Österreich-Ungarn heraus. Der Markt war gigantisch.

2004 ist Ihr Buch »Nimm drei, zahl zwei! Wie geil ist Geiz?« erschienen. Darin schreiben Sie, dass im Laufe der Geschichte jeder Epochenwechsel von Veränderungen im Konsumentenverhalten begleitet war. Wo stehen wir heute?
Pfabigan:
Wir stehen heute an einem Punkt, wo wir die Übersicht über unser Konsumieren vollkommen verloren haben. Wir wissen nicht mehr, wie viel Rohstoffe und Arbeitszeit wert sind, wir kennen den Wert unserer Kleidung nicht mehr, wir können zwischen einer Zehn-Euro-Jeans und einem 200-Euro-Hemd kaum noch unterscheiden, und vor allem wissen wir nicht, wo unsere Produkte herkommen. Die Liefer- und Produktionsketten sind längst nicht mehr nachvollziehbar. Mostböck: Ich habe das Gefühl, dass in vielen Bereichen Wert und Wertigkeit verloren gegangen sind. Vielen ist egal, wie wir wohnen. Wir wohnen einfach so, wie uns das die großen Möbelhäuser in der Werbung vorzeigen. Wir wollen für Wohnen wenig Geld ausgeben und haben auch eine geringe Vorstellung davon, was gutes Wohnen für uns bedeutet.
Seckauer: Anders als etwa die Japaner und Skandinavier, die von jeher eine sehr hoch entwickelte Wohnkultur haben. In Österreich vermisse ich dieses Bewusstsein ehrlich gesagt.
Mostböck: Der wichtigste Konsum­güterbereich, in dem wir alle Kenner zu sein glauben und uns stundenlang über Design, Image und Qualität unterhalten können, ist das Auto.
Seckauer: Und wir geben, ohne mit der Wimper zu zucken, 2.500 Euro Aufpreis für eine Metalliclackierung aus. Aber wehe, man wagt es, als Produzent 1.000 Euro für eine schöne, hochwertige Wohnzimmer­lampe zu verlangen!

»Ich träume von einem Wertewandel. Ich träume davon, dass das Auto endlich aufhört, Prestigeobjekt und Machtsymbol zu sein. Wenn es das Auto nicht mehr gäbe, dann wären auf einen Schlag viel Energie und viel Kapital frei.«
Beate Seckauer, Keramikkünstlerin

© Lukas Ilgner

2004 ist Ihr Buch »Nimm drei, zahl zwei! Wie geil ist Geiz?« erschienen. Darin schreiben Sie, dass im Laufe der Geschichte jeder Epochenwechsel von Veränderungen im Konsumentenverhalten begleitet war. Wo stehen wir heute?
Pfabigan:
Wir stehen heute an einem Punkt, wo wir die Übersicht über unser Konsumieren vollkommen verloren haben. Wir wissen nicht mehr, wie viel Rohstoffe und Arbeitszeit wert sind, wir kennen den Wert unserer Kleidung nicht mehr, wir können zwischen einer Zehn-Euro-Jeans und einem 200-Euro-Hemd kaum noch unterscheiden, und vor allem wissen wir nicht, wo unsere Produkte herkommen. Die Liefer- und Produktionsketten sind längst nicht mehr nachvollziehbar. Mostböck: Ich habe das Gefühl, dass in vielen Bereichen Wert und Wertigkeit verloren gegangen sind. Vielen ist egal, wie wir wohnen. Wir wohnen einfach so, wie uns das die großen Möbelhäuser in der Werbung vorzeigen. Wir wollen für Wohnen wenig Geld ausgeben und haben auch eine geringe Vorstellung davon, was gutes Wohnen für uns bedeutet.
Seckauer: Anders als etwa die Japaner und Skandinavier, die von jeher eine sehr hoch entwickelte Wohnkultur haben. In Österreich vermisse ich dieses Bewusstsein ehrlich gesagt.
Mostböck: Der wichtigste Konsum­güterbereich, in dem wir alle Kenner zu sein glauben und uns stundenlang über Design, Image und Qualität unterhalten können, ist das Auto.
Seckauer: Und wir geben, ohne mit der Wimper zu zucken, 2.500 Euro Aufpreis für eine Metalliclackierung aus. Aber wehe, man wagt es, als Produzent 1.000 Euro für eine schöne, hochwertige Wohnzimmer­lampe zu verlangen!

Das klingt ja alles furchtbar geizig. Wie viel ökologisches, nachhaltiges Konsumieren ist denn möglich, wenn wir alle Teil der Geiz­gesellschaft sind?
Pfabigan: 
Der Konsumentenmarkt ist vielschichtiger und differenzierter geworden. Es stimmt: Der Geiz dominiert unseren Lebensalltag und unsere gebaute Umwelt. Zugleich aber haben wir es uns angewöhnt, in irgendwelchen Spezialitätenläden zehn Euro für eine kleine Dose Senf aus Frankreich auszugeben oder ein Kilogramm Himalayasalz um 20 Euro zu kaufen. Regionale und globale Wertigkeitsgefüge geraten mehr und mehr durcheinander.

Die Corona-Krise hat uns aufgezeigt, dass Globalität nicht der Erfolgsschlüssel zu allem ist. Wenn wir die Medikamentenproduktion nach China auslagern und in Europa nur noch einen einzigen produzierenden Betrieb haben, der Antibiotika herstellt, dann sind wir definitiv nicht resilient und krisenresistent. Was führt uns Corona vor Augen?
Pfabigan: 
Die Urform von Globalisierung wäre ja: Der eine hat das Öl, der andere hat den Stahl und das Holz und produziert die Fässer. Das Problem in Österreich aber ist: Wir haben – metaphorisch gesprochen – weder das Öl noch die Fässer. Wir können gar nicht anders als global zu agieren. Die Frage ist nur: Wie groß ist der richtige Globalisierungsradius?
Mostböck: Ich denke, wir sind heute in einer Zeit, in der wir über eine Art erweiterte Region sprechen müssen. Auf jeden Fall müssen wir zwischen Regionalität und Globalität eine gewisse Balance finden. Regionalität als rein romantischen Begriff halte ich im Design und in der Architektur für eine Illusion.
Seckauer: Keramik ist ein sterbendes Gewerbe. Allein in Oberösterreich haben in den letzten sechs bis sieben Jahren zwei Drittel aller Keramikbetriebe zugesperrt. Das muss man sich einmal vorstellen! Für die letzten verbliebenen Betriebe gibt es jetzt noch eine Art letztes Aufflackern und letzten Hoffnungsschimmer, weil Regionalität grad sehr hip ist. Noch können wir vom aktuellen Hype leben. Aber ich fürchte, dass die österreichische Regionalität vom Aussterben bedroht ist.

Lukas Ilgner

»Think big! Raus in die Welt! Wenn man marktwirtschaftlich denkt, dann ist alleinige Regionalität ehrlich gesagt keine Option. Wer überleben will, der muss überregional und international denken.«
Alfred Pfabigan, Wirtschaftsphilosoph 

© Lukas Ilgner

Wie hat sich Ihre Arbeit durch Corona verändert?
Seckauer:
In gewisser Weise sind wir Corona-Gewinner, denn wir sind nun eine Partnerschaft mit Stillsegler eingegangen. Bislang hat Stillsegler einen Teil seiner Keramikprodukte in Italien herstellen lassen. Vor einigen Monaten haben wir die Produktion übernommen und machen nun sehr schöne, hyperfunktionale keramische Brotdosen, in denen sogar selbst gebackenes Brot ohne Konservierungsmittel wegen der chemischen Eigenschaften der niedertem­peraturgebrannten Keramik deutlich länger hält und kaum schimmeln kann.
Mostböck: Als Architekt bin ich in einem Gewerbe mit längeren Zyklen und einer gewissen Verspätung der Phänomene tätig. Die Baubranche wird die Auswirkungen der Corona-Krise erst in zwei, drei Jahren zu spüren bekommen. Ich fürchte, dass wir in Zukunft noch globaler bauen und noch billigeren Stahl aus China beziehen werden.

Herr Mostböck, auf Ihrer Website ist ein Zitat des US-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe zu lesen: »Wer am Tag träumt, der erkennt vieles, was dem entgeht, der nur nachts träumt.« Wovon träumen Sie?
Mostböck:
Ich träume davon, dass wir in Zukunft eine Buche dazu überreden können, Tische und Sessel wachsen zu lassen. Man kann heute schon sehr stark in die Genetik eingreifen. Wie wäre es, wenn wir unsere Möbel eines Tages nicht mehr aufwendig mit Einsatz viel grauer Energie produzieren müssen, sondern sie nur noch von den Ästen zu pflücken brauchen? Das wäre doch was!
Pfabigan: Die Wiener Universität rangiert weltweit irgendwo auf Platz 150. Ich träume von einer Top-Ten-Universität in Österreich mit hoher internationaler Reputation. Wir brauchen dringend eine gute Ausbildungsstätte.
Seckauer: Ich träume von einem Wertewandel. Ich träume davon, dass das Auto endlich aufhört, Prestigeobjekt und Machtsymbol zu sein. Wenn es das Auto nicht mehr gäbe, dann wären auf einen Schlag viel Energie und viel Kapital frei.

Lukas Ilgner© Lukas Ilgner

Die Living-Salon-Gesprächspartner

Martin Mostböck (54) studierte Archi­tektur. Er leitet sein eigenes Architektur- und Designbüro und ist auf Wohnbau und Shop-Architektur spezialisiert. Designprojekte u.a. für Eternit, Moroso und WMF. Er wurde mit dem Red Dot Design Award sowie mit dem Österreichischen Staatspreis Design ausgezeichnet. martin-mostboeck.com

Beate Seckauer (55) studierte Keramik und gründete 2009 die Porzellanmanu­faktur Neuzeughammer. Sie produziert Lampen, Möbel, Fliesen sowie innovative 3D-Keramik und arbeitet u.a. mit Lucy.D und Team 7 zusammen. Sie wurde mit dem Handwerkspreis und dem OÖ Innovationspreis ausgezeichnet. neuzeughammer.at

Alfred Pfabigan (73) war Professor für Philosophie an der Universität Wien und Berater im Bereich Creative Industries für Staatssekretär Franz Morak. Heute betreibt er eine Praxis für Wirtschafts­philosophie in Wien und Eggenburg. Eines seiner Bücher trägt den Titel »Nimm drei, zahl zwei! Wie geil ist Geiz?«. alfredpfabigan-philosophischepraxis.at

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