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Nachhaltigkeit wird in der Architektur sowie beim Bauen künftig eine immer größere Rolle spielen. LIVING hat sich die Top 5 Trends des Jahres in Sachen Nachhaltigkeit genauer angesehen und wagt eine Prognose für die Zukunft.

15 . Juli 2021

Energie aus Solarzellen

Die Kraft der Sonne wird bereits jetzt schon dafür genutzt, um nachhaltig Energie zu erzeugen. Das wird auch in der Baubranche eine immer wichtigere Rolle spielen: Denn nachhaltige Ressourcen sind nicht nur umweltschonend, sondern auch einfach praktisch und auf lange Sicht sogar kostengünstiger. 

Deshalb fangen bereits jetzt auf einer zunehmenden Anzahl von Eigenheimdächern hochfunktionale Solarzellen den umweltfreundlich gewonnenen Strom ein, um ihn wiederzuverwerten. Da das Umwelt-Bewusstsein in der Gesellschaft zunimmt, wird sich dieser Trend künftig noch verstärken.

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Nachhaltige Baustoffe

Beim Bauen wird immer öfter auf nachhaltige Materialien gesetzt. Besonderer Vorreiter: Holz als natürlicher und nachhaltiger Baustoff. Es ist aus mehreren Gründen optimal für den Bau nachhaltiger Gebäude: Zum einen handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, der während seines Wachstums einen erheblichen, positiven Einfluss auf unsere Atemluft hat.

Zum anderen ist der geringe Energieaufwand für Bereitstellung und Aufbereitung des Materials vorteilhaft. Wenn Holzprodukte am Ende ihrer Lebensdauer energetisch verwertet werden, können sie mehr klimaneutrale Energie liefern, als zur Herstellung verbraucht wurde. Holz ist außerdem sehr flexibel einsetzbar, entweder massiv oder als Verbundwerkstoff.

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Gebäude als Energie-Selbstversorger

Das wahrscheinlich höchste Level des Trends »Green Building« sind Selbstversorger-Gebäude, die nicht nur Energie hinzugewinnen, sondern vielmehr Energie-autark sind. Es handelt sich dabei um ein klimafreundliches Gebäude, das beispielsweise Photovoltaik-Zellen in der Fassade eingefasst hat, oder diese als transparente Module für Fenster sowie Oberlichter verwendet.

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Das Smart Home als Ressourcenschoner

Den Energieverbrauch über das Smartphone kontrollieren: Durch die Digitalisierung und dem technischen Fortschritt ist es bereits möglich, das Heizen nicht nur komfortabler, sondern auch energiesparender zu machen. Auch wenn das Smart Home für viele noch nach Zukunftmusik klingt, wird es nicht mehr allzu lange dauern, da wird es normal sein, die Heizung via Smartphone zu regulieren und folglich so umweltschonend wie möglich zu leben.

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Green Living ohne Schadstoffe

Mit Hilfe von Gebäude- und Grundstücksanalysen ist es heutzutage ganz einfach, den Bau auf Schadstoffe, Elektrosmog oder Lärmbelastung zu untersuchen und Störfaktoren infolgedessen zu beseitigen. Das neue Eigenheim soll zudem immer mehr zu einer Wohlfühloase werden – so liegen immer häufiger ökologisch begrünte Dachterrassen im Fokus, die einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

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