© Niko Havranek/viennacontemporary2021

So schnell geht's: die alljährliche viennacontemporary ist schon wieder um. LIVING hat für Sie ein Re­sü­mee gezogen.

06 . September 2021

Bekanntes in neuem Gewand

Die diesjährige viennacontemporary präsentierte sich in neuem, reduziertem Format. Statt in der Marx-Halle wurden vergangenes Wochenende Werke junger europäischer Künstlerinnen und Künstler in der Alten Post mitten im Zentrum Wiens gezeigt. Lediglich 25 Galerien aus Zentral- und Osteuropa wurden vor Ort vorgeführt, Galerien mussten direkt besucht werden. Im Vergleich: Noch vor zwei Jahren war die dreifache Anzahl an Schaffenden vertreten. Der langjährige Fokus auf Neuentdeckungen aus dem CEE-Raum wurde beibehalten. 

Fazit? Die Kunstmesse hat es unter der Leitung von Boris Ondreička, ein in Wien und Bratislava lebender Kurator und Künstler, geschafft, zu retten, was zu retten war. Mit dem Bespiel der sich im Umbau befindenen Alten Post wurde die Idee, bestehende Gebäude als Kunstorte zwischenzunutzen, in die Tat umgesetzt. Ein Konzept mit Zukunft, das offenbar auch bei Kunst-Liebhabern Anklang findet. Die von den Räumlichkeiten vorgeschriebene Auslastungsgrenze von 6.000 Besucherinnen und Besuchern während der vier Messetage wurde erreicht und fast alle Aussteller meldeten ausgezeichnete Umsätze. Ob 2022 wieder alles im alten Rahmen stattfinden wird, bleibt bislang offen. Wir sind gespannt!

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