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Gedeckte Farben, hochwertige Materialien und vor allem: kein Chaos. Im Schlafzimmer ist es ganz besonders wichtig, für eine aufgeräumte, beruhigende Atmosphäre zu sorgen. Falstaff LIVING verrät wie's geht.

12 . Januar 2022

Aus der Wissenschaft weiß man: Je aufgeräumter die Umgebung, desto aufgeräumter – sprich: ruhiger – auch die Gedanken. Ein optisch ruhiges Schlafzimmer hat nachweislich Auswirkungen auf unsere Schlafqualität. Das hat auch mit Ausmisten und Verstauen à la Marie Kondo zu tun, beginnt aber schon viel früher. Worauf Sie bei der Einrichtung Ihres Schlafzimmers achten sollten:

1. Verabschieden Sie sich von überflüssigen Interior-Pieces.

Die meisten von uns assoziieren mit Aufräumen das Verstauen von herumliegendem Krimskrams, dabei sollte man noch einen Schritt zuvor ansetzen: Brauchen Sie denn all die Möbel, in die Sie dann wiederum (überflüssige) Accessoires, Bücher und längst aussortierwürdige Klamotten verstauen denn wirklich? Müssen es wirklich zwei Kommoden sein oder würde ein Sideboard eigentlich reichen? Die Sache ist die: Je mehr Bodenfläche in einem Raum zu sehen ist, desto aufgeräumter wirkt er. Und das bezieht sich nunmal nicht nur auf rumliegende Kleidung, sondern auch auf Möbel.

2. Dekorieren Sie nicht zu viel.

Das gleiche gilt natürlich auch für Accessoires. Eine Duftkerze hier und ein Pflanze da sind völlig okay, optimieren das Raumklima und sorgen für entspannten Schlaf. Zu viel Unruhe sollte aber auch nicht herrschen: Investieren Sie statt in Decór lieber in hochwertige Bettwäsche – das sorgt für ein luxuriöses Feeling. Ein, zwei Dekokissen genügend sind völlig ausreichend. Je mehr Dekokissen Sie ansammeln, desto mehr werden auf dem Boden landen.

3. Setzen Sie auf smarte Möbel

Damit trotz Reduktion der Anzahl an Möbelstücken der Stauraum nicht leidet, ist es wichtig, dass die wenigen Teile, die bleiben, smarte multifunktionale Pieces sind. Investieren Sie in Betten, die gleichzeitig Stauraum bieten, Nachtkästchen, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch mit Laden daherkommen und schicken Hängeregale (Sie erinnern sich: Je mehr Bodenfreiraum, desto größer und augeräumter wirkt es) mit Türen – das beruhigt das Auge.

4. Verbannen Sie »den Stuhl« aus dem Schlafzimmer.

Ja, wir alle kennen ihn: Den einen Stuhl, auf dem alles landet, das man vielleicht noch mal anziehen kann oder schlichtweg zu faul ist, es ordentlich zu verstauen. Das muss nicht sein. Schaffen Sie stattdessen Ihre eigene Umkleide mit einem Paravent im Eck. Dahinter lässt sich Unordnung in stressigen Phasen rasch verstecken, während Sie in Sachen Interior einen Hingucker schaffen.

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Genuss – das ist zentrales Thema der Falstaff-Magazine. Nun stellen wir das perfekte Surrounding dafür in den Mittelpunkt. Das Ambiente beeinflusst unsere Sinneseindrücke – darum präsentiert Falstaff LIVING Wohnkultur und Immobilien für Genießer!

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