Weingut Pöckl

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Falstaff Weinguide Österreich 2020

Falstaff Weinguide Österreich 2020

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre spezialisierte sich die Familie Pöckl zuerst auf Weinbau im Allgemeinen und dann insbesondere auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben.

Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen.« Und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen.

René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern der Pöckels. Außerdem überrascht das Weingut immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unter Beweis stellen. Der bekannteste Nischenwein ist der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss stehen.

Für das tägliche Trinkvergnügen wird im Hause Pöckl ebenfalls gesorgt: Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden auch hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Falstaff Weinguide Österreich 2020

Falstaff Weinguide Österreich 2020

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre spezialisierte sich die Familie Pöckl zuerst auf Weinbau im Allgemeinen und dann insbesondere auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben.

Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen.« Und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen.

René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern der Pöckels. Außerdem überrascht das Weingut immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unter Beweis stellen. Der bekannteste Nischenwein ist der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss stehen.

Für das tägliche Trinkvergnügen wird im Hause Pöckl ebenfalls gesorgt: Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden auch hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Eigenbeschreibung

Pöckl Weine sind Unikate, unverwechselbar wie das Eitkett! 

René Pöckl ist seit Jahren seiner Linie treu. Dies beweist das Weingut wieder vom 23. bis 25. Oktober 2020, wenn es zum 30. Geburtstag des Admirals, der bekanntesten Cuvée des Weinguts, alle Jahrgänge des »Schmetterling-Weins« zur Verkostung öffnet. 

Das Weingut verfügt über rund 42ha Rebfläche und ist auf Rotweine spezialisiert. Ein großer Teil der Rebfläche ist im Doppelstocksystem gepflanzt. Diese dichte Pflanzung (ca. 6400 Stöcke pro Hektar) fördert die Konkurrenz der Reben. Das führt, in Kombination mit einer Dauerbegrünung, zu einem äußerst niedrigen Ertrag, der wiederum kleine, gesunde Beeren mit einem intensivem Geschmackserlebnis hervorbringt.

René Pöckl ist es wichtig seine Weingärten ganz genau zu kennen, damit er naturnah, mit möglichst wenig Eingreifen, arbeiten kann. Die Trauben werden traditionell und schonend verarbeitet. Ohne Hefen oder Enzyme, so ursprünglich wie möglich. Die wichtigsten Rebsorten sind Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die Weine sind fleischig, kraftvoll, tanninbetont, komplex und langlebig. 

In den letzten beiden Jahren wurde der Keller des Weinguts ausgebaut, um die Qualität noch weiter zu steigern. Dem Stil treu bleiben, aber an Stellschrauben drehen – das ist der Vorsatz für eine nachhaltige Zukunft. So entstehen neben den bekannten Spitzenweinen wie Rosso e Nero, Admiral und Rêve de Jeunesse in besonders guten Jahren auch immer wieder Kleinstmengen von Syrah, Merlot oder dem Mystique. 

DETAILS

  • Kontaktperson: Theresa Pöckl
  • Messen: ProWein Düsseldorf, VieVinum
  • Kellermeister: René Pöckl
  • Verkostungsmöglichkeit vorhanden
  • Anbaufläche (in Hektar): 42

Öffnungszeiten

Mo bis Sa gegen Voranmeldung

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