Weingut Kollwentz

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Das sagt der Falstaff

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei diesem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy aus den Rieden Gloria und Tatschler sind immer an vorderster Front anzutreffen. 2016 sicherte sich erstmals der Chardonnay aus der Ried Neusatz diese begehrte Trophy. Auch der neuere Chardonnay Ried Katterstein wird sicher bald eine Verkostung für sich entscheiden. Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Der Cabernet Sauvignon holte über die Jahre achtmal den Sortensieg. Die Blaufränkischen aus den Rieden Point und Setz wurden in den Jahren 2007, 2012, 2013 und 2018 zum besten Wein der »Reserve Trophy« gekürt. Das Aushängeschild des Weinguts ist der Steinzeiler, ein Ausnahmerotwein von dessen Reifepotenzial sich der Autor dieser Zeilen bei einer großen Probe mit Weinen aus sechs Jahrzehnten überzeugen konnte. Anton Kollwentz, der Senior, ist der Grandseigneur und Qualitätspionier des Burgenlandes. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz begründet. Die Rieden am Südhang des Leithagebirges zählen zu den ältesten und besten des Landes. Blaufränkisch und Chardonnay sind die dominierenden Reben im seit 1775 bestehenden Weingut. Die Weingärten liegen auf 170 bis 325 Metern Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Kollwentz’schen Rotweingärten. Über 200 Metern Seehöhe beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluss der Wälder, die die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken, bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« sind hier ebenso auf Kalkböden zu finden wie der Pinot Noir in der Ried Dürr.

Eigenbeschreibung

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff-Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei einem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy stammen aus den Rieden Tatschler und Neusatz. Der Chardonnay von der Gloria ist auf die Reserve-Trophy abonniert. Besondere Beachtung verdient der Sauvignon Blanc von der Ried Steinmühle, deren Feuersteinboden optimale Voraussetzungen für diese würzige Sorte bietet.

Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Holte mit dem Jahrgang 2011 und 2009 der Cabernet Sauvignon den Sortensieg in seiner Kategorie, so erwählten die Juroren den Cuvée »Steinzeiler 2008« zum Sieger. Der »Blaufränkisch Point 2015« erhielt großartige 98 Punkte.

Anton Kollwentz, der Senior, ist der Pionier des Cabernet Sauvignon in Österreich und hat durch seine Falstaff-Siege 1984 und 1985 einen regelrechten Cabernet-Boom ausgelöst. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz (25 Hektar) begründet. Die Lagen am Südhang des Leithagebirges, klingende Namen wie Steinzeiler, Point, Setz, Dürr, Steinmühle, Neusatz, Tatschler, Katterstein und Gloria zählen zu den ältesten und besten des Landes.

Die Weingärten erstrecken sich von 170 m bis zu 325 m Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Großhöfleiner Rotweingärten, jene Rieden aus denen die Blaufränkischen für den »Steinzeiler« – den Topwein des Weinguts stammen.

Über 200 m beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluß der Wälder welche die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« sind hier ebenso auf Kalkböden zu finden wie der Pinot Noir in der Ried Dürr.

FACTS

Kellermeister
Andi Kollwentz
Ansprechpartner
Heidi Kollwentz
Messen
ProWein, VieVinum
Andere Produkte
Weinbrand
Hofverkauf
Ja
Region
Burgenland, Österreich
Anbauweise
konventionell
Anbaufläche
25 ha
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168 Einträge

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