Das sagt der Falstaff

Mario Hofmann – dritte Generation im selbst vermarktenden Weinbaubetrieb – keltert seine Tropfen in einem uralten Gewölbekeller, der vermutlich zwischen 1650 und 1750 erbaut und ursprünglich, man höre, zum Bierbrauen verwendet wurde. Nichts gegen Hopfen und Malz, aber der Zweck, dem der Keller heute dient, scheint uns nobler. Zumal Hofmanns Weine eine charaktervolle Handschrift zeigen: Die Weißen fallen stoffig und aromatisch aus, die Roten, vor allem der Spätburgunder, sind von einer traditionellen Machart, die nicht den schnellen Beifall sucht, aber den Geduldigen belohnt.

FACTS

Kellermeister
Mario Hofmann
Ansprechpartner
Familie Hofmann
Hofverkauf
Ja
Übernachtung
Ja
Verkostungen
Ja
Region
Franken, Bayern, Deutschland
Anbauweise
konventionell
Anbaufläche
3 ha
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