Das sagt der Falstaff

Der Weinbaubetrieb von Gerald Tschida verfügt über 13 Hektar Weingärten in den besten Lagen rund um Apetlon, in Illmitz und in Podersdorf. Alle bedeutenden Rebsorten des Burgenlandes werden angebaut – schon allein die Vielfalt der vorhandenen Böden verlangt danach. Durch die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, die auch innerhalb einer Riede variiert, kommt auch den Lagen eine besondere Bedeutung zu. Nur durch Handlese, bei der der Winzer immer persönlich mithilft, kann auf diese Unterschiede reagiert werden. So ist es möglich, die Trauben schon bei der Lese, auch innerhalb einer Lage, zu selektionieren. Im Keller werden die Weine dann behutsam ausgebaut. Der Bogen spannt sich vom ausgesprochen fruchtigen Ausbau im Stahltank bis zum Ausbau im kleinen Holzfass. Dabei ist zu erwähnen, dass mit Ausnahme vom Welschriesling alle Weißweine zumindest zum Teil im Holzfass ausgebaut werden. Beim Rotwein dominiert naturgemäß diese Art des Ausbaus. Mit Ausnahme des Zweigelts »Medium« werden alle Roten zumindest zum Teil im kleinen Holzfass ausgebaut. Vom Sauvignon Blanc wird auch Süßwein erzeugt: Je nach Jahr gelingt entweder eine Beerenauslese oder eine Trockenbeerenauslese. Insgesamt entsteht so eine breite Produktpalette, in der jedem Wein eine ganz besondere Sorgfalt und Liebe zuteil wird.

FACTS

Kellermeister
Mag. Gerald Tschida
Ansprechpartner
Mag. Gerald Tschida
Hofverkauf
Ja
Übernachtung
Ja
Region
Burgenland, Österreich
Anbaufläche
13 ha
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