Hoppenstedts kulinarisches Berlin

Hagen Hoppenstedt ist passionierter Sommelier und Gastgeber.

© Hagen Hoppenstedt

Hagen Hoppenstedt ist passionierter Sommelier und Gastgeber.

© Hagen Hoppenstedt

Regionalität, Craft Beer, Detox, Zero Waste: Kulinarische Trends sind in den Medien omnipräsent und schaffen immer leichter den Sprung ins eigene Zuhause. In der Auseinandersetzung über die Kultur der Kulinarik besteht jedoch dringender Nachholbedarf. Was zeichnet ein zeitgemäßes kulinarisches Angebot aus? Wie gesund sind Lebensmittel aus der Region? Wirkt der frühere Insel-Charakter der Stadt eigentlich noch nach? Ist vegane Sterneküche möglich?

Diesen Fragen geht Hagen Hoppenstedt, Maître d'hôtel des Hotels Adlon Kempinski, in der neuen Reihe der Urania Berlin auf den Grund. Zum Auftakt am 7. Juni moderiert der Sommelier zum Thema »Regionale Hauptstadt-Küche« eine Gesprächsrunde rund um die Vielfalt der Berliner Esskultur und die neuesten Kulinarik-Trends. Diese Gäste werden erwartet:

  • Nina und Felix Adlon
  • Stefanie Hering, Genuss Designerin, Porzellanmanufaktur Hering
  • Winzer Georg Mauer
  • Georg Prinz zur Lippe, Weingut Schloss Proschwitz
  • Timo Weber, Direktor KaDeWe

Für die musikalische Untermalung sorgt Donna Brown.

Hoppenstedt selbst ist seit über 25 Jahren passionierter Gastgeber und Sommelier in Hamburg, Wien und Berlin. Der geborene Hamburger ist Maître d'hôtel des Hotels Adlon Kempinski und Kolumnist in verschiedenen Medien. Vor zehn Jahren siedelte er in die deutsche Hauptstadt um und ist seither ein lebendiger Beobachter der Berliner Kulinarik und Kultur. In den Räumen der Urania möchte Hoppenstedt diese Leidenschaft zum Anlass eines unterhaltsamen Talks vor Publikum machen. Im Anschluss folgt geselliges Beisammensein bei Weinen aus dem Hause von Proschwitz (Sachsen).

Die Berliner Urania gilt als das erste öffentliche Wissensforum und Science-Center der Welt. Bis heute verfügt sie über einzigartige Erfahrungen in der Vermittlung von Wissen durch ein gewachsenes Expertennetzwerk. Diese Erfahrungen und Ressourcen soll für die Zukunftsgestaltung Berlins noch stärker in die Gesellschaft eingebracht werden.

INFO

Regionale Hauptstadt-Küche
Datum:
Freitag, 7. Juni 2019
Zeit: 19.30 Uhr
Kosten: € 15,–
Reservierung: +49/(0)30/218 90 91
Kurator: Hagen Hoppenstedt
hagen.hoppenstedt@web.de

Folgetermin: Dienstag, 22. Oktober 2019 mit dem Thema
»Berlin als internationaler Hotspot der Kulinarik«

Urania Berlin e.V.
An der Urania 17
10787 Berlin
T: +49(0)30/218 90 91
E: kontakt@urania-berlin.de

www.urania.de

Mehr zum Thema

News

Küchen-Klassiker: Die Küchenwaage

Die Küchenwaage im Wandel der Zeit: Keramikkünstlerin Hedwig Rotter über ihre Vorliebe für das genaue Maß, Symbolik des Alltagsgegenstandes und über...

News

Cake Royal

Ihre süßen Backkunstwerke begeistern sogar die britische Königs­familie. Claire Ptak ist aber nicht nur die Bäckerin der royalen Hochzeitstorte,...

News

Süße Foodtrends

Zeit für Süßes. Der edlen Patisserie wird gerade wieder sehr viel Aufmerksamkeit zuteil. Und zwar weltweit. Diese drei Hotspots für Freunde süßer...

News

SWISS APÉRO: Das Geheimnis der Schweizer Gelassenheit

In der Schweiz nimmt man sich Zeit für Genuss und gute Gespräche – am liebsten bei einem Apéro.

Advertorial
News

Delikatessen Parade: Die Pitti Taste in Florenz

Vom 10. bis 12. März findet in Florenz die Pitti Taste statt: Zu entdecken und verkosten gibt es mehr als 2.200 ausgewählte Gourmet-Produkte.

News

Stylisches Take-away

Schnell gut essen? Das Angebot an hochwertigen Take-aways wird immer besser. Diese drei Lokale haben momentan ­wohl Wiens beste Edelsnacks und...

News

Essay: Luthers Schuld?

Ein Blick auf die kulinarische Landkarte Deutschlands zeigt ein dramatisches Gefälle. Gerade im Lutherjahr stellt sich die Frage: Ist protestantische...

News

Das Beste wird noch besser

iSi als Weltmarktführer für Sahnekapseln mit den iSi Professional Chargers bringt neue Kapsel-Innovation mit verbessertem Aufschlagvolumen auf den...

Advertorial
News

Kochen mit Wildkräutern: Darauf sollten Sie achten

Kochen im Einklang mit der Natur: Wildkräuter lösen bei ­sogenannten Naturköchinnen eine oftmals tief ­verwurzelte ­Faszination aus.

News

Feel Good Grill

Restaurants wie das »Fleming’s Fine Dining« im »Fleming’s Deluxe Hotel Wien-City« und »The Grand Berlin« machen es vor. Auf dem Programm steht der...

News

Wildkräuter: Von der Wiese auf den Teller

Ein Glück für ihre Gäste! Denn Löwenzahn & Co. eröffnen in Speisen und Getränken eine spannende neue Aromenwelt.

News

Flower Power: Blühende Restaurants

Designstudios in aller Welt holen die Natur zurück in die Lokale und verhelfen so zu einem unverwechselbaren Look.

News

Ihr perfekter Familien-Tag in Luxemburg-Stadt

Das Großherzogtum ist ein kulinarischer Schmelztiegel von über 170 Nationalitäten, deren Einfluss sich in zahlreichen Gerichten widerspiegelt.

Advertorial
News

Mächtige Portionen für die Seele

Die Südstaaten sind für ihr Soulfood berühmt. Die historischen Wurzeln reichen zurück bis in die Zeit der Sklaverei.

News

Qualität und Vielfalt der Luxemburger Gastronomie

Das Großherzogtum ist ein kulinarischer Schmelztiegel von über 170 Nationalitäten, deren Einfluss sich in zahlreichen Gerichten widerspiegelt.

Advertorial
News

Gewinnspiel: Gesund genießen mit dem neuen WMF Vitalis

Der runde Vitalis ist genau der richtige Partner, wenn es um die vitaminschonende Zubereitung geht, wir verlosen ein Exemplar.

Advertorial
News

Fisch verliebt: Kulinarik im Salzkammergut

Der Traunsee ist der tiefste See im Salzkammergut. Und er ist ein echtes Fischparadies. Davon profitieren vor allem die Köche der Region. Manche...

News

Typisch deutsch: Frankfurter oder Wiener?

Johann Georg Lahner bot 1804 zum ersten Mal »Original Wiener Frankfurter Würstel« an. Und zwar in Wien, wo sie heute Frankfurter heißen.

News

Typisch deutsch: Frikadelle, Bulette, Fleischpflanzerl

Im deutschsprachigen Raum gibt es rund 50 verschiedene Bezeichnungen für Hackfleischbällchen. Für alle aber gilt: Sie gehen weg wie warme Semmeln.

News

Typisch deutsch: Kraut & Rüben

»The krauts« – wenig freundlich beschreiben Angelsachsen die Deutschen. Trotz aller Vorurteile landet Kraut tatsächlich gern auf deutschen Tellern.