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Weingut Schloss Vollrads

Oestrich-Winkel, Rheingau

Das im Rheingau gelegene Weingut Schloss Vollrads gehört mit seinen insgesamt 80 Hektar zu den ältesten Weingütern der Welt. Die Geschichte des reinen Riesling-Weingutes mit seinem auch heute noch vollständig historisch eingerichteten Schloss, dem imposanten Wohnturm, einer Vinothek und eigenem Gutsrestaurant geht mehr als 800 Jahre zurück: Und doch zählt Schloss Vollrads, das auch Gründungsmitglied des renommierten Verbands Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e. V. ist, heute zu einem durch und durch modernen Betrieb, der es geschafft hat, Tradition und Moderne harmonisch und professionell miteinander zu verbinden. Heute besticht Schloss Vollrads nicht nur mit seinen hervorragenden Weinen, die übrigens in über 50 Länder der Welt ausgeschenkt werden, sondern auch mit erstklassigen Veranstaltungen und einem über die Grenzen des Rheingaus hinaus beliebten Restaurant.

Die aktuellen Weine zeigen: Es tut sich was auf Vollrads. Mit seiner jungen Außenbetriebsleiterin Christine Höhne scheint Gutsverwalter Dr. Rowald Hepp einen guten Griff gemacht zu haben. Die 2015er Weine haben eine große Vielschichtigkeit – exemplarisch zu bewundern an der feinherben »Edition«. Einem Wein übrigens, der durch eine Abstimmung im Kreis der Mitarbeiter ausgewählt wurde. Im Jubiläumsjahr des Vollradser Kabinett-Weins (der Begriff »Cabinet« taucht auf Vollrads erstmals 1716 auf) haben wir gleich drei Exemplare verkostet, die Nase vorn hatte der fruchtige.

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Weingut Markgraf von Baden

Salem, Baden

Weingut Markgraf von Baden – Wein mit Geschichte(n) In die einzigartige Kulturlandschaft Badens eingebettet, profitieren die Weinberge eines der größten deutschen privaten Weingüter von der jahrhundertelangen Erfahrung und der Verbundenheit des Hauses Baden mit dem Weinbau - und von der großartigen Landschaft. 135 ha Rebfläche am Bodensee und in der Ortenau werden jährlich vom Weingut Markgraf von Baden mit größter Sorgfalt kultiviert, wobei die natürlichen Bedingungen von Lage, Boden, Rebsorte und Klima optimal ausgeschöpft werden. Seit Generationen werden auf dem Weingut typisch badische Weine erzeugt, die zu den besten Deutschlands zählen. Angebaut werden vor allem rote und weiße Burgundersorten sowie Müller-Thurgau und Riesling, da diese Rebsorten sich unter den natürlichen Bedingungen des Bodensees und der Ortenau am besten entfalten können. Dabei werden traditionelle Verfahren mit modernster Kellertechnik kombiniert. Das Weingut Markgraf von Baden lädt dazu ein, das Kulturgut Wein vor Ort zu erleben! www.markgraf-von-baden.de

Bernhard Prinz von Baden gebietet über ein Weingut von historischem Rang: In einem Steilhang bei Schloss Staufenberg wuchsen 1782 die ersten badischen Rieslinge. Dem Familienmotto »Fidelitas« – Treue – folgend, füllt dieselbe markgräfliche Familie vom selben Weinberg auch heute noch dieselbe Sorte ab. Aber der Besitz des Hauses ist nicht nur historisch bedeutsam, er ist auch ausgedehnt: 180 Kilometer südlich der Ortenau werden auf Schloss Salem die feinen, bekömmlichen Seeweine gekeltert. Zwei unterschiedliche Facetten Badens – eine so entdeckenswert wie die andere.

Winzerkeller Neckenmarkt

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Echte Handarbeit Unser Winzerkeller hat viele Winzer-Familien aus Neckenmarkt, die alles erst möglich machen. Ein Teil dieser Familien hat sich dazu bereit erklärt, beim strengen Vertragswinzer-Programm mitzumachen. Die Weingärten der Vertragswinzer, die zumindest 30 Jahre alt sein und in den besten Lagen von Neckenmarkt liegen müssen, werden das ganze Jahr über kontrolliert und begleitet von Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder. Der Ertrag pro Hektar wir hier auf nur 4.000 kg reduziert. Bereits im Frühjahr werden die überzähligen Triebe und Trauben entfernt. Eine gut durchlüftete und hohe Laubwand ist besonders wichtig für die Entwicklung der Trauben. Mit dem Umfärben der Trauben etwa Mitte August erfolgt eine weitere Reduzierung des Ertrages um zur höchstmöglichen Reife zu gelangen. Ab Mitte September bis Ende Oktober wird geerntet, die Trauben werden händisch, vollreif und selektiv eingebracht. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Beste Lage Der Hochberg zählt zu den besten Lagen in Neckenmarkt. Seine Besonderheit ist der kristalline Verwitterunggschiefer oder auch Glimmerschiefer. Diese Gesteinsoberfläche speichert während des Tages die Wärme und gibt diese in der Nacht an die Rebstöcke ab. Aus dieser Lage vinifizieren wir besonders würzige und mineralische Rotweine mit einem etwas filigraneren Körper. Himmelsthron ist eine kleine Einzellage von ca. 6 ha, eingebettet in einer Senke, direkt neben dem Hochberg. Obwohl nur etwa 50 m vom Hochberg entfernt, entstehen am Himmelsthron im Gegensatz zum Hochberg aufgrund des höheren Lössbodenanteils und der Senklage, wo die Wärme in der Nacht länger erhalten bleibt, gänzlich andere Weine, eher weicher und runder mit kräftigen Tanninen. Reife Leistung Erst nach angemessener Fassreife wird in die Flaschen gefüllt. Nach weiterer Lagerung in unserem temperaturkontrollierten Flaschenlager kommen die Weine erst mit entsprechender Flaschenreife in den Verkauf. Und der Erfolg gibt uns recht: Mit dieser Philosophie konnten wir eine Steigerung im Flaschenweinverkauf, vor allem beim Blaufränkisch erreichen.

Im Winzerkeller Neckenmarkt werden alle Trauben traditionell handverlesen. Daran hat sich seit der Gründung im Jahr 1968 nichts geändert. Bei einer Größe von etwa 280 Hektar Weingartenfläche legt Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder erheblichen Wert auf reifes und sorgfältig behandeltes Traubenmaterial. Ein neues, noch strikteres Auszahlungssystem animiert die Traubenlieferanten zur Anlieferung bester Traubenqualitäten und untermauert zusätzlich die Qualitätsphilosophie des Winzerkellers Neckenmarkt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Eine wichtige Maßnahme um den Qualitätsansprüchen der Weinkunden vom fruchtigen klassisch ausgebauten Wein über die mineralischen Lagenweine bis hin zu den kräftigen Reserve-Weinen gerecht zu werden.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Unser Weingut zeichnet sich durch Toplagen in der Thermenregion und in Purbach im Weinbaugebiet Neusiedlersee-Hügelland aus. Hier keltern wir Weine aus bis zu 60 Jahre alte Reben. Die Weingärten liegen in einigen der besten und spannendsten Hanglagen des Leithagebirges. Die idealen mikroklimatischen Bedingungen in Verbindung mit den besonderen, mineralischen Böden des Leithagebirges sind die perfekte Basis für Weine von hoher Intensität und Finesse für die wir immer wieder nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Seit 2005 arbeiten wir nur mehr biologisch und haben dadurch einen enorme Qualitätssteigerung bewirkt. Nach dem Leitsatz „Es ist alles nur geliehen“ versuchen wir Mensch und Natur in Einklang zu bringen und profitieren von Jahr zu Jahr mehr von dieser Harmonie.

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten (Thermenregion, Leithaberg/Neusiedlersee-Hügelland). Diese Flächen setzen sich aus 72 Prozent Rotwein-, 25 Prozent Weißwein- und 3 Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist ein Reserve-Pinot-Noir aus der Lage Zwergsberg in Reisenberg, die sich durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnet und auf der alte Rebstöcke stehen. Dieser Wein kommt erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reserve-Bereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithagebirge stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 90 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Weingut Hundsdorfer

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Auf einer Rebfläche von achtzehn Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Topschiene der Weine, die im Barrique reifen. Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel der Landessieg im Jahr 2002 und 2009 und 2011. Im Jahr 2012 konnten wir als erster burgenländischer Betrieb mit drei Landessiegern punkten. Salonsieger im Jahr 2008 und 2013, Salonnominierungen, »Grand-Cru-Siege« beim Magazin »A la Carte«, Falstaff Sortensieger 2014 und Ähnliches mehr, unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Weinguts Hundsdorfer.

Auf einer Rebfläche von 18 Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken, ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Top-Schiene der Weine, die im Barrique reifen. Zahlreiche Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel bei der burgenländischen Weinprämierung. Dabei wurde der Landessieg in den Jahren 2002, 2009 und 2011 erreicht. Im Jahr 2012 gelangen dem Betrieb als Erstem im Burgenland drei Landessiege. Darüber hinaus war das Weingut Anton Hundsdorfer Sieger in den Jahren 2008 und 2013 beim »SALON Österreich Wein«. Diese Auszeichnungen unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht.

Domaine Saint-Sébaste

St-Blaise, Neuchâtel

Ein Prachtexemplar des eigenständigen Neuenburgers ist der Winzer Jean-Pierre Kuntzer von der Domaine Saint-Sébaste aus Saint-Blaise. Kuntzer bewirtschaftet 19 Hektaren zwischen Cortaillod und Le Landeron, seit 2003 mit biodynamischen Methoden. «Meine Weine wurden damit lebhafter, komplexer und zeigen mehr Mineralität.» Kuntzer besitzt einen starken Eigensinn.

Weingut Korrell Johanneshof

Bad Kreuznach-Bosenheim, Nahe

MARTIN KORRELLS PASSIONSeit rund 10 Jahren konzentriert sich Martin Korrell nur noch auf klassische Rebsorten. Mit mehr als 50 Prozent der gutseigenen Anbaufläche liegt der Fokus hier auf der Rebsorte Riesling. Soweit, so normal. Für Martin bedeutet die Arbeit im Weinberg und Keller alles! Er liebt es, die verschiedensten Partien zu cuveetieren – das Spiel mit der Harmonie, aber auch die Stellschraube für Ecken und Kanten. NAHE IN A NUTSHELLTerroir. Kein Begriff geht der Branche mittlerweile schwerer über die Lippen. Das Weingut Korrell kann dieses Konzept allerdings ziemlich anschaulich darstellen: Mit sechs verschiedenen Lagen vom Südwesten bis zum Norden kann man hier fast das ganze Anbaugebiet mit seiner enormen Varietät an Böden abbilden. VON 4 GROSSEN LAGENDie Schloßböckelheimer Lage »In den Felsen« lässt ungemein rassige und markante Weine entstehen, die mit einer ausgeprägt rauchigen Note daherkommen. Der »Königsfels« an der Oberen Nahe ist immer besonders eigenwillig, immer etwas kantig. Hier wachsen die Reben auf rotem Porphyr-Vulkangestein. Das »Kirschheck« in Norheim gehört zu den berühmtesten Lagen an der Nahe. Die Lese zieht sich hier nicht selten bis Anfang November. Der Schieferboden lässt eine konsequente Spontangärung zu. Traubenlesen in der Niederhäuser »Klamm« ist nur mithilfe der Seilwinde möglich – Kletterarbeit, Knochenarbeit pur! Dafür belohnen die Weine mit enormer Frucht und geradliniger Eleganz. Jahr für Jahr hat Martin Korrell diese Lagen getrennt ausgebaut. Ein Maximum an Differenzierung – das fand er einfach enorm spannend. Aber jeder Durchgang bei der Fassprobe führte es ihm klarer vor Augen: die perfekte Balance, den stärksten Ausdruck, die größte Tiefe zeigte immer eine Komposition aus allen Rieslinglagen. Aus der Region mit der größten Bodenvielfalt in ganz Deutschland kommt daher zukünftig ein Wein, der den Charakter einer ganzen Region eingefangen hat. »Von den großen Lagen« – eine Riesling-Cuvée aus den besten Weinbergen des Anbaugebiets. Ein zweiter Wein, der perfekt seine Heimat präsentiert, wird die Burgunder-Cuvée »Steinmauer« – aus Weißburgunder, Grauburgunder und Chardonnay. Zwei Weine, die so sehr Nahe sind, wie nie zuvor. HERZSTÜCK BLEIBT DAS PARADIESParadies – kann eine Lage schöner klingen? Die Lage ist seit fünfzig Jahren der ganze Stolz der Familie, die dort 9 Hektar arrondierte Fläche besitzt. Martin hat hier schon als Kind gespielt. Die Weine fallen elegant und reintönig aus. Die warmen Muschelkalk- und Tonmergelböden sowie die alten Reben tragen dazu bei, dass die Rieslinge eher opulent duften und schmecken. Viele wesentliche Gründe, von nun an voll auf diesen besonderen Berg zu setzen. Der elegant-mineralische, extrem klare »Paradies Riesling« vertritt zukünftig alleinig die Kategorie Lagenwein. ALLES NEU? FAST!Die Phase der Stilbildung ist nun erst einmal abgeschlossen. Seine ambitionierte, detailverliebte Arbeit hat für Martin damit aber noch lange kein Ende. In Zukunft wollen Korrells vor allem Ressourcen schonend, qualitätsversessen und fokussiert Wein erzeugen – eine Reduktion auf das Wesentliche. Die neue, schlanke Kollektion geht mit einem umfassenden grafischen Relaunch einher. Korrell bekommt also nicht nur eine neue Philosophie, die man pointiert mit »reduced to the max« umschreiben könnte, sondern auch einen kompletten Facelift. In der Kommunikation unterstütz ein Imagefilm, der den neuen Fokus des Weinguts transportiert.

Im Weingut Korrell, seit gut 180 Jahren eine feste Größe an der Nahe, bahnen sich Veränderungen an. Im Kreuznacher Paradies wurden 4000 neue Rieslingstöcke gepflanzt, die auf den Schwerpunkt des Weinguts verweisen. Dennoch, »weniger ist mehr«, sagt Martin Korrell, und deshalb geht er moderat und gewissenhaft vor, Schnellschüsse sind nicht sein Ding. In jedem Fall bleibt das »Paradies« als Einzellage erhalten, der Riesling »Von den großen Lagen« versteht sich indes als Botschafter des Terroirs der Nahe. Übrigens, auch Muskateller-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

Domaine Grand'Cour-Cottier

Satigny, Genf

Jean-Pierre Pellegrin auf seiner Domaine Grand’Cour in Peissy gilt als zurückhaltend – hat man aber sein Vertrauen gewonnen, erhält man Einblicke in eine Weinwelt von höchster Komplexität. Pellegrin arbeitet daran, seine Domäne von 15 Hektar zu verdoppeln. Eine benachbarte Familie hat ihm ihre Rebberge angetragen. Nach langem Abwägen, Zaudern und Planen hat er ein­geschlagen. Viele Parzellen, teils aus alten Stöcken bestehend, müssen restauriert oder erneuert werden. Umstellung auf Biodynamie ist angesagt. Pellegrin versteht die Investition als generationenübergreifendes Projekt und hofft, die Flamme an seine Kinder weitergeben zu können. Die gute Nachricht freut natürlich die Anhänger seiner Weine. Diese – weiße wie rote, Rebsortenweine wie Assemblagen – besitzen Dichte und Tiefgründigkeit, Finesse und Ausdruckskraft. Leider gibt es stets zu wenig Flaschen. Vielleicht akzeptiert Jean-Pierre Pellegrin dereinst die Rolle, die er kraft der Güte seiner Weine eigentlich spielen ­müss­te: die des Zugpferds des Kantons.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Lagenwein »Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Lage Georgenberg, der teilweise im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Das Rotwein-Programm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Persönlichkeit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später!

Weingut Dr. Hans Bichler – Gut Purbach

Purbach, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Das Weingut des Wiener Wirtschaftsanwalts Dr. Hans Bichler besteht schon seit mehr als zwanzig Jahren. 1986 erwarb er einen kleinen, mit Pinot Gris bestockten Weingarten in Purbach. Kurz darauf traf er seinen Freund Josef Leberl, der ihm die Trauben, damals wie heute, zu Wein verarbeitete. Aus der Freundschaft entstand eine äußerst produktive Zusammenarbeit. Inzwischen verfügt das Weingut über rund vier Hektar Weingärten, allesamt an den Südosthängen des Leithagebirges gelegen. Der Fokus liegt auf den Sorten Pinot Gris, Chardonnay und Blauburgunder. Zusätzlich wird noch Blaufränkisch kultiviert. Die Kellerarbeit hat mittlerweile Thomas Schwarz (Kloster am Spitz, Purbach) von Josef Leberls 2012 viel zu jung verstorbenem Sohn Gerald übernommen. Schonende Verarbeitung unter Vermeidung technischer Hilfsmittel und anderer Aufbesserungsarbeiten steht im Vordergrund. Die Rotweine werden, um ihre typische Charakteristik herauszuarbeiten, spontan vergoren und reifen nach dem biologischen Säureabbau etwa 15 Monate in kleinen Eichenfässern. Danach gönnt man ihnen noch sechs Monate Flaschenreifung, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Gleiche gilt in etwa auch für die Weißweine. Nur beim Pinot Gris, und da auch nur in Ausnahmefällen, erfolgt eine temperaturgesteuerte Vergärung mit anschließender Lagerung im Stahltank. Das Weingut ist Mitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Martha und Daniel Gantenbein

Fläsch, Fläsch

Martha und Daniel Gantenbein wohnen in einem alten Haus aus dem 17. Jahrhundert und arbeiten in einem neuen Keller. Sie bereisen die ganze Weinwelt und kehren immer wieder gerne in ihre kleine Schweizer Gemeinde Fläsch zurück. Sie sind seit 35 Jahren ein Paar, agieren symbiotisch und haben den Respekt voreinander nicht verloren. Sie erzeugen nur drei Weine, höchstens 30.000 Flaschen pro Jahr, exportieren ein Drittel und sind immer ausverkauft. Sie besitzen im Ausland Kultstatus und sind im Inland die Referenz für mineralischen Chardonnay und großartigen Pinot Noir. Sie sind authentisch und frei von Starallüren geblieben.

Domaines Rouvinez

Sierre, Sierre

Auf der Colline de Géronde, einem Moränenhügel oberhalb von Sierre, treffen wir auf den alerten Dominique Rouvinez. Zusammen mit seinem Bruder Bernard hat er in wenigen Jahrzehnten ein Walliser Weinimperium aufgebaut. Die Familie besitzt neben Rouvinez Vins die Häuser Bonvin, Imesch und Orsat. Sie ist nach der Genossenschaft Provins der grösste Weinerzeuger des Kantons.

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen!

Domaine de Chambleau

Colombier, Neuchâtel

Das 1940 gebaute Schlösschen Domaine de Chambleau ist regelmässig Kulisse für Hochzeiten und Feste. Zwei Türmchen liegen atemberaubend auf einem Plateau, 500 Meter über dem Neuenburgersee und seit 1950 in Besitz der Familie Burgat. Die Weine der Caves de Chambleau sprechen von Sein und nicht vom Schein. Und Winzer Louis-Philippe Burgat tritt zwar elegant und weltgewandt auf, ist aber tief im Neuenburger Rebboden verwurzelt. 2013 erlebte er – wie viele andere Kollegen der Region – den schlimmsten Tag seines Winzerlebens. Am 20. Juni wurde der Tag zur Nacht, ein apokalyptisches Hagelgewitter zerstörte seine 13 Hektaren Reben. Burgat liess sich nicht entmutigen, kaufte im Herbst im Wallis und in der Deutschschweiz Trauben und präsentierte 2014 unter dem Namen «L’Esprit de Chambleau» 80.000 Flaschen einer brandneuen Weinpalette.

Schlossgut Bachtobel

Weinfelden, Oberes Thurtal

Michael Broger lernte sein Handwerk acht Jahre auf Bachtobel und fand in der Diskussion mit Hans Ueli Kesselring seinen eigenen Weg. Diesen säumen die biodynamischen Grundsätze und die Philosophie des «minimal winemaking». Broger greift nur in den Weinwerdungsprozess ein, wenn es absolut notwendig ist. Er vergärt mit natürlichen Hefen, schwefelt kaum und filtriert nicht. Aus drei Hektar Rebfläche keltert er 10.000 bis 15.000 Flaschen Wein. Der Pinot Noir «Alte Rebe» ist sein Spitzengewächs. Der neu gepachtete «Schnellberg» soll ihn dereinst entthronen. Broger stellt sich tollkühn dem Risiko und berechnet zähneknirschend allfällige, seiner Arbeitsweise geschuldete Ernteausfälle ein.

Weinbau Gartner

St. Andrä, Kärnten

Ausgangspunkt des Kärntner Pionier­betriebs waren kleinere Rebpflanzungen, die Ing. Herbert Gartner in den 1970er- Jahren durchführte und in denen er eine Vielzahl an Sorten testete. Ab dem Jahr 1978 wurden die historischen Mauerterrassen bei Schloss Thürn bepflanzt. Im Jahr 2006 wurde dann der Liegenschaft mit dem Hausnamen Weingart­jörgl 2,5 Hektar Rebfläche abgerungen, 2011 die Anlage bei Schloss Thürn um drei Hektar ausgeweitet. Seit 2012 führt Erwin Gartner mit seiner Frau Tanja den Betrieb hauptberuflich. Die Weingärten liegen hier zwischen 500 und 600 Metern Seehöhe. Die spätere Reife, die auch durch die kühlen Fallwinde der beiden 2100 Meter hohen Hausberge bewirkt wird, übt positiven Einfluss auf die Aromatik und die Säure­struktur der Weine aus. Aus diesem Grund wurden auch die Sorten Sauvignon Blanc, Riesling und Blauer Burgunder gewählt. Die Böden der beiden Lagen sind denkbar unterschiedlich: Schloss Thürn bietet einen Kalkboden, während der Boden der Lage Weingart­jörgl aus Glimmerschiefer entstanden ist. Da die Familie Garnter in Kärnten nicht nur wieder mit dem Weinbau begonnen, sondern diesen allgemeinen Aufbau der Kärntner Weinkultur auch im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit wesentlich mitgestaltet hat, bezeichnet man sie zu Recht als Hüter dieser Tradition. Sie geben den über Jahrhunderte gepflegten ehemaligen Reblagen ihren Weinbau wieder zurück.

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Schneggarei

84 Punkte, Lech

Unkompliziert ist die Devise beim Genießen – für eine Erholung gleich neben der Piste am Mittag, eine kleine Stärkung zum Après-Ski oder ein gemütliches Abendessen mit knisterndem Kamin. Die Küche bietet knusprige Pizza aus dem originalen Holzofen – einzigartig in Lech & Zürs. Kindermenüs sowie Klassiker aus der österreichischen Küche und am Abend noch ein paar Drinks an der Bar: So schön kann Urlaub sein.

Die »Skihütte« des Almhofs Schneider! Auf Wochen ausgebucht, weil die beste Pizza in Lech serviert wird. Aber auch herrlich: die Steaks oder das Hirsch-Carpaccio.

Nymphenburger Hof

88 Punkte, München

Helle Räume und aufmerksamer Service zeichnen dieses Münchener Kleinod mit österreichischem Einschlag aus. Seit über 28 Jahren verwöhnt Andreas Derler seine Gäste mit einer geradlinigen Saisonküche. Umfangreiche österreichische Weinkarte. Romantischer Hofgarten.

Wirtshaus am Wasserpark

80 Punkte, Wien

Das Wirtshaus am Wasserpark heißt Sie herzlich willkommen!Eingebettet im historischen Paul Speiser-Hof und angrenzend zu Wiener Wasserpark und Alter Donau bietet unser herzlicher Familienbetrieb tolle Wirtshauskultur, ausgezeichnete Wiener Küche, besondere Gastlichkeit – und wird so bestimmt zu Ihrem neuen Lieblingslokal! Unser schöner Gastgarten wird Sie im Schatten der Bäume verzaubern, die gemütlichen Gasträume versprühen ein Ambiente aus Tradition und Moderne. Genießen und verweilen Sie bei unseren hochwertigen Schmankerln und einem edlen Tropfen Wein aus der Anbauregion Carnuntum!

Ganz klassisches Wiener Wirtshaus in einer der architektonisch schönsten Gemeindebauten des roten Wien. Großer, feiner Gastgarten. Die Speisekarte kennt man, ohne sie zu lesen.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

93 Punkte, Lermoos

Hotel Post Lermoos, Alpine Luxury Hotel, Gourmet & SPADas Vier-Stern-Superior Hotel Post der Familie Angelika und Franz Dengg in Lermoos verbindet beste gastgeberische Tradition mit luxuriöser, alpiner Moderne. Gourmets, Wein-Conaisseure wie auch Liebhaber hoher SPA-Kultur erwartet hier ein exklusives und authentisches Wohlfühlerlebnis inmitten der Tiroler Zugspitz Arena.Das 60 Suiten-Hotel begeistert nicht nur mit einzigartiger Lage und fantastischem Ausblick auf die Zugspitze. Das Mitglied der Best Wellness Hotels ist auch Inbegriff gediegener SPA-Kompetenz in einem feinen, nicht überladenen ALPIN SPA. Ausgezeichnet mit dem European Health & SPA Award finden Gäste hier einen idealen Ort für eine entspannte und luxuriöse Auszeit vom Alltag. Authentizität und höchster Qualitätsanspruch: das ist dabei die Maxime des Hauses. Entsprechend gestaltet zeigen sich die Suiten und Räumlichkeiten des Hotel Post. Wert wird auf hochwertige Materialien und unverwechselbare Innenarchitektur gelegt. Holz, Stein, Glas: das Hotel spiegelt die umgebende und immer wieder beeindruckende Naturkulisse. Eine Symbiose, welche sich durch eine besondere Atmosphäre auszeichnet.Dieser Anspruch setzt sich in allen Bereichen des Hauses fort. Service heißt hier Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt stehen immer das Wohl und die individuellen Wünsche des Gastes. Das beginnt mit unaufdringlicher Freundlichkeit und zeigt sich auch in der Liebe zu Details. Selbstverständlich sind dabei für die Hoteliersfamilie Dengg höchste Ansprüche an Küche und Keller. So avancierte das Hotel Post zu einer etablierten Größe der österreichischen Gourmetlandschaft. Für die Küche verantwortlich zeichnet der gebürtige Kärntner Thomas Strasser, der kulinarische Frische in die alpine Wellnessküche aus Tirol und aller Welt bringt. Vielfach ausgetzeichnet ist auch der Weinkeller des Hauses, der mehr als 800 Positionen beinhaltet.  F&B Manager Almin Begic kann also für seine Weinempfehlungen aus dem Vollen schöpfen. Alpine Luxury Hotel, Gourmet & SPA: Das Vier-Stern-Superior Hotel Post Lermoos. Ein Logenplatz mit Zugspitzblick. Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Tiroler Hideaway in einzigartiger Panorama-Lage. Persönlich, familiär, locker, humorvoll und doch mit eleganter Gastlichkeit und ausgezeichneter Gourmetküche. 2006 neu erbaut, zählt es zu den renommierten Best Wellness Hotels und steht mit zahlreichen Auszeichnungen im Gourmet- und SPA-Bereich für kompromisslose Qualität, erstklassigen Service und herzliche Gastfreundschaft.Hotel Post Lermoos ****SuperiorFamilie Angelika und Franz DenggKirchplatz 6, 6631 Lermoos Tel. +43 5673 2281-0welcome@post-lermoos.atwww.post-lermoos.atRestaurant-ÖffnungszeitenHOTEL POST GOURMET STUBE18.30 bis 21.00 Uhr, Montag und Dienstag Ruhetag, nur mit Vorreservierung +43 5673 2281-0HOTEL POST À la carte-RestaurantMittags: 12 bis 14 Uhr Abends: 18.30 bis 21 Uhr bzw. nach Wunsch und VorreservierungBei Schönwetter: Sonnenterrasse mit ZugspitzblickVorreservierungGastgeber: Angelika und Franz DenggKüchenchef: Michael Kramer Diplom Sommelier: Markus Saletz Tischreservierung erbeten: +43 5673 2281-0, welcome@post-lermoos.atKreditkarten: American Express, Mastercard, Visa, EC-Karte

Das Hotel: ein exklusives Hideaway. Das Restaurant: Gourmetküche mit Tiroler Wurzeln. Der Weinkeller: hervorragende Auswahl unter 800 edlen Tropfen. Die Bilanz: drei Gabeln.

Villa Seilern Vital Resort

82 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern deckt den Tisch mit grüner HaubeDer kaiserliche Geschmack bekömmlicher KulinarikDie Grüne Haube ist für die Villa Seilern nicht nur eine Auszeichnung für ihre besonderen Geschmackskreationen, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Verantwortung für das kulinarische Erbe der Region: Sie steht für eine hochwertige regionale Naturküche unter Verwendung regionaler Zutaten.„Bio ist jedoch nicht gleich Bio“, so das Credo von Bernhard Zoubek, Küchenchef des Villa Seilern Vital Resorts 4**** Superior.„Der verwöhnte Gaumen unserer Gäste verlangt nach einer regional verankerten Naturküche, die den Geschmack wertvoller, naturbelassener Zutaten unverfälscht auf den Teller bringt und den Gaumen verführt“, so Zoubek. Die Auszeichnung mit der Grünen Haube im Jahr 2013, die unter anderem für eine hochwertige regionale Naturküche steht, ist seither für die Villa Seilern eine außerordentliche Bereicherung.Kulinarischer Spaziergang durch die Galerie der regionalen ProdukteDurch die ausgewiesene direkte Zusammenarbeit mit den Produzenten vor Ort kann sich der Gast auf die Qualität der Lebensmittel vertrauensvoll verlassen. Vom Familienbetrieb Eisl kommen die Spezialitäten rund um die „Wolfgangseer Schafprodukte“. Die Hofmolkerei Staufer beliefert das Resort täglich mit ihren Milchprodukten direkt vom Bauernhof. Aus der Ölmühle Fandler, die bereits seit 1926 für ausgezeichnete Ölkultur steht, kommen erlesene Öle für Küche und Tisch. Gesundes und schmackhaftes Brot liefert die Bäckerei Obauer, die nur Naturprodukte verwendet.Natursalz aus Altaussee verleiht nicht nur den Gerichten mehr Würze, sondern wird auch im SPA-Bereich eingesetzt. Die Fische kommen aus den Wildkulturen der umliegenden Seen im Salzkammergut.Bedachter Umgang mit Lebensmitteln contra WegwerfmentalitätUm dem Konsumwahn entgegenzuhalten und der Slow Food Bewegung entsprechend einen sorgsamen Umgang mit den Lebensmitteln zu pflegen, wird dem Gast ein tägliches Grüne-Haube-Menü angeboten, das er schon beim Frühstück auswählen kann. „Dadurch vermeiden wir, dass wertvolle Lebensmittel verderben und letztendlich entsorgt werden müssen“, so Paier. „Es ist eine Philosophie der Wertschätzung, die wir nicht nur unseren Gästen entgegenbringen, sondern auch den Produkten, mit denen wir arbeiten.“Weitere Informationen und KontaktVilla Seilern Vital Resort 4*s, Direktion – Angelika Paier, Tänzlgasse 11, 4820 Bad Ischl, Tel.: +43 (0) 61 32 24 132, E-Mail: direktion@villaseilern.at, www.villaseilern.at

Das großzügig angelegte Vitalresort zeichnet sich durch gesunde Vollwert- und Naturküche aus. Bernhard Zoubeks Kreationen sind liebevoll angerichtet und überzeugen geschmacklich.

Fischerklause

89 Punkte, Lütjensee

Gerhard Retter und sein Team haben sich auf moderne Regionalküche eingeschworen. In die Töpfe und Pfannen des Restaurants am Lütjensee kommen Aal, Hecht und Karpfen aus dem See, fangfrischer Nord- und Ostseefisch sowie Wild aus eigener Jagd. Gute österreichische Weine.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Gemütliche Atmosphäre in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert. Das versierte Küchenteam bereitet auf raffinierte Art Schwarzwälder Gerichte wie süß-saure Kutteln, Wurstsalat oder marinierte Ochsenbrust zu, die mit schwäbischem Charme serviert werden.

Neunläuf

82 Punkte, Hobersdorf

Das „Neunläuf“ liegt im Herzen des Weinviertels. Die Küche bietet bodenständige aber auch saisonale Schmankerl, welche aus regionalen Produkten der Umgebung zubereitet werden. Weinliebhaber kommen im liebevoll renovierten Keller auf ihre Kosten, wo Sie eine erlesene Auswahl an Weinviertler Weinen vorfinden. Das Herzstück des „Neunläuf“ ist der wunderschöne Gastgarten. Egal ob in der chilligen Lounge oder unter einem der mächtigen Lindenbäume, ein Platz für entspannende Stunden ist schnell gefunden. Auch unsere kleinen Gäste kommen am großzügig angelegten Spielplatz nicht zu kurz. Ob schneller Business-Lunch oder fürstlich Tafeln, das „Neunläuf“ bietet ideale Möglichkeiten für jede Art von Festen.

Dank des großen Gartens ein besonders familientauglicher Gasthof, in dem klassisch gekocht wird. Im Keller lagert eine Fülle regionaler Weine. Der Wirt ist diplomierter Sommelier.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die kleine Schwester des Sternerestaurants Schlossberg. Küchenchef Jörg Sackmann serviert hier Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, wie zum Beispiel kleine Flammkuchen mit Jakobsmuschel, Trüffel und Sauerrahm oder Sauerbraten mit Weinbeerle und Rahmwirsing.

Weinhaus Henninger

Punkte, Kallstadt

Sie suchen ein schönes Hotel in einem netten Pfälzer Örtchen? Dann klicken Sie auf das Weinhaus Henninger in Kallstadt. Exzellente Küche, beste Weine und herrliche Zimmer zum Übernachten zeichnen das feine 4-Sterne-Landhotel aus. Genießen Sie den Blick in die Weinberge, wandern Sie durch die Natur, lassen Sie die Seele baumeln.Das über 400 Jahre alte Weinhaus Henninger bietet seit 160 Jahren Gastronomie vom Feinsten. Ein Blick auf die Speisenkarte: »Pfälzer Küche«, »Weinhaus Klassiker« und die »Jahreszeiten-Küche«, die all das bietet, was gerade ganz frisch und aktuell ist. Mit Küchenchef Tommy Walter kommen immer wieder zahlreiche neue Ideen auf den Teller. Passend zur Speisenkarte ist die große Weinkarte mit über 200 Positionen der besten Pfälzer Rebensäfte.

Historisches Gasthaus und Hotel mit neuen Designerzimmern und einer vitalen Pfälzer Küche. (Aus dem Falstaff Magazin 03/2016)

Meindl

80 Punkte, Lustenau

Veranstaltungstipp: 13. Mai, 19.30 UhrFrühlingshaftes 4-Gänge-Menü mit Weinbegleitung vom Weingut Kimich, Pfalz.Preis pro Person € 69,00 inkl. Weinbegleitung.

Ob geschmort, gebraten oder gebacken – der frühere »Freigeist«-Koch Jan Härle gibt sich im Familienbetrieb deutlich bodenständiger, die Speisen sind aber kein bisschen weniger verführerisch.

Parkhotel Tristachersee

90 Punkte, Amlach

Am Naturpark Tristachersee liegt das familienbetriebene Viersterne Parkhotel. Großzügige Studios, elegante Suiten und der Wellnessbereich mit Saunen, Dampfbädern und Infrarotkabinen lassen keine Wünsche offen. Vom großflächigen Liegepark aus hat man direkten Zugang zu See und Hallenbad. Das Restaurant ist zu einer der interessantesten Gourmetadressen Tirols geworden.Unsere Restaurants in urgemütlichen Tiroler Stuben sowie die großzügige Seeterrasse bieten den Rahmen für das tägliche kulinarische Erlebnis, welchem wir in Zusammenarbeit mit bestens geschulten Mitarbeitern seit Jahren erste Priorität beimessen.Neben vielen Fleischspezialitäten heimischer und internationaler Herkunft servieren wir täglich frische Fischspeisen von Zander, Hecht, Waller, Karpfen, Forelle und Saibling aus unseren eigenen Quellteichen. Eine unserer besonderen Spezialitäten ist der HUCHEN, auch als Donaulachs oder Rotfisch bekannt.Selbstverständlich servieren wir Ihnen auch erstklassige Seefische wie Seezunge, Lachs, Steinbutt, Wolfsbarsch, Garnelen usw. aus täglicher Frischlieferung.Ein großes Weinsortiment bester Herkunft mit Schwerpunkt Österreich, weiters Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Schweiz rundet unser anerkanntes Weinangebot ab. Auch sehr gute Weine aus Südafrika, Californien, Australien usw. halten wir für Sie bereit.Das Küchenteam rund um unseren Küchenchef Christian Hofer, sowie das Serviceteam unseres Sommeliers und Oberkellners Peter Knöbelreiter freuen sich, Sie kulinarisch verwöhnen und beraten zu dürfen!

Im Mittelpunkt steht der Fisch, aus den hauseigenen Quellwasserteichen genauso wie aus dem Meer. Perfekt! Aber natürlich – Fleisch gibt es auch, etwa ein Chateaubriand für zwei.

Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Hermanns Landgrafenküche Die Wartburg hat sich ihre freundliche Gastlichkeit bewahrt, seit erste Pilger an ihre Pforten klopften. Ein herzliches Willkommen, Bewirtung und Nachtlager haben gute gasthöfische Tradition und beste Gegenwart im Romantik Hotel auf der Wartburg. Seit 100 Jahren präsentiert es sich als Ort des Wohlbehagens, der Ruhe und der Heiterkeit.Küchenchef Peter Herrmann beschreitet seit 2014 neue, gastronomische Wege. Im Restaurant erfolgt eine strikte Trennung zwischen dem Mittagsgeschäft im Gasthof für fröhliche Leut‘ und dem Abendservice in der Landgrafenstube. Ist es am Mittag die landestypisch-herzhafte Küche, bei der vom Einfachen das Beste serviert wird, verschreibt sich Herrmann am Abend in der Landgrafenstube der Historie. Er verbindet überlieferte Menüfolgen mit seiner zeitgenössischen Küchenphilosophie. Historisch belegte Festbankette, die auf der Wartburg stattfanden, stehen Pate und werden von Herrmann und seinem Team modern und neu interpretiert. Dabei werden zudem kleine Geschichten um die Herkunft und Zusammensetzung der Produkte ansprechend erzählt. Ursprüngliche Aromen, die Einfachheit der Rezeptur und das in bester Qualität, sind die Maßstäbe von Hermanns Landgrafenküche.Die Landgrafenstube bietet aber nicht nur eine vortreffliche Küche, sondern auch einen kompetenten und dezenten Service. Abgerundet wird das Ambiente durch einen gut sortierten Weinkeller, in dem sich neben internationalen Klassikern auch viele Raritäten befinden. Und nicht zuletzt der Blick: Von der sich anschließenden Landgrafenterrasse hat man eine atemberaubende Aussicht über den Thüringer Wald bis hin zur Rhön und weit nach Hessen hinein.Das Romantik-Hotel auf der Wartburg – ein Ort zum Wohlfühlen, der Ruhe und der Heiterkeit.

Hochklassige Landgrafenküche mit regionalen Produkten. Die neue Küchenchefin Annett Reinhardt übernimmt die Tradition des Restaurants, historische Menüfolgen zeitgenössisch zu interpretieren. Spektakulärer Blick über den Thüringer Wald. Eigene Patisserie.

Landgasthaus Sittinger

85 Punkte, Frauenkirchen

Das Landgasthaus Sittinger… in Frauenkirchen blickt stolz auf eine jahrzehntelange Tradition der Gastlichkeit im Hause Kobor zurück. Die neue Wirtin Manuela Frischauf hat das Landgasthaus im Sommer 2016 wiedereröffnet und kredenzt ihren Gästen eine  traditionelle burgenländische Küche mit „tiroler Einschlag“.Burgenland und Tirol in einem Wirtshaus … geht das überhaupt?Und wie das geht!Geografisch könnten die beiden Bundesländer nicht unterschiedlicher sein und doch haben die Burgenländer und die Tiroler allerhand gemeinsam! Die Liebe zum guten Essen zum Beispiel, und ihre sprichwörtliche Gemütlichkeit.Auch die Kunst, das Leben zu genießen und die Feste zu feiern, wie sie eben fallen.Manuela Frischauf schätzt diese Mentalität, die Ost und West zusammenbringt, ebenso wie die hervorragenden kulinarischen Spezialitäten aus diesen beiden Regionen.Die Chefin des Hauses wird tatkräftig von ihrer Familie unterstützt, besonders von Ihrem Mann Hannes – einem gebürtigen Tiroler – sowie von einem eingespielten Team aus tollen Fachkräften in Küche und Service.Essen und Trinken im Landgasthaus SittingerDas Küchenteam des Landgasthauses verwöhnt Sie mit pannonischen Spezialitäten, österreichischen Klassikern, internationalen Köstlichkeiten sowie authentisch zubereiteter tiroler Kost.Weil am besten schmeckt, was in Ruhe reifen darf …und nicht auf langen Transportwegen hergebracht werden muss, sind Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel eine Selbstverständlichkeit in der Küche des Landgasthauses. Wann immer möglich, werden Produkte verwendet, die praktisch „vor der Haustür“ wachsen bzw. von lokalen Produzenten hergestellt werden, die die Familie Frischauf seit langem kennt und denen sie vertraut.Dazu kommen ausgewählte Produkte aus Tirol für Schlutzkrapfen, Gröstl, Kaspressknödel & Co.Auf der Weinkarte finden sich vorwiegend Weine aus dem Seewinkel sowie einige edle Tropfen aus Südtirol. Alle Weine werden auch in der hauseigenen Vinothek zu Ab-Hof-Preisen angeboten.Das Landgasthaus Sittinger Weinschmeckermenü Jeden ersten Freitag im Monat laden Manuela Frischauf und ihr Team zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis in fünf Gängen mit Weinbegleitung.Die Weine stammen dabei von jeweils einem renommierten Weingut aus der Region und kommentiert wird vom Winzer persönlich.Genießen Sie im gemütlichen Rahmen des Landgasthauses die besten Weine des Seewinkels – vom Top-Weingut bis zum (Noch-) Geheimtip – zu einem erlesenen fünfgängigen Degustationsmenü.Preis: € 48,00 pro Person, inkl. Wein, Wasser und Kaffee.Die Platzanzahl ist begrenzt, daher wird eine Reservierung dringend empfohlen.

Seit der Übernahme durch Manuela Frischauf gibt’s hier neben Klassischem auch Tiroler Kost wie Schlutzkrapfen und Käsespätzle. Die Weine kommen aus dem Seewinkel und aus Südtirol.

Alpenrose

85 Punkte, Kufstein

Saisonal – regional – innovativ. Unter diesem Motto bringt man in der Alpenrose seit einem halben Jahrhundert Geschmackserlebnisse auf den Teller. Inspiriert von der klassisch französischen Küche, meistert man den Spagat zwischen traditionellen Köstlichkeiten und Rezepten mit frischem Pepp. Kombiniert werden die Kreationen mit edlen Tropfen aus dem gut sortierten Weinkeller mit Hauptaugenmerk auf die hervorragenden österreichischen Winzer. Egal ob zum Mittag- oder Abendessen: Das gemütliche Restaurant lädt zum Verweilen ein, wie auch der schöne Garten im Sommer. Alpenrose – wo der Genuss zuhause ist!

Fast schon das Stammrestaurant der berühmten Riedel-Glasmanufaktur gegenüber. Kein Wunder, dass hier ausgezeichnete Tropfen im Keller lagern. Dazu gibt’s leichte, regionale Küche.

Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Das Restaurant Anfora ist ein nettes Restaurant mit mediterranem Flair. Es liegt direkt am kleinen St.Andräer See, die idyllisch gelegene Seeterrasse bietet freien Blick in die Natur. Am Restaurant vorbei führt der bei Sportlern beliebte Lavanttradweg, die Autobahnabfahrt St.Andrä befindet sich ganz in der Nähe - einem kulinarischen »Einkehrschwung« steht also nichts im Wege.  Das Restaurant Anfora bietet im Inneren 50 und auf der Terrasse 90 Gästen Platz und ist ganzjährig geöffnet. Von Mai bis September hat das Restaurant keinen Ruhetag, im Winter hat das Restaurant Anfora Sonntagabend und Montag geschlossen. Von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 21.30 Uhr werden die Gäste vom Küchenchef verwöhnt, nachmittags kann man aus einer kleinen Snack-Karte wählen. Gekocht werden die vorwiegend saisonalen sowie regionalen Gerichte mit qualitativ hochwertigen Produkten. Bekannt ist das Restaurant Anfora für die feinen Steaks, die am hauseigenen Holzkohlengrill perfekt zubereitet werden, sowie für frische Fischspezialitäten. Außerdem wartet die Karte mit einer großen Auswahl an diversen Pasta- und Risottogerichten auf, deren hervorragende Zubereitung  Küchenchef Bernhard Jandl während seiner Zeit in Venedig erlernt hat.Die Weinkarte bietet den Gästen eine große wie spannende Auswahl an österreichischen und internationalen Kreszenzen.

Schon die idyllische Lage am Ufer des St. Andräer Sees verspricht einen besonderen Genuss. Die Küche erfüllt dieses Versprechen mit Köstlichkeiten aus der Alpen-Adria-Region.

Gourmetrestaurant Stüva im Hotel Yscla

93 Punkte, Ischgl

Gourmetrestaurant Stüva im Hotel YSCLA (Ischgl)Weltoffen, frech und nicht alltäglich, garniert mit einer kräftigen Brise Fantasie: So lässt sich das Erfolgsrezept von Benjamin Parth beschreiben. In seinem Gourmetrestaurant Stüva im Hotel YSCLA übersetzt er die Philosophie des Wintersportmekkas Ischgl in ein modernes Gourmetkonzept. Top-Bewertungen heimischer Tester – vom Falstaff Restaurantguide 2015 (95 Punkte / 4 Gabeln) über den Gault Millau 2015 (17 Punkte / 3 Hauben) bis hin zum Guide Á la la Carte 2015 (96 Punkte / 5 Sterne) – bestätigen den innovativen Weg des 26-jährigen Küchenchefs aus dem Tiroler Paznaun.Das Stüva (rätoromanisch für „Stube“) hat sich in den vergangenen Jahren vom Geheimtipp zu einem der Top-Gourmetrestaurants Tirols entwickelt und genießt in Feinschmeckerkreisen auch darüber hinaus einen hervorragenden Ruf. Hier verbindet Benjamin Parth Internationalität und Weltoffenheit mit seinen Tiroler Wurzeln und verpackt diese in seinen puristischen, reduzierten Kreationen.Gäste werden vom jungen Service-Team charmant bedient und kompetent beraten. Im Weinkeller des Hotel YSCLA lagern ca. 4.000 Flaschen mit Österreich-Schwerpunkt, unter den 400 Positionen finden Kenner aber auch echte Klassiker aus Italien, Spanien und Frankreich.Alles andere als alltäglich ist der bereits legendäre Käsewagen des Stüva: Spezialitäten des Elsässer „Käsepapstes“ Antony Bernard, des wohl berühmtesten Affineurs der Welt, werden zum Abschluss jedes Gourmetmenüs gereicht. Und als wären die veredelten Käse noch nicht Genuss genug, wird zu jeder einzelnen Rarität auch noch die passende Geschichte kredenzt.Nach dem jüngsten Umbau präsentiert sich das Stüva modern und schlicht, alpiner Charme wird hier neu interpretiert. Das Interieur ist voll und ganz auf die raffinierte 3-Hauben-Küche abgestimmt. Die Atmosphäre bewegt sich weg von schummriger Kerzenlichtromantik, womit Benjamin Parth und sein Team einen neuen Weg beschreiten, der ganz zur Philosophie des Gourmetrestaurants passt: puristisch, minimalistisch und voll auf den Genuss abgestimmt.Das Restaurant Stüva ist das einzige Haubenrestaurant im Paznaun, das auch im Sommer durchgehend geöffnet hat. Zwischen Anfang Juli und Anfang September kann gegen Vorreservierung zwischen verschiedenen Menüs gewählt werden (im Sommer kein Á la Carte Geschäft). Öffnungszeiten: täglich von Anfang Juli bis Anfang September ab 19 Uhr, Ruhetage flexibel. Rechtzeitige Vorreservierung erforderlich: 05444 5275 oder per E-Mail an info@yscla.at

Benjamin Parth, einer der begabtesten Jungköche Österreichs, bleibt seinem Küchenkonzept treu: Er kredenzt eine Vielzahl kleiner, dekorativer Gerichte auf hohem Niveau.

Gergely's

85 Punkte, Wien

Seit zwanzig Jahren ist das Gergely’s für Steak-Spezialitäten vom Angus-, Hereford- und anderen Rinderrassen bekannt und beliebt – je nach Verfügbarkeit gibt es die besten Stücke frisch aus Österreich, Argentinien, Neuseeland, Irland und den USA. Die wechselnde Abendkarte bietet Produkte der Saison in ethnisch verschiedenen Zubereitungen. Als Geheimtipp gilt die sehr reichhaltige, über 200 Kreszenzen umfassende Weinkarte mit Raritäten aus Österreich und Frankreich, darunter auch einige seltene Magnumflaschen.Der Gastgarten des Gergely´s gilt als einer der gemütlichsten in der Stadt. Das Gergely´s und das benachbarte Hofstöckl (schickes Extrazimmer) eignen sich bestens für Veranstaltungen.Sehr zu empfehlen ist das "FESTMAHL" - da wird eine vier Kilogramm schwere Hochrippe vom Angusrind im Ganzen serviert: Sie gart bei geringer Hitze ganz langsam, mehrere Stunden lang, und kommt als Festtagsbraten auf den Tisch, imposant wie früher an Fürstenhöfen, und noch dazu, dank modernster Gartechnik, mit außergewöhnlich naturbelassenem Aroma, saftig und weich.

In einem renovierten Kellergewölbe werden Steaks von Aberdeen, Hereford oder Fleckvieh serviert; Klassiker wie gegrillte Garnelen und Fischsuppe gibt’s auch. Große Weinkarte.

Genusshotel Riegersburg

82 Punkte, Riegersburg

Genusshotel Riegersburg – Ganz nah am GenussWas wäre, wenn sich zum Aroma das Panorama gesellt?Wenn sich Gaumenschmaus und Augenweide zu einem perfekten Ganzen fügen?Der atemberaubend schöne Ausblick auf die märchenhafte Riegersburg veredelt die Gaumenfreuden auf dem Teller und im Glas – ein Erlebnis für alle Sinne! Vom Aperitif bis zum Digestif – so lässt es sich leben und genießen.Küchenchef Rainer Kaufmann weiß, worauf es beim Kochen und Genießen ankommt. Das hat er auch bereits in hochdekorierten Restaurants wie dem Hotel Sacher in Wien oder bei Hans-Peter Fink unter Beweis gestellt. Und macht nun dem Genusshotel Riegersburg alle Ehre, die man schmecken kann.Also wozu in die Ferne schweifen? Immerhin schweifen die aus der Ferne genau hierher zu uns. Wundert uns nicht weiter, denn: Die allerfeinsten Zutaten gibt’s beim Genusshotel Riegersburg schließlich vor der Hoteltür. Die kulinarischen Kostbarkeiten der ganzen Region regen unsere Köche immer wieder zu besonders köstlichen Kreationen an. Komplett wird’s durch die g’standenen Klassiker – ein Gaumenschmaus, der auf der Zunge zergeht.Harmonisch in den Weinberg gebettet liegt das Genusshotel Riegersburg als wunderbar komfortables Refugium für Genießer. Über vier Etagen schmiegt sich das Bauwerk in den Hang und bietet von allen Zimmern einen prachtvollen Blick auf den hochragenden Burgkegel und die Weiten des steirischen Hügellands.Genusshotel Riegersburg Starzenberg 1448333 Riegersburginfo@genusshotel-riegersburg.at  www.genusshotel-riegersburg.atKüchenchef – Rainer KaufmannServiceleiter – Florian Strasser

Die glasüberdachte Terrasse des Genusshotels gibt den Blick auf die märchenhafte Riegersburg frei. Der Gast wählt aus zwei Menüs – etwa die Besonderheit des Hauses, das regionale Starzenberger Dry-Aged-Beef.

Restaurants

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Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalonDas gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in ZürichExklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt.Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre.Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert.After-Work-Party in der Newman’s BarDas The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 UhrJazzNights in der Newman’s BarTief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen.Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten.Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrWeitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

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