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Hohenwarth, Weinviertel

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Stratzing, Kremstal

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinem Kleinklima widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die bereits international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß herausragend.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top-100-Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Schönberg, Kamptal

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Unser traditionelles Weingut befindet sich seit 1772 im Besitz der Familie Deim. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Weinbaugebiet der Wachau. Der Betrieb wird von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (z.B. Niederschläge, Temperatur und Blattnässedauer) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme und sonnige Lagen, wo sie Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Die Weingartenfläche beträgt 18 ha. Die Weingärten sind unter anderem mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (über die Hälfte der Rebfläche), Riesling, Pinot Blanc, Chardonnay, Gelber Muskateller, Malvasier, Rivaner und Sauvignon Blanc, sowie mit den Rotweinsorten (über 20 % der Rebfläche) Zweigelt und Pinot Noir bepflanzt. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst und im Eichenfass oder im rostfreien Stahltank vergoren. Dort wird der Wein im kühlen Gewölbekeller bis zur optimalen Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik, Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich. Zusätzlich befinden sich Prädikatsweine im Sortiment. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Martinsdorf, Weinviertel

Weingut Zuschmann-Schöfmann

Martinsdorf, Weinviertel

Das Weingut Zuschmann-Schöfmann in Martinsdorf im nordöstlichen Weinviertel steht für großzügigen Genuss für Anspruchsvolle, denn wenn eine Winzertochter auf einen Gastronomen trifft, werden sämtliche Sinne bedient. Else Zuschmann-Schöfmann und Peter Schöfmann bewirtschaften ihre 16 Hektar Weingärten nach organisch-biologischen Richtlinien. Nur 20 Minuten von Wien entfernt entstehen so straffe, präzise Weine mit dem Grünen Veltliner als erste Geige im Orchester feingliedriger Burgunder und vieler weiterer Sorten, die in ihrem Ausdruck von Winzerpaar nicht beeinflusst werden. Der Kreislauf der Natur ist für Zuschmann-Schöfmann der beste Komponist und deshalb züchten sie nun auch Shropshire Schafe, die diesen Kreislauf in das Weingut bringen. Die Schafe helfen bei der Bodengesundung, dienen zum Humusaufbau und liefern ausgezeichnete Fleischqualität, die auch die Gäste der Weinlodge zu genießen wissen.

Else Zuschmann und Peter Schöfmann führen seit dem Jahr 2000 mit viel Engagement ein Weingut mit Genießer­appartements und eine Greißlerei mit regionalen Produkten in Martinsdorf im Weinviertel, nur 20 Minuten nördlich der Wiener Stadtgrenze. Das Paar bewirtschaftet 16 Hektar Weingärten biologisch, die Weine sind ab dem Jahrgang 2015 auch biozertifiziert. Der Fokus liegt klar auf den weißen Sorten (70 Prozent), allen voran Grüner Veltliner, der etwas mehr als die Hälfte unter den weißen Rebsorten ausmacht. Die beiden beweisen aber auch bei der Vinifizierung ­ihrer Rotweine viel Fingerspitzengefühl. Die wichtigsten roten Sorten sind Zweigelt und St. Laurent. Mit dem Jahrgang 2012 schufen Else und Peter eine neue Gliederung ihrer Weine. Gemäß ihrem Geschmacksbild werden die Weine als Paar in drei Lebensphasen eingeteilt, und die Etiketten stellen das Paar im jeweiligen Alter bildlich dar. So zählen zur frisch-fröhlichen Kollektion der »Ersten Freude« zwei unkomplizierte reinsortige Weißweine sowie ein Rosé. Fünf mittelgewichtige Weißweine und zwei milde Rotweine sind unter »Mitten im Leben« zusammengefasst. Die kräftigsten Weine des Hauses nennen sich »Lauf der Zeit«. Sie bestehen aus zwei gehaltvollen Weißweinen ­sowie zwei vollmundigen Rotweinen. Wenn es das Jahr zulässt, werden auch Süßweine produziert. Jederzeit einen Kurzausflug wert sind die kulinarischen Künste des Hausherrn: Peter Schöfmann ist gelernter Koch und verwöhnt seine Gäste. Nach dem gemütlichen Mahl kann man sich in eines der geräumigen und hellen Appartements im Hof betten.

Theiß, Kremstal

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

100 % Handarbeit, kleine Erträge und steilste Hanglagen. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um den höchstgelegenen Weinbau-Ort Österreichs Kitzeck., und sehr viel hat sich seither nicht geändert an ihrer Arbeit im Weingarten. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmer klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es hier keine und die steilsten Einzellagen werden nach wie vor mit der Sense gemäht. Die Weingärten liegen auf einer Seehöhe von 400 bis 610 Metern und zählen mit einer Steigung von bis zu 90%  zu den steilsten Rebbergen Europas. Bis zu 1.200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten dieser extremen Lagen, bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die prägnante Schiefermineralität findet sich in allen Weinen des Weingutes wider und steht für die feste Verwurzelung des Rebstockes mit dem vorherrschenden Boden des Sausals.

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um Kitzeck, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Einzellagen mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht. Sie zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Bis zu 1200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Lagentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die fürs Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: »Altenberg«, »Anöd«, »Edelschuh«, »Gola«, »Sausaler Schlössl« und »Steinriegl« heißen die Grand Crus der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blau-schwarzem Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Lagen- und Terroirweine aus. Neben der für die Süd­steiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder und Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 105 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Weingut Krispel

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Inmitten der wunderschönen Vulkanlandschaft im südöstlichen Teil der Steiermark, von sanften Hügeln und grünen Wäldern umgeben, liegt das Genussgut Krispel. Seit zwei Generationen produziert der Familienbetrieb außergewöhnliche Weine von höchster Qualität. Die Lagen mit ihrer unterschiedlichen Bodenlandschaft aus Sand, Muschelkalk und Basalt sind genauso wie die vielen Sonnentage oder die sorgsame Arbeit des Winzers im Wein zu schmecken – mal eng und würzig-mineralisch, mal exotisch mit subtiler Süße. Aber immer mit diesem regional-typischen Charakter, der für die steirische Toskana so bezeichnend ist.Schmecken lassen kann man es sich auch im Gutsheurigen des Weinguts. Die Buschenschank wurde 2016 von Falstaff zur besten der Steiermark gekürt und wartet mit SPezialitäten vom Wollschwein, wie etwa dem saftigen Beinschinken auf. Zum Webshop

Das Gut Krispel bildet am Fuße des Stradner Rosenbergs eine der interessantesten Genussadressen Österreichs (Weingut, Wollschweinspezialitäten-Manufaktur, Buschenschank und Urlaubsdomizil). In diesem kleinen Paradies produziert Kellermeister Stefan Krispel regionaltypische Klassikweine, deren Genuss richtig Spaß macht, und aussagekräftige Lagenweine, die das Terroir des Steirischen Vulkanlandes facettenreich widerspiegeln. »Von Anfang an wollte ich die Charaktere unserer Lagen so gut kennenlernen, dass aus dem perfektionierten Zusammenspiel zwischen der Natur und meiner Vinifizierung etwas Großes wachsen kann. Inzwischen spüre ich, wie sich der Kreis schließt.« Die vulkanischen Lagen Hochstrandl und Neusetzberg bilden zusammen mit dem lokalen Mikroklima eine hervorragende Basis für erstklassige, authentische Weine mit viel Substanz. Als Stefans Meisterstück kann der auf der Maische vergorene »Basaltwein« B1 betrachtet werden – ein spannender, extraktreicher Typ mit ausgeprägtem Terroircharakter. Die Lagerung in Basaltsteintrögen, ein von Stefan über Jahre erforschter Reifeprozess, reduziert die Gerbstoffe und unterstützt die naturgegebene Mineralik perfekt. Alles in allem bildet das Gut Krispel ein vinophil-kulinarisches Gesamtkunstwerk, fokussiert auf das wertvollste Gut jedes Genießers: Lebensqualität.

Straß im Straßertale, Kamptal

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale, Kamptal

Im wunderschönen malerischen Ort Straß im Straßertal, im Weinbaugebiet Kamptal, liegt das Traditionsweingut Topf. Ein Platz, wo Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und modernes Know-how miteinander verschmelzen. Man versteht sich als Familienweingut. Hans senior steht für die Gesamtleitung, Magdalena für Verwaltung und Verkauf, Hans Peters Aufgabe ist der Vertrieb, und Maximilian ist Weinbau- und Kellermeister. Es wird an einem Strang gezogen, und jeder trägt in seinem Herzen die gleiche Weinphilosophie. Die Topfs sind »Terroiristen«, denn ihre Lagen sind ihr höchstes Gut. Nur mit der richtigen Sortenwahl, der richtigen Selektion und in den allerbesten Rieden können große, beeindruckende Weine entstehen. Das Winzerherz schlägt für die regionaltypischen Sorten wie Grüner Veltliner und Riesling aus eigenen Selektionen, die schon über Generationen weitergegeben werden und wofür das Kamptal die besten Voraussetzungen bietet. Zu den besten Topf-Lagen zählen Wechselberg, Wechselberg-Spiegel, Offenberg, Gaisberg, Heiligenstein, Hölle und Hasel. Jede dieser Rieden hat ein anderes Kleinklima, eine andere Höhenlage, eine andere Bodenbeschaffenheit, eine andere Struktur, einfach ein eigenes Terroir. Jede für sich einzigartig und individuell. Hans senior kennt jeden Weinstock des 50 Hektar großen Betriebs, diese sind neben der Familie seine große Leidenschaft. Qualität wächst nur im Weingarten. Im Keller ist sorgfältige und behutsame Vinifizierung oberstes Gebot. Mit enormem Feingefühl wird überlieferte Tradition mit modernem Wissen vereint. Für Hans senior, Hans Peter und Max ist es wichtig, dass die Weine Eigensinn zeigen und Terroir, Jahrgangstypizität und Sortencharakter immer klar erkennbar sind. Große Weine sind wie große Persönlichkeiten, tief mit ihrer Herkunft verbunden. Die Lagenweine zeichnen sich neben Eleganz und Mineralität durch ein enormes Lagerpotenzial aus.

Tattendorf, Thermenregion

Weingut Johanneshof Reinisch

Tattendorf, Thermenregion

Die Familie Reinisch betreibt in vierter Generation Weinbau in Tattendorf. Der Johanneshof Reinisch bewirtschaftet Weingärten in den wertvollsten Lagen rund um die traditionsreichen Weinbauorte Tattendorf und Gumpoldskirchen. Die besondere Qualität der Schwemmland-Braunerdeböden liegt in ihrer großen Durchlässigkeit, die eine rasche Erwärmung gewährleistet und somit den Reifeprozess der Trauben eminent begünstigt. Der hohe Kalkanteil bringt eine ausgeprägte Mineralität in die Weine und macht die Rieden des Johanneshof Reinisch besonders geeignet für die Kultivierung von Reben der Burgunderfamilie. Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay bilden den Sortenschwerpunkt im Angebot des Johanneshof Reinisch. Auf geeignetem Terroir im nahen Ort Gumpoldskirchen werden Rotgipfler und Zierfandler kultiviert, deren Ausbau bei Bewahrung des schönen Sortencharakters ebenso prägnant erfolgt wie der sämtlicher anderer Weine aus dem Johanneshof Reinisch. Den kleinklimatischen Bedingungen entsprechend sind etwa 60% der Weine aus dem Johanneshof Reinisch Rotweine, 40% entfallen auf Weiß- und Süßweine. Die Maxime ist ganz entschieden die persönliche Zuwendung der Winzer zum Wein. Die Brüder Johannes, Christian und Michael Reinisch bewirtschaften die Weingärten unter Einsatz von Nützlingen und variantenreicher Begrünung nach biologischen Richtlinien. Weine:40% weiß60% rot Sortenspiegel:15% Rotgipfler5% Zierfandler7% Chardonnay25% St. Laurent25% Pinot Noir10% Zweigelt13% diverse

Die Familie Reinisch betreibt in vierter Generation Weinbau und bewirtschaftet Weingärten in den wertvollsten Lagen rund um die traditionsreichen Weinbau­orte Tattendorf und Gumpoldskirchen. Die besondere Qualität der Schwemmland-­Braunerde-Böden liegt in ihrer großen Durchlässigkeit, die eine rasche Erwärmung gewährleistet und somit den Reifeprozess der Trauben eminent begünstigt. Der hohe Kalkanteil bringt eine ausgeprägte Mineralik in die Weine und macht die Rieden des Johanneshof Reinisch besonders geeignet für die Kultivierung von Reben der Burgunderfamilie. Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay bilden den Sorten­schwerpunkt im Angebot des Weinguts. Auf geeignetem Terroir im nahen Ort Gumpolds­kirchen werden Rotgipfler und Zierfandler kultiviert, deren Ausbau bei Bewahrung des schönen Sortencharakters ebenso prägnant erfolgt wie der sämtlicher anderer Weine aus dem renommierten Betrieb. Den kleinklimatischen Bedingungen entsprechend sind etwa 60 Prozent der Weine aus dem Johanneshof Reinisch Rotweine, 40 Prozent entfallen auf Weiß- und Süßweine. Die Maxime ist ganz entschieden die persönliche Zuwendung der Winzer zum Wein. Die Brüder Johannes, Christian und Michael Reinisch bewirtschaften die Weingärten unter Einsatz von Nützlingen und variantenreicher Begrünung nach biologischen Richtlinien.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof

Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Normal, bekannt, gewöhnlich – »Bloß nicht!« sagt da der Winzer Christian Bamberger und über sein Gesicht huscht ein Anflug von Unbehagen. Der Gleichstrom aus der Flasche missfällt ihm. Sein Weinkonzept ist unkonventionell, innovativ, frisch: Merlot ist weiß, seine Cuvées heißen Machtlust, Sorgenfrei und Lichtblick, und das Anbaugebiet Nahe wird bei ihm mitunter purpurrot. Christian Bamberger ist ein Spätberufener mit einer bewegten Vita. Seit 2007 mischt er die Weinszene an der Nahe auf. Über seinen Start urteilte der Gault Millau: »die vielleicht beeindruckendste Neuentdeckung an der Nahe.« Für den Falstaff Weinguide gehört er »ganz klar zu den Aufsteigern der letzten Jahre« Christian Bamberger Anfang der 90iger Jahre seine Koffer packt, um im sonnenverwöhnten  Kalifornien Weinbau zu studieren, sieht alles nach einer zielstrebigen Winzerkarriere aus. Doch nach einem Jahr im Napa Valley absolviert er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und arbeitet anschließend als Finanzanalyst. Erst ein Schicksalsschlag bringt Bamberger »Back to the roots«. Er übernimmt das elterliche Weingut und erwirbt zusätzlich 7 ha erstklassige Vulkangesteinslagen auf 300m NN hoch über der Nahe, echte Prunkstücke mit »cool climate«. Für Aufsehen sorgt Christian Bamberger mit Ehrenpreisen, die ihm in den Jahren 2011, 2012 und 2014 vom Verband der Weingüter an der Nahe für seine Weinkollektion verliehen werden. 2015 folgt die Auszeichnung mit dem Staatsehrenpreis, 2016 wird sein „QX“ Sieger in der Königsklasse Spätburgunder bei Meiningers Rotweinpreis. Beim Deutschen Rotweinpreis 2017 wird seine »Cuvée Réserve« zur drittbesten Cuvée Deutschlands gekürt: »Wer hier das Siegertreppchen erklimmt, hat es in den Olymp der deutschen Rotwein-Elite geschafft«, heißt es dazu in der offiziellen Pressemitteilung. Christian Bamberger kreiert kraftvolle Rotweine mit langen Maischestandzeiten. »Rocking Reds made in Germany: Christian Bamberger bringt einen Hauch von Napa Valley ins Nahetal«, meint dazu der Falstaff Weinguide, und auch der deutsche Sommelier-Weltmeister und Master of Wine Markus del Monego lobt anerkennend: »Frische Ideen sind für ihn Programm.«

Jede Region profitiert von Winzern, die gerne Grenzen überschreiten. Einer davon ist an der Nahe Christian Bamberger, der vom kalifornischen Weinbau geprägt wurde und bei dem Merlot auch weiß sein darf – als Blanc de Noir gekeltert. Bamberger erzeugt auch Rotweine mit Tiefgang und großzügiger Statur wie die «Cuvée Réserve», die man an der Nahe nicht erwarten würde. Für die Zukunft scheint der unorthodoxe Winzer gerüstet zu sein: Ein neues Kelterhaus konnte in Betrieb genommen und eine Steillage erworben werden, in der 35 Jahre alte Silvaner-Reben in Vulkangestein wurzeln.

Königsbrunn, Wagram

Weingut M. Mayer

Königsbrunn, Wagram

Das Weingut und der Heurige Mayer werden als Familienbetrieb bald in dritter Generation geführt. Im Weinort Königsbrunn gelegen, nördlich des fruchtbaren Tullnerfelds und entlang des Urufers des Donaustroms, wo der Wagram den Saum des hügeligen Weinviertels bildet und das Klima noch die Wachau atmet, gedeihen die mit Leidenschaft und Geduld gekelterten Weine. Auf den Rebflächen sind Grüner und Roter Veltliner, Riesling, Grüner Sylvaner, Gelber Muskateller, Chardonnay, Zweigelt und St. Laurent ausgepflanzt. Da der Rhythmus des Weins das Leben der Familie bestimmt, legt sie allerhöchsten Wert auf Qualität, Stil und Service. Naturnahe Bewirtschaftung, ertragsbegrenzter Ausbau und akribische Weingartenarbeit bescheren ihr schon seit Jahren zufriedene Weinkunden und Heurigengäste. Im Heurigenlokal, der im Sommer mit einem großen Gastgarten lockt, werden Qualitäts- und Kabinettsweine sowie ein gehaltvoller Eiswein serviert – und da zu einem edlen Wein auch eine köstliche Jause gehört, erfreut ein Angebot hausgemachter Speisen sowohl den deftigen, den anspruchsvollen wie auch den vegetarischen Gaumen.

Erbach, Rheingau

Weingut Crass

Erbach, Rheingau

Das Weingut Crass ist seit Generationen dem Weinbau verbunden. Vor 400 Jahren kam Hans Martin Crass in den Rheingau und ließ sich als Winzer und Gastronom in Erbach nieder. Über viele Generationen wurde so eine Weinbautradition aufgebaut und Erfahrungen weiter gegeben, so auch von Wolfgang Craß an seinen Sohn. Seit Matthias Craß das Weingut 2014 übernommen hat, hat es seinen Sitz in einem Erbacher Gutshof von 1637, einem Gebäude, das mit seiner historischen Bausubstanz sehr gut zum Weingut passt. Doch der Umzug in das neue Hofgut war nicht die einzige Veränderung: In der neu gebauten Vinothek trifft man sich zur Weinprobe, für private Feste und größere Veranstaltungen. Auf 7,5 Hektar Rebfläche liegt der Fokus des Weinguts auf den gebietstypischen Sorten Riesling und Spätburgunder. Aber auch Grauburgunder und Gelber Muskateller sowie eine kleine Parzelle Frühburgunder finden hier Platz – Matthias Craß arbeitet gerne mit unterschiedlichen Rebsorten und ist experimentierfreudig, was dem Weingut ein für die Region eher untypisch breites Sortiment beschert. Die Lese findet großteils per Hand statt. Geschulte Mitarbeiter lesen schlechte Trauben direkt aus – nur die einwandfreie Ernte landet direkt in den Bütten und damit auf der Kelter. Im Keller gilt es dann, die Qualität möglichst vollständig zu erhalten. Matthias Craß unterstützt seine Weine lediglich im Reifeprozess und bewegt sie so wenig wie möglich. Das Ergebnis sind Weine, die das Gebiet und die Lagen widerspiegeln, auf denen sie gewachsen sind.

Mit Sauvignon Blanc, Muskateller oder Frühburgunder weist das Weingut Crass eine für den Rheingau vergleichsweise abwechslungsreiche Palette von Rebsorten auf. Matthias Craß sammelte Erfahrungen bei renommierten Gütern wie Schloss Reinhartshausen oder Barth, bevor er 2014 das elterliche Weingut übernahm. Dass der Muskateller zu einer seiner Spezialitäten zählt, durften wir mit großem Vergnügen verkosten. Doch auch sein Grauburgunder wusste zu überzeugen, zeigte sich mit großzügiger Toastwürze im Duft, dem ein wunderbar säurepikanter Geschmack folgte.

Nierstein-Schwabsburg, Rheinhessen

Georg Gustav Huff

Nierstein-Schwabsburg, Rheinhessen

Wir, die Brüder Daniel und Stefan, führen zusammen mit unseren Eltern Helga und Dieter das Weingut Georg Gustav Huff. Der Name beruht auf unserem Großvater, der das Weingut maßgeblich aufgebaut hat. Als Weinbautechniker bewirtschaften wir mit unserer Familie rund 25 ha Weinberge in Nierstein. Unterstützt werden wir von unseren Partnerinnen Stefanie Huff und Carolin Brunnengräber, die in der Probierstube den direkten Kontakt zum Kunden pflegen und mit Freude unsere Weine vorstellen. Unsere Weinberge befinden sich alle in Nierstein. Dabei sind die Rieslinganlagen in den Top Lagen des Roten Hanges (Hipping, Pettenthal und Schloß Schwabsburg) die Aushängeschilder unseres Betriebes. Aber es lohnt sich unser Sortiment genauer kennenzulernen, denn auch mit unseren weißen Burgundern und den Rotweinen (Spätburgunder, Frühburgunder, Dornfelder) haben wir schon bedeutende Auszeichnungen errungen.Unsere Weine sind unsere Leidenschaft und so ist es unser Ziel jedes Jahr ein bisschen besser zu werden. Die Vorstellung des perfekten Weines treibt uns an. Die Charakteristik der Lagen in den Weinen zu bewahren und herauszuarbeiten ist unsere Berufung. Dabei setzen wir auf gepflegte Weinberge, Ertragsreduzierung, selektive Handlese und die schonende Weiterverarbeitung im Keller.

Die Brüder Daniel und Stefan Huff führen zusammen mit ihren Eltern das Weingut Georg Gustav Huff am Roten Hang. Dabei teilen sich die Brüder die Kellerarbeit: Stefan verantwortet den Ausbau der Rotweine, Daniel kümmert sich um die Weißweine. Rund 25 Hektar werden bewirtschaftet, darunter in besten Lagen wie Hipping, Pettenthal und Schloss Schwabsburg. Neben den bemerkenswerten Rieslingen gelingen hier auch die weißen und roten Burgunder. »Die Vorstellung des perfekten Weines treibt uns an«, sagt das ehrgeizige Duo, dem wollen sie jedes Jahr ein wenig näher kommen.

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Sommerach, Franken

Winzer Sommerach – Die Genossenschaft

Sommerach, Franken

90 FAMILIEN – EIN NAMEIm Jahre 1901 gründeten 35 Sommeracher Winzerfamilien aus der Not heraus die Genossenschaft WINZER SOMMERACH. Seitdem gilt hier der gleiche Grundsatz: Einigkeit macht stark. Eine gemeinsame Vision bestimmt den Weg. Der Wunsch nach Echtheit, Nachhaltigkeit und Wertigkeit ist tief verwurzelt. Die Winzer der Sommeracher Genossenschaft sind traditionsbewusst aber gleichzeitig auch weltoffen und innovativ. Sie verknüpfen Vergangenheit und Zukunft. Mittlerweile 90 Winzerfamilien erzeugen mit Leidenschaft und Herzblut die Trauben für die Weine ihrer Genossenschaft und überlassen dabei nichts dem Zufall. Jeder der Winzerfamilien ist bewusst, welcher Wein in ihrer Parzelle gedeihen soll und welche handwerklichen Maßnahmen hierfür nötig sind. Ein ganzes Jahr hindurch wird in den Weinbergen alles für großartige Weine getan. Nicht die Masse sondern die Güte steht für jede Winzerfamilie der andersdenkenden Genossenschaft an erster Stelle. Dabei lässt ihr Anspruch keine Kompromisse zu. Kleine Winzerfamilien garantieren bessere Trauben.Die Hege und Pflege der Rebstöcke wird über die Generationen hinweg von den Familienmitgliedern mit Herzblut, Erfahrung und Respekt vor dem eigenen Weinberg ausgeführt. WINZER SOMMERACH – die Genossenschaft, das sind 90 Familien, deren gemeinsames Streben Weine mit Seele, Passion und Charakter sind. Jedes Mitglied kennt von klein auf die familieneigenen Weinstöcke und lässt ihnen die individuelle Aufmerksamkeit zukommen, die notwendig ist, um nachhaltig beste Trauben zu ernten. Wechselnde Begrünungen der Rebzeilen und das Einbringen von organischer Substanz erhalten ein lebendiges Bodenleben und erfüllen das Wort Mutterboden mit tieferem Sinn.In Abstimmung mit den Fachleuten der Genossenschaft wird für jeden Weinberg festgelegt, welcher Wein dort gedeihen soll und welche Maßnahmen für dessen Ausprägung notwendig sind. Unser Anspruch erfordert von unseren Winzerfamilien bis zu einem Drittel mehr qualitätsfördernde Handarbeit in ihren Weinbergen als andernorts allgemein üblich. Herz, Mut und Fleiß zeichnen schon seit jeher unsere Familien aus. In vielen Weinbergen ist eine selektive Handlese für unsere Genossenschaft unverzichtbar. So ist am perfekten Lesetag nicht nur die ganze Familie gefragt, sondern man hilft sich unter den Winzerfamilien gegenseitig aus.

Genossenschaften sind die Visitenkarte eines Anbaugebiets, sind ihre Weine doch nah und fern für ein breites Publikum zugänglich. Franken kann sich froh schätzen, eine Genossenschaft wie diese zum Botschafter zu haben. »Andersdenkend« nennen sich die Winzer Sommerach selbst. Wir übersetzen das als: nicht auf den tiefstmöglichen Preis hinarbeitend, sondern auf die bestmögliche Qualität. Ein Plan, der aufgeht, das zeigen die superbe »Supremus«-Linie und ebenso die »Familiengewächse«, bei denen sogar die Namen der involvierten Mitglieder auf dem Etikett stehen.

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90 Punkte, Nußdorf

Aichinger Das Bräu

90 Punkte, Nußdorf

Das Bräu in Nußdorf ist einer der ältesten Gastwirtschaftsbetriebe am Attersee. 1877 begann hier eine kulinarische Geschichte, die bis heute von uns fortgesetzt wird.  Während man anderswo von einem Trend zum nächsten hetzt, vertrauen wir seit Generationen schon auf ein einfaches Prinzip: regionale Zutaten, überlieferte Rezepte und ein Schuss Modernität. Das hat uns bei Restaurantkritiken bekannt und bei unseren Gästen beliebt gemacht. Im Sommer genießen Sie die feinen Gerichte in unserem wunderschönen Gastgarten unter den Kastanienbäumen. Und auch unsere Weinkarte folgt dieser bodenständig, exklusiven Haltung: österreichische und internationale Spitzenweine gesellen sich zu bekannten Klassikern. Damit Sie diese feinen Tropfen unbeschwert zum Essen genießen können, bietet Ihnen das Hotel Aichinger, 18 individuell eingerichtete Zimmer und acht Lofts. Exklusiv ausgestattet, mit einem wunderschönen Blick auf den Attersee! Der hoteleigene Badestrand sowie unser Poolgarten machen Ihre Zeit bei uns noch genussvoller.Schreiben Sie mit uns Ihr persönliches Kapitel Genuss-Geschichte. Wir freuen uns auf Sie!Ihre Familie Aichinger    

Der Aichinger bietet eines der besten Restaurants am Attersee, mit französisch angehauchter gutbürgerlicher Küche und weit überdurchschnittlichem Weinkeller. Sehr schön: der Gastgarten unter Kastanien.

80 Punkte, Innsbruck

Café Central im Hotel Cafe Central

80 Punkte, Innsbruck

Schon seit 1877 bewahrt sich das Cafe Central seine Wiener Kaffeehauskultur und ist mit seiner gemütlichen und kosmopolitischen Atmosphäre der »centrale« Treffpunkt in Innsbruck.• Á la carte Frühstück täglich von 07.00 – 20.00 Uhr• Rindfleischspezialitäten, Gulaschklassiker• Hausgemachte Mehlspeisen• 65 nationale und internationale Tageszeitungen und Magazine• 2 beschattete Terrassen• Barrierefreier Zutritt• Rauchfrei• Ganzjährig geöffnet von 06.30 bis 21.00 Uhr

Die eigene Landwirtschaft und Jagd liefern die Zutaten für die Gerichte, die im Sommer auf einer der Terrassen genossen werden können. Pianoabend von Oktober bis April, charmanter Service.

76 Punkte, Wien

Wiener Rathauskeller

76 Punkte, Wien

TRADITIONAL & AUTHENTICWillkommen im RathauskellerIm einzigartigen Ambiente der traditionsreichen Säle des Wiener Rathauskellers treffen Tradition und Genuss einzigartig aufeinander. Seit seiner Eröffnung 1899 gilt der Wiener Rathauskeller als »Sitz des guten Geschmacks«. Ob gemütliche Heurigenatmosphäre oder elegantes Dinner: Genießen Sie die Tradition der Wiener Gastlichkeit.FEINSTE WIENER KÜCHEUnser À la Carte-RestaurantUnser Hauptaugenmerk gilt der gutbürgerlichen Küche mit zeitgenössischen Trends. Wir sind stets darum bemüht, Ihnen beste Qualitätsprodukte regionaler und biologischer Herkunft zu servieren und Sie mit herzhaften Speisen zu verwöhnen. Die Jahreszeiten bewusst erleben, die Wandlung der Natur mit allen Sinnen in sich aufnehmen, das wünschen sich viele Menschen. Regionale und saisonale, teilweise bereits rare Zutaten aus Österreich sind Teil unserer Wertewelt. Wir verkörpern Natürlichkeit, Bodenständigkeit, Echtheit sowie Regionalität, Innovation & Tradition und zeigen Ihnen damit die schönsten Seiten der Wiener Küche. ES GIBT IMMER EINEN GRUND ZU FEIERNFeiern & Genießen im Wiener RathauskellerOb Geburtstagsfeiern, Firmenevents, Hochzeiten, Jubiläen oder andere Feierlichkeiten – im Wiener Rathauskeller lassen wir diese Feste unvergesslich werden.Wir bieten Ihnen nicht nur höchste Professionalität bei der Planung und Umsetzung und servieren einzigartige Speisen in höchster Qualität, sondern sorgen auch gerne für die nötige Unterhaltung. Ob musikalische Begleitung, Varieté-Einlagen oder spannende Show-Einlagen – wir gestalten Ihr individuelles Rahmenprogramm.Senden Sie uns Ihre Anfrage und lassen Sie sich von uns ein maßgeschneidertes Angebot für Ihre nächste Feierlichkeit erstellen.

Eine beliebte Eventlocation im Wiener Rathaus. Im über 100 Jahre alten Betrieb erwarten einen historische Prunksäle und eine Speisekarte mit Wiener Klassikern und vielen Rostbratenvariationen.

81 Punkte, Puchberg

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Kulinarik im Hotel Schneeberghof in Niederösterreich Zum Urlaubsgenuss gehört neben Wellness und Spaß an der frischen Luft auch hochwertige Kulinarik. Im Hotel Schneeberghof – Ihrem Hotel in Puchberg am Schneeberg – verwöhnen wir Ihren Gaumen mit liebevoll zubereiteten Kreationen, die jede Mahlzeit zum Geschmackserlebnis machen. Genießen Sie Gastfreundschaft in ihrer ursprünglichen Form im Hotel Schneeberghof, gewürzt mit dem ganz besonderen Touch persönlicher Betreuung und individuellem Service.Endlich Zeit für die angenehmen Seiten des Lebens. Dazu gehören in jedem Fall kulinarische Genüsse. Das Team des Schneeberghofs achtet hier auf beste Qualität, die bereits mit der Auswahl der Produkte beginnt und in eine gefühlvolle Komposition der Gerichte mündet. Absolute Frische und beste Zutaten direkt aus der Region sowie der hervorragende Ruf des Restaurants sind Ihre Garantien für Genüsse der besonderen Art. Serviert mit einem Lächeln und begleitet von einem edlen Tropfen aus dem hauseigenen Gewölbe-Weinkeller…Sie werden mit Produkten verwöhnt, die im direkten Umfeld des Hauses bei lokalen Bauern erzeugt wurden. Mit Alpenlachs, Schneeberglandrind und vielem mehr bringt das Schneeberghof-Küchenteam Ihnen darüber hinaus regionale Besonderheiten auf den Teller. Wenn sich Genuss und Erholung einstellen, dann sind Lebensfreude, Aktivität und Energie nicht mehr weit.Das Restaurant mit den drei Stüberln erwartet Sie mit seiner gemütlichen Atmosphäre und Blick auf den Schneeberg. Sowohl beim Frühstücksbuffet als auch beim Dinner wird Ihnen unser freundliches Serviceteam alle Wünsche erfüllen. Im Sommer gibt´s dann auch Frischluftkulinarik pur auf unserer Panorama-Sonnenterrasse mit Schneebergblick.

Der Schneeberghof erweist sich schon seit Jahren als verlässliche Adresse für hervorragende klassische Küche aus regionalen Produkten wie dem Schneebergrind oder dem Alpenlachs. Gediegenes Ambiente.

81 Punkte, Wien

Otto Wagner Schützenhaus

81 Punkte, Wien

Das Otto Wagner Schützenhaus, am Donaukanal gelegen – was liegt da näher als die Küche der Donaumonarchie wieder aufleben zu lassen und dazu ein besonderes Augenmerk rund um Fischspezialitäten zu setzen.»Das Otto Wagner Schützenhaus kocht in die Monarchie« lautet der Slogan und konzentriert sich dabei auf Schmankerl der K&K Kronländer. Abgerundet wird das Angebot von erlesenen österreichischen Weinen und durch die Kaffeerösterei »Alt Wien Kaffee«.Neben einem eleganten Restaurant und einem wunderschönen Gastgarten am Fluss, verfügt das Gebäude noch über zwei Veranstaltungsräume in den oberen Etagen für stimmungsvolle Fest, Seminare und Vorträge.Krönung des Betriebes ist im ehemalige Kranführerhaus angesiedelte Weinbar in der obersten Etage des Gebäudes.Unvergessliche Sonnenuntergänge verbunden mit herrlich gereiften Weinen und köstliche Altwiener Schmankerln runden den Besuch im »Otto Wagner Schützenhaus« ab.

Geschichtsträchtiges Haus direkt am Donaukanal. Jeden Monat widmet sich die Speisekarte einem anderen Kronland der ehemaligen k. u. k. Monarchie, daneben gibt’s altösterreichische Klassiker.

89 Punkte, Fläsch

Adler

89 Punkte, Fläsch

Auf zu kulinarischen Höhenflügen Es wahres Fest für Geniesser Das Gourmetrestaurant Adler in Fläsch (15 Gault&Millau) mit seinen gemütlichen Gaststuben ist ein bezauberndes Haus mit zeitlosem Charme. Während es in den 60er-Jahren für selbst gekelterten Fläscher Wein und Bündnerfleisch bekannt war, ist das Restaurant heute ein beliebter Treffpunkt und Geheimtipp für Gourmets und Weinliebhaber. Spitzenweine und Raritäten entdecken - Weinkeller für Gourmets und Weinfreunde Der neugeschaffene Gewölbe-Weinkeller ist mit über 400 Positionen europäischer Spitzenweine gewiss nicht der grösste in der Bündner Herrschaft. Und schon gar nicht in Graubünden. Aber: Er ist bestimmt einer der aussergewöhnlichsten in der Schweiz. Er glänzt mit regionalen Spezialitäten aus der Bündner Herrschaft und mit exklusive Trouvaillen aus ganz Europa.Kulinarische Höhenflüge, die süchtig machen Siggi Tschurtschenthaler liebt seinen Beruf. Für ihn ist Kochen eine Leidenschaft. Nach zahlreichen Jahren in der Sternegastronomie – u.a. neben Eckart Witzigmann, im Hangar 7 in Salzburg und in der Vila Joya in Portugal– hat er im November 2014 diese traditionsreiche Gourmetadresse in Fläsch übernommen. Hier setzt der Spitzenkoch kulinarische Akzente und überrascht immer wieder mit klassischen Spezialitäten, die er lustvoll verspielt und doch verblüffend einfach und gradlinig zubereitet. Kein Wunder, dass es den Gästen so gut gefällt Regelmässig stehen Weindinners, Gastköche-Events, Jazz- und Blueskonzerte sowie Whisky-Zigarren Abende auf dem Programm. Alles mit dem einen Ziel, den Gästen aussergewöhnliche Genusserlebnisse zu bieten. Überzeugen Sie sich selbst. Nicht umsonst wächst die Riege der Stammgäste, die für einen Abend im Adler weite Wege in Kauf nehmen, kontinuierlich.Kurzum: Ein Besuch im Adler ist immer ein besonderes Erlebnis. Weil man stets aufs Neue überzeugt wird!

Der Adler in Fläsch ist ein bezauberndes Haus mit viel Charme. Siggi Tschurtschenthaler und sein Team versorgen die Gäste mit herzlichem Service und feinen Köstlichkeiten aus der Küche. Der Weinkeller hält regionale Spitzenweine und Raritäten aus ganz Europa bereit.

92 Punkte, Wien

Tian

92 Punkte, Wien

TIAN Restaurant Wien – Europas beste vegetarische Gourmet CuisineDas Radio hat keine Zukunft, Flugzeuge fliegen nicht und keiner wird je Computer brauchen. Die Welt ist voller Irrtümer und falscher Propheten. Eines der hartnäckigsten Vorurteile: »Gemüse schmeckt fad.«Christian Halper und Küchenzampano Paul Ivic stellten diese eingefleischte Meinung gründlich auf den Kopf. Höchst kreativ, eigenwillig und mit wachem Blick für Ethik und Nachhaltigkeit avancierte das TIAN Restaurant Wien innerhalb von fünf Jahren zum Eldorado des guten Geschmackes. Und erkochte sich ganz nebenbei einen Michelin Stern und drei Gault-Millau Hauben.»Wir sind genau dort wo wir hinwollten. Sogar noch schneller als wir dachten«, erklärt der sonst so zurückhaltende Christian Halper nicht ohne Stolz. »Ein bis auf den letzten Tisch volles Lokal bedeutet für mich: wir wurden verstanden. Die Zeit war reif für ein Lokal wie das TIAN. Es geht um Innehalten, Neues ausprobieren, es geht um das bewusste Genießen, jede Minute, 24 Stunden am Tag. Das ist mehr als gutes Essen. Das ist eine Lebenseinstellung.«Das TIAN, mitten im Herzen von Wien an der Pforte zum Himmel EckeHimmelpfortgasse/Seilerstätte gelegen, avancierte vom Geheimtipp zum Hauben-Hotspot. Von Anfang an bereits gut besucht ist das Gourmetrestaurant des bewussten Genusses heute oftmals ausgebucht. Weltweit wächst die Sehnsucht nach gutem Essen, einer wohlschmeckenden, saisonale Küche, bevorzugt aus nachhaltigen Quellen. Der Erfolg des TIAN Restaurant Wien kommt im bekanntermaßen fleischverwöhnten Wien einer Gemüse-Revolution gleich. Ja noch mehr: die gewagten Veggie-Kreationen von Küchenchef Paul Ivic haben beinahe schon Kultcharakter.AuszeichnungenDas TIAN Restaurant Wien ist im März 2014 mit seinem ersten Michelin Stern ausgezeichnet worden und konnte ihn – verdienterweise - bis jetzt halten. Somit ist es das vierte vegetarische Restaurant mit einem Michelin Stern weltweit und das zweite vegetarische Restaurant in Europa. Weitere Auszeichnungen: drei Hauben von Gault-Millau, drei Sterne von A la Carte und drei Gabeln von Falstaff. 2012 schaffte es Paul Ivic ins Finale des prestigeträchtigen »Leaders of the Year« Award. Er zählt zu den härtesten und fairsten Auszeichnungen bei Gastronomie und Hotellerie. Mit seinem Mut für kulinarische Höchstleistungen konnte der TIAN Küchenchef die Kategorie »Aufsteiger des Jahres 2012« für sich entscheiden. Im Mai 2014 gewinnt Paul Ivic die »Trophée Gourmet A la Carte«, die als Gastronomie–Oscar bekannt ist und als begehrtester Gourmetpreis des Landes gilt. 2015 folgte der nächste Preis für das Tian-Team – Chefpatissier Thomas Scheiblhofer wurde von Gault-Millau – für seine kreativ verspielten Schöpfungen - zum »Patissier des Jahres 2016« gekürt. Gewagte Gemüsekreationen»Ich bin kein Heiliger und kein Missionar«, betont Küchenchef Paul Ivic, gebürtiger Tiroler. »Ich will die Menschen nicht bekehren sondern schmecken und spüren lassen, wie wunderbar vielfältig die Geschmäcker sein können. Meine Kompositionen sollen die Geschmacksknospen sensibilisieren und immer wieder aufs Neue reizen.« Seine Liebe und Begeisterung für ungewöhnliche Zutaten und mutige Kreationen konnte Paul Ivic im TIAN Restaurant Wien von Anfang an nach Herzenslust ausleben. Seine Passion: scheinbar simplen Gemüsen die aufregendsten Geschmackserlebnisse zu entlocken. Schwergewichtige WeinkarteDie nächste Überraschung erlebt man mit der Weinkarte des TIAN Restaurant Wien, die zahlreiche spannende Positionen, Geheimtipps und Neu-Entdeckungen bereit hält.  Die TIAN Weinkarte umfasst ca. 500 Positionen mit dem absoluten Fokus auf Österreich (60%) und Frankreich (30%).Süße VerführungskunstDen Hang zur Verführung zeigt auch die süße Seite des TIAN Restaurant Wien: »Meine Produkte sind bunt, verspielt, frisch und trendig. Es reizt mich, Traditionelles innovativ zu verwandeln«, so der Chef de Patisserie Thomas Scheiblhofer. Der in der Linzer Traditionskonditorei Leo Jindrak ausgebildete Konditor hat seine Erfahrungen in vielen kleinen und großen Renommierhäusern wie dem Wiener Palais Coburg und dem Sheraton in Salzburg gesammelt. Der Pionier und Perfektionist arbeitet geradezu artistisch, wenn er Pralinen formt, süßes Fingerfood kreiert oder feinste Schokolade verarbeitet. Mit seinem Können hat sich der Patissier in Österreich bereits einen Namen gemacht.Schule des guten GeschmackesUm seine eigene Neugierde oder die der Gäste zu befriedigen, aber auch um das Personal permanent in Geschmacksfragen zu schulen lädt das TIAN Restaurant Wien regelmäßig herausragende Produzenten oder Experten in den Salon im Souterrain. »Geschmack ist bei uns alles. Was steckt drinnen, was können wir herausholen, wie können wir die exzellente Qualität unserer Zutaten noch verfeinern. Deshalb zählen intensive Geschmacksschulungen des ganzen Teams zum Pflichtprogramm«, so Ivic.Das Gesamtkonzept TIANDas TIAN ist ein einzigartiger Ort der Begegnung, zum Entspannen, Wohlfühlen und kreativen Gedankenaustausches. Ganz nach dem Motto »experience taste«, nach dem man über das Ausprobieren zu einem neuen Lebensgefühl und Lebensstil führen will entführt das TIAN Restaurant Wien auf zwei Ebenen auf eine Spielwiese für alle Sinne. Auf insgesamt rund 800 m2 finden sich zu ebener Erd’ das TIAN Restaurant Wien und im Souterrain den Salon mit Signatur Table und Kochwerkstatt. Architektur und Lichtdesign zaubern für jeden der verschiedenen Bereiche eine ganz eigene, charakteristische, wunderbar magische Atmosphäre. »Gold« als die Farbe der Verheißung zieht sich wie ein »goldener Faden« durch das gesamte TIAN Restaurant Wien. TIAN internationalRund um das TIAN Restaurant Wien als Herzstück spannt sich der genussvolle Reigen über das TIAN Restaurant München bis hin zur  kleinen TIAN Dependance, dem TIAN Bistro am Wiener Spittelberg. Doch die Visionen von TIAN Besitzer Christian Halper gehen noch weit darüber hinaus. »Die vorhandenen TIAN Restaurants und das Bistro sind ein schöner Anfang, aber eben erst ein Anfang. Experience taste ist eine Lebensphilosophie und ein Konzept mit internationaler Ausrichtung. Als freier Unternehmer halte ich es auch für wichtig, Projekte zu initiieren bzw. zu betreiben, die – aus meiner Sicht – langfristig Sinn haben. Das Gute bahnt sich immer seinen Weg, es gehört nur gefördert.«

Konstante Qualität im besten vegetarischen Restaurant des Landes. Küchenchef Paul Ivić zeigt in diesem schicken Lokal, wie man auch ohne Fleisch für große Küche sorgen kann.

86 Punkte, Wien

Dining Ruhm

86 Punkte, Wien

»DiningRuhm« japanisch-peruanische Küche mit österreichischen QualitätsproduktenRuhm Brüder eröffneten nach Stopps bei »Landhaus Bacher«, »The Fat Duck« und »Nobu-Matsuhisa« das »DiningRuhm« in Wien.Das DiningRuhm bietet einen modernen Küchenstil der sich aus japanisch- peruanischen Rezepten und österreichischen Qualitätsprodukten zusammensetzt.Marcel Ruhm´s einzigartige Interpretationen, darunter Sashimi von der österreichischen Lachsforelle, Meeresfische wie der Gelbflossenthunfisch mit Jalapeños, Grillgerichte wie das Kamptaler Straußenfilet mit peruanischer Anticucho Sauce sowie Tullnerfelder Pork Belly mit Spicy Miso Sauce dürfen auf der Karte nicht fehlen.Die exquisite Wein- und Sake Karte wird von unserer Sommeliere Jaqueline Kubala laufend aktualisiert.Auf unserer Abendkarte gibt es alle vier Wochen Neues zu entdecken.Eine der Besonderheiten im DiningRuhm ist das Family Style Konzept.Hierbei werden die bestellten Speisen in der Tischmitte eingestellt, und jeder greift zu. Dies ist optimal um Neues zu probieren und verschiedene Gerichte kosten zu können.Diese Option ist perfekt für Dates und Familien.Das Restaurant verfügt über zwei getrennte Bereiche mit Platz für bis zu 70 Personen.Schon seit ihrer Lehrzeit im Landhaus Bacher hatten die Brüder Sascha und Marcel Ruhm, den Wunsch ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Es hat sich schnell gezeigt, dass Marcel ein begeisterter Koch und Sascha ein zuvorkommender Gastgeber ist.Marcel Ruhm – Küchenchef und GeschäftsführerMarcel ist schon seit seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern ein begeisterter Koch. Bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz und Mykonos konnte er viele Ideen sammeln, die sich in seinen Gerichten widerspiegeln. Marcel´s Kochstil hat deshalb einen starken asiatischen Einfluss, wobei er größten Wert auf regionale Produkte legt. Sascha Ruhm – Servicechef und GeschäftsführerNach seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern, nutzte er die einmalige Gelegenheit sein Können im Restaurant »The Fat Duck« in England zu erweitern. Viele neue Ideen hat er aus seiner Zeit bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz, Mykonos, Athen und Paris mitgenommen, die sich nun im »DiningRuhm« widerspiegeln.Sascha konnte in seiner langjährigen Berufslaufbahn im Servicebereich, Erfahrungen in vielen Ländern dieser Welt sammeln. Auch privat ist er ein Weltenbummler und immer auf der Suche nach dem besten Konzept, neuesten Rezepten und Ideen.

Das Lokal der Ruhm-Brüder hat sich der Nikkei-Küche verschrieben, einer spannenden Mischung aus japanischen und peruanischen Kochtraditionen. Verkocht werden trotzdem möglichst viele lokale Produkte.

94 Punkte, Ischgl

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

94 Punkte, Ischgl

Im Restaurant Heimatbühne hat Martin Sieberer eine solche gefunden. Die österreichischen Gerichte, die formvollendet auf den Teller gebracht werden, lassen an das Sonntagsessen bei Oma denken.

83 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern Vital Resort

83 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern deckt den Tisch mit grüner HaubeDer kaiserliche Geschmack bekömmlicher KulinarikDie Grüne Haube ist für die Villa Seilern nicht nur eine Auszeichnung für ihre besonderen Geschmackskreationen, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Verantwortung für das kulinarische Erbe der Region: Sie steht für eine hochwertige regionale Naturküche unter Verwendung regionaler Zutaten.„Bio ist jedoch nicht gleich Bio“, so das Credo von Bernhard Zoubek, Küchenchef des Villa Seilern Vital Resorts 4**** Superior.„Der verwöhnte Gaumen unserer Gäste verlangt nach einer regional verankerten Naturküche, die den Geschmack wertvoller, naturbelassener Zutaten unverfälscht auf den Teller bringt und den Gaumen verführt“, so Zoubek. Die Auszeichnung mit der Grünen Haube im Jahr 2013, die unter anderem für eine hochwertige regionale Naturküche steht, ist seither für die Villa Seilern eine außerordentliche Bereicherung.Kulinarischer Spaziergang durch die Galerie der regionalen ProdukteDurch die ausgewiesene direkte Zusammenarbeit mit den Produzenten vor Ort kann sich der Gast auf die Qualität der Lebensmittel vertrauensvoll verlassen. Vom Familienbetrieb Eisl kommen die Spezialitäten rund um die „Wolfgangseer Schafprodukte“. Die Hofmolkerei Staufer beliefert das Resort täglich mit ihren Milchprodukten direkt vom Bauernhof. Aus der Ölmühle Fandler, die bereits seit 1926 für ausgezeichnete Ölkultur steht, kommen erlesene Öle für Küche und Tisch. Gesundes und schmackhaftes Brot liefert die Bäckerei Obauer, die nur Naturprodukte verwendet.Natursalz aus Altaussee verleiht nicht nur den Gerichten mehr Würze, sondern wird auch im SPA-Bereich eingesetzt. Die Fische kommen aus den Wildkulturen der umliegenden Seen im Salzkammergut.Bedachter Umgang mit Lebensmitteln contra WegwerfmentalitätUm dem Konsumwahn entgegenzuhalten und der Slow Food Bewegung entsprechend einen sorgsamen Umgang mit den Lebensmitteln zu pflegen, wird dem Gast ein tägliches Grüne-Haube-Menü angeboten, das er schon beim Frühstück auswählen kann. „Dadurch vermeiden wir, dass wertvolle Lebensmittel verderben und letztendlich entsorgt werden müssen“, so Paier. „Es ist eine Philosophie der Wertschätzung, die wir nicht nur unseren Gästen entgegenbringen, sondern auch den Produkten, mit denen wir arbeiten.“Weitere Informationen und KontaktVilla Seilern Vital Resort 4*s, Direktion – Angelika Paier, Tänzlgasse 11, 4820 Bad Ischl, Tel.: +43 (0) 61 32 24 132, E-Mail: direktion@villaseilern.at, www.villaseilern.at

Die schöne, herrschaftliche Villa wurde sanft um- und ausgebaut. Auf den Teller kommt hochwertige regionale Naturküche. Gourmetmenüs, ein täglich wechselndes »Grüne Haube«-Menü. Verschiedene Räume.

85 Punkte, Yspertal

Peilsteinblick - Wirtshausbrennerei Krenn

85 Punkte, Yspertal

Im Yspertal, im südlichen Waldviertel, locken nicht nur Ausflugsziele wie der Druidenwanderweg mit seinen Opfer- und Schalensteinen aus der Keltenzeit, die nahe Ysperklamm, Schloss Pöggstall und Schloss Artstetten. Ein echter kulinarischer Geheimtipp ist da der Landgasthof Peilsteinblick in Stangles mit seiner »Tut gut«-Küche, die bereits mehrmals von der NÖ Wirtshauskultur zum TOP Wirt ausgezeichnet wurde. Von den Frühlingsschmankerln, wie den hausgemachten Erdäpfelnockerln in Brennesselrahmsauce mit Lauch und Spargel, dem gebackenen Ziegenkitz auf Erdäpfel-Vogerlsalat oder dem Yspertaler Schafskäse auf Frühlingssalat mit Himbeeressig, Gänseblümchen und Mohnöl, fühlt sich so mancher Feinschmecker ebenso angezogen wie von Krensuppe mit Bio-Dinkel, Krenfleisch vom Weiderind sowie vielen anderen Krenspezialitäten.Da lassen sich Naturgenuss und Kulinarik bestens verbinden, zumal die Familie Krenn mit ihren gemütlichen Mohnblütenzimmern und dem Wohlfühlbereich mit Sauna auch noch zum Verweilen einlädt.Liebhaber von Hochprozentigem sind aber auch die vielfach ausgezeichneten Edelbrände von Hans Krenn, die sich seit 1995 stets unter den bestplazierten Brennereien Europas finden, gut bekannt.

Hans Krenn zählt zu den besten Edelbrennern des Landes, und auch sein Wirtshaus nahe der Ysperklamm spielt in der Oberliga. Köstliche authentische Regionalküche und eine erstaunliche Weinkarte.

83 Punkte, Seefeld in Tirol

Lärchenstüberl

83 Punkte, Seefeld in Tirol

Restaurant Lärchenstüberl WO DER GAUMEN JUBELT UND DAS AUGE MIT. Mit dem Bike, per pedes oder, für die ganz Gemütlichen, mit dem Auto direkt vor die Tür. Schauen Sie doch mal rauf. Hoch über den Dächern von Seefeld auf dem Geigenbühel, umringt vom Wetterstein- und Karwendelgebirge, erwarten wir Sie: mit exklusiv-urigem Hüttenflair, einem atemberaubenden 360°-Panoramablick auf die Seefelder Bergwelt und mit köstlichen Speisen, die den Feinschmeckergaumen zum Jubeln verführen. Das Lärchenstüberl Kulinarik-Team verwöhnt Sie mit traditionellen Tiroler Schmankerln, raffiniert kombiniert mit feinsten Zutaten der mediterranen cucina. Eine pfiffige Kostbarkeiten-Kombination! Man nehme: die besten Produkte unserer Heimat, die naturnahe Frische aus Wiese, Wald und Fluss, die Leichtigkeit des Südens, vermenge alles zu einem attraktiven Ganzen und würze es mit neuzeitlichen Ideen. Voilà: Eine kulinarische Reise der besonders feinsinnigen Art.Zudem blickt das Restaurant Lärchenstüberl auf eine lange Geschichte zurück. Vor über 300 Jahren wurde das Tiroler Bauernhaus errichtet. Anfang der 1990er Jahre wurde es abgetragen, um dann in voller historischer Pracht hier auf dem Seefelder Geigenbühel wieder neu aufgebaut zu werden.Von Sommer bis Winter, mittags wie abends: Das Lärchenstüberl ist immer einen Ausflug wert. Selbstverständlich können Sie bei uns auch Feste feiern, ganz individuell nach Ihren Wünschen. Das urig  romantische Restaurant bietet Platz bis zu 60 Personen. Wir freuen uns auf Sie!

Im historischen, 300 Jahre alten Stüberl oder auf der schönen Sonnenterrasse mit Blick in das Wetterstein- und Karwendelgebirge wird alpin-mediterrane Küche mit modernen Akzenten kredenzt.

82 Punkte, Wien

Gerstner

82 Punkte, Wien

Als Anton und Barbara Gerstner im Jahr 1847 ihre Zuckerbäckerei im Herzen Wiens gründeten, schenkten sie Wien ein Unternehmen, das aus der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Die Gerstner K.u.K. Hofzuckerbäckerei verzaubert ihre Besucher seit mehr als 170 Jahren mit höchster Zuckerbäckerkunst und einzigartigem Genuss, heute zu entdecken auf 3 Etagen mit Shop, Bar und Café-Restaurant.GERSTNER  CAFÉ-RESTAURANTDie Gerstner Küchenchefs und Zuckerbäcker verzaubern im Gerstner Café-Restaurant mit wahren kulinarischen Gaumenfreuden, die sich im einzigartigen Ambiente mit beeindruckenden Deckengemälden, goldverzierten Holzvertäfelungen und herrschaftlichen Kaminen, so richtig genießen lassen. Gekrönt wird der Aufenthalt mit dem besten Blick auf die Wiener Staatsoper. Das Café-Restaurant serviert kalte und warme Wiener Traditionsgerichte, aber auch junge und kreative Köstlichkeiten von der Mittagstisch-Karte, die jeden Mittwoch wechselt. Der Gerstner Mittagstisch wird Montag bis Samstag kredenzt. Die gut sortierte Auswahl an österreichischen Qualitätsweinen und Bio-Säften sorgt für vollendeten Genuss.Sonntags wird hier das prunkvolle Ambiente zum atemberaubenden Schauplatz für den Gerstner-Brunch, der zwischen 11 und 14 Uhr mit einem opulenten Vorspeisenbuffet, warmen Köstlichkeiten, die an den Tisch serviert werden und der allseits bekannten Patisserie vom Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker aufwartet. Exklusives Ambiente und Zurückgezogenheit bietet der Salon Todesco. Bis zu 14 Personen genießen hier private oder geschäftliche Essen in Ruhe und Privatsphäre.In den Abendstunden bieten die Gerstner Salons Privés die einzigartige Kulisse für Meetings, Empfänge oder Gala-Dinners.Öffnungszeiten Café-Restaurant: täglich 11-17:30 UhrGerstner K. u. K. HofzuckerbäckerShop – Bar – Café-Restaurant & Salons Privés für EventsKärntner Straße 51, 1010 Wien, Palais TodescoTel.: +43 1 526 13 61konditorei@gerstner.atwww.gerstner-konditorei.atÖffnungszeiten: Täglich 10-23 Uhr

Das Restaurant des Traditionszuckerbäckers mit exklusivem k. & k. Ambiente direkt an der Kärntner Straße. Jeden Sonntag wird Brunch serviert, wöchentlich wechselnder Mittagstisch.

88 Punkte, Zürich

Bottega Berta

88 Punkte, Zürich

BOTTEGA BERTA – seit 12 Jahren im QuartierDie Bottega Berta ist ein kleines, feines, gut frequentiertes Restaurant, im trendigen Kreis 3 beim Idaplatz. Neben Spezialitäten wie zartes Rinderfilet mit Kräuter-Risotto oder Ravioli gefüllt mit Ricotta und Trüffeln, werden täglich neue, Pasta-Kreationen angeboten. Ganz nach dem Motto lieber weniger dafür frisch und fein! Während der Sommermonate geniesst Frau/Mann auf der Boulevard-Terrasse die frische mediterrane Küche. Im Winter finden maximal 30 Gäste im Lokal Platz – reservieren lohnt sich.

Gelebte Italianità, drinnen wie draussen, mit stets wechselnden, frischen Pasta-Kreationen und mediterranen Spezialitäten. Auch die Wein- und Grappaauswahl erinnert an den letzten Italienurlaub. Wunderbar legeres Ambiente. Unbedingt reservieren, das Lokal hat nur 30 Plätze.

89 Punkte, Salzburg

Huber's im Fischerwirt

89 Punkte, Salzburg

Das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« in Liefering ist längst durch seine regionalen Spezialitäten berühmt. Unter der Marke »Huber’s im Fischerwirt« erwartet die Gäste seit 2013 nicht nur ein kleines, feines Lokal, sondern auch eine Greißlerei mit heimischen Produkten und eine Weinbar. Mittlerweile ist das Restaurant weit über die Landesgrenzen hinaus als eine der Salzburger Top-Adressen bekannt geworden. Zur Festspielzeit hat das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« die ganze Woche über geöffnet. Der schöne und gemütliche Gastgarten lädt zu kulinarischen Sommerabenden ein, nach Reservierung wird hier auch noch nach den Aufführungen gekocht. Service ist im »Huber´s im Fischerwirt« groß geschrieben. Andrea und Harald Huber bieten zusammen mit ihrem eingespielten Team den Gästen einen unvergesslichen Abend.Spezialitätenwochen und vor allem die hervorragende Küche mit regionalen Spezialitäten machen den Erfolg von »Huber’s im Fischerwirt« aus.  Die Spezialitätenwochen im September und Oktober haben das Thema »Erntedank und Wild«. Harald Huber bereitet hier spezielle regionale Gerichte mit heimischem Wild zu.  Im November und Dezember geht es um das Thema »Gansl, Enten und Trüffel«.  Der Fischerwirt hat sich auch als feine Adresse für Weihnachts- und Firmenfeiern einen Namen gemacht.

Die ausgezeichnete Küche von Harald Huber mit ihren zahlreichen Aromen und Ideen begeistert ebenso wie der charmante Service seiner Frau Andrea. Feines zum Mitnehmen aus der Greißlerei.

82 Punkte, Reichenau an der Rax

Der Knappenhof

82 Punkte, Reichenau an der Rax

Genießen Sie das atemberaubende Panorama, die herrliche, absolut ruhige Lage des Knappenhofs. Lassen Sie sich von unserer Haubenköchin Heidelinde Neuländtner auf einer der schönsten Terrassen Niederösterreichs mit ausschließlich regionalen Produkten verwöhnen! Das neu renovierte Traditionshotel bietet 24 komfortable Zimmer sowie 4 Appartements im Semmeringstil, ideal für Ihre Erholung oder ein gemütliches Wanderwochenende mit anschließendem Saunabesuch. Gerne können Sie auch das gesamte Haus für Ihre Geburtstage, Hochzeiten oder Familienfeiern mit dem »Rent the hotel«-Programm buchen und somit zu einem unvergesslichen Ereignis in privatem Ambiente machen. Wählen Sie den Knappenhof als Ihr bevorzugtes Seminarhotel in familiärer Atmosphäre und individueller Betreuung. Wir freuen uns Sie bald zu den Freunden des Knappenhof zählen zu dürfen!

Wunderschönes Traditionshotel am Fuße der Rax. In der Küche sorgt jetzt Heidi Neuländtner, die schon bei Christian Petz und Harald Brunner kochte, für ausgezeichnete zeitgenössische Regionalküche.

86 Punkte, Breitenbach

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Tiroler Tradition trifft ModerneWahre Tiroler Wirtshauskultur modern geführtDer Gasthof Schopper blickt auf eine lange Tradition zurück und zählt wohl zu den beliebtesten Restaurants im Tiroler Unterland. Das ist auch so geblieben seit Bernhard Kammerlander, ein erfahrener heimischer Gastwirt, das Zepter in Breitenbach übernommen hat. Sein erstes Ziel, die Qualität die Gasthof Schopper-Gäste gewohnt sind, weiterzuführen und mit neuen Ideen den ein oder anderen Neuzugang im Schopper-Fanclub zu erobern ist vollends geglückt.In gewohnter Schopper-Manier setzt Kammerlander auf gutbürgerliche Küche mit dem gewissen Etwas. Lokale und frische Produkte von heimischen Lieferanten stehen dabei immer im Mittelpunkt. Im Restaurant wird mit saisonalen Gerichten, heimischen Spezialitäten sowie mit einer erlesenen Auswahl an Spitzenweinen gepunktet.Die Qualität der verarbeiteten Waren ist ein besonderes Anliegen im Gasthof Schopper. Die verwendeten Produkte stammen von heimischen Lieferanten und Bauern. Denn nur aus guten und wertvollen Zutaten, können traumhafte Gerichte entstehen. Auch Liebhaber von gutem Wein werden bei uns bestimmt fündig. Österreichische Spitzenwinzer sind mit aktuellen aber auch ein paar echten Raritäten vertreten. Natürlich gibt es auch eine ansehnliche Auswahl an internationalen Weinen.Neben einem großen Speisesaal und zwei gemütlichen Stuben bietet der Gasthof Schopper auch eine herrliche große Terrasse, die an einem sonnigen Tag zum Erholen und Entspannen einlädt. Gerne sind wir Ihnen auch bei der Planung für die nächste Feierlichkeit behilflich.Neun modern ausgestattete Zimmer laden zu einer kleinen Auszeit in Breitenbach ein. Breitenbach liegt eingebettet zwischen einer sanften Hügellandschaft und steil aufstrebenden Berggipfeln auf der Sonnenseite des Inntals. Die Gemeinde ist ein idealer Start für zahlreiche Ausflugsziele in der nächsten Umgebung, wie zum Beispiel dem Kramsacher Seengebiet, mit dem Naturjuwel Berglsteinersee.Der Gasthof Schopper liegt direkt an der Strecke des beliebten Inntal-Radwegs. Auch der Tiroler Jakobsweg führt Pilger aus der ganzen Welt zu uns. Im Winter laden in Breitenbach zahlreiche Winterwanderwege und ein umfangreiches Langlaufloipenangebot ein, die sanfte Winterlandschaft zu entdecken.

Heimische Produkte stehen im Zentrum der gutbürgerlichen Küche, wie Milchlamm, Schafkäseprodukte oder mit Schafmolke gefütterte Hausschweine vom familieninternen Bauernhof. Große Weinauswahl.

86 Punkte, Seckau

Hofwirt

86 Punkte, Seckau

Gastfreundschaft hat im Hofwirt Tradition. Immerhin heißt das Haus seine Gäste seit dem Jahr 1603 willkommen. Inspiriert von der Pracht seiner Stuckdecken aus dieser Zeit, wurde der denkmalgeschützte Barockbau 2013 liebevoll generalsaniert. Sieben luxuriöse Suiten, ein Ballsaal für bis zu 200 Personen, drei Stuben, zwei elegante Sonnenterrassen, ein exquisiter Weinkeller, ein neu angelegter Kinderspielplatz und ein Salettl machen den Hofwirt heute zu einem Ort, an dem sich Tradition und Moderne zu einem lebendigen Kunstwerk vereinen. Die sieben luxuriösen Suiten variieren in ihrer Größe von 40 bis 90 Quadratmeter und bestechen durch den Kontrast von modernem Innendekor und barocken Stuckdecken. Ganz egal, was gewünscht ist, ob einen oder zwei getrennte Schlafbereiche, Badewanne oder Dusche, einen modernen Flatscreen-Fernseher oder eine bestimmte Farbwahl bei der Inneneinrichtung: Im Hofwirt findet man bei rechtzeitiger Reservierung einen Raum, der kaum Wünsche offen lässt.Kulinarisch setzt der Hofwirt auf gutbürgerliche Küche, die einen Bogen von traditionellen steirischen Schmankerln bis hin zu bodenständigen Gaumenkitzlern spannt. Die Liebe zum Detail spiegelt sich in der Auswahl der Zutaten wider, die von ausgezeichneter Qualität sind. Großer Wert wird darauf gelegt, dass die Region mit ihren Produkten und Spezialitäten gefördert wird. Ein umfassendes Angebot an erstklassigen Weinen aus dem hauseigenen Gewölbeweinkeller macht hier jedes Essen zu einem Erlebnis.JAZZBRUNCH IM HOFWIRTJeden ersten Sonntag des Monats wird bei stilvoller Jazzmusik ausgiebig gebruncht. Bei einem Preis von € 25,50 pro Person wird von 11.00 bis 14.00 Uhr bei musikalischen Klängen genüsslich gespeist.

Die Spezialität des Hauses ist die Bauernente, die Thomas Tauffer traditionell auf die Teller bringt: mit Apfel-Rotkraut, Erdäpfelknödel und glasierten Maroni. Die Karte überrascht zudem mit innovativen Gerichten.

81 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube in der Stiegl Brauwelt

81 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube Typisch Österreichisches kreativ interpretiert Das Restaurant der Stiegl-Brauwelt Typisch österreichische Spezialitäten gefällig? In der liebevoll gestalteten »Paracelsusstube«, dem Restaurant der Stiegl-Brauwelt, werden die Klassiker der heimischen Küche saisonal kreativ interpretiert, frisch zubereitet und – wo es passt – gerne mit frischen Stiegl-Bieren verfeinert. Die würzigen Kräuter kommen aus dem eigenen Garten und so manch’ edle Zutat – wie das Fleisch vom Pinzgau Rind – wird aus der eigenen Bio-Landwirtschaft, dem Stiegl-Gut Wildshut, geliefert. Verarbeitet wird, was Natur und Jahreszeit hergeben.Darunter ist übrigens auch so manche Rarität, die man sonst kaum noch wo findet. Und wie es sich für ein »echtes« Brau-Restaurant gehört, empfehlen diplomierte Biersommeliers die passende Bierbegleitung zu den ausgewählten Speisen und »entführen« auch gerne in die vielfältige Welt des Biergenusses. So lagern etwa im Verkostungskeller ganz besondere Bier-Raritäten aus aller Welt. Wer tiefer in die Welt des Bieres eintauchen möchte, kann auch eine Bierverkostung dort in der kleinen Runde mit dem passenden Food-Pairing buchen.This lovingly designed restaurant at Stiegl-Brauwelt serves regional classics, creatively and seasonally interpreted, freshly prepared and – if appropriate – refined with Stiegl beers. The flavorful herbs are from their own garden, while many a delectable ingredient – such as Pinzgau beef – is supplied by their own organic farm. And befitting a brewery restaurant, beer sommeliers recommend companion beers for select dishes, tempting you to discover a world of beery enjoyment. Stored in their cellar are beer rarities from around the globe. Those wanting to immerse themselves even deeper in the world of beer, may wish to participate in small-group tastings with appropriate food pairings.

In der Paracelsusstube steht der talentierte Matthias Mackner am Herd. Seine Küche ist gleichermaßen frisch wie kreativ und harmoniert perfekt mit den Bieren aus der Stiegl-Brauerei.

Restaurants

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86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

88 Punkte, Rust

Spirit of St. Louis

88 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die »Spirit of St. Louis« im 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock« ist zum Beispiel ein idealer Ankerplatz für den Abend. Gewidmet ist die Bar Flugpionieren wie Charles Lindbergh, der 1927 erstmals den Atlantik überquerte. Kleine Flugzeuge und Propeller, die von Decken hängen, sind ebenso ein Blickfang wie eine Tragfläche, die als Tresen dient. Begleitet von Piano-Livemusik können die Besucher aus dem abwechslungsreichen Getränkeangebot wählen. Dabei zählt die »Spirit of St. Louis« nicht nur zu den 50 besten Whiskybars des Landes, sondern glänzt auch mit außergewöhnlichen Drinks – sei es die Präsentation, die hausgemachten Zutaten oder die modernen Zubereitungsarten betreffend. So gehören Souse Vide, Cold Brew Dripper und Smoked Drinks zu den Standards, auf die sich die Gäste freuen können. Zigarrenliebhaber werden sich außerdem in der Havanna Smokers Lounge rundum wohlfühlen. In lauen Sommernächten bietet die Außenterrasse am Wasser einen tollen Ausblick auf den Leuchtturm, das Wahrzeichen des Hotels im Neuengland-Stil. Wer genau hin hört, kann sogar Möwen hören.

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die Vox Bar gehört mit Ihrer zentralen Location in Berlin Mitte zu den besten Bars in Berlin und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Mit knapp 300 verschiedenen Sorten Whisky gehört die edle Vox Bar zu den Bars mit der größten Whiskyauswahl in Deutschland.Immer im Angebot hat unsere Whisky Bar Seltenheiten wie einen »Strathisla« von 1963 oder einen 30 Jahre alten »Laphroaig«. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten.Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

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