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Rezept der Woche

Ein Wiener-Kaffeehaus-Frühstück neu interpretiert. / © Waltraud Winding
Eggs Benedict mal anders
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Weingut Hans Wirsching

Iphofen, Franken

Alte Namen pflegen zuweilen einen besonders selbstverständlichen Umgang mit der Erneuerung. Das kann man in diesen Jahren auch beim Weingut Wirsching beobachten, wo jetzt die beiden Schwestern Andrea und Lena Wirsching Verantwortung tragen. Die genüsslichste Facette dieser Erneuerung ist eindeutig der aromatische, substanzreiche »Sister Act«-Riesling von 2012. Darüber gerät aber auch die Klassik nicht in Vergessenheit: Die Riesling Beerenauslese etwa ist ein Lehrbeispiel in alten Tugenden: kein Monsterextrakt, keine Rekordsüße – aber Finesse. Großartig!

Weingut Korrell Johanneshof

Bad Kreuznach-Bosenheim, Nahe

Das Wappentier der Familie Korrell ist der Löwe – vermutlich brachten ihn die spanischen Vorfahren der Korrells vor mehr als 250 Jahren als Wappen mit an die Nahe, wo sie einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb gründeten. 130 Jahre später wurde der Johanneshof ein reines Weingut, wo neben dem Riesling auch verschiedene Burgundersorten wachsen. Martin Korrell, der zurückhaltende und tatkräftige Kopf der Familie, führt den Johanneshof heute mit Klarheit und Präzision. Wer rassige Rieslinge sucht, die zwischen wuchtiger Kraft und tänzelnder Leichtigkeit balancieren, ist bei ihm genau richtig. Dabei findet sich sein Stil sowohl in den Weinen vom Muschelkalk des Kreuznacher Paradieses als auch in denen vom vulkanischen Boden in Schloßböckelheim.

Winzerkeller Sommerach

Sommerach, Franken

Was für eine spannende Genossenschaft: Man spürt, da ist etwas in Bewegung, da geht was. Der seit 1901 gelebte Grundsatz »Einigkeit macht stark« – er ist vitaler denn je. Wer so gute Traminer erzeugt – bekanntlich nicht die leichteste Sorte im Anbau – und so viel Edelsüßes, der muss engagierte Mitglieder haben und auch im Keller und im Marketing Leute, die ihr Handwerk verstehen. Zugegeben, manche Weine der »Supremus«-Serie waren uns etwas zu modern und zu fett. Dieselbe Hingabe, derselbe Extrakt, aber ein paar Öchsle weniger – das wär’s.

Weingut am Nil KG

Kallstadt, Pfalz

Nein, nach Ägypten reisen muss man nicht, will man die Weine des ambitionierten großen Aufsteigers der letzten Jahre in der Pfalz kennenlernen. Aber das seit 2010 von Reinfried und Dr. Ana Pohl geführte Weingut liegt tatsächlich am Nil, einem historischen Teil der berühmten Lage Kallstadter Saumagen. Es werden die klassischen Pfälzer Weißweinsorten wie Riesling, Weiß- und Grauburgunder angebaut, dazu aber auch Sauvignon Blanc und Spätburgunder. Und die zeigen Charakter und Klasse und vermitteln einen schönen Trinkgenuss wie ein ruhig fließender Strom.

Weingut Michael Schroth

Grünstadt-Asselheim, Pfalz

Zwar betreibt der junge, dynamische Michael Schroth erst in zweiter Generation Weinbau in Asselheim bei Grünstadt, doch zählt das Weingut bereits zu den großen Hoffnungsträgern der Pfalz. Michael Schroth macht eben vieles anders als andere. Seine Erträge etwa für die Lagenweine sind so gering, da könnte manch ein Bordelaiser Grand Cru glatt neidisch werden. Und er legt den Schwerpunkt auf Rotwein, der circa 60 Prozent in seinem Rebsortenspiegel ausmacht. Aber ebenso viel Engagement steckt der junge Winzer natürlich auch in die traditionellen Weißweinsorten der Pfalz.

Weingut Hirtl

Poysdorf, Weinviertel

Wenn es in den letzten Jahren um die Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Weinevents ging, tauchte der Name des Weinguts Hirtl aus Poysdorf immer wieder ganz vorne auf. Zu verdanken ist das nicht nur dem konsequenten Qualitätsstreben des niederösterreichischen Traditionsbetriebs, sondern vor allem dem natürlichen Zugang zur Weinproduktion, den sich Andrea und Martin Hirtl seit ihrer Betriebs­übernahme im Jahr 2001 bewahrt haben. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kunden steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Respekt vor den natürlichen Ressourcen einer einzigartigen Weinregion. Die geologischen und klimatischen Besonderheiten des Weinviertels werden mit Know-how, Erfahrung und viel Gespür kombiniert und eins zu eins in die Flasche gebracht. Die Qualität zieht sich dementsprechend durch den gesamten Sortenspiegel, der zahlreiche prämierte Vertreter aufzuweisen hat. Insgesamt steht das Weingut Hirtl für fruchtig-spritzige Weißweine, legendäre Rote und ausgezeichnete Prädikatsweine, von denen man sich gerne ein Glas nachschenkt – und, was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist: die nicht nur kostbar, sondern auch leistbar sind.

Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Das Familienweingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Bewirtschaftet werden derzeit rund fünf Hektar Rebflächen, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen erstrecken. Den Großteil der Weingärten findet man auf steilen Bergterrassen. Urgesteins- und Lössböden geben den Weinen den aromatischen und mi­neralischen Feinschliff. Jungwinzer Georg Ernsthofer hat sich das Ziel gesetzt, feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine wie Grüner Veltliner und Riesling sowie eine besondere Sortenvielfalt zu erzeugen. »Weine müssen Spaß machen. Meine Arbeit kommt von Herzen, und das schmeckt man.« Als Mitgliedsbetrieb der Vinea Wachau legt er als Kellermeister auch ein besonderes Augenmerk dar­auf, die bekannten Vereinsweine Steinfeder, Federspiel und Smaragd zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden Kollmütz, Steinriegel, Ritzling und Vorderseiber. Seine Weißweine werden ausschließlich in modernen Edelstahltanks ausgebaut. Georgs Eltern, Josef und Theresia Ernsthofer, sind stets um die Weingartenpflege und die Aufrechterhaltung der typischen Wachauer Bergterrassen bemüht. »Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu bearbeiten. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen, in den Keller bringen können.« Im urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit nach telefonischer Voranmeldung verkosten.

Winzerhof Kiss

Jois, Neusiedlersee

Der Winzerhof Ronny Kiss entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zum Geheimtipp unter Weinliebhabern. Ronny Kiss weiß sich das Terroir in Jois zunutze zu machen. Hier entstehen verführerisch fruchtbetonte, muskulöse Rotweine und herrlich frisch-fruchtige Weißweine. Im Mittelpunkt des Sortiments stehen die Sorten Blau­fränkisch und Cabernet Sauvignon. Mit seinem Cabernet Sauvignon Neuberg konnte sich der engagierte Winzer den Titel »Falstaff Sortensieger« 2014 und 2015 holen. Auch der Blaufränkisch Jungenberg darf sich jedes Jahr über Top-Bewertungen freuen und konnte 2015 auch in dieser Kategorie den Falstaff Sorten­sieger gewinnen. Mit diesem Wein wurde er auch als 3. Falstaff-Sieger 2015 gekürt. Durch die Auszeichnung »Bundessieger 2014« konnte Ronny Kiss überzeugen, dass er sowohl in der Rotwein- als auch in der Weißweinliga mitspielen kann. Weiters seien auch die liebevoll eingerichteten Gästezimmer erwähnt, welche mit viel Herzlichkeit von seiner Frau Gerda geführt werden. Durchatmen, entspannen und sich mit herrlichen Weinen verwöhnen lassen, das bietet der Winzerhof Ronny Kiss.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Sektkellerei Szigeti

Gols, Neusiedlersee

Die Brüder Szigeti sind Spezialisten für flaschenvergorene Qualitätssekte und Frizzante. Die Sortenvielfalt der sonnengereiften burgenländischen Trauben wird unter strengen Qualitätskriterien bei Szigeti zu bestem Sekt verarbeitet. Dafür werden die Basisweine gemeinsam mit Önologen aus der Champagne verkostet, um dann die jeweils perfekt zur Sorte harmonierende Champagnerhefe auszuwählen. So entstehen sortenreine Sekte, die sich speziell durch ihre Fruchtigkeit und den sortenspezifischen Charakter auszeichnen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1991 bestimmen zwei Prinzipien die Philosophie des Hauses: ein konsequentes Bekenntnis zu höchster Qualität und eine unvergleichliche Sortenvielfalt. Das unterscheidet Szigeti von vielen seiner Mitbewerber und macht seine Schaumweine so einmalig. Norbert Szigeti, der für die Produktion verantwortlich ist, verbringt viel Zeit mit den Winzern im Weingarten, um bestes Traubenmaterial für die Sektproduktion zu garantieren. Sein Bruder Peter kümmert sich um den Vertrieb. Die außergewöhnliche Qualität der Schaumweine, die bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen haben, ermöglicht es, dass der Familienbetrieb seine Produkte mittlerweile bis in die USA und nach Asien exportiert. Durch regelmäßige Produktinnovationen und die einmalige Sortenvielfalt bietet Szigeti der Gastronomie unzählige Einsatzmöglichkeiten und damit perfekte Verkaufs­chancen.

Robert Gilliard

Sion, Sion

1885 gegründet, besitzt Gilliard eine grosse Vergangenheit. Seine drei Klassiker, Fendant Les Murettes, Johannisberg Brûle-Fer und der Dôle des Monts, zählten zu den bekanntesten Schweizer Weinen. Noch heute ver­lassen rund eine Million Flaschen dieser drei Marken die Kellerei. Ihre Qualität hat sich in den letzten Jahrgängen nach ­Jahren der Baisse wieder markant verbessert. Die alte Besitzerfamilie hatte in den 1990er-Jahren die Zügel arg schleifen lassen. Die Renaissance von Gilliard begann mit dem Einstieg des Schwyzer Weinhändlers Jakob Schuler. Zeit seines Lebens zeichnet sich dieser durch ungewöhnliche Weitsicht aus. Schuler glaubte ans Potenzial der Kellerei und begann zu investieren. Mit dem Önologen Hansueli Pfenninger holte er einen hervorragenden Fachmann ins Boot. Schritt für Schritt modernisierten die beiden die heruntergekommene Kellerei. Der Prozess ist noch längst nicht abgeschlossen. Doch erste erfreuliche Resultate machen Mut. Neues Equipment ermöglicht jetzt eine Parzellenvinifikation. Neue Weinlinien – darunter die etwas anachronistisch benannte «Les Tonneliers» – zeigen, was möglich ist. Der Önologe sagt: «Allmählich können wir das Potenzial unserer guten Reblagen ausschöpfen.»

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Lagenwein »Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Lage Georgenberg, der teilweise im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Das Rotwein-Programm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Persönlichkeit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später!

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese Weine entstehen mit einer speziellen Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. In dieser sehr langen Zeit werden alle Inhaltsstoffe auf schonende Weise und ohne zusätzliche Hilfsmittel aus der Beere extrahiert. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität. Der Welschriesling wurde etwa bei der »Austrian Wine Challenge« bereits dreimal internationaler Sortensieger, und auch der Chardonnay »Classic« oder der Chardonnay »Herrschaftswein« mit Holzeinsatz können dabei immer wieder beeindrucken.

Weingut Zahel

Wien, Wien

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Das Weingut Hagn ist ein Familien­betrieb, der seit rund 300 Jahren im malerischen Ort Mailberg im west­lichen Weinviertel ansässig ist. Das »Mailberg Valley«, wie dieses kleine Tal auch genannt wird, bietet durch seine Kessellage ausge­zeichnete Bedingungen für die Reifung der Trauben. Die kalkhaltigen Böden sind mit lehmigem Sand und Löss bedeckt und tragen zur Individualität der Weine bei. Der Favorit unter den Rebsorten ist der Grüne Veltliner, den es in sechs Ausbaustufen gibt. Daneben finden sich Riesling, Chardonnay, Muskateller, Welschriesling und Sauvignon Blanc im Sortenspektrum. Auch um Rotwein ist man hier bemüht. Modernste Kellertechnik wird am Weingut Hagn mit bewährten traditionellen Methoden eng verknüpft. Es gilt, die Qualität des Leseguts optimal in die Flasche zu bringen. Die modernen Aspekte der Weinbereitung sind der Garant dafür, dass sich die in den rund 40 Hektar Weingärten produzierte Qualität im Glas widerspiegelt. Inmitten der Weinberge der berühmten Riede Hundschupfen befindet sich das Anwesen mit dem neuen Weindomizil – ein Lifestyle-Restaurant mit Vinotheksbereich, Weinlounge, Bar und Panoramaterrasse. Vom Restaurant wie auch von den sechs behaglichen Gästezimmern der Viersternekategorie bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die pittoreske Landschaft sowie zum Malteserschloss Mailberg. Zahlreiche Landessieger und »SALON«-Weine in den letzten Jahren bestätigen den erfolgreichen Weg des qualitätsbewussten Weinguts.

Weingut Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Acht-Stunden-Tag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine & Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 38 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit 8 Hektar Blaufränkisch, 3 davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Die unverwechselbar authentischen und sortentypischen Blaufränkischweine dieser Top-Lage zählen regelmäßig zu den besten des Landes. Silvia Heinrichs Motto lautet: »weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staatspräsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovolataikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft und verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein. Der sensible Umgang mit den Ressourcen der Natur und die Stärkung der rebstockeigenen Abwehrkräfte stehen an oberster Stelle. Man möchte eine intakte Naturlandschaft an seine Kinder weitergeben.

Familie Bauer

Großriedenthal, Wagram

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird auch dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist die Rarität – der Blaue Burgunder Eiswein – ein »Must have« von der Familie Bauer.

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen!

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Weinhaus Henninger

Punkte, Kallstadt

Historisches Gasthaus und Hotel mit neuen Designerzimmern und einer vitalen Pfälzer Küche. (Aus dem Falstaff Magazin 03/2016)

Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Hochklassige Landgrafenküche mit regionalen Produkten. Die neue Küchenchefin Annett Reinhardt übernimmt die Tradition des Restaurants, historische Menüfolgen zeitgenössisch zu interpretieren. Spektakulärer Blick über den Thüringer Wald. Eigene Patisserie.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die kleine Schwester des Sternerestaurants Schlossberg. Küchenchef Jörg Sackmann serviert hier Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, wie zum Beispiel kleine Flammkuchen mit Jakobsmuschel, Trüffel und Sauerrahm oder Sauerbraten mit Weinbeerle und Rahmwirsing.

Nymphenburger Hof

88 Punkte, München

Helle Räume und aufmerksamer Service zeichnen dieses Münchener Kleinod mit österreichischem Einschlag aus. Seit über 28 Jahren verwöhnt Andreas Derler seine Gäste mit einer geradlinigen Saisonküche. Umfangreiche österreichische Weinkarte. Romantischer Hofgarten.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Gemütliche Atmosphäre in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert. Das versierte Küchenteam bereitet auf raffinierte Art Schwarzwälder Gerichte wie süß-saure Kutteln, Wurstsalat oder marinierte Ochsenbrust zu, die mit schwäbischem Charme serviert werden.

Lamm Hebsack

90 Punkte, Remshalden

Das Familienhotel beherbergt vier gemütliche Stuben und einen urigen Weinkeller. Die Speisekarte offeriert schwäbische Klassiker wie Saure Kutteln oder Alblinsen mit Spätzle und Saitenwürstle ebenso wie das global inspirierte Curry-Minz-Risotto mit Pfifferlingen.

Scheid's

89 Punkte, Wasserliesch

Vielseitige Küche mit mediterranem Akzent wird im stilvollen Hotelrestaurant der Familie Scheid serviert. Spezialität sind die Variationen von hausgemachten Ravioli mit Kaninchen oder Räucherforelle. Frischfisch nach Tagesangebot. Wechselnde Drei- und Vier-Gänge-Menüs.

Auf Schönburg

88 Punkte, Oberwesel

In den historischen Sälen der hoch über dem Rhein thronenden Burg erwartet die Gäste ein Restaurant mit klassischen Gerichten, gewürzt mit einer Prise Kreativität. Tipp: die sieben kulinarischen Versuchungen für zwei Personen. Die Terrassen bieten spektakuläre Ausblicke.

Lamm Rosswag

90 Punkte, Vaihingen

Entspannte Edelküche. Bei Sonja und Steffen Ruggaber gibt es (fast) nur das, was Wiesen, Wälder und Bäche rings um die Winzergemeinde hergeben – und das in bester Qualität. Ebenso konsequent: das rein deutsche Weinangebot. Donnerstag bis Samstag Drei-Gänge-Mittagsmenü für 36 Euro.

Camers Schlossrestaurant – Schloss Hohenkammer

88 Punkte, Hohenkammer

Der junge Küchenchef Florian Vogel kocht bodenständig-feine Genussküche mit mediterranen und asiatischen Rezepten, die im barocken Gewölberaum serviert werden. Die Bioprodukte stammen vom eigenen Gut. Rustikal-Deftiges gibt es in der »alten Galerie« und im Biergarten.

Fischerklause

89 Punkte, Lütjensee

Gerhard Retter und sein Team haben sich auf moderne Regionalküche eingeschworen. In die Töpfe und Pfannen des Restaurants am Lütjensee kommen Aal, Hecht und Karpfen aus dem See, fangfrischer Nord- und Ostseefisch sowie Wild aus eigener Jagd. Gute österreichische Weine.

Restaurant Simon Taxacher im Rosengarten Relais & Châteaux

97 Punkte, Kirchberg

Simon Taxachers französisch-mediterrane High-End-Küche ist regional inspiriert, eigenständig und authentisch. Und sie weckt nach wie vor Begeisterungsstürme beim Publikum.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Restaurant im Hotel Schrofenstein

83 Punkte, Landeck

Die Küche hat sich wieder ein bisschen eingebremst und sich auf die heimischen Wurzeln besonnen – was auch gut gelingt. Serviert wird in einem originellen Ambiente.

Imago im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

85 Punkte, Stegersbach

Georg Gossi liegt eine kreative Alpen-Adria-Küche am Herzen. Besonders auf den gesundheitsbewussten Genuss achtet er, deshalb bietet er auch vegane und glutenfreie Küche an.

Settimo Cielo

85 Punkte, Wien

Italiener im Dachgeschoß des Hotels Royal mit Blick über die Innenstadt. Gehobene italienische Küche (Hase, Steinbutt, jede Menge Trüffel), Candle-Light-Dinner. Samstags gibt’s Brunch.

Bauböck

87 Punkte, Gurten

Die alte Schlosstaverne bleibt eine Top-Gourmetadresse, Doris und Dominik Bauböck führen den Betrieb erfolgreich fort. Verfeinerte Innviertler Schmankerln, perfekt angerichtet!

Zündwerk

77 Punkte, Strasshof

Einzig der Name ist hier nicht amerikanisch. Sonst steht alles unter dem Motto »fine steaks, burgers and beer«. Das Ganze wird unterstützt von Retro-Design und Showbühne.

Panorama

80 Punkte, Obertauern

Tradition trifft Innovation. Die junge, motivierte Küchencrew setzt auf Regionalität, Pfiff und authentische Umsetzung. So findet man Klassiker neben Jakobsmuscheln mit Vanille-Erbsen-Mousseline.

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Square

91 Punkte, Düsseldorf

Die kleine Karte bietet von Barchef David Rippen selbst kreierte, ungewöhnliche, sehr charakterstarke Cocktails, sodass man trotz der geringen Auswahl die Qual der Wahl hat. Auch die Bar selbst ist klein und bietet nur für 40 Leute Platz.

Bartista

85 Punkte, Tübingen

Eine beeindruckende Bandbreite von Cocktails, von Prohibition bis heute, wird auf der kleinen Karte in der Bar im Zentrum angeboten, zusätzlich wird gut beraten. Ungewöhnliches Ambiente mit goldenen Spiegeln und roten Wänden. Lustige Idee: Cocktails to go.

Oscar's Bar

88 Punkte, Hannover

Die klassische American Bar, eine Mischung aus Bar und Pub, bietet gediegene Atmosphäre direkt gegenüber der Oper. Für Whiskyexperten werden Tastings mit Gästen aus schottischen Destillen veranstaltet. Ansonsten sind klassische Cocktails im Fokus.

Santo’s Cocktailbar

87 Punkte, Karlsruhe

Die Bar im Zwischengeschoß des Hotel Santo ist Namensgeber. Die riesige Auswahl an Mixed Drinks erfreut hier ein bunt gemischtes Publikum. Am Wochenende gibt es Livemusik oder ein DJ legt auf.

apart

86 Punkte, Titisee-Neustadt

Die Hotelbar am Titisee bietet klassische Cocktails und Eigenkreationen, das Barpersonal berät gern. Modern gestaltet – mit Kaminfeuer – kann sich der Hotelgast hier getrost niederlassen. Manchmal wird anspruchsvolle Livemusik gespielt.

Marlene Bar

90 Punkte, Berlin

Die Hotelbar des Intercontinental bedient sowohl Hotelgäste als auch Geschäftsleute aus Berlin professionell. Marlene Dietrich blickt streng herab. Die Cocktailkarte ist entsprechend an Filmstars orientiert. 150 Drinks stehen zur Wahl.

Newman's Bar

90 Punkte, Wolfsburg

Die Bar des Ritz-Carlton in der Autostadt muss sich hinter dem Drei-Sterne-Restaurant Aqua im selben Haus nicht verstecken. Wie man es in einem Hotel dieser Kategorie erwartet, werden die Drinks kompetent auf sehr hohem Niveau serviert.

Frank's Bar

85 Punkte, Dresden

Barchef Frank Ulbricht verwöhnt in der Dresdner Neustadt in einem kleinen, gemütlichen Raum abseits der Touristenströme seine Gäste. Gute Beratung ist garantiert. Interessante Eigenkreationen stehen neben 200 angebotenen Drinks zur Auswahl.

TA OS skybar

91 Punkte, Schorndorf

Von der Bar im Postturm hat man einen schönen Blick über die Schorndorfer Altstadt. Im Sommer lockt auch noch die Dachterrasse. Cocktails, Wein und auch Barfood stehen hier im Angebot. An dem beeindruckenden Holzstammtresen lässt es sich gemütlich verweilen.

CSA Bar

85 Punkte, Berlin

Die loungige Bar befindet sich im ehemaligen Büro der tschechischen Fluggesellschaft. Eine Glasfront gibt den Blick auf die Zuckerbäckerstilbauten der ehemaligen Stalinallee frei, ein Denkmal sowjetischer Baukunst der 50er-Jahre.

Limonadier

92 Punkte, Berlin

Ein Hybrid zwischen Café und Bar, angenehm unaufgeregt, in einer der weniger angesagten Ecken von Kreuzberg. Die Barkeeper verstehen ihr Handwerk, ohne mit dem Publikum fachsimpeln zu wollen. Ein entspannter Ort für Bier, Wein und Cocktails.

Gabányi

94 Punkte, München

Im Untergeschoß einer alten Villa finden Freunde gepflegten Trinkens eine Anlaufstelle. Die Barlegende Stefan Gabányi hat sich nach Jahren in der legendären Schumann’s Bar selbständig gemacht und mixt hochwertige Cocktails mit Stil.

Purist

84 Punkte, Augsburg

Café, Tapas- und Cocktailbar ergänzen sich hier zu einem gemeinsamen Konzept. Auf der Getränkekarte finden sich Eigenkreationen neben Klassikern und Standards. Die Gin&Tonic-Auswahl ist beeindruckend. Serviert wird mit engagierter Beratung.

Schumann's Tagesbar

88 Punkte, München

Das Schumann’s in der noblen Mall der Fünf Höfe ist eine lichtdurchflutete Café-Bar für den ganzen Tag: Für den Kaffee vor der Arbeit, den schnellen Imbiss zu Mittag und den abendlichen Workout-Drink. Eine sehr urbane Großstadt-Bar.

Liquid Bar

87 Punkte, Tübingen

Dass Flüssigkeiten im Fokus stehen, verrät der Name. In der ehemaligen Kelterei findet sich eine Cocktailbar in schöner Atmosphäre. Leider sind die Sitzmöbel nur begrenzt bequem und der Service manchmal weniger freundlich, was schade ist.

Friesen Barkultur

89 Punkte, Köln

Die im Kolonialstil eingerichtete Bar bietet Ledersessel zum Versinken und Tresen zum Zuschauen. Die Bartender mit Fliege und Hosenträger verstehen ihr Handwerk. Aber hier wird nicht nur geplaudert und getrunken, sondern auch getanzt.

Mo's Daniel's

83 Punkte, Halle

Die Barbetreiber Morena Länger und Daniel Jacobshagen sind die Namensgeber für diesen Hybriden aus Café, Bar und Lounge im Mühlwegviertel. Die Küche stellt für Nachtschwärmer bis 2.30 Uhr Speisen bereit. Dazu werden ordentliche Drinks serviert.

Schumann's Bar am Hofgarten

94 Punkte, München

Eine der legendärsten Cocktailbars in Deutschland. Charles Schumann prägte mit seinen Cocktailbüchern die ganze deutsche Welt der Cocktails. Hier kann man sie nun genießen. Erstklassige Drinks werden einem illustren Publikum gereicht.

Bar Fritz'n

90 Punkte, Potsdam

Eine sehr stylishe Bar in der Landeshauptstadt, die auch im naheliegenden Berlin ihr Publikum fände. Noch bis spät in die Nacht werden sehr elaborierte Klassiker und Eigenkreationen geboten. Besonders zu empfehlen: der perfekte Martinez.

Harry's New York Bar

85 Punkte, Frankfurt am Main

Die Hotelbar ist ein Ableger der legendären Harry’s New York Bar in Paris. Daher sind Klassiker wie White Lady und Bloody Mary im Fokus. Die Einrichtung entspricht dem, man fühlt sich ein wenig in einen New Yorker Jazz Club versetzt.

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Wein der Woche

92 Punkte

Casajús Vendimia Seleccionada

Bodegas Calvo Casajús S.L., Ribera del Duero, Kastilien-León, Spanien