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Weingut Bernhard Ott

Feuersbrunn, Wagram

Bernhard Ott hat sich ganz dem Grünen Veltliner verschrieben, rund 90 Prozent seiner Produktion sind der heimischen Leitsorte gewidmet. Daneben wird noch eine kleine Menge Sauvignon Blanc und Riesling erzeugt, die auf höheren Rieden auf schottrigen Böden wachsen. Wichtigster Wein im Haus ist der Grüne Veltliner mit der Bezeichnung »Fass 4«. Bernhard Ott bezeichnet ihn als den Wein der goldenen Mitte, »Fass 4« soll Eleganz mit Trinkvergnügen verbinden. Ein würziger und körperreicher Veltliner trägt den Namen »Der Ott« und macht seinem Erzeuger alle Ehre. Die Trauben für diesen Wein stammen aus den jungen Anlagen der Top-Lagen Spiegel, Stein und Rosenberg, die alten Rebstöcke liefern die Früchte für die Ersten-Lagen-Weine. Spiegel, Stein und Rosenberg werden jährlich im September präsentiert! Letzte internationale Erfolge: Platz eins für den Grünen Veltliner »Tausend Rosen« 2003 bei der Degustation der »Grand Jury Européen« im Loisium 2006, Sieger für »Der Ott« 2014 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015« und 3. Platz für »Fass 4« 2013 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2014«. Daneben sind zwei feine Rieslinge im Sortiment: der trockene »Riesling Feuersbrunn« und der nach deutschem Vorbild süß angelegte, finessenreiche »Rheinriesling«. Bernhard Ott wurde für seine Leistungen zum »Falstaff Winzer des Jahres« 2008 gekürt. Im Jahr 2009 erzeugte Ott erstmals den Grünen Veltliner »Qvevre« nach antiken Vorbildern in verschieden großen Amphoren, die in den Löss eingegraben wurden. So schmeckt Grüner Veltliner vom Wagram in seiner pursten Form.

Weingut Franz Schindler

Mörbisch, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Die 15 Hektar Weingarten der Familie Schindler befinden sich in den besten Rieden von Mörbisch. Nach strengsten Qualitätskriterien bearbeitet, bilden sie den Grundstein für die angestrebte Substanz und Dichte der Weine. Das pannonische Klima am Ufer des Neusiedler Sees sorgt Jahr für Jahr für vollreife Trauben. Die Weißweinsorten Welsch­riesling und Muskat-Ottonel werden klassisch und fruchtbetont in Edelstahltanks ausgebaut. Die besten Chargen der internationalen Sorten Chardonnay und Sauvignon Blanc reifen bis zu 18 Monate ausschließlich in neuen Barriques. Der daraus resultierende Top-Weißwein »Cuvée d’Argent« zeigt internationales Profil. Die Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und Cabernet Sauvignon werden im Stahltank vergoren und nach der Malolaktik entweder im großen Eichenfass oder wie im Fall der »Cuvée d’Or«, dem Flaggschiff des Hauses, bis zu 24 Monate in neuen Barriques ausgebaut. Mit dem Jahrgang 1999 wurde erstmals die Luxusausführung als »Grande Cuvée d’Or« vorgestellt, ein Prestigewein, der nur in den besten Rotweinjahrgängen aufgelegt wird. Für immer mehr Furore sorgt der reinsortige Merlot, den Kraft und Potenzial auszeichnen. Die Süßweine bestechen durch Harmonie, Kraft, Fruchttiefe und eine feine Säure. Die Philosophie des Hauses, den großen Gewächsen mehr Fassreife zu gönnen und erst später zu füllen und in den Verkauf zu geben, wird durch Spitzenplätze bei Verkostungen bestätigt.

Weingut Malat

Palt, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den Besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteinsböden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mikroklima, zieht die Domäne Müller heute Welschriesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der Weststeiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen Ausbau und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen.

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Der Betrieb wird heute von Hannes Artner gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Peter geführt, der als Kellermeister agiert und Hannes‘ Bruder Christoph ist für Marketing und Verkauf der Weine verantwortlich. Die Geschichte des Weinguts reicht zurück bis in das Jahr 1650 am heutigen Standort in Höflein.  So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten, wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen hervorragend im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum.

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau und befinden sich in erster Linie auf sonnigen Südhängen. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese Sorten entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und die jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Weingut Stefan Bauer

Königsbrunn am Wagram, Wagram

Stefan und Karin Bauer haben Vergangenheit und Zukunft mit Fantasie vereint – bei jedem ihrer Weine und in der Architektur des Weinguts. Die Bauers halten nichts von »schreienden«, aggressiven Weinen. Sie vertrauen auf die naturgegebenen Vorzüge der in der Region angestammten Sorten und versuchen, durch den Ausbau eine unaufdringliche, klassische Stilistik zu erreichen, wovon die Leitsorten Grüner und Roter Veltliner in besonderem Maße profitieren. Die berührende Geradlinigkeit, der völlige Verzicht auf modische Allüren und die Abkehr vom Mainstream zeichnen dieses Weingut und speziell seine Weine aus. »Ich laufe keinen kurzlebigen Trends nach«, so Stefan Bauer. Als Verbeugung vor dem Weitblick und der Risikobereitschaft von Josef und Mathilde Hutzler, den Großeltern, taufte Stefan Bauer seinen besten Grünen Veltliner – geerntet von den ältesten und besten Rebstöcken in den Weingärten rund um Königsbrunn – »Hutzler«. Der »Hutzler« ist ein vielschichtiger Veltliner, balanciert und doch jugendlich; seine reife und komplexe Frucht entwickelt die ganze harmonische Kraft der Wagramer Lössböden. Die Basis der Grünen-Veltliner-Serie bildet der »Wagram«, es folgen die beiden Lagenveltliner »Bromberg« und »Steinagrund« und als gereifte Variante der »Hutzler«, der erst ab Herbst erhältlich ist.

Weingut Günter und Regina Triebaumer

Rust, Rust

Low tech – high effort« heißt die Devise von Günter und Regina Triebaumer. Aufbauend auf die Ruster Kernkompetenz – Blaufränkisch, Furmint und Gelber Muskateller sowie Ruster Ausbruch – wird hier in der altehrwürdigen Freistadt Rust Weinbau mit Vernunft, Herzblut und Bodenhaftung betrieben. Die Triebaumers produzieren Weine, die dem Burgenland stets eindeutig zuordenbar sind und auch bleiben. Dabei setzen sie Erfahrungen aus langen Jahren im internationalen Wein- und Gastronomie-Fachhandel, Import/Export, in der Weinakademie Österreich sowie von ausgedehnten Weinreisen um. Die »burgundischen« Strukturen – 25 Hektar auf 45 Parzellen – sind historisch bedingt. Das Lagenbewusstsein ist definitiv groß. Der Blaufränkisch stellt mit acht Hektar souverän den »Chef«. Sowohl klassisch, fein-kirschfruchtig als auch vielschichtig-gewürzig in Form der Blaufränkisch »Reserve«. Mit dem ersten Ertrag der kalkigen Spitzenriede Oberer Wald stand gleich einmal der Gewinn der »Falstaff Reserve Trophy« für den Jahrgang 2009 ins Haus. Auch der 2013er lässt einiges erwarten, zumal mit der kalkfreien Silikatlage Plachen ein zweiter »Großer« im Rennen ist. Ohne Zweifel ist der Ruster Ausbruch die älteste, ohne Unterbrechung gepflegte Herkunftsbezeichung für Wein in Österreich. Im Hause Triebaumer wird dieser konzentrierte Charaktersüßwein stets aus dem verlässlichen Welsch­riesling angestrebt. Der »Muscato« – ein leichter, beschwingter Perlwein aus Gelbem Muskateller nach der Asti-Methode – verdient gewiss besondere Erwähnung.

Weingut Alois Zimmermann OG

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Mad – Haus Marienberg

Oggau, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Ein Weingut. Drei Familien. Es geht rund! Unsere Familie ist bereits seit 1786 in Oggau ansässig und betreibt Weinbau seit dieser Zeit. Wilhelm Mad, Vater von Rafaela Händler & Maria Siess, ist der Don in der Familie. Er begleitet die erfolgreiche Weiterentwicklung des Weingutes mit Freude und Stolz! Christian Händler - Ehemann von Rafaela Händler, welche für das Backoffice zuständig ist - ist der Kellermeister. Christian hat im Keller und im Weingarten seinen Neffen Tobias Siess, Sohn von Maria, als Unterstüzung. Matthias Siess, Ehemann von Maria, ist mit seinem Sohn Sebastian Siess für den Verkauf und das Marketing im Familienweingut verantwortlich. Maria Siess betreibt ein Restaurant direkt neben dem Weingut - das mehrfach ausgezeichnete Gutsgasthaus "Zum Herztröpferl". Barbara Kölbl-Siess, Ehefrau von Sebastian arbeitet im Herztröpferl mit. Wir freuen uns, wenn Ihnen unsere Weine schmecken und wünschen Ihnen noch viel Vergnügen damit!

Das Weingut Mad ist heute im Grunde Wirkungsfeld für gleich drei Familien. Bereits seit 1786 sind die Mads in Oggau ansässig und betreiben seither erfolgreich Weinbau. Patron Wilhelm Mad, Vater von Rafaela Händler und Maria Siess, ist der Don in der Familie. Er begleitet die erfolgreiche Weiterentwicklung des Weinguts mit Freude und Stolz. Christian Händler, Ehemann von Rafaela, welche für das Backoffice zuständig ist, ist der Kellermeister. Christian hat im Keller und im Weingarten seinen Neffen Tobias Siess, Sohn von Maria, als Unterstüzung. Matthias Siess, Ehemann von Maria, ist mit seinem Sohn Sebastian Siess für den Verkauf und das Marketing im Familienweingut verantwortlich. Maria Siess betreibt ein Restaurant direkt neben dem Weingut – das mehrfach ausgezeichnete Gutsgasthaus »Zum Herztröpferl«. Barbara Kölbl-Siess, Ehefrau von Sebastian arbeitet im »Herztröpferl« mit. Eine der wichtigsten Personen im gesamten Weingut ist Maria Mad, Ehefrau von Wilhelm, denn sie ist die Köchin des Mittagessens. Bei einem Besuch kann man sich die Weine zu passenden Köstlich­keiten gleich vor Ort schmecken lassen.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Unser Weingut zeichnet sich durch Toplagen in der Thermenregion und in Purbach im Weinbaugebiet Neusiedlersee-Hügelland aus. Hier keltern wir Weine aus bis zu 60 Jahre alte Reben. Die Weingärten liegen in einigen der besten und spannendsten Hanglagen des Leithagebirges. Die idealen mikroklimatischen Bedingungen in Verbindung mit den besonderen, mineralischen Böden des Leithagebirges sind die perfekte Basis für Weine von hoher Intensität und Finesse für die wir immer wieder nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Seit 2005 arbeiten wir nur mehr biologisch und haben dadurch einen enorme Qualitätssteigerung bewirkt. Nach dem Leitsatz „Es ist alles nur geliehen“ versuchen wir Mensch und Natur in Einklang zu bringen und profitieren von Jahr zu Jahr mehr von dieser Harmonie.

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten (Thermenregion, Leithaberg/Neusiedlersee-Hügelland). Diese Flächen setzen sich aus 72 Prozent Rotwein-, 25 Prozent Weißwein- und 3 Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist ein Reserve-Pinot-Noir aus der Lage Zwergsberg in Reisenberg, die sich durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnet und auf der alte Rebstöcke stehen. Dieser Wein kommt erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reserve-Bereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithagebirge stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Familie Bauer

Großriedenthal, Wagram

Unser Familienweingut befindet sich in Großriedenthal in der Weinbauregion Wagram. Neben Eva Maria und Josef Bauer sind hier auch die Seniors Maria Anna und Josef nach wie vor fleißig am Werk. Der Nachwuchs – Johanna und Laurenz – ist zwar noch zu jung um mitzuhelfen, aber auch bei den beiden ist bereits eine tiefe Verbundenheit zur Natur spürbar. Neben unserer Leitsorte, dem Grünen Veltliner, gilt vor allem dem Roten Veltliner besondere Aufmerksamkeit. Der Rote Veltliner ist eine regionale Spezialität, der auf unseren Lössböden außerordentlich gut gedeiht. Bekannt ist unser Betrieb auch für das „flüssige Gold“ – den Blauen Burgunder Eiswein und den Grünen Veltliner Eiswein. Wir sind Jahrgang für Jahrgang bestrebt, die Qualität unserer Weine zu verbessern. Für uns bedeutet das, dass der Konsument beim Genießen des Weines auch dessen Typizität, das Klima und die Lage, die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung spüren kann. Unser Ziel ist es, das Beste aus dem zu machen, was die Natur uns gibt. Auch wenn wir es ablehnen durch trickreiche Methoden Jahr für Jahr den gleichen, einförmigen Wein zu produzieren, bedienen wir uns doch in Weingarten und Keller moderner Technik. Diese sehen wir als Garant dafür, dass das mehrfach selektionierte gesunde Traubenmaterial ohne Einbuße am Ende als „flüssiges Ergebnis“ im Glas der Weinfreundinnen und –freunde landet. Da uns die Natur am Herzen liegt, sind wir nun nach einigen Jahren Umstellungsphase, nicht mehr nur ein naturnaher, sondern ein biozertifizierter Weinbau. Wir arbeiten umweltschonend und nachhaltig. Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns für eine kostenlose Weinverkostung. Rufen Sie uns kurz an oder schreiben Sie uns ein E-Mail. Ab acht Personen veranstalten wir gerne eine Weinplauderei: eine kommentierte Weinverkostung mit Jausenbuffet. Und wenn Sie danach nicht mehr nach Hause fahren möchten: Auf dem Hof kann man auch übernachten. Die gemütlichen Zimmer laden nach einem genussvollen Tag zum Entspannen ein.

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird auch dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist die Rarität – der Blaue Burgunder Eiswein – ein »Must have« von der Familie Bauer.

Weingut Allram

Straß im Straßertale, Kamptal

Das Traditionsweingut Allram liegt im Herzen des Weinbaugebietes Kamptal, im malerischen Ort Straß im Straßertal. Das Weingut zählt zu jenen Betrieben, die sich durch jahrzehntelange konsequente Qualitätsarbeit an der Spitze des österreichischen Weinbaus etabliert haben. Oberstes Ziel der Winzer ist die Produktion von naturnahen Weinen höchster Qualität unter Ausnutzung traditioneller Werte, Erfahrung und Verwendung bewährter Methoden. Der Grundstein für die Produktion herausragender Weine wird dabei bereits im Weingarten gelegt. Spricht man von Allram, so kommen man an Lagen wie Heiligenstein, Gaisberg und Renner nicht vorbei. Die Reben und in Folge der Wein erfordern das ganze Jahr hindurch intensive Betreuung und Pflege. Unabhängig davon ob diese im Weingarten, im Keller oder schlussendlich im Verkauf stattfindet, muss sie mit größter Sorgfalt erfolgen. Um die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für die Rebe kümmern sich Erich Haas und sein Sohn Lorenz. Ab der Verkaufsfertigen Flasche übernimmt dann die Chefin des Hauses Michaela Haas-Allram. Es ist dieser Zusammenhalt in der Familie der Einklang in die Weine des Hauses bringt. Neben den finessenreichen, komplexen Veltlinern und Rieslingen gibt es im Hause Allram auch eine beeindruckende Burgunderserie angeführt von einem wuchtigen Grauburgunder. Eine Exportquote von 80% sowie jährlich nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen die Winzer in Ihrer Arbeit.

Das Traditionsweingut Allram der Familie Haas-Allram liegt im Herzen des Weinbaugebietes Kamptal, im malerisch gelegenen Weinort Straß im Straßertale. Größter Anspruch ist es, Weine zu keltern, die ein getreues Abbild des Jahres, des Terroirs und des einzigartigen Mikroklimas des Kamptals sind. Die feinen Nuancen jeder einzelnen Lage sollen in ihrer vielschichtigen Einzigartigkeit schmeckbar sein. Die Weine der Familie bestechen durch Präzision und enorme Länge. Neben den Toplagen Gaisberg, Renner und Hasel ist man besonders stolz auf die 1,5 Hektar große Anlage am Heiligenstein. Diese wurde nach 30-jähriger Brache rekultiviert und schafft heute die Grundlage für einen absoluten Ausnahme-Riesling. Um die optimalen Rahmenbedingungen für die Rebe kümmern sich Erich Haas und Sohn Lorenz. Im Hause Allram ist man davon überzeugt, dass große Weine vor allem im Weingarten entstehen. Und genau deshalb wird jedem Weinstock größtmögliche Sorgfalt und Zuwendung entgegengebracht. Ab der verkaufsfertigen Flasche übernimmt dann die Chefin des Hauses, Michaela Haas-Allram. Die Winzer lieben Weine mit Kraft und Eleganz, zudem ist die Lagerfähigkeit der finessenreichen Herkunftsweine oberste Prämisse. Neben den komplexen Veltlinern und Rieslingen gibt es auch eine beeindruckende Burgunderserie, angführt von einem wuchtigen Grauburgunder. Eine Exportquote von 80 Prozent sowie viele nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen die Arbeit. Jüngste Herausforderung sind 3,5 Hektar am Wagram, aus denen ein gehaltvoller Veltiner gekeltert wird. Sehenswert ist neben dem geschmackvollen Äußeren des Weinguts auch die über drei Etagen reichende Kelleranlage. Die bestens gelungene Integration des alten Holzfasskellers und das traditionelle Presshaus als Verkostungs- und Verkaufsraum schaffen den Spagat zwischen gestern und heute. Eine renovierte Jugendstilvilla mitten im Ort, die vom Weingut zu Fuß gut erreichbar ist, steht den Kunden und Weinfreunden als Gästehaus zur Verfügung.

Weingut Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

Iby Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Weingut Unger

Halbturn, Neusiedlersee

Mit jeder Flasche »Unger-Wein« holen Sie sich ein Stück Burgenland ins Haus ... … die Wärme der Sommersonne, …….. den Atem der Natur, ……… die Kraft des Bodens. Mit den Weinbergen aufgewachsen und dem Boden der Heimat verbunden, war der Anlass für Josef und Maria Unger vor 25 Jahren ihr Weingut in Halbturn zu gründen. Es musste sozusagen alles neu angeschafft werden, bis auf die Weinreben – die waren schon da. 20 bis 30 Jahre alte Zweigeltreben, sowie Welschriesling und Pino blanc bildeten das Fundament. Mit viel Ehrgeiz, Fingerspitzengefühl, Offenheit und Freude ging es ans Werk. Viele Auszeichnungen folgten, doch man blieb dem handwerklichen Schaffen immer treu. Artenvielfalt und Bodengesundheit sind nicht nur ein Schlagwort, ausdünnen der Trauben und Geiztriebe, sowie von handgeerntete und selektionierte Trauben sind der Grundstock für ihre Weine. Der Zweigelt kristallisierte sich bald als die Lieblingstraube der Unger´s heraus – gekennzeichnet von toller Frucht, Eleganz und Vielschichtigkeit. Seit 2015 bringt auch Sohn Andreas nach seiner Ausbildung in der HBLA Klosterneuburg sein Wissen in den Betrieb mit ein. Mit der Natur gemeinsam – jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung – nicht uniform sondern mit den Höhen und Tiefen des jeweiligen Jahrgangs – das sind Ungerweine pur.

Mit jeder Flasche Unger-Wein holen Sie sich ein Stück Burgenland ins Haus – die Wärme der Sommer­sonne, den Atem der Natur und die Kraft des Bodens. Mit den Weinbergen aufgewachsen und dem Boden der Heimat verwurzelt, das war der Anlass für Josef und Maria Unger vor 20 Jahren ihr Weingut in Halbturn zu gründen. Es musste sozusagen alles neu angeschafft werden, bis auf die Weinreben. die waren schon da. 20 bis 30 Jahre alte Zweigeltreben sowie Welsch­riesling und Pino Blanc bildeten das Fundament. Mit viel Ehrgeiz, Fingerspitzengefühl, Offenheit und Freude ging man ans Werk. Viele Auszeichnungen folgten, doch man blieb dem handwerklichen Schaffen immer treu. Artenvielfalt und Bodengesundheit sind nicht nur Schlagworte. Ausdünnen der Trauben und Geiztriebe sowie von Hand geerntete und selektionierte Trauben sind der Grundstock für ihre Weine. Der Zweigelt kristallisierte sich bald als die Lieblingstraube der Ungers heraus, er ist gekennzeichnet von toller Frucht, Eleganz und Vielschichtigkeit. Seit 2015 bringt auch Sohn Andreas sein Wissen und seinen jugendlichen Elan ein. Er ist für den Keller und die Weingärten mitverantwortlich. Zu seinem Zweigelt »Distelwiese« gibt es jetzt auch noch die Sorte Traminer – »Pure« und als Spätlese im Sortiment. Mit der Natur gemeinsam – jedes Jahr auf das Neue eine Herausforderung, nicht uniform, sondern mit den Höhen und Tiefen des jeweiligen Jahrgangs – das sind Unger-Weine pur.

Winzerkeller Sommerach

Sommerach, Franken

Familiengeschichte seit 1901 Über hundert Winzerfamilien haben sich den gleichen Idealen verschrieben und streben mit ihrer Arbeit nach demselben Leitsatz: »Die Harmonie der Kräfte«. In der über 110-jährigen Geschichte haben die Winzer Sommerach das Besondere ihrer Weine stets verfeinert. Das Zusammenwirken vieler kleiner Details, wie der von Generationen weiter gegebene Erfahrungsschatz, hohes handwerkliches Können, besonderer Ehrgeiz, das beständige Bestreben zu den Besten zu gehören und die Liebe zum Beruf des Winzers machen sie einzigartig und erfolgreich …Das Weinreich der Winzer Sommerach vereint Vinothek, Weinschule, beeindruckende Architektur und schöne Nischen zum Genießen und Staunen unter einem Dach. Hier wohnt die Seele des Weins. Eine wunderbare Kulisse für großartige Weine und fantastische Weinerlebnisse.

Die Zeiten, als man unter Kennern über die Weine von Genossenschaften milde gelächelt hat, neigen sich dem Ende entgegen. Und der Winzerkeller Sommerach ist fleißig dabei, dieses Ende einzuläuten. Was hat man hier für eine Entwicklung durchlaufen! Heute überzeugen trockene Silvaner ebenso wie edelsüße Weine vom Rieslaner. Das seit der Gründung 1901 postulierte Motto »Einigkeit macht stark« trägt Früchte, zu deren bestem Gedeihen sicherlich auch die ganz individuelle Betreuung der einzelnen Mitglieder beiträgt. Das bringt Qualität in den Keller, und das spürt man.

Weingut STRAUSS Gamlitz

Gamlitz, Südsteiermark

In den Weinen der Brüder Karl und Gustav Strauss aus Gamlitz spiegelt sich eindrucksvoll die Südsteiermark: einmal elegant und harmonisch, ein anderes Mal ein bisschen wild, intensiv und voller Gegensätze. Eines haben alle Gewächse gemeinsam: Sie vereinen Kraft mit Frucht, Frische mit viel Eleganz, und sie alle glänzen mit großem Trinkfluss. Jede Weinbauregion der Welt hat ihren eigenen Reiz. Die Südsteiermark einen ganz besonderen. Hier keltert das Brüderpaar Karl und Gustav Strauss eine breite Sortenpalette an Qualitätsweinen. Vinifiziert werden vier Linien. Die »Strauss Classic Linie« bietet klassisch fruchtige und leichte Weine mit finessenreicher Säure und prägnanter Sortentypizität. (Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon Blanc, Sämling 88 und Gelber Muskateller). Aus einer Selektion der schönsten Trauben vom Gamlitzberg entsteht die »Strauss Gamlitzberg Linie«, die im großen neutralen Eichenfass ausgebaut werden, und in besonders guten Jahren keltert man die »Strauss Reserve Linie bzw. die Strauss Steinbach Linie« vom Hundsberg, deren Weine in Barriques und großen Holzfässern bis zu 24 Monate ihrer Vollendung entgegenreifen. Mit großem Potenzial kommen vor allem Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Grauburgunder und Chardonnay in die Flasche. Das Weingut ist bereits seit 1810 im Familienbesitz und bietet interessierten Besuchen Keller­führungen und kommentierte Verkostungen mit einem tollem Ausblick auf den Gamlitzberg.

Weingut Anton Piribauer

Neudörfl, Rosalia

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

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Napoleonwald

82 Punkte, Wien

Idylle und Kulinarik. Ruhe und Genuss. Willkommen im Restaurant Napoleonwald.Als Napoleon in den Jahren 1805 und 1809 Wien besetzte, wählte er Schloss Schönbrunn als sein Hauptquartier. Was jedoch die Wenigsten wissen: Der Legende nach musste Napoleon auf einem seiner Feldzüge auch einmal in einem kleinen Wald in Wien-Hietzing sein Ruhelager aufschlagen. Fortan war dieser als Napoleonwald bekannt.Auch heute bietet der Napoleonwald einen Ort der Ruhe und des Genusses. Und zwar im gleichnamigen Restaurant. Seit 1969 von Familie Franz und Martina Aibler geführt, kommen hier Freunde der traditionellen Wiener Küche auf Ihre Kosten. Aber auch Fischliebhaber sind hier an der richtigen Adresse. Dafür sorgen die liebevoll zubereiteten Spezialitäten aus dem kühlen Nass, frisch geliefert vom Fischunternehmen Eishken Estate.Ganz egal welche kulinarischen Vorlieben Sie haben. In den geschmackvoll eingerichtete Räumlichkeiten, inmitten der angenehmen Atmosphäre des Napoleonwaldes wird jeder Bissen zum Genuss. Das gesamte Restaurant ist rollstuhlgeeignet und behindertengerecht angelegt. Insgesamt finden 25 bis 30 Personen Platz.Für geschlossene Gesellschaften ist der Festsaal perfekt geeignet. Neben 150 Sitzplätzen bieten eine Tanzfläche und eine Bühne den perfekten Rahmen für Veranstaltungen jeder Art. Gerne kümmert sich das Team auch um die Organisation: Blumen, Tischschmuck, Musik, Agapen und Stehempfänge inklusive.Im Sommer werden die Terrasse und der Garten zu den Hot-Spots des Hauses. Die Terrasse ist für etwa 60 Personen ausgelegt und durch eine wetterfeste Markise geschützt. Im Garten befinden sich nicht nur schöne Sitzgelegenheiten sondern auch ein großer Kinderspielplatz mitten in der Natur. Während der warmen Jahreszeit ist der Garten mit vielen Palmen geschmückt und wie ein Park ausgestattet. Der perfekte Ort, um den stressigen Alltag der Stadt zu entkommen, abzuschalten und in Ruhe zu genießen.

Ein großes, familienfreundliches Lokal im Grünen, das auf Hochzeiten und Bankette spezialisiert ist. Betrieben von den Besitzern des Eishken Estate Fischimports, viele Fischgerichte, Wiener Küche.

Tiroler Buam

82 Punkte, Saalbach

WIE DIE SPEISEKARTE IMMER VIELFÄLTIGER WURDE UND DER KELLER ZU NEUEN EHREN KAM.Die Küche steht im Mittelpunkt. Des Hauses – und des Interesses! Das hat sich so ergeben in den letzten Jahren. Aber nicht zufällig, sondern durchaus gewollt – aus einem besonders köstlichen Grund. Weil der Robert eben so ein wunderbarer und engagierter Koch ist.Und so hat er dem Haus in den letzten Jahren mit seinem Kochlöffel ganz schön den Stempel aufgedrückt.Aber so passiert es eben, wenn sich Talent und Begeisterung paaren – und wenn einer nichts anderes im Kopf hat als seine Gäste zu verwöhnen. Mit besten Steaks, aber auch mit dem Besten von Wild und Wald und, und, und ...Wer einmal gegessen hat beim Robert, der weiß, wovon wir hier reden und der ist sicher auch schonStammgast beim Tiroler Kochbuam!Nur – wer auf gutes Essen gar keinen Wert legt, der ist dann eventuell doch fehl am Platz hier. Außer er mag gerne gut trinken. Dann hat man hier auch eine echte Existenzberechtigung, wie wir gestehen müssen. Denn neben der Küche steht irgendwie jetzt auch der Keller im Mittelpunkt. Der Weinkeller, um genau zu sein. Und das liegt wiederum daran, dass die Sarah eine geprüfte Sommelière ist. Jedenfalls – jetzt sind die »Tiroler Buam« a echtes Genießerhotel & Restaurant, wo der Gaumen in jeder Beziehung voll verwöhnt wird ...Aber keine Sorge – der Robert und die Sarah sind deswegen nicht abgehoben und haben jetzt nicht so a überspitztes Feinschmeckerlokalgetue und servieren keine Schnapsideen a la gedünstete Löffel vom Osterhasen auf getrüffeltem Wiesengras mit Schokoladeravioli und so. Ganz und gar net – die kochen auch a Schnitzerl und geröstete Knödel und so – nur schmecken tut eben alles ganz besonders gut. Und dazu gibt´s immer an speziellen Wein. Weil im Urlaub will man sich ja schließlich a bissl verwöhnen. Und dass der Robert auch auf die Kleinen schaut, das versteht sich von selbst, weil er ja selber Papa ist und weiß, wie man Kinderaugen zum Leuchten bringt. Und jetzt wissts, warum man bei die Tiroler Buam so guat, aber auch so ehrlich isst. Prost!Die »Tiroler Buam«, mitten in Salzburg: DAS GIBT’S NUR EINMAL!

Mitten im schönen Glemmtal kredenzt Robert Mair seinen Gästen im gemütlichen Restaurant jahreszeitengerechte, regionale Leckerbissen von Wild über Steak bis zur Holzofenpizza.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Gemütliche Atmosphäre in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert. Das versierte Küchenteam bereitet auf raffinierte Art Schwarzwälder Gerichte wie süß-saure Kutteln, Wurstsalat oder marinierte Ochsenbrust zu, die mit schwäbischem Charme serviert werden.

Ristorante Settimo Cielo

85 Punkte, Wien

Settimo CieloSpeisen wie im 7. Himmel kann man im schönsten Dachterrassenrestaurant Wiens. Hoch über dem Stadtzentrum und vis à vis vom Stephansdom reicht der Panoramablick vom Belvedere bis hin zum Kahlenberg. Dies ist der ideale Rahmen, um Wien von oben kennenzulernen und sich auf eine kulinarische Reise ins mediterrane Reich zu begeben. Erleben Sie raffinierte mediterrane Küche in höchster Vollendung mit kulinarischen Schwerpunkten auf frischem Fisch oder hausgemachter Pasta.Die prachtvolle Panoramabar ist der ideale Platz für einen Aperitif oder Digestif. Wir bieten Ihnen weiters die Möglichkeit, die besten Weine Italiens glasweise zu verkosten und eine Degustationsreise durch die besten italienischen Weinregionen zu machen. Eine geführte Weindegustation ist ab 10 Personen möglich.Gerne kann das Settimo Cielo auch für private Feiern und Firmenveranstaltungen exklusiv gemietet werden. Information und Angebote erfragen Sie bitte bei unserem Restaurant-Team.Das Team des Ristorante und der Weinbar Settimo Cielo freut sich auf Ihren Besuch!Angebote:Jeden Samstag findet von 11-15 Uhr ein BRUNCH um 35 Euro pro Person im Ristorante Settimo Cielo statt! Verbringen Sie einen schönen Samstag mit Ihren Liebsten und genießen Sie unser reichhaltiges Buffet - vor oder nach dem Einkaufsbummel in der Stadt! Sie wollen Ihre Herzensdame ausführen oder einfach einen angenehmen Abend mit Freunden verbringen? Besser als ein Blumenstrauß eignet sich unser 4-gängiges CANDLE-LIGHT DINNER als Geschenk für Ihre Liebste! Genießen Sie einen wunderbaren Abend mit exzellentem Essen in romantischem Ambiente.Genießen Sie saisonale Kreationen unseres Küchenchefs! Eine besondere Spezialität bieten wir von Oktober bis Dezember - weißer Trüffel aus dem Piemont! Unser italienischer Partner liefert uns die berühmte Knolle täglich frisch.

Ein edler Italiener mit viel Fisch und Meeresfrüchten (hin und wieder Ausgefallenes wie Heilbutt-Crème-brulée) sowie Dachterrasse mit Blick über Wien. Samstags Brunch um 35 Euro.

Plachutta Hietzing

86 Punkte, Wien

Plachutta Hietzing – Kaiserliche Rindfleischküche beim Schloss Schönbrunn Unweit des kaiserlichen Schlosses Schönbrunn steht das Stammhaus der Familie Plachutta. Dort begann die Erfolgsgeschichte der Wiener Tafelspitz-Küche. Der Plachutta in Hietzing  ist eine Institution im Bezirk und für die ganze Stadt ein beliebter Treffpunkt für Freunde der klassischen Wiener Küche, so wie sie schon der Kaiser geliebt hat.

Der Ur-Plachutta und damit die Keimzelle des Rindfleisch-Imperiums. Ungebrochen gute Qualität. Reservierung einige Tage im Voraus ist allerdings unabdingbar.

Paracelsusstube in der Stiegl Brauwelt

80 Punkte, Salzburg

Stiegl-Brauwelt Die BiererlebnisweltDie gastronomische Vielfalt der Stiegl-Brauwelt erleben! Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, bietet die Biererlebniswelt drei verschiedene Bereiche, bei denen sicherlich jedermann das Richtige für sich findet.Während im urigen Bräustüberl auf Hausmannkost gesetzt wird und hier Bier auf seiner gemütlichsten Stufe genossen wird, vereinen sich in der heimeligen Paracelsusstube Bier und Speisen zu einer wundervollen Synthese. Dass sich Bier und seine Rohstoffe auch wunderbar als Kochzutat eignen, wird hier gelebt und geschmeckt.Wer sein Bier gerne in einer lockeren Atmosphäre genießt, der ist im Maschinenhaus, dem Bierpub der Stiegl-Brauwelt am richtigen Platz. Neben kreativen Biercocktails, den hauseigenen Stiegl-Bieren und internationalen Spezialitäten, sorgen die eigens kreierten Snacks für kulinarische Gaumenfreuden.

In den Stuben verbindet sich Braukunst mit Kochkunst auf höchster Stufe. Gastlichkeit und Qualität werden großgeschrieben, die Küche ist klassisch-kreativ. Sehr gut.

Cuisino im Casino Kitzbühel

85 Punkte, Kitzbühel

Best Steaks in TownIn der Küche werden die besten Filetssteaks aus Premiumbeef vom Angusrind aus Argentinien oder Uruguay zubereitet. Eine besondere Attraktion ist der Weinkeller mit 40 Quadratmeter großem Gewölbekeller für bis zu 20 Personen. Kitzbühels Steakliebhaber haben das Spitzenlokal schon zu ihrer Lieblingslocation erkoren. Gekonnt werden hier regionale Köstlichkeiten mit mediterranen Akzenten gemischt. Vom Premiumbeef vom argentinischen Angusrind bis zu Gustostücken vom heimischen Jungrind überzeugt die Küche mit den »Best Steaks in Town«. Zudem werden die Gäste mit edlen Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller verwöhnt. Ein Besuch im Casino Kitzbühel beginnt vorzugsweise mit einem Dinner&Casino Package, das gleich mit einem prickelndem Empfang startet. Das 4-Gang Menü können sich die Gäste individuell aus der à la carte Karte zusammenstellen. Zudem beinhaltet das Dinner&Casino Package um nur 59 Euro Begrüßungsjetons im Wert von 25 Euro mit denen man sein Glück im Casino auf die Probe stellen kann. Damit aber alle Gäste auch abseits der Spieltische auf ihre Rechnung kommen, ist das Casineum im Casino Kitzbühel die perfekte Location für Veranstaltungen aller Art. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm bietet unter anderem herzerfrischende Zaubershows, tolle Konzerte und freche Kabaretts. Das Casineum steht den Gästen auch für Dinner Veranstaltungen, Empfängen oder sonstigen Feierlichkeiten auf Anfrage ohne Raummiete zur Verfügung. Wenn das keine guten Gründe für einen gelungenen Abend sind?

Mediterrane und österreichische Küche lockt nicht nur Glücksspieler ins Casino. Das Cuisino hat außerdem Steaks und einen Weinkeller aus dem 15. Jahrhundert zu bieten.

Huber's im Fischerwirt

88 Punkte, Salzburg

Das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« in Liefering ist längst durch seine regionalen Spezialitäten berühmt. Unter der Marke »Huber’s im Fischerwirt« erwartet die Gäste seit 2013 nicht nur ein kleines, feines Lokal, sondern auch eine Greißlerei mit heimischen Produkten und eine Weinbar. Mittlerweile ist das Restaurant weit über die Landesgrenzen hinaus als eine der Salzburger Top-Adressen bekannt geworden. Zur Festspielzeit hat das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« die ganze Woche über geöffnet. Der schöne und gemütliche Gastgarten lädt zu kulinarischen Sommerabenden ein, nach Reservierung wird hier auch noch nach den Aufführungen gekocht. Service ist im »Huber´s im Fischerwirt« groß geschrieben. Andrea und Harald Huber bieten zusammen mit ihrem eingespielten Team den Gästen einen unvergesslichen Abend.Spezialitätenwochen und vor allem die hervorragende Küche mit regionalen Spezialitäten machen den Erfolg von »Huber’s im Fischerwirt« aus.  Die Spezialitätenwochen im September und Oktober haben das Thema »Erntedank und Wild«. Harald Huber bereitet hier spezielle regionale Gerichte mit heimischem Wild zu.  Im November und Dezember geht es um das Thema »Gansl, Enten und Trüffel«.  Der Fischerwirt hat sich auch als feine Adresse für Weihnachts- und Firmenfeiern einen Namen gemacht.

Tradition und Moderne verbinden sich beim Ambiente. Die Küche ist österreichisch-kreativ, die Greißlerei originell, die Bar lädt zum Absacken ein. Alles außer gewöhnlich.

Nester

83 Punkte, Stumm

Auf Wirtshäuser mit eigener Metzgerei kann man sich prinzipiell verlassen. Wenn ein Küchenchef wie Georg Hauser jun. aber auch noch Fine Dining zelebriert, wird’s ganz spannend!Sein kreativer Umgang mit Altbewährtem und neuen Trends überzeugt Experimentierfreudige sowie Fans traditioneller Wirtshausküche. Im liebevoll und behutsam renovierten Gasthaus servieren wir also sowohl traditionelle Tiroler Hausmannskost als auch leichte, kreative und extravagante Gerichte.Im Restaurant wie in der dazugehörenden Metzgerei werden hauptsächlich Produkte von Bauernhöfen und Jagdrevieren der umliegenden kulinarischen Regionen bezogen und veredelt. Dabei wird aber auch nicht vergessen, dass »die Welt klein geworden ist«, und die globale Logistik und Trends der Zeit genutzt– immer mit dem Augenmerk auf Topqualität und Nachhaltigkeit der Ausgangsprodukte, welche respektvoll und professionell weiterverarbeitet werden. Zum Beispiel reift das Beiried vom heimischen Alpenrindl mindestens 30 Tage bei optimalen Bedingungen am Knochen, bevor es als unser beliebter Zwiebelrostbraten auf dem Teller landet. Handgemachte Edelerzeugnisse wie Tiroler Schinkenspeck, Hirsch- und Kaminwurzen, Hirschspeck, Pfefferbeißer, die legendäre Sülze und Spezialitäten wie Zillertaler Ofenleber sind begehrte Mitbringsel und können im Metzgerladal erworben werden.Georg Hauser jun., der Küchenchef und seit Jänner 2012 auch der fünfte Hausherr des Nesters, der seit 1840 in Familienbesitz ist, folgt dem Motto der Tiroler Wirtshauskultur:»Die Liebe zur Tiroler Kost, die Frische der verwendeten Produkte aus Landwirtschaft, Gewässern und Wäldern, das besondere Augenmerk auf authentische Atmosphäre und Architekur und die Leidenschaft, dies miteinander zu verbinden.«Gemeinsam mit dem Schloss Stumm, der gotischbarocken Pfarrkirche und den schönen alten Häusern »Zwöck« und »Gratzl« prägt der seit Generationen als Familienbetrieb geführte »Nester« den Dorfplatz von Stumm im Zillertal, der als einer der schönsten des Landes gilt. Im Sommer findet man im Gastgarten unter den Kastanienbäumen ein lauschiges Plätzchen. Oder aber man gibt sich an lauen Sommernächten dem Partyrausch hin – die Freiluftbar lädt dazu ein! Die zwei Gaststuben wurden behutsam renoviert: In der großen Stube holte man das schöne, alte Gemäuer und Gebälk hervor und das Ladenstüberl erhielt einen modernen »Shabby-Chic-Touch«. Ein Saal bietet ca. 80 Personen Platz für Familienfeste, Meetings und anderen Veranstaltungen. In den Apartments wurde Alt und Neu zu einer sehr angenehmen und stimmigen Einheit verbunden, sodass moderner Wohnkomfort in uraltem Gemäuer für einen unvergesslichen Urlaub inmitten einem der schönsten Dorfplätze Tirols sorgt.Lassen Sie sich in den gemütlichen, liebevoll renovierten Räumlichkeiten oder auf der Terrasse von Familie und treuen Mitarbeitern verwöhnen.

Die hauseigene Metzgerei garantiert die hohe Qualität der Fleischprodukte. Der Chef Georg Hauser junior führt den Familienbetrieb bereits in fünfter Generation und kocht selbst.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die kleine Schwester des Sternerestaurants Schlossberg. Küchenchef Jörg Sackmann serviert hier Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, wie zum Beispiel kleine Flammkuchen mit Jakobsmuschel, Trüffel und Sauerrahm oder Sauerbraten mit Weinbeerle und Rahmwirsing.

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Die romantische Lage des Hotels zwischen Hallstättersee und Marktplatz entführt seine Gäste in eine andere Zeit. Die ehemalige »Kaiserlich-Königliche Wagendorfsche Salzfertigerbehausung« wurde bereits 1700 urkundlich erwähnt und ist seit 400 Jahren das erste Haus am Platz. Das imposante Gebäude bietet seinen Gästen mit seiner herrlichen und ruhigen Lage eine prachtvolle Aussicht auf den See und die umliegende Bergwelt, sowie auf den romantischen Marktplatz.Die Gartenterrasse direkt am See verbindet den kulinarischen Genuss mit einem unvergesslichen Naturerlebnis. Die Suiten verfügen über private Terrassen mit bis zu 40 m², von wo aus Sie über den ganzen See blicken können. Die meisten Zimmer verfügen über Balkone, die die Natur ins Zimmer holen. Es stehen auch drei geräumige Familien-Apartments zur Verfügung. Im Winter lädt die weitläufige Bergwelt (Dachstein-Krippenstein) mit seinen Skipisten ein, die man mit einem Shuttlebus erreichen kann.Im »Restaurant zu Salzbaron«, direkt am See, werden Sie auf exklusivem Niveau mit internationalen Gerichten und lokalen, fangfrischen Fischspezialitäten verwöhnt. Das gemütliche »Kaiserstüberl« bietet regionale Spezialitäten und ist vor allem im Winter ein beliebter Treffpunkt. Finden Sie zwischen unseren alten Mauern die Ruhe und den Seelenfrieden, der im Alltag manchmal verloren geht und nehmen Sie Platz in der Loge des Weltkulturerbeortes Hallstatt. Verwöhnen Sie Ihre Seele mit Natur, Kultur und Gaumenfreuden, die wir uns im Alltag viel zu selten gönnen!

Wunderschön im zauberhaften Hallstatt gelegen, kredenzt man in stilvollem Ambiente modern verfeinerte österreichische Spezialitäten mit Fokus auf frischen Fisch aus dem See.

Q’ero

85 Punkte, Wien

Q´ero – Peruvian Cuisine & BarModerne peruanische Küche, exzellente Cocktailkreationen und ein großes Pisco-Sortiment direkt am Wiener Börseplatz.Peruanische KücheAusgehend von der klassischen Inka Küche hat sich die peruanische, durch die Vermischung mit den Einwandererkulturen aus China, Japan, dem arabischen Raum, Spanien, Italien und Afrika, in den letzten Jahrzehnten zu einer der wohl spannendsten Küchen Lateinamerikas entwickelt – es entstand eine natürlich gewachsene Fusionsküche, deren Kreativität durch die Vielfalt der Zutaten keine Grenzen gesetzt wird. Das Ergebnis sind leichte Klassiker wie Ceviche, eine Spezialität aus rohen mit Limettensaft, Zwiebel, Rocoto und Koriander marinierten Fischfilet-Würfeln, und exotisch würzige Gerichte á la Lomo Saltado – Rumpsteakstreifen mit einer Salsa aus Tomaten, Zwiebeln und Koriander, serviert mit knusprigen Kartoffelstäbchen und Reis.CocktailkreationenDie peruanische Vielfalt der Getränke erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. So ist das Schmuckstück des Q´ero die nach Vorbild der peruanischen Kultur und Landschaft geformte Holzbar. Hier werden experimentelle internationale Cocktailkreationen angeboten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem traditionellen Weinbrand Pisco. Doch auch antialkoholische Getränke, wie hausgemachte Chicha Morada (Saft aus lila Mais, Limette, Ananas, Nelken und Zimt), findet man im Sortiment.After WorkVon der Arbeit in den Urlaub – dies ist mit einem Besuch im Q´ero ab 17 Uhr möglich. Geboten wird ein abwechselndes Getränkeangebot, ein vielfältiges Vorspeisensortiment für den kleinen Hunger sowie der Klassiker des Südens – Sangria De Cava.  Lassen Sie Ihren Arbeitstag im modernen Barambiente oder, an den schönen Tagen des Jahres, in unserem Gastgarten am Börseplatz ausklingen.Pisco - die Nationalspirituose von PeruPisco ist eine traditionelle Spirituose Perus. Er ist pur ein Hochgenuss und eignet sich ebenfalls für Cocktails und Longdrinks. International bekannt ist der Pisco Sour. Durch seinen großen Zuspruch hat er sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Zutat für unterschiedlichste Cocktailkreationen entwickelt. Um Ihnen die Vielfalt der Geschmacksnuancen näher zu bringen, führen wir eines der größten Sortimente in ganz Europa und kreieren laufend neue Pisco-Cocktails.

Peruanische Hausmannskost, einige Cocktails und die ziemlich sicher größte Auswahl an Pisco, Perus Nationalspirituose, der Stadt. Direkt hinter der alten Börse.

Aichhorn

90 Punkte, Kleinarl

Seit über 25 Jahren schon zählt das Restaurant AICHHORN zu den besten des Landes.Ständig kompromisslose TOP- Qualität aus Küche und Keller in authentischer, gediegener Atmosphäre mit charmantem Service, lassen eine große Zahl von Stammgästen als Genießer heranwachsen.Ausgesuchte Lieferanten aus der Region liefern die Grundlage für die einmalige Küche von Franz Aichhorn, der sich allerdings auch gerne mal in anderen kulinarischen Gefilden bewegt.Selbstverständlich wird auch eine umfangreiche, erlesene Weinauswahl von hauptsächlich Österreichischen Top-Winzern sowie gepflegte Biere, BIO-Fruchtsäfte, hochwertige Kaffees usw. geführt und serviert.Auf die umfangreiche, kompetente Beratung von Chefin Berta Aichhorn und den mittlerweile erwachsenen Kindern Viktoria und Lukas kann man sich ruhig verlassen.Hier macht Essen & Trinken & Genießen so richtig Freude und bleibt in angenehmer Erinnerung.Ob Familien mit Kindern, Gourmets, Bergsportler – Winter wie Sommer - oder eben Genießer - hier wird man in gemütlichem, gepflegtem Ambiente so richtig verwöhnt.Inmitten der Salzburger Bergwelt befindet man sich in äußerst naturbelassener Kulisse des Kleinarl - Tales auf 1014 m Seehöhe mit dem romantischen Talschluss Jägersee und Tappenkarsee.Leicht erreichbar über die Tauernautobahn von Salzburg Richtung Villach – Abfahrt Bischofshofen oder Flachau (ca. 1 knappe Stunde) oder per ÖBB über Bahnhof St.Johann i. Pg. und Bussen ins 16 km entfernte Kleinarl. Flughafen Salzburg – 80 km.Im Winter bietet sich das erstklassige Angebot der Skiwelt Amadé direkt vor der Haustüre an. Aber auch andere winterliche Vergnügungen wie Langlaufen, Schlittenfahren, Tourenschi gehen, Schneeschuhwandern, Pferdeschlittenfahrten uvm. warten auf seine Genießer.Im Frühjahr, Sommer und im Herbst laden wunderschöne Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge in die herrliche Bergwelt mit Almen und Schutzhütten ein. Eine davon – die Weissenhofalm – ist besonders empfehlenswert, gehört sie doch zur Familie.Im Restaurant AICHHORN genießt man bei entsprechender Witterung auf der herrlichen Panoramaterrasse nicht nur kulinarische Highlights, sondern besonders auch die traumhafte, ruhige Bergkulisse.Ideal für kleinere Feiern bis zu 75 Personen, als Erholungsurlaub mit kulinarischem Schwerpunkt, als romantisches Wochenende oder eben einfach einmal zum »Durchatmen«.Im Laufe des Jahres werden Kochkurse, Weinkulinarien, Themenwochen wie Lammwoche, Ganslwoche usw. angeboten.Für Ferien, Urlaube oder einfach nur 1 - 2 Nächte bieten sich schöne Zimmer oder Appartements mit allem Komfort, erstklassigem Frühstück und Halbpension (natürlich in TOP-Qualität) an.Oder Sie buchen Urlaub am Bauernhof direkt nebenan.

Alpine Gerichte aus naturbelassenen Zutaten im Einklang mit den Jahreszeiten zeichnen die Küche von Franz Aichhorn aus. Und das schon seit Jahrzehnten. Verlässliche Gourmetadresse.

Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Hermanns Landgrafenküche Die Wartburg hat sich ihre freundliche Gastlichkeit bewahrt, seit erste Pilger an ihre Pforten klopften. Ein herzliches Willkommen, Bewirtung und Nachtlager haben gute gasthöfische Tradition und beste Gegenwart im Romantik Hotel auf der Wartburg. Seit 100 Jahren präsentiert es sich als Ort des Wohlbehagens, der Ruhe und der Heiterkeit.Küchenchef Peter Herrmann beschreitet seit 2014 neue, gastronomische Wege. Im Restaurant erfolgt eine strikte Trennung zwischen dem Mittagsgeschäft im Gasthof für fröhliche Leut‘ und dem Abendservice in der Landgrafenstube. Ist es am Mittag die landestypisch-herzhafte Küche, bei der vom Einfachen das Beste serviert wird, verschreibt sich Herrmann am Abend in der Landgrafenstube der Historie. Er verbindet überlieferte Menüfolgen mit seiner zeitgenössischen Küchenphilosophie. Historisch belegte Festbankette, die auf der Wartburg stattfanden, stehen Pate und werden von Herrmann und seinem Team modern und neu interpretiert. Dabei werden zudem kleine Geschichten um die Herkunft und Zusammensetzung der Produkte ansprechend erzählt. Ursprüngliche Aromen, die Einfachheit der Rezeptur und das in bester Qualität, sind die Maßstäbe von Hermanns Landgrafenküche.Die Landgrafenstube bietet aber nicht nur eine vortreffliche Küche, sondern auch einen kompetenten und dezenten Service. Abgerundet wird das Ambiente durch einen gut sortierten Weinkeller, in dem sich neben internationalen Klassikern auch viele Raritäten befinden. Und nicht zuletzt der Blick: Von der sich anschließenden Landgrafenterrasse hat man eine atemberaubende Aussicht über den Thüringer Wald bis hin zur Rhön und weit nach Hessen hinein.Das Romantik-Hotel auf der Wartburg – ein Ort zum Wohlfühlen, der Ruhe und der Heiterkeit.

Hochklassige Landgrafenküche mit regionalen Produkten. Die neue Küchenchefin Annett Reinhardt übernimmt die Tradition des Restaurants, historische Menüfolgen zeitgenössisch zu interpretieren. Spektakulärer Blick über den Thüringer Wald. Eigene Patisserie.

Ludwig Van

89 Punkte, Wien

Restaurant »Ludwig van«Kollaboration zwischen Klassik und Moderne Das denkmalgeschützte Haus in Mariahilf, ist einer der wenig erhalten gebliebenen Orte, in dem tatsächlich gesichert ist, dass Ludwig van Beethoven eine Hofwohnung bewohnte. Beethoven arbeitete hier unter anderem an der Missa solemnis, an seiner 9. Sinfonie und an der Klaviersonate c-Moll op. 111. Dieses Haus beherbergte lange Zeit ein gut beleumundetes Restaurant mit dem Namen »Ludwig van«. Das Lokal wurde vor fast 30 Jahren in eine ehemalige Schlosserei gehauen und von Oliver Jauk, Kulturmanager mit gastronomischer Vergangenheit, entdeckt. Die Räumlichkeiten sind einfach zu schön, um nicht wieder neu bespielt zu werden! Mit dem Ludwig van verwirklicht er nun seine Vorstellung eines modernen Wiener Gasthauses. Restaurant Ludwig vanWalter Leidenfrost und Julia PimingstorferAm Abend spielt Walter Leidenfrost die erste Geige. Er hat sein Kücheninstrumentarium beim Steira Wirt in Trautmannsdorf von Richard Rauch gelernt und blickt auf prominente Stationen wie Meinl am Graben, Pfarrwirt in Wien Döbling, Skopik & Lohn, Motto am Fluss und Kussmaul zurück. Zuletzt wurde er als Chefkoch im Weinhaus Arlt als »Falstaff Rookie des Jahres« (2015) und mit der »Trophée Gourmet A la Carte 2016« für »Österreichische Küche« (2016) ausgezeichnet.Eine moderne Interpretation der österreichische Küche ist Leidenfrosts Anliegen - neu gedeutet und ungewöhnlich interpretiert. Ludwig van mamsell’s MittagstischNora KreimeyerEin Teil der Kollaboration im Ludwig van ist Nora Kreimeyer. Sie betrieb zweieinhalb Jahre unter ihrem Arbeitstitel mamsell einen höchst erfolgreichen Mittagstisch im, der Saint Charles Alimentary Familie zugehörigen »Wirtshaus« und verlegte diesen von der Gumpendorfer Straße um die Ecke in die Laimgrubengasse. Hat Sie in der Alimentary ausschließlich vegetarisch gekocht, verwöhnt sie die Gäste im Ludwig van mamsell’s Mittagstisch montags bis freitags nun auch mit fleischlichen Stärkungen und Fisch (freitags).

Gleich zwei Talente in einem neuen, schönen Lokal: Abends kocht Walter Leidenfrost (vormals Weinhaus Arlt) auf, zu Mittag gibt’s ein Menü von Nora Kreimeyer (einst Mamsell).

Plachutta Wollzeile

86 Punkte, Wien

Plachutta Wollzeile – Tafelspitz, Schulterscherzel & Co im Herzen der Stadt Das Restaurant Plachutta in der Wollzeile im Herzen der Stadt gehört zu Wien wie der Stephansdom oder das Riesenrad. Nirgendwo sonst wird die Wiener Rindfleischküche auf so liebevolle Weise zelebriert wie hier. Ob Wiener Familien, Geschäftsleute oder Stars und Prominente aus aller Welt, alles strömt gerne zum Plachutta in die Wollzeile, um den berühmten Tafelspitz und andere Wiener Küchenklassiker zu genießen.

Innenstadt-Lokal des berühmtesten Wiener Restaurantbetreibers mit den legendären Kupferkesseln für Tafelspitz und Co. Stets sehr gut besucht und immer verlässlich.

Weinhaus Henninger

Punkte, Kallstadt

Sie suchen ein schönes Hotel in einem netten Pfälzer Örtchen? Dann klicken Sie auf das Weinhaus Henninger in Kallstadt. Exzellente Küche, beste Weine und herrliche Zimmer zum Übernachten zeichnen das feine 4-Sterne-Landhotel aus. Genießen Sie den Blick in die Weinberge, wandern Sie durch die Natur, lassen Sie die Seele baumeln.Das über 400 Jahre alte Weinhaus Henninger bietet seit 160 Jahren Gastronomie vom Feinsten. Ein Blick auf die Speisenkarte: »Pfälzer Küche«, »Weinhaus Klassiker« und die »Jahreszeiten-Küche«, die all das bietet, was gerade ganz frisch und aktuell ist. Mit Küchenchef Tommy Walter kommen immer wieder zahlreiche neue Ideen auf den Teller. Passend zur Speisenkarte ist die große Weinkarte mit über 200 Positionen der besten Pfälzer Rebensäfte.

Historisches Gasthaus und Hotel mit neuen Designerzimmern und einer vitalen Pfälzer Küche. (Aus dem Falstaff Magazin 03/2016)

Mohren

85 Punkte, Rankweil

Gasthof Mohren»Unsere Leidenschaft sind unsere Gäste«Dass dies kein leeres Schlagwort, sondern gelebte Philosophie ist, beweist die Familie Gerda und Elmar Herburger jeden Tag aufs Neue. Seit Generationen ist der Gasthof Mohren am Fuße der Basilika Rankweil eine verlässliche Adresse für Genießer.Das Küchenteam kocht vorwiegend mit regionalen Produkten und setzt regelmäßig saisonale Schwerpunkte. Die Gerichte sind stets mit Kreativität und nach ernährungsbewussten Kriterien zubereitet.Der Mohrengarten ist besonders in der warmen Jahreszeit eine wahre Entdeckung. Seidenhühner und Hasen freuen sich über Besucher und das Ambiente hat sich als solches bereits landauf, landab herumgesprochen.Urig und heimelig ist der »Mohrenschopf« – eine ehemalige Dresche. Gemeinsam mit dem Erlebnisgarten macht er jede Art von Veranstaltung zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Saftiger Rostbraten, cremig-knackiger Risotto oder doch ein Ragout, das auf der Zunge zergeht? Familie Herburger und Küchenchef Manfred Oswald verbinden beste Wirtshausküche mit Vorarlberger Gastlichkeit.

Iki Restaurant

82 Punkte, Wien

Das 2016 in Kooperation mit dem »Mochi« eröffnete »IKI« ist nach einem ästhetischen Lebensgefühl Japans benannt. Gäste erwartet eine stylische japanische Kantine mit urbanem Wohlfühlambiente. Das Angebot reicht von Sushi-Roll-Kreationen über Reisschalen und Abend-Specials mit asiatisch angehauchten Cocktails bis hin zu einem umfangreichen Take-Away-Sortiment. Qualitativ hochwertiges asiatisches Essen, ein schneller und freundlicher Service und die harmonische Architektur schaffen eine entspannte Atmosphäre für einen schnellen oder ausgedehnten Lunch, einen gemütlichen Nachmittag oder ein lässig-elegantes Dinner. Die Küchenlinie ist vordergründig asiatisch, hie und da kann aber auch ein kulinarischer Einfluss aus anderen Ländern dabei sein.

Japanische Bistro-Kantinen-Mischung, sehr chic designt. Das Konzept wurde gemeinsam mit dem Team hinter dem Mochi, Wiens beliebtem modernem Cross-over-Japaner, entwickelt.

Restaurants

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Wein der Woche

89 Punkte

Marcello Lambrusco Gran Cru

Ariola Vigne e Vini, Lambrusco Grasparossa di Castelvetro, Emilia-Romagna, Italien

Le Bar Sans Souci

88 Punkte, Wien

MODERN AUSTRIAN CUISINE - RESTAURANT VERANDA   Leidenschaft für kulinarischen Genuss, aufmerksamer Service und ein ansprechendes Ambiente sind die Hauptzutaten des Veranda. Jeremy Ilians Küche ist in ihren Wurzeln bodenständig und in ihrer Ausführung raffiniert. Dem österreichischen Gault Millau ist das zum wiederholten Male eine Haube wert. In unserem Gourmet-Restaurant in Wien wird mit Liebe zum Detail gekocht. Dabei legen wir besonderen Wert auf biologische, regionale und saisonale Produkte von Bauern und Lieferanten aus Wien und Umgebung. So entstehen kreative und innovative Gerichte voller Authentizität und Bodenständigkeit, die die einzelnen Geschmackskomponenten in den Vordergrund rücken.   Unser Frühstück ist die beste Motivation, aufzustehen! Die Kombination aus unserem Frühstücksbuffet, individuell frisch zubereiteten Eierspeisen und dem herzlichen Service unseres Teams lässt keine Wünsche offen. Kaffee- und Teespezialitäten, frischgepresste Säfte, süße Früchte, herzhafte Eierspeisen, knuspriges Gebäck, und ein Glas Champagner, sind immer für Sie inkludiert. Dazu kommen täglich wechselnde Spezialitäten, die den Fokus entweder auf vegetarische und vegane Köstlichkeiten, Fischvariationen oder hausgemachte Delikatessen wie Gugelhupf oder Bauernbrot legen.   Easy Business Lunch - kulinarische Meetings Verbinden Sie doch das Angenehme mit dem Nützlichen und gönnen sie sich und Ihren Geschäftspartnern ein wenig Kulinarik! Von 12 Uhr bis 14:30 Uhr servieren wir von Montag bis Freitag ein genussvolles, zweigängiges Lunch Menü mit Vor- und Hauptspeise, Café Gourmand und Petit Fours für Euro 19 in ruhiger Atmosphäre. Sie haben auch die Möglichkeit Kombination aus Sonne, frischer Luft und ausgezeichneter Qualität in unserem Schanigarten zu genießen.     Le Bar-prickelnder Genuss Exklusive Champagner. Ausgesuchte Cocktails. Erlesene Jahrgänge. le bar ist ein Ort für sinnlichen Genuss. Von über 60 erlesenen Champagnern, die Ihnen zur Auswahl stehen, sind acht »by the glass« zu genießen. Unsere Barchefs Julio und Holger verwöhnen Sie zudem mit regelmäßig wechselnden, kreativen Eigenkreationen.   Veranda ist auch eine einzigartige Location für Weihnachtsfeiern und bietet einen besonderen Rahmen für einen festlichen Weihnachtsabend oder das perfekte Galadinner zu Silvester.

Das Hotel ist ein Ort des Luxus und der Moden: passt perfekt für eine Champagner-Bar mit einer exquisiten Selektion feinster Sorten und erlesenster Jahrgänge. Die großen französischen Häuser bieten hier regelmäßig kommentierte Verkostungen an.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in ZürichExklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt.Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre.Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalonDas gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kultur-Events.

Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert.After-Work-Party in der Newman’s BarDas The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 UhrJazzNights in der Newman’s BarTief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen.Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten.Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrWeitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

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