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Rezept der Woche

Rotweinrisotto / Lauch / Speck / Granatapfel
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Weingut Michael Schroth

Grünstadt-Asselheim, Pfalz

Zwar betreibt der junge, dynamische Michael Schroth erst in zweiter Generation Weinbau in Asselheim bei Grünstadt, doch zählt das Weingut bereits zu den großen Hoffnungsträgern der Pfalz. Michael Schroth macht eben vieles anders als andere. Seine Erträge etwa für die Lagenweine sind so gering, da könnte manch ein Bordelaiser Grand Cru glatt neidisch werden. Und er legt den Schwerpunkt auf Rotwein, der circa 60 Prozent in seinem Rebsortenspiegel ausmacht. Aber ebenso viel Engagement steckt der junge Winzer natürlich auch in die traditionellen Weißweinsorten der Pfalz.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen, Franken

Alte Namen pflegen zuweilen einen besonders selbstverständlichen Umgang mit der Erneuerung. Das kann man in diesen Jahren auch beim Weingut Wirsching beobachten, wo jetzt die beiden Schwestern Andrea und Lena Wirsching Verantwortung tragen. Die genüsslichste Facette dieser Erneuerung ist eindeutig der aromatische, substanzreiche »Sister Act«-Riesling von 2012. Darüber gerät aber auch die Klassik nicht in Vergessenheit: Die Riesling Beerenauslese etwa ist ein Lehrbeispiel in alten Tugenden: kein Monsterextrakt, keine Rekordsüße – aber Finesse. Großartig!

Winzerkeller Sommerach

Sommerach, Franken

Was für eine spannende Genossenschaft: Man spürt, da ist etwas in Bewegung, da geht was. Der seit 1901 gelebte Grundsatz »Einigkeit macht stark« – er ist vitaler denn je. Wer so gute Traminer erzeugt – bekanntlich nicht die leichteste Sorte im Anbau – und so viel Edelsüßes, der muss engagierte Mitglieder haben und auch im Keller und im Marketing Leute, die ihr Handwerk verstehen. Zugegeben, manche Weine der »Supremus«-Serie waren uns etwas zu modern und zu fett. Dieselbe Hingabe, derselbe Extrakt, aber ein paar Öchsle weniger – das wär’s.

Weingut Korrell Johanneshof

Bad Kreuznach-Bosenheim, Nahe

Das Wappentier der Familie Korrell ist der Löwe – vermutlich brachten ihn die spanischen Vorfahren der Korrells vor mehr als 250 Jahren als Wappen mit an die Nahe, wo sie einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb gründeten. 130 Jahre später wurde der Johanneshof ein reines Weingut, wo neben dem Riesling auch verschiedene Burgundersorten wachsen. Martin Korrell, der zurückhaltende und tatkräftige Kopf der Familie, führt den Johanneshof heute mit Klarheit und Präzision. Wer rassige Rieslinge sucht, die zwischen wuchtiger Kraft und tänzelnder Leichtigkeit balancieren, ist bei ihm genau richtig. Dabei findet sich sein Stil sowohl in den Weinen vom Muschelkalk des Kreuznacher Paradieses als auch in denen vom vulkanischen Boden in Schloßböckelheim.

Weingut am Nil KG

Kallstadt, Pfalz

Nein, nach Ägypten reisen muss man nicht, will man die Weine des ambitionierten großen Aufsteigers der letzten Jahre in der Pfalz kennenlernen. Aber das seit 2010 von Reinfried und Dr. Ana Pohl geführte Weingut liegt tatsächlich am Nil, einem historischen Teil der berühmten Lage Kallstadter Saumagen. Es werden die klassischen Pfälzer Weißweinsorten wie Riesling, Weiß- und Grauburgunder angebaut, dazu aber auch Sauvignon Blanc und Spätburgunder. Und die zeigen Charakter und Klasse und vermitteln einen schönen Trinkgenuss wie ein ruhig fließender Strom.

Weingut Hannes Reeh

Andau, Neusiedlersee

Hannes Reeh ist ein unkonventioneller Weinmacher aus Andau im Burgenland. Er steht für einen unbeschwerten Lebensstil und verfolgt doch zielstrebig seine Pläne. Die Feinarbeit der Vinifizierung behält er sich selbst vor. Sein Stil spiegelt die Persönlichkeit des Hannes Reeh wider: eine spannende Mischung aus Familientradition, Neue-Welt-Erfahrung, Seewinkler Authentizität, ungehemmtem Zukunftsglauben und starken burgenländischen Wurzeln. Mit viel Intuition und Unbefangenheit tut er, was ihm Spaß macht, und hat damit großen Erfolg. Andau ist der Ort, der sich ganz im Osten des Seewinkels im Weinbaugebiet Neusiedlersee befindet. Hier wachsen die Trauben für die Weine von Hannes Reeh. Andau ist auch jener Ort an der ungarischen Grenze, der ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal besitzt: Mit rund 2400 Sonnenstunden ist er der sonnenreichste Ort Österreichs. Ein sehr trockenes Pflaster, auf dem sich die Reben mit geringen Niederschlagsmengen zufriedengeben müssen. Die Böden, auf denen die Trauben gedeihen, sind großteils schottrig und ergeben Weine, die mit außerordentlicher Kraft, Fülle und Reife überzeugen. Die Weine sind in drei unterschiedliche Linien eingeteilt. »Klassik« umfasst die sortenreinen Weine und bietet fröhlichen Trinkgenuss. »Heideboden« steht für zwei charmante Cuvées in Rot und Weiß, welche die schönsten Seiten des günstigen Klimas und der Lage im Seewinkel hervorbringen. »Unplugged« nennt Hannes Reeh jene Spezialitäten, die ohne viel Schnickschnack, aber mit Gefühl für den Takt der Natur entstehen. »Unplugged« ist Andauer Natur pur. Ohne Schönungsmittel, ohne Enzyme und ohne gezüchtete Hefen.

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen!

Weingut Allram

Straß im Straßertale, Kamptal

Das Traditionsweingut Allram der Familie Haas-Allram liegt im Herzen des Weinbaugebietes Kamptal, im malerisch gelegenen Weinort Straß im Straßertale. Größter Anspruch ist es, Weine zu keltern, die ein getreues Abbild des Jahres, des Terroirs und des einzigartigen Mikroklimas des Kamptals sind. Die feinen Nuancen jeder einzelnen Lage sollen in ihrer vielschichtigen Einzigartigkeit schmeckbar sein. Die Weine der Familie bestechen durch Präzision und enorme Länge. Neben den Toplagen Gaisberg, Renner und Hasel ist man besonders stolz auf die 1,5 Hektar große Anlage am Heiligenstein. Diese wurde nach 30-jähriger Brache rekultiviert und schafft heute die Grundlage für einen absoluten Ausnahme-Riesling. Um die optimalen Rahmenbedingungen für die Rebe kümmern sich Erich Haas und Sohn Lorenz. Im Hause Allram ist man davon überzeugt, dass große Weine vor allem im Weingarten entstehen. Und genau deshalb wird jedem Weinstock größtmögliche Sorgfalt und Zuwendung entgegengebracht. Ab der verkaufsfertigen Flasche übernimmt dann die Chefin des Hauses, Michaela Haas-Allram. Die Winzer lieben Weine mit Kraft und Eleganz, zudem ist die Lagerfähigkeit der finessenreichen Herkunftsweine oberste Prämisse. Neben den komplexen Veltlinern und Rieslingen gibt es auch eine beeindruckende Burgunderserie, angführt von einem wuchtigen Grauburgunder. Eine Exportquote von 80 Prozent sowie viele nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen die Arbeit. Jüngste Herausforderung sind 3,5 Hektar am Wagram, aus denen ein gehaltvoller Veltiner gekeltert wird. Sehenswert ist neben dem geschmackvollen Äußeren des Weinguts auch die über drei Etagen reichende Kelleranlage. Die bestens gelungene Integration des alten Holzfasskellers und das traditionelle Presshaus als Verkostungs- und Verkaufsraum schaffen den Spagat zwischen gestern und heute. Eine renovierte Jugendstilvilla mitten im Ort, die vom Weingut zu Fuß gut erreichbar ist, steht den Kunden und Weinfreunden als Gästehaus zur Verfügung.

Weingut Peter Skoff – Domäne Kranachberg

Gamlitz, Südsteiermark

Das Weingut der Familie Peter Skoff gehört zu den Top-Adressen in der ­südsteirischen Winzerszene. Beim ­Sauvignon Blanc, dem Steckenpferd des Betriebs, stehen gleich einige aktuelle Verkostungssiege zu Buche. Zufriedene Weinkunden und zahlreiche weitere Auszeichnungen bestätigen das kompromisslose Qualitätsstreben. Das Weingut liegt inmitten der höchstgelegenen Weingärten am Kranachberg mit wunderbarem Panoramablick über den Naturpark Südsteiermark. Peter Skoff und seine beiden Söhne Markus und Peter junior bewirtschaften etwa 25 Hektar Rebfläche in einer der besten Weinlagen des Landes. Die mineralisch geprägten Weine punkten vor allem mit harmonischem Trinkvergnügen und als perfekte Speisen­begleiter. Genießer lassen sich den Wein und die von Anna Skoff kreativ zubereiteten ­Schmankerln in der beliebten Buschenschank schmecken und können sich dann in einem der fünf gemütlichen Gästezimmer einkuscheln. Mit dem Jahrgang 2014 werden nun neu auch zertifizierte Bioeine unter »Peter Skoff – Gut Sernau« angeboten.

Weingut Vinum Pannonia Allacher

Gols, Neusiedlersee

Der Rebstock steht am Anfang – die Liebe davor. Von jeher arbeitet die Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Riede zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern. Mit dem Zweigelt »All Red« 2011 (92 Punkte) wurde das Weingut beim »Falstaff Zweigelt Grand Prix« 2012 Dritter, die Cuvée »Altenberg« 2011 wurde bei der vergangenen Falstaff-Rotweinprämierung mit 94 Punkten ausgezeichnet und zählt somit zu den besten Rotweinen Österreichs.

Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im letzten Herbst gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«.

Weingut M. Mayer

Königsbrunn, Wagram

Das Weingut und der Heurige Mayer werden als Familienbetrieb bald in dritter Generation geführt. Im Weinort Königsbrunn gelegen, nördlich des fruchtbaren Tullnerfelds und entlang des Urufers des Donaustroms, wo der Wagram den Saum des hügeligen Weinviertels bildet und das Klima noch die Wachau atmet, gedeihen die mit Leidenschaft und Geduld gekelterten Weine. Auf den Rebflächen sind Grüner und Roter Veltliner, Riesling, Grüner Sylvaner, Gelber Muskateller, Chardonnay, Zweigelt und St. Laurent ausgepflanzt. Da der Rhythmus des Weins das Leben der Familie bestimmt, legt sie allerhöchsten Wert auf Qualität, Stil und Service. Naturnahe Bewirtschaftung, ertragsbegrenzter Ausbau und akribische Weingartenarbeit bescheren ihr schon seit Jahren zufriedene Weinkunden und Heurigengäste. Im Heurigenlokal, der im Sommer mit einem großen Gastgarten lockt, werden Qualitäts- und Kabinettsweine sowie ein gehaltvoller Eiswein serviert – und da zu einem edlen Wein auch eine köstliche Jause gehört, erfreut ein Angebot hausgemachter Speisen sowohl den deftigen, den anspruchsvollen wie auch den vegetarischen Gaumen.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Neusiedlersee-Hügelland

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Zu diesem Hof gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse. Dessen Weingärten liegen an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich selbst glücklich machen!« so Winzer Rudi Wagentristl.

Weinbau Gartner

St. Andrä, Kärnten

Ausgangspunkt des Kärntner Pionier­betriebs waren kleinere Rebpflanzungen, die Ing. Herbert Gartner in den 1970er- Jahren durchführte und in denen er eine Vielzahl an Sorten testete. Ab dem Jahr 1978 wurden die historischen Mauerterrassen bei Schloss Thürn bepflanzt. Im Jahr 2006 wurde dann der Liegenschaft mit dem Hausnamen Weingart­jörgl 2,5 Hektar Rebfläche abgerungen, 2011 die Anlage bei Schloss Thürn um drei Hektar ausgeweitet. Seit 2012 führt Erwin Gartner mit seiner Frau Tanja den Betrieb hauptberuflich. Die Weingärten liegen hier zwischen 500 und 600 Metern Seehöhe. Die spätere Reife, die auch durch die kühlen Fallwinde der beiden 2100 Meter hohen Hausberge bewirkt wird, übt positiven Einfluss auf die Aromatik und die Säure­struktur der Weine aus. Aus diesem Grund wurden auch die Sorten Sauvignon Blanc, Riesling und Blauer Burgunder gewählt. Die Böden der beiden Lagen sind denkbar unterschiedlich: Schloss Thürn bietet einen Kalkboden, während der Boden der Lage Weingart­jörgl aus Glimmerschiefer entstanden ist. Da die Familie Garnter in Kärnten nicht nur wieder mit dem Weinbau begonnen, sondern diesen allgemeinen Aufbau der Kärntner Weinkultur auch im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit wesentlich mitgestaltet hat, bezeichnet man sie zu Recht als Hüter dieser Tradition. Sie geben den über Jahrhunderte gepflegten ehemaligen Reblagen ihren Weinbau wieder zurück.

Weingut Ziniel

St. Andrä/Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Weingut Stefan Bauer

Königsbrunn am Wagram, Wagram

Stefan und Karin Bauer haben Vergangenheit und Zukunft mit Fantasie vereint – bei jedem ihrer Weine und in der Architektur des Weinguts. Die Bauers halten nichts von »schreienden«, aggressiven Weinen. Sie vertrauen auf die naturgegebenen Vorzüge der in der Region angestammten Sorten und versuchen, durch den Ausbau eine unaufdringliche, klassische Stilistik zu erreichen, wovon die Leitsorten Grüner und Roter Veltliner in besonderem Maße profitieren. Die berührende Geradlinigkeit, der völlige Verzicht auf modische Allüren und die Abkehr vom Mainstream zeichnen dieses Weingut und speziell seine Weine aus. »Ich laufe keinen kurzlebigen Trends nach«, so Stefan Bauer. Als Verbeugung vor dem Weitblick und der Risikobereitschaft von Josef und Mathilde Hutzler, den Großeltern, taufte Stefan Bauer seinen besten Grünen Veltliner – geerntet von den ältesten und besten Rebstöcken in den Weingärten rund um Königsbrunn – »Hutzler«. Der »Hutzler« ist ein vielschichtiger Veltliner, balanciert und doch jugendlich; seine reife und komplexe Frucht entwickelt die ganze harmonische Kraft der Wagramer Lössböden. Die Basis der Grünen-Veltliner-Serie bildet der »Wagram«, es folgen die beiden Lagenveltliner »Bromberg« und »Steinagrund« und als gereifte Variante der »Hutzler«, der erst ab Herbst erhältlich ist.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal, Wagram

Lust auf Löss« lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 urkundlich dokumentiert im Familienbesitz wird hier Weinbau betrieben. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, bereits mit der Unterstützung von Sohn Thomas. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der FH Eisenstadt bringt er seine Ideen im Betrieb ein. Die Naturverbundenheit des Betriebs wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben. Die Leitsorten des Weinguts sind regionstypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg, zeigen was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger 2011 unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON« eintragen, innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas wurde weiters 2014 als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive modernem Kostraum erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

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Auf Schönburg

88 Punkte, Oberwesel

In den historischen Sälen der hoch über dem Rhein thronenden Burg erwartet die Gäste ein Restaurant mit klassischen Gerichten, gewürzt mit einer Prise Kreativität. Tipp: die sieben kulinarischen Versuchungen für zwei Personen. Die Terrassen bieten spektakuläre Ausblicke.

Nymphenburger Hof

88 Punkte, München

Helle Räume und aufmerksamer Service zeichnen dieses Münchener Kleinod mit österreichischem Einschlag aus. Seit über 28 Jahren verwöhnt Andreas Derler seine Gäste mit einer geradlinigen Saisonküche. Umfangreiche österreichische Weinkarte. Romantischer Hofgarten.

Camers Schlossrestaurant – Schloss Hohenkammer

88 Punkte, Hohenkammer

Der junge Küchenchef Florian Vogel kocht bodenständig-feine Genussküche mit mediterranen und asiatischen Rezepten, die im barocken Gewölberaum serviert werden. Die Bioprodukte stammen vom eigenen Gut. Rustikal-Deftiges gibt es in der »alten Galerie« und im Biergarten.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Gemütliche Atmosphäre in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert. Das versierte Küchenteam bereitet auf raffinierte Art Schwarzwälder Gerichte wie süß-saure Kutteln, Wurstsalat oder marinierte Ochsenbrust zu, die mit schwäbischem Charme serviert werden.

Weinhaus Henninger

Punkte, Kallstadt

Historisches Gasthaus und Hotel mit neuen Designerzimmern und einer vitalen Pfälzer Küche. (Aus dem Falstaff Magazin 03/2016)

Lamm Rosswag

90 Punkte, Vaihingen

Entspannte Edelküche. Bei Sonja und Steffen Ruggaber gibt es (fast) nur das, was Wiesen, Wälder und Bäche rings um die Winzergemeinde hergeben – und das in bester Qualität. Ebenso konsequent: das rein deutsche Weinangebot. Donnerstag bis Samstag Drei-Gänge-Mittagsmenü für 36 Euro.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die kleine Schwester des Sternerestaurants Schlossberg. Küchenchef Jörg Sackmann serviert hier Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, wie zum Beispiel kleine Flammkuchen mit Jakobsmuschel, Trüffel und Sauerrahm oder Sauerbraten mit Weinbeerle und Rahmwirsing.

Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Hochklassige Landgrafenküche mit regionalen Produkten. Die neue Küchenchefin Annett Reinhardt übernimmt die Tradition des Restaurants, historische Menüfolgen zeitgenössisch zu interpretieren. Spektakulärer Blick über den Thüringer Wald. Eigene Patisserie.

Fischerklause

89 Punkte, Lütjensee

Gerhard Retter und sein Team haben sich auf moderne Regionalküche eingeschworen. In die Töpfe und Pfannen des Restaurants am Lütjensee kommen Aal, Hecht und Karpfen aus dem See, fangfrischer Nord- und Ostseefisch sowie Wild aus eigener Jagd. Gute österreichische Weine.

Lamm Hebsack

90 Punkte, Remshalden

Das Familienhotel beherbergt vier gemütliche Stuben und einen urigen Weinkeller. Die Speisekarte offeriert schwäbische Klassiker wie Saure Kutteln oder Alblinsen mit Spätzle und Saitenwürstle ebenso wie das global inspirierte Curry-Minz-Risotto mit Pfifferlingen.

Scheid's

89 Punkte, Wasserliesch

Vielseitige Küche mit mediterranem Akzent wird im stilvollen Hotelrestaurant der Familie Scheid serviert. Spezialität sind die Variationen von hausgemachten Ravioli mit Kaninchen oder Räucherforelle. Frischfisch nach Tagesangebot. Wechselnde Drei- und Vier-Gänge-Menüs.

Hilberger's Beisl

82 Punkte, Kaprun

Hier ist die Steiermark daheim. Kürbiscremesuppe und Backhendl sind die Klassiker, mediterrane und vegetarische Rezepte die Zugabe. Ein Plus: Brot und Pasti sind hausgemacht.

Weidinger Stub'n

84 Punkte, Abersee

Ein sehr schönes Haus mit Chalet-Charakter direkt am Wolfgangsee. Die Küche ist gutbürgerlich-traditionell mit Ideen. Die lokale Spezialität, der Aberseer Schafskäse, ist hier ein Muss.

Café Central im Hotel Cafe Central

80 Punkte, Innsbruck

Das einzige echte Wiener Kaffeehaus westlich von Salzburg. Die Küche ragt jedoch weit über die Kaffeehausstandards hinaus, was die in diesem Jahr errungene Gabel beweist.

Kaiserhof

86 Punkte, Kitzbühel

Das Best-Western-Premier-Hotel verfügt auch über eine Premier-Küche. Deren Chef Ernst Köstenbaumer verbindet alte Rezepte mit dem letzten Stand kulinarischer Errungenschaften.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Wunderkammer im Hotel Almhof Schneider

95 Punkte, Lech

Im Luxushotel zelebriert man die Rückbesinnung auf die gute alte Küche in diesen unvergleichlichen Stuben. Aber hier werden selbst Sonntagsbraten und Schnitzel zum Erlebnis.

Holznerwirt

82 Punkte, Eugendorf

Im Zentrum von Eugendorf verbindet das Traditionsgasthaus alle Elemente gelebter Wirtshauskultur. Die Küche ist österreichisch, das Fleisch von eigenen Rindern, das Ambiente gemütlich.

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Limonadier

92 Punkte, Berlin

Ein Hybrid zwischen Café und Bar, angenehm unaufgeregt, in einer der weniger angesagten Ecken von Kreuzberg. Die Barkeeper verstehen ihr Handwerk, ohne mit dem Publikum fachsimpeln zu wollen. Ein entspannter Ort für Bier, Wein und Cocktails.

Santo’s Cocktailbar

87 Punkte, Karlsruhe

Die Bar im Zwischengeschoß des Hotel Santo ist Namensgeber. Die riesige Auswahl an Mixed Drinks erfreut hier ein bunt gemischtes Publikum. Am Wochenende gibt es Livemusik oder ein DJ legt auf.

apart

86 Punkte, Titisee-Neustadt

Die Hotelbar am Titisee bietet klassische Cocktails und Eigenkreationen, das Barpersonal berät gern. Modern gestaltet – mit Kaminfeuer – kann sich der Hotelgast hier getrost niederlassen. Manchmal wird anspruchsvolle Livemusik gespielt.

Schumann's Tagesbar

88 Punkte, München

Das Schumann’s in der noblen Mall der Fünf Höfe ist eine lichtdurchflutete Café-Bar für den ganzen Tag: Für den Kaffee vor der Arbeit, den schnellen Imbiss zu Mittag und den abendlichen Workout-Drink. Eine sehr urbane Großstadt-Bar.

Bartista

85 Punkte, Tübingen

Eine beeindruckende Bandbreite von Cocktails, von Prohibition bis heute, wird auf der kleinen Karte in der Bar im Zentrum angeboten, zusätzlich wird gut beraten. Ungewöhnliches Ambiente mit goldenen Spiegeln und roten Wänden. Lustige Idee: Cocktails to go.

TA OS skybar

91 Punkte, Schorndorf

Von der Bar im Postturm hat man einen schönen Blick über die Schorndorfer Altstadt. Im Sommer lockt auch noch die Dachterrasse. Cocktails, Wein und auch Barfood stehen hier im Angebot. An dem beeindruckenden Holzstammtresen lässt es sich gemütlich verweilen.

Purist

84 Punkte, Augsburg

Café, Tapas- und Cocktailbar ergänzen sich hier zu einem gemeinsamen Konzept. Auf der Getränkekarte finden sich Eigenkreationen neben Klassikern und Standards. Die Gin&Tonic-Auswahl ist beeindruckend. Serviert wird mit engagierter Beratung.

Liquid Bar

87 Punkte, Tübingen

Dass Flüssigkeiten im Fokus stehen, verrät der Name. In der ehemaligen Kelterei findet sich eine Cocktailbar in schöner Atmosphäre. Leider sind die Sitzmöbel nur begrenzt bequem und der Service manchmal weniger freundlich, was schade ist.

Frank's Bar

85 Punkte, Dresden

Barchef Frank Ulbricht verwöhnt in der Dresdner Neustadt in einem kleinen, gemütlichen Raum abseits der Touristenströme seine Gäste. Gute Beratung ist garantiert. Interessante Eigenkreationen stehen neben 200 angebotenen Drinks zur Auswahl.

Gabányi

94 Punkte, München

Im Untergeschoß einer alten Villa finden Freunde gepflegten Trinkens eine Anlaufstelle. Die Barlegende Stefan Gabányi hat sich nach Jahren in der legendären Schumann’s Bar selbständig gemacht und mixt hochwertige Cocktails mit Stil.

CSA Bar

85 Punkte, Berlin

Die loungige Bar befindet sich im ehemaligen Büro der tschechischen Fluggesellschaft. Eine Glasfront gibt den Blick auf die Zuckerbäckerstilbauten der ehemaligen Stalinallee frei, ein Denkmal sowjetischer Baukunst der 50er-Jahre.

Mo's Daniel's

83 Punkte, Halle

Die Barbetreiber Morena Länger und Daniel Jacobshagen sind die Namensgeber für diesen Hybriden aus Café, Bar und Lounge im Mühlwegviertel. Die Küche stellt für Nachtschwärmer bis 2.30 Uhr Speisen bereit. Dazu werden ordentliche Drinks serviert.

Friesen Barkultur

89 Punkte, Köln

Die im Kolonialstil eingerichtete Bar bietet Ledersessel zum Versinken und Tresen zum Zuschauen. Die Bartender mit Fliege und Hosenträger verstehen ihr Handwerk. Aber hier wird nicht nur geplaudert und getrunken, sondern auch getanzt.

Bar Fritz'n

90 Punkte, Potsdam

Eine sehr stylishe Bar in der Landeshauptstadt, die auch im naheliegenden Berlin ihr Publikum fände. Noch bis spät in die Nacht werden sehr elaborierte Klassiker und Eigenkreationen geboten. Besonders zu empfehlen: der perfekte Martinez.

Marlene Bar

90 Punkte, Berlin

Die Hotelbar des Intercontinental bedient sowohl Hotelgäste als auch Geschäftsleute aus Berlin professionell. Marlene Dietrich blickt streng herab. Die Cocktailkarte ist entsprechend an Filmstars orientiert. 150 Drinks stehen zur Wahl.

Oscar's Bar

88 Punkte, Hannover

Die klassische American Bar, eine Mischung aus Bar und Pub, bietet gediegene Atmosphäre direkt gegenüber der Oper. Für Whiskyexperten werden Tastings mit Gästen aus schottischen Destillen veranstaltet. Ansonsten sind klassische Cocktails im Fokus.

Newman's Bar

90 Punkte, Wolfsburg

Die Bar des Ritz-Carlton in der Autostadt muss sich hinter dem Drei-Sterne-Restaurant Aqua im selben Haus nicht verstecken. Wie man es in einem Hotel dieser Kategorie erwartet, werden die Drinks kompetent auf sehr hohem Niveau serviert.

Harry's New York Bar

85 Punkte, Frankfurt am Main

Die Hotelbar ist ein Ableger der legendären Harry’s New York Bar in Paris. Daher sind Klassiker wie White Lady und Bloody Mary im Fokus. Die Einrichtung entspricht dem, man fühlt sich ein wenig in einen New Yorker Jazz Club versetzt.

Square

91 Punkte, Düsseldorf

Die kleine Karte bietet von Barchef David Rippen selbst kreierte, ungewöhnliche, sehr charakterstarke Cocktails, sodass man trotz der geringen Auswahl die Qual der Wahl hat. Auch die Bar selbst ist klein und bietet nur für 40 Leute Platz.

Schumann's Bar am Hofgarten

94 Punkte, München

Eine der legendärsten Cocktailbars in Deutschland. Charles Schumann prägte mit seinen Cocktailbüchern die ganze deutsche Welt der Cocktails. Hier kann man sie nun genießen. Erstklassige Drinks werden einem illustren Publikum gereicht.

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Wein der Woche

92 Punkte

Casajús Vendimia Seleccionada

Bodegas Calvo Casajús S.L., Ribera del Duero, Kastilien-León, Spanien