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Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Riede zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Senftenberg, Kremstal

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Wenn eine Familie wie die Proidls, die durch die Wirren des 30jährigen Kriegs (1648) nach Senftenberg verschlagen wurde, im steinigen Senftenberger Weingebirge so tiefe Wurzeln schlägt, dass mittlerweile mit Patrick die 10. Generation an den Start geht, kann man wohl von wahrer Nachhaltigkeit sprechen. Diese, komprimiert zu Erfahrung erlaubt uns mit Experimentier- und Arbeitsfreude, Winzerhandwerk auf höchsten Niveau. Obwohl dieses international hochgeschätzt und nachgefragt wird, tragen wir gerne zur Regionalität bei und freuen uns darauf mit ihnen so manchen Veltliner oder Riesling bei uns im schönen Senftenberg zu verkosten.

Senftenberg liegt aus nördlicher Sicht am Beginn des Weinbaugebiets. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Das Zusammentreffen der kühlen Luftströme der Böhmischen Masse mit den milden Temperaturen des Donauraums schafft zusammen mit Gneis-Verwitterungsböden ideale Bedingungen für charaktervolle Weine. Das große Kapital des Weinguts Proidl sind die steilen Lagen im Durchbruchstal des Kremsflusses. Das Paradebeispiel ist die Riede Ehrenfels, die nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf in jahrelanger Arbeit rekultiviert, also von Gestrüpp, Wald sowie Felsen befreit und mit Riesling und Grünem Veltliner wieder bepflanzt wurde. Die Riede Pfeningberg auf Glimmerschiefer und die Riede Hochäcker auf Gföhler Gneis haben eine ähnliche Entstehungsgeschichte aufzuweisen. Hier wachsen eigenständige Weine aus Grünem Veltliner, Riesling, Traminer und Gelbem Muskateller mit klarem mineralischen Charakter, der durch die betriebstypische späte selektive Ernte noch unterstrichen wird. Reinzuchthefen werden nach Möglichkeit vermieden, eine langsame, bis zu sechs Monaten dauernde Vergärung ist die Regel. Bei Jungweinpräsentationen wird man Franz Proidl daher vermissen – anstatt die Entwicklung seiner Weine hektisch voranzutreiben, verwendet er auf den Ausbau seiner Weine genügend Zeit, um diesen eine längere Lebensdauer zu verleihen. Höchste Bewertungen und immer wieder hervorgerufenes Erstaunen ob der Standfestigkeit dieser mineralisch-konzen­trierten Kremstaler Bergweine eröffnen beste Perspektiven für die nächste, zehnte Generation im Hause Proidl. Patrick beginnt gerade das Mysterium der Senftenberger Lagen zu ergründen. Daher können je ein Veltliner und ein Riesling unter der Bezeichnung »Generation X«, ein Jahr in 500-Liter-Fässern ausgebaut, als Ergebnis seiner Sichtweise verkostet werden. Ergänzt werden diese Steillagenweine mit feinen Rotweinen der Sorten Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof

Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Normal, bekannt, gewöhnlich – »Bloß nicht!« sagt da der Winzer Christian Bamberger und über sein Gesicht huscht ein Anflug von Unbehagen. Der Gleichstrom aus der Flasche missfällt ihm. Sein Weinkonzept ist unkonventionell, innovativ, frisch: Merlot ist weiß, seine Cuvées heißen Machtlust, Sorgenfrei und Lichtblick, und das Anbaugebiet Nahe wird bei ihm mitunter purpurrot. Christian Bamberger ist ein Spätberufener mit einer bewegten Vita. Seit 2007 mischt er die Weinszene an der Nahe auf. Über seinen Start urteilte der Gault Millau: »die vielleicht beeindruckendste Neuentdeckung an der Nahe.« Für den Falstaff Weinguide gehört er »ganz klar zu den Aufsteigern der letzten Jahre« Christian Bamberger Anfang der 90iger Jahre seine Koffer packt, um im sonnenverwöhnten  Kalifornien Weinbau zu studieren, sieht alles nach einer zielstrebigen Winzerkarriere aus. Doch nach einem Jahr im Napa Valley absolviert er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und arbeitet anschließend als Finanzanalyst. Erst ein Schicksalsschlag bringt Bamberger »Back to the roots«. Er übernimmt das elterliche Weingut und erwirbt zusätzlich 7 ha erstklassige Vulkangesteinslagen auf 300m NN hoch über der Nahe, echte Prunkstücke mit »cool climate«. Für Aufsehen sorgt Christian Bamberger mit Ehrenpreisen, die ihm in den Jahren 2011, 2012 und 2014 vom Verband der Weingüter an der Nahe für seine Weinkollektion verliehen werden. 2015 folgt die Auszeichnung mit dem Staatsehrenpreis, 2016 wird sein „QX“ Sieger in der Königsklasse Spätburgunder bei Meiningers Rotweinpreis. Beim Deutschen Rotweinpreis 2017 wird seine »Cuvée Réserve« zur drittbesten Cuvée Deutschlands gekürt: »Wer hier das Siegertreppchen erklimmt, hat es in den Olymp der deutschen Rotwein-Elite geschafft«, heißt es dazu in der offiziellen Pressemitteilung. Christian Bamberger kreiert kraftvolle Rotweine mit langen Maischestandzeiten. »Rocking Reds made in Germany: Christian Bamberger bringt einen Hauch von Napa Valley ins Nahetal«, meint dazu der Falstaff Weinguide, und auch der deutsche Sommelier-Weltmeister und Master of Wine Markus del Monego lobt anerkennend: »Frische Ideen sind für ihn Programm.«

Christian Bamberger probiert gerne etwas Neues und schert sich dabei nicht um geschmäcklerische Vorbehalte. Ein Blanc de Noirs vom Merlot – ja, warum denn nicht? Und der Wein schmeckt! Auch bei der Neuzüchtung Cabernet Dorsa rümpft manch einer die Nase. Doch wenn der Wein so fein daherkommt wie in Bambergers auf Cabernet Dorsa gründender »Cuvée Réserve R« – wer wollte dann noch mäkeln? Übrigens schickte uns der Winzer von diesem Etikett auch einen 2012er mit, einen makellosen Nachweis des Reifepotenzials. Fazit: intelligente Weine. Viel Genuss. Alles bestens.

Pöttelsdorf, Rosalia

Domaine Pöttelsdorf Familymade

Pöttelsdorf, Rosalia

Das Weingut Domaine Pöttelsdorf Familymade liegt in der Großlage Rosalia im Burgenland, eingebettet zwischen den Weinbaugebieten Leithaberg und Mittelburgenland. Hier ist der Sommer heiß und der Herbst mild – ideale Voraussetzungen für den Weinbau, das wussten schon die Kelten. An den Hängen des Rosaliengebirges, im Randbereich des pannonischen Kontinentalklimas, auf Braunerdeböden mit Lößuntergrund und hohem Kalkanteil fühlen sie sich besonders wohl: der Zweigelt und vor allem die Leitsorte der Domaine Pöttelsdorf, der Blaufränkisch. Genau diese autochthonen Sorten sind es auch, mit denen das Pöttelsdorfer Familienweingut 90% der Rebfläche bepflanzt hat. Gekeltert werden daraus dichte, fruchtige Rot- und Rosé-Weine mit Herkunftscharakter, die Trinkfreude vermitteln und Spaß machen. Verantwortlich für die Vinifizierung der Familymade Weine sind Rainer Kurz und sein Sohn Markus Kurz, Verfechter fruchtiger, sortentypischer Weine.  Freud- und sinnvolles Arbeiten – diesem Credo verpflichtet, wird alles andere bei der Großfamilie Schandl und Kurz untergeordnet. Familymade – von der Weingartenarbeit, über die Vinifizierung bis hin zur Abfüllung und weltweiten Vermarktung der Produkte. Dieses Familymade-Konzept beinhaltet nicht nur einen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, sondern auch die Garantie, dass in den Flaschen genau das drin ist, was außen drauf steht: Familymade - Wein mit Freude gemacht!

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Oberwesel, Mittelrhein

Weingut Lanius-Knab

Oberwesel, Mittelrhein

Ausdruckstarke Weine die Ihre beeindruckende Herkunft im Glas widerspiegeln:Mittelrhein im UNESCO Welterbetal Mit 90 Prozent Anteil prägt der Riesling das VDP Weingut Lanius-Knab aus Oberwesel am Rhein. In einer Kombination von moderner vinifikation und langer Erfahrung erzeugt Jörg Lanius authentische Weine die Ihre »Lage« schmeckbar zum Ausdruck bringen, angefangen vom Gutsriesling für jeden Tag, bis zu den Große Lagen-Weine, mit einem Potenzial für Jahrzehnte, ist jeder Wein eine eigenständige Persönlichkeit.

Das Weingut Lanius-Knab ist seit etwa 250 Jahren im Familienbesitz. Doch als es Jörg Lanius 1991 übernahm, gehörten nur 2 Hektar zum Betrieb – der Weinbau war ein Nebenerwerb. 1992 zog Lanius in eine Jugendstilvilla mit zweistöckigem historischem Gewölbekeller – der Startpunkt einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. Heute bewirtschaftet Lanius 9 Hektar. Und seine Weine haben sich in ihrer vornehmen, stillen und dabei tiefgründigen Art weit über den Mittelrhein hinaus höchstes Ansehen erworben. Die neuen Weine bestätigen es: Das Weingut ist eine Perle!

Röschitz, Weinviertel

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Ingelheim am Rhein, Rheinhessen

AdamsWein

Ingelheim am Rhein, Rheinhessen

Simone Adams ist eine Frau mit vielen Talenten. Sie hat ihren Master of Science in München gemacht und Weinbau sowie Oenologie in Geisenheim und Udine studiert. Auf vielen Reisen, um ihren Wissensdurst zu stillen, hat sie die unterschiedlichsten Ecken der Weinwelt kennen und lieben gelernt, doch ihre Heimatstadt Ingelheim hat sie nie ganz aus den Augen verloren. Dort ist sie geboren und aufgewachsen, hat ihr Vater Wein gemacht, solange sie sich erinnern kann. Simone Adams ist auch eine begeisterte Bergsteigerin, etliche Viertausender hat sie schon bezwungen, doch die vielleicht größte Herausforderung liegt noch vor ihr: Es ist der Ingelheimer Pares, Horn und Sonnenhang. Diese Spitzenlagen sind zwar nicht so hoch, aber wer mit dem kühlen Kopf und klaren Blick einer Simone Adams an die Interpretation dieses Ingelheimer Spitzenterroirs herangeht, der kann riechen, schmecken und fühlen, welches Potenzial hier zum Leben erweckt wird. Es sind die Burgundersorten, die es Simone Adams angetan haben. Und aus der näheren Verwandtschaft Chardonnay, den sie in ihrem nagelneuen Keller ganz im Sinne burgundischer Klassik stilistisch auf die Höhe treibt. Sogar die seltene Rhône-Sorte Viognier hat bei ihr ein neues Zuhause gefunden. Nur ihre Beziehung zum Riesling hat vor kurzem ein jähes Ende gefunden – mit der Motorsäge hat sie den letzten Stöcken den Laufpass gegeben. »Irgendwie habe ich gespürt, dass unsere gemeinsame Zeit vorüber war. Glücklicherweise habe ich durch diese Trennungsgeschichte endlich den richtigen Platz für die besten Spätburgunderklone geschaffen, die man auf diesem Planeten finden kann.« Bei Simone Adams gibt es selbstverständlich auch eine rote Cuvée. Sie heißt Browning Baby und setzt sich aus veränderlichen Anteilen ihres roten Portfolios zusammen. Ihr filigraner Weißburgunder ist ein Kaliber 9. Dann geht es den Gesetzen der Durchschlagskraft folgend, aufwärts: 12, 16, 19, 20, 21, 24, 25 bis hinauf zu den Kalibern 36 und 48, die ihren grenzgängerischen Interpretationen des Spätburgunders vorbehalten sind. Vielleicht will Simone Adams mit diesen Bezeichnungen andeuten, dass sie auch eine passionierte Jägerin ist. Jedenfalls bezeichnen diese Kategorien ihren Stil sehr präzise, sie sind ein klares Orientierungssystem für die Fans ihrer Weine. Das ist konsequent, weil AdamsWeine nicht nur anders aussehen, sondern weil sich ihre inneren Werte auch an anderen Maßstäben orientieren. Auch weinbaulich spiegelt sich in den verschiedenen Wein-Kalibern eine andere Kultur wider. Alles beginnt im Weinberg, wenn die Mitarbeiter die Triebspitzen der unermüdlich zum Licht strebenden Reben ausgesuchter Parzellen behutsam in die Laubwand einflechten, um überflüssiges Wachstum zu begrenzen, statt sie abzuschneiden. Und es geht weiter im Weinkeller beim Mitvergären von Rebholz und Rappen als Dreingabe, um die Komplexität einzelner Rotweine positiv zu beeinflussen. Es muss ja nicht immer Eiche sein. »Wein fasziniert mich. Wein ist meine Leidenschaft, mein Beruf. Wein bedeutet für mich die Interpretation einer idealen Konstellation: das Rheintal, der Muschelkalk und die extrem seltenen Kalkflugsande rund um Ingelheim, die die komplexen geologischen Strukturen meiner Weinheimat prägen. Das milde Klima, die vorzüglich exponierten Weinberge und natürlich meine Lieblingsreben – all diese Variablen führe ich durch mein Denken und Handeln im Wein zusammen. Ich wünsche Ihnen viel Freude damit!« 

Nachdem sich Riesling aus Rheinhessen in der Spitzenliga etabliert hat, streben nun auch Rotweine höhere Weihen an. Die kommen nicht von ungefähr, sondern aus der Region um Ingelheim, deren Spätburgunder einst einen hervorragenden Ruf besaßen. An diese Tradition knüpft Simone Adams an. Die promovierte Önologin und leidenschaftliche Jägerin zielt mit ihren »Kaliber«-Spätburgundern genau richtig. Dabei verpulvert Adams das Potenzial dieser Sorte nicht sinnlos in neuem Holz, sondern feilt am Projektil des Spätburgunders, damit der sein Ziel später nur noch präziser erreicht.

Kiedrich, Rheingau

Weingut Robert Weil

Kiedrich, Rheingau

Weingut Robert Weil, 1875 gegründet, wird heute von Wilhelm Weil in der vierten Generation geleitet und ist Mitglied des »VDP.Die Prädikatsweingüter«. Auf den 90 ha Rebfläche des Weingutes wächst zu 100 % Riesling, so auch in den wertvollen Kiedricher Berglagen, dem »Kiedrich Klosterberg« und »Kiedrich Turmberg« sowie dem »Kiedrich Gräfenberg«, in denen das Weingut Monopol- und Mitbesitz hat. Der konsequente Anbau der Rebsorte Riesling, eine streng qualitätsorientierte und ertragsmindernde Arbeit im Weinberg, selektive Handlese und ein äußerst schonender Weinausbau im Keller sind die Garanten für die Erzeugung individueller und großer Weine im Einklang von Tradition und heutigem önologischen Wissen. Dank dieses konsequenten Qualitätsmanagements konnten seit dem Jahrgang 1989 bis heute in einer weltweit einmaligen ununterbrochenen Folge der Jahrgänge auf Weingut Robert Weil alle Prädikate bis zur Trockenbeerenauslese eingebracht werden. Viele Beobachter der internationalen Weinwelt sehen in Weingut Robert Weil mit seinem »Château-Charakter« ein weltweites Symbol deutscher Riesling-Kultur.

In den letzten Jahren ist die Fangemeinde des kleinen Bruders vom Großen Gewächs Gräfenberg stets größer geworden. Die Erste Lage Turmberg kann seinem Grand Cru in manchen Jahren nah auf die Pelle rücken. Dabei bemerkten wir in unseren Panels, dass Verkoster mit einer Vorliebe für kompakte Weine den Turmberg mitunter vorziehen. Er bietet jedenfalls eine vorzügliche Alternative zu Weils großem trockenem Riesling aus dem Gräfenberg. Der brilliert im Jahrgang 2016 mit einer derart makellosen Schönheit, dass selbst der straffeste Turmberg vor ihm seine Zugbrücke hätte runterfahren lassen.

Krems, Kremstal

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Straß im Straßertale, Kamptal

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Birgit Eichingers Weingut sieht aus wie ein kleines Herrenhaus, ist aber in Wahrheit ein großes Frauenhaus. Die Winzerin führt seit 1992 das schmucke Weingut am Fuße des Gaisberges in Straß im Straßertale und hat mittlerweile die Betriebsgröße von damals vervierfacht. Erst kürzlich konnten Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und großem Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische, elegante und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang. Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wenn man von ihren Weinen sagt, dass sie »Frauenpower« zum Ausdruck bringen, so tut man ihr bestimmt nicht Unrecht. Zu schreiben, dass man Winzerinnen oder Köchinnen »die weibliche Hand« anschmeckt, wirkt indessen wie eine Platitüde und obendrein frauenfeindlich, weil es die weibliche Leistung ja doch irgendwie relativiert. Also formulieren wir es anders: Birgit Eichinger vinifiziert ihre Weine mit der Professionalität eines »g’standenen Mannsbilds«. Wenn man dann aber ihre Weine auf der Zunge hat, so spürt man etwas Charmantes, Verführerisches, liebevoll Lockendes, wie es – politisch korrekt ausgedrückt – Männern nur höchst selten zu eigen ist. Oft wird von ihr als »Fixstern unter Österreichs Top-Betrieben« geschrieben, und sie wird dieser Beschreibung zweifellos gerecht. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf sich so pur wie möglich widerspiegeln. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist ihr natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, wo sie angetreten ist, um den Stellenwert der Weinmacherinnen zu festigen.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top-100-Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Korb, Württemberg

Weingut Albrecht Schwegler

Korb, Württemberg

Immer einen Schritt voraus waren Andrea und Albrecht Schwegler mit ihren großen Rotwein-Cuvées! Seit den 90er Jahren bringen sie Rotweine von höchster Güte auf den Markt, die sich immer wieder mit den ganz großen internationalen Gewächsen messen können. Die Dynamik hält weiter an. Die nächste Generation, Julia und Aaron Schwegler, erweiterte den Betrieb in den letzten Jahren und baut neben den exzellenten Rotweinen seit 2009 auch außergewöhnliche Weißweine aus. Das Familien-Weingut Albrecht Schwegler bewirtschaftet im Herzen des Remstals eine Rebfläche von sieben Hektar. Daraus resultieren nach strenger Selektion circa 30.000 Flaschen Wein. Die Natur steht bei allen Arbeiten im Weinberg an erster Stelle: Daher werden ausschließlich biologische Pflanzenschutzmittel verwendet. Große Weine basieren auf einer guten handwerklichen Arbeit im Weinberg. Um die hohe Qualität der Weine zu erlangen, erfolgt eine strenge Ertragsreduzierung im Sommer, damit sich die Kraft der Reben auf einen Bruchteil der ansonsten gegebenen Ernte konzentriert sowie eine Lese in mehreren Durchgängen. Die Rotweincuvées werden bis zu 24 Monate ausschließlich im Barrique ausgebaut, die Weißweine reifen für mindestens 12 Monate in Barriques und Tonneaus. Bei der Assemblage der Weine schöpfen Aaron und Albrecht Schwegler aus der Vielfalt der Böden und Rebsorten. Die bis dahin separat ausgebauten Weine werden von Jahrgang zu Jahrgang individuell zu den finalen Cuvées zusammengestellt. »Hier entstehen schlicht einige der besten deutschen Rotweine - seit Jahren immer wieder anders in ihrer Sortenzusammensetzung und dabei doch stets mit der gleichen Konzentration und mosaikartigen Vielschichtigkeit.«(Rainer Schäfer, falstaff Wein Guide) »Die reifen Weine sind exzellent, und die neuen Jahrgänge sind es ebenso. Um die Zukunft des Hauses muss einem nicht bange sein.«(Ulrich Sautter, falstaff Wein Guide 2018)

Albrecht Schwegler, der dieses feine Weingut 1990 mit gerade einmal 65 Ar Reben gegründet hatte, übergab den Betrieb im vergangenen Jahr an seinen Sohn Aaron und dessen Frau Julia. Passend zum Generationenübergang schickten uns die Junginhaber einige Weine der Elterngeneration mit – und ihre eigenen Meilensteine aus den Jahren 2011 (erstmals Hauptverantwortung) und 2014 (erstmals Vollzeit zu Hause). Die Mischung gab ein rundes Bild ab: Die reifen Weine sind exzellent, und die neuen Jahrgänge sind es ebenso. Um die Zukunft des Hauses muss einem nicht bange sein.

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Mailberg, Weinviertel

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo Hagn junior und Wolfgang Hagn junior ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Sie sind klassisch und überzeugen. Punkt. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Neudörfl, Rosalia

Weingut Piribauer

Neudörfl, Rosalia

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Erbach, Rheingau

Weingut Crass

Erbach, Rheingau

Das Weingut Crass ist seit Generationen dem Weinbau verbunden. Vor 400 Jahren kam Hans Martin Crass in den Rheingau und ließ sich als Winzer und Gastronom in Erbach nieder. Über viele Generationen wurde so eine Weinbautradition aufgebaut und Erfahrungen weiter gegeben, so auch von Wolfgang Craß an seinen Sohn. Seit Matthias Craß das Weingut 2014 übernommen hat, hat es seinen Sitz in einem Erbacher Gutshof von 1637, einem Gebäude, das mit seiner historischen Bausubstanz sehr gut zum Weingut passt. Doch der Umzug in das neue Hofgut war nicht die einzige Veränderung: In der neu gebauten Vinothek trifft man sich zur Weinprobe, für private Feste und größere Veranstaltungen. Auf 7,5 Hektar Rebfläche liegt der Fokus des Weinguts auf den gebietstypischen Sorten Riesling und Spätburgunder. Aber auch Grauburgunder und Gelber Muskateller sowie eine kleine Parzelle Frühburgunder finden hier Platz – Matthias Craß arbeitet gerne mit unterschiedlichen Rebsorten und ist experimentierfreudig, was dem Weingut ein für die Region eher untypisch breites Sortiment beschert. Die Lese findet großteils per Hand statt. Geschulte Mitarbeiter lesen schlechte Trauben direkt aus – nur die einwandfreie Ernte landet direkt in den Bütten und damit auf der Kelter. Im Keller gilt es dann, die Qualität möglichst vollständig zu erhalten. Matthias Craß unterstützt seine Weine lediglich im Reifeprozess und bewegt sie so wenig wie möglich. Das Ergebnis sind Weine, die das Gebiet und die Lagen widerspiegeln, auf denen sie gewachsen sind.

Mit Sauvignon Blanc, Muskateller oder Frühburgunder weist das Weingut Crass eine für den Rheingau vergleichsweise abwechslungsreiche Palette von Rebsorten auf. Matthias Craß sammelte Erfahrungen bei renommierten Gütern wie Schloss Reinhartshausen oder Barth, bevor er 2014 das elterliche Weingut übernahm. Dass der Muskateller zu einer seiner Spezialitäten zählt, durften wir mit großem Vergnügen verkosten. Doch auch sein Grauburgunder wusste zu überzeugen, zeigte sich mit großzügiger Toastwürze im Duft, dem ein wunderbar säurepikanter Geschmack folgte.

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Weingut Krispel

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Inmitten der wunderschönen Vulkanlandschaft im südöstlichen Teil der Steiermark, von sanften Hügeln und grünen Wäldern umgeben, liegt das Genussgut Krispel. Seit zwei Generationen produziert der Familienbetrieb außergewöhnliche Weine von höchster Qualität. Die Lagen mit ihrer unterschiedlichen Bodenlandschaft aus Sand, Muschelkalk und Basalt sind genauso wie die vielen Sonnentage oder die sorgsame Arbeit des Winzers im Wein zu schmecken – mal eng und würzig-mineralisch, mal exotisch mit subtiler Süße. Aber immer mit diesem regional-typischen Charakter, der für die steirische Toskana so bezeichnend ist.Schmecken lassen kann man es sich auch im Gutsheurigen des Weinguts. Die Buschenschank wurde 2016 von Falstaff zur besten der Steiermark gekürt und wartet mit SPezialitäten vom Wollschwein, wie etwa dem saftigen Beinschinken auf. Zum Webshop

Das Gut Krispel bildet am Fuße des Stradner Rosenbergs eine der interessantesten Genussadressen Österreichs (Weingut, Wollschweinspezialitäten-Manufaktur, Buschenschank und Urlaubsdomizil). In diesem kleinen Paradies produziert Kellermeister Stefan Krispel regionaltypische Klassikweine, deren Genuss richtig Spaß macht, und aussagekräftige Lagenweine, die das Terroir des Steirischen Vulkanlandes facettenreich widerspiegeln. »Von Anfang an wollte ich die Charaktere unserer Lagen so gut kennenlernen, dass aus dem perfektionierten Zusammenspiel zwischen der Natur und meiner Vinifizierung etwas Großes wachsen kann. Inzwischen spüre ich, wie sich der Kreis schließt.« Die vulkanischen Lagen Hochstrandl und Neusetzberg bilden zusammen mit dem lokalen Mikroklima eine hervorragende Basis für erstklassige, authentische Weine mit viel Substanz. Als Stefans Meisterstück kann der auf der Maische vergorene »Basaltwein« B1 betrachtet werden – ein spannender, extraktreicher Typ mit ausgeprägtem Terroircharakter. Die Lagerung in Basaltsteintrögen, ein von Stefan über Jahre erforschter Reifeprozess, reduziert die Gerbstoffe und unterstützt die naturgegebene Mineralik perfekt. Alles in allem bildet das Gut Krispel ein vinophil-kulinarisches Gesamtkunstwerk, fokussiert auf das wertvollste Gut jedes Genießers: Lebensqualität.

Castell, Franken

Fürstlich Castell’sches Domänenamt

Castell, Franken

Der fränkische, am Steigerwald gelegene VDP-Betrieb umfasst rund 70 Hektar Weinberge in Eigenbesitz und weitere 40 Hektar der 1972 gegründeten Erzeugergemeinschaft Castell e. V.. Das Weingut, im Besitz von Ferdinand Fürst zu Castell-Castell, wird auch als die Wiege des Silvaneranbaus in Deutschland bezeichnet: Bereits 1659 wurden hier, urkundlich erwähnt, die ersten 25 Silvaner-Reben im Casteller Schlossberg gepflanzt. Die Rebsorte nimmt heute 40 Prozent der Gesamtrebfläche ein. Ergänzt wird das Portfolio mit Sorten wie Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder. Neben der Großen Lage Schlossberg, die Silvaner, Rieslinge und Spätburgunder der Spitzenklasse hervorbringt, befinden sich rund um den alten Stammsitz der Familie Castell- Castell insgesamt sechs als ERSTE LAGE deklarierte Weinberge, die fast ausschließlich im Monopolbesitz sind. Über viele Jahre hinweg haben sich für jede Lage die jeweils besten Rebsorten herauskristallisiert – so wird im Zusammenspiel zwischen Boden und Rebsorte Terroir schmeckbar. Um diese Philosophie bestmöglich mit jeder geöffneten Flasche erlebbar zu machen und die eigenen, hohen Qualitätsanforderungen zu erfüllen, verlängerte das Castell-Team Anfang 2017 den Reifezeitraum für die Premiumweine. Die beiden VDP.GROSSE GEWÄCHSE bekommen zukünftig mindestens 18 Monate Zeit, um ihre charakteristischen Merkmale entwickeln zu können. Die acht VDP.ERSTE LAGE Weine, die den Kern der Casteller Weinkollektion bilden, erhalten ab dem Jahrgang 2016 mindestens neun Monate Reifezeit im großen Holzfass.

An Superlativen mangelt es nicht: Nimmt man die 40 Hektar der 1972 gegründeten Erzeugergemeinschaft Castell e. V. hinzu, werden rund 110 Hektar bewirtschaftet. 70 Hektar stehen im Alleinbesitz des Fürstlich Castell’schen Weingutes, dessen Weinbaugeschichte sich bis ins Jahr 1266 zurückverfolgen lässt. Als Wiege des deutschen Silvaneranbaus wurden bereits 1659 Reben am Casteller Schlossberg gepflanzt. Dass die Weine formidabel reifen können, machte nicht allein eine 2006er Silvaner TBA, sondern auch ein Großes Gewächs aus Riesling deutlich. Beide vom Schlossberg. Freilich.

Hohenwarth, Weinviertel

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

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89 Punkte, Salzburg

Huber's im Fischerwirt

89 Punkte, Salzburg

Das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« in Liefering ist längst durch seine regionalen Spezialitäten berühmt. Unter der Marke »Huber’s im Fischerwirt« erwartet die Gäste seit 2013 nicht nur ein kleines, feines Lokal, sondern auch eine Greißlerei mit heimischen Produkten und eine Weinbar. Mittlerweile ist das Restaurant weit über die Landesgrenzen hinaus als eine der Salzburger Top-Adressen bekannt geworden. Zur Festspielzeit hat das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« die ganze Woche über geöffnet. Der schöne und gemütliche Gastgarten lädt zu kulinarischen Sommerabenden ein, nach Reservierung wird hier auch noch nach den Aufführungen gekocht. Service ist im »Huber´s im Fischerwirt« groß geschrieben. Andrea und Harald Huber bieten zusammen mit ihrem eingespielten Team den Gästen einen unvergesslichen Abend.Spezialitätenwochen und vor allem die hervorragende Küche mit regionalen Spezialitäten machen den Erfolg von »Huber’s im Fischerwirt« aus.  Die Spezialitätenwochen im September und Oktober haben das Thema »Erntedank und Wild«. Harald Huber bereitet hier spezielle regionale Gerichte mit heimischem Wild zu.  Im November und Dezember geht es um das Thema »Gansl, Enten und Trüffel«.  Der Fischerwirt hat sich auch als feine Adresse für Weihnachts- und Firmenfeiern einen Namen gemacht.

Die ausgezeichnete Küche von Harald Huber mit ihren zahlreichen Aromen und Ideen begeistert ebenso wie der charmante Service seiner Frau Andrea. Feines zum Mitnehmen aus der Greißlerei.

91 Punkte, Geinberg

Aqarium

91 Punkte, Geinberg

Küche auf höchstem NiveauChefkoch Peter Reithmayr und sein Küchenteam schaffen es in gekonnter Manier, Innviertler Bodenständigkeit und gehobener Gastronomie Ausdruck in feinstem Speisen zu verleihen.Exquisite Spezialitäten à la carte oder 6-Gänge Gourmetmenüs, zubereitet in der modernen Schauküche verzaubern die Sinne, sowie eine erlesene Auswahl an nationalen und internationalen Spitzenweinen des hauseigenen Weinkellers den Gerichten die perfekte Begleitung geben. Ein exklusiver Wintergarten mit Platz für 20 Personen und der stimmungsvolle, historische Weinkeller bieten weiters eine ideale Möglichkeit, Familien- und Firmenfeiern einen außergewöhnlichen Rahmen zu verleihen.Im Sommer lädt die schöne Terrasse, direkt am Seerosenteich, bei einem gutem Glas Rotwein und herrlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Reservierungen werden gerne unter Tel: +43 (0) 7723 8500-2585 entgegengenommen. Öffnungszeiten: täglich von 7.30–24 Uhr

Das Restaurant nahe der Therme Geinberg überzeugt mit edlem Interieur und Top-Kulinarik. Aus der offenen Küche von Peter Reithmayr kommen kreative Gerichte zwischen Heimatverbundenheit und Exotik.

93 Punkte, Wien

Le Ciel by Toni Mörwald im Grand Hotel

93 Punkte, Wien

Le Ciel, ein himmlischer Hochgenuss über den Dächern Wiens. Das Le Ciel – eine der besten Adressen der Stadt, wenn es um höchste kulinarische Kunst geht. Im gediegenen Ambiente des Restaurants – im siebenten Stock des Grand Hotel Wien – genießt man erlesene Gerichte, herausragenden Service und einen atemberaubenden Blick über die Dächer Wiens. Was Gäste aus aller Welt anlockt, sind die außergewöhnlichen Kreationen von Küchenchef Roland Huber, der mit viel Raffinesse und handwerklicher Perfektion kulinarischen Hochgenuß der Wiener und französischen Küche kreiert. Huber gilt als einer der innovativsten Kochkünstler des Landes. Unter seiner Führung wurde das Le Ciel mit einem Stern des »Guide Michelin«, drei Hauben und 17 Punkten von »Gault Millau«, sowie 93 Falstaff Punkten und drei Gabeln ausgezeichnet. Viele Gründe, um sich auch die passende Auswahl der Weine von Sommelier Dietmar Baumgartner empfehlen zu lassen.Das 3-Gang »Grand Lunch« Menü inklusive Weiß- und Rotwein, Wasser und Kaffee bietet das Le Ciel um nur 45 Euro pro Person jeden mittag an. Die Gäste können aus 3 Vorspeisen, 3 Hauptgängen und 2 Desserts bzw. Käse ihr individuelles Menü zusammenstellen. Abends genießt man bei dezenter Live-Pianomusik entweder ein 3- bis 7-Gänge-Menü oder à la Carte. Ob für einen Champagner-Empfang im eleganten Foyer, private oder geschäftliche Anlässe für bis zu 24 Personen in der Rotunde oder bis zu 20 Personen, im Privée - Das Le Ciel bietet immer den perfekten Rahmen für ein aussergewöhnliches Genusserlebnis.

Unter der Schirmherrschaft von Toni Mörwald kocht hier Küchenchef Roland Huber eine auf der französischen Kochkunst basierende Hochküche – und das auf gleichbleibend überzeugendem Niveau.

82 Punkte, Wien

Führich

82 Punkte, Wien

GAUMENFREUDEN & HERZGENUSS in Wiens Zentrum Wer Schmackhaftes und gesundes Essen schätzt findet nebst der Wiener Staatsoper, Albertina und dem Stephansplatz eine Restaurant-Oase: Das FÜHRICH in der Führichgasse 6 – wo traditionelle Wiener Küche auch auf vegetarische Innovationen trifft. Neben Wiens berühmter Einkaufsmeile der Kärntner Straße lädt die zierliche Vollblut-Gastronomin Petra Führich zu wahren Gaumenfreuden der Wiener Küche. Ein stimmiges Ambiente, freundlicher Service und Gemütlichkeit werden hier besonders großgeschrieben. »Für meine Stammgäste ist das Führich bereits weit mehr als nur ein Restaurant. Es ist ein Ort, an dem man sich wie bei guten Freunden zu Hause fühlt, und mit einer Küche verwöhnt wird, die auf Qualität und Abwechslung setzt. Viele Jahre Engagement, Liebe und wertvoll umgesetzte Erfahrungen verbinden mich mit meinem seit über zwanzig Jahren geführten Lokal«, so die engagierte Inhaberin Petra Führich. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen lächelt sie wissend. Es ist Mittag und schlagartig füllt sich ihr Restaurant. Businessgäste und hungrige »Shopping- Queens«, Pensionäre aus der Nachbarschaft und einige Touristen kehren ein. Auf großen Wandtafeln liest man das täglich wechselnde Menü. »Ich setze in der Küche verstärkt auf möglichst biologisch produzierte Produkte. Dieses Engagement schätzen meine Gäste sehr«, so Petra Führichs Küchenphilosophie. »Es fühlt sich absolut richtig an, dass wir – mein Restaurant und ich – denselben Familiennamen tragen«, sie lacht und begrüßt darauf in ihrer ausnehmend herzlichen Art ankommende Gäste. Denn für ein hohes Maß an Qualität und Gastfreundlichkeit im Restaurant Führich bürge ich gerne mit meinem Namen. »Frau Führich, halten Sie ein breites Spektrum an Gaumenfreuden für wichtig?« »Selbstverständlich sind innovative Speisevariationen neben der klassischen traditionellen Wiener Küche unerlässlich. Die Bedürfnisse der Gäste sind zunehmend gesundheitsbewusster geworden. Wir haben beispielsweise für Allergiker glutenfreie und laktosefreie Speisen. Ich möchte allen meinen Gästen ein maßgeschneidertes Geschmackserlebnis bieten. Veganer und Vegetarier sollten keine ›Beilagen-Esser‹ sein, sondern auch auf Ihre ›Gaumenkitzel‹ kommen und mit einer köstlich kreativen Küche verwöhnt werden«, erklärt Petra Führich. »Wir laden unsere Gäste von März bis September in unseren lauschigen Schanigarten ein. In kühlen Sommernächten sind wir mit einer Infrarotheizung vorbereitet«, so die freundliche Gastronomin. Das im wienerischen Stil eingerichtete Restaurant Führich überzeugt durch sein freundliches und professionelles Team. Das einladend gemütliche Ambiente erhebt sich auch in die zweite Etage des Restaurants. Dazu tragen auch die modernen Schwarzweißfotografien von Curt Themessl, einem bekannten internationalen Fotografen , mit den Sehenswürdigkeiten der Wiener Donaumetropole bei. Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft Ihrer Branche? Petra Führich betont mit Esprit: »Bewusstes Streben und Handeln zur Nachhaltigkeit beim Einkauf und der Zubereitung der Speisen wäre wünschenswert und würde einen wichtigen Teil zu einer Qualitätssicherung in der Gastronomie beitragen. Gemütlichkeit und Genuss für den Gast als oberstes Credo.

Hübsches helles Innenstadtrestaurant mit sehr klassischer österreichischer Speisekarte. Immer wieder gibt’s Veranstaltungen wie etwa »Dinnerseminare« oder »Appetit auf Liebe, Sex und Leidenschaft«.

93 Punkte, Hof

Schloss Restaurant Fuschl

93 Punkte, Hof

Schloss Fuschl ist in jeder Hinsicht ein Solitär: Mit seiner einmaligen Lage, unverwechselbaren Persönlichkeit und einzigartigen Eleganz ist es der perfekte Rückzugsort für alle, die Ruhe und Erholung in privater Atmosphäre suchen – und gleichzeitig der ideale Ausgangspunkt für Erlebnisse in der Natur. Es hält eine perfekte Balance zwischen Tradition und zeitgemäßem Hotelerlebnis und bietet so immer wieder neue kreative Ideen und Angebote. Schloss Fuschl verbindet das kulturelle Angebot Salzburgs mit der grandiosen Landschaft des Salzkammerguts, die ihren Zauber zu jeder Jahreszeit entfaltet.Vollendete Hochgenüsse mit atemberaubenden BlickIn unserem berühmten Schloss Restaurant vor den Toren von Salzburg entführen wahre kulinarische Höhepunkte unsere Gäste auf eine sinnliche Reise der Genüsse. Österreichische Delikatessen, die dem vielfältigen Angebot Salzburgs in nichts nachstehen, fangfrischer Fisch aus der hauseigenen Schlossfischerei oder erlesene österreichische Weine aus dem Schloss Weinkeller - unser Anspruch an vollendete Genüsse zeigt sich in jedem Detail des Schloss Restaurants mit seiner legendären Seeterrasse.

Das Ambiente ist königlich-ländlich, die legendäre Aussicht von der Terrasse eine perfekte Kulisse für Küchenchef Johannes Fuchs’ Gerichte, die französische und österreichische Küche verbinden.

86 Punkte, Mittersill

Schloss Mittersill

86 Punkte, Mittersill

Das romantische Schloss Mittersill ist ein historisches Juwel aus dem Jahr 1150 und thront in exklusiver Lage inmitten der Kitzbüheler Alpen und Hohen Tauern. Dem Gast wird in dem 2013 nach Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffneten Schloss Mittersill eine Symbiose aus Tradition, Hideaway, Gourmet & SPA geboten. Genießen Sie die historischen oder modernen Schlossgemächer und Suiten. Lassen Sie sich in den Restauranträumlichkeiten mit Ausblick verwöhnen. Im exklusiven SPA im Schloss entspannen Sie im ganzjährig beheizten Außenpool und im Wellnessbereich mit Panoramablick in die umliegende Bergwelt sowie bei Kosmetik-Arrangements oder einer Massage. Schloss Mittersill hat sich auch als beliebte Event-Location etabliert. Feiern über den Dächern von Mittersill ist zu jedem Anlass ein besonderes Erlebnis. Restaurant Das Restaurant bietet Ihnen regionale und internationale Spezialitäten – zubereitet aus besten, regionalen, frischen Produkten. Genießen Sie das königliche Flair in einem der liebevoll renovierten Räumlichkeiten des Restaurants, ob im gotischen Speisesaal, romantischen Kaminzimmer, Schreibzimmer, Fürstenzimmer oder im Glashaus. Im Sommer stehen zusätzlich der Schlosshof und die Panoramaterrasse zur Verfügung. Das Restaurant hat täglich für Sie geöffnet: Frühstücksbuffet   Montag bis Freitag von 7 bis 10 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 7 bis 11 UhrNachmittags: hausgemachte Mehlspeisen, Eisspezialitäten und kleine Gerichte À la Carte Täglich von 11.30 Uhr - 14 Uhr und 18.30 - 21 Uhr

Aus der Schlossküche kommen vorwiegend heimische Gerichte mit frischen Produkten aus der Region. Geri Voithofer und sein Küchenteam bereiten auch sehr gute hausgemachte Spezialitäten zu.

85 Punkte, Neuberg an der Mürz

Holzer

85 Punkte, Neuberg an der Mürz

Gasthof Holzer: »Bekannter Charme – neue Gesichter!«Der traditionsreiche Gasthof Holzer in Neuberg an derMürz wurde mit 1. Mai 2016 von Thomas Schäffer und Karolin Hanslick übernommen, die mit viel Freude und Engagement den Betrieb im Sinne der Familie Hubert und Siegrun Holzer weiterführen werden.Thomas Schäffer– der jüngste Küchenmeister Österreichs – wurde für sein besonderes Können als Koch bereits mehrfach ausgezeichnet: Goldmedaille 2008 bei den steirischen Lehrlingswettbewerben, gefolgt von der Bronzemedaille bei den Berufsweltmeisterschaften 2011 in London und Europameister im Jahr 2012!In seiner Küche stehen Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit an erster Stelle, egal ob Wirtshausküche oder Gourmetmenü. Die Produkte werden aus der Region bezogen: Fleisch vom Bio-Bauernhof Michlbauer aus Neuberg, Fisch aus Mürzsteg und vom Stuhleck, Molkereiprodukte von der Schneealm, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten. Eine Versuchung wert sind auch die selbstgemachten Erfrischungsgetränke und Sirupe. Thomas Schäffer verwöhntmit frisch zubereiteten Speisen à la carte, mit einem Tagesmenü – wenn es einmal schnell gehen muss, oder mit einem besonderen Romantikdinner. Gerne werden auch größere Feiern ausgerichtet!Der Gasthof hat 7 große komfortable Doppelzimmer, davon ein Romatikzimmer. Preise sind ab € 52,- pro Person pro Nacht inklusive Frühstück, gerne bieten wir unseren Gästen auch Halbpension mit einem 4 Gang Wahlmenü an.Wir würden uns freuen Sie als Gast bei uns begrüßen und verwöhnen zu dürfen.

Was die Region zu bieten hat, verwandelt Thomas Schäffer mit Meisterhand in feine saisonale Speisen, stets mit kreativem Touch. Es darf aber auch gerne etwas deftiger sein. Herrliche Mehlspeisen!

81 Punkte, Klagenfurt

Restaurant Laguna im Seepark Hotel

81 Punkte, Klagenfurt

Kurzurlaub am Wörthersee Das Seepark Hotel liegt mitten in der wunderschönen Lend-Lagune in Klagenfurt und steht für neuen ZeitGeist am Wörthersee. Geschäfts- und Urlaubsleben lassen sich perfekt miteinander kombinieren. Das Restaurant Laguna ist der ideale Ort zum Durchatmen nach langen Meetings, Autofahrten oder wenn Sie einfach mal eine Auszeit vom Alltag brauchen. Zu Mittag oder für ein Dinner am Abend – das ist ganz egal. In weniger als zehn Minuten mit dem Auto vom Klagenfurter Stadtzentrum oder 500 Meter von der Ostbucht des Wörthersees entfernt können Sie in den perfekten Kurzurlaub eintauchen. Sonnenterrasse, Lagune, Marina, Sonntagsbrunch und und und … ist das vielleicht nach Ihrem Geschmack? Schon, oder ... und dass guter Geschmack keine Zufälle kennt, das wissen wir ... weil wir selber gerne essen. In der Speisekarte finden sich typische österreichische Spezialitäten wie die Kärntner Kasnudel oder das Wiener Schnitzel … aber auch auf internationale Küche wird stets geachtet. Zur à la carte Karte gibt`s zusätzlich auch immer köstliche Empfehlungen des Küchenchefs, die je nach Saison angepasst werden … denn auf Spargel im Frühjahr oder auf Kürbis im Herbst möchte doch niemand verzichten – oder?Mit rund 100 Sitzplätzen im Innenbereich mit direktem Blick in die 3000 Quadratmeter große Parklandschaft bietet das Restaurant den perfekten Rahmen für alle Arten von Veranstaltung - auch für einen geschäftlichen Mittagslunch. Diesen gibt es jede Woche von Montag bis Freitag (ausgenommen feiertags) von 12 bis 14 Uhr zum Preis von EUR 14,50 … inklusive einer Vorspeise, zwei Hauptspeisen zur Wahl, Dessert, Salat, Brot und Butter. In den Sommermonaten können wir nur die Sonnenterrasse in der Lagune empfehlen … Sommerfeeling pur.Sonntags ist das Restaurant um die Mittagszeit für einen ausgiebigen Brunch reserviert. Übrigens: nicht nur für Hotelgäste, sondern für alle! Denn Sonntage wurden für den Brunch erfunden – oder war es doch umgekehrt? Das weiß man nicht mehr so genau. Von 11.30 bis 14.30 Uhr kann man sich also dem widmen, was wir am liebsten tun: Genießen! Und wer danach gar nicht mehr nachhause fahren möchte, der ist in einem unserer 142 Zimmer herzlich willkommen. Eintritt in den 900 Quadratmeter großen Spa Bereich natürlich mit inklusive.Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee, Willkommen im Restaurant Laguna im Seepark Hotel.

Markant erhebt sich der Designbau mit der Lochfassade am Rande des Landkanals unweit vom Wörthersee. Hier wird eine mediterrane Küche gepflegt, am Sonntag Brunch nach dem Motto »All you can eat«.

85 Punkte, Velden

Portofino im Seehotel Europa

85 Punkte, Velden

Das Restaurant präsentiert sich in edlem Weiß und mit neuer Überdachung der Terrasse, die diesen einzigartigen Platz nun wetterunabhängig macht und trotzdem den Blick auf den Sternenhimmel freigibt.

83 Punkte, Graz

Restaurant Florian im Parkhotel Graz

83 Punkte, Graz

Das Restaurant Florian im Parkhotel GrazExzellente Speisen, romantische Atmosphäre und absolute Ruhelage, und das im Zentrum von Graz. Das Restaurant Florian ist mit seinem idyllischen Rosen-Gastgarten eine reizvolle Einkehrstätte. Auch weit über die Stadtgrenzen von Graz hinaus gilt das Florian als äußerst feine Adresse, wo Gourmetträume wahr werden. Wir servieren Speisen auf erstklassigem Niveau, dazu wählen Sie Ihren Lieblingswein direkt aus unserem rustikalen Weinkeller.Als Gastbetrieb mit einer jahrhundertelangen Geschichte wird bei uns Tradition authentisch erlebbar. Dem Küchenteam rund um Kurt Mörth ist es das höchste Anliegen, nur erlesene, marktfrische Zutaten zu kreativen und abwechslungsreichen Speisen zu verarbeiten. Die Verwendung von überwiegend regionalen Produkten zeichnet uns als Partnerbetrieb der Genusshauptstadt Graz aus. Ob mehrgängiges Menü mittags und abends, à la carte oder entspannte Kaffeepause gekrönt von feinen österreichischen Mehlspeisen: Im Restaurant Florian werden Sie zu jeder Tageszeit verwöhnt. Genießen Sie Schmackhaftes aus den Genussregionen der Steiermark: Steak oder Filet vom Almochsen, fangfrische Fische aus heimischen Wassern, Kompositionen von Kürbis und Saisongemüse vom Markt, handgesammelte Beeren, und des Steirers liebstes Kürbiskernöl über knackige Salate mit Käferbohnen.

Das Traditionshaus am Rande des Stadtparks pflegt eine ausgezeichnete Küche, die sich auf österreichische Gerichte konzentriert. Im Sommer sitzt man herrlich im blühenden Rosengarten.

86 Punkte, Klagenfurt

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

RESTAURANT MARIA LORETTO | am Wörthersee.Auf der Halbinsel Maria Loretto am Landspitz von Klagenfurt befindet sich das romantische Restaurant »Maria Loretto« direkt am Wörthersee. Vor über 150 Jahren gab Graf Friedrich Orsini-Rosenberg die Anweisung aus dem ehemaligen Stall ein Restaurant zu erbauen. Vorerst waren im ersten Stock Fremdenzimmer und der Gastgarten diente als Parkplatz. Das Restaurant lag im Parterre, bot einfache Speisen an und herumlaufende Hühner gehörten zur Tagesordnung. Ende der 70er Jahre entfernte man die Fremdenzimmer und verlegte das Restaurant in den 1. Stock. Seit diesem Zeitpunkt, genau genommen seit dem 14. April 1978 wird das Restaurant »Maria Loretto« von der Familie Hofer mit liebevoller Hand geführt. Seit der Übernahme von Familie Hofer gewann das Restaurant an nationaler sowie internationaler Bekanntheit. Dies konnten Richard und Brigitte Hofer natürlich nicht alleine erreichen – sie bauten sich ein starkes Team auf, das sie größtenteils seit über 20 Jahren begleitet. Für das Erscheinungsbild des Restaurants, sprich für den liebevoll eingerichteten, dekorierten Innenbereich und den parkähnlichen Außenbereich ist Brigitte Hofer verantwortlich. Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass man sich in diesem Familienbetrieb sowohl bei Schönwetter als auch bei Regenwetter sehr wohl fühlt. Der Innenbereich gleicht fast einem Wohnzimmer. Während die Gäste mit mediterraner, heimischer und internationaler Genussküche bekocht und bewirtet werden, genießt man den herrlichen Blick auf den Wörthersee von der Terrasse, dem Balkon oder vom Seegarten zu jeder Tages- und Abendstunde. Das große Aquarium birgt für absolut frischen Fischgenuss das ganze Jahr über sowie der eigens angebaute Gemüse- und Kräutergarten. Die Weinkarte bietet edle Tropfen mit höchster Qualität aus dem In-und Ausland. Ebenso herzlich willkommen bei der Familie Hofer sind die kleinen Gäste und Vierbeiner. Das familiengeführte Restaurant verfügt auch über genügend Platz für Feste wie: Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Jubiläen... Mit der eigenen Bootsanlegestelle begeistern sie auch jeden Motorboot-, Elektroboot (Aufladestationen vorhanden)- und Segelfreund.

Es ist schwer, am Wörthersee einen schöneren Platz zu finden als auf der Halbinsel Maria Loretto. Serviert wird viel Fischiges (Lachs, Thunfisch, Kaviar), aber auch französische Suppen und Sorbets.

89 Punkte, Leogang

echt. gut essen im Forsthofgut

89 Punkte, Leogang

Hotel Forsthofgut – Das familiärste Naturhotel der AlpenUmgeben von Wiesen und den hauseigenen Wäldern, besticht das familiärste Naturhotel der Alpen mit seiner 30.000 Quadratmeter großen Gartenanlage und Bio-Badesee inmitten der majestätischen Leoganger Steinberge.Herzstück des naturverbundenen Hotels ist Europas erster waldSPA auf 3.800 m2 mit separatem Adults-Only Bereich. Neben einer Saunalandschaft mit insgesamt fünf Kabinen, mit u. a. einer 40 Quadratmeter großen Außensauna mit Blick auf das hoteleigene Wildgehege, begeistert ein 25 m Sportbecken mit spektakulärer Dachterrasse, stilvolle Ruheräume mit Blick in die Natur, sowie ein Whirlpool und ein 300 Quadratmeter großer Fitnessbereich.Kulinarisch verwöhnt das Forsthofgut-Team mit gesunder Grüner Haube-Naturküche und frischen Produkten regionaler Lieferanten in den historisch-traditionellen und modern-alpinen Stuben. Hochwertigste regionale Kochkunst erleben Feinschmecker im neuen Fine-Dining Restaurant »echt.« auf Hauben-Niveau mit eleganter Altholz-Stube exklusiv für bis zu 20 Gäste.Auf 3.500 Quadratmetern bewirtschaften und entdecken schon die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT, den Kinderbauernhof mit Tieren zum Füttern und pflegen mit Erlebnis-Spielplatz und Wasserlauf am Waldrand. Mit Kinderbetreuung ab 2 Jahren und Grill & Chill am Waldrand toben und träumen im Forsthofgut die ganz Jungen genauso wie die Großen.Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit werden im ursprünglich landwirtschaftlichen Forstbetrieb am Fuße der Leoganger Steinberge im Alltag gelebt. Dabei zeigt sich das Bewusstsein für die Landschaft nicht nur in der Architektur, es spiegelt sich auch im verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der eigens von Rupert Schmuck betriebenen Land- und Forstwirtschaft sowie in der Bevorzugung regionaler Lieferanten und Partner wider.Direkt vor dem Hotel starten Wanderer in das weit verzweigte Wegenetz des Salzburger Landes. Persönlich geführt von der Familie Schmuck, erleben Gäste die Leoganger Bergwelt bei Wanderungen und Bike-Touren oder im Bikepark Leogang.Im Winter besticht das Forsthofgut durch seine direkte Lage an der Skiabfahrt mitten im größten Skigebiet Österreichs »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn«.

... inmitten der Leoganger Steinberge. Küchenchef Michael Helfrich setzt bei seinen wechselnden Gourmet-Menüs erfolgreich auf moderne, den Jahreszeiten angepasste alpine Naturküche mit regionalen Produkten.

90 Punkte, Nußdorf

Aichinger Das Bräu

90 Punkte, Nußdorf

Das Bräu in Nußdorf ist einer der ältesten Gastwirtschaftsbetriebe am Attersee. 1877 begann hier eine kulinarische Geschichte, die bis heute von uns fortgesetzt wird.  Während man anderswo von einem Trend zum nächsten hetzt, vertrauen wir seit Generationen schon auf ein einfaches Prinzip: regionale Zutaten, überlieferte Rezepte und ein Schuss Modernität. Das hat uns bei Restaurantkritiken bekannt und bei unseren Gästen beliebt gemacht. Im Sommer genießen Sie die feinen Gerichte in unserem wunderschönen Gastgarten unter den Kastanienbäumen. Und auch unsere Weinkarte folgt dieser bodenständig, exklusiven Haltung: österreichische und internationale Spitzenweine gesellen sich zu bekannten Klassikern. Damit Sie diese feinen Tropfen unbeschwert zum Essen genießen können, bietet Ihnen das Hotel Aichinger, 18 individuell eingerichtete Zimmer und acht Lofts. Exklusiv ausgestattet, mit einem wunderschönen Blick auf den Attersee! Der hoteleigene Badestrand sowie unser Poolgarten machen Ihre Zeit bei uns noch genussvoller.Schreiben Sie mit uns Ihr persönliches Kapitel Genuss-Geschichte. Wir freuen uns auf Sie!Ihre Familie Aichinger    

Der Aichinger bietet eines der besten Restaurants am Attersee, mit französisch angehauchter gutbürgerlicher Küche und weit überdurchschnittlichem Weinkeller. Sehr schön: der Gastgarten unter Kastanien.

84 Punkte, Mödling

Pino

84 Punkte, Mödling

Seit 9 Jahren bereits besticht da Pino als Ristorante, Pizzeria und Enoteca durch sein konsequentes Konzept einer klassischen italienischen Küche mit einer Tonalität aus Apulien.Im Pino finden Sie leichte mediterrane Kreationen auf der Speisekarte, die sich auszeichnen durch frische Zutaten von hoher Qualität. Sie machen einen kulinarischen Spaziergang durch eine saisonale Speisekarte.Fisch und Meeresfrüchte ebenso wie diese Pizzen mit hauchdünnem Boden und leckeren Zutaten die sonst schwer zu finden sind.Dazu dürfen natürlich nicht die Weine aus allen Regionen Italiens fehlen, die das kulinarische Angebot perfekt abrunden. In der Enoteca können Sie Weine verkosten und sich gleich ein Stück Italien mit nach Hause nehmen.

Pino Barbieri sorgt im Zentrum von Mödling für mediterranes Lebensgefühl. Neben Pizza und hausgemachter Pasta überzeugen auch klassische Fisch- und Fleischgerichte sowie einige apulische Spezialitäten.

80 Punkte, Pinkafeld

Weinstube Szemes

80 Punkte, Pinkafeld

Weinstube Familienbetrieb Szemes Im Herzen des Südburgenlandes in Pinkafeld liegt die Weinstube Szemes. Ein Familienbetrieb mit Tradition. Seit über 100 Jahren werden hier Gäste kulinarisch verwöhnt. Heute führt Philipp Szemes gemeinsam mit seiner Frau das urige Juwel in vierter Generation. In gemütlichem Ambiente bietet die Familie Szemes traditionelle burgenländische Schmankerl und ausgefallene Speisekreationen mit vielen liebevollen Details. Liebhaber edler Weine und qualitativer Spirituosen kommen in der hauseigenen Vinothek auf den Genuss.Gelernt ist gelerntDie Weinstube Szemes ist seit Jahrzehnten für seine regionalen Schmankerl bekannt. Klassiker wie ungarische Fischsuppe, burgenländischer Krautstrudel, Beuschel oder Bohnensterz werden heute noch nach Tradition des Hauses zubereitet. Alte Rezepte weiterzugeben und längst vergessene Speisen wieder auf die Karte zu bringen, ist der Familie Szemes ein Herzensanliegen.Traditionelles Kochhandwerk neu interpretiertJede Generation hat ihre Mission. Philipp Szemes liebt es mit saisonalen und regionalen Produkten zu experimentieren und neue Gerichte zu kreieren. In den vergangenen Jahren hat er die klassische Speisekarte erweitert und Schwerpunkte gesetzt – von Innereien über Fischvariationen bis hin zu echten Grillspezialitäten. Heute ist die Weinstube eines der besten veganen Lokale des Burgenlandes. Dafür wurde es mit dem Vegans Choice Award ausgezeichnet.Kosten und StaunenZum Klassiker haben sich in der Weinstube die geführten Verkostungen entwickelt. Dabei verfolgt der junge Chef einen neuen Ansatz: Gekocht wird, was zu hochqualitativen Spirituosen wie Whisky, Rum und Gin oder zu Spezialbieren und Weinen passt und nicht umgekehrt. Die Speisen passen sich den Getränken an. Aus der Erfahrung der Verkostungen sind einzigartige Speisenvariationen entstanden, die in mehrgängigen Überraschungsmenüs serviert werden. Von der Wurzel bis zum StängelAuf den Teller kommt, was im eigenen Garten wächst und in der Region beheimatet ist. Die Familie Szemes züchtet Shiitakepilze auf Birkenstämmen, zaubert eigene Essigvariationen, bäckt eigene Brotsorten, braut Hausbier und verarbeitet längst vergessene Gemüsesorten aus dem Beet von Oma Maria. Die Familie arbeitet eng mit regionalen Produzenten zusammen. Diese natürliche Vielfalt sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis – im Glas und auf dem Teller.Für alle, die ein Stück des Genusses mit nach Hause nehmen möchten, lädt die Vinothek zum Gustieren ein. Die erlesenen Weine und Spirituosen können zu Ab-Hof-Preisen gekauft werden. Abgerundet wird das Angebot durch eine große Auswahl an Zigarren.Eine Übersicht aller Verkostungstermine und aktueller Speisenschwerpunkte finden Sie im Tastingkalender oder unter www.szemes.net.

Traditionsgasthaus, dessen Speisekarte auch Überraschungen bietet, etwa hausgemachtes Pastrami oder »Pulled Wildschwein«. In der angeschlossenen Vinothek gibt’s neben Wein auch Whisk(e)y und Zigarren.

84 Punkte, Reifnitz

Lakeside Strandbar

84 Punkte, Reifnitz

LAKESIDE Restaurant – COMING HOMENIGHTS GET LONGER, FOOD TASTES BETTER, DRINKS ARE COLDER Es hat sie immer schon gegeben, die Orte am Wörthersee, deren Namen klingender, deren Anziehungskraft und Glamour größer und stärker sind als die der anderen. Und seit nunmehr 16 Jahren gibt es diesen Fixstern am Himmel des Südens: Die Location am See, die heller leuchtet als die anderen, das LAKESIDE in Reifnitz.Unscheinbar ist das Lokal an der Süduferstraße und man könnte es fast übersehen, stünden nicht Glanzlichter der Automobilindustrie am Rande der Straße geparkt.Tritt man dann durch den »Gartenzaun« ein, eröffnet sich aber eine neue Welt. Nichts erinnert an den leicht behäbigen Rhythmus der Sommerfrische, hier schlägt ein schnelleres Herz, hier spürt man die Energie und den Drive derer, die mehr wollen als den Durchschnitt.Dabei paart sich die sehr relaxte Atmosphäre mit Perfektionismus. Was sich wie eine charmante Party unter Freunden anfühlt, ist eine Choreographie von Professionals mit dem Touch von Flip-Flop. In der kleinen offenen Küche gibt Stefan Petutschnig den Takt an und Michael Mauser kühlt mit eiskalten Getränken die hitzigen Seelen, die hier nach langen Seetagen den Sonnenuntergang genießen.Star des Abends ist aber weder der See, noch die wohlsortierte Bar. Es ist die Küche! Da wird er noch zelebriert, der Rock´n Roll der frühen Jahre, nur etwas modifiziert und erfrischt, wie es nur die können, die sich durch die Küchen der Welt gegessen haben, von Asien bis nach Reifnitz am Wörthersee.Dazu passt, dass die Karte nicht gedruckt ist, sie wird täglich in drei große Bücher mit Hand geschrieben und von Tisch zu Tisch gereicht. Schon die Auswahl der Gerichte ist ein Staatsakt.Das Lokal brodelt, immer neue Gäste erfüllen diesen Hotspot mit Leben, Menschen, die das Herzblut schätzen, das Florian Glatzner, dem Head of Everything und sein Team ins LAKESIDE stecken.Reservierung zu empfehlen!

Die Traumlage am See und sommerlich leichte Küche sind ein unschlagbares Duo. Die Karte bietet österreichische Klassiker, schielt aber auch nach mediterranen und exotischen Gefilden.

86 Punkte, Wien

Dining Ruhm

86 Punkte, Wien

»DiningRuhm« japanisch-peruanische Küche mit österreichischen QualitätsproduktenRuhm Brüder eröffneten nach Stopps bei »Landhaus Bacher«, »The Fat Duck« und »Nobu-Matsuhisa« das »DiningRuhm« in Wien.Das DiningRuhm bietet einen modernen Küchenstil der sich aus japanisch- peruanischen Rezepten und österreichischen Qualitätsprodukten zusammensetzt.Marcel Ruhm´s einzigartige Interpretationen, darunter Sashimi von der österreichischen Lachsforelle, Meeresfische wie der Gelbflossenthunfisch mit Jalapeños, Grillgerichte wie das Kamptaler Straußenfilet mit peruanischer Anticucho Sauce sowie Tullnerfelder Pork Belly mit Spicy Miso Sauce dürfen auf der Karte nicht fehlen.Die exquisite Wein- und Sake Karte wird von unserer Sommeliere Jaqueline Kubala laufend aktualisiert.Auf unserer Abendkarte gibt es alle vier Wochen Neues zu entdecken.Eine der Besonderheiten im DiningRuhm ist das Family Style Konzept.Hierbei werden die bestellten Speisen in der Tischmitte eingestellt, und jeder greift zu. Dies ist optimal um Neues zu probieren und verschiedene Gerichte kosten zu können.Diese Option ist perfekt für Dates und Familien.Das Restaurant verfügt über zwei getrennte Bereiche mit Platz für bis zu 70 Personen.Schon seit ihrer Lehrzeit im Landhaus Bacher hatten die Brüder Sascha und Marcel Ruhm, den Wunsch ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Es hat sich schnell gezeigt, dass Marcel ein begeisterter Koch und Sascha ein zuvorkommender Gastgeber ist.Marcel Ruhm – Küchenchef und GeschäftsführerMarcel ist schon seit seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern ein begeisterter Koch. Bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz und Mykonos konnte er viele Ideen sammeln, die sich in seinen Gerichten widerspiegeln. Marcel´s Kochstil hat deshalb einen starken asiatischen Einfluss, wobei er größten Wert auf regionale Produkte legt. Sascha Ruhm – Servicechef und GeschäftsführerNach seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern, nutzte er die einmalige Gelegenheit sein Können im Restaurant »The Fat Duck« in England zu erweitern. Viele neue Ideen hat er aus seiner Zeit bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz, Mykonos, Athen und Paris mitgenommen, die sich nun im »DiningRuhm« widerspiegeln.Sascha konnte in seiner langjährigen Berufslaufbahn im Servicebereich, Erfahrungen in vielen Ländern dieser Welt sammeln. Auch privat ist er ein Weltenbummler und immer auf der Suche nach dem besten Konzept, neuesten Rezepten und Ideen.

Das Lokal der Ruhm-Brüder hat sich der Nikkei-Küche verschrieben, einer spannenden Mischung aus japanischen und peruanischen Kochtraditionen. Verkocht werden trotzdem möglichst viele lokale Produkte.

84 Punkte, Berchtesgaden

Graflhöhe – Windbeutelbaron

84 Punkte, Berchtesgaden

Wir liegen in 1000m Höhe am Obersalzberg, abseits der Straße in ruhiger Lage mit herrlichem Panoramablick auf die BerchtesgadenerBergwelt (z.B. Watzmann, Hochkalter, Lattengebirge) und ins Tal nach Schönau am Königssee.Zu erreichen sind wir mit dem Linienbus, Auto, Obersalzbergbahn und natürlich zu Fuß von Berchtesgaden 1 ½ Std. oder Schönau am Königssee 1 bis 1 ½ Std.Vom Parkplatz der »Dokumentation Obersalzberg« wandern Sie gemütlich in einer Stunde mit wenig Höhenunterschied zu uns.Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an warmen & kalten Speisen und Getränken, hausgemachte Kuchen, Eisspezialitäten und natürlich die Spezialität unseres Hauses: Riesenwindbeutel in verschiedensten Variationen.Unser Urgroßvater gründete 1930 die Milchstube Graflhöhe, welche noch heute ein uriges bayerisches Stüberl ist. Im Jahr 1992 wurde renoviert und angebaut.Heute haben wir insgesamt 206 Sitzplätze davon 106 innen (70 in der Gaststube und 36 im Stüberl) und 100 auf unserer Panoramaterrasse.Unsere Räumlichkeiten eignen sich auch bestens  für Tages– & Abendveranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Betriebsfeiern, Jubiläen oder andere Feste

Die legendären Windbeutel sind nur das »Sahnetüpferl«, das die Gäste erwartet. Vor dem süßen Schmaus gibt es deftige Gasthausküche nach bayerischer Art mit Brotzeit, Leberspätzlesuppe oder »Schnitzel Wiener Art«. Dazu gibt es einen grandiosen Blick auf die Berchtesgadener Bergwelt.

80 Punkte, Linz

Cuisino im Casino Linz

80 Punkte, Linz

Man blickt auf den Spielsaal, während mediterran inspirierte Gerichte – vorwiegend aus regionalen Produkten – serviert werden. Herzlicher Service. Spezielle Dinner-&-Casino-Menüs, Damentag-Specials.

Restaurants

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Wein der Woche

90 Punkte

Glückslos

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof, Nahe, Rheinland-Pfalz, Deutschland

94 Punkte, Wien

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Die Bar im ehemaligen Kassenraum einer Bank bietet eine Reihe von Schätzen. Spirituosen, die man nicht in jeder Bar findet, etwa eine eigene Abfüllung von Auchentoshan, 25 Jahre gelagert. Oder Cocktails, die statt in langweiligen Gläsern in extravaganten Gefäßen serviert werden.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Diese Location im Hilton Plaza fährt nach wie vor auf der französischen Bistro-Schiene, das heißt, auf das Essen wird ebenso viel Wert gelegt wie auf das Trinken. Beides kann sich jedenfalls sehen lassen, und an der Bar gefallen besonders die vielen Klassiker wie Martinis und »Pick me« ups.

90 Punkte, Köln

Skweeze

90 Punkte, Köln

In dieser Bar trifft sich eine Kombination aus Klassischem und Rustikalem, die unweigerlich an alte Humphrey-Bogart-Filme erinnert. Das imposante Rückbuffet lässt mit seiner exklusiven Gin- und Whiskeyauswahl keine Wünsche offen. Hier findet man keine bunten, klebrigen, übersüßten Happy-Hour-Cocktails in riesigen Gläsern mit ganzen Obstplantagen als Dekoration, sondern mit Sorgfalt – in ausgefallenen Verfahren wie dem Sous-Vide oder Fat Washing – selbst kreierte Infusion-Cocktails. Hier spielen Gastfreundlichkeit und eine familiäre Atmosphäre eine große Rolle. Das Wohlbefinden der Gäste steht im Mittelpunkt eines jeden Aufenthalts inmitten des Herzens von Köln.

Selbst gemachte Infusionen und Limonaden im Sous-vide-Verfahren bilden hier die Grundlage für fantasievolle Cocktails. Whiskey Sour 2.0 ist eine Schwarztee-Kakaobohnen-Wildturkey-Infusion mit einem Hauch von Vanille. Große Auswahl an Gins, Tonics und Craft-Bieren.

97 Punkte, München

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Der erste Stock der Schumann’s Bar heißt »Les Fleurs du Mal«, benannt nach einem Gedichtband des Absinth-Fans Charles Baudelaire. Als Pendant zu den vielen Bars mit DJ möchte Charles Schumann einen Raum für »kultiviertes Trinken« anbieten. Einzige Regel: Bitte sitzen!

91 Punkte, Konstanz

Friedrichs

91 Punkte, Konstanz

Unsere Bar ist ein Treffpunkt für Menschen. Ein Ort zum Genießen und Abschalten, an dem Sie den Abend entweder einläuten oder entspannt ausklingen lassen können. Die breitgefächerte Barkarte zeugt von internationalem Niveau und bietet für jeden Geschmack und Anlass das passende Getränk. Neben ausgewählten Klassikern und Vintage-Drinks finden Sie hier auch aktuelle Trend-Cocktails. Sie möchten etwas Außergewöhnliches probieren? Dann lassen Sie sich von den originellen Eigenkreationen unseres Barchefs Erim Türkmen begeistern. Der Finalist der Deutschen Cocktailmeisterschaften 2009 in Berlin hat immer einen besonderen Tipp für Sie in petto. Haben Sie zum Beispiel schon einmal einen Cocktail getrunken, der wie frischer Apfelkuchen geschmeckt hat? Nein? Dann werden sich Ihnen bei Erim sicherlich völlig neue Geschmackswelten auftun. Außerdem schwört er auf selbstgemachte Sirups und frischgepresste Säfte. Stellen Sie sich vor, sogar seine Oliven sind eigenhändig eingelegt! Egal für welchen Drink Sie sich am Ende entscheiden werden, bei der Zubereitung können Sie voll und ganz auf Erims langjährige Erfahrung vertrauen. Der charmante Barkeeper wird Sie nicht nur durch die Köstlichkeit seiner Drinks zu überzeugen wissen, sondern auch durch sein exzellentes Produktwissen, sein technisches Know-how und seine beeindruckende Performance. Die Bar ist täglich ab 17 Uhr für Sie geöffnet!

Hotel, Fine Dining und Bar unter einem Dach, da schlägt das Genießerherz höher. Für die Bar ist der erfahrene Erim Türkmen zuständig. Klassiker, Vintage-Drinks und Trend-Cocktails stehen auf der Karte. Alle vier Wochen gibt es einen Cocktail des Monats, beispielsweise einen Wodka-Rote-Bete-Mix.

90 Punkte, Zürich

Stubä

90 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

Jung, verspielt, kreativ. Und obwohl man hier an der Brauerstrasse ist, setzt man primär auf Signature Cocktails. Besonders zu empfehlen: Züri Mule mit Turicum Gin. Bier gibts natürlich dennoch. Kulinarisch schwört man auf Burger und Sandwiches; modische Zutaten sind Pulled Pork und Chimichurri.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die Vox Bar gehört mir Ihrer zentralen Location in Berlin Mitte zu den besten Bars in Berlin und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Sie steht für kreative und hochwertige Cocktails sowie eine Auswahl von mehr als 300 verschiedenen Sorten Whisky und bietet damit eine der größten Whisky Variationen Deutschlands an.Die Whisky Bar verfügt über Seltenheiten wie einen »Strathisla« von 1963 oder einen 30 Jahre alten »Laphroaig«. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten.Passend zu dem außerordentlichen Whiskyangebot lagert im eigenen Humidor eine Auslese verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik. Die in das Barkonzept eingegliederte Zigarrenlounge lädt Whisky- und Zigarrenliebhaber dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre zu treffen und in aller Ruhe ihrer Passion nachzugehen.

Nicht nur zur Berlinale trifft sich in der Hotelbar des Grand Hyatt die internationale Prominenz im schick-schummerigen Ambiente. Über 300 Sorten Whisk(e)y, ein ausgezeichnet bestückter Humidor und der wohl beste Martini-Cocktail der Stadt locken aber auch einheimische Nachtschwärmer an.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

Seit Kurzem ist Jan Pavel wieder da. Mit Barchef Markus Hörmann zusammen bildet der Head Bartender ein kongeniales Duo. Aktuelle Highlights sind etwa der »Pistacchio«, eine Buttermilch- Margarita,»Il Salo Verde« mit Rucola, Birne und Wermut und »Stellina« mit Marille und Zitronenthymian ohne Alkohol.

90 Punkte, Wien

Das Loft

90 Punkte, Wien

Ein unverkennbares Ambiente und ein unvergesslicher Ausblick treffen auf eine kosmopolitische Küche und spritzige Cocktails. Nicht nur die einzigartige Lage und die Speisekarte stehen für hohes Entertainment. Unsere Barkeeper entwerfen gerne IHREN individuellen Cocktail oder Longdrink. Falls sie schon einen Favoriten haben, servieren wir natürlich auch alle gängigen Getränke in gewohnt exzellenter Qualität für Sie. Zusätzlich sorgen unsere hauseigenen Events mit prominenten Live Acts für aufregende Nächte. Jeden Freitag & Samstag legen außerdem unsere Resident DJ’s für Sie auf – stillsitzen nicht garantiert!

Das »Bartender’s choice«-Konzept findet immer mehr Freunde: Der Keeper entwirft für den Gast einen individuellen Drink und gibt ihm sogar auf einem Kärtchen das Rezept mit. Was er ihm allerdings nicht mitgeben kann, ist der sensationelle Blick auf Wien, den man von der Bar aus genießt.

97 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

97 Punkte, München

Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein. Aber die folgende Behauptung dürfte keinen Widerspruch ernten: Schumann’s Bar ist die bekannteste Bar Deutschlands. Zu verdanken hat sie das der Ikone Charles Schumann, aber auch ihrem bekannt-berüchtigten Purismus. Häufig kopiert, selten erreicht.

93 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

93 Punkte, Innsbruck

Eine kleine, aber feine Bar von Weltrang. Zwischen Theresienstraße und Bahnhof werden internationale Cocktails serviert, auf die der Chef persönlich immer ein kritisches Auge hat. Überhaupt ist das Barpersonal sehr freundlich und umsichtig. Mehrfach ausgezeichnetes Interior-Design.

92 Punkte, Düsseldorf

Square

92 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Klein ist hier nicht nur die Bar mit ihren 30 Quadratmetern, sondern auch die Karte, die gut zehn Positionen enthält und von Barchef David Rippen persönlich mit Hand geschrieben wird. Umso beliebter ist die Bar bei ihren Gästen, wenn Honigklee, Spitzwegerich oder Waldmeister zum Einsatz kommen.

86 Punkte, Wien

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 535

Eine der legendären Wiener American Bars aus dem 19. Jahrhundert, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Auch heute weiß die Bar mit klassischen Drinks und Eigenkreationen sowie der exquisiten Atmosphäre zu überzeugen.

95 Punkte, Berlin

Lebensstern

95 Punkte, Berlin

Treten Sie ein in die Welt des Berlin der 1920er-Jahre und spüren Sie in intimer Salonatmosphäre mit flüssiger Bibliothek den Geist und die Geschichte der alten Gründerzeitvilla im feinen Berliner Westen. Beileibe nicht hinter verschlossenen Türen eröffnet sich eine, auch für den Besucher des Café Einstein Stammhauses, der das Haus in all seinen Facetten schon lange zu kennen meint unvermutet eine heutzutage nur noch selten zu findendes Gefühl des Willkommen-Seins im Privaten. Der Lebensstern wurde mehrfach ausgezeichnet und ist eine der wenigen Bars, die international Beachtung findet. Schutzpatronin und Stummfilmdiva Henny Porten blickt aus dem Bilderrahmen in die Gästeschar, die sich in einzigartiger Atmosphäre in vier Räumen zum Genuss versammelt. Erstmalige Besucher können ihre staunenden Blicke kaum losreißen von den opulent gefüllten Vitrinen mit mehr als 1500 Destillaten, darunter unzählige kostbare Raritäten. Über 100 Gin-Sorten bedienen den aktuellen Trend von Gin & Tonic und viele der 600 Rums eignen sich als Begleiter eines stilvollen Abends. Die Liebe zum Detail hat den Machern auch vier eigene Sorten Lebensstern Gin für ein unvergessliches, einzigartiges Erlebnis geschenkt. Die Bar-Crew versteht es gekonnt mit perfekt komponierten Drinks auch für Kenner zu überraschen. Für den kleinen Hunger steht eine feine, ausgefallene Auswahl von Spezialitäten zur Verfügung, die auf die angebotenen Drinks perfekt abgestimmt wurde. Das sympathische Team zaubert tadellose Drinks, von klassisch bis kreativ und kann nahezu jedes Verlangen erfüllen. Auch im Sommer lohnt ein Besuch der Bar über dem legendären Café Einstein Stammhaus, denn dann lockt die großzügige, geschützte Terrasse zur Gartenseite mit überraschendem Blick ins urbane Grün. Hier trifft der entspannte Genießer auf den kultivierten Kenner um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.

Der Kiez wirkt etwas schäbig, der Straßenstrich ist ganz nahe. Doch oben über dem Café Einstein landet man sofort in der Zeit vor 100 Jahren, als die Gegend eher gutbürgerlich war: ein exklusiver Club mit schweren Sesseln, viel Holz und tolle Drinks aus rund 600 Sorten Rum und 200 Sorten Gin.

92 Punkte, St. Johann in Tirol

Post Bar

92 Punkte, St. Johann in Tirol

Die Post Bar Die Post Bar im Hotel & Wirtshaus Post ist seit August 2017 der neue Place To Be in St. Johann in Tirol. Das elegante Ambiente bietet den perfekten Rahmen für gesellige Runden und gemütliche Stunden zu zweit. Besonders die kreativen Cocktail-Kreationen begeistern die Gäste. Kühle Bierchen und exzellente Weine runden das Getränke-Angebot ab. Für den kleinen Hunger zwischendurch werden Snacks angeboten. Platten Drehen in der Postbar: im Winter sorgt jeweils am Freitag und Samstag ein DJ für einen lässigen Lounge-Sound. Öffnungszeiten: Montag – Samstag 17:00 – 2:00 Uhr Zur WebsiteZur Barkarte Mixcloud Platten DrehenVol. 1Vol. 2

Ein Genuss für das Auge ist das stilvolle Interieur der neuen Post Bar im gleichnamigen Hotel definitiv. Und weil Barchef Gerhard mit seinem Team ein Händchen für köstliche Cocktails hat, bleiben auch die flüssigen Gaumenfreuden nicht aus. Spezialität: der Post-Mule mit Zirbenschnaps.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Eine der ältesten Bars der Stadt: In der Krugerstraße 5 eröffnete 1911 die Kaiser Bar. Deshalb ist auch das Konzept der traditionsreichen Produkte und Rezepturen der »alten Schule« naheliegend. Der Star ist freilich das Interior-Design: ein holzgewordener Traum aus den 30er-Jahren.

84 Punkte, Wien

You Vienna

84 Punkte, Wien

YOU ist ein Destillat aus allem was aus Leben Feuerwerk macht. Mitreißend entspannt und überraschend prickelnd.Ein Treffpunkt für Gelassenheit und Genuss.YOU ist spontan. Nichts ist geplant, alles ist möglich.Tellerweise ungezwungen, glasweise lebenslustig, von Hand gepflückte Musik, schauen was der Abend bringt.Täglich von 12 – 1 UhrResident DJ Aid beginnt sein Nachtwerk ab 18 Uhr.

Das neue Restaurant im Le Méridien gefällt: Lampen hängen wie Seifenblasen von der Decke, die Bar ist angenehm in den Farben Gold und Grün gehalten. Neben den hervorragenden Speisen spielen die Cocktails eine ebenso große Rolle. Zelebriert wird die Aperitivo-Kultur.

89 Punkte, Wien

Nightfly's

89 Punkte, Wien

Wir laden Sie dazu ein, in unsere Welt aus hochwertigen Spirituosen und klassischer Baratmosphäre einzutauchen. Lernen Sie unsere Nightfly's American Bar kennen, in der wir Ihnen über 250 Cocktails anbieten oder kosten Sie sich durch unser reichhaltiges, internationales Whisk(e)y- und Rum-Sortiment.Bitte erwarten Sie bei uns keine feuerspeienden Jongleure – wir pflegen seit 1993 die klassische Bar-Tradition. Unser Hauptaugenmerk gilt der Qualität unserer Drinks sowie dem Wohlbefinden unserer geschätzten Gäste.

Das Nightfly’s zählt nach einem Vierteljahrhundert zum Urgestein der Wiener American-Bar-Szene. Es ist ein cozy Kellerlokal mit viel Holz, Rat-Pack-Beschallung und einer riesigen Cocktailauswahl. Der Genius Loci wirkt offensichtlich weiter: Die berühmte Reiss Bar der 1930er-Jahre war ganz in der Nähe.

90 Punkte, Wien

Intermezzo Bar

90 Punkte, Wien

Die legendäre INTERMEZZO BAR im InterContinental Wien zählt zu den renommiertesten American Bars in Wien. Mit einem Sortiment von rund 200 unterschiedlichen Whiskys ist sie die ideale Plattform für Whisky-Liebhaber.Single Malts aus Schottland, Whiskeys aus Irland, USA und Kanada sowie Raritäten und Serien à la »Fauna & Flora« oder Signatory bilden den qualitativen Schwerpunkt der Whisky Selektion in der Intermezzo Bar, die als eine der ersten American Bars 1964 in Wien eröffnet wurde. Doch auch Liebhaber klassischer Cocktails, Longdrinks, französischer Rotweine und anderer Spirituosen kommen in der Hotelbar des InterContinental Wien auf ihre Kosten. Zusätzlich steht eine umfangreiche Karte mit late-night Barfood bis 2 Uhr Früh zur Verfügung. Mehrfach ausgezeichnetes, erfahrenes Personal und Live Musik sorgen für einen stilvollen Aufenthalt. Der opulente Luster, der der Intermezzo Bar sein charakteristisches Äußeres verleiht, ist übrigens original erhalten und verbindet das elegante Ambiente mit dem Charme der frühen 60er Jahre.Öffnungszeiten: täglich 18 bis 2 Uhr4 Stunden gratis ParkenNeben der Intermezzo Bar gibt es im InterContinental Wien ein Abendrestaurant, das »Parlor«,  und ein klassisches Kaffeehaus.

Das Konzept ist nach wie vor ein voller Erolg: Barfood in Luxus-Qualität bis zwei Uhr früh, die g’schmackigsten Spezialitäten aus Wien und der ganzen Welt. Da sind die tollen Cocktails, die mehr als 150 Whisk(e)ys, Premium Gin & Tonics eigentlich nur eine Begleiterscheinung.

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