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Kritik der Woche

Restaurant der Woche: »Gasthaus Scheiderhöhe«
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Thai-Salat-Wraps
Zum Rezept

Weingut Pfeffingen

Bad Dürkheim

Das Traditionsweingut Pfeffingen, das seine Wurzeln im 17. Jahrhundert hat, präsentiert sich weiter in exzellenter Verfassung. Die Familie Eymael – unterstützt von Kellermeister Rainer Gabel – vinifiziert ebenso ausdrucksstarke wie balancierte Weine. Und das mit großer Regelmäßigkeit – gerade diese Konstanz ist ein wichtiges Qualitätskriterium. Erneut an der Spitze der vorgestellten Weine steht der Ungsteiner Weilberg Riesling GG, der ungemein fokussiert und klar ist. Großes Kino. Toll gelungen ist auch der »SP« Merlot – diese Rebsorte bringt mittlerweile in der Pfalz herrlich saftige Rotweine mit Schmelz und Tiefe hervor.

Weingut Reinhardt

Ruppertsberg

Seit 1952 bewirtschaftet die Winzerfamilie Reinhardt Rebberge, 1987 füllten sie ihre ersten Flaschen unter eigenem Namen ab. Mit Lukas Reinhardt gestaltet die dritte Generation die Weine. Grundlage seiner Arbeit ist biologischer Anbau, selektive Handlese und Spontangärung. Bereits im vergangenen Jahr war uns aufgefallen, wie seine Vinifizierung an Selbstsicherheit und Finesse gewonnen hat. In diesem Jahr überzeugt der Winzer erneut. Besonders gefallen haben uns der 2016er »Rosé Prestige« brut nature und der 2019er Ruppertsberg Reiterpfad Riesling.

Weingut Bremer

Zellertal

Das Weingut Bremer aus dem Zellertal schaltet nochmal einen Gang höher: Dieses Mal stellt es mit der Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc eine neue Facette vor, die sich neben den hervorragenden Pinot Noirs behaupten kann. Die Gerbstoffe sind nobel und sehr fein extrahiert. Da zeigt sich die ganze Akribie, die Kellermeister Michael Acker schon bei der Auswahl und Lagerung der Dauben aus bestem französischem Holz für die Barriques walten lässt. Bei den Rieslingen lieferten sich zwei Jahrgänge aus dem Schwarzen Herrgott ein furioses Kopf-an-Kopf-Rennen.

Weingut Reichsrat von Buhl

Deidesheim

Das ruhmreiche Deidesheimer Weingut hat in den vergangenen drei Jahren zweimal den Betriebsleiter gewechselt. Lagenweine wie das superbe 2019er Forster Ungeheuer belegen auch in der aktuellen Kollektion des immense Potenzial, das in diesem Weingut steckt. Aber wir tun uns im Moment schwer bei der Einschätzung, welche Leistung dem aktuellen Team zuzuschreiben ist. Letztlich müssten wir mutmaßen, um der Frage »Wo steht von Buhl aktuell?« eine Antwort zu geben. Daher setzen wir die Bewertung für dieses Jahr aus – und hoffen auf größere Klarheit im nächsten Jahr.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Wenn es beim Weingut Wirsching etwas Aktuelles zu vermelden gibt, dann ist es die außerordentliche Qualität der Rieslinge in 2019. Nun ist der Iphöfer Traditionsbetrieb ohnehin eine Rieslinghochburg, das relativiert den Neuigkeitenwert. Ebenso bemerkenswert, wenngleich ebenso wenig erstaunlich, ist die Qualität der Rieslaner Trockenbeerenauslese, die vor Extrakt schier birst und das Spiel mit der Botrytis in Perfektion darbietet. Und sonst? Silvaner und Scheurebe bereiten großes Vergnügen. Wenig Neues. Und alles bestens so.

Staatsweingut Meersburg

Meersburg

In gewisser Weise ist das Meersburger Staatsweingut der Rechtsnachfolger des Weinbaus der Konstanzer Fürstbischöfe, die ihr Lagenportfolio im Zuge der Säkularisierung an das Großherzogtum Baden verloren. Seit 1952 gehört der stattliche Besitz dem Land Baden-Württemberg. Die aktuelle Kollektion hat ihre Stärken – wie so oft – in den Lagenweinen aus dem Rieschen (gesprochen mit »sch« wie in »Rausch«). Superb in seiner präzisen Reife der Grauburgunder, und auch der Traminer hat Delikatesse. Der ruhige, ungekünstelte Stil dieser Weine ist vorbildlich!

Griesel & Compagnie

Bensheim

Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, wie gut deutscher Sekt und ob er dem Champagner ebenbürtig sei. Natürlich wissen wir, dass aufgrund des Terroirs alle Produkte ihre individuellen Besonderheiten haben. Fest steht jedoch: Wer zu einem Spitzensekt von Griesel & Compagnie greift, bekommt höchsten Genuss geboten. Hier stimmt alles: Frische, Dichte, Harmonie, Länge – und im Fall der 2016er »Grand ­Cuvée« sogar mit Dosage Zero. Überhaupt ist es sehr angenehm, wie sparsam hier mit der Dosage umgegangen wird – so entstehen hier Meisterwerke deutscher Sektkultur.

Weingut Weihbrecht

Bretzfeld Schwabbach

Richard Weihbrecht übernahm 1980 den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern und spezialisierte sich in Bretzfeld auf Weinbau. In den Lagen Himmelreich, Goldberg und Schneckenhof wachsen sieben Hektar Reben überwiegend auf Gipskeuper, darunter Riesling, Spätburgunder, Lemberger, Merlot oder Cabernet Franc. Derzeit befindet sich das Weingut in der Umstellungsphase zum Biobetrieb. Jungwinzer Simon Weihbrecht sorgt für Akzente, er kelterte die ambitionierte rote Spitzen-Cuvée »Primus S«. Ein durchaus gelungenes Debüt in diesem Weinguide!

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Wohl kein anderes Weinbaugebiet in Österreich wird derart von einem Terroir beherrscht wie der Wagram. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüner Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 52 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend dabei sind die beiden Lagenweine von den Rieden Brunnthal und Scheiben, die als »Erste Lagen« der Traditionsweingüter Österreich klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner vom Weingut Leth zu den besten im Land zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« wie auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt des Weinguts auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die auf dem Weingut Leth in drei Varianten vinifiziert wird. Dem Engagement von Franz Leth jun. ist es zu verdanken, dass schon vor mehr als einem Jahrzehnt mit Bio-Anbau Erfahrungen gesammelt wurden und nun mit der Ernte 2021 der gesamte Betrieb biologisch zertifiziert ist. Kompromisslos zeigt sich Franz Leth jun. auch in allen anderen Qualitätsfragen, die Ernte erfolgt trotz der großen Rebfläche zu 100 Prozent per Hand, das kürzlich neu errichtete Presshaus ist nach den Prinzipien für eine maximal schonende Verarbeitung eingerichtet worden, und die Top-Lagenweine des Gutes lagern zumindest für ein Jahr in großen traditionellen Holzfässern. Auch das neu im Aufbau befindliche Sektsortiment beschäftigt sich nur mit den beiden höchsten Qualitätsstufen »Sekt Austria Reserve« und »Sekt Austria Große Reserve«.

Weingut Piribauer

Neudörfl

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgen, hat aus ihrer Familien- eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die diese Historie weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei den Weißweinen Chardonnay, Sauvi­gnon Blanc sowie die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hierbei um wohlbehütete Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Doktor Wunderer

Straning

Das Weingut Doktor Wunderer bietet einen Blick in unsere Zukunft – und zwar einen schönen, inspirierenden und verantwortungsvollen. In einer der kühlsten Regionen Österreichs gelegen – im nördlichen Weinviertel und im Westen direkt angrenzend an das raue Waldviertel – nützt es die klimatische Veränderung und entwickelt hier Weine, die von jener Frische und mineralischen Straffheit getragen sind, für die Österreich in der Weinwelt berühmt ist. Dr. Gerald Wunderer, im Hauptberuf Arzt, hat hier einen Traum seiner Familie wahr gemacht und gemeinsam mit seinem Partner Matthias Lobner rund zehn Hektar Weinberge zu einem anspruchsvollen und nachhaltigen Weinprojekt entwickelt. In diesem kühlen Landstrich können nun Sauvignon Blanc und Grüner Veltliner auf den Urgesteins- und Lössböden zu schönster Aromatik ausreifen, ohne je schwer oder mächtig zu geraten. Weinmacher Bernd Karaus kreiert eine duftige Cuvée, die trotz ihrer leichtfüßigen Erscheinung mit beeindruckender Vielschichtigkeit und Ernsthaftigkeit überzeugt und damit den Begriff »Trinkigkeit« auf eine ganz neue Ebene hebt. Faszinierend auch die Lagenweine vom Grünen Veltliner, die gleichzeitig durch Frische und Tiefgang geprägt sind und damit eine selbstbewusste Gelassenheit ausstrahlen, die besonders attraktiv wirkt. Überhaupt ist Attraktivität ein wichtiges Element auf dem Weingut Doktor Wunderer. Liebevoll wurde für die elegante und doch frische Stilistik der Reserve-Weine eine eigene Flaschenform ausgewählt – und vor allem ein Etikett, das den medizinischen Hintergrund der Familie mit unübersehbarem Augenzwinkern ausspielt: Die Sinne für Genuss und Lust sowie die lebenswichtigen Instinkte und das Zentrum für Erotik werden in einem abgebildeten Torso verortet. Damit wird auf das ewige Zusammenspiel zwischen dem kultivierten Weingenuss und der harmonischen Sinnlichkeit des Menschen hingewiesen. Wer könnte über diese essenziellen Interaktionen besser Bescheid wissen als ein Mediziner? Von diesem gesamtheitlichen Blickwinkel aus betrachtet ist es dem Team des Weinguts Doktor Wunderer auch ganz wichtig, dass die Weine vornehmlich als Begleiter zu Speisen serviert werden, wo wiederum die Wechselwirkung zu einem harmonischen Ganzen führt. Das Weingut wird übrigens nach biologischen Richtlinien (derzeit in Umstellung) bewirtschaftet. Der Bau einer eigenen Kellerei mit nachhaltigem Konzept ist in Planung.

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, in jene Zeit, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet, benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in sechster Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen geben. Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit, jeder seinen eigenen Charakter.

Weingut Taferner

Göttlesbrunn

Im Herzen Carnuntums, wo Weine mit unverwechselbarer Handschrift entstehen, liegt das traditionsreiche Weingut Taferner. Franz und seine Tochter Karoline Taferner produzieren erstklassige Weine, die durch ihren eigenständigen Charakter überzeugen. Gemeinsam werden 25 Hektar Weingärten auf den sonnigen Südhängen des Arbesthaler Hügellandes bewirtschaftet. Schwere Böden mit Lehm und Löss, Sand und Schotter bieten den kräftigen ausdrucksvollen Rotweinen und den eleganten, vollmundigen Weißweinen die besten Bedingungen. Im Weingarten wird Wert auf verantwortungsvolle schonende und nachhaltige Arbeit im Einklang mit der Natur gelegt. Wer Rotweine mit enormer Dichte, Tannin und gleichzeitig deftigem Schmelz sucht oder einen der besten Gelben Muskateller des Landes verkosten möchte, ist auf dem Weingut Taferner absolut richtig.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuß des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen sind hier tägliche Praxis. Nur aufgrund der Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen zeigen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs auf.

Allacher Vinum Pannonia

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 25 Hektar bewirtschaftet sein Weingut über 100 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Rudi Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Familienweinguts, die bis 1750 zurückreicht. Ursprünglich als gemischte Landwirtschaft geführt, hat sich der Familienbetrieb auf 80 Hektar zu einem Weingut entwickelt, das in den besten Kamptaler Rieden Weingärten pflegt. Mit Johanna und Tobias ist die nächste Generation schon in der Winzer- und Önologenausbildung. Die Liebe zur Natur und zu den Trauben, die ökologische Weingartenarbeit mit Kräuterpflanzen sowie das Wissen um die fachgerechte Verarbeitung sorgen für ausgezeichnete Qualitäten der verschiedenen Weinsorten. Im Keller wird Moderne mit traditionellen Werten verbunden. Ökologie ist ein wichtiger Faktor, deshalb ist das Weingut seit 2015 »Nachhaltig Austria«-zertifiziert. Zu den wichtigsten Auszeichnungen der letzten Jahre zählt zweifellos die Kür zum »White Wine Maker of the Year 2019« bei der IWSC in London, ein Titel, den Rudi Rabl sich auch 2021 holen durfte. Weitere Erfolge sind die beiden Decanter-Trophys »Winner Grüner Veltliner Dechant Alte Reben« und »Winner Riesling Ried Steinhaus Rote Erde« sowie die Landessiege 2017 in den Kategorien Riesling und Sauvignon Blanc. Das Weingut ist mit seinen Weinen außerdem laufend im »SALON Österreich Wein« vertreten. Und schließlich wurde der Betrieb als »Weingut des Jahres – Langenlois Champion« im Kamptal ausgezeichnet.

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn

In jede Flasche Wein lässt Familie Glatzer ihre Liebe zum Handwerk einfließen. Auf insgesamt 50 Hektar Weinbaufläche gedeihen rote und weiße Trauben, deren Charakter von der Natur und dem Witterungsverlauf geprägt sind. Mit dem Jahrgang 2018 wurden erstmals Weine mit Bio-Zertifikat auf den Markt gebracht. Die Weißweine werden fruchtig-mineralisch ausgebaut und haben eine dem Jahrgang angepasste Typizität. Alle Rotweine, die rund 65 Prozent der Rebflächen ausmachen, werden parzellengenau in Stahltanks oder Holzgärständern auf der Maische vergoren und anschließend in Barriques und großen Holzfässern bis zu 15 Monate lang ausgebaut. Neu im Programm sind ein Göttlesbrunner Ortswein vom Blaufränkisch und eine Weißwein-Cuvée mit der Bezeichnung »Göttlesbrunn Weiß«. Als Vorreiter der Ortsweine in Carnuntum gilt die Cuvée »Gotinsprun«, die schon seit 1992 von Walter Glatzer gekeltert wird. Der St. Laurent Altenberg wurde aufgrund der neuen DAC-Regeln in St. Laurent Alte Reben umbenannt und ist so der Nachfolger des Falstaff-Siegerweins der Rotweinprämierung 2018. Seit 2019 ist das Weingut Glatzer Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich«. Die 1ÖTW-Lagenweine sind der Zweigelt Ried Haidacker, die Cuvée Ried Rosenberg und der Blaufränkisch Ried Bärnreiser.

Weingut MAD

Oggau

Stark verwurzelt – und frei nach dem Namen des Betriebes auch ein wenig verrückt – lebt man seit 235 Jahren auf dem Weingut Mad und betreibt Weinbau in bereits achter Generation. Ein wenig verrückt anmutende Visionen und ihre Umsetzung prägen seit jeher die Arbeit der Großfamilie in Oggau, verwurzelt in einer der schönsten Weinbauregionen der Welt zwischen Leithaberg und Neusiedler See. Man ist zukunftsorientiert, aber ohne auf Tradition und altes Handwerk zu vergessen. Stets steht der Qualitätsgedanke im Fokus. Sebastian und Tobias Siess haben das Weingut mit rund 34 Hektar im Jahr 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Familie an ihrem Ziel, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern, Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und reifen muss.

Winzer

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Angesagt: Sauvignon Blanc boomt – Auszeit am See: Kunst und Genuss in Genf – Küstennah: Winzer auf Sylt & Co.

 

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Seespitz im Falkensteiner Schlosshotel Velden

90 Punkte, Velden

Im Rücken das berühmte Schloss und vorne liegt einem der Wörthersee zu Füßen: Das Seespitz ist seit jeher bekannt für seine Fischgerichte, die Schloss-Konditorei steuert Torten und Tartelettes bei.

Orpheas

81 Punkte, Wien

Gyros, Bifteki und Rinder-Stifado gibt es auch anderswo, doch die Qualität, die man im Zeichen von Orpheus’ Leier seit Jahrzehnten liefert, ist außergewöhnlich. Tagesfrische Meze und sündige Baklava!

Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort

85 Punkte, Großarl

»Sirloin Grill & Dine« ist das neue Steak-Restaurant mit Schauküche und Wagyu aus Goldegg. Chef Alexander Hetteggers »Mountain Cuisine« wiederum ist eine Reise durch die Welt-Geschmäcker. Beides top!

Bar & Lounge | Hotel Des Balances

89 Punkte, Luzern

Direkt an der Reuss gelegen, verwöhnt das Des Balances mit einer einmaligen Aussicht. Die beiden Spitzenköche Andy Fluri und Niko Eichner begeistern hier mittags und abends mit ihren aromenreichen ­kulinarischen Kreationen, die französisch-mediterran geprägt sind.

DiningRuhm

85 Punkte, Wien

Sogar so mancher Foodie kennt die Nikkei-Küche nicht. Ein Jammer, denn die peruanische Küche mit japanischem Einschlag ist frisch, überraschend, würzig (umami vor allem) – mehr als nur gutes Sushi.

Le Sauvage

88 Punkte, Freiburg

Das Restaurant in der charmanten Altstadt von Freiburg serviert eine Bistronomie-Küche, welche die italienischen Wurzeln des Küchenchefs Andrea Varga und die Tradition Freiburgs verbindet. Modernes Design und eine schöne Terrasse runden das Bild des Hotelrestaurants ab.

Oniriq

91 Punkte, Innsbruck

Mit dem Standortwechsel haben Christoph Bickel (der Küchenchef) und Nikolai Prachensky (der Sommelier) das Oniriq auf eine neue Ebene gehoben. Zurzeit Innsbrucks spannendste Fine-Dining-Location.

Die Mühle #10

80 Punkte, Reichenfels

Im Restaurant pflegt man österreichische Kochkunst. Harald Theißbacher und seine Sabrina sind die jungen Chefs in 4. Generation. Ihr frischer Wind tut gut, die »Mühle« ist ein Platz für alle Genüsse.

Au Premier

90 Punkte, Zug

Der Küchenchef verwöhnt die Gäste im Au Premier mit seiner frischen Marktküche, die durch raffinierte regionale und internationale Gerichte gekennzeichnet ist. Liebhaber von grossen Gewächsen aus der Schweiz und Deutschland werden von der Weinkarte begeistert sein.

das Tschofen

80 Punkte, Bludenz

Das Restaurant im schick renovierten Stadthotel erweist sich als genüssliche Bereicherung für die Alpenstadt. Vor allem die vegetarischen/veganen Gerichte zeugen von Kreativität und Können zugleich.

Verwöhnhotel Bismarck

87 Punkte, Bad Hofgastein

Die Gourmet- und Vitalküche ist das Herz des schönen Hotels in der Salzburger Bergwelt. »Gesund« heißt hier vor allem auch, auf höchstem Niveau kreativ und mit besonderen regionalen Produkten kochen.

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

92 Punkte, Achenkirch

Das Gourmetstüberl ist – kulinarisch gesehen – ein sicherer Hafen am Achensee. Die Küche von Armin und Alexander Gründler hat solide heimische (also Tiroler) Wurzeln, aber auch internationale Akzente.

Restaurant Veranda im Hotel Mirabeau

87 Punkte, Zermatt

Mit postkartenähnlichem Blick auf das Matterhorn werden die Gäste hier auf Entdeckungsreise durch alpine lokale Köstlichkeiten mitgenommen. Einmal wöchentlich findet der beliebte Walliserabend mit Raclette und Trockenfleisch-Buffet statt, der eine grosse Stammkundschaft hat.

Restaurant im Hotel Almhof Schneider

98 Punkte, Lech

Das wohl schönste Restaurant für höchste Ansprüche: Bei der Familie Schneider wird alpine Kulinarik von einst wiederentdeckt und mit schlichter Perfektion inszeniert. Die Weine sind ohnehin ein Traum.

Gergely's

84 Punkte, Wien

Getafelt wird im Gewölbe aus dem 14. Jahrhundert – sommers auch im schönen Garten: Die besten Fleischsorten und Cuts landen hier auf dem Grill oder im Smoker. Große Weinauswahl mit einigen Raritäten.

Bündnerstube Crap Naros

86 Punkte, Lenzerheide

Im urchigen Restaurant Crap Naros wird noch genauso gekocht, wie man es früher immer getan hat: lokale Produkte, alte Rezepte. Bei Küchenchef Benno Kühn gibt’s die Schüsseln zum Teilen in die Tischmitte und es wird herzhaft zugegriffen bis diese restlos leer sind.

stadt.Allee

Wien

Belebte Einkaufsstraße trifft auf erholsame Ruheoase. Die stadt.Allee ist mehr als ein Restaurant. Sie ist ein Rückzugsort mit Restaurant, Bar und Gastgarten direkt an der Mariahilfer Straße. Kulinarisch holt die stadt.Allee den Wiener Prater und die hochwertige Fleischzubereitung des Schwesternrestaurant die Allee in den 6. Gemeindebezirk. Den Gaumen verwöhnen Gerichte der traditionellen Wiener Küche, erweitert um BBQ aus Österreichs größtem BBQ Smoker direkt an der Prater Hauptallee. Eine spannende Weinkarte oder hausgemachte Limonaden begleiten den kulinarischen Genuss.

Oak Grill & Pool Patio

89 Punkte, Obbürgen

Nomen est omen – hier spielt der Grill die Hauptrolle. Ganz nach den Prinzipien von «farm-to-table» und «nose-to-tail» werden auf dem Holzfeuergrill hochwertiges Schweizer Fleisch und fangfrischer Fisch grilliert, und nehmen so das einzigartige und unvergleichbare Aroma an.

Brisket | Southern BBQ & Bar Zürich

87 Punkte, Zürich

Beim Reisen durch die USA haben die Brüder Stephan und Thomas von Matt eine Passion für die US-amerikanische Küche entwickelt. In Zürich haben die beiden das Brisket eröffnet, wo im massgefertigten Smokehouse «Dolly» grossartige Stücke für ein Southern BBQ zubereitet und serviert werden.

Restaurants

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Wein der Woche

94 Punkte

»Imperiale« Sauvignon Blanc

Weingut von Winning, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Moralist

90 Punkte, Kiel

Dass man sich in der stylischen Bar des Lebens freut, gehört zum Konzept. Denn die gutgelaunte Crew hat sichtlich Spaß an der Arbeit und mixt außergewöhnliche Drinks wie den erfischenden »Dill-Irium«, aber auch bewährte Klassiker. Freunde des Gins finden hier eine tolle Auswahl!

The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

Mit einem »Doctor Smoke« in der Hand bestens ausgerüstet, lässt man es sich im großzügig bestuhlten und grünen Außenbereich gut gehen; dazu die Lektüre einer Karte, in welcher unbedingt die »Fancy Drinks« beachtet werden sollten. Und auch der samstägliche Pianospieler kommt ganz bestimmt wieder.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Der Name ist Programm, im Spiritus frönt man dem guten Geschmack des Hochprozentigen. Hausgemachte Infusionen wie Waldbeerenrum, Chili-Minz-Bourbon, Macadamia Bourbon oder Zitronengras-Brennessel-Gin sind in der gemütlichen Location die Renner. Wasser und Snacks gibt es kostenlos.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Sie ist eine der wenigen Bars, die eine Vorstellung wirklich überhaupt nicht nötig haben. Der Fairness halber allerdings: Mit dieser Bar hat Charles Schumann nicht nur der Münchner, sondern auch der internationalen Barszene beispielhaft gezeigt, wie Kult und Kultur zusammenhängen: im steten Weitermachen.

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Auch wenn ein Charles Schumann kein Storytelling mehr nötig hat, scheint die Bar dennoch aus diesem einen Nussbaum zu bestehen, den er einst höchstselbst in Portland aussuchte. In Form eines neun Meter langen Tresens wird dieser nun regelmäßig gestreichelt, bewundert und maßgeschneidert betrunken.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Suite | Smallplates & Cocktails

88 Punkte, Luzern

Mondän kommt es daher, das Suite Small Plates & Cocktails. Der lange Tresen könnte eine Filmkulisse sein und die Cocktails lassen kaum Wünsche offen. Im Winter knistert der Kamin, während im Sommer der Blick über die Stadt auf einer der beiden Dachterrassen genossen werden kann.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Anton's Bar | Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Der Name der eleganten Hotelbar ist eine Reminiszenz an den Gründer des Suvretta House, Anton Sebastian Bor. Legendär ist hier nicht nur das stilvolle Interieur im Stil der 1920er, sondern auch die Auswahl an klassischen Cocktails und Gins. Satte 39 verschiedene Wacholderbrände umfasst das Angebot.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Eden Bistro-Bar

86 Punkte, Spiez

Hier treffen sich nicht nur Hotelgäste, sondern auch die Barflies der Umgebung und geniessen bei wunderbarem Ausblick über See und Berge bei gediegener Atmosphäre ein schönes Gläschen Wein oder einen klassischen Cocktail. Den Hunger stillen kleine, feine Gerichte für zwischendurch.

THE VUE

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

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Event-Tipps

02
Sept
2021
Online-Entdeckungstour durchs Weinbaugebiet Nahe

Jeden 1. Donnerstag im Monat eine der 13 Weinbauregionen ganz gemütlich von zu Hause aus entdecken...

07
Okt
2021
OnlineSeminar zum Weinbaugebiet Pfalz

Im OnlineSeminar am 7. Oktober, wird die DWI-Ressortleiterin für Aus- und Weiterbildung Michaela...

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2021
OnlineSeminar zum Weinbaugebiet Rheingau

Im OnlineSeminar am 4. November, wird die DWI-Ressortleiterin für Aus- und Weiterbildung Michaela...

02
Dez
2021
OnlineSeminar zum Weinbaugebiet Rheinhessen

Im OnlineSeminar am 2. Dezember wird die DWI-Ressortleiterin für Aus- und Weiterbildung Michaela...

06
Jan
2022
OnlineSeminar zum Weinbaugebiet Saale-Unstrut

Im OnlineSeminar am 6. Januar, wird die DWI-Ressortleiterin für Aus- und Weiterbildung Michaela...