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PINO 3000: Österreichs höchster Pinot-Genuss

Falstaff verkostete eine Serie des höchsten Pinot Noir der Alpen – PINO 3000 reift auf über 3000 Metern im Keller des Restaurants »Ice Q«.

Wein

Rotweinpionier Heribert Bayer feiert seinen 80er

Burgenland: Der Quereinsteiger und Wahl-Neckenmarkter hat den Weg für den modernen österreichischen Rotweinstil bereitet.

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Cin Cin! It´s Aperitivo-Time

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Der diesjährige »AMA-Käsekaiser« wird gekrönt! Den begehrten Titel erhält der in Deutschland beliebteste österreichische Käse.

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Unwetter und Mehltau gefährden Weinernte

Hagel sowie die Ausbreitung des Falschen Mehltaus, der durch das derzeitige Regenwetter begünstigt wird, haben die Weinreben schwer beschädigt. Die...

Wein

»Liv-Ex« in London: Handel mit deutschen Weinen zieht an

in Großbritannien wurde Halbjahresbilanz gezogen. Das erfreuliche Ergebnis: Deutscher Riesling gewinnt Handelsanteile — und das weltweit.

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Top 5 Rotweine 2016 aus Spanien unter 10 Euro

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Anton Gschwendtner wird neuer Küchenchef im »Restaurant Atelier«

Das Münchner Drei-Sterne-Restaurant »Atelier« im »Hotel Bayerischer Hof« bekommt ab Mitte August einen neuen Chef de Cuisine.

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George Clooney erwirbt Luxus-Anwesen in der Provence

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Tennisballgroße Hagelkörner und Starkregen richteten massive Schäden an Häusern, Autos und in den Weingärten an.

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Es muss nicht immer Reh oder Wildschwein sein: Schon mal Biber, Dachs oder Waschbär verkocht? Was heute teils exotisch anmutet, galt früher als...

Glasklar: Spültechnik für die Gastronomie

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München: Neuer Küchenchef im Mandarin Oriental heißt Lommatzsch

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Unter Strom: Vom E-Bike bis zum E-Auto

Elektromobilität liegt in der internationalen Hotellerie und Gastronomie weiterhin auf der Überholspur. Und die Prognose lautet: Wer hier in Zukunft...

Letzte freie Tickets sichern: »Taste Kitchen« am Donaukanal

Am 29. Juli 2021 serviert Juan Amador ein Drei-Gänge-Menü als Street-Food beim »taste! Food Market« am Donaukanal – Restplätze sind noch verfügbar....

Outdoor-Genuss: Das Comback des Picknicks

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Re-Opening: »Gasthof Heinzinger« zeigt sich zukunftsfit

Nach acht Monaten der pandemiebedingten Schließung kann Denis M. Kleinknecht seinen »Gasthof Heinzinger« renoviert wieder öffnen – und feierte das mit...

Gastgeber gesucht: Jetzt für den Young Talents Cup 2021 bewerben!

Am 6. September 2021 werden zum siebten Mal die Sieger in der Kategorie »Gastgeber« im Rahmen der Galanacht der Gastronomie gekürt. Frist der...

Pöckl: »Trends kommen und gehen, aber ›Pöckl bleibt bestehen‹!«

Am Weingut Pöckl in Mönchhof setzt man auf strikte Qualitätssteigerung, die Quantität lässt man dabei außer Acht. Im Interview über Herausforderungen...

Weingut Jordan: »Nie stehen bleiben, nach vorne blicken und innovativ sein.«

Simone und Hannes Hiller-Jordan sind große Fans von gereiften Weinen und sprechen im Interview über die Trends 2021 und den Klimawandel.

Köche gesucht: Jetzt für den Young Talents Cup 2021 bewerben!

Am 6. September 2021 werden zum siebten Mal die Sieger in der Kategorie »Küche« im Rahmen der Galanacht der Gastronomie gekürt. Frist der Bewerbungen:...

Hartl: »Qualität beginnt für uns bereits im Weingarten.«

Der burgenländische Winzer Toni Hartl spricht im Profi-Portrait über Trends in der Branche und Aushängeschilder seines Weinguts.

Versandkühlung: Isolierverpackung aus recyceltem Altpapier

Umweltfreundlich und effizient: Das Münchner Unternehmen easy2cool bietet ökologische Kühlboxen und Isolierverpackungen aus Papier an – auch Steffen...

Antrag: »Schnaps muss aktiv verkauft werden.«

»Steirereck«-Sommelier René Antrag im Interview über das Verkaufspotenzial von Hochprozentigem.

Simonich: »Mir ist es wichtig, möglichst nah am Gast zu sein.«

Denn nur so erfahre man von deren Vorstellungen, Ideen und Wünschen. Hotelier Christoph Simonich im Interview über das Konzept von Chalets und die...

Mehr als 20 Jahre Vorreiter im »grünen Tourismus«

Bei den »Bio Hotels« begann alles mit einer Hand voll Hoteliers, die dieselbe Vision vor Augen hatten: den Tourismus neu und ganzheitlich zu denken.

»Mein größter Alptraum: ein Helene Fischer Konzert«

Der Spitzenkoch, Künstler und Modefreak Roland Trettl im Word Rap mit Falstaff PROFI.

Kritik der Woche

Detlef Berg
Restaurant der Woche: Flygge Restaurant
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Cipolla al Formaggio Ragusano
Zum Rezept

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Das Iphöfer Traditionsgut hält seine Reiseflughöhe und – um im Bild zu bleiben – die Bordverpflegung ist ausgezeichnet. Wir konnten uns dieses Jahr nicht entscheiden, was uns besser gefällt: die klassischen Lagenweine im Bocksbeutel oder die etwas frecheren »Sister.Act«-Versionen, die Andrea und Lena Wirsching in Spontangärungen zu Wein werden lassen. Eine besonders nachdrückliche Empfehlung verdienen dieses Jahr auch die »Ersten Lagen«, die großes Terroir zum mittleren Preis bieten und dabei früher trinkreif sind als die großen Brüder und Schwestern.

Weingut Reinhardt

Niederkirchen

Lukas Reinhardt gewinnt von Jahrgang zu Jahrgang an Souveränität und Stilsicherheit: So könnte man die Eindrücke der diesjährigen Verkostung zusammenfassen. Wirkte mancher seiner Weine bisweilen noch etwas überambitioniert, so zeigt der junge Winzer nun ein gutes Maß an Ehrgeiz und Laisser-faire, wo es angebracht ist. Neben den Rieslingen aus den Jahren 2018 und 2019, die allesamt ihren Lagencharakter zeigen, kann auch der feste und im Holz ausgebaute Weißburgunder gefallen. Der Spätburgunder 2016 aus dem Ruppertsberger Nußbien hat sich gut entfaltet. Da entwickelt sich was!

Weingut Rappenhof

Alsheim

Die Geschichte des Rappenhofs begann im Jahr 1604, heutiger Eigentümer ist Klaus Muth, der das Weingut in zwölfter Generation leitet. Ausgestattet mit erstklassigem Weinbergsbesitz, kann Muth aus dem Vollen schöpfen: Riesling trocken, frucht- und edelsüß, Weine aus Oppenheimer und Niersteiner Gemarkung, alles ist vorhanden. Dabei ist der Stil des Weinguts entschieden »Oldschool«: Es geht den Weinen eher um Eleganz als um Dichte, und die zuweilen kräftigen Hefetöne verlangen nach Luftzufuhr. Überdies erstaunlich gut: der Weißburgunder aus dem Barrique.

Staatsweingut Meersburg

Meersburg

Majestätisch thront der frühere Reithof, in dem das Meersburger Staatsweingut residiert, über Reben und See. Eine ebenso erhabene Position nimmt auch das Lagenportfolio des Weinguts ein. In den letzten Jahren hat man diese privilegierten Bedingungen immer besser im Glas wiedergefunden, und wir hatten bereits einmal einen dritten Stern in Aussicht gestellt. Der junge Kellermeister Johannes Brückner, der nun mit dem Jahrgang 2019 die Leitung beim Weinausbau übernahm, hat sich mit auffallend guten Rieslingen eingeführt. Bravo! Wir behalten den Betrieb auf unserer Drei-Sterne-Watchlist.

Weingut Riffel

Bingen-Büdesheim

Carolin und Erik Riffel können als die Wiedererwecker des Binger Scharlachbergs gelten. Mit »Scharlachberg Meisterbrand« haben ihre Weine ebenso wenig zu tun wie ein Wein aus dem Wormser Liebfrauenstift mit einer Liebfrauenmilch. Es ist sogar ziemlich spektakulär, welch pointierte Weinqualitäten der Biobetrieb keltert, vom eleganten Riesling Brut Nature über die anspruchsvollen Lagenrieslinge bis hin zu dem auf feine Weise phenolischen »Orange - Naked« Landwein und den edelsüßen Deliaktessen, einer schmelzenden Scharlachbergauslese und einer dichten Beerenauslese.

Weingut Aufricht

Stetten

Das Weingut Aufricht ist derzeit zwei Weingüter in einem: Die klassische Weingutslinie mit den Lilien steht für den bekannten Aufricht-Stil, der dem Seewein wie beim straffen Spätburgunder »Kriesemann« oder beim »3-Lilien«-Grauburgunder einen betont kraftvollen Ausdruck verleiht. Daneben steht die vom Junior initiierte »Johannes Aufricht«-Linie, die mit experimentellen Kelterungen ebenfalls interessante Resultate zeitigt. Im warmen Jahrgang 2018 sind übrigens auch die Einstiegsweine mit einer Lilie ein Tipp: Bodensee-Frische zu vergleichsweise moderatem Preis.

Weingut Bremer

Zellertal

Das Weingut der Familie Bremer hat sich dank Rebecca Bremers Kochkünsten zu einem kulinarischen Hotspot im Zellertal gemausert. Dabei werden natürlich auch die gutseigenen Weine in Szene gesetzt. Und diese haben nicht nur unbestritten kulinarische Qualitäten, sie zeigen sich in den aktuellen Jahrgängen auch mit einer schönen Balance zwischen dem mineralischen Fokus und einer gleichwohl präsenten Sortenfrucht. Seit der Übernahme des Weinguts im Jahr 2013 haben Önologe Michael Acker und die Bremer-Schwestern übrigens viele Weinberge neu angelegt – the best is yet to come.

Weingut Burg Taggenbrunn

St. Veit an der Glan

Taggenbrunn, das größte Weingut Kärntens, eingebettet in der malerischen Alpe-Adria-Landschaft, ist ein Refugium für alle Sinne. Die günstigen Schieferböden mit besonderer Mineralik und die sonnigen Südlagen der sanft hügeligen Weingärten bieten optimale Bedingungen für Weinbau in allerhöchster Qualität. Die hervorragenden Weine sind auf die besonderen natürlichen Gegebenheiten in Kombination mit der langjährigen Erfahrung und Leidenschaft des Winzermeisters Hubert Vittori zurückzuführen. Auf dem Burghang sind Sortenquartiere angelegt, die durch gut geplante, großzügige Wegesysteme miteinander verbunden sind, um Weinpflege und die ausschließlich händische Weinlese bestmöglich zu gestalten. Ausgepflanzt sind die Sorten Sauvignon Blanc, Pinot Blanc, Pinot Gris, Riesling, Chardonnay, Grüner Veltliner, Traminer, Muskateller, Zweigelt und Pinot Noir. Die Eigentümer Andrea und Alfred Riedl vertrauen auf Nachhaltigkeit, Pflanzenvielfalt und kurze Transportwege, setzen aber zugleich auf modernste Weinproduktionstechnik. Taggenbrunn ist ein beliebtes Ausflugsziel und für Veranstaltungen wie romantische Hochzeiten hervorragend geeignet. Das imposante Anwesen umfasst die Burg, das Weingut sowie das Heurigen-Restaurant mit alten Steingewölben, von dessen Panorama-Terrasse die Aussicht über die Berglandschaft bis hin zu den Karawanken reicht. In die perfekte Kulisse fügt sich ein edles Boutique-Hotel (31 Zimmer, Suiten und Appartements) mit exklusiver Einrichtung. Taggenbrunn vereint charmant Wein, Genuss, Kultur und Geschichte: André Heller zeigt bereits bei der Anfahrt zum Weingut Burg Taggenbrunn seine kreative Handschrift mit der Zeitgöttin, die über dem gesamten Anwesen zu wachen scheint. Zudem prägt die von ihm kuratierte Ausstellung »Zeiträume« mit dem weltgrößten Kaleidoskop sowie Exponaten zu den Themen Umwelt, Bewegung, Licht, Klang und Zeit die aufwendig sanierte Burg Taggenbrunn. In deren beeindruckendem Konzertsaal finden jährlich die Taggenbrunner Festspiele statt.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Erzherzog Johann Weine

Ehrenhausen

Mitten im Ort Ehrenhausen vereint Erzherzog Johann Weine Tradition und Moderne unter einem Hut. Der in den Jahren 2013/2014 fertiggestellte Betrieb versinnbildlicht einen modernen Ort der Weinwerdung und schließt Vinothek und Weinkeller mit ein. Hinter dem historisch wertvollen Namen verbirgt sich die einzige Winzervereinigung der Steiermark, bestehend aus rund 200 Traubenpartnern aus allen steirischen Weinanbaugebieten – Südsteiermark, Weststeiermark und Vulkanland Steiermark. Gemeinsam bewirtschaften unsere Betriebe eine Fläche von rund 200 Hektar Weingarten. Damit zählt Erzherzog Johann Weine zu den bedeutendsten Betrieben der Steiermark. Erzherzog Johann Weine steht für FAIRNESS, BESTAENDIGKEIT, STEIERMARK, CHARAKTER, QUALITÄTSWILLE, PRAEGEND und WINZERVEREINIGUNG – zusammengefasst in unserer Brand CARD. Unter dem Spannungsbogen von Tradition und Moderne vereint Erzherzog Johann Weine Lebenslust und Weinkultur unter einem Hut. Die jüngst eröffnete Vinothek am Tor zur südsteirischen Weinstraße bietet allen Vinophilen einen Ort, der alle Sinne verwöhnt: Weinliebhaber betreten eine einzigartige Weinwelt mit Vinothek, Weinkathedrale sowie dem Nannerl G’wölb, eine Hommage an die große Liebe Erzherzog Johanns. Mit dem Weinjahrgang 2018 setzt Erzherzog Johann Weine auf das DAC Steiermark. Damit wird die Herkunft und das Terroir der Weine in den Mittelpunkt gestellt und die Bedeutung der Rebsorte hintangestellt. Entsprechend dem DAC Steiermark werden Gebiets-, Orts- und Riedenweine ausgebaut. Je nach Sorte und Herkunft werden Edelstahltanks bzw. große und kleine Eichenholzfässer für den Weinausbau herangezogen. Besuchen Sie unser Haus und machen Sie sich persönlich einen Eindruck unseres einzigartigen Unternehmens. Die Fakten einzige Winzervereinigung der Steiermark Betriebsstätte in Ehrenhausen a. d. Weinstraße gegründet 1916 200 Traubenpartner; gemeinsam rund 200 ha Rebfläche; aus Südsteiermark, Weststeiermark und Vulkanland Steiermark 85 % Weißwein, 10 % Rotwein, 5 % Rosé Geschäftsführer: Ing. Peter Stelzl, seit 2008 Kellermeister: Ing. Sieghard Kugel, seit 1988

Daldin

Vidor (TV)

1960 befindet sich Spumanti Dal Din im Herzen der Hügel von Valdobbiadene. Von hier stammen die wertvollen Trauben, die wir verwenden, um unseren Valdobbiadene Prosecco Superiore D.O.C.G. herzustellen. Erfahrung, Professionalität, Leidenschaft und Liebe zu unserem Land erlauben es uns, unseren Kunden ein Produkt von höchster Qualität anzubieten.

Weingut Heiderer-Mayer

Großweikersdorf

Immer im Einklang mit der Natur, im Streben, höchste Qualität vom Rebstock in die Flasche zu bringen – das ist das Motto des Familienbetriebs Gabriele und Helmut Mayer. Das klassifizierte Weingut der »Wagramer Selektion« bewirtschaftet mehr als 30 Hektar in Baumgarten am Wagram. Die südlich abfallenden Lössterrassen sind prädestiniert für Weißweine, allen voran für Grüne Veltliner. Auch fruchtbetonte Chardonnays und finessenreiche Rieslinge überzeugen mit ihrer klaren Struktur. Die besondere Liebe aber gehört dem Rotwein, wofür die Trauben in geschützten Kessellagen mit geeigneten Böden exzellent gedeihen. Neben den Sortenschwerpunkten Zweigelt und St. Laurent wird auch ein Cabernet Sauvignon vinifiziert. Das Hauptaugenmerk wird auf fruchtige, kräftige Rotweine mit samtigem Tannin und schöner Farbintensität gelegt. Die im Barriquefass gereifte Rotweincuvée namens »Legat« soll die Mitgliedschaft bei der »Europäischen Weinritterschaft« bekunden. Mit dem Burgunder-Frizzante »Esprit« wird das vielseitige Angebot ergänzt. Bei einer Verkostung im gemütlichen Koststüberl kann man nicht nur den Lebenslauf der Weine kennenlernen, sondern sich auch vom Trinkspaß und dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Gigante Adriano

Corno di Rosazzo (UD)

Das Weingut Ein Familiengut, das seit drei Generationen auf dem Hügel Rocca Bernarda von Wein fasziniert ist. Geschichte und Gegenwart treffen sich in unserem VIGNETO STORICO: ein über 75 Jahren alte Reben Tocai Friulano Weinberg, in dem wir gelernt haben, auf die Natur zu achten und mit Sinn und Seele Weine zu erzeugen. Das Gebiet ist vor den nördlichen Fallwinden geschützt und die Nähe zur Adriaküste gewährleistet ein recht mildes Mikroklima. Das Wetter und der Boden aus Sandstein und Mergel, “PONCA” genannt, prägen so aus dieser Landschaft einen idealen Platz für Weine. Die Weinberge Die Weinberge von Gigante umfassen 25 Hektar. Adriano führt heute den Betrieb, indem er durchschnittlich 40 Jahre alte Reben anbaute, die dankbar die Lebensenergie des Bodens charakteristisch ausdrücken. Wir konzentrieren uns auf Nachhaltigkeit und Biodiversität, deshalb verwenden wir seit vielen Jahren keine chemischen Herbizide und, aus diesem Grund um es desto mehr auszudrücken, befinden wir uns gerade in der zertifizierten biologischen Umwandlung. Wie Adriano sagt: "Wein ist ein Mosaik aus winzigen Steinchen: jede kleine Geste macht den Unterschied". Friuli Colli Orientali ist ein Gebiet für exzellenten Weißweine: autochthonen Friulano, Ribolla Gialla ( Still- und Schaumwein), Malvasia, Verduzzo, Picolit, ebenso wie internationalen Chardonnay, Sauvignon, Pinot Grigio (nach Tradition leicht kupferfärbig). Statt deswegen werden auch charaktervolle und stichhaltige Rotweine wie Schioppettino, Pignolo, Refosco, Merlot und Cabernet Franc erzeugt. Zu guter Letzt hat Gigante als erster Schaumwein den PRIMA NERA produziert, ein verführerisch gaumenfreundlicher Rosé Schaumwein aus Schioppettino-Reben. Im Glauben an den ländlichen Weintourismus haben wir seit 2016 ein Weinresort in unserem Hof mit einem intimen Wellnessbereich eröffnet, um die Authentizität des Landlebens zu vermitteln und unsere Arbeit mit eigener Sinneswahrnehmung spüren zu lassen. Wir freuen uns unseren Gästen auf Felder- und Kellerbesuch zu begleiten und die Verkostung unserer Weine mit regionalen typischen Kostbarkeiten zu verwöhnen.

Gulfi

Chiaramonte Gulfi (RG)

Im Gebiet von Chiaramonte zu Hause, baut Gulfi nur typisch sizilianische Rebsorten an. Zum einen um das sizilianische Weinbauerbe zu erhalten und aufzuwerten, zum anderen haben die traditionellen Rebsorten ihre Qualität bestens unter Beweis gestellt, hervorragende, auf dem nationalen und internationalen Markt anerkannte Weine zu erzeugen.

Weingut Malat

Furth bei Göttweig

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen: Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth bei Göttweig und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Michael Malat verfolgt einen Weinstil, den bereits sein Vater Gerald verfolgte, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze brachte. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend, finessenreich, vielschichtig und authentisch, aber nie üppig oder opulent. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden außerdem Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette – auch diese zählen stets zu den besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Weingut Kerschbaum

Horitschon

Das Weingut Kerschbaum erzeugt Weine mit Perfektion und Verantwortung. Als Pioniere in Sachen Blaufränkisch in Österreich und als Botschafter für das Mittelburgenland produziert Familie Kerschbaum terroirtypische Top-Weine. Kompromissloses Qualitätsstreben und die Leidenschaft für den Blaufränkisch zeichnen das Weingut aus. Das milde Klima, viel Sonne und der besondere Boden in Horitschon beeinflussen den Geschmack der Weine, die zu den besten Rotweinen Österreichs gehören. Mit größtem Respekt und im Einklang mit der Natur werden die Weingärten bearbeitet. In den Top-Lagen im Mittelburgenland fühlen sich Rebsorten wie Blaufränkisch und Zweigelt besonders wohl. Perfektion in allen Bereichen sorgt für Weine mit Reife und Charakter. Im November 2018 holte sich das Weingut Kerschbaum den Sieg bei der Falstaff-Rot­weinprämierung in der Kategorie »Reserve Trophy«.

Colline di Sopra

Montescudaio(PI)

Das moderne Bioweingut COLLINE DI SOPRA wurde im Herbst 2006 gegründet und im Jahr 2015/16 vom Agronom ETH Ing. Ulrich Ziegler übernommen. Es liegt 10 km vom Meer und 15 km von Bolgheri entfernt, im sonnigen, gut belüfteten Tal des Cecina Flusses, in Montescudaio. Das 450 ha große Anwesen verfügt über ausgezeichnete Terroirs. COLLINE DI SOPRA besteht aus 20 ha produktiven Weinbergen und aus 68 ha neu bepflanzten Weinbergen bzw. in Vorbereitung mit Costa Toscana typischen Rebsorten, auch weiße Rebsorten. Lagen: Montescudaio/Pisa /Toscana  | Bezeichnung: Costa Toscana IGT | Weingutgröße: 450 ha | Rebflächen: 88 ha | Pflanzen/ha: 6.600 | Erziehungssystem: Cordon, Guyot, Gobelet | Rebsorten: Sangiovese, Merlot, Syrah, Cabernet Franc, Petit Verdot, Cabernet Sauvignon, Viognier, Roussanne | Bewirtschaftung: biologisch ICEA zertifiziert und biodynamisch. Wir wollen den besten Wein machen, einen qualitativ hochwertigen und interessanten Wein – 100% Monovitigni. Dazu gehört eine naturbelassene, nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge. Im Weinkeller arbeiten wir mit indigenen Hefen und ohne Filterung. Wir arbeiten rigoros nach biologischen und biodynamischen Grundsätzen. Aber die Arbeit fängt im Weinberg an. Hier fördern wir mit gezielten mehrjährigen Einsaaten die Bodenfruchtbarkeit. Das ist wichtig für die Vitalität der Reben und dient der Nützlingsförderung. Wir sehen den Weinberg als lebendigen Organismus, arbeiten in der Biodynamie mit Hornkiesel, Brennnessel, Milch und achten auf die Mondphasen. Oder bei der Selektionierung – alles ist mit viel Handarbeit verbunden. Wir lassen nur eine Traube je Rebtrieb stehen. So haben wir eine höhere Konzentration in den Trauben und das wirkt sich sehr gut auf die Qualität unserer Weine aus. Außerdem wird bei der Weinlese gnadenlos mit Hand und optischer Selektioniermaschine aussortiert. Und im Keller werden die Weine im neuen Barrique zwei Jahre ausgebaut. Dabei nutzen wir auch die Batonnage. SOPRA – Monovitigni aus Leidenschaft.

Giodo

Montalcino (SI)

Ein Traum, eine Herausforderung: nach jahrelanger Suche hat der international anerkannte Agronom und Önologe Carlo Ferrini 2001 einen kleinen Weinberg im Brunello-Gebiet in Sant‘Angelo in Colle gefunden. Heute besitzt Ferrini sechs Hektar Rebfläche in der Nähe der beeindruckenden Abtei von Sant'Antimo, aufgeteilt in drei Parzellen, auf denen nur ausgewählte Sangiovese-Klone angepflanzt sind. 2009 war der erste Jahrgang seines Brunello di Montalcino Giodo, der Name eine Hommage an die Eltern Giovanna und Donatello. Für diesen Wein werden nur perfekte Sangiovese-Trauben verwendet, um einen Brunello zu erzeugen, der von Eleganz, Ausgewogenheit, Tiefe und einem vollmundigen Körper charakterisiert ist, weich aber ohne Süße, intensiv jedoch ohne opulent zu sein. Dieses Jahr präsentiert Giodo den großartigen Jahrgang 2016 des Brunello di Montalcino, der von Weinkritikern beste Bewertungen und bis zu 100 Punkte erhalten hat. Von seinem IGT Toscana La Quinta, benannt nach dem Weinberg, von dem er stammt, wird hingegen der Jahrgang 2019 präsentiert. In diesem Wein spricht der Sangiovese eine frischere Sprache, aber immer mit exemplarischer Eleganz, sehr präsenten und persistenten Aromen und schönem Trinkfluss. Viel weiter südlich, an den Hängen des Ätna auf Sizilien, auf einer Meereshöhe von fast 1000 Metern liegen die anderen Rebflächen des Weinguts Giodo. Hier reifen an wurzelechten alten Reben der Sorte Nerello Mascalese die Trauben für den Alberelli di Giodo, aktuell der dritte Jahrgang – 2018. Ein hochklassiger Wein und eine optimale Interpretation der Mineralität, die dem Vulkan und dem bimssteinreichen Boden zu verdanken ist. Beide Gebiete liefern Zeugnisse des Könnens und der Passion des Winzers Carlo Ferrini, der auf dem Gut von seiner Tochter Bianca unterstützt wird.

Marchesi di Barolo

Barolo (CN)

Marchesi di Barolo Die Antiche Cantine dei Marchesi di Barolo befinden sich in einem herrlichen Palazzo in Barolo, das Schloss des Marchesi Falletti überragend.Hier begann vor mehr als 200 Jahren die Geschichte einer Weinkellerei, eingebettet in die sanften Hügel der Langhe, auf denen ein Wein geboren wurde, der später zu Ehren seines Geburtsortes Barolo genannt wurde. Niemand konnte damals ahnen, dass dieser Wein eines Tages König werden würde: der König der Weine, der Wein der Könige.Die Geschichte beginnt genau 1807, als der Marchese von Barolo, Carlo Tancredi Falletti, in Paris eine französische Adlige und Urenkelin des Finanzministers des Sonnenkönigs, Juliette Colbert di Maulévrier, heiratete. Es war Juliette selbst, die das große Potenzial des im Barolo erzeugten Weins verstand, der erst nach vollständiger Gärung und langer Lagerung im Holz alle typischen Eigenschaften des Bodens und der Rebe offenbaren konnte. Hierfür Verantwortlich zeigt sich die Rebsorte Nebbiolo, kraftvoll und streng, die in der Lage ist, sich über die Zeit hinweg zu entfalten und alle Merkmale dieses außergewöhnlichen Gebiets auszudrücken. 1864, mit dem Tod von Juliette, starb die angesehene Falletti-Dynastie aus: Um ihr Andenken und ihre karitative Tätigkeit fortzusetzen, wurde auf Geheiß der Marchesi die Opera Pia Barolo gegründet. Diese Gründung sollte sich mit der Geschichte einer anderen Barolo-Familie überschneiden: der Familie Abbona, die am Fuße des Schlosses des Marchese ihr eigenes Weingut Cavalier Felice Abbona e Figli gegründet hatte. Tatsächlich gelang es Pietro Abbona zusammen mit seinem Bruder Ernesto und den Schwestern Marina und Celestina 1929 die Agentur der Tenuta Opera Pia Barolo zu kaufen.  Dazu gehörten auch die antiken Weinbau- und Reifekeller der Marchesi di Barolo. Heute setzt die Familie Abbona die vor mehr als zwei Jahrhunderten begonnene Arbeit der Marchesi fort: die Herstellung von Qualitätsweinen, die dazu bestimmt sind, Jahr für Jahr die Geschichte einer großen Weinkellerei zu bereichern, in der sich Gegenwart und Tradition treffen und in der seit mehr als fünf Generationen ein wichtiges Erbe an Weinbergen, Kellern und Wissen weitergegeben wird.Dank einer mittlerweile historischen menschlichen Erfahrung sind Anna und Ernesto zusammen mit ihren Kindern Valentina und Davide die treuen Interpreten der Vielfalt der Lagen und einheimischen Reben, wobei sie deren Typizität strikt respektieren und bewahren. Mit der Weinbereitung der Trauben, die aus den eigenen Weinbergen und von den vielen über die Jahren rigoros ausgewählten Vertragswinzern stammen, wird besonders die Lage und die einzigartige Prägung der einzelnen Weinberge hervorgehoben.

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Ammolite - The Lighthouse Restaurant

Rust

Fine-Dining im Europa-Park Verführung der Sinne: Das »Ammolite – The Lighthouse Restaurant«, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 in der gastronomischen Spitzenszene etabliert hat, wurde am 26. Februar 2019 vom Guide Michelin zum fünften Mal in Folge mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Auch die internationale Gourmetbibel Gault&Millau hat dem Fine-Dining Restaurant erneut 17 Punkte vergeben. Küchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team haben das Niveau ihrer vielseitig inspirierten Küche mit konstantem Format unter Beweis gestellt. Damit zählt das im Leuchtturm des 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock gelegene Restaurant auch weiterhin zu den 50 Besten in Deutschland. Exquisite Küche und ein klares Bekenntnis zur RegionExklusive Sterneküche in Deutschlands größtem Freizeitpark – für viele zunächst ein Widerspruch, doch Peter Hagen-Wiest hat die Herausforderung angenommen und meistert sie seit sieben Jahren mit Bravour. Er setzt auf eine in ihrem Grundcharakter bodenständige Küche, abwechslungsreich interpretiert und geschmacklich erstklassig umgesetzt, mit kreativer Raffinesse und Liebe zum Detail. Die Karte vereint Einflüsse der klassischen, mediterranen und internationalen Schule, den Saucen kommt dabei stets eine besondere Rolle zu. Sie sorgen für ein perfektes Zusammenspiel der Aromen am Gaumen, konzentriert auf das Wesentliche: Die Essenz des Geschmacks. »Die Bestätigung der zwei Michelin-Sterne und der 17 Punkte von Gault&Millau freut uns natürlich sehr und lässt uns den eingeschlagenen Kurs hochmotiviert fortsetzen. Wir haben uns über Jahre weiterentwickelt und im Vergleich zu den Anfängen sind wir exakter, filigraner, aber auch gleichzeitig ein wenig mutiger geworden«, so Peter Hagen-Wiest. Der gebürtige Österreicher vertraut dabei dem Anspruch, den Bezug zur Region und zu den eigenen Wurzeln auf hohem Niveau zu bewahren. In dem Menu »Black Forest Cuisine« legt Hagen-Wiest bei der Auswahl der Produkte einen ganz besonderen Fokus auf die Schwarzwaldregion, die sieben Gänge der kulinarischen Weltreise »Around the World« zeigen einen deutlich internationaleren Charakter. Frische saisonale Produkte sowie Fleisch und Fisch mit Qualitätsausweis sind stets fester Bestandteil seines Erfolgsrezepts. »Küchenchef Peter Hagen-Wiest besticht in beiden Menüs durch geschmackliche Klarheit, Perfektion der Zubereitung und bemerkenswertes Gespür für Harmonie«, so das Urteil des Restaurantguides Gault&Millau. Auch der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park, Thomas Mack, freut sich mit dem Team über die grandiosen Auszeichnungen: »An ein gehobenes Restaurant im Europa-Park haben am Anfang nicht alle geglaubt. Für mich war es immer ein Traum, ein Fine Dining Restaurant zu verwirklichen – sicher kein gewöhnliches Projekt für einen Freizeitpark.  Daher bin ich stolz auf das Team um Peter Hagen-Wiest, in welch kurzer Zeit sich das Ammolite einen Namen gemacht hat. Ein toller Beweis dafür, dass Vieles zu erreichen ist, wenn man eine Vision hat und konsequent darauf hinarbeitet.«                                                                            Feine Pâtisserie, erlesene Weine und perfekter ServiceDer 27-jährige Pâtissier Jan-Niklas Blase verzaubert die Feinschmecker mit malerischen, süßen Kreationen, die die Menufolge auf stimmige Weise abrunden. Mit seinen farbenfrohen und raffinierten Desserts sorgt er für das süße Finale. Um die passende Weinreise kümmert sich Marco Gerlach, dessen Weinkeller mit regionalen, nationalen sowie internationalen Empfehlungen hervorragend bestückt ist. Der ebenso kundige wie aufmerksame Sommelier und Restaurantleiter geht individuell auf die Wünsche und Vorlieben der Gäste ein und weiß stets passende Weinempfehlungen zur Küche von Peter Hagen-Wiest anzubieten. »Wein bedeutet für mich Geselligkeit, Lebensfreude und zugänglicher Genuss«, so Gerlach. Für den ausgezeichneten »Nachwuchssommelier des Jahres« sind Freundlichkeit und Zugewandtheit eine spürbare Herzenssache, kommuniziert wird erfrischend natürlich. Fazit: Das Restaurant ist ein Ort für besondere Momente und Gäste, die ein exquisites Essen in außergewöhnlichem Rahmen schätzen. Edles Interieur, gedämpftes Licht und durchlässige Organzavorhänge schaffen eine einzigartige Atmosphäre mit einem Gefühl von Großzügigkeit. Und spätestens nach dem Genuss steht fest: Das Ammolite ist ein Leuchtturm des Geschmacks!

Holznerwirt

81 Punkte, Eugendorf

Tafelspitz aus eigener Biolandwirtschaft und Forelle vom Fuschlsee – im Traditionshaus weiß man, was die Gäste wollen. Schnörkellos glänzen die Grundprodukte. Weshalb man sich auch sofort wohlfühlt.

Zündwerk - Fine Steaks, Burger & Beer

78 Punkte, Strasshof

Das Restaurant im Stil eines American Diner hat auch die Küche, die man in solchem Ambiente erwartet: zarte Steaks und saftige Burger mit ­hausgemachtem Ketchup. Beste Bierkultur!

Brunnauer

90 Punkte, Salzburg

Perfekte Gastgeber, großartige Küche und ein schönes Ambiente sind die Zutaten, die das Restaurant zu einem Fixstern in Salzburg machen. Richard Brunnauer ist ein Virtuose am Herd. Tolle Mittagsmenüs.

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

95 Punkte, Ischgl

Die Heimatbühne hält, was der Name verspricht: Mit »Omas Küche im Haute-Cuisine-Stil« holt Martin Sieberer regionale Produkte vor den Vorhang. Fast vergessene Tiroler Speisen auf Topniveau!

echt. gut essen im Forsthofgut

90 Punkte, Leogang

International-kreativer Geist trifft Tradition und Regionalität. Nicht nur beim exklusiven Private Cooking ist Michael Helfrich der Star am Herd. Inspiriert von der Natur und den Pinzgauer Zutaten.

Daniels Kristallwelten

83 Punkte, Wattens

Eine Reise durch die Welt der Kulinarik bietet das Team des Restaurants in den Kristallwelten. Internationale, regionale und Tiroler Küche mit saisonalem Schwerpunkt. Mittagsmenüs, Sonntagsbrunch.

Genusswerkstatt

85 Punkte, Uderns

Das in das Golfhotel integrierte À-la-carte-Restaurant lädt zu einer kulinarischen Reise um die Welt, Tirol kommt aber ausgiebig vor. Täglich wechselndes Sechs-Gänge-Menü, Live-Cooking-Station.

Seefelder Stube

83 Punkte, Seefeld in Tirol

Eine Hommage an die alpine Heimat und die »cucina italiana«: In elegant-gemütlicher Atmosphäre flirtet Tiroler mit italienischer Küche – von »Goassalat« bis Pasta, von Pizza bis »Wilderer-Pfandl«.

Bernhard's Restaurant an der Donau

Engelhartszell

Viele Jahre war unser Haus nur eine einfache Jausenstation mit Pension die Ihre Hauptsaison im Sommer hatte. Früher war das Hauptaugenmerk auf die Forst und Landwirschaft (die aber fast Stillgelegt worden ist) & die Pension so zusagen ein Zuckerl. Im Jahr 2017 entschlossen wir ( Christina Bernhard & Daniel Kristl) die Pension zu übernehmen. Da wir beide gelernt sind Daniel (Koch) & Christina ( Gastronomiefachfrau) war es sofort klar. Die Pension ist uns zu wenig. Da der Hausname Bernhard ist, entstand dann im Jahr 2018 unser Bernhardś Restaurant an der Donau. Wo sowohl gehobene Kreationen wie auch einfache Gerichte angeboten werden. Die Pension soll weiter laufen nur der feine Unterschied die Gäste können Abends gut Speisen. Eine Jausen/ Snack & Eiskarte im Sommer,sowie auch Mehlspeisen zum leckeren Kaffee bieten wir auch an. Willkommen ist bei uns ein jeder ob Sportler, Geschäftsleute, Wandergruppen, Feierlichkeiten ( max. 80 Personen im Restaurant) aber auch das feine Mittag bzw. Abendessen kann jederzeit genossen werden. Um Reservierungen bitten wir, um Euch den besten Aufenthalt zu garantieren.

Restaurant Bootshaus

96 Punkte, Traunkirchen

Sapperlot, was hat der See doch an Köstlichkeiten zu bieten. Das wird ­einem bewusst, wenn Lukas Nagl und sein Team ihre fantastische ­Süßwasserfisch-Küche servieren. Immer stärker: der Gemüsefokus.

Parkhotel Pörtschach

85 Punkte, Pörtschach

Das Ambiente der Swinging Sixties und moderne Eleganz verbinden sich auf der Wörthersee-Halbinsel geschickt. Die Österreichküche setzt auf Produkte der nächsten Umgebung.

Stiftskeller Mattsee

79 Punkte, Mattsee

In den alten Gemäuern wird eine sehr bunte Mischung von Sushi über Pasta bis Backhendlsalat und Flammkuchen geboten. Hübscher ­Gastgarten, Platz für Gruppen.

Muscheln & mehr

81 Punkte, Wien

Wie der Name vermuten lässt, dreht sich in Lukas Niedobas Lokal alles um Muscheln und Meeresfrüchte. Tipp: The Captain’s Choice (Miesmuscheln, Vongole, Krevetten, Kokosmilch und rote Currypaste).

Gugumuck-Hof Bistro

82 Punkte, Wien

Im Bistro von Andreas Gugumuck dreht sich natürlich alles um die Wiener Schnecke. Küchenchef Jürgen Winter kredenzt ein monatlich wechselndes Sieben-Gänge-Menü mit saisonalen Zutaten. Reservierung!

Picea im Burg Vital Resort

94 Punkte, Lech

Sommer wie Winter lässt es sich mittags auf der Sonnenterrasse herrlich verweilen. Abends lautet das Motto »Einfach gesund genießen«: vitale High Cuisine mit Produkten von Bauern aus der Region.

Pierer

87 Punkte, Fladnitz

Kachelofen, Holz und gemütliche Nischen bilden den Rahmen, die steirische Küche schöpft ihre Kraft aus den Produkten der Region. Regionale Weine, ins Glas kommen auch Tropfen des eigenen Guts.

Der Ringsmuth

85 Punkte, Wien

Ein Glücksfall für Favoriten! Nahe des Hauptbahnhofs zeigt René ­Ringsmuth, der lange im Steirereck kochte, wie klassische und moderne Wiener Küche geht. Tipp: Grammelknödel mit warmem Spitzkrautsalat.

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Wein der Woche

92 Punkte

»Naturtalent« Cabernet blanc trocken

Weingut am Kaiserbaum Hammel-Hundinger, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Für eine Stadt dieser Größe legt Karlsruhe ein faszinierendes Barniveau an den Tag – und diese Bar ist ein weiterer Beweis dafür. Durch die enorme Auswahl führt eine kompetente Crew und selbst wer in pandemischen Zeiten verunsichert ist, findet einen ausführlichen Online-FAQ-Katalog. Geraucht wird in der Cigar Lounge.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Nun kann man sich vorstellen, welchen Ausblick ein neunter Stock bietet. Es ist aber nicht irgendein Stock, sondern die Dachterrasse des mittelalterlichen »Castillo Alcazar«. Mehr Panorama gibt es nur aus der Achterbahn – und aus der ist das Schlürfen eines »Monkey Island« deutlich schwieriger.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Mainzer Gastfreundlichkeit ist in der rustikal-gemütlichen Bar ebenso zu Hause wie die Idee, den Gästen etwas Besonderes abseits vom Mainstream zu bieten. So sind die Infusionen hausgemacht, die Drinks so original wie möglich gemixt, und Wasser und Snacks gibt es für die Gäste kostenlos.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Rund 500 Destillate sind es, die da in einer Manege der Mixkünstler kredenzt werden. In artistischem Ambiente wird hier von früh bis spät serviert, eine überdimensionale Terrasse zaubert Palmenwedel und Brunnenplätschern daher und vermutlich würde sich diese Tricks so mancher Bartender wünschen.

Bar Eriksson

89 Punkte, Rust

Inspiriert durch den gleichnamigen Wikinger Leif Eriksson, dem Entdecker Grönlands, hat es sich diese Bar zum Ziel gemacht, die Aromen des Nordens zu vertreten. Es gibt also Smørrebrød, Aquavit ohne Ende – und das sogar in speziell für den Park angefertigten Ausführungen. Schiff ahoi, es wird feucht!

The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Neben Liveshows, die spüren lassen, was der Vorzug einer im Vergnügungspark gelegenen Bar ist, trumpft diese nicht nur mit einem Ausblick über den Schwarzwald und die Rheinebene hinaus auf, sondern vor allem mit ihren Drinks. Besonderes Augenmerk sollte man auf die Barrel-aged Cocktails legen.

Call Soul – Breaking Bar

89 Punkte, München

Die Optik ist ein wichtiges Element des Genusses, besonders in dieser coolen Bar, die nach zwei US-Kultserien benannt ist. Die Drinks sind zumeist Eigenkreationen aus eigens hergestellten Basics und kommen gerne als spektakuläre Inszenierung in unterschiedlichsten Behältnissen auf den Tresen.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Schon zu Beginn der 1980er brachte Charles Schumann mit seiner Bar internationales Flair nach München. Gutes Handwerk und perfekter Service garantiert. Fein Essen kann man hier übrigens auch. Nach Eigenaussage ist die berühmteste Bar Münchens auch »eine gehobene Kantine am schönsten Ort Münchens«.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Als eine der Lieblingsbars, selbst für das Personal, kann diese gewiss als das Flaggschiff der Barszene im Europa-Park verstanden werden. Wer nicht glaubt, dass in einem Vergnügungspark auch ernsthaft gemixt wird, lasse sich bei Sous-vide-Cocktails, Smoked Drinks und hauseigenen Abfüllungen überzeugen.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Mit seiner Sommerkarte, die legendäre Badeorte in Drinks übersetzt hat, gab Igor Mandic einen Vorgeschmack auf die neue Linie der skandinavisch inspirierten Bar. Spirituosen wie Aquavit bleiben, aber kreative Schlenker abseits des Nordlichts sind erlaubt – gerne auch mit Wiener Einschlag!

Adlers Bar

91 Punkte, Innsbruck

Alpin-urban präsentiert sich die schöne Bar im 12. Stock des Hotels Adler. Mit Blick auf Stadt und Berge werden klassische After-Work-Drinks offeriert sowie eine feine Auswahl an Cocktailvarianten aus aller Welt – mit Know-how gemixt und mit Blick fürs Detail arrangiert. Lässige ­Atmosphäre, Topteam.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die »momenti italiani«, für die das Restaurant so mustergültig steht, überträgt Ferenc Haraszti auch auf die Bar. Neben einem »Best-of« des Aperitivos serviert das makellose Team einen frischen »Sgroppino Sba­gliato« oder – für die Freunde des Intensiven – einen »Amaro Sour« von Rang.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Auf einen »Aurelio’s All Day Aperitif« nach einem ereignisreichen Tag oder für einen spätabendlichen Cocktail: Die stilvolle Loungebar im schönen Hotel Aurelio lockt mit behaglichen Sitzgelegenheiten, offenem Kamin, seltenen Weinen, ausgewählten Brandys, Armagnacs und einer großen Cocktailauswahl.

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Mit Barchef Adrían Pérez de Siles Martínez und Thomas Lang kam ein wenig mehr Kante in die »short drinks«, was vor allem Whisky- und Agavenbrand-Freunde zu schätzen wissen. An den aufwendigen und immer einem klaren Konzept folgenden Signature Cocktails der Hotelbar hat sich – zum Glück! – aber nichts geändert. Weltstädtische Klasse!

57 Lounge im Meliá

90 Punkte, Wien

Der atemberaubende Rundumblick macht aus der Lounge-Bar im 58. Stock eine geradezu ideale Location für den Sonnenuntergang. Nur ob man sich mit einem exotischen »Physalis Martini« oder einem behaglichen »Wiener Kachelofen« – Mozart-Likör trifft Whisky – entspannt, muss man selbst entscheiden.

SELLENY'S Bar

Wien

Alles begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Damals traf der renommierte Wiener Maler Joseph Selleny eine der größten Entscheidungen seines Lebens: Gemeinsam mit seinem Freund Erzherzog Ferdinand Maximilian ließ er Wien für zwei Jahre zurück und nahm an der ersten und bisher einzigen Weltumsegelung Österreichs teil. Die einzige Ausstattung der beiden war ihre Startrichtung und pure Neugierde. Entlang seiner Route rund um den Globus prasselten unzählige Eindrücke auf den Maler ein. Seine Erfahrungen während der Reise, bei der es ihm besonders der Osten angetan hat, hielt er in fast 2000 Aquarellen fest. 550 Tage und 50.000 Seemeilen nach seinem Aufbruch kehrte Joseph Selleny zurück nach Wien. 1862 wurde er mit der Gestaltung des Wiener Stadtparks beauftragt, der schon bald nicht nur die Aufmerksamkeit der Wiener Bevölkerung auf sich ziehen sollte. Der Park entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Institution mit kosmopolitischem Ambiente, in dem Wiener und Reisende, Kaffeehauskultur und Weltkulturen und Ost und West aufeinander trafen. Das ist auch heute noch der Fall. Joseph Selleny starb 1875, sein schillernder Esprit aber nicht. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, seinen Geist auch weiterhin lebendig zu halten. In tiefer Verbeugung vor Joseph Selleny’s Tatkraft und Weltoffenheit sind wir stolz, Sie fast zwei Jahrhunderte später in unserer SELLENY’S Bar am Wiener Stadtpark begrüßen zu dürfen. Wir sind nicht nur eine Bar, sondern viel mehr als das. Wir lassen die Wiener Kaffeehauskultur in neuem Glanz erstrahlen. Genießen Sie lokale Cocktail-Trends gepaart mit innovativen Signature-Drinks, tollen Vermouth-Spritz-Kreationen oder einfach ein schönes kaltes Kaltenhauser Botschaft Lager-Bier. Unser Küchenteam nimmt Dich mit unserer großen Rohkostauswahl mit auf eine wunderbare kulinarische Reise von Ost nach West. Worauf wartest Du also noch? Schau vorbei und erwecke Deinen Lebensgeist neu!

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Mittel- und Anziehungspunkt des stylishen Hotels in Leogang ist die ­Island Bar. Hier werden zu elektronischen Klängen Barklassiker genauso kredenzt wie Cocktails mit kreativem Twist. Toll: die Signatures wie »Brombeermund« mit Wodka, Brombeerlikör und Vanille. Gute Gin- und Whisk(e)y-Auswahl.

National Bar im Grand Hotel National

90 Punkte, Luzern

In der im Originalstil der 1870er-Jahre ausgestatteten National Bar geniesst man eine reiche Auswahl an internationalen Spirituosen, Drinks und besten Weinen aus der ganzen Welt. Auch das umfangreiche Cocktailsortiment lässt kaum Wünsche offen. Kurzum: immer einen Besuch wert.

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