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Gewinnspiel: Der Sommer wird rosé

Rosé ist ein echter Alleskönner und liegt auch diesen Sommer im Trend. Wir haben eine Auswahl an Roséweinen zusammengestellt, die Sie sich nicht...

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Reisetipp: »Summer Wine School« in Porto

Von Juli bis September können Reisende ihren Wissensdurst in der »Summer Wine School« von World of Wine im malerischen Porto stillen.

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Die perfekte Komposition aus Zeit, Geduld und Hingabe: Die Toscano MASTER AGED Zigarren

Als geschätzter Begleiter zum Espresso am Morgen oder als genussvoller Abschluss eines üppigen Abendessens: Die Toscano steht gestern wie heute für...

Gourmet

»Eine Frage des Geschmacks«: Paul Ivic

Folge 5 des Falstaff Gourmet-Podcasts. Zu Gast der vegetarische Spitzenkoch Paul Ivic.

Wein

Wo in Italien gratis Wein aus dem Brunnen fließt

Klingt wie ein Traum, ist aber Realität: In einem kleinen Dörfchen in Italien fließt eine Weinquelle, die seinen Besuchern rund um die Uhr Rotwein...

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Top 10 vegane Grill-Rezepte

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Cortis Küchenzettel: Aus bitter mach süß

Der Paprika teilt die Menschheit in zwei Lager: jenes, das ihn liebt, und jenes, das meint, ihn nicht zu vertragen. Wir machen ihn unwiderstehlich süß...

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Erneut Schokoladenfabrik wegen Salmonellen gesperrt

Die Schokoladenfabrik des Schweizer Schokoladenherstellers »Barry Callenbaut« in Belgien ist vorübergehend gesperrt worden, nachdem in einigen...

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»Balance sticht Biodynamie«: Michael Silacci und die Feinmechanik von »Opus One«

Elf Jahrgänge »Opus One« wurden beim Vintage-Weinhändler »Trinkreif« verkostet – kommentiert vom langjährigen Leiter der Napa Valley-Ikone, Michael...

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Das sind Deutschlands beliebteste Biergärten 2022

Falstaff und Almdudler haben die beliebtesten Biergärten gesucht. Wir präsentieren den Sieger des Community-Votings!

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Veganes Eis selber machen: Top 5 Rezepte

Ob fruchtig, cremig oder schokoladig – bei diesen pflanzlich-frostigen Kreationen werden Eis-Träume wahr. Wir verraten die köstlichsten veganen...

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Buchtipp: »La Vita è Dolce«

Kochbuchautorin Letitia Clark zeigt in über 80 Kreationen die süße Lebensfreude Italiens. Plus: 3 Rezepte für das »Dolce Vita« Zuhause.

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»Banquet of Nature«: Perrier-Jouët mit neuem Verkostungsansatz

Eine »sinnliche Entdeckung, an der die Natur teilnimmt« verspricht eines der traditionsreichsten Champagnerhäuser Frankreichs mit seinem neuen...

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Hitzewelle: Die Top 10 Sommersalate für kühlen Genuss

Von fruchtig bis herzhaft, als schneller Lunch oder kreative Dinnervariante: Diese Lieblings-Salate sorgen für Abkühlung an heißen Tagen.

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In der slowenischen Küche findet sich stets eine Melange aus Tradition und kreativer Innovation auf den Tellern: Falstaff empfiehlt die besten Lokale...

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Die besten Restaurants in Kroatien 2022

Verwöhnprogramm an der Adria: Falstaff empfiehlt die besten Lokale in Kroatien im »Internationalen Restaurantguide 2022«.

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»Eine Frage des Geschmacks«: Silvia Schneider

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Jung, kreativ und hochmotiviert: Falstaff Young Talents Cup 2022

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Gesucht: Jetzt für die schönsten Restaurants & Bars 2023 bewerben

Beim Wettbewerb für ausgezeichnetes Gastronomie-Design sind alle Gastronomen, Innenarchitekten und Ausbaubetriebe teilnahmeberechtigt. Bis zum 2....

YTC: Das sind die Finalisten 2022 der Kategorie »Pâtisserie«

Am 15. Juni 2022 kreieren die acht Talente, die sich für das Finale qualifiziert haben, in Graz ihre Desserts, um sich den Sieger-Titel in der...

Top of Germany: Die besten Köche werden auf Deutschlands höchstem Berg geehrt

16 Köche aus vier Ländern kamen, um die Auszeichnung der drei Kronenbewertungen des Hornstein-Rankings entgegenzunehmen – und das auf 2.962 Metern...

YTC: Das sind die Finalisten 2022 der Kategorie »Gemüseküche«

Am 13. Juni 2022 kochen die acht Talente, die sich für das Finale qualifiziert haben, in Graz und in der Kategorie »Gemüseküche« um den ersten Platz.

Arbeitswelt von morgen: Wenn die Küchenleitung überflüssig wird

Eine Küche ohne Küchenchef? Im Luxushotel »Sans Souci« funktioniert es durch ein »New Work«-Modell. Optimal eingesetzt, bringt das eine ganze Reihe an...

Starke Frauenquote: Erstmals siegt eine Frau beim Falstaff Young Talents Cup in der »Bar«

Mit 44 Prozent zeigte sich der weibliche Nachwuchs 2022 stärker denn je und katapultierte Melina Christina Gugusis von der »Freindal Wirtschaft« auf...

Ein Personal-Manifest, das aufhorchen lässt

Wie das Gastgewerbe wieder mehr Mitarbeitende findet? Antworten auf diese Frage kommen von der Schweizer Hotel & Gastro Union, die einen...

Frühzeitig erkennen & handeln: Burnout-Prävention in der Gastronomie

Frühe Warnsignale erkennen und präventiv handeln können ein Burnout verhindern – hier sind auch die Führungskräfte in Unternehmen gefragt. Die ÖVS...

Erstmals drei Sieger in einer Kategorie beim Internorga Zukunftspreis 2022

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The Master of Meat: Hendrik Dierendonck

Im Alter von vier Jahren wusste er es: Er wird Metzger. Dierendonck ist nicht nur ein Begriff, der in Belgien für gutes Fleisch steht. Dierendonck...

Kritik der Woche

Restaurant der Woche: Pink Pepper
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Crostata di marmellata
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Weingut Reinhardt

Ruppertsberg

Seit 1952 bewirtschaftet die Winzerfamilie Reinhardt Rebberge, 1987 füllten sie ihre ersten Flaschen unter eigenem Namen ab. Mit Lukas Reinhardt gestaltet die dritte Generation die Weine. Grundlage seiner Arbeit ist biologischer Anbau, selektive Handlese und Spontangärung. Bereits im vergangenen Jahr war uns aufgefallen, wie seine Vinifizierung an Selbstsicherheit und Finesse gewonnen hat. In diesem Jahr überzeugt der Winzer erneut. Besonders gefallen haben uns der 2016er »Rosé Prestige« brut nature und der 2019er Ruppertsberg Reiterpfad Riesling.

Weingut Hiestand

Guntersblum

Seit 1401 erzeugt die Familie Hiestand im rheinhessischen Guntersblum Wein. Heute führt Gunther Hiestand das Familienweingut biologisch. »Durch das ökologische Wirtschaften entfalten sich Kraft und Vitalität unserer Böden, um diese im Rebstock lebendig werden zu lassen«, so der Winzer. Im Berg und im Keller lässt er dem Wein Zeit. Der Stil ist klassisch: Die Weine sind kulinarisch, nie zu süß, ohne Effekthascherei geradeaus gebaut. Der Gewürztraminer wirkt vornehm zurückhaltend, der Weißburgunder besticht durch dezent florale Noten. Grundsolide!

Weingut Reichsrat von Buhl

Deidesheim

Das ruhmreiche Deidesheimer Weingut hat in den vergangenen drei Jahren zweimal den Betriebsleiter gewechselt. Lagenweine wie das superbe 2019er Forster Ungeheuer belegen auch in der aktuellen Kollektion des immense Potenzial, das in diesem Weingut steckt. Aber wir tun uns im Moment schwer bei der Einschätzung, welche Leistung dem aktuellen Team zuzuschreiben ist. Letztlich müssten wir mutmaßen, um der Frage »Wo steht von Buhl aktuell?« eine Antwort zu geben. Daher setzen wir die Bewertung für dieses Jahr aus – und hoffen auf größere Klarheit im nächsten Jahr.

Griesel & Compagnie

Bensheim

Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, wie gut deutscher Sekt und ob er dem Champagner ebenbürtig sei. Natürlich wissen wir, dass aufgrund des Terroirs alle Produkte ihre individuellen Besonderheiten haben. Fest steht jedoch: Wer zu einem Spitzensekt von Griesel & Compagnie greift, bekommt höchsten Genuss geboten. Hier stimmt alles: Frische, Dichte, Harmonie, Länge – und im Fall der 2016er »Grand ­Cuvée« sogar mit Dosage Zero. Überhaupt ist es sehr angenehm, wie sparsam hier mit der Dosage umgegangen wird – so entstehen hier Meisterwerke deutscher Sektkultur.

Weingut Holz-Weisbrodt

Weisenheim am Berg

Der Weinbau begann im Weingut Holz-Weisbrodt als Liebhaberei, die Weine wurden gerne in der eigenen Weinstube ausgeschenkt. Sebastian Weisbrodt baute den Betrieb aus, inzwischen werden um Weisenheim am Berg 90 Hektar Reben angebaut. Ein besonderes Faible des Winzers sind die Rotweine, auch inspiriert durch Aufenthalte in Südafrika. Wir verkosteten aromatisch beinahe verschwenderische Weine mit guter Struktur wie den Manzoni Bianco und den Riesling »Vadder«. Die Rotweine zeigen, dass Cabernet Franc und Syrah in der Pfalz eine eigenständige Stilistik erreichen. Gute Premiere!

Reis – feine Weine!

Briedel

Achim Reis ist in einigen der schweisstreibendsten Steillagen der Mosel unterwegs: Bremmer Calmont, Winninger Uhlen, Ürziger Würzgarten. Kein Wunder, dass der Winzer dazu übergegangen ist, auch bei den trockenen Weinen den kostbaren Ertrag in Halbliterflaschen zu füllen. Fürs schnelle gedankenlose Wegtrinken sind diese Weine ohnehin nicht gemacht, sie zeigen sich eher geschmeidig gleitend, mit der Mineralität des Schieferbodens im Hintergrund. Ein Händchen hat Achim Reis auch für Edelsüßes: Die höchste Bewertung zückten wir für die umwerfend charmante Beerenauslese.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Wenn es beim Weingut Wirsching etwas Aktuelles zu vermelden gibt, dann ist es die außerordentliche Qualität der Rieslinge in 2019. Nun ist der Iphöfer Traditionsbetrieb ohnehin eine Rieslinghochburg, das relativiert den Neuigkeitenwert. Ebenso bemerkenswert, wenngleich ebenso wenig erstaunlich, ist die Qualität der Rieslaner Trockenbeerenauslese, die vor Extrakt schier birst und das Spiel mit der Botrytis in Perfektion darbietet. Und sonst? Silvaner und Scheurebe bereiten großes Vergnügen. Wenig Neues. Und alles bestens so.

Weingut Weihbrecht

Bretzfeld Schwabbach

Richard Weihbrecht übernahm 1980 den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern und spezialisierte sich in Bretzfeld auf Weinbau. In den Lagen Himmelreich, Goldberg und Schneckenhof wachsen sieben Hektar Reben überwiegend auf Gipskeuper, darunter Riesling, Spätburgunder, Lemberger, Merlot oder Cabernet Franc. Derzeit befindet sich das Weingut in der Umstellungsphase zum Biobetrieb. Jungwinzer Simon Weihbrecht sorgt für Akzente, er kelterte die ambitionierte rote Spitzen-Cuvée »Primus S«. Ein durchaus gelungenes Debüt in diesem Weinguide!

Staatsweingut Meersburg

Meersburg

In gewisser Weise ist das Meersburger Staatsweingut der Rechtsnachfolger des Weinbaus der Konstanzer Fürstbischöfe, die ihr Lagenportfolio im Zuge der Säkularisierung an das Großherzogtum Baden verloren. Seit 1952 gehört der stattliche Besitz dem Land Baden-Württemberg. Die aktuelle Kollektion hat ihre Stärken – wie so oft – in den Lagenweinen aus dem Rieschen (gesprochen mit »sch« wie in »Rausch«). Superb in seiner präzisen Reife der Grauburgunder, und auch der Traminer hat Delikatesse. Der ruhige, ungekünstelte Stil dieser Weine ist vorbildlich!

Weingut Bremer

Zellertal

Das Weingut Bremer aus dem Zellertal schaltet nochmal einen Gang höher: Dieses Mal stellt es mit der Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc eine neue Facette vor, die sich neben den hervorragenden Pinot Noirs behaupten kann. Die Gerbstoffe sind nobel und sehr fein extrahiert. Da zeigt sich die ganze Akribie, die Kellermeister Michael Acker schon bei der Auswahl und Lagerung der Dauben aus bestem französischem Holz für die Barriques walten lässt. Bei den Rieslingen lieferten sich zwei Jahrgänge aus dem Schwarzen Herrgott ein furioses Kopf-an-Kopf-Rennen.

Weingut Artner

Höflein

Die Geschichte des Weinguts Artner reicht bis ins Jahr 1650 zurück. Schon die Vorfahren erkannten das Potenzial der Region für den Weinbau. In dem ehemals gemischten landwirtschaftlichen Betrieb hat die Familie seit den 1980er-Jahren den Fokus immer mehr auf die Produktion von Weinen mit Authentizität und Charakter gelegt. Höflein liegt im Weinbaugebiet Carnuntum, das sich östlich von Wien und südlich der Donau bis zur slowakischen Grenze erstreckt. Kräftige Löss- und karge Kalkböden sowie das pannonische Klima mit dem kühlenden Einfluss der Donau bieten ideale Voraussetzungen für die hier wachsenden Weinreben. Seit der Betrieb im Jahr 2018 in den Kreis der österreichischen Traditionsweingüter aufgenommen wurde, steht das Thema Herkunft bei der Arbeit im Weingarten noch mehr im Fokus. Die Mitglieder des Vereins »Traditionsweingüter Österreich« sehen es als ihre Verpflichtung, die Charakteristika ihrer Gegend, ihrer Böden, ihres Klimas, ihrer Sorten und ihrer Keller in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. Hannes Artner, der das Weingut von seinem Vater übernommen hat und als kreativer Pionier den Betrieb schon in jungen Jahren qualitativ ausgerichtet hat, sein Sohn Peter, der als Kellermeister sein gesamtes Wissen und seine Leidenschaft für die Weine einbringt, sowie Hannes’ Bruder Christoph, der für den internationalen Vertrieb und zu Hause für das Büro verantwortlich ist: Sie alle ziehen gemeinsam an einem Strang, denn die Artners sind eben eine Familie, die sich durch Zusammenhalt, harte Arbeit, Weitergabe von Wissen sowie das Erlernen von Neuem auszeichnet – und letztlich auch durch den Glauben daran, dass es sich lohnt, niemals vom eigenen Qualitätsanspruch abzurücken. Inzwischen werden 40 Hektar Weingärten bewirtschaftet, und ab dem Jahrgang 2021 wird das Weingut Artner als biologischer Betrieb zertifiziert sein.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuß des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen sind hier tägliche Praxis. Nur aufgrund der Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen zeigen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs auf.

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Allacher Vinum Pannonia

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus. Als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung 2019 »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Im Vorjahr wurde Erich Scheiblhofer dann auch von Falstaff zum »Winzer des Jahres 2021« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2020 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 668 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt und mit dem gerade eben eröffneten »The Resort«, einem Spa-Hotel der Superlative, ist nun auch endlich mehr Platz für die zahlreichen Besucher des Weinguts. Der Erfolg des Weinguts kommt natürlich nicht von ungefähr: Nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder ist das alles möglich.

Weingut Salzl – Seewinkelhof

Illmitz

Genuss, das ist für Familie Salzl ein gutes Glas Wein, das die Wärme, die Lebensfreude und die Einzigartigkeit des Seewinkels widerspiegelt. Das burgenländische Illmitz ist nicht nur Heimat der Salzls, auch ihre Reben wachsen hier am Nationalpark Neusiedler See, in einer Welterbe-Region. Für Christoph Salzl ist dies Verpflichtung, Auftrag und Ehre zugleich, denn Heimat bedeutet für die Salzls nicht nur, hier zu leben, sondern dieses Privileg aus vollem Herzen zu schätzen und zu schützen. Drei Generationen arbeiten mit viel Erfahrung und noch mehr Herzblut daran, guten Wein voll Leidenschaft zu keltern. Aushängeschild ist der Regionalmatador Zweigelt, weitere nationale und internationale Sorten in Weiß, Rot und Süß ergänzen das Portfolio. Ein Besuch vor Ort offenbart erstklassige Weine, eine beindruckende Architektur und herzliche Menschen, denn Genuss heißt für die Salzls auch, Gastgeber zu sein und Erlebnisse für Gaumen und Seele zu schaffen. Die angeschlossene 4-Sterne-Pension ermöglicht dabei Urlaube der besonderen Art.

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer dreizehn Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein, die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 50 Prozent Grünem Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Rotem Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich des Pflanzenschutzes trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Josef und Martina Ehmoser bewirtschaften mit viel Leidenschaft erstklassige Rieden im östlichen Teil des Wagrams, eines markanten Höhenzugs aus Löss. Eine naturnahe Arbeitsweise, seit Generationen gelebte Nachhaltigkeit und ein bedingungsloser Qualitätsanspruch bilden dabei die Leitlinien. Als Mitglied bei den Österreichischen Traditionsweingütern vertraut das Weingut seinen Vorfahren und konzentriert sich auf traditionelle Weine – gewachsen im Einklang mit Boden, Klima und Sorte. Jede Flasche ist dabei etwas Typisches und Ursprüngliches vom Wagram – ein Unikat, geradlinig mit Aussage und Ausstrahlung. Das Sortiment präsentiert sich ausdrucksstark und umfassend: Die Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der auf den charakteristischen Lössböden hervorragend gedeiht und von klassisch-würzig über kraftvoll-elegant bis hin zu den beiden ÖTW-Erste-Lage-Weinen Ried Georgenberg und Ried Hohenberg gekeltert wird. Das Herzblut der Ehmosers hängt aber auch am vielschichtigen Weißburgunder. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Die im großen Holzfass ausgebauten Rotweine Zweigelt und St. Laurent geben sich ebenfalls finessenreich und elegant. Im Weingarten nimmt die Handarbeit einen hohen Stellenwert ein, und so wird ausschließlich händisch geerntet. Im Keller lässt Josef Ehmoser seinen Weinen Zeit, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Er unterstützt stets das Potenzial seiner Weine und betont deren Eigenheit, ohne sie jedoch auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten, und das schmeckt man – auch noch Jahre später. International sind die regionaltypischen Weine des Weinguts Josef Ehmoser äußerst geschätzt. Jahrgang 2022 wird die erste biozertifizierte Ernte.

Winzer

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Der Kirchenwirt seit 1326

91 Punkte, Leogang

Das schöne Wirtshaus trägt Tradition im Namen und beste Küche – auch vegetarische! – in den Genen. Hier kehrt man als Gast ein und geht als Freund. Dazwischen genießt man Regionalität und große Weine.

Saziani Stub'n

93 Punkte, Straden

Der Teamgedanke wird noch mehr betont. Positionen wie Chef oder Souschef gibt es nicht mehr, im Team mit vier Köchen ist jeder ebenbürtig. Was sich nicht geändert hat, ist der hohe Anspruch der Küche.

Das James

83 Punkte, Bad Aussee

Mehr als nur ein Golfplatz-Bistro. Eine Augenweide sind Christian Wölkarts Teller mit anspruchsvoller Regionalküche. Montag ist Tapas-Tag, donnerstags lädt Sommelier Marcel Mayer zur Weinverkostung.

Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort

85 Punkte, Großarl

»Sirloin Grill & Dine« ist das neue Steak-Restaurant mit Schauküche und Wagyu aus Goldegg. Chef Alexander Hetteggers »Mountain Cuisine« wiederum ist eine Reise durch die Welt-Geschmäcker. Beides top!

Zum Tischlerwirt

81 Punkte, Reith bei Kitzbühel

Ja, Regionalität ist wichtig beim Tischlerwirt, Kreativität aber auch. Also gibt es Dinge wie Crème brûlée vom Ziegenkäse, eine Bowl mit Süßkartoffeln und Artischocken oder Vanilleeis mit Eierlikör.

Gasthof Herrnhaus

86 Punkte, Brixlegg

Mitten im Zentrum von Brixlegg gelegen und mit herrlichen alten Stuben und einem eigenen kleinen Gastgarten gesegnet, ist das Herrnhaus ein Fixpunkt kulinarischer Heimatliebe. Wild aus eigenem Revier.

Tancredi

84 Punkte, Wien

»Vom Besten das Beste« ist das Motto von Peter Neurath – so finden sich in seiner Küche kulinarische Spezialitäten aus der ganzen Welt. Besonderes Highlight: die wunderschöne Terrasse am Rubenspark.

Oak Grill & Pool Patio

89 Punkte, Obbürgen

Nomen est omen – hier spielt der Grill die Hauptrolle. Ganz nach den Prinzipien von «farm-to-table» und «nose-to-tail» werden auf dem Holzfeuergrill hochwertiges Schweizer Fleisch und fangfrischer Fisch grilliert, und nehmen so das einzigartige und unvergleichbare Aroma an.

Das Wirtshaus im Burg Vital Resort

90 Punkte, Lech

Das Oberlecher Nobelhotel auf gutbürgerlich: Dank ohnehin sensationeller Produkte und einer kreativ-fleißigen Crew ist es ein Leichtes, auch die Sehnsucht nach der guten, alten Küche zu stillen.

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Der Geschichte des Hauses und der Region verpflichtet ist das erste Haus in Puchberg. Das beginnt bei der Schneeberg-Weißen und geht über Alpenlachs zum Entrée bis zum Schneeberglandrind vom Grill.

Seespitz im Falkensteiner Schlosshotel Velden

90 Punkte, Velden

Im Rücken das berühmte Schloss und vorne liegt einem der Wörthersee zu Füßen: Das Seespitz ist seit jeher bekannt für seine Fischgerichte, die Schloss-Konditorei steuert Torten und Tartelettes bei.

Hollerkoch

80 Punkte, Wien

Die geschmackvoll-gemütliche Einrichtung ergänzt die moderne Küchenlinie perfekt: Sowohl internationale Gerichte (Burger!) wie auch Österreichisches (in Buttermilch eingelegtes Backhendl) überzeugen.

Restaurant Kornat

90 Punkte, Wien

Pršut, Brodetto mit Calamari oder Pager Käse – nicht nur Kroaten können sich stets auf das Kornat einigen. Denn Fischküche wird seit Jahrzehnten bestens von den dalmatinischen Gastgebern gepflegt.

ESS:ENZ im Hotel Puradies

91 Punkte, Leogang

In der Ess:enz genießt man Naturküche in Bestform, kreativ zubereitet. Albert Dschulnigg und sein Team machen das Genießen zu einem Erlebnis. Die Pasta ist Kult, das Radieschensorbet ungewöhnlich.

Fliegerstube

83 Punkte, Langkampfen

Ein paar Tische, zwei Menüs und hohe Fensterfronten, die für helle, freundliche Atmosphäre sorgen. Die Fliegerstube überrascht immer wieder mit ausgefallenen Kreationen. Spannendes für Vegetarier!

Hopfeld – Restaurant Dreikönigshof

85 Punkte, Stockerau

Seit über einem Jahrhundert legt der Familienbetrieb besonderen Wert auf Gutes aus der Region. Eine der Spezialitäten ist deshalb auch das Bio-Rindfleisch – ob als Tatar, Tafelspitz oder Steak.

Gasthof Thomahan

79 Punkte, Friesach

Ausflugsgasthaus mit traditioneller Küche unweit von Graz. Besonders urig ist die Holzdecke mit mächtigem Mittelbalken im Gastraum. Elisabeth Leben und ihre Familie sind perfekte Gastgeber.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Hohe Fensterfronten, ein umwerfender Blick auf den Wilden Kaiser. Dazu ein sechsgängiges Menü der Extraklasse samt aufregender und doch stimmiger Weinbegleitung. Oder kurz: Günter Lampert in Topform.

Zwyssighaus

89 Punkte, Bauen

Nicht nur die einzigartige Aussicht auf den Urnersee und das Bergpanorama, auch die kreative, regionale Küche begeistert die Gäste. Die Gourmetküche von Küchenchef Michael Engel harmoniert hervorragend mit der Weinauswahl von Gastgeberin und Sommelière Angela Hug.

Restaurants

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Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Sie ist eine der wenigen Bars, die eine Vorstellung wirklich überhaupt nicht nötig haben. Der Fairness halber allerdings: Mit dieser Bar hat Charles Schumann nicht nur der Münchner, sondern auch der internationalen Barszene beispielhaft gezeigt, wie Kult und Kultur zusammenhängen: im steten Weitermachen.

The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Moralist

90 Punkte, Kiel

Dass man sich in der stylischen Bar des Lebens freut, gehört zum Konzept. Denn die gutgelaunte Crew hat sichtlich Spaß an der Arbeit und mixt außergewöhnliche Drinks wie den erfischenden »Dill-Irium«, aber auch bewährte Klassiker. Freunde des Gins finden hier eine tolle Auswahl!

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Auch wenn ein Charles Schumann kein Storytelling mehr nötig hat, scheint die Bar dennoch aus diesem einen Nussbaum zu bestehen, den er einst höchstselbst in Portland aussuchte. In Form eines neun Meter langen Tresens wird dieser nun regelmäßig gestreichelt, bewundert und maßgeschneidert betrunken.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Der Name ist Programm, im Spiritus frönt man dem guten Geschmack des Hochprozentigen. Hausgemachte Infusionen wie Waldbeerenrum, Chili-Minz-Bourbon, Macadamia Bourbon oder Zitronengras-Brennessel-Gin sind in der gemütlichen Location die Renner. Wasser und Snacks gibt es kostenlos.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Das edle Bar-Menu in Buchform listet die gesammelten Zutaten aus der Umgebung auf, mit denen kreativ gearbeitet wird. Birkenrauch würzt den »Negroni«, Fichtenhonig und Zirben-Essenz bringen die Alpen ins Cocktailglas. »Foraging« nennt das der Kenner, alle anderen meinen nur: »Köstlich regional«!

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Der Name der eleganten Hotelbar ist eine Reminiszenz an den Gründer des Suvretta House, Anton Sebastian Bor. Legendär ist hier nicht nur das stilvolle Interieur im Stil der 1920er, sondern auch die Auswahl an klassischen Cocktails und Gins. Satte 39 verschiedene Wacholderbrände umfasst das Angebot.

THE VUE

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Victoria Bar

94 Punkte, Interlaken

Interlaken hat mit der Victoria Bar ein echtes Bijous. Edles Kristall und Stuck bestimmen die Atmosphäre der Bar, zu der auch eine Terrasse gehört. Die Cocktails sind klassisch bis modern, der Champagner hervorragend und die Single Malts sowie Cognacs und Rums von allererster Güte.

Eden Bistro-Bar

86 Punkte, Spiez

Hier treffen sich nicht nur Hotelgäste, sondern auch die Barflies der Umgebung und geniessen bei wunderbarem Ausblick über See und Berge bei gediegener Atmosphäre ein schönes Gläschen Wein oder einen klassischen Cocktail. Den Hunger stillen kleine, feine Gerichte für zwischendurch.

Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

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Online-Entdeckungstour durchs Weinbaugebiet Nahe

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