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Voting: Die beliebtesten Kaffeebars und Röstereien

Mit der dritten Welle der Kaffeebewegung ist der Anspruch an den Kaffee immens gestiegen. Wo sind die beliebtesten Kaffeebars und -Röstereien...

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Lodenmantel und Federhut? Weit gefehlt! Wer heute Jäger wird, hat mit den üblichen Klischees nicht viel zu tun. Das erzählen drei Experten, die...

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Rote Bananen für Abwechslung und Farbe

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Zero Waste: Leere Bio-Tonnen sind die Zukunft

Gutes Tun und damit auch noch Geld sparen: PROFI zeigt, dass leere Bio-Tonnen nicht nur ethisch vorbildlich, sondern auch Budget-freundlich sind.

Die Küche der Zukunft

iKitchen, digital und der Mensch im Fokus. Die neuesten Technologien, die aktuellen Trends: Wie die Digitalisierung die Gastroküchen revolutionieren...

Sting engagiert Riccardo Cotarella

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Schürzen und Kleidung aus Plastikmüll

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Süß-saure Zitrusfrucht in tiefrot

Die Blutlimette ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch mit Schale zum Verzehr geeignet.

Hochprozentiges: Klare Aussicht auf die Zukunft

Klimawandel, EU-Verordnungen, ­gesellschaftliche Umbrüche und die Craft-Welle haben nachhaltige Auswirkungen auf die ­Spirits-Branche. Was machen die...

Upgrade yourself mit dem »Brotsommelier«

Schmecken, riechen, sehen, fühlen – bei mehr als 3.000 ­verschiedenen Brotsorten in Deutschland kein leichtes Unterfangen.

Versichern: Das gilt es zu beachten

Von der Pandemie über Cyber-Attacken bis hin zur No-Show: Gegen was kann und vor allem gegen was soll sich die Branche in Zeiten wie diesen...

Social Media Food Fotografie

Sie wollen Ihre Kreationen auf Social Media bestmöglich in Szene setzen, um mehr Gäste zu erreichen? ­Ein Crash-Kurs plus Buchtipp. Prädikat »sehr zu...

Widakovich: Leidenschaft zum Steak

Aktuelle Trends und Entwicklungen spielten bei der Konzeptentwicklung zum Buch »Medium Rare« eine große Rolle.

Perfekter Sound durch Hanffasern

Synthesa entwickelte Platten aus Hanffasern, die auch die Akustik im Inneren verbessern. Die Platten bestehen aus nachwachsendem Rohstoff.

Upgrade yourself: Fleischsommelier

Der Kauf von Fleisch ist für viele eine Vertrauenssache. Bauen kann man auf das Wissen von Fleischsommeliers.

Zusammen allein: Paravents

Raumteiler sind seit jeher gefragt. Wie sie heute beschaffen sind und warum sie gerade in Gastro und Hotellerie punkten: ein Update.

Give­aways: Kleine Geschenke, große Wirkung

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Aus Stall & Hof: Rezepte von Benjamin Maerz

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Sommelierverein: Und dann waren wir online ...

Norbert Waldnig, Präsident des Tiroler Sommeliervereins und Ausbildungsleiter am WIFI Innsbruck, zeigte in der ­Krise, dass die Welt nicht stillstehen...

Kritik der Woche

Detlef Berg
Restaurant der Woche: Philipp Soldan
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Quargel | Scholle | Kürbisbrot
Zum Rezept

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Die Iphöfer Klassik, für die das Weingut bekannt ist, erfährt derzeit eine sanfte Politur. Doch Andrea Wirsching geht mit Augenmaß vor: Ein klein wenig Patina darf sein, aber der Gesamteindruck ist strahlend und klar. Oder um es auf die Weine zu beziehen: Die stille und auf Langlebigkeit angelegte Art der Echter-Berg-Weine wird nicht angetastet, und auch die edelsüßen Nischen bleiben besetzt (sogar auf herausragende Weise). Zugleich haben die Weine an Präzision zugelegt, und manche erkunden – siehe »Sister Act« – neue, frische stilistische Ansätze. Ein starker Gesamteindruck!

Staatsweingut Meersburg

Meersburg

Im Meersburger Staatsweingut muss man wenig Angst vor warmen Jahren haben, die voralpine Lage der Weinberge gleicht einiges aus. Selbst 2018 und selbst in der wärmsten Lage des Bodenseeraums sind Weine von makelloser Balance entstanden: Der Rieschen-Riesling ist erstaunlich in seiner Eleganz, der Rieschen-Grauburgunder fulminant in seiner Extraktfülle. Noch höher, auf über 500 Metern, wachsen die Reben am Vulkankegel Hohentwiel bei Singen. Auch der von dort stammende Weißburgunder verdient höchste Weihen. Wir behalten das Gut auf unserer Watchlist für den dritten Stern.

Weingut Reichsrat von Buhl

Deidesheim

Im August 2019 haben Richard Grosche und Mathieu Kauffmann das Weingut Reichsrat von Buhl verlassen. Kauffmann – im Frühjahr 2019 gerade erst zum »Falstaff Winzer des Jahres« gewählt – hinterlässt bei von Buhl einen Keller voller Sektgrundweine, die die nächsten Jahre vermutlich ein Feuerwerk nach dem anderen zünden werden. Die neue Mannschaft bei von Buhl ist nun gefordert dafür zu sorgen, dass Kauffmanns Nachlass nicht zum Strohfeuer wird. Die aktuellen Stillweine zeigen alle ihr Terroir in größter Eindeutigkeit, mit Pechstein und Jesuitengarten voller Tiefe an der Spitze.

Weingut Christian Bamberger - Steinhardter Hof

Bad Sobernheim-Steinhardt

Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts«: Christian Bamberger zitiert auf einem seiner Etiketten Johann Wolfgang von Goethe und nach diesem Motto arbeitet er auch. Er hat als Erster einen Blanc de Noir vom Merlot gekeltert und bewiesen, dass an der Nahe auch gute Rotweine entstehen können. Stilistisch hat sich dabei ein Wandel vollzogen: Die Rotweine sind weniger vom Eichenfass geprägt und schmecken weniger nach Napa Valley, wo Bamberger schon gearbeitet hat. Passend zum Jahrgang 2018 konnte auch der neue Rotweinkeller eingeweiht werden. Da scheint noch einiges zu gehen.

Weingut am Nil

Kallstadt

Wieder einmal steht der SaumagenSpätburgunder an der Spitze dieser Kollektion: Kellermeister Johannes Häge gelingt es ausgezeichnet, die mineralische Eleganz dieses Pfälzer Grand Cru mit reifem Stoff und kräftigem Körperbau zu paaren. Ein Roter, der jetzt schon Spaß zu machen beginnt, aber auch noch lange Zeit weiterreifen wird können. Der Saumagen als Filetstück des Weinguts ist auch beim Riesling eine Klasse für sich, und selbst der Kallstadter Ortsriesling transportiert noch sehr viel von der Faszination und dem Terroirgeschmack, den die Kalkböden mit sich bringen.

Griesel & Compagnie

Bensheim

Schon mit seinen ersten Sekten verdutzte das Naturtalent Niko Brandner die deutsche Weinwelt – wie konnte es sein, dass ein absoluter Newcomer den Nagel so auf den Kopf trifft? Kenner wussten sofort, dass sie Seriöses im Glas hatten. Zufall war das nicht, denn Brandner hat jedes Jahr nachgelegt – so viel sogar, dass man sich fragt, ob er wohl einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Woher kommt die Salzigkeit der Weine, woher nimmt er die Konzentration bei so viel Leichtigkeit? Eine Meisterleistung, die den deutschen Sekt um Jahre nach vorne katapultiert.

Weingut Friedrich Kiefer

Eichstetten

Helen und Martin Schmidt feiern gerade ein Jubiläum: Vor zehn Jahren übernahmen sie das historische Weingut Kiefer in Eichstetten. In dem 1851 gegründeten Betrieb gab es damals einiges anzupacken, aber den Schmidts gelang es, das Beste aus der Vergangenheit zu bewahren – etwa den stattlichen Holzfasskeller – und mit dem Besten des Heute zu verbinden, was sich in einer klaren Gliederung des Sortiments zeigt. Begriffe wie »Tradition« und »Dreistern« erklären sich von selbst. Dass auch die Qualität stimmt, ist angesichts der Größe des Betriebs umso beachtlicher: 155 Hektar!

Weingut Dr. Heger

Ihringen

Joachim Heger nennt einige der wärmsten Lagen des Lands sein Eigen. Para­doxerweise scheint das im warmen Jahr 2018 kein Nachteil gewesen zu sein. Vermutlich liegt das daran, dass Hegers Weinbergs-team es gewöhnt ist, mit Hitze und Trockenheit umzugehen. So haben beide Weißweine aus dem Achkarrer Schloßberg bei allem Volumen auch eine wunderbare Balance. Frische und Sehnigkeit charakterisieren die 2017er Spätburgunder, mit einem subtilen Häusleboden an der Spitze. Und Heger pflegt auch die Nischen: Silvaner, Muskateller und Co sind bei ihm stets eine Entdeckung wert.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuße des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen zählen zur täglichen Praxis. Nur durch die Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und dem Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen machen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs aus.

Weingut Salomon Undhof

Stein an der Donau

Salomon Undhof ist ein Aushängeschild österreichischer Weingeschichte. Hier werden seit 225 Jahren Weißweine aus einigen der besten Grand-Cru-Lagen entlang der Donau gewonnen. So bekannte Weingärten wie Ried Steiner Kögl, Ried Pfaffenberg, Ried Wachtberg oder Ried Lindberg werden von Bert und Gertrud Salomon in achter Generation bearbeitet. Die neunte Generation steht mit Bert Michael und Fanny-Marie den Eltern bereits zur Seite. Hier befindet man sich auf einem der ältesten privaten Weingüter Österreichs, dessen Ruhm bereits in den frühen 1930er-Jahren mit einer der ersten Weingutsfüllungen im Großraum von Krems an der Donau begründet wurde. Durch Bert Salomon steht das Weingut heute vor allem für exzellente trockene Rieslinge und Grüne Veltliner – langlebige, elegante Weine, für die das Haus berühmt ist. Mehr als die Hälfte der 30 Hektar Weingärten ist mit Riesling, der Rest mit Grünem Veltliner und einem kleinen Teil Gelbem Traminer bepflanzt. Die ehemals kirchlichen Weinbergterrassen von Salomon Undhof liegen im westlichsten Teil des Kremstales, wo die Böden hauptsächlich aus Urgestein bestehen. In Stein an der Donau decken sich das Weinbaugebiet Kremstal und das Weltkulturerbe Wachau. Der Name der alten Weinstadt hat seine Wurzeln in der Dominanz der Urgesteinsböden auf den Steinterrassen. »Kontrollierte Integrierte Produktion« und der Verzicht auf Herbizide halten diese Weingärten in gesunder Balance. Bert und Gertrud Salomon ergänzen ihre Weine aus Stein an der Donau mit den hoch­klassigen Rotweinen ihres australischen »Salomon Estate« in Finniss River und dem Joint Venture »Salomon & Andrew« in Neuseeland.

Weingut Strauss Gamlitz

Gamlitz

In den Weinen der Brüder Karl und Gustav Strauss aus Gamlitz spiegelt sich eindrucksvoll die Südsteiermark: einmal elegant und harmonisch, ein anderes Mal ein bisschen wild, intensiv und voller Gegensätze. Eines haben alle Gewächse gemeinsam: Sie vereinen Kraft mit Frucht, Frische mit viel Eleganz, und sie alle glänzen mit großem Trinkfluss. Jede Weinbauregion der Welt hat ihren eigenen Reiz; die Südsteiermark einen ganz besonderen. Hier keltert das Brüderpaar eine breite Sortenpalette an Qualitätsweinen. Vinifiziert werden vier Linien. Die »Strauss Classic Linie« bietet klassisch fruchtige und leichte Weine mit finessenreicher Säure und prägnanter Sortentypizität (Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon Blanc, Sämling 88 und Gelber Muskateller). Aus einer Selektion der schönsten Trauben vom Gamlitzberg entstehen die Weine der »Strauss Gamlitzberg Linie«, die im großen neutralen Eichenfass ausgebaut werden, und in besonders guten Jahren keltert man die »Strauss Reserve Linie« beziehungweise die »Strauss Steinbach Linie« vom Hundsberg, deren Weine in Barriques und großen Holzfässern bis zu 24 Monate ihrer Vollendung entgegenreifen. Mit großem Potenzial kommen vor allem Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Grauburgunder und Chardonnay in die Flasche. Das Weingut ist bereits seit 1810 im Familienbesitz und bietet Besuchern Keller­führungen und Verkostungen mit einem tollen Ausblick auf den Gamlitzberg.

Weingut Hiedler

Langenlois

Das Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Seit 1856 widmet sich die Familie bereits in fünfter Generation ihrem Lebenswerk Wein. Schon 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt und trieb diesen Anspruch seither immer weiter an die Spitze. Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles bescherten dem Weingut schließlich weltweite Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken Ludwig und seine beiden Söhne Ludwig jun. und Dietmar die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Familie bleibt ihrer Weinideologie verbunden, die seit über einem Jahrhundert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem Keller (und auf dem Etikett) symbolisiert wird. Sie gilt als Bindeglied von Natur und Wissenschaft und ist Zeichen ihres Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, das den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Stilbestimmend ist auch ein ausgeprägtes Herkunfts- und Lagenbewusstsein. Das Gründungsmitglied der »Traditionsweingüter Österreich« gehört seit 1992 zu den treibenden Kräften der österreichischen Lagenklassifikation und hat damit den gesamten heimischen Weinbau geprägt. Jahrzehntelang erzieht man auf dem Gut die Reben mitunter auf den besten Weinbergslagen, die das Kamptal zu bieten hat. Mit wilder und bunt blühender Begrünung, händischer Rebstockpflege und dem Verzicht auf Herbizide und Pestizide zielt man dabei auf die nachhaltige Bestellung der Kulturlandschaft. Im Keller dominiert der emotionale, naturverbundene Zugang zum Wein, der Vorstellungskraft, Liebe zum Detail und handwerkliche Passion fordert. All das spürt man letztendlich beim Genuss ihrer Gewächse.

Eichenwald Weine

Horitschon

Die Geschichte der »Eichenwald Weine« beginnt im Jahr 1962 mit der Gründung der Winzergenossenschaft Horitschon und Umgebung. Damals wie heute bietet die Vereinigung vor allem den kleineren Traubenproduzenten eine wichtige und starke Plattform. Die »Eichenwald Weine« (einst die »Vereinten Winzer Blaufränkischland«) im mittelburgenländischen Horitschon beweisen seit vielen Jahren, dass man trotz hoher Traubenmengen, die von Hunderten Mitgliedern angeliefert werden, qualitativ hochwertige Weine erzeugen kann. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen, um das wertvolle Traubenmaterial computergesteuert nach Sorte zu selektieren und es daraufhin für die Vinifizierung zu erhalten. Der optimale Lesetermin wird von unserem Kellermeister festgelegt und ist von verschiedenen Faktoren wie Wetter, Mostgewicht und Riede abhängig. Das erklärte Ziel ist es, rund um die Leitsorte Blaufränkisch durchgehend regions- und sortentypische Weine auf hohem Qualitätsweinniveau zu produzieren. Wichtigste Grundlage dafür bilden die rund 100 Mitglieder aus dem gesamten Mittelburgenland. Gemeinsam bewirtschaften sie rund 400 Hektar Weingärten und sorgen somit dafür, dass die Fässer im Eichenwald nie leer werden. Das strenge Qualitätskonzept ist beispielhaft für partnerschaftliches Miteinander. Die Vergangenheit belegt, dass dieses auf lange Sicht allen Beteiligten zugute kommt – vom Traubenlieferanten hin bis zum Weingenießer. Durch die Ausweitung der Absätze wurde im Jahr 2004 ein großzügig angelegter Reifekeller mit Präsentationsräumen am neuesten Stand der Technik unter der Regie des Stararchitekten Prof. Wilhelm Holzbauer fertiggestellt. Die gelungene Errichtung des Kellers und der Barrique- und Holzfassausbau ermöglichen optimale Reifebedingungen und eine perfekte Organisation der Flaschenabfüllung. Hier »schlummern« nunmehr die Top-Produkte der »Eichenwald Selektion« ihrer endgültigen Reifung entgegen – gut behütet von Kellermeister Ing. Gregor Wolf.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf

Rudi Pichler zählt längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

Weingut Türk

Stratzing

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinen Kleinklimata widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die oftmals international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß ansprechend.

Domäne Müller Gutsverwaltung - Gut am Ottenberg

Groß St. Florian

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zier­egg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Aus der großen Weinpalette, welche die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »Privat Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »DER Cabernet Sauvignon« oder einen »DER Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache seinen Vorstellungen gemäß mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikro­vinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Wagram Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses, der aus der überragenden Großweikersdorfer Riede Georgenberg stammt und im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißburgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er ihnen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Weingut Mad- Haus Marienberg

Oggau

Ein Weingut und drei Familien, da geht es auch mal rund! Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Sebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Stiegelmar

Gols

In unserem traditionellen Familienweingut arbeiten mehrere Generationen zusammen, um unsere Vorstellung von Wein zu verwirklichen. Der Fokus auf Qualität ist dabei eine der tragenden Säulen, sowie der Zusammenhalt der Familie und die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit, im Weingarten wie im Keller. Die Brüder Hans, Gerhard und Walter Stiegelmar erhalten die Tradition und unterstützen durch Ihre langjährigen Erfahrungen die mittlerweile 3. Generation, Jürgen und Andrea. Mit Ihren innovativen Ideen und interdisziplinärem »know how« sorgen Sie seit dem Jahr 2000 für die Weiterentwicklung des Weingutes und bilden die Basis für zukünftige Spitzenprodukte. Qualität und natürlicher Geschmack entstehen für uns nicht im Labor und nicht durch Zusatzstoffe - guter Wein ist ein Naturprodukt und entsteht im Weingarten. Ein guter Wein ist nach unserem Empfinden nicht einfach die Summe möglichst vieler guter Eigenschaften, sondern setzt Akzente, besitzt Eigenheiten und darf Ecken und Kanten aufweisen. Dadurch definiert er seinen Charakter und spiegelt das Anbaugebiet, das Erntejahr sowie die Handschrift des Winzers wider. Ergebnisse unserer Bestrebungen sind charaktervolle, terroirgeprägte, sortentypische Weine, wobei für uns nicht die Suche nach extremen bestimmend ist sondern die Zusammenführung der einzelnen Charaktereigenschaften zu einem harmonischen Ganzen.

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Die Tricks der Trüffelmafia – Brot: Wohlgeschmack aus drei Zutaten – Ahrtal: Spätburgunder mit Geschichte

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Donner

83 Punkte, Meschede

Das charmant eingerichtete Restaurant im gediegenen Landhotel ist ein beliebtes Ausflugsziel, und das hat seinen guten Grund. Die Küche ist bodenständig geradlinig und ohne Schnörkel, die Portionen sind handfest, die Preise moderat, und der Service ist besonders freundlich.

Hirschkönig im Romantik Hotel Hirschen

Parsberg

Wein- & Gourmetrestaurant »Hirschkönig« im Romantik Hotel »Hirschen« Weniger ist mehr! Unkonventionell und anders! Was macht den Hirschkönig aus? Eleganz auf eine lässige Weise. Und die Atmosphäre die fesselt. Es steht EINFACH das Wichtige im Mittelpunkt. Sie und die Kochkunst. Die kulinarische Handwerkskunst am Teller und der Wein im Glas stehen im Mittelpunkt. EINFACH kein Platzteller, EINFACH kein Besteck am Tisch. EINFACH das Besteck selbst wählen, der Tisch lässt Ihnen die Wahl. EINFACH mal raus aus dem Alltag und EINFACH auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren. Liebevoll, kreative Kochkunst, ein freundliches Lächeln auf den Lippen und perfekt beraten. Egal ob regionales Gemüse, frisches Fleisch aus unserer Schinken- & Fleischmanufaktur, regionales Obst oder Fisch. Das ist für uns Gourmet. Die Liebe zu den Produkten und die Freude an der Zubereitung findet man in jedem Menü. Vom Sieben-Gänge-Menü »Feld & Flur« bis hin zum vegetarischen Menü »G´müs« und wer sich nicht entscheiden kann, wählt EINFACH aus der »Wähl-Bar«.

Grünwedel’s

88 Punkte, Neustadt an der Weinstraße

Aus dem einstigen "Beckers Gut" haben die Grünwedels ein schmuckes Restaurant gemacht. Im Kreuzgewölbe serviert die ambitionierte Küche eine Auswahl an bodenständigen Gerichten, gespickt mit kleinen Ausflügen ins Asiatische und Vegetarische/Vegane. Tipp: perfekter Kaiserschmarrn.

Ammolite - The Lighthouse Restaurant

Rust

Fine-Dining im Europa-Park Verführung der Sinne: Das »Ammolite – The Lighthouse Restaurant«, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 in der gastronomischen Spitzenszene etabliert hat, wurde am 26. Februar 2019 vom Guide Michelin zum fünften Mal in Folge mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Auch die internationale Gourmetbibel Gault&Millau hat dem Fine-Dining Restaurant erneut 17 Punkte vergeben. Küchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team haben das Niveau ihrer vielseitig inspirierten Küche mit konstantem Format unter Beweis gestellt. Damit zählt das im Leuchtturm des 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock gelegene Restaurant auch weiterhin zu den 50 Besten in Deutschland. Exquisite Küche und ein klares Bekenntnis zur RegionExklusive Sterneküche in Deutschlands größtem Freizeitpark – für viele zunächst ein Widerspruch, doch Peter Hagen-Wiest hat die Herausforderung angenommen und meistert sie seit sieben Jahren mit Bravour. Er setzt auf eine in ihrem Grundcharakter bodenständige Küche, abwechslungsreich interpretiert und geschmacklich erstklassig umgesetzt, mit kreativer Raffinesse und Liebe zum Detail. Die Karte vereint Einflüsse der klassischen, mediterranen und internationalen Schule, den Saucen kommt dabei stets eine besondere Rolle zu. Sie sorgen für ein perfektes Zusammenspiel der Aromen am Gaumen, konzentriert auf das Wesentliche: Die Essenz des Geschmacks. »Die Bestätigung der zwei Michelin-Sterne und der 17 Punkte von Gault&Millau freut uns natürlich sehr und lässt uns den eingeschlagenen Kurs hochmotiviert fortsetzen. Wir haben uns über Jahre weiterentwickelt und im Vergleich zu den Anfängen sind wir exakter, filigraner, aber auch gleichzeitig ein wenig mutiger geworden«, so Peter Hagen-Wiest. Der gebürtige Österreicher vertraut dabei dem Anspruch, den Bezug zur Region und zu den eigenen Wurzeln auf hohem Niveau zu bewahren. In dem Menu »Black Forest Cuisine« legt Hagen-Wiest bei der Auswahl der Produkte einen ganz besonderen Fokus auf die Schwarzwaldregion, die sieben Gänge der kulinarischen Weltreise »Around the World« zeigen einen deutlich internationaleren Charakter. Frische saisonale Produkte sowie Fleisch und Fisch mit Qualitätsausweis sind stets fester Bestandteil seines Erfolgsrezepts. »Küchenchef Peter Hagen-Wiest besticht in beiden Menüs durch geschmackliche Klarheit, Perfektion der Zubereitung und bemerkenswertes Gespür für Harmonie«, so das Urteil des Restaurantguides Gault&Millau. Auch der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park, Thomas Mack, freut sich mit dem Team über die grandiosen Auszeichnungen: »An ein gehobenes Restaurant im Europa-Park haben am Anfang nicht alle geglaubt. Für mich war es immer ein Traum, ein Fine Dining Restaurant zu verwirklichen – sicher kein gewöhnliches Projekt für einen Freizeitpark.  Daher bin ich stolz auf das Team um Peter Hagen-Wiest, in welch kurzer Zeit sich das Ammolite einen Namen gemacht hat. Ein toller Beweis dafür, dass Vieles zu erreichen ist, wenn man eine Vision hat und konsequent darauf hinarbeitet.«                                                                            Feine Pâtisserie, erlesene Weine und perfekter ServiceDer 27-jährige Pâtissier Jan-Niklas Blase verzaubert die Feinschmecker mit malerischen, süßen Kreationen, die die Menufolge auf stimmige Weise abrunden. Mit seinen farbenfrohen und raffinierten Desserts sorgt er für das süße Finale. Um die passende Weinreise kümmert sich Marco Gerlach, dessen Weinkeller mit regionalen, nationalen sowie internationalen Empfehlungen hervorragend bestückt ist. Der ebenso kundige wie aufmerksame Sommelier und Restaurantleiter geht individuell auf die Wünsche und Vorlieben der Gäste ein und weiß stets passende Weinempfehlungen zur Küche von Peter Hagen-Wiest anzubieten. »Wein bedeutet für mich Geselligkeit, Lebensfreude und zugänglicher Genuss«, so Gerlach. Für den ausgezeichneten »Nachwuchssommelier des Jahres« sind Freundlichkeit und Zugewandtheit eine spürbare Herzenssache, kommuniziert wird erfrischend natürlich. Fazit: Das Restaurant ist ein Ort für besondere Momente und Gäste, die ein exquisites Essen in außergewöhnlichem Rahmen schätzen. Edles Interieur, gedämpftes Licht und durchlässige Organzavorhänge schaffen eine einzigartige Atmosphäre mit einem Gefühl von Großzügigkeit. Und spätestens nach dem Genuss steht fest: Das Ammolite ist ein Leuchtturm des Geschmacks!

Der Kronprinz

Duderstadt/Fuhrbach

DER KRONPRINZ Dorfgasthaus Das Dorfgasthaus im Hotel DER KRONPRINZ ist genau das: ein Gasthaus für die Menschen hier und für alle, die das Eichsfelder Landleben kosten möchten. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1889 zurück. Vor wenigen Jahren führte Familie Otto einen grundlegenden »Frühjahrsputz« durch. Die seltene Komposition aus historischen und neuen Eichsfelder Elementen, in der Architektur genauso wie auf der Speisekarte, ist unbedingt einen Besuch wert.  Genießen wie bei Muttern Hand aufs Herz: Es sind doch die einfachen Gerichte mit Zutaten aus der Region, die besonders glücklich machen. Daher haben die Spezialitäten aus dem Eichsfeld einen ganz besonderen Platz auf der Karte des KRONPRINZ, etwa Rindsroulade Großmutters Art, »Lumpen und Lüse«, ein Weißkohleintopf mit Kartoffeln und Hackbällchen, oder die Eichsfelder Vesperplatte. Unbedingt empfehlenswert ist auch die hausgemachte Rindersülze. Und das Eichsfelder Mett passt perfekt zum Heimatliebe Bier aus der Duderstädter Braumanufaktur vom jüngsten Braumeister Deutschlands. So schmeckt das Eichsfeld Herrlich schmeckt man das Eichsfeld heraus. Im Herbst locken der Wildteller mit Fleisch aus heimischen Wäldern und der Grünkohlschmaus mit Bregenwurst. Selbst beim Burger spielt das Eichsfeld die Hauptrolle: »Otto’s Burger«, so benannt in Anlehnung an den Familiennamen der Gastgeber, die seit 130 Jahren den KRONPRINZ führen, brilliert mit Rindersteak vom Eichsfelder Weiderind. Allein das Burgerbrötchen, ein hausgebackenes Treberbrötchen und die knusprige Vereinigung von lokaler Brau- und Backkunst, ist ein Gedicht. Hochzeiten und Bankette Wenn es etwas ganz Besonderes sein darf, serviert der KRONPRINZ Feines aus der Landhausküche – als Menü oder Buffet – für Festgesellschaften von bis zu 100 Gästen. Im Sommer sind die BBQ-Buffets auf der Terrasse beliebt. Gefeiert wird im 250 qm großen Saal mit festlichen Kronleuchtern, integrierter Ausschank-Bar, viel Tageslicht und Terrassenzugang. Kleinere Feiern, z.B. Jubiläen, runde Geburtstage, Taufen oder Konfirmationen, finden in privater Atmosphäre in den Salons statt.

Die Wirtsstuben im Romantik Hotel Hirschen

Parsberg

Hier kochen wir, wie wir am liebsten essen. Inspiriert von alten Rezepten, ein liebevolles Ambiente mit vielen lachenden Gesichtern – das sind die »Wirtsstuben«, ein Ort zum Wohlfühlen. Sonntags ein Schweineschäuferl mit Knödel oder ein Kalbsrahmbraten mit Eierspätzle erinnern uns immer an die Zeit an Omas Esstisch zurück. Klassiker, egal wie alt man ist. In den »Wirtsstuben« findet jeder sein Lieblingsgericht, ob ein perfekt gebratenes Steak vom Grill von unseren Metzgermeistern ausgesucht, unsere Hirschen-Klassiker, Salate vom Gemüsebauern aus dem Knoblauchsland, Fisch von der Schneemühl´, Wild aus der Region, Lamm aus dem Labertal oder Käse von der Biohofkäserei. Wie in Bayern üblich, gehört zu unseren Klassikern auch immer ein gut gezapftes Bier. Natürlich darf es auch ein Glas Wein sein. Das Bierbrauen hat bei uns eine lange Tradition, dass schmeckt man auch, probiert man das für uns gebraute Hausbier »Blobb«. Das Original Sudbuch mit Aufzeichnungen ab 1806 wird von uns wie ein Schatz bewahrt.

Bauernstuben im Hotel Ochsen Post

89 Punkte, Tiefenbronn

Das moderne Hotel besticht durch klare Linien und Design mit viel Glas und Holz. In der schönen Stube hängen Hirschgeweihe verkehrt von der Decke. Brot wird selbst gebacken, Steaks kommen aus eigener Reifung. Man verwöhnt den anspruchsvollen Gaumen. Dazu gehören Spitzenweine.

Berlins Krone

Bad Teinach-Zavelstein

Lassen Sie sich im Gourmetrestaurant »Berlins Krone« von Gastgeber Franz Berlin und Küchenchef Daniel Röber in neue Welten des Geschmacks und der Gaumenfreuden entführen. Ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 17 Punkten im Gault&Millau servieren wir Ihnen höchste Genüsse und eine kreative Küche, die Gourmetherzen höher schlagen lässt. Ob saisonal, kreativ oder vegetarisch, für jeden Geschmack steht das richtige Menü zur Verfügung. Genießen Sie dazu die feinen Wein- und Getränkeempfehlungen von Sommelier Michael Kolb. Das familiengeführte 4****S Wellnesshotel Berlins KroneLamm befindet sich im idyllischen Naturpark Nordschwarzwald. Die 63 Zimmer und Suiten verteilen sich auf zwei Gebäude: dem Stammhaus »Hotel Krone« und dem Haupthaus »Hotel Lamm«. Die Rezeption, das königSPA, unser Frühstücksbuffet, das Abendessen im Rahmen der Verwöhnkulinarik und die gemütliche Hotelbar »BerlinerPlatz« befinden sich im Hotel Lamm. Mit zwei weiteren Restaurants bietet das Hotel dreifach einzigartigen Gaumenschmaus auf höchstem Niveau. Vom schwäbisch-rustikalen Wanderheim mit Biergarten mitten im Naturschutzgebiet über regionale Spezialitäten und Wellness-Vitalküche im Hausgastrestaurant Berlins Lamm bis hin zum Gourmetrestaurant Berlins Krone ist für alle Geschmäcker was dabei.Zur puren Erholung ist der gesamte Wellnessbereich den erwachsenen Gästen ab 14 Jahren vorbehalten. Innen- und beheizter Außenpool, Saunen, Solekammer, Fitness- und Ruheräumen auf 1600 Quadratmetern, Massagen und kosmetischen Anwendungen durch bestens ausgebildete Masseure und Kosmetikerinnen sorgen für pure Entspannung. Der diplomierte Fitnesslehrer Sebastian Hess kümmert sich im modern ausgestatteten Fitnessraum ganz individuell um die sportlichen Bedürfnisse der Gäste und steht beratend und motivierend zur Seite.

Allesisstgut

84 Punkte, Neukloster

Im malerisch gelegenen Hotelrestaurant steht der Slow-Food-Gedanke im Mittelpunkt. Küchenchef Alexander Stoye kennt seine regionalen Lieferanten persönlich. Der Fisch kommt aus dem Neuklostersee, Fleisch von umliegenden Demeter-Bio-Bauernhöfen und Wild aus den nahen Wäldern.

Restaurant im Hotel Wiesergut

87 Punkte, Hinterglemm

Alles, was die Region an kulinarischen Besonderheiten zu bieten hat, wird in der Küche zu kreativen Gerichten. Und so sind Almkräuter, Pinzgauer Rind, heimische Fische und Käse die Hauptdarsteller.

Lamm

83 Punkte, Matrei am Brenner

Alte Gewölbe kontrastieren hier charmant mit modernen Elementen. Wirt Martin zaubert regionale Schmankerln genauso wie österreichische Klassiker oder internationale Spezialitäten auf den Teller.

Lino im la pura

85 Punkte, Gars

Das Lino im »Women’s Health Resort« ist auch Männern und À-la-carte-Gästen zugänglich. Neben einer kleinen Auswahl an gesunden Gerichten gibt es süße Köstlichkeiten aus der eigenen Konditorei.

Split

82 Punkte, Wien

Dalmatinisch-mediterranes Familienlokal mit Fisch aus der Adria, Wein aus Kroatien und istrischen Trüffeln. Zwei Töchter gehen Mutter und Vater jeweils in Küche und Service zur Hand.

Goldenes Bründl

89 Punkte, Oberrohrbach

Klassisch feine Landgasthausküche – vom Kalbskopf bis zum Welsfilet. Umfangreiche Weinkarte mit tollen Flaschen aus Österreich. Sonntags erst Brunch, dann Restlessen zum halben Preis.

Paznaunerstube im Hotel Trofana Royal

98 Punkte, Ischgl

Das rustikal-alpine Ambiente bietet die perfekte Bühne für die herausragenden Gaumenfreuden von Martin Sieberer: kreative Tiroler Küche aus besten regionalen Zutaten und mit Anleihen aus aller Welt.

Villa Seilern Vital Resort

83 Punkte, Bad Ischl

Der Kaiser hätte seine Freude gehabt: Paul Zücker hebt den Wert der Naturküche hervor und versucht, Nachhaltigkeit in allen Dimensionen geschmacklich auf den Teller zu bringen.

Hotel Restaurant Dreiländerblick Dornbirn

83 Punkte, Dornbirn

Beliebtes Ausflusgziel: Bei Familie Bröll gibt es saisonale Köstlichkeiten, Wirtshausklassiker, eine immer besser werdende Weinkarte und den großartigen Panoramablick auf Rheintal und Bodensee.

Shao Kao

82 Punkte, Dornbirn

Die Zubereitung über offenem Feuer ist für Steak- und Fischfans ein Traum. Dank Vorspeisenvielfalt (Dumplings probieren!), Sushi-Qualität und Weinauswahl ist das moderne Lokal für jeden Anlass ideal.

Seespitz im Falkensteiner Schlosshotel Velden

89 Punkte, Velden

Der Seespitz besticht durch seine Logenlage am Ufer des Wörthersees, aber natürlich auch mit seiner seit Jahren vorzüglichen mediterranen Kulinarik. Saibling aus hauseigener Zucht. Neu: Seespitz-Lounge.

Restaurants

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Wein der Woche

92.5 Punkte

Corum

Can Axartell, Illes Balears [Islas Baleares], Spanien

Call Soul – Breaking Bar

89 Punkte, München

Wohlgenuss für Leib und Seele: Das Herzstück der stylischen Bar in Altschwabing ist die hauseigene Barmanufaktur, in der exklusive und edle Liköre fabriziert werden. Diese schmecken sowohl pur als auch in den innovativen Eigenkreationen. Dazu wird Soul Food aus der Cross-over-Küche gereicht.

Isarbar im Sofitel

86 Punkte, München

Die elegante Hotelbar mit Terrasse und Bibliothek ist im ehemaligen königlich-bayerischen Postamt untergebracht. Hier kann man einen Signature-Cocktail oder einfach nur ein Glas Champagner genießen. Dazu werden kleine Köstlichkeiten serviert, darunter die beliebte Bayerpost Currywurst. 

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Wer es wirklich wagt, sein Ausgehglück am Potsdamer Platz zu versuchen, hat neben dem Ritz mit diesem Ort eine gute Chance. Mit einer schier unendlich großen Karte mit beeindruckender Auswahl an Whisk(e)y findet hier statt, was man für diese Gegend als kulinarische Inselbegabung bezeichnen würde.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Bar im Pilgrim-Stil im Europa-Park. Nachmittags treffen sich nicht nur Briten zum Tee, abends schätzen Barflys die Auswahl an Cocktails und Longdrinks zur Livemusik am Piano. Liebhaber einer guten Zigarre samt erlesenem Whisky verabreden sich in der Havanna Lounge. Dazu klassisches Barfood.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Piano Bar im Excelsior Hotel Ernst

89 Punkte, Köln

Unweit des Kölner Doms gelegen, ist die klassische Hotel-Bar ein beliebter Treffpunkt für den nachmittäglichen Kaffee oder Tee sowie hausgemachten Kuchen. In den Abendstunden werden im eleganten Ambiente klassische Cocktails und Spirituosen zur unterhaltsamer Piano-Musik serviert.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Jamboree

Berlin

Lass Dich mitnehmen auf eine Zeitreise in die 80er-Jahre! Das Jamboree lädt mit ausgefallenen Drinks und Live Musik zum Verweilen ein. Der Spirit der 1980er ist nicht nur am Interieur zu erkennen, welches im Industrie- und Vintagdesign gehalten ist, sondern dient ebenfalls als Vorlage für die einzigartigen Cocktailkreationen und Snacks des Bar Teams. Genauso ausgefallen wie die Drinks sind die meisterhaften Werke, welche die Wände der exzentrischen Bar zieren. Im Jamboree trifft gemütliche Wohnzimmeratmosphäre auf urbanen Flair. Hier finden Nachtschwärmer und Kunstliebhaber zusammen und lassen sich gemeinsam von den Werken junger Künstler inspirieren, welche im Jamboree jederzeit eine Plattform finden. Ganz vorn dabei sind die DJ´s von NEUGUT, die mit ihrem besonderen Konzept aus Kunst und Musik jeden Samstag ab 21 Uhr für die feinsten Elektrobeats der Stadt sorgen. Sei dabei und genieße einen großartigen Abend im Jamboree, Deinem Wohnzimmer am Potsdamer Platz.

Cigar Lounge

Berlin

DUKE Bar & Cigar Lounge In der Cigar Lounge im ELLINGTON HOTEL BERLIN kommen Zigarrenfreunde dem Paradies ziemlich nahe. Hier können Tabakgenießer unter Freunden und mit dem richtigen Drink in der Hand noch mit Stil rauchen… Die frisch gedrehte Zigarre in der einen Hand – ein Glas mit erstklassigem Rum in der anderen. Lassen Sie sich in den schweren Ledersessel fallen und entfliehen Sie bei kubanischen Rhythmen dem Alltag. Das DUKE Bar Team empfiehlt Ihnen außergewöhnliche Rum und Whiskey Sorten aus aller Welt und hält Zigarren aus den besten Anbaugebieten im Schrankhumidor bereit. An jedem letzten Sonntag im Monat trifft sich hier von 16 bis 18 Uhr der Duke Bar Cigar Circle. Zigarren-Aficionados genießen zu jeder gekauften Zigarre zwei passende Spirituosen und Barfood. Wer möchte, tauscht sich bei einer Partie Schach oder Backgammon mit gleichgesinnten Genießern, Interessenten und Experten aus. Plätze sind jedoch limitiert, eine Reservierung ist erbeten: cigarcircle@ellington-hotel.comDie Cigar Lounge im ELLINGTON HOTEL BERLIN kann von Nicht-Hotelgästen durch einen separaten Eingang erreicht werden. Im Speakeasy-Stil genügt ein Klingeln. Für bis zu 30 Personen kann die Lounge exklusiv angemietet werden. Bei Interesse wenden Sie sich an das Convention & Event Team: +49 (0)30 68 315-2500 oder event@ellington-hotel.com

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Kaminbar

85 Punkte, München

In der gediegenen Hotelbar kann man nicht nur abends am lodernden Kaminfeuer exzellente Drinks und Cocktails schlürfen, sondern sich auch tagsüber zum Businesslunch oder Kaffeeplausch verabreden. Serviert werden neben klassischem Barfood auch Spezialitäten des Küchenchefs und aus der Patisserie. 

Motto am Fluss Bar

Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das »Motto am Fluss« mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten »MOTTO-BAR« verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei DJ-Sounds by Roadmusic Records (live Do-Sa) in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und wechselnde hauseigene Kreationen wie z.B Hipster Colada, Motto Penicillin oder Nostalgia… oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum! Auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch Drinks nach Wunsch – höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service inklusive. Selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Victoria Bar

93 Punkte, Interlaken

Mit viel Stuck, Kristall und Spiegeln lädt die Hotelbar zum luxuriösen Verweilen. Das grandiose Angebot von Champagner, Cocktails vom Classic bis Modern Style, besten Single Malts, Cognac und Rum bis zu alkoholfreien Varianten sollte keine Wünsche unerfüllt lassen. Ab 18 Uhr mit Pianomusik.

Bristol American Bar im Hotel Bristol

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

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