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  • Barvoting 2016

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Gourmet

Internationales Gourmetfestival mit Spitzenköchen aus Deutschland

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Wein der Woche

92 Punkte

Alter Idem

Bodega Jardi Lavica , Balearen, Spanien

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Weingut Michael Schroth

Grünstadt-Asselheim, Pfalz

Zwar betreibt der junge, dynamische Michael Schroth erst in zweiter Generation Weinbau in Asselheim bei Grünstadt, doch zählt das Weingut bereits zu den großen Hoffnungsträgern der Pfalz. Michael Schroth macht eben vieles anders als andere. Seine Erträge etwa für die Lagenweine sind so gering, da könnte manch ein Bordelaiser Grand Cru glatt neidisch werden. Und er legt den Schwerpunkt auf Rotwein, der circa 60 Prozent in seinem Rebsortenspiegel ausmacht. Aber ebenso viel Engagement steckt der junge Winzer natürlich auch in die traditionellen Weißweinsorten der Pfalz.

Winzerkeller Sommerach

Sommerach, Franken

Was für eine spannende Genossenschaft: Man spürt, da ist etwas in Bewegung, da geht was. Der seit 1901 gelebte Grundsatz »Einigkeit macht stark« – er ist vitaler denn je. Wer so gute Traminer erzeugt – bekanntlich nicht die leichteste Sorte im Anbau – und so viel Edelsüßes, der muss engagierte Mitglieder haben und auch im Keller und im Marketing Leute, die ihr Handwerk verstehen. Zugegeben, manche Weine der »Supremus«-Serie waren uns etwas zu modern und zu fett. Dieselbe Hingabe, derselbe Extrakt, aber ein paar Öchsle weniger – das wär’s.

Weingut am Nil KG

Kallstadt, Pfalz

Nein, nach Ägypten reisen muss man nicht, will man die Weine des ambitionierten großen Aufsteigers der letzten Jahre in der Pfalz kennenlernen. Aber das seit 2010 von Reinfried und Dr. Ana Pohl geführte Weingut liegt tatsächlich am Nil, einem historischen Teil der berühmten Lage Kallstadter Saumagen. Es werden die klassischen Pfälzer Weißweinsorten wie Riesling, Weiß- und Grauburgunder angebaut, dazu aber auch Sauvignon Blanc und Spätburgunder. Und die zeigen Charakter und Klasse und vermitteln einen schönen Trinkgenuss wie ein ruhig fließender Strom.

Weingut Korrell Johanneshof

Bad Kreuznach-Bosenheim, Nahe

Das Wappentier der Familie Korrell ist der Löwe – vermutlich brachten ihn die spanischen Vorfahren der Korrells vor mehr als 250 Jahren als Wappen mit an die Nahe, wo sie einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb gründeten. 130 Jahre später wurde der Johanneshof ein reines Weingut, wo neben dem Riesling auch verschiedene Burgundersorten wachsen. Martin Korrell, der zurückhaltende und tatkräftige Kopf der Familie, führt den Johanneshof heute mit Klarheit und Präzision. Wer rassige Rieslinge sucht, die zwischen wuchtiger Kraft und tänzelnder Leichtigkeit balancieren, ist bei ihm genau richtig. Dabei findet sich sein Stil sowohl in den Weinen vom Muschelkalk des Kreuznacher Paradieses als auch in denen vom vulkanischen Boden in Schloßböckelheim.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen, Franken

Alte Namen pflegen zuweilen einen besonders selbstverständlichen Umgang mit der Erneuerung. Das kann man in diesen Jahren auch beim Weingut Wirsching beobachten, wo jetzt die beiden Schwestern Andrea und Lena Wirsching Verantwortung tragen. Die genüsslichste Facette dieser Erneuerung ist eindeutig der aromatische, substanzreiche »Sister Act«-Riesling von 2012. Darüber gerät aber auch die Klassik nicht in Vergessenheit: Die Riesling Beerenauslese etwa ist ein Lehrbeispiel in alten Tugenden: kein Monsterextrakt, keine Rekordsüße – aber Finesse. Großartig!

Caves du Château d’Auvernier

Auvernier, Neuchâtel

Thierry Grosjean ist Schlossherr des Château d’Auvernier. Gleichzeitig keltert der 60-Jährige im Schlosskeller die Ernte von rund siebzig Hektaren Trauben ein und ist damit der grösste Encaveur des Kantons. Thierry Grosjean trägt mit Unerschrockenheit, als ein im Militär und in der Politik gestählter Patriarch, jovial und konziliant, ein verantwortungsreiches Erbe: Auf Château d’Auvernier wird seit über 400 Jahren in einer direkten blutsverwandten Linie Wein erzeugt. Nach einem Intermezzo als Regierungsrat kehrte Thierry Grosjean 2013 in den Betrieb zurück. Er stiess dort auf ein gut funktionierendes Team mit Geschäftsführer Yann Kuenzi, Kellermeister Frédéric Droz und Schwiegersohn Yann Vanvlaenderen, einem Changins-Ingenieur. Sohn Henry absolviert noch Wanderjahre auf fremden Weingütern. Die Rückkehr und Neuintegration fiel Thierry Grosjean nicht leicht. Doch nun kann er sich dem widmen, was er früher am liebsten tat und woran ihn der Geschäftsalltag häufig hinderte: der Entwicklung der Rebberge und der Kreation von neuen Weinen.

Weingut Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Acht-Stunden-Tag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine & Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 38 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit 8 Hektar Blaufränkisch, 3 davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Die unverwechselbar authentischen und sortentypischen Blaufränkischweine dieser Top-Lage zählen regelmäßig zu den besten des Landes. Silvia Heinrichs Motto lautet: »weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staatspräsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovolataikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft und verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein. Der sensible Umgang mit den Ressourcen der Natur und die Stärkung der rebstockeigenen Abwehrkräfte stehen an oberster Stelle. Man möchte eine intakte Naturlandschaft an seine Kinder weitergeben.

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Lagenwein »Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Lage Georgenberg, der teilweise im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Das Rotwein-Programm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Persönlichkeit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später!

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale, Kamptal

Im wunderschönen, malerischen Ort Straß im Straßertal, im Weinbaugebiet Kamptal, liegt das Traditionsweingut Topf. Ein Platz, wo Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und modernes Know-how harmonisch miteinander verschmelzen. Das Weingut wird von Hans und Magdalena Topf geführt; unterstützt werden die beiden von ihren Söhnen Hans Peter und Maximilian, die mit ihrer Ausbildung fertig sind und sich zwischen ihren Auslandspraktika die ersten Sporen im elterlichen Betrieb verdienen. Die oberste Philosophie dabei ist: »Die richtige Rebe am richtigen Boden in den richtigen Lagen zu pflanzen.« Hans Topf bezeichnet sich als »Terroirist«, denn die Lagen sind das höchste Gut, und nur in großen Lagen können große Weine entstehen. Sein Herz schlägt für die regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, für die das Kamptal beste Voraussetzungen liefert. Zu seinen Lieblingslagen zählen Gaisberg, Wechselberg, Wechselberg-Spiegel, Heiligenstein, Hölle und Hasel. Jede dieser Lagen hat andere Bodenbeschaffenheiten, ein anderes Kleinklima, eine andere Struktur, jede für sich einzigartig und individuell. Der Winzer kennt jeden Weinstock des 45 Hektar großen Betriebes, diese sind auch neben seiner Familie seine ganze Leidenschaft. Qualität wächst nur im Weingarten, im Keller trachtet er behutsam, diese eingebrachte Qualität mit moderner und überlieferter Vinifizierung zu erhalten. Für Hans Topf ist es wichtig, dass seine Weine von Persönlichkeit geprägt sind, Terroir und Jahrgangstypizität dabei aber immer klar erkennbar sind. Große Weine sind wie große Persönlichkeiten tief mit ihrer Herkunft verwurzelt. Die Lagenweine aus dem Weingut zeichnen sich neben Eleganz und Mineralität durch ein enormes Lagerpotenzial aus.

Martha und Daniel Gantenbein

Fläsch, Deutschschweiz

Martha und Daniel Gantenbein wohnen in einem alten Haus aus dem 17. Jahrhundert und arbeiten in einem neuen Keller. Sie bereisen die ganze Weinwelt und kehren immer wieder gerne in ihre kleine Schweizer Gemeinde Fläsch zurück. Sie sind seit 35 Jahren ein Paar, agieren symbiotisch und haben den Respekt voreinander nicht verloren. Sie erzeugen nur drei Weine, höchstens 30.000 Flaschen pro Jahr, exportieren ein Drittel und sind immer ausverkauft. Sie besitzen im Ausland Kultstatus und sind im Inland die Referenz für mineralischen Chardonnay und großartigen Pinot Noir. Sie sind authentisch und frei von Starallüren geblieben.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Senftenberg liegt aus nördlicher Sicht am Beginn des Weinbaugebiets. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Das Zusammentreffen der kühlen Luftströme der Böhmischen Masse mit den milden Temperaturen des Donauraums schafft zusammen mit Gneis-Verwitterungsböden ideale Bedingungen für charaktervolle Weine. Das große Kapital des Weinguts Proidl sind die steilen Lagen im Durchbruchstal des Kremsflusses. Das Paradebeispiel ist die Riede Ehrenfels, die nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf in jahrelanger Arbeit rekultiviert, also von Gestrüpp, Wald sowie Felsen befreit und mit Riesling und Grünem Veltliner wieder bepflanzt wurde. Die Riede Pfeningberg auf Glimmerschiefer und die Riede Hochäcker auf Gföhler Gneis haben eine ähnliche Entstehungsgeschichte aufzuweisen. Hier wachsen eigenständige Weine aus Grünem Veltliner, Riesling, Traminer und Gelbem Muskateller mit klarem mineralischen Charakter, der durch die betriebstypische späte selektive Ernte noch unterstrichen wird. Reinzuchthefen werden nach Möglichkeit vermieden, eine langsame, bis zu sechs Monaten dauernde Vergärung ist die Regel. Bei Jungweinpräsentationen wird man Franz Proidl daher vermissen – anstatt die Entwicklung seiner Weine hektisch voranzutreiben, verwendet er auf den Ausbau seiner Weine genügend Zeit, um diesen eine längere Lebensdauer zu verleihen. Höchste Bewertungen und immer wieder hervorgerufenes Erstaunen ob der Standfestigkeit dieser mineralisch-konzen­trierten Kremstaler Bergweine eröffnen beste Perspektiven für die nächste, zehnte Generation im Hause Proidl. Patrick beginnt gerade das Mysterium der Senftenberger Lagen zu ergründen. Daher können je ein Veltliner und ein Riesling unter der Bezeichnung »Generation X«, ein Jahr in 500-Liter-Fässern ausgebaut, als Ergebnis seiner Sichtweise verkostet werden. Ergänzt werden diese Steillagenweine mit feinen Rotweinen der Sorten Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Schlossgut Bachtobel

Weinfelden, Oberes Thurtal

Michael Broger lernte sein Handwerk acht Jahre auf Bachtobel und fand in der Diskussion mit Hans Ueli Kesselring seinen eigenen Weg. Diesen säumen die biodynamischen Grundsätze und die Philosophie des «minimal winemaking». Broger greift nur in den Weinwerdungsprozess ein, wenn es absolut notwendig ist. Er vergärt mit natürlichen Hefen, schwefelt kaum und filtriert nicht. Aus drei Hektar Rebfläche keltert er 10.000 bis 15.000 Flaschen Wein. Der Pinot Noir «Alte Rebe» ist sein Spitzengewächs. Der neu gepachtete «Schnellberg» soll ihn dereinst entthronen. Broger stellt sich tollkühn dem Risiko und berechnet zähneknirschend allfällige, seiner Arbeitsweise geschuldete Ernteausfälle ein.

Weingut Bründlmayer

Langenlois, Kamptal

Im Hause Bründlmayer ist vieles beeindruckend: die Menschen, die Güte der hier in Langenlois erzeugten Weine, die mit 80 Hektar für Österreich enorme Rebfläche – und schließlich das freundliche und bescheidene Wesen des Mannes, der seit 1980 für den Erfolg dieses Paradeunternehmens sorgt. Nahezu jeder Wein, vom leichtesten Grünen Veltliner über den Rotwein bis hin zum Sekt, hat das Potenzial, Jahrgangsbester seiner Kategorie zu sein. Die Weingärten sind größtenteils in Terrassen angelegt, rund ein Drittel der Rebanlagen wird in der sogenannten »Lyra-Erziehung« kultiviert. Bewirtschaftet werden die Weingärten grundsätzlich nachhaltig, auf Herbizide wird völlig verzichtet. Die geologisch älteste und sicher auch interessanteste Lage ist der Zöbinger Heiligenstein, dessen Boden aus der 270 Millionen Jahre zurückliegenden Perm-Zeit stammt. Dieser Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen schafft die Voraussetzung für das Wachstum herausragender Weine. Die feinsten Riesling-, Merlot- und Cabernettrauben reifen hoch auf dem Berg in einem in sich geschlossenen Naturschutzgebiet. Wichtigste Rebsorte im Weingut bleibt der Grüne Veltliner, der in Langenlois ein unglaubliches Qualitätsspektrum eröffnet: Von angenehmen, leichten Qualitäts- und Kabinettweinen bis hin zu den komplexen und nachhaltigen Spätlesen reicht das Angebot. Die Rieslingtrauben wachsen auf den kargen Gesteinsböden in den Rieden Steinmassel und Heiligenstein, die daraus gewonnenen Weine können ein geradezu biblisches Alter erreichen. Als Spezialitäten des Hauses gelten der Chardonnay und die Burgundersorten (Blauburgunder, Grau- und Weißburgunder), für die Wilhelm Bründlmayer sen. bereits in den Fünfziger- und Sechziger­jahren ideale Standorte gefunden hat. Die Rotweine, die ein stattliches Drittel der Produktion ausmachen, haben in der Familie einen besonderen Stellenwert. Schon Willis Vater baute sie an, weil seine Frau am Abend gerne ein gutes Glas Rotwein trank. Auch wenn die Rotweine mehr durch Finesse als durch Kraft glänzen, ist es für Willi Bründlmayer eine Herausforderung, in diesem klimatischen Grenzgebiet schöne, bekömmliche Rotweine mit markanter Persönlichkeit heranzuziehen. Eine Klasse für sich ist der »Bründlmayer Brut«, der nach klassischer Gärung etwa drei Jahre auf der Hefe gelagert, dann per Hand gerüttelt und im Keller degorgiert wird. Im Vinotheksarchiv lagern seit 1947 die jeweils wertvollsten Jahrgänge. Bei intensiven internen Verkostungen lernt man vieles über Lagen, Jahrgangscharakter und Ausbaustil. Mit einem Exportanteil von 30 Prozent ist der Familienbetrieb auch international sehr erfolgreich. Fünfmal in Folge erhielt das Weingut die Auszeichnung »Winery of the year« in den USA im »Wine & Spirits Magazine«, die britische »Financial Times« nennt Bründlmayer ein »Leuchtfeuer des österreichischen Weinbaus«. Alle aktuellen Weine können im Heurigenhof Bründlmayer, einem Renaissancebau aus dem 16. Jahr­hundert, auch glasweise verkostet werden.

Weingut Steininger

Langenlois, Kamptal

Die Familie Steininger hat mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Weine eine eigene österreichische Sektphilosophie gefunden. Das Erfolgsgeheimnis beruht auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren, sowie auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweins perfekt zur Geltung. Bei den Lagensekten Riesling Heiligenstein und Grüner Veltliner Steinhaus werden Sorte und Terroir in den Vordergrund gestellt. Auch bei den Stillweinen setzt die Familie Steininger auf höchste Qualität. Der Fokus liegt bei Grünem Veltliner und Riesling. Die Handschrift ist wie bei den Sekten klar, stolz und ausdrucksstark. Die wichtigsten Lagen des Betriebes sind für den Grünen Veltliner Loisiumweingarten und Kittmannsberg, für den Riesling Steinhaus und Seeberg. Der Keller von Karl Steininger ist Teil des Rundgangs durch das »Loisium«. Hier erleben die Besucher den Weg von der Traube bis zum Wein und können den Steiningers bei der Arbeit zusehen. Das »Loisium Wine & Spa« ist ein faszinierendes Hotel zum Genießen und Verweilen.

Christian Zündel

Beride, Tessin

Christian Zündel erzeugt aus den Trauben seiner knapp vier Hektaren Reben in Beride und Castelrotto hauptsächlich zwei Rotweine: den reinsortigen Merlot Terraferma und den Orizzonte, eine Cuvée aus 95 Prozent Merlot und fünf Prozent Cabernet Sauvignon. Beide Weine haben in den letzten Jahren Ballast abgeworfen. Sie sind einfacher, aber nicht simpler, sie sind subtiler geworden. Sie zeigen eine reife Frucht, moderates, feinstes Traubentannin, sind frisch und trocken. Keine Schwergewichte, sondern elegante Vertreter der Mittelgewichtsklasse. Noble, aber unpompöse, unaufdringliche Begleiter der Tessiner Südalpenküche. Der Orizzonte besitzt mehr Facetten und grössere Tiefe; der Terraferma punktet mit seiner angenehmen Trinkigkeit. Mit dem Jahrgang 2013 nähert sich Christian Zündel seinem Ideal eines Herkunftsweins.

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Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Historische Menüfolgen mit zeitgenössischer Interpretation sind die Spezialität von Küchenchef Peter Herrmann, der hier auf der Wartburg eine hochklassige Landgrafenküche präsentiert. Spektakulärer Blick von der Wartburg-Terrasse über den Thüringer Wald.

Camers Schlossrestaurant – Schloss Hohenkammer

88 Punkte, Hohenkammer

Camers Schlossrestaurant bietet bodenständig-feine Genussküche mit mediterranen und asiatischen Rezepten im frisch renovierten barocken Gewölberaum. Die Bio-Produkte stammen vom eigenen Gut Eichethof. Rustikal-Deftiges gibt es in der »Alten Galerie« und im Biergarten.

Lamm Rosswag

90 Punkte, Vaihingen

Im Sternerestaurant von Sonja und Steffen Ruggaber kommt konsequent das auf den Tisch, was Wiesen, Wälder und Bäche rings um die Winzergemeinde hergeben – und das in bester und manchmal auch gewitzter Qualität. Ebenfalls höchst konsequent: das rein deutsche Weinangebot.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Hausgemachte Maultaschen oder geschmorte Lammschulter von der Älbler Wacholderheide: Das versierte Küchenteam bereitet ungewohnt raffinierte Schwarzwälder Gerichte zu, die mit schwäbischem Charme in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert serviert werden.

Scheid's

89 Punkte, Wasserliesch

Im stilvoll-modern eingerichteten Hotelrestaurant serviert Familie Scheid eine vielseitige Küche mit mediterranem Akzent. Spezialität sind die Variationen von hausgemachten Ravioli mit Waldpilzen, Edelfischen oder Poularde. Außerdem: Angebot an Tagesfisch.

Auf Schönburg

88 Punkte, Oberwesel

In der hoch über dem Rhein thronenden tausendjährigen Burg erwartet die Gäste ein Restaurant mit historischen Sälen und klassischen Gerichten, gewürzt mit einer Prise Kreativität. Tipp: sieben kulinarische Versuchungen. Zwei Terrassen mit spektakulären Ausblicken.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die »kleine Schwester« vom familiengeführten Sternerestaurant Schlossberg. Das versierte und aufmerksame Team um Küchenchef Jörg Sackmann serviert Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, nur hochwertige saisonale Zutaten aus der Region kommen zum Einsatz.

Lamm Hebsack

90 Punkte, Remshalden

Vier gemütliche Stuben und ein uriger Weinkeller erwarten nicht nur die Gäste des familiär geführten Hotels. Die Speisekarte offeriert schwäbische Klassiker wie Rostbraten oder Maultaschen ebenso wie global inspirierte Menüs mit asiatischen oder mediterranen Einflüssen.

Weinhaus Henninger

Punkte, Kallstadt

Historisches Gasthaus und Hotel mit neuen Designerzimmern und einer vitalen Pfälzer Küche. (Aus dem Falstaff Magazin 03/2016)

Fischerklause

89 Punkte, Lütjensee

Gerhard Retter und sein Team begeistern direkt am Ufer des Lütjensees mit einer ausgezeichneten, modernen und saisonalen Regionalküche. Flusskrebse und Fisch aus dem See, fangfrischer Nord- und Ostseefisch, Wild aus eigener Jagd, eigens gereiftes Rindfleisch.

Nymphenburger Hof

88 Punkte, München

Ein Münchener Kleinod mit österreichischem Einschlag. Seit über 28 Jahren verwöhnt Andreas Derler seine Gäste mit Charme und einer geradlinigen Saisonküche. Helle Räume, aufmerksamer Service und eine umfangreiche österreichische Weinkarte. Zauberhafter Restaurantgarten.

Schloss Gabelhofen

88 Punkte, Fohnsdorf

Im prächtigen Schloss haben regionale Produkte das Sagen, etwa Wild aus den umliegenden Jagdrevieren. Auf den Teller kommen sie mit internationaler Machart. 8000 Weinflaschen.

Schönberghof

83 Punkte, Spielberg

Der Blick auf den Red Bull Ring ist einzigartig, und auch in der Küche hat man stets ein Auge auf die Köstlichkeiten der Region. Auf Vorbestellung gibt’s Ripperln und Stelzen.

Schloss Mönchstein

91 Punkte, Salzburg

Über der Altstadt wird im Schloss ambitioniert gekocht. Küchenchef Markus Mayr inszeniert eine sehr gute österreichisch-internationale Küche mit Anspruch und pfiffigen Ideen.

Panoramagasthof Kristberg

84 Punkte, Silbertal

Wohlfühlgasthaus der Familie Zudrell auf 1425 Metern mit entsprechendem Wahnsinnsausblick. Passend zum Aktivprogramm setzt man auf eine vitale, wohlschmeckende Küche!

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Herrliche Lage am See. Erstklassiges Ambiente im Restaurant oder Stüberl und auf der Seeterrasse. Kulinarisch setzt man auf Klassiker, die zuweilen modern interpetiert werden.

Bootshaus im Seehotel Das Traunsee

92 Punkte, Traunkirchen

Ein absoluter Hotspot der heimischen Gourmetszene: Was Lukas Nagl im einzigartigen Ambiente im Bootshaus kreiert, ist schlicht fantastisch. Innovative Regionalküche at its best.

Iglhauser's Schlossbräu

85 Punkte, Mattsee

Die Kulisse bestimmen der Mattsee und die Wiesen rund um das Schloss. In der Küche werden Fische und Flusskrebse aus eigenen Gewässern, Biokräuter und Regionales gekonnt zubereitet.

Kritik der Woche

Harmonische Kombina­tion: Ceviche vom Barsch mit Süßkartoffeln.
Restaurant der Woche: »Cevi«
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Rezept der Woche

Schwammerlgulasch
Schwammerlgulasch
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CSA Bar

85 Punkte, Berlin

Die loungige Bar befindet sich im ehemaligen Büro der tschechischen Fluggesellschaft. Eine Glasfront gibt den Blick auf die Zuckerbäckerstilbauten der ehemaligen Stalinallee frei, ein Denkmal sowjetischer Baukunst der 50er-Jahre.

Gabányi

94 Punkte, München

Im Untergeschoß einer alten Villa finden Freunde gepflegten Trinkens eine Anlaufstelle. Die Barlegende Stefan Gabányi hat sich nach Jahren in der legendären Schumann’s Bar selbständig gemacht und mixt hochwertige Cocktails mit Stil.

Mo's Daniel's

83 Punkte, Halle

Die Barbetreiber Morena Länger und Daniel Jacobshagen sind die Namensgeber für diesen Hybriden aus Café, Bar und Lounge im Mühlwegviertel. Die Küche stellt für Nachtschwärmer bis 2.30 Uhr Speisen bereit. Dazu werden ordentliche Drinks serviert.

Marlene Bar

90 Punkte, Berlin

Die Hotelbar des Intercontinental bedient sowohl Hotelgäste als auch Geschäftsleute aus Berlin professionell. Marlene Dietrich blickt streng herab. Die Cocktailkarte ist entsprechend an Filmstars orientiert. 150 Drinks stehen zur Wahl.

Oscar's Bar

88 Punkte, Hannover

Die klassische American Bar, eine Mischung aus Bar und Pub, bietet gediegene Atmosphäre direkt gegenüber der Oper. Für Whiskyexperten werden Tastings mit Gästen aus schottischen Destillen veranstaltet. Ansonsten sind klassische Cocktails im Fokus.

apart

86 Punkte, Titisee-Neustadt

Die Hotelbar am Titisee bietet klassische Cocktails und Eigenkreationen, das Barpersonal berät gern. Modern gestaltet – mit Kaminfeuer – kann sich der Hotelgast hier getrost niederlassen. Manchmal wird anspruchsvolle Livemusik gespielt.

Santo’s Cocktailbar

87 Punkte, Karlsruhe

Die Bar im Zwischengeschoß des Hotel Santo ist Namensgeber. Die riesige Auswahl an Mixed Drinks erfreut hier ein bunt gemischtes Publikum. Am Wochenende gibt es Livemusik oder ein DJ legt auf.

Purist

84 Punkte, Augsburg

Café, Tapas- und Cocktailbar ergänzen sich hier zu einem gemeinsamen Konzept. Auf der Getränkekarte finden sich Eigenkreationen neben Klassikern und Standards. Die Gin&Tonic-Auswahl ist beeindruckend. Serviert wird mit engagierter Beratung.

Friesen Barkultur

89 Punkte, Köln

Die im Kolonialstil eingerichtete Bar bietet Ledersessel zum Versinken und Tresen zum Zuschauen. Die Bartender mit Fliege und Hosenträger verstehen ihr Handwerk. Aber hier wird nicht nur geplaudert und getrunken, sondern auch getanzt.

Harry's New York Bar

85 Punkte, Frankfurt am Main

Die Hotelbar ist ein Ableger der legendären Harry’s New York Bar in Paris. Daher sind Klassiker wie White Lady und Bloody Mary im Fokus. Die Einrichtung entspricht dem, man fühlt sich ein wenig in einen New Yorker Jazz Club versetzt.

Bar Fritz'n

90 Punkte, Potsdam

Eine sehr stylishe Bar in der Landeshauptstadt, die auch im naheliegenden Berlin ihr Publikum fände. Noch bis spät in die Nacht werden sehr elaborierte Klassiker und Eigenkreationen geboten. Besonders zu empfehlen: der perfekte Martinez.

TA OS skybar

91 Punkte, Schorndorf

Von der Bar im Postturm hat man einen schönen Blick über die Schorndorfer Altstadt. Im Sommer lockt auch noch die Dachterrasse. Cocktails, Wein und auch Barfood stehen hier im Angebot. An dem beeindruckenden Holzstammtresen lässt es sich gemütlich verweilen.

Square

91 Punkte, Düsseldorf

Die kleine Karte bietet von Barchef David Rippen selbst kreierte, ungewöhnliche, sehr charakterstarke Cocktails, sodass man trotz der geringen Auswahl die Qual der Wahl hat. Auch die Bar selbst ist klein und bietet nur für 40 Leute Platz.

Newman's Bar

90 Punkte, Wolfsburg

Die Bar des Ritz-Carlton in der Autostadt muss sich hinter dem Drei-Sterne-Restaurant Aqua im selben Haus nicht verstecken. Wie man es in einem Hotel dieser Kategorie erwartet, werden die Drinks kompetent auf sehr hohem Niveau serviert.

Frank's Bar

85 Punkte, Dresden

Barchef Frank Ulbricht verwöhnt in der Dresdner Neustadt in einem kleinen, gemütlichen Raum abseits der Touristenströme seine Gäste. Gute Beratung ist garantiert. Interessante Eigenkreationen stehen neben 200 angebotenen Drinks zur Auswahl.

Schumann's Bar am Hofgarten

94 Punkte, München

Eine der legendärsten Cocktailbars in Deutschland. Charles Schumann prägte mit seinen Cocktailbüchern die ganze deutsche Welt der Cocktails. Hier kann man sie nun genießen. Erstklassige Drinks werden einem illustren Publikum gereicht.

Liquid Bar

87 Punkte, Tübingen

Dass Flüssigkeiten im Fokus stehen, verrät der Name. In der ehemaligen Kelterei findet sich eine Cocktailbar in schöner Atmosphäre. Leider sind die Sitzmöbel nur begrenzt bequem und der Service manchmal weniger freundlich, was schade ist.

Schumann's Tagesbar

88 Punkte, München

Das Schumann’s in der noblen Mall der Fünf Höfe ist eine lichtdurchflutete Café-Bar für den ganzen Tag: Für den Kaffee vor der Arbeit, den schnellen Imbiss zu Mittag und den abendlichen Workout-Drink. Eine sehr urbane Großstadt-Bar.

Bartista

85 Punkte, Tübingen

Eine beeindruckende Bandbreite von Cocktails, von Prohibition bis heute, wird auf der kleinen Karte in der Bar im Zentrum angeboten, zusätzlich wird gut beraten. Ungewöhnliches Ambiente mit goldenen Spiegeln und roten Wänden. Lustige Idee: Cocktails to go.

Limonadier

92 Punkte, Berlin

Ein Hybrid zwischen Café und Bar, angenehm unaufgeregt, in einer der weniger angesagten Ecken von Kreuzberg. Die Barkeeper verstehen ihr Handwerk, ohne mit dem Publikum fachsimpeln zu wollen. Ein entspannter Ort für Bier, Wein und Cocktails.

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