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Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Vor 13 Jahren schlossen Anita und Rudi den Bund fürs Leben und gingen gemeinsam ans berufliche Werk. Innerhalb weniger Jahre wurde das Weingut auf die Hauptstraße verlegt, beste Lagen in Hagenbrunn, Wien-Stammersdorf, Enzersfeld und Stützenhofen (der Heimat von Anita) bilden den wertvollen Rohstoff für ihre ausdrucksstarken Weine. Auf den Hängen des Bisambergs, wo Flyschgestein und Löss bestimmend sind und der pannonische Klimaeinfluß für Reife und Harmonie sorgt, kultivieren sie vor allem Veltliner, Riesling und Zweigelt. Das Sortiment ist hinsichtlich Vielfalt, Tiefe und Qualität beachtlich. Sieben verschiedene Veltliner, Sorten wie Gelber Muskateller, Grauburgunder, Gemischter Satz oder Merlot tragen zu diesem enormen Umfang bei, genauso wie die geschätzten Schaum- und Süßweine. Bei den Lagenweinen legt Rudi Wert auf eine natürliche Weinbereitung und gibt ihnen die Zeit, die sie brauchen. Demensprechend sind es langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife in Hochform auflaufen. Übrigens: Rudi und Anita können nicht nur gehaltvolle Weine erzeugen. Jüngstes Projekt der beiden sind die drei superleichten Weine von »nine&fine«, mit nur 9 Prozent Alkohol. Mehr dazu im Internet unter www.nineandfine.at

Iby Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteinsböden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mikroklima, zieht die Domäne Müller heute Welschriesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der Weststeiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen Ausbau und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen.

Schumann-Nägler

Geisenheim, Rheingau

DAS WEINGUT Seit 1438: Einzigartige Weine mit Familientradition Familie Schumann ist seit über 575 Jahren ein fester Bestandteil Rheingauer Weingeschichte. Heute wird das Geisenheimer Weingut bereits in der 25. Generation geführt. Nachhaltigkeit ist für die Schumanns daher kein moderner Marketingbegriff sondern gelebte Familientradition. Für Fred Schumann, den heutigen Geschäftsführer des Weinguts, hat Weinbau immer etwas mit Verantwortung zu tun – gegenüber der Umwelt, gegenüber Kunden und gegenüber der nächsten Generation. Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen David und Philipp Schumann bewirtschaftet er im Rheingau derzeit rund 40 ha Rebfläche – davon sind 90 Prozent Riesling. Mit rund 5.000 Reben pro Hektar setzt das Weingut bewusst auf Qualität und nicht auf Masse. Diese Philosophie wird international honoriert. Sogar der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Raegan, wusste Riesling aus dem Hause Schumann-Nägler zu schätzen. Auch in der Fachwelt finden die Rieslinge von Schumann-Nägler Anerkennung – sie werden von „Wines of Germany“ regelmäßig unter die Top 50 der besten deutschen Weine gewählt. Fred Schumann uns seine Söhne sind stolz auf ihre Weine und ihre Familiengeschichte. Sie verbinden traditionelle Anbaumethoden mit den neuesten Erkenntnissen des modernen Weinbaus. „Wir folgen keinen Trends sondern machen genau das, was unsere Familie seit knapp 600 Jahren am besten kann: Gute Weine im Einklang mit der Natur erzeugen“, sagt Fred Schumann.   DIE PHILOSOPHIE Qualitätsgarant: Liebevolle Pflege der Rheingauer Weinberge Die Weine von Familie Schumann sind echte Naturkinder. Das milde Rheingauer Klima, die reichhaltigen Ton-Schiefer-Böden und eine schonende Vinifizierung verleihen den Weinen eine unverwechselbare Mineralität und den typischen Schumann’schen Schmelz. „Nur wer seine Weinberge versteht, wird ihnen das Beste entlocken“, weiß Winzer und Kellermeister David Schumann. „Wir kennen unsere Weinberge sehr genau.“ Mit einer Stockdichte von 5.000 Reben pro Hektar verfügt das Weingut über eine Anbaufläche von knapp 40 Hektar. Die ältesten Reben existieren seit den 1970er Jahren. Die Lagen des Hauses gehören zu den Besten des Rheingaus. Umso wichtiger und selbstverständlicher ist es für die Familie, sie umweltschonend zu pflegen. Hierzu gehört beispielsweise die Dauerbegrünung in jeder zweiten Reihe und die Kurzzeitbegrünung in den anderen Reihen, um eine nährstoffhaltige Humusversorung sicherzustellen. „Niedrige Hektar-Erträge sind für mich die Voraussetzung für eine gute Qualität“, sagt David Schumann. „Das erfordert viel Fingerspitzengefühl und Handarbeit im Weinberg.“ Dabei wirken z.B. das Ausdünnen und das zeitgerechte Entblättern für die Trauben wie eine Wellness-Kur. Schließlich sollen sie unter optimalen Bedingungen voll ausreifen, um ihr ganzes Potenzial ausschöpfen zu können. DER WEINAUSBAU Ein sorgfältiger Prozess: Von der Traube zum Wein Hochwertige Trauben sind die Grundlage jedes guten Weins. Um die Qualität des Leseguts zu erhalten, wird im Weingut Schumann-Nägler schnell und präzise gearbeitet. Modernste Weinpressen garantieren eine schonende Verarbeitung der Trauben. Nach dem Vorklären durch natürliche Sedimentation werden die Moste in Edelstahltanks eingelagert. Unter ständiger Kontrolle vollzieht sich die Vergärung innerhalb von sechs bis zwölf Wochen. Eine computergesteuerte Temperaturkontrolle garantiert eine optimale Gärung. Ein möglichst langer Kontakt mit der Feinhefe prägt die Weine und bringt die gewünschte Balance. Die Weine, bei denen eine natürliche Restsüße erhalten bleiben soll, werden mittels stärkerer Kühlung in der Gärung unterbrochen. Nach der Filtration werden die Weine schonend in Flaschen gefüllt. Insgesamt werden bei Schumann-Nägler rund 180.000-220.000 Flaschen pro Jahr produziert.

Mit David und Philipp Schumann beschäftigt sich die 25. Generation der alteingesessenen Rheingauer Weinbaudynastie mit ihrer Lieblingstraube: dem Riesling. Der Ursprung der Familie lag einst in Hattenheim, doch heute pflegt das Weingut Reben in fünf Gemeinden: in Geisenheim, Winkel, Oestrich, Kiedrich und Hattenheim. In den Anlagen wird zur Ertragsreduzierung und bei der Laubarbeit viel Handarbeit aufgewendet – das wirke »wie eine Wellnesskur« auf die Trauben. Zur menschlichen Wellness trägt das Endprodukt bei, so etwa der sub­stanzreiche halbtrockene »Réserve«-Wein.

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen; die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang; zu der Zeit, Ender der Siebziger Jahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiter zu entwickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bring, andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtziger Jahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Schloss Vollrads

Oestrich-Winkel, Rheingau

Das im Rheingau gelegene Weingut Schloss Vollrads gehört mit seinen insgesamt 80 Hektar zu den ältesten Weingütern der Welt. Die Geschichte des reinen Riesling-Weingutes mit seinem auch heute noch vollständig historisch eingerichteten Schloss, dem imposanten Wohnturm, einer Vinothek und eigenem Gutsrestaurant geht mehr als 800 Jahre zurück: Und doch zählt Schloss Vollrads, das auch Gründungsmitglied des renommierten Verbands Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e. V. ist, heute zu einem durch und durch modernen Betrieb, der es geschafft hat, Tradition und Moderne harmonisch und professionell miteinander zu verbinden. Heute besticht Schloss Vollrads nicht nur mit seinen hervorragenden Weinen, die übrigens in über 50 Länder der Welt ausgeschenkt werden, sondern auch mit erstklassigen Veranstaltungen und einem über die Grenzen des Rheingaus hinaus beliebten Restaurant.

Die aktuellen Weine zeigen: Es tut sich was auf Vollrads. Mit seiner jungen Außenbetriebsleiterin Christine Höhne scheint Gutsverwalter Dr. Rowald Hepp einen guten Griff gemacht zu haben. Die 2015er Weine haben eine große Vielschichtigkeit – exemplarisch zu bewundern an der feinherben »Edition«. Einem Wein übrigens, der durch eine Abstimmung im Kreis der Mitarbeiter ausgewählt wurde. Im Jubiläumsjahr des Vollradser Kabinett-Weins (der Begriff »Cabinet« taucht auf Vollrads erstmals 1716 auf) haben wir gleich drei Exemplare verkostet, die Nase vorn hatte der fruchtige.

Weingut Anton Piribauer

Neudörfl, Neusiedlersee-Hügelland

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Winzerkeller Sommerach

Sommerach, Franken

Familiengeschichte seit 1901 Über hundert Winzerfamilien haben sich den gleichen Idealen verschrieben und streben mit ihrer Arbeit nach demselben Leitsatz: »Die Harmonie der Kräfte«. In der über 110-jährigen Geschichte haben die Winzer Sommerach das Besondere ihrer Weine stets verfeinert. Das Zusammenwirken vieler kleiner Details, wie der von Generationen weiter gegebene Erfahrungsschatz, hohes handwerkliches Können, besonderer Ehrgeiz, das beständige Bestreben zu den Besten zu gehören und die Liebe zum Beruf des Winzers machen sie einzigartig und erfolgreich …Das Weinreich der Winzer Sommerach vereint Vinothek, Weinschule, beeindruckende Architektur und schöne Nischen zum Genießen und Staunen unter einem Dach. Hier wohnt die Seele des Weins. Eine wunderbare Kulisse für großartige Weine und fantastische Weinerlebnisse.

Die Zeiten, als man unter Kennern über die Weine von Genossenschaften milde gelächelt hat, neigen sich dem Ende entgegen. Und der Winzerkeller Sommerach ist fleißig dabei, dieses Ende einzuläuten. Was hat man hier für eine Entwicklung durchlaufen! Heute überzeugen trockene Silvaner ebenso wie edelsüße Weine vom Rieslaner. Das seit der Gründung 1901 postulierte Motto »Einigkeit macht stark« trägt Früchte, zu deren bestem Gedeihen sicherlich auch die ganz individuelle Betreuung der einzelnen Mitglieder beiträgt. Das bringt Qualität in den Keller, und das spürt man.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Wir sind das kleine aber feine Weingut direkt an der Donau, in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Wein machen ist unser Lebensinhalt. Derzeit sind es in etwa fünf Hektar Rebflächen, die wir als Familie bewirtschaften. Unsere Weingärten findet man großteils auf steilen Bergterrassen zwischen Wösendorf und Weißenkirchen. Es ist eine besonders schwierige Aufgabe, diese Bergterrassen zu pflegen, umso größer ist die Freude zu sehen, wie Urgesteins- und Lössböden unseren Weinen den aromatischen und mineralischen Feinschliff verleihen. Zwei Generationen arbeiten momentan bei uns am Hof, und die dritte ist gerade angekommen. Wir legen besonderen Wert darauf feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine zu erzeugen. Ernsthofer Weine müssen Spaß machen, unsere Arbeit kommt von Herzen und das schmeckt man. Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu pflegen. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen in den Keller bringen können. Als Mitgliedsbetrieb der Winzervereinigung Vinea Wachau sind wir stolz darauf die bekannten Vereinsweine Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden »Kollmütz«, »Ritzling«, »Steinriegel«, und »Vorderseiber«. In unserem urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit gegen telefonische Voranmeldung verkosten. Außerdem warten in der Vinothek einige Raritäten darauf entdeckt zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Familienweingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Bewirtschaftet werden derzeit rund fünf Hektar Rebflächen, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen erstrecken. Den Großteil der Weingärten findet man auf steilen Bergterrassen. Urgesteins- und Lössböden geben den Weinen den aromatischen und mi­neralischen Feinschliff. Jungwinzer Georg Ernsthofer hat sich das Ziel gesetzt, feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine wie Grüner Veltliner und Riesling sowie eine besondere Sortenvielfalt zu erzeugen. »Weine müssen Spaß machen. Meine Arbeit kommt von Herzen, und das schmeckt man.« Als Mitgliedsbetrieb der Vinea Wachau legt er als Kellermeister auch ein besonderes Augenmerk dar­auf, die bekannten Vereinsweine Steinfeder, Federspiel und Smaragd zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden Kollmütz, Steinriegel, Ritzling und Vorderseiber. Seine Weißweine werden ausschließlich in modernen Edelstahltanks ausgebaut. Georgs Eltern, Josef und Theresia Ernsthofer, sind stets um die Weingartenpflege und die Aufrechterhaltung der typischen Wachauer Bergterrassen bemüht. »Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu bearbeiten. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen, in den Keller bringen können.« Im urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit nach telefonischer Voranmeldung verkosten.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Neusiedlersee-Hügelland

Unser Weingut zeichnet sich durch Toplagen in der Thermenregion und in Purbach im Weinbaugebiet Neusiedlersee-Hügelland aus. Hier keltern wir Weine aus bis zu 60 Jahre alte Reben. Die Weingärten liegen in einigen der besten und spannendsten Hanglagen des Leithagebirges. Die idealen mikroklimatischen Bedingungen in Verbindung mit den besonderen, mineralischen Böden des Leithagebirges sind die perfekte Basis für Weine von hoher Intensität und Finesse für die wir immer wieder nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Seit 2005 arbeiten wir nur mehr biologisch und haben dadurch einen enorme Qualitätssteigerung bewirkt. Nach dem Leitsatz „Es ist alles nur geliehen“ versuchen wir Mensch und Natur in Einklang zu bringen und profitieren von Jahr zu Jahr mehr von dieser Harmonie.

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten (Thermenregion, Leithaberg/Neusiedlersee-Hügelland). Diese Flächen setzen sich aus 72 Prozent Rotwein-, 25 Prozent Weißwein- und 3 Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist ein Reserve-Pinot-Noir aus der Lage Zwergsberg in Reisenberg, die sich durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnet und auf der alte Rebstöcke stehen. Dieser Wein kommt erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reserve-Bereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithagebirge stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen!

Domaine Saint-Sébaste

St-Blaise, Neuchâtel

Ein Prachtexemplar des eigenständigen Neuenburgers ist der Winzer Jean-Pierre Kuntzer von der Domaine Saint-Sébaste aus Saint-Blaise. Kuntzer bewirtschaftet 19 Hektaren zwischen Cortaillod und Le Landeron, seit 2003 mit biodynamischen Methoden. «Meine Weine wurden damit lebhafter, komplexer und zeigen mehr Mineralität.» Kuntzer besitzt einen starken Eigensinn.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Weingut Stift Klosterneuburg

Klosterneuburg, Wien

Seit seiner Gründung im Jahr 1114 betreibt das Stift Klosterneuburg Weinbau und zählt damit zu den ältesten, größten und renommiertesten Weingütern Österreichs. Die Weingärten befinden sich in ausgewählten Lagen von Klosterneuburg, Wien, Gumpoldskirchen und Tattendorf. Während auf 23 Hektar in Klosterneuburg die Rebsorten Grüner Veltliner, Riesling und Sauvignon Blanc kultiviert werden, stehen auf den Wiener Lagen die Burgundersorten im Vordergrund. Auf 25 Hektar an den Abhängen des Kahlen- und des Leopoldsbergs sowie am Wiener Nußberg gedeihen Weißburgunder, Chardonnay, Pinot Noir, Traminer, Riesling und Grüner Veltliner. In den Weingärten von Gumpoldskirchen werden die autochthonen Spezialitäten Zierfandler und Rotgipfler gepflegt. In Tattendorf reifen die berühmten Rotweine des Weinguts, allen voran der St. Laurent, der hier auf einer Fläche von 42 Hektar steht. Damit ist die Riede Stiftsbreite der größte St.-Laurent-Weingarten der Welt. Daneben werden auch Zweigelt, Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot kultiviert. Das Weinangebot des Weinguts gliedert sich in zwei Linien: Die »Stiftsweine« sind von der Stilistik her fruchtbetonte, sortentypische Weine, die die Typizität des jeweiligen Weinbaugebiets widerspiegeln. Die »Lagenweine« stammen aus den besten Weingärten und sind einzigartige, konzentrierte, langlebige Weine aus physiologisch hochreifen Trauben. Die Weine, darunter auch der in der Flasche vergorene Sekt »Mathäi«, können in der stiftseigenen Vinothek verkostet werden. Ein besonderes Highlight für kulturinteressierte Weinfreunde ist das umfangreiche Führungsangebot durch Keller, Räumlichkeiten und Ausstellungen des Stifts Klosterneuburg. Mit der St. Laurent Reserve 2013 stellte man im Herbst 2015 bei der Falstaff-Rotweinprämierung den Sortensieger.

Weingut Stefan Bauer

Königsbrunn am Wagram, Wagram

Stefan und Karin Bauer haben Vergangenheit und Zukunft mit Fantasie vereint – bei jedem ihrer Weine und in der Architektur des Weinguts. Die Bauers halten nichts von »schreienden«, aggressiven Weinen. Sie vertrauen auf die naturgegebenen Vorzüge der in der Region angestammten Sorten und versuchen, durch den Ausbau eine unaufdringliche, klassische Stilistik zu erreichen, wovon die Leitsorten Grüner und Roter Veltliner in besonderem Maße profitieren. Die berührende Geradlinigkeit, der völlige Verzicht auf modische Allüren und die Abkehr vom Mainstream zeichnen dieses Weingut und speziell seine Weine aus. »Ich laufe keinen kurzlebigen Trends nach«, so Stefan Bauer. Als Verbeugung vor dem Weitblick und der Risikobereitschaft von Josef und Mathilde Hutzler, den Großeltern, taufte Stefan Bauer seinen besten Grünen Veltliner – geerntet von den ältesten und besten Rebstöcken in den Weingärten rund um Königsbrunn – »Hutzler«. Der »Hutzler« ist ein vielschichtiger Veltliner, balanciert und doch jugendlich; seine reife und komplexe Frucht entwickelt die ganze harmonische Kraft der Wagramer Lössböden. Die Basis der Grünen-Veltliner-Serie bildet der »Wagram«, es folgen die beiden Lagenveltliner »Bromberg« und »Steinagrund« und als gereifte Variante der »Hutzler«, der erst ab Herbst erhältlich ist.

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Der Betrieb wird heute von Hannes Artner gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Peter geführt, der als Kellermeister agiert und Hannes‘ Bruder Christoph ist für Marketing und Verkauf der Weine verantwortlich. Die Geschichte des Weinguts reicht zurück bis in das Jahr 1650 am heutigen Standort in Höflein.  So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten, wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen hervorragend im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum.

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau und befinden sich in erster Linie auf sonnigen Südhängen. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese Sorten entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und die jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Weingut Jurtschitsch

Langenlois, Kamptal

Das Traditionsweingut der Familie Jurtschitsch mit seinem Lesehof aus dem 16. Jahrhundert und dem 700 Jahre alten, kühlen Naturkeller zählt ohne Zweifel zu Österreichs schönsten Weingütern. Alwin und Stefanie Jurtschitsch kümmern sich mit viel Liebe und Gefühl um die Reben und um die Weine. Schon die Generation der Eltern beschäftigte sich mit dem biologischen Weinbau. Aus Überzeugung und Naturverbundenheit entschlossen sie sich 2006, ihr Familienweingut auf die kontrollierte organisch-biologische Wirtschaftsweise umzustellen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass mit der Umstellung ihrer Weinberge auch ein Umdenken in der Weinbereitung einhergeht. Die Lagenweine sind mit weinbergseigenen Hefen im großen Holzfass vergoren. Die alten Kellergewölbe bieten die optimalen Reifevoraussetzungen für die Weine aus den Filetstücken der großen Lagen im Kamptal: Zöbinger Heiligenstein, Loiserberg, Dechant, Schenkenbichl, Käferberg, Lamm und Tanzer. Kaum ein anderes österreichisches Weingut schafft es, mit solcher Zuverlässigkeit beste Qualität über die gesamte Angebotspalette anzubieten. Auch bei Rot- und Süßweinen wurden über die Jahre Meilensteine für die Region gesetzt. Bestätigung findet die kompromisslose Qualitätsarbeit durch zahlreiche wiederkehrende nationale und internationale Auszeichnungen. Der GrüVe® gilt als Bestseller in Gastronomie und Fachhandel. Dieser jugendlich-leichte Grüne Veltliner mit seinem Etikett von Christian Ludwig Attersee hat dabei im In- und Ausland viele Weinmoden und Modeweine überdauert und feiert heuer seinen 30. Geburtstag.

Weingut Eppelmann

Stadecken-Elsheim, Rheinhessen

Der Wein im Mittelpunkt Rheinhessen, Deutschlands größtes Weinanbaugebiet. Die Heimat unserer Reben. Die prämierten Eppelmann-Weine zählen zu den Top-Weinen dieser Region. Das Weingut gehört  zu den Top-100 Weingütern in Deutschland lt. der DLG. Wir sind Global-Winner des »Great Wine Capitals«-Awards in der Kategorie »Innovative Weintourismuserlebnisse«. Außerdem Erzeuger des weltbesten Reserve Weißwein 2014 laut AWC Vienna.1700 Sonnenscheinstunden locken die Gäste auf die TurmTerrasse© im Weingut Eppelmann. Dort gehen Sie auf Tuchfühlung zu den Weinbergen und können nicht nur Top-Weine und Sekte genießen, sondern auch die wunderschöne Landschaft. In unserer PanoramaVinothek© wird der Weinkauf zum geselligen Erlebnis. Sie bietet das perfekte Umfeld für Weinproben in stilvoller Atmosphäre. Einen weiteren einzigartigen Raum für Ihre Erlebnis-Weinprobe bietet unsere BarriqueScheune© mit verschiedenen Lichtstimmungen und großer Fensterfront. Exzellenter Weingenuss, mit allen Sinnen.Auf 20 Hektar Rebfläche gedeihen unsere Trauben und genießen, Stock für Stock, eine individuelle Pflege. Nur so können wir Ihnen jährlich Weine und Sekte auf höchstem Qualitätsniveau präsentieren. Riesling und die Burgunderfamilie, einschließlich Auxerrois und Chardonnay, bilden die wichtigsten Rebsorten unseres Sortiments. Aber auch Spezialitäten wie Gewürztraminer und Huxelrebe, sowie Merlot und Cabernet Sauvignon, haben Ihren festen Platz. Ein weiteres Anliegen ist die schonende Ernte und Verarbeitung unserer reifen, schmackhaften Trauben und ein entscheidender Faktor für die spätere Weinqualität. Auch hier heißt es mit der Natur zu arbeiten. Geduld und Erfahrung, Gefühl und Können sind unerlässlich! Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie unsere Leidenschaft für Wein.

Vom Opa bis zum Urenkel, alle arbeiten im Weingut mit der gleichen Leidenschaft. So treffen sich vier Generationen unter einem Dach. Die besondere Liebe der Familie gilt den Burgundersorten, wozu neben Weiß-, Grau-, Spät- und Frühburgunder auch Auxerrois und Chardonnay zählen. Eine besondere Spezialität ist auch der Gewürztraminer. Die absoluten Top-Qualitäten werden mit dem Attribut »Turmjuwel« versehen. Denn zum Weingut gehört auch ein Turm, auf dessen Terrasse man mit einem Glas in der Hand einen fabelhaften Blick über die Weinberge genießen kann.

Schwarz Wein

Andau, Neusiedlersee

Am Anfang stand Hans Schwarz, der die Trauben aus seinen seit Generationen vorhandenen Weingärten zur Winzergenossenschaft brachte. 1992 versuchte er sich als Hobbywinzer mit seinem ersten Wein „Giovanni“ aus 100% Zweigelt. Ab 1994 lieferte Hans Schwarz seine Trauben an Alois Kracher. Er war es auch der es Hans nahelegte seinen eigenen Wein zu produzieren, da er beste Qualität an Trauben habe. Mit der Unterstützung von Alois Kracher und Manfred Krankl produzierte er schließlich 1999 seine ersten Weine und gründete das Weingut Schwarz. Sein erster „Schwarz Rot“ erreichte, unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben noch im Weingarten direkt nach der Lese, eine noch nie dagewesen Dichte und Struktur für die Rebsorte Zweigelt. Im Jahr 2004 produzierte Hans Schwarz seine ersten „A Lita“ Weißwein und Rotwein, mit Augenmerk auf das glasweise Ausschenken in der Gastronomie, aber auch um das 1 Liter Format wieder zu beleben. Die Idee zum ersten „Kumarod“ 2006 entstand bei der Betrachtung des Künstlerbildes von Nikolaus Eberstaller und wurde zur Erinnerung an die enge Freundschaft zwischen Alois Kracher, Manfred Krankl und Hans Schwarz geschaffen.

With friendly help of Mr. K« – so lautet der Untertitel dieses Weingutkonzepts. Fleischermeister Hans Schwarz baut auf die kenntnisreiche Unterstütz­ung der beiden »Ks«: des Süßwein-Gurus Alois Kracher – mittlerweile dessen Sohnes Gerhard – und des in Südkalifornien ansässigen Spitzenwinzers mit österreichischen Wurzeln Manfred Krankl (»Sine Qua Non«), die mit ihm gemeinsam den Trauben aus den Andauer Rieden an der ungarischen Grenze eine internationale Dimension einhauchen. Ein Weiß-, ein Rot- und bis vor ein paar Jahren noch ein Roséwein namens »The Butcher« – das war das ganze Sortiment, von dem 50 Prozent ins Ausland exportiert werden. Seit einigen Jahren gibt es statt des Roséweins einen Strohwein aus Zweigelt als dritten Wein, dazu noch »A Lita« in Weiß und Rot und ebenfalls in Weiß und Rot gehalten zwei Weine namens »Kumarod«, hochdeutsch Kamerad, die Alois Kracher quasi als Haustrunk gewidmet sind. Jahrelang bearbeitete Hans Schwarz seine 13 Hektar nach Anleitung von Alois Kracher und war stets einer seiner wichtigsten und besten Traubenlieferanten. 1999 beschlossen die beiden Freunde, die Schwarz-Trauben getrennt zu verarbeiten und eigene Schwarz-Weine zu vinifizieren. Das erklärte Ziel lautet nach wie vor, Weine zu produzieren, wie es sie in Österreich noch nie gegeben hat. Nach den bisherigen Jahrgängen zu schließen, ist das auch gelungen. Der »Schwarz Rot« 2002 wurde Falstaff-Sieger 2004, und die Folgejahrgänge waren regelmäßig unter den Top Ten zu finden, im Jahr 2010 ein zweiter Platz.

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Restaurant im Hotel Schrofenstein

83 Punkte, Landeck

Ihr Hotel Schrofenstein Das Hotel liegt eingebettet in eine herrliche Bergkulisse und ist der perfekte Ausgangspunkt für Aktivitäten im Dreiländereck CH | I | AT. Die besten Skigebiete der Alpen wie zB. St.Anton-Lech-Zürs am Arlberg, Ischgl und die Silvrettaregion oder Serfaus-Fiss-Ladis liegen in unmittelbarer Nähe. Im Sommer ist die Region Nr. 1 Destination für Radfahrer, Bergsteiger, Wildwassersportler oder motorisierte Passstraßenliebhaber. So wie die Alpenstadt Landeck hat auch das Haus Geschichte: : Seit 160 Jahren werden hier Gäste mit viel Aufmerksamkeit und Freude das ganze Jahr über umsorgt. Schmankerln in romantischer Atmosphäre Bei einem guten Glas Wein die Seele baumeln zu lassen und in stimmungsvoller Atmosphäre Klassiker genießen – dazu laden wir in unser Restaurant ein! Die gemütlichen Stuben bezeugen die Geschichte des Hauses und sind das perfekte Ambiente für jeden Anlass. Unser kreativer Küchenchef und seine Brigade zaubern für Sie traditionelle österreichische Schmankerln und andere kulinarische Köstlichkeiten der internationalen Kochszene. Ob zarte Kalbswangerln, fangfrischer Fische oder vegane Gerichte, unsere Karte verwöhnt viele Geschmäcker. Neu auf der Karte sind die zarten Dry Aged Steaks vom Premium Almrind, die im Beefer perfekt zubereitet werden. Dazu servieren wir beste Weine aus Europa.

Die Küche hat sich wieder ein bisschen eingebremst und sich auf die heimischen Wurzeln besonnen – was auch gut gelingt. Serviert wird in einem originellen Ambiente.

Porterhouse

81 Punkte, Wien

PORTERHOUSE – The Best Steaks In  Town Steakfreunde finden nur hier Ihren Himmel der Fleischeslust mit allen nur möglichen Steak-Variationen und Spezialitäten vom Lavasteingrill! Weiters können Sie ca. 150 verschiedene Weine aus Österreich und aus aller Welt auswählen. Übrigens: die hauseigene Porterhouse BAR ist für Sie immer geöffnet!

Diverse Steaks von argentinischen Angus-Rindern, Surf ~ Turf, Ribs und Steak-Burger. Drinks in der hauseigenen Cocktailbar »Sagenhaft« und, für nach dem Essen, eine Auswahl an Zigarren.

Das Schick

85 Punkte, Wien

»Das Schick«: Genuss-Erlebnis mit Ausblick Modern, stylish und urban: Über den Dächern Wiens, auf der 12. Etage des Hotels »Am Parkring«, steht österreichische Küche auf Hauben-Niveau mit einem Hauch Spanien im kulinarischen Fokus. Hoch über den Dächern der Altstadt in gediegener Atmosphäre speisen, der Blick schweift über die Stadt, die dem Gast buchstäblich zu Füßen liegt. Hier, im 12. Stock des Hotels »Am Parkring«, an der prachtvollen Ringstraße gelegen, verführt das Haubenrestaurant »Das Schick« mit einer außergewöhnlichen und schmackhaften Mischung aus österreichischen und spanischen Spezialitäten. Österreichisches Gaumenspiel - mit spanischem Temperament Das kulinarische Hauptaugenmerk von Küchenchef Felix Albiez liegt auf der Zusammenführung hochwertiger saisonaler und regionaler Produkte aus Österreich und Spanien zu köstlichen Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Diese länderübergreifende Fusion spiegelt sich auch in der Getränkeauswahl wider – typische österreichische und spanische Spitzenweine, sowie prickelnder Sekt und feinste Edelbrände aus beiden Ländern runden die Spezialitäten aus der Küche perfekt ab. »Wir haben für unsere Gäste aus beiden Ländern die besten Tropfen zusammengestellt«, meint Direktor Peter Buocz, Schick Hotels. Für Feiern und Feste aller Art steht im 11. Stock – mit fantastischem Ausblick über die Wiener City – ein eleganter und ruhiger Veranstaltungsraum für bis zu 40 Personen zur Verfügung. Specials: Dinner & Casino – erleben Sie die schönsten Glücksmomente; »Schick-Menü« – saisonales Menü für Genießer; »Degustationsmenü mit Aussicht auf Genuss« – zu ausgewählten Terminen, mit kommentierter Weinpräsentation; Business Lunch – von Montag bis Freitag (außer an Feiertagen). Öffnungszeiten Mo - Fr 12.00 - 15.00 u. 18.00 - 22.30 Sa, So + FT, sowie im Juli 18.00 - 22.30 Küche mittags bis 14.30, abends bis 22.00 Von 1. August bis 4. September 2016 geschlossen.

Spannendes, österreichisch-spanisches Cross-over aus vielen heimischen Zutaten und spanischen Kochideen. Sehr schön im zwölften Stock hoch über der Ringstraße gelegen.

Strebersdorferhof

78 Punkte, Wien

Essen Schlafen Leben beim Wiener Genusswirtsieger 2014/15. Ganzjährig zartes Weinviertler Wild, Innereinspezialitäten und eine Vielzahl an regionalen Schmankerl und Produkten aus Österreichs Genussregionen gibt es im Strebersdorferhof. Raus aus der Stadt aber doch in Wien mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und gratis parken. Nach dem Motto ESSEN-SCHLAFEN-LEBEN führt sie den Betrieb der ein 3*Hotel ein gemütliches Beisl mit frischer Wirtshausküche sowie das Restaurant für den eleganten Genuss umfasst. Auch ein großer Veranstaltungsraum und klimatisierter Seminarraum stehen zur Verfügung. Im Strebersdorferhof weht seit 2013 neuer Wind. Der Traditionsbetrieb wurde von der Tochter übernommen, die seither ihre Gäste mit vollem Elan ihre Gäste bekocht und für das kulinarische Wohlbefinden sorgt. Nach 7-jährigem Spanienaufenthalt findet man auch immer wieder spanische Einflüsse. Gäste finden eine interessante und kreative Kombination aus traditionellen mit ausgefallenen Zutaten wie z.B. Waldviertler Urgetreide, Biohanf und einem Touch »Urlaub«. Ein großes Anliegen von Sabine Haas ist es auch, dass Vegetarier (und auch vegan) immer ein abwechslungsreiches Speisenangebot vorfinden. Mit seinen Innereienspezialitäten, die sich vom zur Rarität gewordenen Bruckfleisch über Kalbsbries, Kutteln bis zu weißen Nierndl erstrecken ist man weit über die Stadtgrenze bekannt. Am ruhigen Stadtrand von Wien gelegen bietet das gut ausgestattete ***-Hotel 17 freundlich, vollausgestattete, helle Zimmer sowie einen großen Garten mit Spielplatz, Liegewiese und Tischtennis-Tisch. In der Früh erwartet Sie ein großzügiges Frühstücksbuffet Außerdem finden Hotelgäste sowie Anrainer direkt vorm Strebersdorferhof eine Nextbike-Station und einen hauseigenen E-Bike-Verleih mit Radkarten der Umgebung Seit Februar 2016 verfügt der Strebersdorferhof über einen neuen klimatisierten und vollausgestatteten Seminarraum in beruhigenden Farben für bis zu 25 Personen.

Restaurant und Hotel. Mindestens eine Innerei des Tages, von Hirn bis Hoden. Wiener Klassiker und internationale Einsprengsel (Tapas, Wraps) dank der Wanderjahre der Chefin.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Stadtgasthaus Eisvogel

83 Punkte, Wien

DAS Stadtgasthaus Eisvogel Klassische Wiener Küche modern interpretiert Ein Stück bestes kulinarisches Wien vor der Kulisse des Wiener Riesenrads. Ein Ort zum Wohlfühlen für alle, die gute und typische Wiener Küche lieben. So lässt sich das Stadtgasthaus Eisvogel wohl am treffendsten beschreiben. Das Stadtgasthaus Eisvogel offeriert typische Wiener Spezialitäten, ausgezeichnet mit einer Haube von Gault Millau. Hier erlebt man Wiener Charme, wie er sein soll, in niveauvoller und doch unprätentiöser Atmosphäre. Hier treffen sich Gäste unterschiedlichster Herkunft, um sich am Genuss zu erfreuen. Das erfahrene Team um Inhaber Peter Petritsch, Katja Bürgler und Küchenchef Toni Schrei verwöhnt Sie in stilvollem Ambiente und mit aufmerksamem Service mit ausgewählten Klassikern der Wiener Küche. Wien wie es isst! Tradition & Moderne Durch die große Geschichte des Eisvogel tragen wir die echte Wiener Küche im Herzen. Doch ohne in Nostalgie zu verfallen, erwartet Sie bei uns kein »kulinarisches Museum«, sondern ein lebendiger Ort der Tradition und Moderne harmonisch vereint. Dies bringt unsere monatlich wechselnde Menü & Themenkarte zum Ausdruck. Bodenständige Haubenküche So wie der Prater ein Schmelztiegel aller Wiener ist, so ist der Eisvogel die kulinarische Heimat aller Wiener. Wir setzen auf eine authentische und hochwertige Küche mit möglichst regionalen Produkten, umrahmt von exzellentem Service in gediegenem und entspanntem Ambiente. Überraschen & Begeistern Für uns liegt die Perfektion des Geschmacks im Echten und Einfachen, nicht in der Anhäufung von möglichst teuren und exotischen Zutaten. Deshalb finden Sie bei uns auch »einfache Hausmanskost« wie Gulasch, Gerstelsuppe oder Bauernschmaus. Das schätzen unsere Wiener Gäste und Touristen besonders an uns.

Gediegene Wiener Klassiker direkt neben dem Riesenrad, von Milchkalb-Schnitzel bis Tafelspitz. Im Tasting-Menü wird Ausgefalleneres wie »Gänseleber im Glühweinmantel« serviert.

Johanna Maier und Söhne

97 Punkte, Filzmoos

Johanna Maier kocht eine gesunde, aromatische Spitzenküche mit großem handwerklichem Können und dem Blick fürs Wesentliche: purer Geschmack für wahre Glücksmomente.

Anitastube im Hotel Sackmann

88 Punkte, Baiersbronn

Die kleine Schwester des Sternerestaurants Schlossberg. Küchenchef Jörg Sackmann serviert hier Schwarzwälder Klassiker auf einfallsreiche Art, wie zum Beispiel kleine Flammkuchen mit Jakobsmuschel, Trüffel und Sauerrahm oder Sauerbraten mit Weinbeerle und Rahmwirsing.

RETTER Hotel Restaurant

85 Punkte, Pöllauberg

Natur & Genuss für alle Sinne Am schönsten Fleckerl der Steiermark, mitten im Naturpark Pöllauer Tal, liegt das Hotel Retter, das »Hotel der Zukunft« – der österreichische Leitbetrieb zum Thema Nachhaltigkeit. Absolute Ruhe, feine Köstlichkeiten aus steirischen BIO-Lebensmitteln und umsorgende herzliche Gastfreundschaft erwarten Sie. Wer Erholung finden und die Seele baumeln lassen will, wer auftanken oder mit Elan und Energie ans Lernen gehen will, braucht das richtige Umfeld. An kaum einem anderen Platz wird das so spürbar wie im Hotel Retter. Es sind die liebevollen kleinen Details, die jedem Zimmer seine ganz persönliche Note geben: von den eingelassenen Blüten und Blättern in den Badezimmern, den Lehmornamenten oder auch die frei stehenden Badewannen bis hin zur Möglichkeit der Netzfreischaltung.Naturparkzimmer und Suiten laden zum Verweilen ein. BIO-KULINARIK
Regionalität und biologischer Anbau der verarbeiteten Lebensmittel sind beim Retter seit 25 Jahren Kern des guten Geschmacks. Die Gäste werden mit BIO-zertifizierten Nahrungsmitteln direkt aus der Region verwöhnt . Durch die Kooperation mit dem Labonca-BIO-Hof und den Bauern des Naturparks Pöllauer Tal werden die feinen Gerichte nur mehr mit Tieren aus BIO-Freilandhaltung zubereitet. GREEN SPAIm Wellnessreich »Bewusst Sein« erleben Sie das besondere Energiefeld, es erdet und spendet Ruhe. Wohltuende Materialien wie Lehm, Glas und steirisches Vollholz tragen zur Entspannung bei.  Entdecken Sie in der Naturpark-Saunalandschaft die sieben Lebensräume des Naturparks Pöllauer Tal. Zukunft hat für das Team bei Retter viel mit Verantwortung zu tun, aber auch mit echter Freude am Moment,  mit Spaß im Leben und vor allem mit Zeit für S’ICH. Und die soll man dort verbringen, wo das ganze Rundherum im Einklang mit der Natur ist, erklärt Gastgeberin Ulli Retter: »Uns ist es sehr wichtig, den Gästen Ruhe und Erholung für Körper und Seele zu bieten. Regional leben, ganzheitlich und global denken und Menschen wertschätzen, das ist unser Credo!«NACHHALTIGER GENUSSGlück kann man nicht kaufen – aber kochen!Fleisch ist etwas ganz Besonderes und kein Massenprodukt. Seit 2014 wachsen die hauseigenen BIO-Tiere wie Schwein, Rind, Pute und Gans am Labonca-Biohof mit angeschlossenem  Weideschlachthaus, glücklich im Freien auf. Diese werden im Ganzen verarbeitet und dem  Küchenteam macht es Spaß, nicht nur Edelteile, sondern auch Gerichte aus Omas Zeiten, wo jedes Teil wertgeschätzt wurde, zuzubereiten.FRISCHER GEHT’S NICHT im á la carte-Restaurant 
mittwochs: Gekochtes BIO-Rind freitags: Pöllautaler BIO-Lamm-Bratl sonntags: Frisches Bratl vom Retters-BIO-Freilandschwein

Die bio-zertifizierten Produkte stammen aus dem hauseigenen Naturpark und werden zu kreativen Gerichten verarbeitet. Bierfans erfreuen sich an einer breiten und hopfigen Auswahl.

Werzer's Badehaus

86 Punkte, Pörtschach

Das Top-Lokal direkt am Wörthersee Wer den Wörthersee hautnah und einzigartig erleben möchte, ist im Beach Club - zu jeder Jahreszeit - bestens aufgehoben. Der traumhafte Seeblick wird Sie begeistern! Im Werzer's Beach Club genießen Sie das leichte, mediterrane Ambiente direkt am See: • Einzigartige See-Kulisse: mit überdachter Seeterrasse, mediterraner Ausstattung und vielfältigen Speise- & Weinkarte • Kulinarische Köstlichkeiten: Genießen Sie ein gemütliches Mittagessen (Köstliche Mittagsmenüs) ein Dinner in einer geselligen Runde einen relaxten Nachmittag bei Kärntner Tapas und einer großen Auswahl an offenen Weinen • Traumhafte Sonnenuntergänge zu jeder Jahreszeit am See, die Sie im Großteiles verglasten Badehaus wunderbar beobachten können, runden das stimmungsvolle Ambiente ab. • Top Events: Ganz gleich ob zum Valentinstag, Muttertag, Fête Blanche, Silvester oder bei diversen Kochkursen – eine Top-Stimmung ist garantiert! • Veranstaltungen: Egal ob Firmenfeste, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten – der Beach Club eignet sich sowohl für kleinere als auch für größere Veranstaltungen und bietet 40 bis 180 Personen den idealen Raum für Ihr besonderes Event! SPECIALS: • Kinderbetreuung Während sich die Eltern im Badehaus mit unserem Spa-Angebot verwöhnen lassen, oder ein gemeinsames Essen genießen werden die Kids im 300 Quadratmeter großen Kinderland gerne betreut (an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien). • Bootsanlegestelle Für alle jene, die den See gerne mit dem Boot erkunden, stehen Bootsanlegestellen direkt beim Werzer’s Badehaus zur Verfügung. • Wellnessbereich im Badehaus Genießen Sie auch unseren einzigartigen Wellnessbereich mit Seesaunen, ganzjährig beheiztem Pool im See und herrlichen Ruhebereich (Day Spa Preise finden Sie auf www.werzersbadehaus.at).

Direkt im Badehaus am See erfüllt der Beach Club alle Wünsche. Die Werzer’s-Küche zeigt auch bei Club-Feeling ihr Gespür für Qualität und Kreativität; hier bei leichten Gerichten.

Bauböck

80 Punkte, Andorf

Direkt am Marktplatz hinter der Kirche befindet sich unser gemütlicher familiär geführter Gasthof – seit 5. Generationen im Familienbesitz steht in unserem Traditionsbetrieb die Gastfreundschaft an oberster Stelle. Unsere hervorragende Küche verwöhnt Sie stets mit abwechslungsreichen Gaumenfreuden – dabei setzen wir nicht nur auf Regionalität sondern auch auf saisonale Schmankerln. Genau so abwechslungsreich wie unsere Küche im Haus sind auch unsere Räumlichkeiten. Von der gemütlichen Gaststube über urige Gewölbestüberl bis hin zum schattigen Gastgarten bieten wir für jeden Anlass das passende Ambiente. In unserem Hotel erwartet Sie eine angenehme und heimelige Atmosphäre, in der Sie sich sehr schnell wohlfühlen werden. Alle unsere Zimmer sind mit Du/WC/TV/Wlan ausgestattet. Insgesamt stehen ca. 60 Betten für unsere Gäste zur Verfügung.   Rund um Andorf erstreckt sich eine der reizvollsten Naturlandschaften des Innviertels, die zahlreiche Möglichkeiten für Touren und Freizeitaktivitäten bereit hält. Erlebnisreiches Radfahrvergnügen findet man entlang dem Pramtal – und Innviertel – Radweg. Eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten verspricht einen abwechslungsreichen Urlaub.

Innviertler Spezialitäten gibt es in diesem freundlichen Landgasthof in der Nähe Schärdings. Der Service wurde optimiert, die Küche bietet zudem auch Diätkost. Fazit: Die Gabel ist zurück!

Altes Brauhaus

82 Punkte, Frauenkirchen

TRADITION UND GENUSSERLEBNIS Gerne stellen wir uns Ihnen als neue Wirte im ALTEN BRAUHAUS in Frauenkirchen vor. Mit März 2015 übernahmen wir den denkmalgeschützten Landgasthof am Kirchenplatz als Pächter und konnten uns damit einen langersehnten Berufswunsch erfüllen. Nach über 20 erfolgreichen Jahren in der Wiener Gastronomie sind wir nun in der Genussregion Burgenland sesshaft geworden und nehmen mit Freude die Herausforderung an. Die Tradition der verfeinerten, regionalen Küche wird von Daniel weitergeführt-die Produkte aus dem Land rund um den Neusiedlersee werden in den Töpfen des Brauhauses zu einem Genusserlebnis vereint. Kati – die Wirtin – wird gemeinsam mit ihrem Team im wunderschönen Ambiente der Stüberln und im Gastgarten des Arkadenhofes die Gäste betreuen und kann durch das vielfältige Angebot von Weinen und erfrischenden Getränken die Speisenfolgen begleiten. Gäste zu betreuen ist unsere Leidenschaft – wir sind gerne Ihre Gastgeber! Katarina & Daniel Hickel

Nach 50 Jahren hat Familie Püspök an Katarina und Daniel Hickel übergeben. Die beliebte pannonische Linie wird weitergeführt, auch ungarische Tradition wie die Fischsuppe wird gepflegt.

Wia z'Haus

82 Punkte, Stegersbach

SCHMANKERLRESTAURANT WIA Z‘HAUS Zu Gast daheim in Stegersbach Ein Wirtshaus ist ein Platzerl, wo die Mama nicht kochen muss, wo man gemütlich essen und trinken kann und wo Regionalität und frische Zubereitung an erster Stelle stehen. Der doppelsinnige Name »Wia z’Haus« verspricht Wohlfühl-Atmosphäre wie zu Hause. Darum spielen Gemütlichkeit, Ambiente und südburgenländische Gastfreundschaft eine wichtige Rolle! Die Gäste werden in uriger Atmosphäre mit regionalen Köstlichkeiten, »edlen Tropfen« aus der Region sowie einem der schönsten Gastgärten weit & breit verwöhnt. Das Wia z’Haus gehört zum FALKENSTEINER Balance Resort Stegersbach. Ob Taufe, Hochzeit oder Jubiläum, das Wia z’Haus offeriert neben regionalen Schmankerln, zuvorkommenden Mitarbeitern und ehrlichen Portionen auch eine perfekte Möglichkeit für diverse Feierlichkeiten. Seit Dezember 2011 fungiert das Wohlfühllokal ebenfalls als kleine Herberge. »Concord«, »Delaware«‚ Ripatella‘ und »Isabella« – die Uhudlerrebsorten - sind Namensgeber von drei Doppelzimmern sowie einem großen Familienappartement.   Essen – trinken – feiern – wohnen …. wie zu Haus‘. Lassen auch Sie sich vom Schmankerlrestaurant mit dem besonderen »Etwas« begeistern!

Wie bei der Oma wurde mit Tramen und alten Holzbänken eingerichtet. In der Küche steht Bodenständigkeit im Zentrum, vor allem rund um das Styria Beef.

Dorfstuben im Hotel Bareiss

88 Punkte, Baiersbronn

Gemütliche Atmosphäre in den zwei original Bauernstuben aus dem 19. Jahrhundert. Das versierte Küchenteam bereitet auf raffinierte Art Schwarzwälder Gerichte wie süß-saure Kutteln, Wurstsalat oder marinierte Ochsenbrust zu, die mit schwäbischem Charme serviert werden.

Fromme Helene

80 Punkte, Wien

ECHTE WIENER GASTLICHKEIT Seit fast 50 Jahren erfreut die »Fromme Helene« die Gaumen ihrer Gäste. Wir servieren Ihnen erstklassige Wiener Spezialitäten, frische Innereien und auch vegetarische Küche. In unserem ruhigen Hofgarten mit typischem Alt Wiener Ambiente können Sie in der warmen Jahreszeit wunderbare Stunden verbringen. Und unser stimmungsvoller Gewölbekeller aus dem 18. Jahrhundert bietet den idealen Rahmen für private Feste.

Ein klassisches Beisl vis-à-vis vom Theater in der Josefstadt, betrieben von Peter Vogels (»Kottan ermittelt«) Sohn Michael. Schöner Innenhof, zeitlose Speisekarte, immer wieder Innereien.

Kornat

83 Punkte, Wien

Restaurant »Kornat« – Tradition trifft frische Brise Das »Kornat« ist seit fast drei Jahrzehnten ein Ort des Genusses für Liebhaber der kroatisch-dalmatinischen Küche. Stürmische Zeiten konnten dem »Kornat« nichts anhaben. Der Familienbetrieb verwöhnt seine Gäste mit Fisch in all seinen Variationen. Angefangen von frischem Fisch aus der Vitrine, über Meeresfrüchte, bis zu dem allseits beliebten Eintopf »Brodetto«. Ebenso ist das »Kornat« ein gerne gebuchter Ort für Familienfeiern und Geschäftsessen. Für größere Gruppen bietet das »Kornat« Menüvorschläge mit, und ohne Weinbegleitung. Neben der hervorragenden Qualität der Fischspezialitäten, ist das Restaurant für seine vorzügliche Weinkarte bekannt. Hochwertige Weine aus Kroatien, Italien, Frankreich, Österreich und den besten Weinbaugebieten der neuen Welt, werden von Weinkennern sehr geschätzt. Ebenso wird man mit Champagner, Sekt und auch Spirituosen der besten Güte bedient. Der Wandel der Zeit macht auch vor diesem Traditionsunternehmen nicht halt. Zusätzlich zum Altbewährten wird die Speisekarte mit modernen Gerichten aufgewertet. Ziel ist es, auch Fleischliebhaber anzusprechen und den Abschluss einer genüsslichen Speisefolge mit neuen Dessertkreationen zu versüßen. Das Restaurant verfügt über einen Nichtraucherbereich im Erdgeschoß und einen Raucherbereich in der gemütlichen Weinbar im Untergeschoß. Von April bis Oktober können sie im Gastgarten speisen, oder auch gemütlich den Tag bei einem Glas Wein ausklingen lassen. Ein Besuch im »Kornat« lohnt sich immer – lassen sie sich von uns verwöhnen!

Gediegenes kroatisches Restaurant mit eindeutigem Schwerpunkt auf Fisch und Meeresfrüchte. Einige der Tiere sind für einen kleinen Aufpreis auch aus Wildfang zu haben. Separate Weinbar.

Door No. 8

78 Punkte, Wien

Versteckt im Innenhof direkt bei der Mariahilferstraße befindet sich der Steak Hot Spot DOOR No. 8. Sous-vide gegartes STEAK, finalisiert im 1.000-Grad-FlammenMEER, dazu animierende Weine, verführerische Cocktails und saisonale Schmankerl aus der Schauküche. Für den avantgardistischen Bier‘ianer hat das DOOR No. 8 auch eine exklusive Craftbeer Auswahl. Und im Sommer genießen Sie all das in der GartenOase fernab von Lärm und Hektik. Das Wohlfühlambiente mit vielen raffinierten Details wurde von Künstlern des TEAM[:]niel gestaltet.

Ein Steakhaus mit Rind aus Neuseeland, Uruguay, den USA und Österreich. Das Fleisch wird sous vide gegart und kurz gegrillt. Abseits vom Fleisch gibt’s international angehauchte Happen.

Exel im Hotel Exel

80 Punkte, Amstetten

Das erste Haus am Platz in Amstetten bietet als Besonderheiten einen üppigen Sonntagsbrunch sowie alte Bordeaux-Jahrgänge zu erstaunlich günstigen Preisen.

Der Ringsmuth

83 Punkte, Wien

Das Restaurant Ringsmuth im 10. Wiener Bezirk zählt schon über Jahre zur gastronomischen Fixgröße der Stadt. René Ringsmuth, Inhaber und Küchenpatron, überzeugt sowohl mit klassischen Gerichten als auch innovativen Kompositionen. In der warmen Jahreszeit punktet das Restaurant zusätzlich durch den bezaubernden Gastgarten in angenehmer Ruhelage – und bestens geschützt vor den Launen des Wetters. Ob im Gastgarten, im Restaurant oder im Eventkeller für 70 Personen, Serviceleiter Michael Katzenberger und sein Team kümmern sich aufmerksam um das Wohl der Gäste.

Wer vor der Zugfahrt noch gediegen essen will, ist hier richtig: Direkt vis-à-vis vom Hauptbahnhof gibt’s hier gehobene österreichisch-mediterrane Küche.

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Wein der Woche

90 Punkte

Chianti Classico DOCG

Azienda Agricola Fontodi, Toskana, Italien

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in Zürich Exklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt. Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre. Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen. Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 Uhr Weitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalon Das gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert. After-Work-Party in der Newman’s Bar Das The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 Uhr JazzNights in der Newman’s Bar Tief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

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