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Wein

Champagne Bollinger mit neuer Luxus-Cuvée

Das Haus Bollinger bereitet sich fulminant auf das 200-Jahr-Jubiläum 2029 vor.

Gourmet

Jetzt beißen sie so richtig

Herbstlicher Fisch aus dem Norden – köstlicher wird’s nicht.

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Gourmet

»Tränenerbsen« Kaviar aus dem Schoß der Erde

Guisante lágrima oder Tränenerbsen gehören zu den teuersten Gemüsesorten der Welt. Aus der Spitzengastronomie ist der »grüne Kaviar« nicht mehr...

Bar & Spirits

World's 50 Best: Bar in Barcelona erstmals auf Platz 1

Zum ersten Mal wurde eine Bar außerhalb von London und New York zur besten Bar der Welt gekürt.

Gourmet

Swiss Cheese Awards: Die besten Käse der Schweiz

An den diesjährigen Swiss Cheese Awards im Wallis haben sich im September die besten Käser des Landes miteinander gemessen. Hinter ihrem Käse steht...

Gourmet

»Extra good things«: Neues aus der Ottolenghi Test Kitchen

Erst kürzlich brachte Ottolenghi-Co-Autorin Ixta Belfrage ihr erstes Kochbuch heraus, jetzt gibt es auch Neuigkeiten vom »Großmeister« selbst. Mit...

Gourmet

Hubert Wallner wird zum »Botschafter«

Das Champagnerhaus Krug nimmt den Spitzenkoch in die exklusive Runde der »Krug Ambassador Köche« auf.

Gourmet

Nürnberg: Veggie-Menü im Beef Club

Beef Club und vegetarisches Menü? In Nürnberg passt das jetzt zusammen!

Gourmet

Burger King verliert das V-Label in Deutschland

Eine schockierende Nachricht für vegane und vegetarische Fans der Burger-Kette in Deutschland.

Gourmet

Top 10: Die besten Trüffel-Rezepte

Die Edelknolle hat wieder Saison und verzückt Feinschmecker. Das sind die beliebtesten Rezepte aus der Falstaff-Datenbank.

Gourmet

Hannes Andexer ist Cafetier des Jahres

Bei den Internationalen Kaffeemeisterschaften der FAFGA holte sich Hannes Andexer – Head Barista bei J. Hornig – den Titel »Cafetier des Jahres 2022«.

Gourmet

IKEA macht vegane Gerichte billiger

Ab Oktober bietet der Möbelgigant weltweit pflanzliche Gerichte günstiger an als jene mit Fleisch.

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Nussmus: Das Geheimnis veganer Küche

Vom cremigen Curry bis zum saftigen Dessert – Nussmus verleiht so gut wie jedem Gericht das gewisse Etwas. Wir verraten, wie einfach sich Sahne,...

Gourmet

Top 10: Die beliebtesten Rezepte im September 2022

Kürbis in allen Varianten, Suppen und Spinatknödel: Diese herzhaft herbstlichen Kochinspirationen wurden im vergangenen Monat am häufigsten...

Gourmet

»Eine Frage des Geschmacks«: Pia Strehn

Folge 18 des Falstaff Gourmet-Podcasts. Zu Gast die Winzerin Pia Strehn.

Gourmet

Restaurant der Woche: »Rodesand«

Überraschende Kombinationen: »Rodesand« in Malente.

Gourmet

Der Kaffee, der aus der Kälte kam

Eiskaffee war gestern – der Klassiker muss es neuerdings mit ziemlich hipper Konkurrenz aufnehmen: Cold Brew Coffee ist in den Trendsetter-Städten von...

Wein

Katrin Lang aus Baden ist 74. Deutsche Weinkönigin

Beim spannenden Finale in Neustadt an der Weinstraße konnte sich Katrin Lang aus Baden den Titel zur 74. Deutschen Weinkönigin sichern. Zum ersten Mal...

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Quiz: Sind Sie ein Kaffee-Experte?

Es geht um die Bohne: Testen Sie Ihr Wissen rund um Espresso, Cappuccino & Co.

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Francis Mallmann auf Islay: Die Macht von Feuer und Rauch

Argentiniens berühmtester Koch Francis Mallmann besuchte die schottische Whisky-Destillerie Laphroaig auf Islay und kochte ein Menü über offenem...

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Bunte Küche im Hamburger »The Jones«

Jahrelang wurden in dem Hamburger Eckhaus große Mengen Fleisch gegrillt. Das von Grund auf erneuerte Restaurant von Jennifer Jones soll ein...

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Skandinavische Bäckerei trifft nachhaltiges Restaurant im »Babbo Berlin«

Das neue Berliner Lokal bietet nachhaltige Backwaren und Gerichte aus Oslo. Tagsüber eine entspannte Bäckerei, abends ein Party-Ort für Dinner und...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations Österreichs

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur in urbanen und ländlichen Gefilden gleichermaßen. Ganz gleich ob schwarz oder...

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Single Malt vom Geburtsort des japanischen Whisky

»Yamazaki Tsukuriwake Selection« heißt die neue Kollektion aus dem Hause Suntory, die aus vier Yamazaki Single Malt Whiskys besteht und die pure...

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Schwarze Delikatesse: Was sind »Pfälzer Trüffel«?

Aufgeschnitten erinnern sie an Oliven, ihren Namen teilen sie mit einem edlen Speisepilz. Was hat es mit den »Pfälzer Trüffeln« auf sich und wie...

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Wird der Schweinsbraten ab jetzt teurer?

Ein Engpass bei europäischen Mastschweinen belastet auch die österreichische Fleischindustrie – mit Absatzrückgängen von bis zu 20 Prozent für...

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Passion Pilze: Mark Stüttler von »Tyroler Glückspilze« im Interview

Von Gourmetpilzen, über Vitalpilze bis hin zu Zauberpilzen – wir haben den Gründer des größten Pilzzucht-Anbieters in Mitteleuropa nach dem geheimen...

Gourmet

Max Natmessnig wird neuer Küchenchef im Münchner »Alois«

Der ehemalige Executive Chef des »Rote Wand – Chef's Table« in Lech wird ab Oktober neuer Küchenchef im Spitzenrestaurant von »Dallmayr«. Gäste können...

Wein

Les Parcellaires de Dourthe

Reinsortig und präzise: Dourthe präsentiert die Premiere der drei neuen Parzellenweine.

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Der Must-Drink Cocktail für den Oktober: Espresso Martini

Was haben Vodka und Kaffee gemeinsam? Mixt man beides zusammen, erhält man einen Klassiker unter den After-Work-Drinks: den Espresso Martini.

Wein

Einzigartig, Erhaben, Epokale

Highlight-Tasting: Die erste Vertikalverkostung des Epokale der Kellerei Tramin. Der 2009er-Jahrgang dieses Gewürztraminers ist der einzige...

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Neueröffnung München: Zwei Brüder und eine »Sterne-Brasserie«

Tobias und Markus Klaas kannte man lange Jahre als Sommelier und Restaurantleiter an der Seite von Zwei-Sterne-Koch Tohru Nakamura. Im Winter eröffnen...

Art déco als Stilwelt in der Hotellerie

Rechtzeitig zu seinem 100-Jahr-Jubiläum erlebt einer der lebenslustigsten Stilrichtungen sein Revival: Art déco - der Stil der Goldenen Zwanziger -...

Monaco Yacht Show 2022

Auf der weltweit führenden Yachtmesse kam abermals die Crème de la Crème an Yachteignern, Charterern, potenziellen Käufern sowie Enthusiasten für...

Tea-Time: Design-Ideen für die Teezeit

Nicht nur die Briten lieben ihre Teatime, auch wollen wir uns an kalten Tagen mit herrlichem Tee verwöhnen. Um die magische Stunde gebührend zu...

60 Jahre James Bond: Filmrequisiten für den guten Zweck

Egal ob geschüttelt oder gerührt – James Bond bewegt auch 60 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Agentenfilms. Zum Jubiläum wurden nun einige der...

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Lebensfreude & Optimismus im Design

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»LOOK!« Zwischen Kunst & Mode

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Zeitlos schön: das bunte »Véga«-Glas von Baccarat.

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Schicke Feuer für den Herbst

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Kaffee lässt sich vielseitig zubereiten. Warum nicht auch einmal mit Stickstoff?

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Sponge, Espuma & Infusion: Rezepte von Eveline Wild und Stefan Eder

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YTC: Leonie Breyner gewinnt die 11er Instagram-Challenge

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Arbeit im Gastgewerbe & Papa-Sein: 3 Tipps für mehr Zeit für den Nachwuchs

Die Personal-Managerin bei Advoservice, Anke Behrendt, verrät in drei Tipps, wie man endlich mehr Papa-Sein mit einem Job in der Gastronomie...

Berlin: Die 5 besten Bagel-Stores

Bagels sind kein Fast Food, Bagels sind eine Mentalität – der Inbegriff der amerikanischen Gemütlichkeit. An diesen Orten in Berlin spürt man...

Große Pläne: Young Talent Nuić träumt vom eigenen Restaurant

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Neuzugang: Simon Petutschnig ist Teil der Jeunes Restaurateurs Spanien

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Young Talent Sophie Mussotter fordert eigene Ausbildung für Pâtissiers

»Eine eigene Ausbildung wie in Frankreich wäre toll«, sagt die YTC »Pâtisserie«-Siegerin 2022 unter anderem im Profi-Talk. Somit würde der Beruf des...

Der Sommer bringt Frauenpower im Doppelpack für das Hotel Vier Jahreszeiten

Mit Sina Emig und Hanna Herten erobern zwei Frauen die Concierge Loge im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München.

»Iconics«: Außergewöhnliche Gastro-Konzepte mit mehr als 20 Jahren Bestand gesucht

Für den Sonderpreis gesucht werden herausragende Innenarchitektur-Projekte, die damals wie heute Standards setzen und die Branche schon seit...

Für Mitarbeiter:innen Sinn stiften: So setzen Sie den Kulturwandel in Gang

»Zoku« HR Coordinator Anna Haumer gibt fünf Tipps für den Start.

YTC: Melina Christina Gugusis gewinnt die Déjà-Vu-Instagram Challenge

Innerhalb von 24 Stunden sammelte Gugusis von der »Freindal Wirtschaft« 569 Likes und 103 Kommentare und konnte 4.357 weitere Konten erreichen.

Wien statt Meer: Als das vegane Whole-cut-Lachsfilet aus dem 3D-Drucker kam

Das Food-Tech Startup »Revo Foods« aus Wien präsentierte erstmals ein veganes Lachsfilet in einem Stück, das mittels 3D-Druck-Technologie hergestellt...

Falstaff Profi sucht: Werden Sie das »Start-Up des Jahres« 2022!

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Pritchard: »Wir müssen in der Gastronomie vermehrt auf vegane Konzepte setzen.«

Ein Leben ohne Grenzen: Skateboarder, Stuntman und veganer TV-Koch. Matt Pritchard appelliert an die Branche: »Interessiert euch mehr für den...

Kritik der Woche

Detlef Berg
Restaurant der Woche: »Rodesand«
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Kurkuma-Spiegeleier mit Tamarindendressing
Zum Rezept

Gut Hermannsberg

Niederhausen

Das Potenzial großer Weine zeigt sich erst über die Jahre – der Kellermeister von Gut Hermannsberg, Karsten Peter, weiß das natürlich genau und hat dieses Jahr einige »Reserve«-Weine mit angestellt. Und, wenig überraschend: Die beiden 2016er Rieslinge aus dem Niederhausener Hermannsberg und der Schlossböckelheimer Kupfergrube brillieren nach fünfjähriger Reife und zeigen, welch großes Potenzial in diesen Weinen schlummert – Balance und Saftigkeit überzeugen. Überzeugt hat uns aber auch der 2020er »Vom Schiefer«, der sehr viel Wein zu einem moderaten Preis bietet.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Wenn es beim Weingut Wirsching etwas Aktuelles zu vermelden gibt, dann ist es die außerordentliche Qualität der Rieslinge in 2019. Nun ist der Iphöfer Traditionsbetrieb ohnehin eine Rieslinghochburg, das relativiert den Neuigkeitenwert. Ebenso bemerkenswert, wenngleich ebenso wenig erstaunlich, ist die Qualität der Rieslaner Trockenbeerenauslese, die vor Extrakt schier birst und das Spiel mit der Botrytis in Perfektion darbietet. Und sonst? Silvaner und Scheurebe bereiten großes Vergnügen. Wenig Neues. Und alles bestens so.

Griesel & Compagnie

Bensheim

Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, wie gut deutscher Sekt und ob er dem Champagner ebenbürtig sei. Natürlich wissen wir, dass aufgrund des Terroirs alle Produkte ihre individuellen Besonderheiten haben. Fest steht jedoch: Wer zu einem Spitzensekt von Griesel & Compagnie greift, bekommt höchsten Genuss geboten. Hier stimmt alles: Frische, Dichte, Harmonie, Länge – und im Fall der 2016er »Grand ­Cuvée« sogar mit Dosage Zero. Überhaupt ist es sehr angenehm, wie sparsam hier mit der Dosage umgegangen wird – so entstehen hier Meisterwerke deutscher Sektkultur.

Weingut Weihbrecht

Bretzfeld Schwabbach

Richard Weihbrecht übernahm 1980 den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern und spezialisierte sich in Bretzfeld auf Weinbau. In den Lagen Himmelreich, Goldberg und Schneckenhof wachsen sieben Hektar Reben überwiegend auf Gipskeuper, darunter Riesling, Spätburgunder, Lemberger, Merlot oder Cabernet Franc. Derzeit befindet sich das Weingut in der Umstellungsphase zum Biobetrieb. Jungwinzer Simon Weihbrecht sorgt für Akzente, er kelterte die ambitionierte rote Spitzen-Cuvée »Primus S«. Ein durchaus gelungenes Debüt in diesem Weinguide!

Weingut Hiestand

Guntersblum

Seit 1401 erzeugt die Familie Hiestand im rheinhessischen Guntersblum Wein. Heute führt Gunther Hiestand das Familienweingut biologisch. »Durch das ökologische Wirtschaften entfalten sich Kraft und Vitalität unserer Böden, um diese im Rebstock lebendig werden zu lassen«, so der Winzer. Im Berg und im Keller lässt er dem Wein Zeit. Der Stil ist klassisch: Die Weine sind kulinarisch, nie zu süß, ohne Effekthascherei geradeaus gebaut. Der Gewürztraminer wirkt vornehm zurückhaltend, der Weißburgunder besticht durch dezent florale Noten. Grundsolide!

Weingut Pfeffingen

Bad Dürkheim

Das Traditionsweingut Pfeffingen, das seine Wurzeln im 17. Jahrhundert hat, präsentiert sich weiter in exzellenter Verfassung. Die Familie Eymael – unterstützt von Kellermeister Rainer Gabel – vinifiziert ebenso ausdrucksstarke wie balancierte Weine. Und das mit großer Regelmäßigkeit – gerade diese Konstanz ist ein wichtiges Qualitätskriterium. Erneut an der Spitze der vorgestellten Weine steht der Ungsteiner Weilberg Riesling GG, der ungemein fokussiert und klar ist. Großes Kino. Toll gelungen ist auch der »SP« Merlot – diese Rebsorte bringt mittlerweile in der Pfalz herrlich saftige Rotweine mit Schmelz und Tiefe hervor.

Weingut Bremer

Zellertal

Das Weingut Bremer aus dem Zellertal schaltet nochmal einen Gang höher: Dieses Mal stellt es mit der Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc eine neue Facette vor, die sich neben den hervorragenden Pinot Noirs behaupten kann. Die Gerbstoffe sind nobel und sehr fein extrahiert. Da zeigt sich die ganze Akribie, die Kellermeister Michael Acker schon bei der Auswahl und Lagerung der Dauben aus bestem französischem Holz für die Barriques walten lässt. Bei den Rieslingen lieferten sich zwei Jahrgänge aus dem Schwarzen Herrgott ein furioses Kopf-an-Kopf-Rennen.

Weingut Reichsrat von Buhl

Deidesheim

Das ruhmreiche Deidesheimer Weingut hat in den vergangenen drei Jahren zweimal den Betriebsleiter gewechselt. Lagenweine wie das superbe 2019er Forster Ungeheuer belegen auch in der aktuellen Kollektion des immense Potenzial, das in diesem Weingut steckt. Aber wir tun uns im Moment schwer bei der Einschätzung, welche Leistung dem aktuellen Team zuzuschreiben ist. Letztlich müssten wir mutmaßen, um der Frage »Wo steht von Buhl aktuell?« eine Antwort zu geben. Daher setzen wir die Bewertung für dieses Jahr aus – und hoffen auf größere Klarheit im nächsten Jahr.

Weingut Bernhard Ellwanger

Weinstadt-Großheppach

Bereits vergangenes Jahr attestierten wir dem Weingut Bernhard Ellwanger­ eine tadellose Kollektion – daran hat sich auch mit dem Jahrgangswechsel nichts geändert. Herausragend der Riesling »SL« aus dem Steingrüble, erneut sehr gelungen ist ebenfalls der Syrah. Diese Rebsorte scheint im Remstal definitiv Zukunft zu haben, die Klimaerwärmung macht es möglich. Mit dem »GT« beweist Sven Ellwanger­ wiederum, welch Potenzial die traditionelle oft unterschätzte Rebsorte Trollinger hat, die »Kreation CMX« ist eine sehr gelungene, kraftvolle Cuvée.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 25 Hektar bewirtschaftet sein Weingut über 100 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Alexander Egermann

Illmitz

Jungwinzer Alexander Egermann zählt zu den vielversprechenden Nachwuchstalenten im Weinbaugebiet Neusiedlersee. Die Region und auch sich selbst möglichst originell in die Flasche zu bringen, ist das erklärte Ziel für jeden Wein. Kompromisslose Arbeit im Weingarten ist eines der Leitelemente seiner Weine. Saubere Laubarbeit, entsprechende Traubenreduktion, warme Böden mit geringem Wasserspeicher sowie das pannonische Klima, geprägt durch den Neusiedler See, lassen Trauben von höchster Güte heranreifen. Diese mit Feingefühl weiterzuverarbeiten und ihnen anschließend Zeit zum Reifen zu geben macht dem jungen Winzer einfach großen Spaß.

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Es braucht darüber hinaus ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur, und das schmeckt man auch – in exzellenten Weinen, in denen der Charakter von Region und Traube »verflüssigt« wurde. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 26 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionaltypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, am Weissen Weg und in weiteren Top-Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig, und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit mit der Region schmecken kann.

Weingut Pomaßl

Weißenkirchen in der Wachau

Weingut Markus Iro

Gols

In Österreich hat Markus Iro aus Gols bereits einen Fixplatz unter den besten Winzern der Region. Im Neusiedlersee-DAC-Gebiet baut der dynamische Winzer, der 2011 das elterliche Weingut in Eigenregie übernommen hat, auf rund 20 Hektar nationale und internationale Traubensorten an. Aufhorchen lässt er mit seinem präzisen Gespür für die einzelnen Rebsorten. Nicht nur Konsumenten, auch die Fachpresse weiß seine Intuition und sein Gefühl für den Wein zu schätzen und bezeugt ihm regelmäßig die Qualität seines täglichen Schaffens: Unter anderem ist Markus Iro bereits Sieger des Falstaff Rotwein Grand Prix in der Kategorie Cuvée, Sortensieger in der Kategorie St. Laurent und mehrfach in den Top drei der Falstaff-Rotweinprämierung. Markus Iro versteht es mit einer verspielten Herangehensweise, den jeweils typischen Charakter der Traubensorten herauszuarbeiten und reintönige und unverwechselbare Weine zu keltern. Dass er seine Leidenschaft und Neugierde für das Arbeiten mit dem Wein zum Beruf machen würde, war ihm schon immer klar. Nach dem erfolgreichen Besuch der Weinbauschule sammelte er Praxiserfahrung in Deutschland und Neuseeland, um schließlich 2006 seine erste eigene Weinkollektion vorzustellen und nur fünf Jahre später das Familienweingut eigenhändig zu führen.

Weingut Langmann

Sankt Stefan ob Stainz

Eine malerische hügelige Weinlandschaft inmitten der Weststeiermark, so weit das Auge reicht – das ist der Arbeitsplatz von Stefan und Daniela Langmann. Dort, wo andere Urlaub machen, bewirtschaften sie Weingärten, in denen der Rohstoff für Weine voll Frische und Finesse entsteht. Hauptdarsteller ist die Rebsorte Blauer Wildbacher, aus dem die rare Sortenspezialität Schilcher gekeltert wird. Aber auch Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und viele weitere Sorten finden hier perfekte Bedingungen vor. Sorgfältig achtet das Winzerpaar darauf, den unverkennbaren Geschmack ihrer Herkunft, das Terroir, zum Ausdruck zu bringen – mit Erfolg, denn die Weine sind weltweit gefragt. Dazu tragen auch die Hingabe und die Bedachtsamkeit, mit denen sie ihre Weingärten pflegen, bei. Diese sind ein regelrechtes Biotop mit einer bunten Vielfalt an Flora und Fauna, zahlreiche Wildkräuter und selten gewordene Vogelarten fühlen sich hier sichtlich wohl. Wofür das Weingut ebenfalls sehr geschätzt wird, sind seine Schaumweine. Ob erfrischender Schilchersekt, trendiger Pet Nat, eleganter Blanc de Blancs oder Brut Rosé: Die Kollektion von Stefan und Daniela Langmann lässt das Herz von Liebhabern prickelnder Genüsse definitiv höherschlagen. Wer die Möglichkeit hat, das Weingut zu besuchen, sollte dies unbedingt mit einem Besuch der angeschlossenen Buschenschank verbinden. Hier verkostet man gemütlich die Weine, wird mit hausgemachten Schmankerln verwöhnt und genießt dabei den Blick über die mit Reben gesäumte Landschaft.

Weinhof Ulzer

Seebarn am Wagram

Weingut Leo und Dagmar Wunderer

Oberfellabrunn

Das Weingut von Leo und Dagmar Wunderer befindet sich in Oberfellabrunn im Herzen des westlichen Weinviertels, 30 Minuten nordwestlich von Wien und vier Kilometer von Hollabrunn entfernt. Die Erfahrungen des Weinanbaus reichen hier bis ins 18. Jahrhundert zurück. Moderne Erkenntnisse wurden getreu dem Motto »Tradition verbindet Moderne« mit altem Wissen verknüpft. Wenn sich die Berechtigung des »Neuen« mit dem »Alten« im Einklang befindet, dann sprechen die Wunderers von Harmonie. Die Weißweine werden kontrolliert, gekühlt und in Stahltanks vergoren. Der Erntezeitpunkt wird nach der physiologischen Reife bestimmt. So entstehen harmonische, fruchtbetonte, lagerfähige Weine. Die Rotweine werden nach altbewährter Methode vergoren. Vor Jahren wurden die »Woman«-Weine ins Leben gerufen – mit der Idee, eine Weinlinie für die Frau umzusetzen. In dieser Linie gibt es drei Weine, die als patentrechtliche Wortmarken geschützt wurden: »White Woman«, »Pink Woman« und »Red Woman«. 2020 wurde das Weingut mit Zweigelt Limited Grande Reserve 2015 zum Bundessieger gekürt, 2021 waren die Wunderers Salonwinzer, und man ist inzwischen dreifacher Preis-Leistungs-Sieger (2020 und 2021 mit zwei Weinen).

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuß des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen sind hier tägliche Praxis. Nur aufgrund der Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen zeigen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs auf.

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Douro-Tal: Auf dem Weg zur Spitze – Malta: Festung des Geschmacks – Bodensee: Grenzenloser Genuss

 

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Weinkirche im Gasthaus Sanct Peter

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Holz- und warme Rottöne prägen den anheimelnden Charakter der Weinkirche mit Empore. Tradition und Kultur im ehemaligen Kelterhaus des Weingutes aus dem Jahre 1246 lassen den Alltag leicht vergessen. Die Speisekarte begeistert täglich mit marktfrischen Überraschungen und verwöhnt mit regionalen und klassischen Spezialitäten auf hohem Niveau. Die umfangreiche internationale Weinkarte bietet Weine aus den Weindomänen der Welt. Wählen Sie aus über 400 Positionen – davon über 100 Gewächse glasweise im offenen Ausschank. Küchenkonzept: Saisonale, regionale, gesunde Frischeküche, a la Minute zubereitet.

Kleines Meer

85 Punkte, Waren (Müritz)

Typisch regionale Gerichte kommen im Hotelrestaurant auf den Tisch. Dafür verarbeitet Küchenchef Hendrik Türk beste Zutaten aus der Müritz-Region, etwa Wildkräuter, Zander oder Wild. Dazu Weine vom Hausweingut Karl Schäfer. Schöne Terrasse mit Blick aufs »Kleine Meer«.

Restaurant [KOOK] 36

83 Punkte, Moos

Ambitionierte Küche im stilvoll eingerichteten Restaurant. Auf der Speisekarte liest sich das so: Vorspeise aus Kalbszunge, Apfel, Frisée, Meerrettich, Knochenmark oder Suppe aus Erdnuss, Steinbutt, Drachenfrucht oder ein Hauptgang aus Kabeljau, Weißer Bohne, Keniabohne, Mango.

Puricelli in der Burg Reichenstein

89 Punkte, Trechtingshausen

Burgen-Romantik pur: Hier wird jedem klar, warum es am Rhein so schön ist. Und während zur Mittagszeit herzhafte Snacks angeboten werden, trumpft abends die Küche im Burg-Restaurant mit Kotelette vom Spanferkel, mariniertem Zander und rosa gebratenem Lammrücken auf.

GenussWerkstatt im Hotel Atrium Mainz

Mainz

Die GenussWerkstatt Nachhaltig, unverfälscht und einzigartig in Mainz. Zurück zu unverfälschtem Genuss und klassischem Handwerk, das ist die Zielrichtung der Zukunft. Heimat und handwerkliche Kreativität spielen dabei die Hauptrollen. Nachhaltigkeit und Ehrlichkeit, Purismus und Perfektion, wenn es um das Thema Qualität geht –das sind die Erlebnisfaktoren. Das Konzept der »GenussWerkstatt« steht ganz im Zeichen der Rückbesinnung auf das, was wirklich zählt und verzichtet ganz bewusst aufs à la carte Geschäft. Serviert wird ein einheitliches Menu-Erlebnis mit 10 Genuss Abfolgen (nach Absprache auch vegetarisch).

Restaurant 1831

Essen

Restaurant 1831 im Schlosshotel Hugenpoet Ein magisch inspirierender Ort, welcher zum Verweilen einlädt und zum Wiederkehren erst recht. Ein Zuhause auf Zeit! Das Wasserschloß aus dem 17. Jahrhundert ist Mitglied bei „Feine Privat Hotels“ und „QL Hotels & Restaurants“ und gehört zu den architektonischen Kostbarkeiten des Ruhrtals. Mit seinen 36 individuellen Zimmern und Suiten sowie 8 Veranstaltungsräumen steht das Schlosshotel Hugenpoet für exzellenten Service, privaten Charme und Gastfreundschaft. Hinter jedem der 36 Zimmer erwartet Sie ein einzigartiges Ambiente. Jedes Zimmer ist anders und keines gleicht dem anderen, mit Liebe zum Detail eingerichtet. Das Restaurant 1831 vereint die Atmosphäre des geschichtsträchtigen Ortes mit kreativer, innovativer Küche. Dabei wird ganz auf die Philosophie von Freiherr Friedrich Leopold von Fürstenberg gesetzt, der das Schloss 1831 erwarb und ein prachtvolles Erbstück aus diesem besonderen Ort machte. Das Jahr, in dem er beschloss, den Glanz zurückzubringen, gibt dem neuen Restaurant im Schlosshotel Hugenpoet seinen Namen. 1831. Fine Dining – neu gedacht. Ungezwungen und ungewöhnlich. Das Küchenteam rund um Dominik Schab zaubert einzigartig und raffiniert inszenierte Gerichte und kombiniert dabei regionale Produkte mit internationalen Überraschungen. Klassische Gerichte erstrahlen in neuen, edlen Aufmachungen der gehobenen Küche. Unerwartete Interpretationen gepaart mit traditionellen Gerichten schaffen somit ein Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Dazu werden vornehmlich deutsche Weine von Jungwinzern und familiengeführten Betrieben serviert - von Geheimtipps bis hin zu Altbewährtem. Auch die Inneneinrichtung im lichtdurchfluteten Wintergarten spiegelt das gastronomische Konzept des Restaurants wider. Historisches Inventar, Bilder und Mauern erzählen die Geschichten des Schlosses – gepaart mit modernen Akzenten und neuen Einrichtungsgegenständen. Goldene Beistelltische gesellen sich zu Backsteinen und Ungezwungenheit. Das Ambiente ist gehoben, aber gemütlich und lädt zum Genießen und Entspannen in zwangloser Atmosphäre ein. Schwarze und goldene Dekorationselemente ziehen sich durch die gesamte Einrichtung und runden das Bild ab. Das Serviceteam spiegelt gelebte Gastlichkeit mit herzlicher Bewirtung wider, ganz nach dem Motto „mit Leidenschaft und einem Lächeln“. Von Montag bis Sonntag empfängt das Team vom Restaurant 1831 seine Gäste sowohl mittags von 12:00-14:30 Uhr als auch am Abend von 18:00-23:00 Uhr. Die Gäste bestellen von der ideenreichen Karte oder entscheiden sich für die abendliche Menüfolge in vier bis sechs Gängen, welches alle zwei Monate wechselt. Reservierungen können sowohl online unter https://www.hugenpoet.de/kulinarik/restaurant-1831/ oder telefonisch unter 02054-12040 getätigt werden. Bei einer Gruppengröße bis 6 Personen kann à la carte gewählt werden. Für größere Gruppen bis max. 10 Personen ist vorab ein Menü abzustimmen, welches durch diverse Add-ons am Abend beliebig ergänzt werden kann. Fine Dining – ungezwungen und ungewöhnlich.

Meisenheimer Hof

90 Punkte, Meisenheim

Durch ein Barockportal betritt man den Meisenheimer Hof und ist mitten in einem Genuss-Zentrum. Markus Pape bietet in seinem urgemütlichen Restaurant eine Vielfalt bester Speisen, dazu gehören neben seinen Fischgerichten je nach Saison auch schmackhafte Wildgerichte.

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

95 Punkte, Ischgl

In der Heimatbühne geht Martin Sieberer seiner Leidenschaft für bodenständige und authentische Küche nach. Vom Beuscherl vom Paznauner Schaf hin zur Donauforelle. Dazu hochklassige Tafelkultur.

Dogana Gastronomie

88 Punkte, Feldkirch

Zwischen Crodino, regionalem Bio-Bier und Cider gibt’s Ländle-Weinbergschnecken, Linsen-Masala oder Pfeffersteaks: sehr gelungener Stil-Mix aus Restaurant, Bar und Café von Gastro-Familie Gallaun.

Rote Wand Chef's Table im Schualhus

99 Punkte, Lech

Aus aller Welt pilgern Feinschmecker zu diesem exklusiven Highend-Erlebnis: In 14 bis 18 Gängen zeigt Max Natmessnig hautnah und eindrucksvoll, welche Aromenwelten aus regionalen Zutaten entstehen können.

Nesslerhof Restaurant & Hotel

84 Punkte, Großarl

Einen Ausflug in seine würzig-alpinen und sehr kreativen Genusswelten kann man mit Küchenchef Max Sampl machen. Das Fleisch kommt aus der eigenen Metzgerei, Bienen und Bauern liefern auch Lokales.

Neni

78 Punkte, Wien

Das Stammhaus der inzwischen europaweit beliebten kosmopolitischen Orientküche der Familie Molcho. Frühstück, Exotisches, orientalische Klassiker wie Hummus und Falafel und große vegetarische Auswahl.

Mathis – Eatery, Coffee & Bar

84 Punkte, Gallneukirchen

Anton Riepl ist überzeugter Fleischermeister – und Unternehmer. Mit dem Gebäudekomplex »One« schuf er einen Hingucker. Schwiegersohn Hannes Mathis gibt dem modernen Restaurant den perfekten Schliff.

Bierol Taproom

82 Punkte, Schwoich

Im Bierol Taproom zeigt Küchenchef Thomas Moser, dass man visionär kochen kann, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Craft Beer aus 8 Hähnen, dazu extravagant arrangierte Gerichte. So geht das!

Saziani Stub'n

93 Punkte, Straden

Der Teamgedanke wird noch mehr betont. Positionen wie Chef oder Souschef gibt es nicht mehr, im Team mit vier Köchen ist jeder ebenbürtig. Was sich nicht geändert hat, ist der hohe Anspruch der Küche.

After Seven Im Backstage Hotel

93 Punkte, Zermatt

Das Konzept des After Seven besteht aus einer kreativen Mischung von Bodenständigem und Weltläufigem. Teils sind die Gerichte exotisch in­spiriert, allem jedoch sind Frische und Saisonalität eigen. Die offene Küche ist der Hingucker und Mittelpunkt des Restaurants.

Kommod

89 Punkte, Wien

Kleines, aber charmantes Winzig-Restaurant. Die Einrichtung sollte eigentlich denkmalgeschützt sein, die Speisekarte ist klein, die Qualität der Gerichte hält ein hohes Niveau. Ideal für’s erste Date.

Restaurant Führich

82 Punkte, Wien

Beständiger Lichtblick unter den vielen Touristenfallen des 1. Bezirks ist das Führich: Wiener Küchenklassiker wie Grammelknödel werden mutig – Karfiol Barbecue Wings – erweitert. Grundsympathisch!

Villa Seilern

83 Punkte, Bad Ischl

Essen morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Kaiser und abends wie ein Kaiser. In der Villa Seilern kokettiert man mit dem alten Kaiser – und mit Nachhaltigkeit, die in den Gerichten erlebbar wird.

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Wein der Woche

95 Punkte

Barolo DOCG Mosconi

Pio Cesare, Piemont, Italien

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

Mit einem »Doctor Smoke« in der Hand bestens ausgerüstet, lässt man es sich im großzügig bestuhlten und grünen Außenbereich gut gehen; dazu die Lektüre einer Karte, in welcher unbedingt die »Fancy Drinks« beachtet werden sollten. Und auch der samstägliche Pianospieler kommt ganz bestimmt wieder.

The Curtain Bar im Hotel Der Blaue Reiter

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Jahreszeiten Bar im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten

94 Punkte, Hamburg

Für viele eine der besten Bars Hamburgs, mit Sicherheit aber eine der charaktervollsten – die kleine Bar im Luxushotel an der Binnenalster ist aus dem Hamburger Nachtleben nicht wegzudenken. Die Drinks erfüllen höchste Ansprüche, aufgrund der räumlichen Enge kommt man leicht ins Gespräch.

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Auch wenn ein Charles Schumann kein Storytelling mehr nötig hat, scheint die Bar dennoch aus diesem einen Nussbaum zu bestehen, den er einst höchstselbst in Portland aussuchte. In Form eines neun Meter langen Tresens wird dieser nun regelmäßig gestreichelt, bewundert und maßgeschneidert betrunken.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Der Name ist Programm, im Spiritus frönt man dem guten Geschmack des Hochprozentigen. Hausgemachte Infusionen wie Waldbeerenrum, Chili-Minz-Bourbon, Macadamia Bourbon oder Zitronengras-Brennessel-Gin sind in der gemütlichen Location die Renner. Wasser und Snacks gibt es kostenlos.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Dass Kunst und Kultur gerade während des Römischen Reiches für seine Teilgebiete eine Hochblüte erlebten, verwundert hier nicht: denn auch dieses Colosseo schillert in kosmopolitischer Vielfalt. Ob pur oder in einem Cocktail von Weltgeschichte – hier findet jede Spirituose Gehör und Gefolgschaft.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Für Edelmänner wie Burgfräulein zugleich attraktiv, ist die rustikale, und doch von mittelalterlichem Mythos strahlende Bar im neunten Stock und mit bester Aussicht auf die anderen Themenhotels. Bloß, dass es in denen nicht ganz so ritterlich zugeht, weniger schummrig ist und das Wandgeweih fehlt.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

90 Punkte, Rust

Seit 300 Jahren ist der »Spirit of St. Louis« für zahlreiche Menschen das Tor zum Westen. Dieses »St. Louis« ist eher das garantierte Tor zur Welt dessen, wovon wir während der Arbeit träumen: deliziöser Drink in der Hand, Live-Musik vom Feinsten und eine Zigarre in der Lounge: Urlaub in Reinform.

Bar Eriksson

89 Punkte, Rust

Nicht umsonst nach dem Entdecker Grönlands benannt, macht die Bar des jüngst errichteten Hotels Krønasår kein Hehl um die Hommage an ihren Helden: Denn zu entdecken gibt es Aquavit en masse, den außerdem in Form von Drinks wie etwa dem »Port Sour«, der das Ablegen des Wikingerschiffes leicht macht.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Sie ist eine der wenigen Bars, die eine Vorstellung wirklich überhaupt nicht nötig haben. Der Fairness halber allerdings: Mit dieser Bar hat Charles Schumann nicht nur der Münchner, sondern auch der internationalen Barszene beispielhaft gezeigt, wie Kult und Kultur zusammenhängen: im steten Weitermachen.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Kommen Sie, kommen Sie! Angst vor Magie ist eher hinderlich, Durst nach Destillat und Zirkusduft allzu förderlich. Denn im El Circo, der ebenerdigen Bar mit Springbrunnenzugang geht es nicht mit rechten Dingen zu; beispielsweise die Drinks: ganz gewiss verzaubert. Manege frei und gut festgehalten!

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Kleinod

93 Punkte, Wien

Das »Style Council« unter den Wiener Bars hat sein Stammhaus auf Vordermann gebracht. Im neuen Glanz gibt es die bewährten Drinks und noch immer zu wenig Platz – denn an der Beliebtheit hat sich nichts geändert. Merke: Fatwashed Drinks und entspanntes Fortgehen müssen kein Widerspruch sein!

Kleinod Prunkstück

91 Punkte, Wien

Das Messing glänzt, das Leder knarzt und die Champagnergläser klingen hell. Stilvoll im Oberdeck, leger und mit tanzbarem Soundtrack zu ebener Erd’. Augenzwinkernd wie der Marillennektar den »Wachauer Daiquiri« anlegt, nähert man sich hier auch dem verdienten Schluck nach Feierabend.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

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