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»Balance sticht Biodynamie«: Michael Silacci und die Feinmechanik von »Opus One«

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»Banquet of Nature«: Perrier-Jouët mit neuem Verkostungsansatz

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Hitzewelle: Die Top 10 Sommersalate für kühlen Genuss

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Die besten Restaurants in Kroatien 2022

Verwöhnprogramm an der Adria: Falstaff empfiehlt die besten Lokale in Kroatien im »Internationalen Restaurantguide 2022«.

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Falstaff-Talk mit Vincent Chaperon, Kellermeister von Dom Pérignon

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»Eine Frage des Geschmacks«: Silvia Schneider

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Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt: Unternehmen müssen sich heute bei Talenten bewerben

Die Zahlen alarmieren: 60 Prozent der Unternehmen sehen größere Herausforderungen beim Recruiting als vor der Pandemie, knapp 40 Prozent berichten...

Kritik der Woche

Restaurant der Woche: The Stage
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Rezept der Woche

Torta della nonna
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Weingut Bernhard Ellwanger

Weinstadt-Großheppach

Bereits vergangenes Jahr attestierten wir dem Weingut Bernhard Ellwanger­ eine tadellose Kollektion – daran hat sich auch mit dem Jahrgangswechsel nichts geändert. Herausragend der Riesling »SL« aus dem Steingrüble, erneut sehr gelungen ist ebenfalls der Syrah. Diese Rebsorte scheint im Remstal definitiv Zukunft zu haben, die Klimaerwärmung macht es möglich. Mit dem »GT« beweist Sven Ellwanger­ wiederum, welch Potenzial die traditionelle oft unterschätzte Rebsorte Trollinger hat, die »Kreation CMX« ist eine sehr gelungene, kraftvolle Cuvée.

Weingut Hans Wirsching

Iphofen

Wenn es beim Weingut Wirsching etwas Aktuelles zu vermelden gibt, dann ist es die außerordentliche Qualität der Rieslinge in 2019. Nun ist der Iphöfer Traditionsbetrieb ohnehin eine Rieslinghochburg, das relativiert den Neuigkeitenwert. Ebenso bemerkenswert, wenngleich ebenso wenig erstaunlich, ist die Qualität der Rieslaner Trockenbeerenauslese, die vor Extrakt schier birst und das Spiel mit der Botrytis in Perfektion darbietet. Und sonst? Silvaner und Scheurebe bereiten großes Vergnügen. Wenig Neues. Und alles bestens so.

Gut Hermannsberg

Niederhausen

Das Potenzial großer Weine zeigt sich erst über die Jahre – der Kellermeister von Gut Hermannsberg, Karsten Peter, weiß das natürlich genau und hat dieses Jahr einige »Reserve«-Weine mit angestellt. Und, wenig überraschend: Die beiden 2016er Rieslinge aus dem Niederhausener Hermannsberg und der Schlossböckelheimer Kupfergrube brillieren nach fünfjähriger Reife und zeigen, welch großes Potenzial in diesen Weinen schlummert – Balance und Saftigkeit überzeugen. Überzeugt hat uns aber auch der 2020er »Vom Schiefer«, der sehr viel Wein zu einem moderaten Preis bietet.

Reis – feine Weine!

Briedel

Achim Reis ist in einigen der schweisstreibendsten Steillagen der Mosel unterwegs: Bremmer Calmont, Winninger Uhlen, Ürziger Würzgarten. Kein Wunder, dass der Winzer dazu übergegangen ist, auch bei den trockenen Weinen den kostbaren Ertrag in Halbliterflaschen zu füllen. Fürs schnelle gedankenlose Wegtrinken sind diese Weine ohnehin nicht gemacht, sie zeigen sich eher geschmeidig gleitend, mit der Mineralität des Schieferbodens im Hintergrund. Ein Händchen hat Achim Reis auch für Edelsüßes: Die höchste Bewertung zückten wir für die umwerfend charmante Beerenauslese.

Griesel & Compagnie

Bensheim

Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, wie gut deutscher Sekt und ob er dem Champagner ebenbürtig sei. Natürlich wissen wir, dass aufgrund des Terroirs alle Produkte ihre individuellen Besonderheiten haben. Fest steht jedoch: Wer zu einem Spitzensekt von Griesel & Compagnie greift, bekommt höchsten Genuss geboten. Hier stimmt alles: Frische, Dichte, Harmonie, Länge – und im Fall der 2016er »Grand ­Cuvée« sogar mit Dosage Zero. Überhaupt ist es sehr angenehm, wie sparsam hier mit der Dosage umgegangen wird – so entstehen hier Meisterwerke deutscher Sektkultur.

Weingut TrippelGUT

Feldkirchen

Der Gutsbetrieb der Familie Trippel am Maltschacher See – ganz in der Nähe des Golfplatzes Moosburg in Pörtschach – ist eine der neuen Locations unweit vom Wörthersee zum Entschleunigen und Genießen. Von Wein und bester Kulinarik verwöhnt, stellt das »TrippelGUT« eine Ruheoase dar. Durch die erhöhte Lage inmitten der eigenen Weinberge (630 Meter Seehöhe) des zweitgrößten Weinguts Kärntens entspannt man auf den Aussichtsterrassen bis weit in die Nacht. Kulinarisch wird hier modern-kreativ ein klarer Fokus auf die Kombination aus besten Zutaten aus dem Alpe-Adria-Raum und den hauseigenen Weinen gelegt. Dadurch ergeben sich klassische Gerichte der Kärntner Küche, aber auch Degustationsmenüs, die sensorische Höhepunkte versprechen. Die hauseigenen Kärntner Weine, die laufend bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet werden, stellen in Kombination mit den eigens produzierten Kräutern einen weiteren Anziehungspunkt dar. Vor allem als Schlechtwetteralternative sind die Führungen und Verkostungen mit anschließendem Essen in Kärntens größtem Schauweinkeller sehr beliebt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, die Weine auch zu einer regionalen Winzerjause zu genießen oder einfach nur auf der Aussichtsterrasse, von der man über das gesamte Klagenfurter Becken bis zum Pyramidenkogel sieht, zu verweilen. Ein absoluter Geheimtipp ist das »SchlafGUT«. Es besteht aus 14 Winzersuiten, die durch ihre großzügige Dimensionierung, moderne Einrichtung und insbesondere die Ausrichtung nach Süden bestechen und einen atemberaubenden Blick über die Weingärten bieten. Nicht vergessen darf man, dass auf dem »TrippelGUT« auch geheiratet werden kann – standesamtlich in den Weingärten oder kirchlich in der Briefelsdorfer Kirche, die nur drei Minuten zu Fuß entfernt liegt. Die Weine unterteilen sich hier in drei Linien: »Alpenwein« (leicht und trinkfreudig, belebend und fruchtbetont), »Privat« (Lagen- und Riedenweine) und »AndaS« (Natural/Orange Wine) – einfach probieren!

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Weinhof Ulzer

Seebarn am Wagram

Weingut Siegert

Großweikersdorf

Seit Generationen mit dem Land verbunden. Unsere Familie betreibt hier in Großweikersdorf seit 1624 Weinbau und seit 2018 bewirtschaften wir unseren Betrieb biologisch. Im 19. Jahrhundert kam die Landwirtschaft hinzu. Wir sind somit schon seit langer Zeit mit dem Land, dem Boden und der Natur dieser Region im Einklang. Daraus resultiert eine aufrichtige und respektvolle Haltung für das Umfeld unserer Erzeugnisse. Hier am östlichen Rand des Wagrams befinden sich fruchtbare Lösshänge. Der hochwertige Boden repräsentiert auch die Besonderheit unserer Region: Sand wurde als äolisches Sediment durch den Wind an die Ufer des ausgetrockneten Urmeeres getragen. Diesen Boden, der immer noch zahlreiche Einschlüsse von Muscheln und Meerestieren enthält, bewirtschaften wir mittlerweile auf 16 ha bester Rebfläche. Sie ist die Grundlage unsere qualitativ hohen Erzeugnisse. Durch die Kombination aus traditionellem und modernen Wissen in der Kellerwirtschaft und die zusätzlich schonende und kontrollierte Vinifizierung kreieren wir naturnahe und qualitätsbewusste Weine. Weinbau im Einklang mit der Natur Uns ist es wichtig, dass das Terroir, die Sortentypizität und die Mineralität unserer Lagen in den Weinen unseres Hauses spürbar sind. Ein ökologischer Weinbau, der mit der Natur im Einklang steht, ist unser wichtigstes Ziel. Wir achten dabei auf die Zeichen und den Rhythmus der Fauna und Flora unserer Region. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir in unseren Weingärten auf einen natürlichen Humushaushalt Wert legen. Dadurch fördern wir die Wasserspeicherkapazität der Böden. Dieser Umstand ist für die Tiere und Pflanzen der Region von besonderer Wichtigkeit. Durch eine schonende Traubenverarbeitung und eine kontrollierte Vinifizierung gelingt es uns, mit viel Fingerspitzengefühl die Qualität unserer Weine Jahr für Jahr noch weiter auszubauen. Wir sind sehr stolz darauf, bereits eine große Zahl von fundierten Weinkennern und Gastronomen für unsere hochwertigen Weine gewonnen zu haben.

Weingut Eder

Gedersdorf

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – damit sind das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 17 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in siebter Generation. Marina, die kreative Ader und Martins rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine – vom klassischen würzigen Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut auch zukünftig seinem Motto treu: »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg.«

KulturWeingut Kästenburg

Ehrenhausen

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Tenuta di Carleone

Radda in Chianti (SI)

Dies ist eine Reise der Leidenschaft an einen Ort mit seinen Weinbergen, seiner Tradition und Schönheit, seinen Menschen und seiner langen Geschichte. Weine mit Eleganz, die der Einfachheit gewidmet sind: Schmecken – Trinken – Genießen – Spaß haben!

Eichenwald Weine

Horitschon

Mit Passion und Leidenschaft – und das seit 1962: Eichenwald Weine hat die Mission, gemeinsam als Team mit allen Traubenlieferanten und Partnern die Qualität zu forcieren. Eichenwald Weine steht für Qualität und stete Weiterentwicklung, für feine Genussmomente und unvergessliche Events. Rotweine machen den Großteil des Sortiments aus, allen voran die für die Region typische Sorte Blaufränkisch. Die Vinifikation der Weine erfolgt in drei verschiedenen Linien: Neben der Klassik-Linie werden Weine der Premium-Linie, die in großen Holzfässern reifen, sowie Reserve-Weine, die sich in aller Ruhe im 225-Liter-Barriquefass entwickeln dürfen, angeboten. Sie begeistern vor allem mit viel Frucht, Kraft und Sortentypizität und sind vielschichtig mit Herkunft, Tiefgang und Struktur. Das Weingut selbst ist imposante und modern – und liegt inmitten der Riede Gfanger in Horitschon. Das einmalige Gebäude ist von Weitem sichtbar und dank der Sandsteinfassade dennoch perfekt in die Landschaft integriert. Der Weinkeller ist Heimat für bis zu 1.000 Eichenfässer, Inspiration für Genießer und eine der außergewöhnlichsten Eventlocations im Burgenland.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Pasler

Jois

Im Einklang mit der Natur setzt Familie Pasler auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise in ihren Weingärten. Diese sind eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Leithagebirge mit seinen Muschelkalk- und Glimmerschiefer-Böden und dem südlich liegenden Neusiedler See mit Einflüssen der Pannonischen Tiefebene. Es ist der Familie, allen voran den Brüdern Michael und Johannes Pasler, ein Anliegen, schonend mit der Natur und ihren Gegebenheiten umzugehen, denn was an Sorgfalt und liebevoller Handarbeit in die Natur investiert wird, gibt diese mit hochwertigen Weinen wieder zurück, davon sind die beiden überzeugt. Die Ausbringung von natürlichem Kompost und wechselnde Begrünung garantieren eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Gezielte Laubarbeit und wiederholtes Ausdünnen gewährleisten für den letzten Reifeabschnitt beste Bedingungen für die Trauben. Nach der Ernte folgen lange Maischestandzeiten und spontane Vergärung, die Lagerung findet in Eichenfässern auf der Hefe statt. In der Reife überlässt man die Weine sich selbst und gibt ihnen jede Freiheit. Das Resultat sind authentische, finessenreiche Weine, die mehr als nur Spannung bieten.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Allacher Vinum Pannonia

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf

Rudi Pichler zählt zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. In seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf und Weißenkirchen verstreut sind, erzeugt er charaktervolle, langlebige Weißweine. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler auch Weißburgunder und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden gelingt es Rudi Pichler und der nächsten Generation, Theresa und Rudi junior, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln auch erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Rudi Pichler setzt punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die in vergangenen Jahren eher länger angesetzt wurde, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das moderne Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer den idealen Raum, um seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltliner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres 2010«.

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Gut Edermann

89 Punkte, Teisendorf

Dunkle Holzpaneele heben sich gut von weißen Wänden und Fenstern ab. Geboten werden zwei unterschiedliche Konzepte: In der Bauernstube kommen traditionelle Klassiker auf den Tisch, im Gourmetrestaurant lässt man sich von einem kreativen Fünf-Gänge-Menü verzaubern.

Restaurant im Hotel Almhof Schneider

98 Punkte, Lech

Das wohl schönste Restaurant für höchste Ansprüche: Bei der Familie Schneider wird alpine Kulinarik von einst wiederentdeckt und mit schlichter Perfektion inszeniert. Die Weine sind ohnehin ein Traum.

Das Wolf

92 Punkte, Langenlebarn

Die geschmackvoll renovierte ehemalige Kult-Gourmetadresse hat sich unter Feinschmeckern längst wieder einen Namen gemacht. Kulinarisch zeigt man sich dezent modern, ohne an Bodenhaftung zu verlieren.

Wintergarten Pergola

89 Punkte, Bubendorf

Im hellen Wintergarten oder im Schatten der Pergola des zweiten Restaurants im Bad Bubendorf kocht Darren Benhar mediterran-exotische Gerichte und Schweizer Klassiker. Das saisonale Menu gibt’s mit Fleisch oder vegetarisch und es überzeugt mit seiner kreativen Umsetzung.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Der Fisch wird frisch aus dem hauseigenen Bassin geholt und mit den Kräutern aus dem eigenen Garten verfeinert. Das Maria Loretto ist zudem eine der besten Adressen für Meeres- und Krustentiere.

Romantik Hotel Seevilla****superior

85 Punkte, Altaussee

Atemberaubende Kulisse am Altausseer See mit Blick auf die steile Trisselwand. Roland Wechselberger bewegt sich gekonnt zwischen regional und der Fusion Aussee-Asia. Beständigkeit seit 140 Jahren!

Königsberg Bucklige Welt

88 Punkte, Bad Schönau

Wunderbar aufgeteilt ist die Karte – vom vegetarischen über das Gourmet- bis zum Bucklige-Welt-Menü. Dazu kommen Wirtshausklassiker (Tafelspitz). Avancierte Techniken wie Porzellan-Garung sind im Einsatz.

Trattlers Einkehr

81 Punkte, Bad Kleinkirchheim

Hüttenromantik mit gemütlichen Stuben und zünftigen Gerichten vom Steak über Pizza bis zum Burger und Fisch aus dem eigenen Teich. Herrlich duftet dazu das frische Brot aus dem neuen Brotbackofen.

Swiss Alpine im Gasthaus zur Fernsicht

93 Punkte, Heiden

Im Swiss Alpine im Gasthaus zur Fernsicht werden gutbürgerliche ­Klassiker zu raffinierten kulinarischen Erlebnissen. Ob der berühmte Hackbraten, der frische Fisch vom Bodensee oder die Linsensuppe – ­vertraute Gerichte kommen hier mit dem gewissen Extra auf den Tisch.

Gasthof Thomahan

79 Punkte, Friesach

Ausflugsgasthaus mit traditioneller Küche unweit von Graz. Besonders urig ist die Holzdecke mit mächtigem Mittelbalken im Gastraum. Elisabeth Leben und ihre Familie sind perfekte Gastgeber.

Marie's Deli

87 Punkte, Zermatt

Marie’s Deli ist eine Hommage an die mutige Maria Julen, die sich in den 1960er-Jahren mit einem Comestible-Laden selbstständig gemacht hat. Das Konzept erinnert an die Zeit, zu der gutes, hausgemachtes Essen ­geschätzt wurde und frische Produkte als Luxusartikel galten.

Huber's im Fischerwirt

90 Punkte, Salzburg

Klassisch, ungewöhnlich, einzigartig. Harald Huber komponiert heimische Zutaten mit besten Produkten aus aller Welt zu einer kreativen Küche mit hohem Anspruch. Andrea Huber sorgt für Gastlichkeit.

La Riva

92 Punkte, Lenzerheide/Lai

Wir waren einige Jahre nicht mehr im «La Riva». Zu lange, wie sich jetzt zeigt. Das Lokal am Heidsee hat sich unter seinem jungen Chef Dominique J. Schrotter zu einer gastronomischen Pilgerstätte gemausert. Spitzenprodukte, ein inspiriertes Aromenmanagement und entzückende Präsentationen sind die starken Punkte. Schon bei den Amuse-Bouches setzen der drei Tage geschmorte Schweinebauch und das Wagyu der Kategorie 12 ein Ausrufezeichen. Das Duett vom Kalbsfilet als Carpaccio und Tatar mit schwarzem Trüffel, Parmesan und Topinambur bringt bestes Fleisch, besonders überzeugt der nicht zu dünne Schnitt beim Carpaccio. Die Hummervariation präsentiert das Krustentier perfekt pochiert, als klassische Bisque mit einer schönen Vanillenote und als auflockernde Glace. Nicht weniger Sorgfalt steckt im gebratenen Winterkabeljau mit Lotoswurzel, Zitronengras, Kokosnuss, Sellerie, Basilikum und Pak Choi. Als ein Teller landet, der ein Zwischendurch-Sorbet vermuten lässt, wollen wir schon leer schlucken. Aber welche Überraschung: Die dünne Sphäre aus Gurkeneis beinhaltet einen Wirsing-Specksalat, die Bekrönung ist ein Speck-Chip. Das macht natürlich viel mehr Sinn als die sonst verbreiteten Süsseschocks zwischen den Gängen. Zum Hauptgang serviert Schrotter einen maximal zarten Lammrücken mit Mais, Polenta, Schalotten-Confit und getrockneten Tomaten. Beim Dessert schliesslich deutet er den Banana-Split zu einer freien Fantasie aus Banane und Schokolade um. Kurz: Ein bemerkenswerter kulinarischer Abend ohne die geringste falsche Note. Die Servicebrigade agiert mit selten zu sehender Professionalität, Aufmerksamkeit und Feingefühl. Sie würde in jedem Lokal eine gute Figur machen.

Frierss Feines Haus

93 Punkte, Villach

Mittags füllt sich das Haus rasch – so gut (und günstig) lässt sich in Villach kaum woanders um diese Uhrzeit essen. Abends kocht Stefan Lastin in seinen Genussmenüs dann noch größer und feiner auf.

AlteSchmiede

82 Punkte, Leogang

»Genuss mit Charme am Gipfel« könnte das Motto sein. Die Pinzgauer Kasnockn sind ein Muss, die Wildgerichte köstlich und kreativ, das zünftige Hüttenessen kalorienreich, die Pizzabeläge ungewöhnlich.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Hohe Fensterfronten, ein umwerfender Blick auf den Wilden Kaiser. Dazu ein sechsgängiges Menü der Extraklasse samt aufregender und doch stimmiger Weinbegleitung. Oder kurz: Günter Lampert in Topform.

Lubin

86 Punkte, Wien

Ein idealer Platz für Freunde authentischer kroatischer Küche: bodenständige Fleischgerichte mit richtiger Würze und Fischspezialitäten, die mehrmals wöchentlich frisch aus der Adria geliefert werden.

Zum kleinen Griechen

89 Punkte, Linz

Der kleine Grieche feiert seinen 40er, das Haus in der Altstadt besteht bereits seit dem 15. Jahrhundert. Das darf gefeiert werden: mit 350 Weinen, 40 Champagnern und der ausgezeichneten Fischküche.

Das Landhof

82 Punkte, Linz

Ehrwürdiger Vierkanthof mit schönem Gastgarten im Linzer Hafenviertel, wo vor 50 Jahren Erdäpfel geklaubt wurden. Seit zwei Jahren verleiht Kevin Leibetseder dem Lokal wohltuenden lukullischen Glanz.

Restaurants

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The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Auch wenn ein Charles Schumann kein Storytelling mehr nötig hat, scheint die Bar dennoch aus diesem einen Nussbaum zu bestehen, den er einst höchstselbst in Portland aussuchte. In Form eines neun Meter langen Tresens wird dieser nun regelmäßig gestreichelt, bewundert und maßgeschneidert betrunken.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Sie ist eine der wenigen Bars, die eine Vorstellung wirklich überhaupt nicht nötig haben. Der Fairness halber allerdings: Mit dieser Bar hat Charles Schumann nicht nur der Münchner, sondern auch der internationalen Barszene beispielhaft gezeigt, wie Kult und Kultur zusammenhängen: im steten Weitermachen.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Der Name ist Programm, im Spiritus frönt man dem guten Geschmack des Hochprozentigen. Hausgemachte Infusionen wie Waldbeerenrum, Chili-Minz-Bourbon, Macadamia Bourbon oder Zitronengras-Brennessel-Gin sind in der gemütlichen Location die Renner. Wasser und Snacks gibt es kostenlos.

Moralist

90 Punkte, Kiel

Dass man sich in der stylischen Bar des Lebens freut, gehört zum Konzept. Denn die gutgelaunte Crew hat sichtlich Spaß an der Arbeit und mixt außergewöhnliche Drinks wie den erfischenden »Dill-Irium«, aber auch bewährte Klassiker. Freunde des Gins finden hier eine tolle Auswahl!

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

Suite Smallplates & Cocktails

88 Punkte, Luzern

Mondän kommt es daher, das Suite Small Plates & Cocktails. Der lange Tresen könnte eine Filmkulisse sein und die Cocktails lassen kaum Wünsche offen. Im Winter knistert der Kamin, während im Sommer der Blick über die Stadt auf einer der beiden Dachterrassen genossen werden kann.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Der Name der eleganten Hotelbar ist eine Reminiszenz an den Gründer des Suvretta House, Anton Sebastian Bor. Legendär ist hier nicht nur das stilvolle Interieur im Stil der 1920er, sondern auch die Auswahl an klassischen Cocktails und Gins. Satte 39 verschiedene Wacholderbrände umfasst das Angebot.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

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