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Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Eppelmann

Stadecken-Elsheim, Rheinhessen

Der Wein im Mittelpunkt Rheinhessen, Deutschlands größtes Weinanbaugebiet. Die Heimat unserer Reben. Die prämierten Eppelmann-Weine zählen zu den Top-Weinen dieser Region. Das Weingut gehört  zu den Top-100 Weingütern in Deutschland lt. der DLG. Wir sind Global-Winner des »Great Wine Capitals«-Awards in der Kategorie »Innovative Weintourismuserlebnisse«. Außerdem Erzeuger des weltbesten Reserve Weißwein 2014 laut AWC Vienna.1700 Sonnenscheinstunden locken die Gäste auf die TurmTerrasse© im Weingut Eppelmann. Dort gehen Sie auf Tuchfühlung zu den Weinbergen und können nicht nur Top-Weine und Sekte genießen, sondern auch die wunderschöne Landschaft. In unserer PanoramaVinothek© wird der Weinkauf zum geselligen Erlebnis. Sie bietet das perfekte Umfeld für Weinproben in stilvoller Atmosphäre. Einen weiteren einzigartigen Raum für Ihre Erlebnis-Weinprobe bietet unsere BarriqueScheune© mit verschiedenen Lichtstimmungen und großer Fensterfront. Exzellenter Weingenuss, mit allen Sinnen.Auf 20 Hektar Rebfläche gedeihen unsere Trauben und genießen, Stock für Stock, eine individuelle Pflege. Nur so können wir Ihnen jährlich Weine und Sekte auf höchstem Qualitätsniveau präsentieren. Riesling und die Burgunderfamilie, einschließlich Auxerrois und Chardonnay, bilden die wichtigsten Rebsorten unseres Sortiments. Aber auch Spezialitäten wie Gewürztraminer und Huxelrebe, sowie Merlot und Cabernet Sauvignon, haben Ihren festen Platz. Ein weiteres Anliegen ist die schonende Ernte und Verarbeitung unserer reifen, schmackhaften Trauben und ein entscheidender Faktor für die spätere Weinqualität. Auch hier heißt es mit der Natur zu arbeiten. Geduld und Erfahrung, Gefühl und Können sind unerlässlich! Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie unsere Leidenschaft für Wein.

Vom Opa bis zum Urenkel, alle arbeiten im Weingut mit der gleichen Leidenschaft. So treffen sich vier Generationen unter einem Dach. Die besondere Liebe der Familie gilt den Burgundersorten, wozu neben Weiß-, Grau-, Spät- und Frühburgunder auch Auxerrois und Chardonnay zählen. Eine besondere Spezialität ist auch der Gewürztraminer. Die absoluten Top-Qualitäten werden mit dem Attribut »Turmjuwel« versehen. Denn zum Weingut gehört auch ein Turm, auf dessen Terrasse man mit einem Glas in der Hand einen fabelhaften Blick über die Weinberge genießen kann.

Alfred Markus Deim – Weinbau seit 1772

Schönberg, Kamptal

Unser Betrieb ist seit 1772 im Besitz unserer Familie. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Wein-baugebiet der Wachau. Der Betrieb wird ausschließlich von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (Niederschläge, Temperatur, Blattnässedauer,…) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme, sonnige Lagen, wo sie auch Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Durch diese qualitätsfördernden Maßnahmen kommen wir nur auf einen Durchschnittsertrag von ca. 3500 - 4000 l/ha. Die Weingartenfläche von 18 ha ist mit folgenden Sorten bepflanzt: 52,9 Prozent Grüner Veltliner 20,7 Prozent Zweigelt, Blauer Burgunder, St. Laurent, Merlot, Blauburger 13,5 Prozent Riesling 7,5 Prozent Chardonnay, Weißburgunder (Pinot blanc), Malvasier, Sauvignon blanc, Gelber Muskateller 5,4 Prozent Rivaner (Riesling x Sylvaner) Die Weinlese erfolgt in kleinen Kisten, die Trauben werden gerebelt, ohne pumpen schonend gepreßt, im Eichenfaß oder im rostfreien Stahltank vergoren und dort bis zur optima-len Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich, es sind alle Weine für Diabetiker geeignet. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst, der Traubenmost im Eichenfass vergoren und, bis der Wein die optimale Flaschenfüllreife erreicht, dort tief unter der Erde im kühlen Gewölbekeller gelagert. Es würde mich freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb einmal besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Weingut Hirsch

Kammern, Kamptal

Der Winzer Johannes Hirsch ist ein unbeirrbarer Qualitätsfanatiker. In einem 500 Jahre alten Zehenthof in Kammern im Kamptal widmet sich die Familie mit ganzer Leidenschaft dem Grünen Veltliner und Riesling. Hier entstehen Weine mit Eigensinn, aus biodynamisch bewirtschafteten Weingärten, in denen sich die Kraft der Region widerspiegelt – Weine mit Leichtigkeit, Spannung und Vitalität. Saftig, würzig, frisch – so präsentieren sich die neuen Weine des Jahrgangs 2015 von Johannes Hirsch, die nun auch im neuen Outfit stecken. Somit ist die jüngste Weinserie im neuen Etikettendesign komplett. Sogar das »Hirschvergnügen«, das bisher leichtfüßig aus der Reihe tanzte, ordnet sich nun in die neue Etikettenfamilie ein. Die Lagenweine 2014 sind ja schon seit dem September vergangenen Jahres im neuen Design erhältlich. Neu sind aber nicht nur die Etiketten. Der Kammerner Heiligenstein Grüner Veltliner heißt ab jetzt Kammern Grüner Veltliner. Der neue Name folgt dem aus dem Burgund bekannten Villages­-System: Weine aus Großlagen, die also keine konkrete Lagenbezeichnung tragen, werden nach dem Namen des Herkunftsorts benannt. Der neue Auftritt verkörpert die Philosophie des renommierten Winzers aus Kammern im Kamptal. Kern der Überzeugung ist: Der Boden macht den Wein. Mehr noch als die Rebsorte entscheidet die Lage über den Charakter. Daher sind Hirsch-Weine stets Herkunftsweine. Die Lagen, darunter die bekannten Rieslinglagen Zöbinger Heiligenstein und Zöbinger Gaisberg wie die Veltlinerlagen Kammerner Lamm, Kammerner Grub und Kammerner Renner bringen Weine voller Kraft, straffer Mineralik und Schmelz hervor.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteinsböden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mikroklima, zieht die Domäne Müller heute Welschriesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der Weststeiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen Ausbau und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen.

Caves du Château d’Auvernier

Auvernier, Neuchâtel

Thierry Grosjean ist Schlossherr des Château d’Auvernier. Gleichzeitig keltert der 60-Jährige im Schlosskeller die Ernte von rund siebzig Hektaren Trauben ein und ist damit der grösste Encaveur des Kantons. Thierry Grosjean trägt mit Unerschrockenheit, als ein im Militär und in der Politik gestählter Patriarch, jovial und konziliant, ein verantwortungsreiches Erbe: Auf Château d’Auvernier wird seit über 400 Jahren in einer direkten blutsverwandten Linie Wein erzeugt. Nach einem Intermezzo als Regierungsrat kehrte Thierry Grosjean 2013 in den Betrieb zurück. Er stiess dort auf ein gut funktionierendes Team mit Geschäftsführer Yann Kuenzi, Kellermeister Frédéric Droz und Schwiegersohn Yann Vanvlaenderen, einem Changins-Ingenieur. Sohn Henry absolviert noch Wanderjahre auf fremden Weingütern. Die Rückkehr und Neuintegration fiel Thierry Grosjean nicht leicht. Doch nun kann er sich dem widmen, was er früher am liebsten tat und woran ihn der Geschäftsalltag häufig hinderte: der Entwicklung der Rebberge und der Kreation von neuen Weinen.

Weingut Bernhard Ott

Feuersbrunn, Wagram

Bernhard Ott hat sich ganz dem Grünen Veltliner verschrieben, rund 90 Prozent seiner Produktion sind der heimischen Leitsorte gewidmet. Daneben wird noch eine kleine Menge Sauvignon Blanc und Riesling erzeugt, die auf höheren Rieden auf schottrigen Böden wachsen. Wichtigster Wein im Haus ist der Grüne Veltliner mit der Bezeichnung »Fass 4«. Bernhard Ott bezeichnet ihn als den Wein der goldenen Mitte, »Fass 4« soll Eleganz mit Trinkvergnügen verbinden. Ein würziger und körperreicher Veltliner trägt den Namen »Der Ott« und macht seinem Erzeuger alle Ehre. Die Trauben für diesen Wein stammen aus den jungen Anlagen der Top-Lagen Spiegel, Stein und Rosenberg, die alten Rebstöcke liefern die Früchte für die Ersten-Lagen-Weine. Spiegel, Stein und Rosenberg werden jährlich im September präsentiert! Letzte internationale Erfolge: Platz eins für den Grünen Veltliner »Tausend Rosen« 2003 bei der Degustation der »Grand Jury Européen« im Loisium 2006, Sieger für »Der Ott« 2014 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015« und 3. Platz für »Fass 4« 2013 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2014«. Daneben sind zwei feine Rieslinge im Sortiment: der trockene »Riesling Feuersbrunn« und der nach deutschem Vorbild süß angelegte, finessenreiche »Rheinriesling«. Bernhard Ott wurde für seine Leistungen zum »Falstaff Winzer des Jahres« 2008 gekürt. Im Jahr 2009 erzeugte Ott erstmals den Grünen Veltliner »Qvevre« nach antiken Vorbildern in verschieden großen Amphoren, die in den Löss eingegraben wurden. So schmeckt Grüner Veltliner vom Wagram in seiner pursten Form.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Vor einigen Jahren erwarben Toni und Astrid Hirschmugl ein Anwesen am Seggauberg – dem Götterberg. Bereits zwei Jahrzehnte zuvor wurde auf diesem Grundstück biologischer Obstbau betrieben, dadurch bot sich eine naturnahe Weinbewirtschaftung an. Ein langer Weg begann, bis der Traum vom »Wohnen, Leben und Arbeiten mit der Natur« Wirklichkeit wurde. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit einigen Jahren neben Wein und Sekt auch Essig sowie Honig aus der hauseigenen Imkerei erzeugt werden. Die Trauben reifen auf Sedimentböden mit Mineralgestein. Ziel ist es, im Einklang mit der Natur zu arbeiten und dadurch ein qualitativ hochwertiges Genussmittel zu gewinnen. Sympathie, Respekt, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl, koordiniert von Bioweinberater Ing. Christoph Sturm, tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Lage, die Kreativität des Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine. Angesichts dieser Vielfalt und des Facettenreichtums ist es beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumen­tieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-Do-List. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allem voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Winzerkeller Neckenmarkt

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Echte Handarbeit Unser Winzerkeller hat viele Winzer-Familien aus Neckenmarkt, die alles erst möglich machen. Ein Teil dieser Familien hat sich dazu bereit erklärt, beim strengen Vertragswinzer-Programm mitzumachen. Die Weingärten der Vertragswinzer, die zumindest 30 Jahre alt sein und in den besten Lagen von Neckenmarkt liegen müssen, werden das ganze Jahr über kontrolliert und begleitet von Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder. Der Ertrag pro Hektar wir hier auf nur 4.000 kg reduziert. Bereits im Frühjahr werden die überzähligen Triebe und Trauben entfernt. Eine gut durchlüftete und hohe Laubwand ist besonders wichtig für die Entwicklung der Trauben. Mit dem Umfärben der Trauben etwa Mitte August erfolgt eine weitere Reduzierung des Ertrages um zur höchstmöglichen Reife zu gelangen. Ab Mitte September bis Ende Oktober wird geerntet, die Trauben werden händisch, vollreif und selektiv eingebracht. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Beste Lage Der Hochberg zählt zu den besten Lagen in Neckenmarkt. Seine Besonderheit ist der kristalline Verwitterunggschiefer oder auch Glimmerschiefer. Diese Gesteinsoberfläche speichert während des Tages die Wärme und gibt diese in der Nacht an die Rebstöcke ab. Aus dieser Lage vinifizieren wir besonders würzige und mineralische Rotweine mit einem etwas filigraneren Körper. Himmelsthron ist eine kleine Einzellage von ca. 6 ha, eingebettet in einer Senke, direkt neben dem Hochberg. Obwohl nur etwa 50 m vom Hochberg entfernt, entstehen am Himmelsthron im Gegensatz zum Hochberg aufgrund des höheren Lössbodenanteils und der Senklage, wo die Wärme in der Nacht länger erhalten bleibt, gänzlich andere Weine, eher weicher und runder mit kräftigen Tanninen. Reife Leistung Erst nach angemessener Fassreife wird in die Flaschen gefüllt. Nach weiterer Lagerung in unserem temperaturkontrollierten Flaschenlager kommen die Weine erst mit entsprechender Flaschenreife in den Verkauf. Und der Erfolg gibt uns recht: Mit dieser Philosophie konnten wir eine Steigerung im Flaschenweinverkauf, vor allem beim Blaufränkisch erreichen.

Im Winzerkeller Neckenmarkt werden alle Trauben traditionell handverlesen. Daran hat sich seit der Gründung im Jahr 1968 nichts geändert. Bei einer Größe von etwa 280 Hektar Weingartenfläche legt Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder erheblichen Wert auf reifes und sorgfältig behandeltes Traubenmaterial. Ein neues, noch strikteres Auszahlungssystem animiert die Traubenlieferanten zur Anlieferung bester Traubenqualitäten und untermauert zusätzlich die Qualitätsphilosophie des Winzerkellers Neckenmarkt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Eine wichtige Maßnahme um den Qualitätsansprüchen der Weinkunden vom fruchtigen klassisch ausgebauten Wein über die mineralischen Lagenweine bis hin zu den kräftigen Reserve-Weinen gerecht zu werden.

Weingut Johanneshof Reinisch

Tattendorf, Thermenregion

Die Familie Reinisch betreibt in vierter Generation Weinbau in Tattendorf. Der Johanneshof Reinisch bewirtschaftet Weingärten in den wertvollsten Lagen rund um die traditionsreichen Weinbauorte Tattendorf und Gumpoldskirchen. Die besondere Qualität der Schwemmland-Braunerdeböden liegt in ihrer großen Durchlässigkeit, die eine rasche Erwärmung gewährleistet und somit den Reifeprozess der Trauben eminent begünstigt. Der hohe Kalkanteil bringt eine ausgeprägte Mineralität in die Weine und macht die Rieden des Johanneshof Reinisch besonders geeignet für die Kultivierung von Reben der Burgunderfamilie. Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay bilden den Sortenschwerpunkt im Angebot des Johanneshof Reinisch. Auf geeignetem Terroir im nahen Ort Gumpoldskirchen werden Rotgipfler und Zierfandler kultiviert, deren Ausbau bei Bewahrung des schönen Sortencharakters ebenso prägnant erfolgt wie der sämtlicher anderer Weine aus dem Johanneshof Reinisch. Den kleinklimatischen Bedingungen entsprechend sind etwa 60% der Weine aus dem Johanneshof Reinisch Rotweine, 40% entfallen auf Weiß- und Süßweine. Die Maxime ist ganz entschieden die persönliche Zuwendung der Winzer zum Wein. Die Brüder Johannes, Christian und Michael Reinisch bewirtschaften die Weingärten unter Einsatz von Nützlingen und variantenreicher Begrünung nach biologischen Richtlinien. Weine:40% weiß60% rot Sortenspiegel:15% Rotgipfler5% Zierfandler7% Chardonnay25% St. Laurent25% Pinot Noir10% Zweigelt13% diverse

Die Familie Reinisch betreibt in vierter Generation Weinbau und bewirtschaftet Weingärten in den wertvollsten Lagen rund um die traditionsreichen Weinbau­orte Tattendorf und Gumpoldskirchen. Die besondere Qualität der Schwemmland-­Braunerde-Böden liegt in ihrer großen Durchlässigkeit, die eine rasche Erwärmung gewährleistet und somit den Reifeprozess der Trauben eminent begünstigt. Der hohe Kalkanteil bringt eine ausgeprägte Mineralik in die Weine und macht die Rieden des Johanneshof Reinisch besonders geeignet für die Kultivierung von Reben der Burgunderfamilie. Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay bilden den Sorten­schwerpunkt im Angebot des Weinguts. Auf geeignetem Terroir im nahen Ort Gumpolds­kirchen werden Rotgipfler und Zierfandler kultiviert, deren Ausbau bei Bewahrung des schönen Sortencharakters ebenso prägnant erfolgt wie der sämtlicher anderer Weine aus dem renommierten Betrieb. Den kleinklimatischen Bedingungen entsprechend sind etwa 60 Prozent der Weine aus dem Johanneshof Reinisch Rotweine, 40 Prozent entfallen auf Weiß- und Süßweine. Die Maxime ist ganz entschieden die persönliche Zuwendung der Winzer zum Wein. Die Brüder Johannes, Christian und Michael Reinisch bewirtschaften die Weingärten unter Einsatz von Nützlingen und variantenreicher Begrünung nach biologischen Richtlinien.

Schumann-Nägler

Geisenheim, Rheingau

DAS WEINGUT Seit 1438: Einzigartige Weine mit Familientradition Familie Schumann ist seit über 575 Jahren ein fester Bestandteil Rheingauer Weingeschichte. Heute wird das Geisenheimer Weingut bereits in der 25. Generation geführt. Nachhaltigkeit ist für die Schumanns daher kein moderner Marketingbegriff sondern gelebte Familientradition. Für Fred Schumann, den heutigen Geschäftsführer des Weinguts, hat Weinbau immer etwas mit Verantwortung zu tun – gegenüber der Umwelt, gegenüber Kunden und gegenüber der nächsten Generation. Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen David und Philipp Schumann bewirtschaftet er im Rheingau derzeit rund 40 ha Rebfläche – davon sind 90 Prozent Riesling. Mit rund 5.000 Reben pro Hektar setzt das Weingut bewusst auf Qualität und nicht auf Masse. Diese Philosophie wird international honoriert. Sogar der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Raegan, wusste Riesling aus dem Hause Schumann-Nägler zu schätzen. Auch in der Fachwelt finden die Rieslinge von Schumann-Nägler Anerkennung – sie werden von „Wines of Germany“ regelmäßig unter die Top 50 der besten deutschen Weine gewählt. Fred Schumann uns seine Söhne sind stolz auf ihre Weine und ihre Familiengeschichte. Sie verbinden traditionelle Anbaumethoden mit den neuesten Erkenntnissen des modernen Weinbaus. „Wir folgen keinen Trends sondern machen genau das, was unsere Familie seit knapp 600 Jahren am besten kann: Gute Weine im Einklang mit der Natur erzeugen“, sagt Fred Schumann.   DIE PHILOSOPHIE Qualitätsgarant: Liebevolle Pflege der Rheingauer Weinberge Die Weine von Familie Schumann sind echte Naturkinder. Das milde Rheingauer Klima, die reichhaltigen Ton-Schiefer-Böden und eine schonende Vinifizierung verleihen den Weinen eine unverwechselbare Mineralität und den typischen Schumann’schen Schmelz. „Nur wer seine Weinberge versteht, wird ihnen das Beste entlocken“, weiß Winzer und Kellermeister David Schumann. „Wir kennen unsere Weinberge sehr genau.“ Mit einer Stockdichte von 5.000 Reben pro Hektar verfügt das Weingut über eine Anbaufläche von knapp 40 Hektar. Die ältesten Reben existieren seit den 1970er Jahren. Die Lagen des Hauses gehören zu den Besten des Rheingaus. Umso wichtiger und selbstverständlicher ist es für die Familie, sie umweltschonend zu pflegen. Hierzu gehört beispielsweise die Dauerbegrünung in jeder zweiten Reihe und die Kurzzeitbegrünung in den anderen Reihen, um eine nährstoffhaltige Humusversorung sicherzustellen. „Niedrige Hektar-Erträge sind für mich die Voraussetzung für eine gute Qualität“, sagt David Schumann. „Das erfordert viel Fingerspitzengefühl und Handarbeit im Weinberg.“ Dabei wirken z.B. das Ausdünnen und das zeitgerechte Entblättern für die Trauben wie eine Wellness-Kur. Schließlich sollen sie unter optimalen Bedingungen voll ausreifen, um ihr ganzes Potenzial ausschöpfen zu können. DER WEINAUSBAU Ein sorgfältiger Prozess: Von der Traube zum Wein Hochwertige Trauben sind die Grundlage jedes guten Weins. Um die Qualität des Leseguts zu erhalten, wird im Weingut Schumann-Nägler schnell und präzise gearbeitet. Modernste Weinpressen garantieren eine schonende Verarbeitung der Trauben. Nach dem Vorklären durch natürliche Sedimentation werden die Moste in Edelstahltanks eingelagert. Unter ständiger Kontrolle vollzieht sich die Vergärung innerhalb von sechs bis zwölf Wochen. Eine computergesteuerte Temperaturkontrolle garantiert eine optimale Gärung. Ein möglichst langer Kontakt mit der Feinhefe prägt die Weine und bringt die gewünschte Balance. Die Weine, bei denen eine natürliche Restsüße erhalten bleiben soll, werden mittels stärkerer Kühlung in der Gärung unterbrochen. Nach der Filtration werden die Weine schonend in Flaschen gefüllt. Insgesamt werden bei Schumann-Nägler rund 180.000-220.000 Flaschen pro Jahr produziert.

Mit David und Philipp Schumann beschäftigt sich die 25. Generation der alteingesessenen Rheingauer Weinbaudynastie mit ihrer Lieblingstraube: dem Riesling. Der Ursprung der Familie lag einst in Hattenheim, doch heute pflegt das Weingut Reben in fünf Gemeinden: in Geisenheim, Winkel, Oestrich, Kiedrich und Hattenheim. In den Anlagen wird zur Ertragsreduzierung und bei der Laubarbeit viel Handarbeit aufgewendet – das wirke »wie eine Wellnesskur« auf die Trauben. Zur menschlichen Wellness trägt das Endprodukt bei, so etwa der sub­stanzreiche halbtrockene »Réserve«-Wein.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Weingut Markgraf von Baden

Salem, Baden

Weingut Markgraf von Baden – Wein mit Geschichte(n) In die einzigartige Kulturlandschaft Badens eingebettet, profitieren die Weinberge eines der größten deutschen privaten Weingüter von der jahrhundertelangen Erfahrung und der Verbundenheit des Hauses Baden mit dem Weinbau - und von der großartigen Landschaft. 135 ha Rebfläche am Bodensee und in der Ortenau werden jährlich vom Weingut Markgraf von Baden mit größter Sorgfalt kultiviert, wobei die natürlichen Bedingungen von Lage, Boden, Rebsorte und Klima optimal ausgeschöpft werden. Seit Generationen werden auf dem Weingut typisch badische Weine erzeugt, die zu den besten Deutschlands zählen. Angebaut werden vor allem rote und weiße Burgundersorten sowie Müller-Thurgau und Riesling, da diese Rebsorten sich unter den natürlichen Bedingungen des Bodensees und der Ortenau am besten entfalten können. Dabei werden traditionelle Verfahren mit modernster Kellertechnik kombiniert. Das Weingut Markgraf von Baden lädt dazu ein, das Kulturgut Wein vor Ort zu erleben! www.markgraf-von-baden.de

Bernhard Prinz von Baden gebietet über ein Weingut von historischem Rang: In einem Steilhang bei Schloss Staufenberg wuchsen 1782 die ersten badischen Rieslinge. Dem Familienmotto »Fidelitas« – Treue – folgend, füllt dieselbe markgräfliche Familie vom selben Weinberg auch heute noch dieselbe Sorte ab. Aber der Besitz des Hauses ist nicht nur historisch bedeutsam, er ist auch ausgedehnt: 180 Kilometer südlich der Ortenau werden auf Schloss Salem die feinen, bekömmlichen Seeweine gekeltert. Zwei unterschiedliche Facetten Badens – eine so entdeckenswert wie die andere.

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Weingut Krug

Gumpoldskirchen, Thermenregion

Das Weingut Krug in Gumpoldskirchen besteht seit 1746. Mit 34 Hektar der besten Lagen rund um Gumpoldskirchen mit seinen Lehm- und Kalkböden sowie dem Klima der Thermenregion entstehen hier wunderbare, kraftvolle und vielschichtige Weißweine und auch Rotweine sowohl mit langem Reife- und Lagerpotenzial als auch frühem Trinkgenuss. Die Rebflächen befinden sich an der klimatisch begünstigten Thermenlinie. Aufgrund der optimalen Bedingungen, wie Bodenbeschaffenheit, Klima sowie Lage der einzelnen Rieden, bietet die Thermenregion die besten Voraussetzungen großartige Weiß- und Rotweine produzieren zu können. Der Weißweinanteil liegt hier bei 60 Prozent. Das Ziel des Weinguts ist es, ausschließlich Qualitätsweine zu produzieren. Um dies zu erreichen, wird besonderes Augenmerk auf die Pflege der Weingärten gelegt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial gelangt in das Presshaus. Die gemütlichste Form die Weine von Gustav Krug zu entdecken und zu kosten, ist beim Familienheurigen, dem sogenannten »Alten Zechhaus«, das direkt beim Kirchenplatz liegt.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Das Weingut Hagn ist ein Familien­betrieb, der seit rund 300 Jahren im malerischen Ort Mailberg im west­lichen Weinviertel ansässig ist. Das »Mailberg Valley«, wie dieses kleine Tal auch genannt wird, bietet durch seine Kessellage ausge­zeichnete Bedingungen für die Reifung der Trauben. Die kalkhaltigen Böden sind mit lehmigem Sand und Löss bedeckt und tragen zur Individualität der Weine bei. Der Favorit unter den Rebsorten ist der Grüne Veltliner, den es in sechs Ausbaustufen gibt. Daneben finden sich Riesling, Chardonnay, Muskateller, Welschriesling und Sauvignon Blanc im Sortenspektrum. Auch um Rotwein ist man hier bemüht. Modernste Kellertechnik wird am Weingut Hagn mit bewährten traditionellen Methoden eng verknüpft. Es gilt, die Qualität des Leseguts optimal in die Flasche zu bringen. Die modernen Aspekte der Weinbereitung sind der Garant dafür, dass sich die in den rund 40 Hektar Weingärten produzierte Qualität im Glas widerspiegelt. Inmitten der Weinberge der berühmten Riede Hundschupfen befindet sich das Anwesen mit dem neuen Weindomizil – ein Lifestyle-Restaurant mit Vinotheksbereich, Weinlounge, Bar und Panoramaterrasse. Vom Restaurant wie auch von den sechs behaglichen Gästezimmern der Viersternekategorie bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die pittoreske Landschaft sowie zum Malteserschloss Mailberg. Zahlreiche Landessieger und »SALON«-Weine in den letzten Jahren bestätigen den erfolgreichen Weg des qualitätsbewussten Weinguts.

Weingut Anton Piribauer

Neudörfl, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

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Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

92 Punkte, Zell am See

Der an hohen Anspruch gewöhnte Gast findet im Salzburgerhof ein Verwöhn-Eldorado auf erlesenem 5-Sterne-Niveau. Im familiengeführten Hotel steht Familie Holleis samt ihren professionellen Mitarbeitern für kontinuierliche Qualität, dezente Eleganz, Geschmack und Stil.Eingebettet in die außergewöhnlich vielseitige Bilderbuchlandschaft von Zell am See mit Kitzsteinhorn-Gletscher, der 36 Loch Golfanlage Zell am See – Kaprun und dem idyllischen See bieten die natürlichen Gegebenheiten hier wohl einzigartige Voraussetzungen für abwechslungsreiche Urlaubstage. Herausragend und preisgekrönt die exzellente Zwei-Hauben-Küche, welche die Gäste im Rahmen ihres Aufenthaltes in 5-gängigen Gourmet-Diners ebenso überzeugt wie à-la-carte. Zuvorkommend der dezent agierende Service unter einem Restaurantleiter und Diplom-Sommelier, der als Winzer auch seine eigenen Weine präsentiert.Pure Romantik transportierend der prachtvoll blühende und mit viel Liebe angelegte Hotelgarten samt Schwimmbiotop, lauschigen Rückzugsplätzchen und großer Sonnenterrasse, die an lauen Abenden samt Pianoklängen zum Freiluftrestaurant im Kerzenschein mutiert.Das Wohlbefinden der Gäste ist dem Salzburgerhof ein eigenes Schlössl wert. Hier kann im exklusiven Ambiente nach Herzenslust Wellness- Spa- und Beauty-Freuden gefrönt werden. Bestens geschulte Mitarbeiter und Therapeuten verwöhnen mit edlen Produkten und entspannenden Anwendungen.Der Salzburgerhof als erste Adresse für ein im wahrsten Sinne hohes Wohl-Gefühl.

Auch die Küche im Fünfsternehotel und Wellness-Tempel inmitten der Zeller Natur ist außergewöhnlich gut und kreativ. Regionale Frische wird luxuriös in Szene gesetzt.

Nymphenburger Hof

88 Punkte, München

Helle Räume und aufmerksamer Service zeichnen dieses Münchener Kleinod mit österreichischem Einschlag aus. Seit über 28 Jahren verwöhnt Andreas Derler seine Gäste mit einer geradlinigen Saisonküche. Umfangreiche österreichische Weinkarte. Romantischer Hofgarten.

Landgasthaus Sittinger

85 Punkte, Frauenkirchen

Das Landgasthaus Sittinger… in Frauenkirchen blickt stolz auf eine jahrzehntelange Tradition der Gastlichkeit im Hause Kobor zurück. Die neue Wirtin Manuela Frischauf hat das Landgasthaus im Sommer 2016 wiedereröffnet und kredenzt ihren Gästen eine  traditionelle burgenländische Küche mit „tiroler Einschlag“.Burgenland und Tirol in einem Wirtshaus … geht das überhaupt?Und wie das geht!Geografisch könnten die beiden Bundesländer nicht unterschiedlicher sein und doch haben die Burgenländer und die Tiroler allerhand gemeinsam! Die Liebe zum guten Essen zum Beispiel, und ihre sprichwörtliche Gemütlichkeit.Auch die Kunst, das Leben zu genießen und die Feste zu feiern, wie sie eben fallen.Manuela Frischauf schätzt diese Mentalität, die Ost und West zusammenbringt, ebenso wie die hervorragenden kulinarischen Spezialitäten aus diesen beiden Regionen.Die Chefin des Hauses wird tatkräftig von ihrer Familie unterstützt, besonders von Ihrem Mann Hannes – einem gebürtigen Tiroler – sowie von einem eingespielten Team aus tollen Fachkräften in Küche und Service.Essen und Trinken im Landgasthaus SittingerDas Küchenteam des Landgasthauses verwöhnt Sie mit pannonischen Spezialitäten, österreichischen Klassikern, internationalen Köstlichkeiten sowie authentisch zubereiteter tiroler Kost.Weil am besten schmeckt, was in Ruhe reifen darf …und nicht auf langen Transportwegen hergebracht werden muss, sind Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel eine Selbstverständlichkeit in der Küche des Landgasthauses. Wann immer möglich, werden Produkte verwendet, die praktisch „vor der Haustür“ wachsen bzw. von lokalen Produzenten hergestellt werden, die die Familie Frischauf seit langem kennt und denen sie vertraut.Dazu kommen ausgewählte Produkte aus Tirol für Schlutzkrapfen, Gröstl, Kaspressknödel & Co.Auf der Weinkarte finden sich vorwiegend Weine aus dem Seewinkel sowie einige edle Tropfen aus Südtirol. Alle Weine werden auch in der hauseigenen Vinothek zu Ab-Hof-Preisen angeboten.Das Landgasthaus Sittinger Weinschmeckermenü Jeden ersten Freitag im Monat laden Manuela Frischauf und ihr Team zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis in fünf Gängen mit Weinbegleitung.Die Weine stammen dabei von jeweils einem renommierten Weingut aus der Region und kommentiert wird vom Winzer persönlich.Genießen Sie im gemütlichen Rahmen des Landgasthauses die besten Weine des Seewinkels – vom Top-Weingut bis zum (Noch-) Geheimtip – zu einem erlesenen fünfgängigen Degustationsmenü.Preis: € 48,00 pro Person, inkl. Wein, Wasser und Kaffee.Die Platzanzahl ist begrenzt, daher wird eine Reservierung dringend empfohlen.

Seit der Übernahme durch Manuela Frischauf gibt’s hier neben Klassischem auch Tiroler Kost wie Schlutzkrapfen und Käsespätzle. Die Weine kommen aus dem Seewinkel und aus Südtirol.

Ristorante Don Alfredo

81 Punkte, Wien

Genießen und erleben Sie kulinarische Höhenflüge im Kurpark Oberlaa mit einem wunderschönen Ausblick. Im Ristorante Don Alfredo stehen Holzofenpizzen, Fischspezialitäten und weitere klassisch-italienische Speisen, die von Meisterhand zubereitet werden, auf der Karte. Wechselnde Monatsmenüs, Tagesgerichte sowie eine große Auswahl an italienischen Weinen. Aperitivi und Digestivi runden das Angebot ab.Für Familien- und Firmenfeiern hat das Team des »Don Alfredo« viele gute Ideen und betreut Sie individuell.

Ein großes italienisches Restaurant direkt am See im Kurpark Oberlaa. Umfangreiche Speisekarte mit Antipasti, Pizza und Fischgerichten. Immer wieder mit Twist.

Führich

82 Punkte, Wien

GAUMENFREUDEN & HERZGENUSS in Wiens ZentrumWer Schmackhaftes und gesundes Essen schätzt findet nebst der Wiener Staatsoper, Albertina und dem Stephansplatz eine Restaurant-Oase: Das FÜHRICH in der Führichgasse 6 – wo traditionelle Wiener Küche auch auf vegetarische Innovationen trifft. Neben Wiens berühmter Einkaufsmeile der Kärntner Straße lädt die zierliche Vollblut-Gastronomin Petra Führich zu wahren Gaumenfreuden der Wiener Küche. Ein stimmiges Ambiente, freundlicher Service und Gemütlichkeit werden hier besonders großgeschrieben.»Für meine Stammgäste ist das Führich bereits weit mehr als nur ein Restaurant. Es ist ein Ort, an dem man sich wie bei guten Freunden zu Hause fühlt, und mit einer Küche verwöhnt wird, die auf Qualität und Abwechslung setzt. Viele Jahre Engagement, Liebe und wertvoll umgesetzte Erfahrungen verbinden mich mit meinem seit über zwanzig Jahren geführten Lokal«, so die engagierte Inhaberin Petra Führich. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen lächelt sie wissend.Es ist Mittag und schlagartig füllt sich ihr Restaurant. Businessgäste und hungrige »Shopping- Queens«, Pensionäre aus der Nachbarschaft und einige Touristen kehren ein. Auf großen Wandtafeln liest man das täglich wechselnde Menü. »Ich setze in der Küche verstärkt auf möglichst biologisch produzierte Produkte. Dieses Engagement schätzen meine Gäste sehr«, so Petra Führichs Küchenphilosophie. »Es fühlt sich absolut richtig an, dass wir – mein Restaurant und ich – denselben Familiennamen tragen«, sie lacht und begrüßt darauf in ihrer ausnehmend herzlichen Art ankommende Gäste. Denn für ein hohes Maß an Qualität und Gastfreundlichkeit im Restaurant Führich bürge ich gerne mit meinem Namen.»Frau Führich, halten Sie ein breites Spektrum an Gaumenfreuden für wichtig?« »Selbstverständlich sind innovative Speisevariationen neben der klassischen traditionellen Wiener Küche unerlässlich. Die Bedürfnisse der Gäste sind zunehmend gesundheitsbewusster geworden. Wir haben beispielsweise für Allergiker glutenfreie und laktosefreie Speisen. Ich möchte allen meinen Gästen ein maßgeschneidertes Geschmackserlebnis bieten. Veganer und Vegetarier sollten keine ›Beilagen-Esser‹ sein, sondern auch auf Ihre ›Gaumenkitzel‹ kommen und mit einer köstlich kreativen Küche verwöhnt werden«, erklärt Petra Führich.»Wir laden unsere Gäste von März bis September in unseren lauschigen Schanigarten ein. In kühlen Sommernächten sind wir mit einer Infrarotheizung vorbereitet«, so die freundliche Gastronomin.Das im wienerischen Stil eingerichtete Restaurant Führich überzeugt durch sein freundliches und professionelles Team. Das einladend gemütliche Ambiente erhebt sich auch in die zweite Etage des Restaurants. Dazu tragen auch die modernen Schwarzweißfotografien von Curt Themessl, einem bekannten internationalen Fotografen , mit den Sehenswürdigkeiten der Wiener Donaumetropole bei.Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft Ihrer Branche? Petra Führich betont mit Esprit: »Bewusstes Streben und Handeln zur Nachhaltigkeit beim Einkauf und der Zubereitung der Speisen wäre wünschenswert und würde einen wichtigen Teil zu einer Qualitätssicherung in der Gastronomie beitragen. Gemütlichkeit und Genuss für den Gast als oberstes Credo.

Pariser Bistroflair gleich ums Eck der Albertina, mit austro-mediterranem Speisenmix. Regelmäßig »Dinner for Body and Brain«: Menüs mit begleitenden Vorträgen.

Parkhotel Tristachersee

90 Punkte, Amlach

Am Naturpark Tristachersee liegt das familienbetriebene Viersterne Parkhotel. Großzügige Studios, elegante Suiten und der Wellnessbereich mit Saunen, Dampfbädern und Infrarotkabinen lassen keine Wünsche offen. Vom großflächigen Liegepark aus hat man direkten Zugang zu See und Hallenbad. Das Restaurant ist zu einer der interessantesten Gourmetadressen Tirols geworden.Unsere Restaurants in urgemütlichen Tiroler Stuben sowie die großzügige Seeterrasse bieten den Rahmen für das tägliche kulinarische Erlebnis, welchem wir in Zusammenarbeit mit bestens geschulten Mitarbeitern seit Jahren erste Priorität beimessen.Neben vielen Fleischspezialitäten heimischer und internationaler Herkunft servieren wir täglich frische Fischspeisen von Zander, Hecht, Waller, Karpfen, Forelle und Saibling aus unseren eigenen Quellteichen. Eine unserer besonderen Spezialitäten ist der HUCHEN, auch als Donaulachs oder Rotfisch bekannt.Selbstverständlich servieren wir Ihnen auch erstklassige Seefische wie Seezunge, Lachs, Steinbutt, Wolfsbarsch, Garnelen usw. aus täglicher Frischlieferung.Ein großes Weinsortiment bester Herkunft mit Schwerpunkt Österreich, weiters Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Schweiz rundet unser anerkanntes Weinangebot ab. Auch sehr gute Weine aus Südafrika, Californien, Australien usw. halten wir für Sie bereit.Das Küchenteam rund um unseren Küchenchef Christian Hofer, sowie das Serviceteam unseres Sommeliers und Oberkellners Peter Knöbelreiter freuen sich, Sie kulinarisch verwöhnen und beraten zu dürfen!

Im Mittelpunkt steht der Fisch, aus den hauseigenen Quellwasserteichen genauso wie aus dem Meer. Perfekt! Aber natürlich – Fleisch gibt es auch, etwa ein Chateaubriand für zwei.

Restaurant im Almhof Schneider

96 Punkte, Lech

Gelebte Gastlichkeit, alpines Flair und Service auf höchstem Niveau – das alles genießen die Gäste im Almhof Schneider. Bereits in vierter Generation ist man hier um das Wohlbefinden der Gäste bemüht. Dabei kommen die lukullischen Freuden nicht zu kurz: neben dem Hotelspeisesaal werden in zwei weiteren eigenständige Restaurants, im »Restaurant im Almhof Schneider« sowie in der »Wunderkammer«, kulinarische Highlights geboten. Großes Augenmerk legt man im Almhof Schneider auch auf das Kaffeeangebot. Für seine Vielfalt und die hohe Qualität desselben zeichnete Falstaff den  Almhof 2013 mit der »Goldenen Kaffeebohne« aus. Weinfreunde können im Almhof ebenfalls aus dem Vollen schöpfen: Mit 25.000 Flaschen Wein beheimatet der Almhof Schneider einen der besten Weinkeller des Landes. Die American Bar »Klausur« ist ein beliebtes Plätzchen für Freunde der gepflegten Bar-Kultur. Natürlich ist auch für das Wohl der kleinen Gäste gesorgt: Die aufmerksame Kinderbetreuung und ein hauseigenes Kino offerieren Unterhaltung für Groß und Klein. Dem Almhof stehen einige architektonische Umbrüche bevor: Im Sommer 2015 soll das Spa neue bauliche Dimensionen erfahren. Außerdem wird die (Tages-)Bar einer Renovierung unterzogen. In der zweiten Bauphase entstehen Suiten mit einem flexiblen Raumkonzept. Einzigartig im Almhof und in der Arlberg-Region. Das Dach und alle Fassaden werden ebenfalls einer kompletten Erneuerung unterzogen. 

Willkommen in der High-End-Stufe der alpin-internationalen Gourmetküche. Nahezu Perfektion bei Gaumenspiel und Weinauswahl, unglaublich die vielen stimmigen Details.

Landgrafenstube im Hotel auf der Wartburg

89 Punkte, Eisenach

Hermanns Landgrafenküche Die Wartburg hat sich ihre freundliche Gastlichkeit bewahrt, seit erste Pilger an ihre Pforten klopften. Ein herzliches Willkommen, Bewirtung und Nachtlager haben gute gasthöfische Tradition und beste Gegenwart im Romantik Hotel auf der Wartburg. Seit 100 Jahren präsentiert es sich als Ort des Wohlbehagens, der Ruhe und der Heiterkeit.Küchenchef Peter Herrmann beschreitet seit 2014 neue, gastronomische Wege. Im Restaurant erfolgt eine strikte Trennung zwischen dem Mittagsgeschäft im Gasthof für fröhliche Leut‘ und dem Abendservice in der Landgrafenstube. Ist es am Mittag die landestypisch-herzhafte Küche, bei der vom Einfachen das Beste serviert wird, verschreibt sich Herrmann am Abend in der Landgrafenstube der Historie. Er verbindet überlieferte Menüfolgen mit seiner zeitgenössischen Küchenphilosophie. Historisch belegte Festbankette, die auf der Wartburg stattfanden, stehen Pate und werden von Herrmann und seinem Team modern und neu interpretiert. Dabei werden zudem kleine Geschichten um die Herkunft und Zusammensetzung der Produkte ansprechend erzählt. Ursprüngliche Aromen, die Einfachheit der Rezeptur und das in bester Qualität, sind die Maßstäbe von Hermanns Landgrafenküche.Die Landgrafenstube bietet aber nicht nur eine vortreffliche Küche, sondern auch einen kompetenten und dezenten Service. Abgerundet wird das Ambiente durch einen gut sortierten Weinkeller, in dem sich neben internationalen Klassikern auch viele Raritäten befinden. Und nicht zuletzt der Blick: Von der sich anschließenden Landgrafenterrasse hat man eine atemberaubende Aussicht über den Thüringer Wald bis hin zur Rhön und weit nach Hessen hinein.Das Romantik-Hotel auf der Wartburg – ein Ort zum Wohlfühlen, der Ruhe und der Heiterkeit.

Hochklassige Landgrafenküche mit regionalen Produkten. Die neue Küchenchefin Annett Reinhardt übernimmt die Tradition des Restaurants, historische Menüfolgen zeitgenössisch zu interpretieren. Spektakulärer Blick über den Thüringer Wald. Eigene Patisserie.

Tian

92 Punkte, Wien

TIAN Restaurant Wien – Europas beste vegetarische Gourmet CuisineDas Radio hat keine Zukunft, Flugzeuge fliegen nicht und keiner wird je Computer brauchen. Die Welt ist voller Irrtümer und falscher Propheten. Eines der hartnäckigsten Vorurteile: »Gemüse schmeckt fad.«Christian Halper und Küchenzampano Paul Ivic stellten diese eingefleischte Meinung gründlich auf den Kopf. Höchst kreativ, eigenwillig und mit wachem Blick für Ethik und Nachhaltigkeit avancierte das TIAN Restaurant Wien innerhalb von fünf Jahren zum Eldorado des guten Geschmackes. Und erkochte sich ganz nebenbei einen Michelin Stern und drei Gault-Millau Hauben.»Wir sind genau dort wo wir hinwollten. Sogar noch schneller als wir dachten«, erklärt der sonst so zurückhaltende Christian Halper nicht ohne Stolz. »Ein bis auf den letzten Tisch volles Lokal bedeutet für mich: wir wurden verstanden. Die Zeit war reif für ein Lokal wie das TIAN. Es geht um Innehalten, Neues ausprobieren, es geht um das bewusste Genießen, jede Minute, 24 Stunden am Tag. Das ist mehr als gutes Essen. Das ist eine Lebenseinstellung.«Das TIAN, mitten im Herzen von Wien an der Pforte zum Himmel EckeHimmelpfortgasse/Seilerstätte gelegen, avancierte vom Geheimtipp zum Hauben-Hotspot. Von Anfang an bereits gut besucht ist das Gourmetrestaurant des bewussten Genusses heute oftmals ausgebucht. Weltweit wächst die Sehnsucht nach gutem Essen, einer wohlschmeckenden, saisonale Küche, bevorzugt aus nachhaltigen Quellen. Der Erfolg des TIAN Restaurant Wien kommt im bekanntermaßen fleischverwöhnten Wien einer Gemüse-Revolution gleich. Ja noch mehr: die gewagten Veggie-Kreationen von Küchenchef Paul Ivic haben beinahe schon Kultcharakter.AuszeichnungenDas TIAN Restaurant Wien ist im März 2014 mit seinem ersten Michelin Stern ausgezeichnet worden und konnte ihn – verdienterweise - bis jetzt halten. Somit ist es das vierte vegetarische Restaurant mit einem Michelin Stern weltweit und das zweite vegetarische Restaurant in Europa. Weitere Auszeichnungen: drei Hauben von Gault-Millau, drei Sterne von A la Carte und drei Gabeln von Falstaff. 2012 schaffte es Paul Ivic ins Finale des prestigeträchtigen »Leaders of the Year« Award. Er zählt zu den härtesten und fairsten Auszeichnungen bei Gastronomie und Hotellerie. Mit seinem Mut für kulinarische Höchstleistungen konnte der TIAN Küchenchef die Kategorie »Aufsteiger des Jahres 2012« für sich entscheiden. Im Mai 2014 gewinnt Paul Ivic die »Trophée Gourmet A la Carte«, die als Gastronomie–Oscar bekannt ist und als begehrtester Gourmetpreis des Landes gilt. 2015 folgte der nächste Preis für das Tian-Team – Chefpatissier Thomas Scheiblhofer wurde von Gault-Millau – für seine kreativ verspielten Schöpfungen - zum „Patissier des Jahres 2016“ gekürt. Auch TIAN Head Sommelier, Matthias Pitra, wurde mit dem Rolling-Pin Award zum Sommelier des Jahres 2016 geehrt. Gewagte Gemüsekreationen»Ich bin kein Heiliger und kein Missionar«, betont Küchenchef Paul Ivic, gebürtiger Tiroler. »Ich will die Menschen nicht bekehren sondern schmecken und spüren lassen, wie wunderbar vielfältig die Geschmäcker sein können. Meine Kompositionen sollen die Geschmacksknospen sensibilisieren und immer wieder aufs Neue reizen.« Seine Liebe und Begeisterung für ungewöhnliche Zutaten und mutige Kreationen konnte Paul Ivic im TIAN Restaurant Wien von Anfang an nach Herzenslust ausleben. Seine Passion: scheinbar simplen Gemüsen die aufregendsten Geschmackserlebnisse zu entlocken. Schwergewichtige WeinkarteDie nächste Überraschung erlebt man mit der Weinkarte des TIAN Restaurant Wien – Matthias Pitra, gebürtiger Welser und Sommelier des Jahres 2016, hat es sich in seine Position als Head Sommelier zur Aufgabe gemacht, eher kleine Weingüter, die mindestens biologischen Weinbau betreiben und wenig Schwefel verwenden zu entdecken und zu fördern. Natural Wines aus der Steiermark und aus dem Burgenland sind Pitras Leidenschaft. Seine Fähigkeiten als Sommelier wurden mit dem Sommelier Diplom in Österreich und auch mit dem Certified Sommelier beim internationalen Court of Master Sommelier ausgezeichnet. Die TIAN Weinkarte umfasst ca. 500 Positionen mit dem absoluten Fokus auf Österreich (60%) und Frankreich (30%).Süße VerführungskunstDen Hang zur Verführung zeigt auch die süße Seite des TIAN Restaurant Wien: »Meine Produkte sind bunt, verspielt, frisch und trendig. Es reizt mich, Traditionelles innovativ zu verwandeln«, so der Chef de Patisserie Thomas Scheiblhofer. Der in der Linzer Traditionskonditorei Leo Jindrak ausgebildete Konditor hat seine Erfahrungen in vielen kleinen und großen Renommierhäusern wie dem Wiener Palais Coburg und dem Sheraton in Salzburg gesammelt. Der Pionier und Perfektionist arbeitet geradezu artistisch, wenn er Pralinen formt, süßes Fingerfood kreiert oder feinste Schokolade verarbeitet. Mit seinem Können hat sich der Patissier in Österreich bereits einen Namen gemacht.Schule des guten GeschmackesUm seine eigene Neugierde oder die der Gäste zu befriedigen, aber auch um das Personal permanent in Geschmacksfragen zu schulen lädt das TIAN Restaurant Wien regelmäßig herausragende Produzenten oder Experten in den Salon im Souterrain. »Geschmack ist bei uns alles. Was steckt drinnen, was können wir herausholen, wie können wir die exzellente Qualität unserer Zutaten noch verfeinern. Deshalb zählen intensive Geschmacksschulungen des ganzen Teams zum Pflichtprogramm«, so Ivic.Das Gesamtkonzept TIANDas TIAN ist ein einzigartiger Ort der Begegnung, zum Entspannen, Wohlfühlen und kreativen Gedankenaustausches. Ganz nach dem Motto »experience taste«, nach dem man über das Ausprobieren zu einem neuen Lebensgefühl und Lebensstil führen will entführt das TIAN Restaurant Wien auf zwei Ebenen auf eine Spielwiese für alle Sinne. Auf insgesamt rund 800 m2 finden sich zu ebener Erd’ das TIAN Restaurant Wien und im Souterrain den Salon mit Signatur Table und Kochwerkstatt. Architektur und Lichtdesign zaubern für jeden der verschiedenen Bereiche eine ganz eigene, charakteristische, wunderbar magische Atmosphäre. »Gold« als die Farbe der Verheißung zieht sich wie ein »goldener Faden« durch das gesamte TIAN Restaurant Wien. TIAN internationalRund um das TIAN Restaurant Wien als Herzstück, dem TIAN Restaurant München, den beiden kleine TIAN Dependancen, den TIAN Bistros im Kunsthaus Wien und am Wiener Spittelberg, gesellt sich auch der renommierte Weissenseerhof am gleichnamigen See »mit Trinkwasserqualität«. Doch die Visionen von TIAN Besitzer Christian Halper gehen noch weit darüber hinaus. »Die vorhandenen TIAN Restaurants und Bistros sowie der Weissenseerhof sind ein schöner Anfang, aber eben erst ein Anfang. Experience taste ist eine Lebensphilosophie und ein Konzept mit internationaler Ausrichtung. Als freier Unternehmer halte ich es auch für wichtig, Projekte zu initiieren bzw. zu betreiben, die – aus meiner Sicht – langfristig Sinn haben. Das Gute bahnt sich immer seinen Weg, es gehört nur gefördert.«

Ein ambitioniertes Fine-Dining-Restaurant, das mitunter technisch aufwendige, ausschließlich vegetarische Gerichte serviert. Kreativ, aber sehr hochpreisig.

Porterhouse

82 Punkte, Wien

PORTERHOUSE – The Best Steaks In  TownSteakfreunde finden nur hier Ihren Himmel der Fleischeslust mit allen nur möglichen Steak-Variationen und Spezialitäten vom Lavasteingrill! Weiters können Sie ca. 150 verschiedene Weine aus Österreich und aus aller Welt auswählen.Übrigens: die hauseigene Porterhouse BAR ist für Sie immer geöffnet!

Old-school-Steakhaus mit Fleisch von maisgemästetem Angus aus Argentinien, Surf and Turf, »Lady Steak« (Truthahnbrust mit Cocktailsauce), Zigarren und sehr bunten Cocktails.

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Die romantische Lage des Hotels zwischen Hallstättersee und Marktplatz entführt seine Gäste in eine andere Zeit. Die ehemalige »Kaiserlich-Königliche Wagendorfsche Salzfertigerbehausung« wurde bereits 1700 urkundlich erwähnt und ist seit 400 Jahren das erste Haus am Platz. Das imposante Gebäude bietet seinen Gästen mit seiner herrlichen und ruhigen Lage eine prachtvolle Aussicht auf den See und die umliegende Bergwelt, sowie auf den romantischen Marktplatz.Die Gartenterrasse direkt am See verbindet den kulinarischen Genuss mit einem unvergesslichen Naturerlebnis. Die Suiten verfügen über private Terrassen mit bis zu 40 m², von wo aus Sie über den ganzen See blicken können. Die meisten Zimmer verfügen über Balkone, die die Natur ins Zimmer holen. Es stehen auch drei geräumige Familien-Apartments zur Verfügung. Im Winter lädt die weitläufige Bergwelt (Dachstein-Krippenstein) mit seinen Skipisten ein, die man mit einem Shuttlebus erreichen kann.Im »Restaurant zu Salzbaron«, direkt am See, werden Sie auf exklusivem Niveau mit internationalen Gerichten und lokalen, fangfrischen Fischspezialitäten verwöhnt. Das gemütliche »Kaiserstüberl« bietet regionale Spezialitäten und ist vor allem im Winter ein beliebter Treffpunkt. Finden Sie zwischen unseren alten Mauern die Ruhe und den Seelenfrieden, der im Alltag manchmal verloren geht und nehmen Sie Platz in der Loge des Weltkulturerbeortes Hallstatt. Verwöhnen Sie Ihre Seele mit Natur, Kultur und Gaumenfreuden, die wir uns im Alltag viel zu selten gönnen!

Wunderschön im zauberhaften Hallstatt gelegen, kredenzt man in stilvollem Ambiente modern verfeinerte österreichische Spezialitäten mit Fokus auf frischen Fisch aus dem See.

Al Borgo

84 Punkte, Wien

Borgo steht für einen »Flecken« Italiens – ein Ort, an dem sich unsere Gäste sich gerne treffen und die Uhren noch etwas langsamer gehen. Unsere Küche ist von den Traditionen der verschiedenen italienischen Bevölkerungsgruppen von einst und jetzt beeinflusst. Über die »Schwelle« des Al Borgo gelangen nur erstklassige, frische Produkte. Der Küchenchef bringt langjährige Erfahrung mit und durch diese Mischung werden sowohl innovative, als auch klassische Gerichte zubereitet. Vielleicht lernen Sie bei uns auch Neues kennen, doch wir sind stets bemüht, die beste italienische Küche vorzustellen... eine Küche zum Weitersagen – gut versteckt von Ihnen entdeckt!Das Speisenangebot wird von uns regelmäßig liebevoll verändert, um Ihnen das Beste, das die verschiedenen Jahreszeiten zu bieten haben, näherbringen zu können. Wir legen besonderen Wert darauf, den natürlich erhaltenen Geschmack der Lebensmittel zu betonen und wünschen uns, dass Ihnen diese gastronomische Erfahrung ein besseres Verständnis für die Vielfalt der italienischen Küche bringen möge!

Ein Innenstadt-Italiener mit recht klassischer Karte, Saisonalem wie Wildwochen und hoher Promidichte. Regelmäßig Livemusik, täglich wechselnde Mittagsmenüs.

Restaurant Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

85 Punkte, St. Anton

Küchenchef Stephan Dialer ist seit 2011 für die kulinarischen Highlights im Traditionshaus „Schwarzer Adler“ im Herzen von St. Anton am Arlberg verantwortlich. Der Tiroler setzt in seinen Gerichten auf Produkte aus der Region mit kontrollierter Herkunft. Seine Kreativität und sein Engagement sind weit über den Arlberg hinaus bekannt.Um die kulinarisches Köstlichkeiten und feinsten Wein zu genießen, ist die „Alte Stube“ des Schwarzen Adler der perfekte Rahmen. In der um das Jahr 1600 erbauten Stube laden Familie Tschol heute in fünfter Generation ein, um die Gaumenfreuden des Arlbergs zu erleben.

Der Gaststube merkt man die 400-jährige Geschichte des Hauses an. Sie ist wunderschön erhalten. Das Essen ist traditionell, wird aber stets verfeinert und schmeckt äußerst frisch.

Rossalm

82 Punkte, Bad Gastein

Nachhaltig, regional und saisonal ist die Küche der Rossalm. Idyllisch hoch oben im Gasteinertal gelegen, verdankt das Haus seinen Namen den Pferden, die im Sommer hier weiden.

Blauenstein

83 Punkte, Krems

Liebe Gäste,wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserem Restaurant. Wir, das sind Sandra & Martin Blauensteiner und unser Küchenchef Florian Mistelbauer. Unser Küchenchef legt auf regionale und saisonale Produkte großen Wert und versteht die Kunst seines Handwerks wie kaum ein anderer. Dabei steht die Liebe zu seinem Beruf an erster Stelle und das schmeckt man einfach.Unser familiär geführtes Restaurant, das wir 2013 übernommen haben und das auf hervorragende, österreichische Gerichte großen Wert legt, besticht durch sein zeitloses, stylisches Design und eine Terrasse mit einzigartigem Donaublick. Seither leben wir hier den Geist unserer Küchenphilosophie, denn für uns gibt es hier direkt an der Donau eine klare Aussage: Frische wird bei uns großgeschrieben, der Bezug zur jeweiligen Saison ist uns eine Herzensangelegenheit und bei der Regionalität der Zutaten können wir hier aus dem Vollen schöpfen.Unsere fangfrischen Fische stammen aus den heimischen Gewässern.Unser Fleisch beziehen wir von der Fleischerei Höllerschmid aus Walkersdorf.Eier, Kartoffeln und Gemüse kommen frisch von Waldviertler Bauern.Unser Küchenchef sinniert oft über neue Rezepte und Kreationen… manchmal schickt er deshalb unsere frischen, regionalen  Zutaten auf eine imaginäre Reise zu einem neuen Rezept mit internationalen Einflüssen, was Sie dann in unserem Menü »Österreich geht auf kulinarische Reise« kosten können. Die Stimmigkeit dieses jungen und frischen Konzepts wurde auch schon ausgezeichnet und das Restaurant »Blauenstein« im Wirtshausführer 2015 als »Aufsteiger des Jahres« bewertet.Genießen Sie mittags und abends die wunderbare Frische und Regionalität unserer Kreationen und Menüs. Besuchen Sie uns abends und genießen unser facettenreiches Menüangebot, auf Wunsch natürlich mit der perfekten Weinbegleitung.Die Weinkarte von Chef und Sommelier Martin Blauensteiner tut das ihre zu diesem Gesamtwerk: eine gute Mischung von Jung-und Altweinen aus Wachau, Kremstal, sowie aus ganz Österreich und internationalen Regionen und sehr beliebt als Weinbegleitung zu den variantenreichen Menüs, wie »Österreich geht auf Reisen« bis hin zu sechsgängigen Überraschungsmenüs, die keinen Gaumenkitzel vorüber gehen lassen.Und dass es an Ideen hier nicht mangelt, beweisen die vielen guten Gründe, warum man immer wieder gerne hier zu Gast ist: ein opulenter Sonntagsbrunch oder ein elegantes Wine & Dine Dinner, begleitet von einem der herausragenden Winzer der Region oder auch der tägliche Businesslunch, der besonders bei den Unternehmen sehr beliebt ist, denn Frische und Leichtigkeit können sogar die Mittagspause zu einem Erfrischungstrip machen.Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Stunden in unserem Restaurant.
Herzlichst, Ihre Familie BlauensteinerP.S. Allergiker werden bei Fragen von unserem Küchenchef beraten!

Ein Lokal für alle Gelegenheiten. Nette Bar, Terrasse mit Donaublick und sehr ordentliche Küche, die dank neuem Küchenchef derzeit wieder mehr auf Kreativ-Heimisches setzt.

Wellenstein im Seehotel Am Kaiserstrand

84 Punkte, Lochau

Am »schönsten Strand Österreichs« wie Kaiser Karl I ihn bezeichnete, lädt das SENTIDO Seehotel Am Kaiserstrand in wunderschöner Lage ein zum Genießen. Direkt am österreichischen Bodenseeufer mit sensationellen Ausblicken über den See, mit Blick auf die Stadt Bregenz und die Stadt Lindau, auf den Hausberg Pfänder und auf die Schweizer Berge - das verzaubert jeden. 102 Zimmer & Suiten mit Blick auf den Bodensee oder Pfänder Restaurant »Wellenstein« & Terrasse Salon »Kaiser Karl« und »Kaiserin Zita« Barista Bar & Lobby & Terrasse Kaminzimmer & Bibliothek & Terrasse Terrassen am See Badehaus – direkt im Bodensee zum Baden und Sonnen im Sommer 900 Quadratmeter Spa & Wellnessbereich Gesundheitskonzept arteprevent® mit Arztpraxis Seminar & Tagungsräumlichkeiten Hoteleigene Tiefgarage & Parkplätze im Innenhof Elektrotankstelle im Innenhof kostenloses WLAN in allen Zimmern, öffentlichen Bereichen sowie auf dem Badehaus Es erwartet Sie ein Designkonzept der Sonderklasse, gemütlich, hell und in mediterranen Farben gehalten runden die entspannte Atmosphäre im Seehotel ab. Nah am Leben und doch Fern vom Alltag egal ob zu zweit oder Allein, geschäftlich oder privat als Boodenseeurlauber.Entspannen & verwöhnen lassenGerade in der heutigen Zeit, geprägt von Stress und Hektik, suchen immer mehr Menschen Orte der Ruhe für Entspannung und Erholung. Der über 900 Quadratmeter große SPA, Wellness- & Gesundheitsbereich ist ausgestattet mit einer finnischen Sauna, einer Bodenseesauna mit Seeblick, einem Dampfbad, einer Infrarotkabine, einem beheizten Innenpool, 6 Behandlungsräumen, einer Arztpraxis und zahlreichen Ruhemöglichkeiten. Top ausgebildete Therapeuten verwöhnen die Gäste von Kopf bis Fuß, ob Massage, Beautyanwendungen oder einem Gesundheitscheck stehen unzählige Behandlungen zur Auswahl.Schlemmen & genießenUnser Restaurant „Wellenstein“ zieht nicht nur unsere Hotelgäste an, sondern auch Einheimische zum Schlemmen. Wechselnde traditionelle österreichische Spezialitäten sowie saisonale Schmankerl stehen zum Businesslunch und Abendessen bereit. Regionalität die man schmeckt im Rhythmus der Jahreszeiten. Das Küchenteam lässt sich immer für besondere Anlässe etwas Außergewöhnliches einfallen. Um den Abend ausklingen zu lassen sind in der Barista- als auch in der Kaminbar gemütliche Stunden garantiert.Arbeiten & lernenDie Arbeit wird zum Vergnügen in den modernen, lichtdurchfluteten Seminar- und Gruppenräumen. Zwei kombinierbare Tagungsräume und vier Break-out-Räume bieten Platz für Gedankenaustausch, Diskussionen und neue Strategien. Jedes Bankett und jede Tagung wird von modernster Technik, den kulinarisch passenden Pausen und zuvorkommendem Service begleitet.Traumhaft wohnenSich wie zu Hause fühlen – in unseren hellen, modernen und mit hochwertigen Materialien ausgestatteten Zimmern. Dezente Farben und unaufdringliches Design begeistern und sorgen für ein Wohlgefühl. Die Ausblicke auf den Bodensee, den Pfänder und auf die Schweizer Berge faszinieren.Das Seehotel Am Kaiserstrand ist eine Hommage an den Bodensee – klar, frisch, beruhigend und voller Möglichkeiten.

Fine Dining direkt am Bodensee ist am Vorarlberger Ufer nur hier möglich. Schickes Restaurant, zeitgemäße Karte und ein modernes Holz-Badehaus, um mit einem Drink zu starten.

Restaurant im Hotel Wiesergut

86 Punkte, Hinterglemm

Dem Glück so nahEingerahmt von den Ausläufern der Pinzgauer Grasberge, den imposanten Kitzbüheler Alpen und den Hohen Tauern, befindet sich in Hinterglemm das WIESERGUT. Das kleine Refugium mit 17 GutshofSuiten und sieben GartenSuiten besticht durch naturverbundenen Luxus und herzliche Gastfreundschaft. In den exklusiven GartenSuiten laden ein Kamin aus unbehandeltem Stahl, eine freistehende Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel sowie ein mit warmem Quellwasser gefüllter Hot Tub auf der eigenen Sonnenterrasse zum Träumen ein. Eigens für das Hotel angefertigte Möbelstücke geben dem Refugium eine individuelle Note.Die Kulinarik spielt im WIESERGUT eine zentrale Rolle. Josef Kröll legt viel Wert auf Qualität und saisonale Zutaten aus den heimischen Gemüse-, Obst- und Kräutergärten. So kommen überwiegend Produkte aus der Region und der familiengeführten Landwirtschaft zum Einsatz. Denn Sepp Kröll ist nicht nur leidenschaftlicher Gastgeber mit einem Faible für Design, sondern auch Landwirt mit Leib und Seele. Mit dem Angebot »Landwirtschaft erleben« ermöglicht er Gästen ab sofort auch einen Einblick in seinen bäuerlichen Alltag. Gemeinsam geht es zu den Kühen, wo füttern, melken und Stall ausmisten auf dem Programm stehen. Gäste sehen woher die in der Küche verwendeten Lebensmittel aus der eigenen Landwirtschaft wie Milch, Eier, Butter, Frischkäse, Speck und Rindfleisch stammen und betrachten danach das Genussmenü am Abend mit ganz anderen Augen. Auf den Tisch kommen Spezialitäten wie das Pinzgauer Rind und Wildgerichte, aber auch heimische Fische wie der Alpenlachs aus Viehhofen. Die Gastgeber Martina und Sepp Kröll haben mit dem Wiesergut Spa einen Ort der Ruhe und Erholung erschaffen. Großzügige Massageräume, ein Edelstahl-Pool, Saunabereich und die Möglichkeit eines Workout im Freien warten auf die Gäste. Entspannung auf höchstem Niveau genießen Gäste im Private Spa auf dem Dach mit offener Feuerstelle, Badewanne im Freien und beeindruckendem Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Mit seiner Lage Richtung Talschluss in Hinterglemm verfügt das WIESERGUT über direkten Zugang zum Ski- und Wandergebiet Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang. Unter dem Motto Ski in-Ski out kommen die Gäste direkt von der Suite auf die gepflegte Piste der Zwölferkogelbahn. Im Sommer ergänzen Sonnenaufgangswanderungen zum Tristkogel, Bergtouren oder Mountainbikeausflüge von den Pinzgauer Grasbergen bis zu den Kitzbüheler Alpen das Freilufterlebnis.

Am Wiesergut ist eine frische Aromaküche daheim. Pinzgauer Kälber verbinden sich mit Wiesenkräutern zu Slow Food in Bestform. Das Ambiente ist ohnehin einfach wunderschön.

echt. gut essen im Forsthofgut

87 Punkte, Leogang

Hotel Forsthofgut – Das familiärste Naturhotel der AlpenUmgeben von Wiesen und den hauseigenen Wäldern, besticht das familiärste Naturhotel der Alpen mit seiner 30.000 Quadratmeter großen Gartenanlage und Bio-Badesee inmitten der majestätischen Leoganger Steinberge.Herzstück des naturverbundenen Hotels ist Europas erster waldSPA auf 3.800 m2 mit separatem Adults-Only Bereich. Neben einer Saunalandschaft mit insgesamt fünf Kabinen, mit u. a. einer 40 Quadratmeter großen Außensauna mit Blick auf das hoteleigene Wildgehege, begeistert ein 25 m Sportbecken mit spektakulärer Dachterrasse, stilvolle Ruheräume mit Blick in die Natur, sowie ein Whirlpool und ein 300 Quadratmeter großer Fitnessbereich.Kulinarisch verwöhnt das Forsthofgut-Team mit gesunder Grüner Haube-Naturküche und frischen Produkten regionaler Lieferanten in den historisch-traditionellen und modern-alpinen Stuben. Hochwertigste regionale Kochkunst erleben Feinschmecker im neuen Fine-Dining Restaurant »echt.« auf Hauben-Niveau mit eleganter Altholz-Stube exklusiv für bis zu 20 Gäste.Auf 3.500 Quadratmetern bewirtschaften und entdecken schon die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT, den Kinderbauernhof mit Tieren zum Füttern und pflegen mit Erlebnis-Spielplatz und Wasserlauf am Waldrand. Mit Kinderbetreuung ab 2 Jahren und Grill & Chill am Waldrand toben und träumen im Forsthofgut die ganz Jungen genauso wie die Großen.Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit werden im ursprünglich landwirtschaftlichen Forstbetrieb am Fuße der Leoganger Steinberge im Alltag gelebt. Dabei zeigt sich das Bewusstsein für die Landschaft nicht nur in der Architektur, es spiegelt sich auch im verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der eigens von Rupert Schmuck betriebenen Land- und Forstwirtschaft sowie in der Bevorzugung regionaler Lieferanten und Partner wider.Direkt vor dem Hotel starten Wanderer in das weit verzweigte Wegenetz des Salzburger Landes. Persönlich geführt von der Familie Schmuck, erleben Gäste die Leoganger Bergwelt bei Wanderungen und Bike-Touren oder im Bikepark Leogang.Im Winter besticht das Forsthofgut durch seine direkte Lage an der Skiabfahrt mitten im größten Skigebiet Österreichs »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn«.

Die regionale Naturküche von Koch Michael Helfrich ist von Bio-Zutaten der Berge und Almen geprägt und spiegelt die Jahreszeiten wider. Schön: die Atmosphäre in der Altholzstube.

RETTER Hotel Restaurant

85 Punkte, Pöllauberg

Natur & Genuss für alle SinneAm schönsten Fleckerl der Steiermark, mitten im Naturpark Pöllauer Tal, liegt das Hotel Retter, das »Hotel der Zukunft« – der österreichische Leitbetrieb zum Thema Nachhaltigkeit. Absolute Ruhe, feine Köstlichkeiten aus steirischen BIO-Lebensmitteln und umsorgende herzliche Gastfreundschaft erwarten Sie.Wer Erholung finden und die Seele baumeln lassen will, wer auftanken oder mit Elan und Energie ans Lernen gehen will, braucht das richtige Umfeld. An kaum einem anderen Platz wird das so spürbar wie im Hotel Retter. Es sind die liebevollen kleinen Details, die jedem Zimmer seine ganz persönliche Note geben: von den eingelassenen Blüten und Blättern in den Badezimmern, den Lehmornamenten oder auch die frei stehenden Badewannen bis hin zur Möglichkeit der Netzfreischaltung.Naturparkzimmer und Suiten laden zum Verweilen ein.BIO-KULINARIK
Regionalität und biologischer Anbau der verarbeiteten Lebensmittel sind beim Retter seit 25 Jahren Kern des guten Geschmacks. Die Gäste werden mit BIO-zertifizierten Nahrungsmitteln direkt aus der Region verwöhnt . Durch die Kooperation mit dem Labonca-BIO-Hof und den Bauern des Naturparks Pöllauer Tal werden die feinen Gerichte nur mehr mit Tieren aus BIO-Freilandhaltung zubereitet.GREEN SPAIm Wellnessreich »Bewusst Sein« erleben Sie das besondere Energiefeld, es erdet und spendet Ruhe. Wohltuende Materialien wie Lehm, Glas und steirisches Vollholz tragen zur Entspannung bei.  Entdecken Sie in der Naturpark-Saunalandschaft die sieben Lebensräume des Naturparks Pöllauer Tal. Zukunft hat für das Team bei Retter viel mit Verantwortung zu tun, aber auch mit echter Freude am Moment,  mit Spaß im Leben und vor allem mit Zeit für S’ICH. Und die soll man dort verbringen, wo das ganze Rundherum im Einklang mit der Natur ist, erklärt Gastgeberin Ulli Retter: »Uns ist es sehr wichtig, den Gästen Ruhe und Erholung für Körper und Seele zu bieten. Regional leben, ganzheitlich und global denken und Menschen wertschätzen, das ist unser Credo!«NACHHALTIGER GENUSSGlück kann man nicht kaufen – aber kochen!Fleisch ist etwas ganz Besonderes und kein Massenprodukt. Seit 2014 wachsen die hauseigenen BIO-Tiere wie Schwein, Rind, Pute und Gans am Labonca-Biohof mit angeschlossenem  Weideschlachthaus, glücklich im Freien auf. Diese werden im Ganzen verarbeitet und dem  Küchenteam macht es Spaß, nicht nur Edelteile, sondern auch Gerichte aus Omas Zeiten, wo jedes Teil wertgeschätzt wurde, zuzubereiten.FRISCHER GEHT’S NICHT im á la carte-Restaurant
mittwochs: Gekochtes BIO-Rindfreitags: Pöllautaler BIO-Lamm-Bratlsonntags: Frisches Bratl vom Retters-BIO-Freilandschwein

Das Fleisch stammt aus dem eigenen bio-zertifizierten Naturpark. Entsprechend qualitätsvoll gelingt die Zubereitung. Eine Besonderheit ist die umfangreiche Bierauswahl.

Restaurants

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Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert.After-Work-Party in der Newman’s BarDas The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 UhrJazzNights in der Newman’s BarTief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen.Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten.Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrWeitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalonDas gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in ZürichExklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt.Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre.Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

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