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		<title>falstaff.de: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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			<title>falstaff.de: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 14:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Küche zwischen nördlicher Mentalität und mediterraner Lockerheit</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3962&#38;cHash=d190c430d3a8d12d26109cb20867c240</link>
			<description>Norbert Niederkofler zählt zu den besten Köchen Südtirols und präsentiert in seinem Kochbuch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Südtirol ist geprägt von Vielfalt, denn hier treffen nördliche Mentalität und mediterraner Frohsinn aufeinander und ergeben in ihrer Mischung das besondere Flair, das dieses Land ausmacht. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in Norbert Niederkoflers »Mein Südtirol« wider. Der 2-Sterne-Koch präsentiert darin eine Produktküche, bei der er, stets auf Einfachheit bedacht, raffinierte Kreationen entwickelt. Und das, ohne dabei überkandidelt zu wirken, werden in seinen Gerichten doch maximal drei bis fünf Geschmackskomponenten vereint.<br /><br />Die Basis von Norbert Niederkoflers Küche bildet die Elementelehre und so sind auch die 70 Rezepte in »Mein Südtirol« nach »Erde«, »Wasser«, »Luft«&nbsp;und »Feuer« gegliedert. Doch Niederkoflers Werk ist mehr als eine Rezeptesammlung. Es ist auch ein Buch, das von Begegnungen - unter anderem mit der Alpin-Legende Reinhold Messner - erzählt und den Leser mit stimmungsvollen Bildern in das Land der Vielfalt, nach Südtirol entführt. <br /><br /><b><img alt="Buchcover, Norbert Niederkofler, »Mein Südtirol«; Fotografiert von Udo Bernhart; Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta; Collection Rolf Heyne; " title="Buchcover, Norbert Niederkofler, »Mein Südtirol«; Fotografiert von Udo Bernhart; Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta; Collection Rolf Heyne; " style="padding-right: 75px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/Niederkofler_Cov_s_200.jpg" txdam="8953" height="230" width="200" /><br /><br /><br /><br />Norbert Niederkofler <br />Mein Südtirol <br />Fotografiert von Udo Bernhart <br />Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta <br />Collection Rolf Heyne<br />272 Seiten, € (D) 58,00 / € (A) 59,70</b><br /><br /><br /><br /><br />
<h2>Carpaccio von roter Bete mit Kalbszunge, mariniertem und leicht geräuchertem Saibling und grünem Apfelkaviar<br /><br /><img alt="Carpaccio von roter Bete mit Kalbszunge, marinierter und leicht geräucherter Saibling, grüner Apfelkaviar / Foto: Buchcover, Norbert Niederkofler, »Mein Südtirol«; Fotografiert von Udo Bernhart; Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta; Collection Rolf Heyne; " title="Carpaccio von roter Bete mit Kalbszunge, marinierter und leicht geräucherter Saibling, grüner Apfelkaviar / Foto: Buchcover, Norbert Niederkofler, »Mein Südtirol«; Fotografiert von Udo Bernhart; Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta; Collection Rolf Heyne; " src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/nn_4821_460.jpg" txdam="8954" height="250" width="460" /></h2>
<b>ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN</b><br /><i><br />FÜR DIE ROTEN BETE</i><br />2 rote Bete<br />grobes Salz<br />1/2 TL schwarze Pfefferkörner<br />1/2 TL Kümmel<br />1 Lorbeerblatt<br />100 g Kristallzucker<br />200 g Rotweinessig<br />300 g trockener Rotwein<br /><br /><i>FÜR DIE KALBSZUNGE</i><br />3 l Rinderbrühe<br />1 Karotte<br />1 Selleriestange<br />1 Zwiebel<br />2 Lorbeerblätter<br />4 Wacholderbeeren<br />1 Kalbszunge<br />frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />Maldonsalz<br />Olivenöl extra vergine<br /><br /><i>FÜR DEN SAIBLING</i><br />400 g Saiblingsfilet<br />1 Fenchel<br />300 g Salz<br />200 g Kristallzucker<br />Schale von 1 unbehandelten Zitrone<br />Schale von 1 unbehandelten Orange<br />1 Bund Dill<br /><br /><i>FÜR DEN GRÜNEN APFELKAVIAR</i><br />250 g Saft von grünem Apfel<br />3 g Alginat<br />9 g Kalzium<br /><br /><i>ANRICHTEN</i><br />30 g Saiblingsrogen<br />Shisoblättchen<br />20 g Sauerrahm<br />Salz<br />frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br /><br /><b>Rote Bete</b><br />In einem Topf ausreichend Wasser (die roten Beten sollten bedeckt sein) zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwas Kümmel sowie das Lorbeerblatt hinzugeben. Die ungeschälten Knollen darin 1 Stunde lang kochen.<br />Die gekochten roten Beten etwas abkühlen lassen, schälen und die Knollen mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. In einer kleinen Sauteuse den Zucker karamellisieren und mit dem Essig ablöschen. Den Rotwein hinzufügen und alles auf die Konsistenz von Zuckersirup einkochen. Anschließend die Rote-Bete-Scheiben darin marinieren.<br /><br /><b>Kalbszunge</b><br />In einem großen Topf die Rinderbrühe erhitzen. Unterdessen die Karotte, den Sellerie und die Zwiebel schälen, dann das Gemüse in Würfel schneiden. Den Lorbeer, den Wacholder und die Gemüsewürfel sowie auch die Kalbszunge in die Rinderbrühe geben. Den Fond mit der Zunge ca. 2 Stunden lang bei geschlossenem Deckel sanft köcheln lassen.<br />Anschließend den Fond auskühlen lassen, die Kalbszunge herausnehmen, kalt abschrecken, häuten und kurz vor dem Servieren dünn schneiden. Die Kalbszungenscheiben abschließend mit dem Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren.<br /><br /><b>Saibling</b><br />Das Filet mit einer Grätenpinzette sorgfältig entgräten. Den Fenchel in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel die Fenchelwürfel, das Salz, den Zucker, den Abrieb der Zitronen- und Orangenschale und den abgezupften Dill gut vermischen. Anschließend das Saiblingsfilet darin ca. 6 Stunden marinieren lassen.<br />Das Filet aus der Marinade nehmen, die Marinade abstreifen und den Saibling ca. 10 Minuten kalt räuchern (im Räucherofen bei maximal 30 °C).<br /><br /><b>Grüner Apfelkaviar</b><br />Mit dem Stabmixer den Apfelsaft mit dem Alginat gut mixen und in eine kleine Spritzflasche geben.<br />In einer großen Schüssel mit 1 l Wasser das Kalzium auflösen. Den Apfelsaft tröpfchenweise in das Kalziumbad geben, sodass kleine Perlen entstehen. Diese bis zum Anrichten in kaltes Wasser legen.<br /><br /><b>Anrichten</b><br />Die gekochten Rote-Bete-Scheiben flächig auf dem Teller anrichten. Den Saibling in ca. 1 cm dicken Scheiben schneiden und 3 davon auf die roten Beten setzen. Die marinierten Scheiben der Kalbszunge dazwischenstecken.<br />Mit dem Sauerrahm Punkte daraufsetzen. Auf jede Tranche des Saiblingsfilets 1 kleine Portion Saiblingsrogen setzen. Abschließend mit den Shisoblättchen und etwas Apfelkaviar garnieren.<br /><br /><br /><i>Aus: Norbert Niederkofler, »Mein Südtirol«; Fotografiert von Udo Bernhart; Aufgezeichnet von Zeno von Braitenberg &amp; Christine Lasta; Collection Rolf Heyne; </i><br /><br /><i><br />(Marion Topitschnig)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook Weingut Awards - Die Sieger stehen fest</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4049&#38;cHash=4bec553f7cb332e3f81d2a96eaabd201</link>
			<description>Das österreichische Weingut Dürnberg und das Weingut Trenz aus dem Rheingau lieferten sich ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war eine knappe Entscheidung: In den letzten Minuten des vom Wein-Journalisten Niko Rechenberg ausgerufenen Facebook Weingut Awards lieferten sich&nbsp;das Weingut Dürnberg aus dem österreichischen Weinviertel und das Weingut Trenz aus Johannisberg (Rheingau) ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Ersteres hatte nicht zuletzt durch die Unterstützung des in Österreich sehr populären »TV-Kaisers«  Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader (die Fernseh-Figur des Kabarettisten hat mehr als 100.000 Facebook-Fans) noch viele Stimmen mobilisieren können. Mit 1217 Stimmen platziert sich das Weingut Dürnberg so vor dem Weingut Trenz mit 1175 Votes. Da beide Weingüter am Ende immer abwechselnd vorn lagen und es am Ende ein unerwartet knapper Ausgang war - mit deutlichem Abstand zu den anderen Gütern - kürte Niko Rechenberg beide als Sieger und widmet sich diesen ab März in ausführlichen Berichten auf seiner Homepage.<br /><br />»Als Marketing-Fazit könnte man ableiten: eine ›Beste‹ Facebook-Seite muss auch mobilisieren, muss emotionalisieren können. Was nutzen tolle Videos oder andere Applikationen auf Facebook, wenn der ›Verkehr‹, also die ›Kundenbindung‹ auf einer&nbsp;Seite gar nicht so groß ist«, so Rechenberg. Die 5371 abgegebenen Stimmen im Finale hätten seine Erwartungen deutlich übertroffen. Insgesamt wurden in den sechs Abstimmungsrunden über 10.000 Stimmen abgegeben und über 20.000 Personen erreicht. <br /><br /><b>Die Abstimmungs-Ergebnisse im Überblick</b><br />Dürnberg: 1217<br />Trenz: 1175<br />Fitz-Ritter: 711<br />Karl Schaefer: 664<br />Häußer: 391<br />Weinmanufaktur Untertürkheim: 376<br />Max Müller I: 354<br />Bründlmayer: 242<br />Braunewell: 174<br />Fleischmann: 67<br /><br /><br /><link http://www.nikos-weinwelten.de>www.nikos-weinwelten.de</link>
<link http://ww.duernberg.at>www.duernberg.at</link>
<link http://www.weingut-trenz.de>www.weingut-trenz.de</link>
<i><br />(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Wünsche an den idealen Wein</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4024&#38;cHash=06908419a77b36b3688e098fd3a707fc</link>
			<description>Es gibt eine erstaunliche Nachfrage nach Weinen unter zehn Prozent Alkohol und eine starke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang März ist es wieder soweit: Düsseldorf avanciert im Rahmen der ProWein zu dem Wein-Hotspot. Bereits vorab wurde eine von ProWein in Auftrag gegebene, aktuelle Studie des britischen Marktforschungsinstituts Wine Intelligence zum Thema »ideal wine« veröffentlicht. Untersucht wurde, welche Attribute für die Konsumenten von besonderer Bedeutung sind und inwiefern die Präferenzen der Verbraucher in verschiedenen Ländern variieren. Für die Studie befragte Wine Intelligence Weinkonsumenten in Großbritannien, den USA, Deutschland und China - mit interessanten wie überraschenden Ergebnissen.&nbsp; <br /><br /><b>Leichte Weine gefragt</b><br />Einigkeit besteht bei den Konsumenten in allen vier Ländern darüber, dass der Alkoholgehalt eines Weines ein wichtiges Merkmal darstellt und sie sich tendenziell für Weine mit geringeren Alkoholwerten aussprechen.<br />In Großbritannien, den USA und Deutschland gibt etwa ein Viertel der Befragten an, dass ein idealer Wein einen Alkoholgehalt von 10,5 Volumenprozent oder weniger haben sollte. In China bevorzugen der Studie zufolge die meisten Verbraucher Weine mit einem Alkoholgehalt im Bereich zwischen 8,5 und 10,5 Prozent. Für Produzenten, die in ein Angebot an Weinen mit geringerem Alkoholgehalt investieren, sind dies ermutigende Ergebnisse. 
<b>Nachfrage nach Weinen unter acht Prozent Alkohol</b><br />In Großbritannien favorisieren vor allem die Weinkonsumenten der Altersgruppe von 18 bis 34 Jahren Weine mit niedrigem und sehr niedrigem Alkoholgehalt. Die Befragungen zeigen zudem, dass über 40 Prozent der Liebhaber von Weißwein einen Alkoholgehalt zwischen 11 und 12,5 Prozent bevorzugen. <br />Jüngere Verbraucher in den USA äußern Interesse an Weinen mit niedrigem Alkoholgehalt, die größte Begeisterung für Weine mit einem sehr geringen Alkoholgehalt findet sich jedoch bei der älteren Generation. Fast 20 Prozent der Altersgruppe ab 55 Jahren, die regelmäßig Wein konsumieren, gibt an, dass der ideale Wein für sie einen Alkoholgehalt zwischen 5,5 und 8 Prozent hat. Ein interessantes Ergebnis angesichts der Tatsache, dass die meistverkauften Weine in den Vereinigten Staaten üblicherweise einen Alkoholgehalt von ca. 13 Prozent aufweisen. 
Auch den deutschen Verbrauchern wird eine Präferenz für leichtere Weine nachgesagt, was die Studienergebnisse unterstreichen. Über ein Viertel der von Wine Intelligence befragten deutschen Konsumenten gibt an, dass der Alkoholgehalt des idealen Weins für sie zwischen 8,5 und 10,5 Prozent liegt. <br /><br /><b>Herkunft enorm wichtig</b><br />In allen vier Ländern sehen die befragten Verbraucher das Herkunftsland als wichtiges Merkmal ihres idealen Weins an. An der Spitze steht dabei China, wo die Herkunft für 88 Prozent der Konsumenten eine bedeutende Rolle spielt. Diese Einstellung findet sich auch bei 71 Prozent der Studienteilnehmer in Großbritannien sowie bei 82 Prozent in Deutschland und 74 Prozent in den Vereinigten Staaten. <br />Obwohl Weine aus Australien in Großbritannien derzeit den Spitzenplatz im Absatz einnehmen (Quelle: Nielsen 2011), belegt Frankreich in dieser Studie den ersten Platz der bevorzugten Herkunftsländer. Besonders stark ist die Präferenz für französische Weine bei den 18 bis 34-jährigen.<br />Auch in China ist Frankreich auf dem ersten Platz, an zweiter Stelle folgt Chile. Danach kommen China selbst sowie Italien und Australien. Im Vergleich zu den Absatzzahlen überrascht dabei die Position der chilenischen Weine. Es scheint, dass die jüngsten Bemühungen des Landes um einen verstärkten Auftritt in China Früchte tragen. <br /><br /><b>Ökologischer Weinbau, Nachhaltigkeit, Fair Trade</b><br />Die Studie offenbarte ein weitverbreitetes Interesse an ökologischem Weinanbau, Nachhaltigkeit sowie Fair Trade Produkten, insbesondere unter den deutschen und chinesischen Verbrauchern. 86 Prozent der chinesischen Weinkonsumenten und 67 Prozent in Deutschland erachten diese Aspekte als wichtig bei der Entscheidung für ihren idealen Wein. In den USA beträgt diese Zahl 42 Prozent, in Großbritannien lediglich 34 Prozent. <br /><b><br />Rot, Weiß, Rosé?</b><br />In allen vier Ländern steht der Untersuchung zufolge Rotwein an der Spitze der Beliebtheit: 44 Prozent der Briten, 57 Prozent der Deutschen und 49 Prozent der befragten Amerikaner wählen Rotwein als ihren idealen Wein. In China fällt das Ergebnis noch eindeutiger aus. Dort entscheiden sich 79 Prozent für Rot – der traditionellen »Glücksfarbe« des Landes.<br />Weißwein belegt in allen Ländern außer China den zweiten Platz. Die chinesischen Studienteilnehmer wählen Rosé knapp vor Weißwein (wobei beide deutlich hinter dem bevorzugten Rotwein rangieren).<br /><br /><b><img alt="Konsumenten sind bereit, mehr Geld für Wein auszugeben. / Foto: pixelio.de, Petra Bork" title="Konsumenten sind bereit, mehr Geld für Wein auszugeben. / Foto: pixelio.de, Petra Bork" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/Geld_Petra-Bork_pixelio.de_250.jpg" txdam="9161" height="180" width="250" />Preisgestaltung</b><br />Laut DWI-Statistik (2010) liegt der Preis pro Liter Wein in deutschen Supermärkten bei etwa drei Euro, im Discounter bei 2,30 Euro. Allerdings geben die in der Studie befragten deutschen Weinkonsumenten an, dass sie bereit sind 4,86 Euro für ihren idealen Wein auszugeben - hier gibt es also noch Spielraum für Winzer und Händler. <br /><br /><b>Verschlüsse</b><br />Während die Konsumenten in Deutschland, den USA und China Naturkorken vorziehen, zeigen sich die Verbraucher in Großbritannien aufgeschlossen für Schraubverschlüsse und bevorzugen diese für Weißwein sogar.<br /><i><br />Detaillierte Infos zur ProWein von 4. bis 6. März 2012 in Düsseldorf unter: <link http://www.prowein.com>www.prowein.com</link></i>

<i>(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Falstaff Top 100 - Die besten Weine der Welt</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3969&#38;cHash=ebda8b78a8748eaa8c9cb9e41dfead20</link>
			<description>Ein Ranking, das für viel Diskussionsstoff sorgt - Finden Sie hier die Top 10 und diskutieren Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Top-100-Liste wie diese ist ­immer  umstritten und diskussions­würdig. So ist sie entstanden: ­Zunächst  wurde der Bewertungszeitraum ab dem Jahrgang 2000 gewählt. Im  Vordergrund steht die Qualität eines Weines, diese wird durch die Arbeit  der internationalen Weinkritik bestätigt, regel­mäßig höchste Punkte in  den einschlägigen Publikationen dokumentieren das. Das in­ternationale  Image eines Topweines spiegelt sich auch in seiner Präsenz in den  wichtigsten Weinauktionen der Welt sowie auf den Weinkarten der  führenden Restaurants wider. ­Daraus lässt sich der Wert, aber auch die  Wertbeständigkeit ableiten. Um in die Liste der weltbesten 100 Weine  aufgenommen zu werden, bedarf es neben der absolut untadeligen Qualität  auch weiterer Faktoren wie Unverwechselbarkeit und Originalität, die aus  der guten Flasche Wein ein gesuchtes Objekt für Kenner und Sammler  werden lassen.
<br /><b>Rot dominiert</b><br />Um eine möglichst große  Vielfalt darzustellen, wurde pro Weingut immer nur der am höchsten  eingeschätzte Wein ausgewählt. Die Domaine de la Romanée-Conti hat mit  La Tâche und Le Montrachet noch weitere absolute Topweine im Angebot,  das gilt vergleichsweise auch für die Lagen-Trilogien bei Angelo Gaja  (San Lorenzo, Sori Tildin, Costa Russi), für Masseto und Ornellaia oder  für die Spitzen-Côte-Rôties von Guigal (La Turque, La Mouline, La  Landonne). Berücksichtigt sind Weiß-, Rot- und Süßweine sowie die besten  Schaumweine. Die Rotweine dominieren deutlich, insgesamt 77 Rotweinen  stehen 23 weiße und edelsüße Gewächse gegenüber. Neben den objektiven  Kriterien wie Auktionsergebnissen oder einer das Angebot ständig  übersteigen­den Nachfrage sind es auch subjektive Kriterien, Meinungen  und Einschätzungen von Fachleuten, denen Falstaff bei der  Zusammenstellung gefolgt ist. <br /><link record:tt_news:4032 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}><br /></link> 
<h2><link record:tt_news:4032 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}>Hier geht's zu den TOP 10</link></h2>
<br /> 
<h2><b>DISKUTIEREN SIE MIT!<br /><i>Im nachstehenden Diskussionsforum  können Sie Ihre Meinung zu den Falstaff Top 100 abgeben. Finden Sie das  Ranking gerechtfertigt? Und welcher Wein hätte es bei Ihnen auf Platz 1  geschafft?<br /><link record:tt_news:4033 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}><br /></link></i></b></h2>
<b><link record:tt_news:4033 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}>HINTERGRUND-ARTIKEL: Die Weltspitze des Weinbiz</link><br /><br />Die vollständige TOP-100-Liste gibt es hier zum <link ../fileadmin/user_upload/media/Dokumente/div/Liste100Weine_final.pdf - ->Download</link> oder&nbsp;in der aktuellen Deutschlandausgabe des Falstaff Magazins Nr. 01/2012! <br /></b> 

<b><i>Text von Peter Moser</i></b> ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Weltspitze im Weinbiz</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4033&#38;cHash=d19eef9b8846c3f59ae0c9c3e300d4db</link>
			<description>Höchste Qualität, Charakter, Originalität, Erfolge bei Auktionen, in Spitzenrestaurants und bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles andere wäre eine Über­raschung gewesen: Frankreich als Weinbaunation Nummer eins produziert die besten Weine der Welt. Die ersten sechs der Top Ten kommen aus Frankreich: Der perfekte Wein ist der Roma­née-­Conti der Domaine de la Romanée-Conti, gefolgt von Château Lafite-Rothschild und Château Latour.<br /><br /><b>Frankreich ist Spitzenreiter</b><br />Rund ein Fünftel der 100 besten Weine weltweit kommt aus Bordeaux, dazu edle Tropfen aus dem Burgund, dem Rhônetal, der Champagne und dem Elsass. Italien folgt mit 19 Weinen auf Rang zwei, wobei ausschließlich die Toskana und das Piemont vertreten sind. 14 Weine aus Spanien schafften den Sprung in die Top 100 – aus Rioja, Ribera del Duero, Priorat und Toro. <br /><br /><b><img alt="Hier schlummern die Schätze des Château Latour / Foto: beigestellt" title="Hier schlummern die Schätze des Château Latour / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="../fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/Latour_PR_460.jpg" height="200" width="460" /></b><br /><br /><b>Rest-Europa</b><br />Und die Deutschen? Immerhin neun Rieslinge sind dabei, sowohl trocken als auch edelsüß – eine Renaissance auf dem internationalen Parkett. Österreich steuerte drei Weine bei, mit je einem sind aus Europa noch Portugal und die Schweiz vertreten. <br /><br /><b>Neue Welt</b><br />Die Neue Welt hat sich nur mit einigen Ausnahmeweinen auf dem internationalen Sammlermarkt durchgesetzt, Kalifornien liegt mit neun Weinen weit voran. Drei große Rotweine kommen aus Australien, einer aus Südafrika. Südamerika und der Osten Europas hingegen gingen leer aus.<br /><br />Der Live-Ex-Index in London gibt über die tagesaktuellen Preisentwicklungen im Fine-Wine-Markt Auskunft und war für die Fals­taff-Liste eine der wichtigsten Quellen. Auf ­dieser komplexen Plattform laufen die Auktions- und Handelsergebnisse aus aller Welt ­zusammen. Auf den ersten Blick ist bei den Top-100-Weinen des Live-Ex die absolute ­Dominanz der Weine aus Bordeaux ersichtlich. <br /><br /><b>Die Preise sinken</b><br />Auch die Analysten von Live-Ex verzeichneten zum Jahresende 2011 ein Nachgeben der Preise. Im Laufe des letzten Jahres hat die Benchmark der Ersten Gewächse um nicht weniger als 18&nbsp;Prozent verloren, wobei die Weine von Lafite-Rothschild, das durch den Asienboom am stärks­ten überbewertet war, nun auch die höchs­ten Einbußen verzeichnen. Nur drei Weine im Top-100-Index schlossen 2011 mit einem Wertzuwachs ab: Mouton-Rothschild 2000 erzielte einen Durchschnittspreis von 8.960 Pfund pro Kiste, ein Plus von 5,39 Prozent. Haut-Brion 2006 kostete 3.110 Pfund (plus 3,73 Prozent), Haut-Brion 1998 3.485 Pfund (plus 1,01 Prozent). Alle anderen Weine zeigten eine negative Performance, 24 verloren sogar über 10 Prozent des Vorjahreswertes. Zum Jahresende 2011 kamen die Live-Ex-Spezialisten zu dem Schluss, dass jeder Premier Grand Cru, der sich künftig zwischen 250 und 300 Pfund pro Flasche bewegt, eine Kaufoption darstellt. Wer also einen Haut-Brion 2006 für 260 Pfund erwischt&nbsp;– zuschlagen! <br /><br /><b><img alt="Lafite-Rothschild belegt Platz 2 / Foto: beigestellt" title="Lafite-Rothschild belegt Platz 2 / Foto: beigestellt" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/Chateau-Lafite_PR_250.jpg" txdam="9001" height="240" width="250" />Asiaten erweitern ihr Portfolio</b><br />Die Auktionshäuser kassierten gleich zu Jahresbeginn 2012 einen Dämpfer: Bei Sotheby’s erster Auktion im Januar in Hongkong blie­ben vor allem die noch reichlich vorhandenen Jahrgänge der Premiers Grands Crus aus Bordeaux auf der Strecke. Kisten von Latour 2003 oder Mouton 2005 wurden nicht ab­gesetzt. Nach den großen Umsätzen dieser Weine&nbsp;– teils zu historisch hohen Preisen – zeigte der Ferne Osten kein Interesse. Gerade die chinesischen Käufer haben offenbar dazugelernt und wissen zwischen sehr gut und ­außergewöhnlich zu unterscheiden. Und sie beginnen, ihre Portfolios zu erweitern: Süßweine aus Sauternes im Bordelais – allen ­voran Yquem –, aber auch Spitzenburgunder setzen zu einem Höhenflug an. Kultweine aus Kalifornien stehen ebenfalls immer öfter auf den Wunschzetteln der asiatischen Klientel.<br /><br /><img alt="Aubert de Villaine lenkt seit Jahrzehnten das Geschick der Domaine de la Romanée-Conti / Foto: beigestellt" title="Aubert de Villaine lenkt seit Jahrzehnten das Geschick der Domaine de la Romanée-Conti / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="../fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/RomaneeConti_PR_250.jpg" height="350" width="250" /><b>Romanée-Conti nicht zu bremsen</b><br />Die Weingüter werden spätestens mit den En-primeur-Preisen für die 2011er reagieren müssen. Ohne Frage gehören die Jahrgänge 2009 und 2010 zu den allerbesten, aber die führenden Häuser haben den Preisbogen mehr als überspannt. Ob es überhaupt möglich war, zu ­diesen Preisen alles zu verkaufen, darf man ­bezweifeln. Bordeaux-Insider berichten von vollen Lagern – gut möglich, dass das eine oder andere Château auf seinen überzogenen Weinen sitzen geblieben ist.<br />Während sich die Nachfrage und Preise für die großen Bordeaux-Weine im letzten Jahr deutlich abkühlten, war ein Weingut einfach nicht zu bremsen: Der Romanée-Conti der ­Domaine de la Romanée-Conti (DRC) ging&nbsp; ab wie eine Rakete. Jahrgänge von Romanée-Conti steigerten ihren Preis um bis zu 64 Prozent innerhalb eines Jahres. Der DRC-Index von Live-Ex stieg allein von September 2010 bis 2011 um gewaltige 31,07 Prozent. Das bedeutet, dass auch die anderen Grands Crus der DRC gute Zuwächse verzeichnen, wobei La Tâche den kontinuierlichsten Anstieg zeigt. <br /><br /><b>Burgunder gefragt</b><br />Neben den Weinen der Domaine entwickelt sich eine wachsende Nachfrage für weitere Spitzenburgunder. Zahlreiche Berater sind im Einsatz, um den Investoren die richtigen Tipps in diesem hoch diffizilen Bereich des Weinmarktes zu geben. Bei den Blue Chips für Burgunder wird es in absehbarer Zeit zu Preissteigerungen kommen.<br /><br /><b><img alt="Egon Müllers Scharzhofberg Riesling landete als bester deutscher Wein auf Paltz 23 der Top-100-Liste / Foto: beigesstellt" title="Egon Müllers Scharzhofberg Riesling landete als bester deutscher Wein auf Paltz 23 der Top-100-Liste / Foto: beigesstellt" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Kochbuecher/Egon-Mueller_PR_100.jpg" txdam="9000" height="400" width="100" />Kritiker als Richtmaß</b><br />Fraglos haben Weinkritiker einen Einfluss auf den Markt. Ein Global Player wie Robert Parker hat dies unlängst wieder einmal unter Beweis gestellt. Für eine Probe im November 2011 in Hongkong, die von ihm geleitet wurde, wählte er 20 Weingüter aus Bordeaux, die »die Qualität von Ersten Gewächsen erzeugen, ohne natürlich technisch gesehen solche&nbsp;zu sein, also solche, die unterbewertet sind und gute Kaufoptionen darstellen«. Präsentiert wurde der Jahrgang 2009 – prompt zogen die Preise exakt dieser 20 Weine daraufhin merklich an. <br /><br />Erstaunlich allerdings war die Auswahl selbst, denn Weine von Kalibern wie Palmer, Pape-Clément, Trotanoy, beide Pichons, Cos oder Léoville-las-Cases als unterbewertete preiswerte Weine (Jahrgang 2009!) in Hongkong einzuführen, entbehrt nicht einer gewissen – wenn auch unfreiwilligen – Komik. <br /><br />Die Winzer jedenfalls mühen sich nicht ab, um Spekulationsobjekte zu schaffen, sondern um einen möglichst guten Wein zu keltern, der Freude machen soll. Und das verdient nach wie vor Respekt.<br /><b><br />Den vollständigen Artikel inklusive 10 vielversprechenden Weinen für die Zukunft und die Liste der 100 besten Weine der Welt finden Sie im aktuellen Falstaff Nr. 01/2012 - Jetzt im Handel!</b><br /><br /><br /><i>Text von Peter Moser</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wein der Woche: Chardonnay ST 130, Schloss Sommerhausen </title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4025&#38;cHash=677b320c367c03aa4bf8ab0d2a8ace7c</link>
			<description>Für das Frankener Spitzengewächs wurde von »Art of Chocolate« eine eigene Schokolade kreiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Weingut Schloss Sommerhausen setzt Winzer und Weingutsleiter Martin Steinmann die lange Familientradition fort. Das Weingut wurde im Jahr 1435 gegründet und wird bereits in elfter Generation von der Familie Steinmann bewirtschaftet. Am rechten Ufer des Mains, 13 Kilometer südlich von Würzburg im Weinbaugebiet Franken gelegen, findet der VDP-Winzer ideale Bedingungen für seinen auf höchste Qualität fokussierten Weinbau. Auf einer Rebfläche von rund 28 Hektar werden in erster Linie Silvaner (30 %), Riesling (20 %) und Burgundersorten (35 %) angebaut. Die beste Lage ist die Große Gewächs Lage Sommerhäuser Steinbach, die durch hohe Mineralität geprägt ist. <br /><br /><b><img alt="Art of Chocolate, Schloss Sommerhausen / Foto beigestellt" title="Art of Chocolate, Schloss Sommerhausen / Foto beigestellt" style="padding: 0px 0px 10px 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/div/miele/schoko-verkostung_sommerhausen_300.jpg" txdam="9171" height="290" width="300" />Selektion Steinmann</b><br />Johann Kas­par und Lilly Stein­mann haben 1947 neben dem beste­hen­den Wein­gut die Reb­schule Stein­mann gegrün­det. Mit den Jah­ren entwickelte sich die­ser Betrieb zu einem der füh­ren­den Anbie­ter für qua­li­ta­tiv hoch­wer­tigs­tes Pflanz­gut für den Wein­bau in Europa. Um dem Bestre­ben zu fol­gen, die Kun­den mit dem bes­ten Rebmaterial bedie­nen zu kön­nen, wur­den an den Qua­li­täts­rebs­or­ten Selek­tio­nen durch­ge­führt. Aus unzäh­li­gen alten Wein­ber­gen wur­den jeweils die bes­ten Weinstöcke aus­ge­le­sen und gezielt ver­mehrt. Mit dem Jahr­gang 2007, nach 60-jähriger inten­si­ver Arbeit, wurde erst­mals die Selektion Steinmann präsentiert. Die Weine ent­sprin­gen den eige­nen Reben die auf die jewei­li­gen Lage­ver­hält­nisse über die Jahr­zehnte ange­passt und aus­ge­le­sen wur­den. <br /><br /><b>Selektion Stienmann Chardonnay ST 130, 2009</b><br />Zartes Goldgelb, in der Nase Quitte, röstige Noten, Karamell, Anklänge von Kräutern und Exotik mit Nuancen von Ananas. Am Gaumen enorm druckvoll mit viel Tannin und Mineralik, fruchtig nach Grapefruit. Ein Wein von lebendiger Struktur mit Karamell im Rückgeschmack. <br /><br /><b><img alt="Phi­lip Aczél und Martin Steinmann / Foto: beigestellt" title="Phi­lip Aczél und Martin Steinmann / Foto: beigestellt" style="padding: 0px 10px 10px 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/SchokoWein_Sommerhausen_200.jpg" txdam="9162" height="250" width="200" />Wein und Schokolade</b><br />Gemeinsam mit dem Art of Chocolate Chocolatier Phi­lip Aczél entwickelte Martin Steinmann zu seinen Weinen passende süße Kreationen. Im Falle des Char­don­nay ST 130 ist es eine Voll­milch­scho­ko­lade mit Karamell, Orange und Ros­ma­rin. Letzterer dominiert die Schokolade durch seine ätherische Note, Orangenzesten und knusprige Nuancen vom Karamell runden das Geschmacksbild ab.<br /><br /><link http://www.sommerhausen.com/>www.sommerhausen.com</link><br /><br /><link http://www.art-of-chocolate.de>www.art-of-chocolate.de</link>
<i><br /></i>
<i>(Bernhard Degen, Marion Topitschnig)</i>
<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochkarätiges Programm beim Rheingau Gourmet Festival</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4023&#38;cHash=01137e2b012a60c8e9fa8a3571874cb2</link>
			<description>Vom 23. Februar bis 7. März gastieren zahlreiche internationale Spitzenköche und Winzer im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vierzehn Tage lang steht das Hotel Kronenschlösschen im Zeichen des 16. Rheingau Gourmet &amp; Wein Festivals. Alljährlich pilgern rund 6.500 Gourmets und Weinfreunde nach Eltville-Hettenheim, um bei dem Kulinarik-Event der Extraklasse live dabei zu sein. Neben Lunches, Diners und Cooking Demos mit Stars wie dem legendären Anton Mosimann und Drei-Sterne-Koch Enrico Cerea aus Italien gehören Jahr für Jahr die Galadiner der deutschen Drei-Sterne-Köche zu den Höhepunkten des Festivals. Thomas Bühner, Sven Elverfeld, Klaus Erfort, Christian Bau, Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt nehmen 2012 am Festival teil und sorgen für einen wahren Sternenregen im Rheingau. Begleitet werden alle Menüs von großen, raren Weinen. <br /><br />Wie jedes Jahr sind die Programmpunkte breit gefächert und bieten von kleinen feinen Workshops bis hin zu glanzvollen Galadiners etwas für jeden Geschmack und jedes Budget. Veranstaltungen wie der Lunch mit den besten deutschen Spätburgundern, die große VDP Weinpräsentation oder die Degustation der Sekt-Raritäten auf Schloss VAUX haben sich bereits zu wahren Festivalklassikern entwickelt. Events wie der Lunch von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker oder ein Tasting der besten Cidre und Poiré der Welt mit anschließendem Menü werden hingegen zum ersten Mal die Festivalgäste begeistern.   <br /><br /><b><img alt="Hotel Kronenschlösschen / Foto:  beigestellt" title="Hotel Kronenschlösschen / Foto:  beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/rheingau3_werk_PR_250.jpg" txdam="9157" height="150" width="250" />Welcome-Party </b><br />Wie jedes Jahr beginnt das Festival mit der traditionellen Welcome-Party, die für dieses Jahr leider schon ausverkauft ist. Die neun Spitzenköche aus dem Rhein-Main-Gebiet Patrick Bittner, Frank Buchholz, André Großfeld, Oliver Heberlein, Michael Kammermeier, Mario Lohninger, Christoph Rainer, Matthias Schmidt und Patrik Kimpel werden live an ihren Ständen kochen. Verkostungen an 21 Wein-und Sektständen sowie musikalische Untermalung durch drei Live-Bands sind dabei inklusive.<br /><br /><img alt="Stargastkoch Anton Moismann / Foto: www.mosimann.com " title="Stargastkoch Anton Moismann / Foto: www.mosimann.com " style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/moismann_hp_460.jpg" txdam="9160" height="150" width="460" /><br /><br /><b>Royales Flair im Rheingau  </b><br />Für das Festival konnte der Veranstalter H.B. Ullrich mit dem gebürtigen Schweizer Anton Mosimann einen ganz besonderen Gast gewinnen. Als Küchenchef des Dorchester in London wurde er als erster Koch eines Hotels außerhalb Frankreichs mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und prägte die Entwicklung der britischen Küche maßgeblich. In seinem Club und Privatrestaurant Mosimann’s in London begrüßt er häufig Berühmtheiten wie Elton John, Kofi Annan, Bill Clinton, Tony Blair, Liz Hurley und die britische Königsfamilie samt Oberhaupt Königin Elisabeth II. Von ihr erhielt er auch die Auszeichnung Order of the British Empire, außerdem kochte er das Hochzeits-Diner bei der Vermählung von Prinz William und Catherine Middleton im April 2011. Auf dem Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival präsentiert Anton Mosimann neben einem Workshop ein Galadiner, das von Pommery und den besten Weinen der Weingüter Georg Breuser, Prinz von Hessen, Hans Lang und Roberto Voerzio begleitet wird.  <br /><br /><img alt="Haute Cuisine beim Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival / Foto: beigestellt" title="Haute Cuisine beim Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="../fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/rheingau1_werk_PR_460.jpg" height="150" width="460" /><br /><br /><b>Rioja und Raritäten </b><br /> Die Vielfalt der präsentierten Weine ist ein Erfolgsfaktor des Festivals. Große Namen werden ebenso präsentiert wie Geheimtipps und Aufsteiger. Bodegas Artadi gehört zu den besten Erzeugern der Rioja und erhält jedes Jahr hochkarätige Bewertungen. Auf dem Festival präsentiert Weinmacher Juan Carlos de la Calle persönlich seine Spitzenweine in einer Deutschlandpremiere. Erstmals in Deutschland und sogar ganz Europa findet eine Vertikal-Verkostung von zehn Howell Mountain Cabernet Sauvignons des Weltklasse-Weinproduzenten Randy Dunn aus dem kalifornischen Napa Valley statt. Der Höhepunkt des Festivals für Weinliebhaber ist die (leider bereits ausverkaufte) Verkostung von 20 verschiedenen Jahrgängen des Château Margaux, die aus den Jahren 1929 bis 2000 stammen. <br /><br /><img alt="Dinner beim Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival / Foto: beigestellt" title="Dinner beim Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/afrika/trauminseln_indischer_ozean/bg/rheingau2_werk_PR_460.jpg" txdam="9158" height="150" width="460" /><br /> <br /><b>Küchenpraxis und Co.</b><br /> Das 16. Rheingau Gourmet &amp; Wein Festival präsentiert seinen Besuchern nicht nur erstklassige Menüs und herausragende Weine, sondern vermittelt den Gästen im Rahmen von Cooking Demos auch Einblicke in die dazugehörigen Zubereitungstechniken. Die insgesamt 49 Veranstaltungen des Festivals kosten zwischen 24 Euro und 1.450 Euro. Es handelt sich immer um Pauschalpreise, die Empfang mit Amuse-Bouche, Menü, Weine, Wasser und Kaffee einschließen. Veranstalter H.B. Ullrich hat außerdem wieder spannende Festival-Pakete geschnürt, die verschiedene Veranstaltungen sowie mehrere Übernachtungen im Hotel Kronenschlösschen beinhalten. Die Paket-Preise liegen zwischen 915 Euro und 1.700 Euro. <br /><i><b><br />Anmeldungen werden telefonisch unter +49 (0)6723 640 angenommen oder per E- Mail an <link info@kronenschloesschen.de>info@kronenschloesschen.de</link>. <br /><br />Weitere Informationen gibt es unter <link http://www.rheingau-gourmet-festival.de>www.rheingau-gourmet-festival.de</link>.</b></i><br /><br /><br /><i>(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biowein wird künftig EU-weit gekennzeichnet</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4022&#38;cHash=5cfde1dd6c5357c9f1c8fd69b37c28cc</link>
			<description>Ab dem Jahrgang 2012 gibt es eine einheitliche Regelung für alle Mitgliedsstaaten. Bio-Winzer Niki...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Herstellung von Wein aus biologischem Anbau wird jetzt erstmals EU-weit geregelt. Die neuen Vorschriften gelten ab dem Jahrgang 2012 und betreffen unter anderem Höchstmengen für Sulfite. Außerdem ist der Einsatz von Sorbinsäure verboten. Bisher konnten Biowinzer auf ihren Flaschenetiketten lediglich »Wein aus ökologisch hergestellten Trauben«, ab der kommenden Ernte dürfen sie ihre Ware als »Biowein« bzw. »ökologischer Wein« kennzeichnen. Die Etiketten müssen außerdem mit dem EU-Bio-Logo und der Codenummer der Zertifizierungsstelle versehen sein. Auch die sonstigen Kennzeichnungsvorschriften für Wein sind einzuhalten. <br /><br />Zwar gibt es bereits Vorschriften für »Wein aus ökologischen/biologischen Trauben«, diese beziehen sich allerdings nicht auf die önologischen Verfahren - von der Traube bis zum fertigen Wein. Mit den neuen Bestimmungen wird eine Untergruppe von önologischen Verfahren (Weinbereitungsverfahren) und Stoffen für ökologischen Wein festgelegt. Der Sulfitgehalt in Biowein muss mindestens 30 bis 50 mg/Liter unter dem von herkömmlichem Wein liegen. Konkret beträgt im Biobereich der zulässige Höchstgehalt an Sulfit bei Rotwein 100 mg/Liter (150 mg bei herkömmlichem Wein) und bei Weißwein oder Rosé 150 mg/l (200 mg bei konventionellem Wein), wobei eine Abweichung von 30 mg/l zulässig ist, wenn der Restzuckergehalt über zwei g/l liegt. Neben diesen spezifischen Vorgaben gelten für Biowein auch die allgemeinen Vorschriften für die Weinbereitung gemäß der entsprechenden EU-Marktordnung.<br />&nbsp;<br /><b>Mehr Transparenz für Konsumenten</b><br />Die EU-Kommission verspricht sich von der Neuregelung vor allem Vorteile für die Vermarktung in Drittländern. Insbesondere dem Wunsch der Konsumenten nach mehr Transparenz sollte damit Rechnung getragen werden. »Das Verbraucherinteresse an Bioprodukten steigt mehr und mehr. Ich freue mich, dass wir nun Vorschriften entwickelt haben, die klar zwischen konventionellem und ökologischem Wein unterscheiden. So können Verbraucher sicher sein, dass bei der Erzeugung jedes Bioweines strengere Vorschriften befolgt wurden«, stellt EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos fest. »Die neuen Bestimmungen bieten den Vorteil einer verbesserten Transparenz und eines höheren Erkennungswerts für die Konsumenten. Sie werden nicht nur die Lage auf dem Binnenmarkt vereinfachen, sondern auch die Stellung von ökologischen Weinen aus der EU auf internationaler Ebene stärken, da viele der anderen Erzeugerländer bereits Normen für Bioweine aufgestellt haben«, so Ciolos.
<b>»Das ist doch schon ein Schritt nach vorn«</b><br />Bio-Vorreiter Niki Moser (Weingut Sepp Moser) begrüßt die neuen Richtlinien und findet Sie »prinzipiell sehr positiv«. Bei Anfrage von falstaff.at zeigt er sich erfreut, dass Schwefel immer mehr zum Thema wird: »Das ist doch schon ein Schritt nach vorn, immerhin ist es ein Drittel bzw. ein Viertel weniger als bisher, wo die Bioweine gleich viel geschwefelt werden durften als konventionelle Weine.« Für den Winzer lassen die Grenzwerte bei seinen Weinen noch viel Spielraum - seine Weißweine liegen bei rund 100 g Schwefel, die Rotweine um 50g. Und bei seiner »Minimal«-Linie wird so gut wie gar nicht mehr geschwefelt.<br /><i></i>
<i><link http://www.lebensministerium.at>www.lebensministerium.at<br /></link></i>
<link http://www.sepp-moser.at>www.sepp-moser.at</link>
<i><link http://www.lebensministerium.at><br /></link></i>
<i><link http://www.lebensministerium.at></link></i>
<i>(top/bd)</i><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tvino ab sofort ohne Hendrik Thoma</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4021&#38;cHash=f19fabe2ceb5bed3cc6fbb5c47b5afe4</link>
			<description>Der Master Sommelier verlässt den Hawesko-Verkaufskanal und startet mit seinem neuen Projekt »Wein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerüchte gab es schon länger, aber seit gestern ist es amtlich: Hendrik Thoma und Tvino gehen getrennte Wege. Nachdem Thomas Vertrag zum 31. Dezember 2011 ausgelaufen war, konnte man sich offenbar nicht auf eine Verlängerung verständigen. Der Hamburger Master Sommelier geht künftig auf eigenen Wunsch andere Wege. Neue Frontfrau bei tvino ist die bisherige Assistentin Stephanie Doering. Sie zeichnet ab sofort im Impressum als verantwortlich für die Redaktion und die Weinauswahl. <br /><br />Grund für diesen Wechsel dürfte eine strategische Neuausrichtung des Web2.0-Verkaufsportals sein. Allerdings werfen die Umstände der Bekanntgabe einige Fragen auf; denn sie entsprechen ganz und gar nicht der PR-Kultur des Konzerns. Normalerweise sind solche relevanten Veränderungen Vorstandssache und werden über die Abteilung Investor relations abgestimmt mit der PR-Agentur veröffentlicht. Stattdessen gab es am Freitag gegen 18 00 via Facebook ein kurzes Statement von Stephanie Doering an die Fan-Gemeinde mit folgendem Text:<br /><br /><i>»TVINO bewegt sich! Hendrik kümmert sich zurzeit verstärkt um viele andere seiner Projekte. Deshalb wird er in nächster Zeit keine TVINO-Videos drehen können. Es gibt also weniger Hendrik, dafür aber mehr TVINO. Will heißen - mehr von mir, mehr vom TVINO-Team und mehr Einblicke hinter die Kulissen. Ist das Okay für Euch? Eure Stephie.«</i><br /><br />Dies entspricht zum einen nicht ganz der Wahrheit; denn die Absenz von Thoma ist nicht vorübergehender Natur. Die Ära Thoma bei Tvino  ist definitiv zu Ende. Er wird nach eigenem Bekunden nicht zurückkehren - auch nicht als Gast. Gleichzeitig verrät der zweite Teil der Mitteilung den Kurs, der bei der strategischen Neuausrichtung von Tvino eingeschlagen wird: weg von der beim Amerikaner Gary Vaynerchuck entlehnten Präsentationsform zu einem Firmen-Channel, der mal aus dem Hochregallager, mal aus der Mittagspause der Mitarbeiterinnen berichtet, stets hautnah an der Firma und ihrem Programm. <br /><br />Solche Zügel wollte sich Thoma natürlich nicht anlegen lassen. Es entspricht aber den Vorstellungen der Leiterin der neuen Hawesko-Stabsabteilung E-commerce Meidine Oltmanns und des Social-media-Managers Dimitri Taits. Die von ihm verantwortete Hawesko Facebook-Page ist ein Beispiel dafür. Sie wächst derzeit erheblich schneller als der Auftritt von tvino, der inzwischen auch von Mitbewerbern wie belvini oder Wein &amp; Co bei Facebook überrundet wurde.<br /><br />Hendrik Thoma widmet sich nun seinem neuen Video-Blog mit dem verheißungsvollen Titel »Wein am Limit«. Im Rahmen seiner ersten Sendung schreibt Thoma, er sei »ein kleiner Stern, der hoffentlich bald hell leuchtet und viele Weinfreunde in seine Umlaufbahn zieht.« Bei dem Kultstatus, den sich Thoma in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, dürfte das wohl nicht allzulange dauern. <br /><link http://weinamlimit.de/><br />http://weinamlimit.de<br /></link><link http://www.tvino.de>www.tvino.de</link>
<br /><i>(<link http://drinktank.blogg.de/>Mario Scheuermann</link>, top)</i>
<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S.Pellegrino kürt die besten Köche Deutschlands</title>
			<link>http://www.falstaff.de/index.php?id=632&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4013&#38;cHash=0010b77a44e4d6f6b55e4a309ffbdfe8</link>
			<description>Bei der »Kulinarischen Auslese« wurden die Besten der Besten ausgezeichnet. Darunter: Harald...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sterne, Stars und Spitzenköche – mit einer glamourösen Show haben die führenden Köpfe der gehobenen Gastronomie Deutschlands und Österreichs gemeinsam mit 400 geladenen Gästen, darunter viel Prominenz aus Showbusiness und Gesellschaft, die 13. Ausgabe der S.Pellegrino Kulinarischen Auslese gefeiert. Bei der festlichen Veranstaltung im »teatro« in München wurden auch 2012 wieder die besten Köche und Restaurants Deutschlands und Österreichs ausgezeichnet. Die S.Pellegrino Kulinarische Auslese führt die Ergebnisse der renommiertesten Restaurantführer beider Länder zusammen und bietet Genießern damit in einer einzigartigen Liste den Überblick über die besten Adressen für die gehobene Gastronomie. <br /><br />Mehr als 60 Spitzenköche mit insgesamt rund 100 Sternen waren ins Restauranttheater gekommen, um zu erfahren, wer in diesem Jahr zu den Besten der Besten zählt. Durch das – neben den Preisverleihungen – von eindrucksvoller Artistik und unterhaltsamem Varieté geprägte Programm führte wie in den Vorjahren TV-Moderator Markus Lanz. <br /><br /><b>Objektiv</b><br />Im Jahr 2000 aus der Idee geboren, Gourmets einen möglichst objektiven Überblick über die deutsche und österreichische Spitzengastronomie zu bieten, fasst die S.Pellegrino Kulinarische Auslese im Jahr 2012 bereits zum 13. Mal die Juroren-Urteile der führenden Gastronomieführer Deutschlands und Österreichs umfassend zusammen. Das Urteil und den Detailreichtum der ausgewerteten Guides (Michelin, Gault Millau, Varta, Schlemmer Atlas, A la carte, Der Feinschmecker, Falstaff Restaurantguide) soll sie allerdings nicht ersetzen.<br /><br /><b>Die Besten</b><br />Als Führende des deutschen Rankings der 13. S.Pellegrino Kulinarische Auslese wurden in diesem Jahr Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Baiersbronn), Joachim Wissler (Vendôme, Bergisch Gladbach) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis) ausgezeichnet, die gemeinsam Platz eins der Wertung belegen. An der Spitze der österreichischen Wertung stehen 2012 Karl und Rudolf Obauer (Obauer, Werfen) punktgleich mit Heinz Reitbauer jun. (Steirereck im Stadtpark, Wien) vor den ebenfalls gleichplatzierten Johanna Maier (Hotel Hubertus, Filzmoos) und Lisl Wagner-Bacher (Landhaus Bacher, Mautern).<br /><br /><b>Acqua Panna Sonderpreise</b><br />Mit Spannung erwarteten die Anwesenden auch in diesem Jahr wieder die Vergabe der Acqua Panna Sonderpreise. Oliver Röder (Bembergs Häuschen, Euskirchen) erhielt die Ehrung für die erfolgreichste deutsche »Neueröffnung des Jahres«, das österreichische Pendant ging an Thomas Wohlfarter (Amarantis, Wien). Als deutscher »Aufsteiger des Jahres« wurde Tim Raue (Tim Raue, Berlin) ausgezeichnet, der sich seit 2011 von Rang 892 auf Platz 59 im Ranking vorgearbeitet hat. Simon Taxacher (Rosengarten, Kirchberg in Tirol) bekam dank seiner Verbesserung von Rang 128 auf 7 den entsprechenden Preis für Österreich. Deutsche »Köchin des Jahres« ist 2012 Ulrike Stoebe (Landhaus Mühlenberg, Daufenbach), für Österreich holte sich diesen Titel Jacqueline Pfeiffer (Le Ciel, Wien). Den Sonderpreis als »Sommelier des Jahres« durfte schließlich Thomas Sommer (Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach) in Empfang nehmen. <br /><br /><b><br />Die Preisträger im Überblick</b><br /><br /><b>Top 3 Deutschland:</b>
<ul><li>Harald Wohlfahrt, Schwarzwaldstube, Baiersbronn</li><li>Joachim Wissler, Vendôme, Bergisch Gladbach</li><li>Helmut Thieltges, Waldhotel Sonnora, Dreis</li></ul>
<br /><b>Top 3 Österreich:</b>
<ul><li>Rudolf und Karl Obauer, Obauer, Werfen</li><li>Heinz Reitbauer jun., Steirereck im Stadtpark, Wien</li><li>Johanna Maier, Hotel Hubertus, Filzmoos</li><li>Lisl Wagner-Bacher, Landhaus Bacher, Mautern</li></ul>
<b><br />Acqua Panna Sonderpreise »Neueröffnung des Jahres«:</b>
<ul><li>Deutschland: Oliver Röder, Bembergs Häuschen, Euskirchen</li><li>Österreich: Thomas Wohlfarter, Amarantis, Wien</li></ul>
<br /><b>Acqua Panna Sonderpreise »Aufsteiger des Jahres«:</b>
<ul><li>Deutschland: Tim Raue, Tim Raue, Berlin</li><li>Österreich: Simon Taxacher, Rosengarten, Kirchberg in Tirol</li></ul>
<br /><b>Acqua Panna Sonderpreise »Köchin des Jahres«:</b>
<ul><li>Deutschland: Ulrike Stoebe, Landhaus Mühlenberg, Daufenbach</li><li>Österreich: Jacqueline Pfeiffer, Le Ciel, Wien</li></ul>
<br /><b>Acqua Panna Sonderpreis »Sommelier des Jahres«:</b>
<ul><li>Thomas Sommer, Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach</li></ul>
<br /><br /><link http://www.sanpellegrino.de>www.sanpellegrino.de</link>

<i>(top)<br /></i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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